Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200615. Jan. 2008 · #21Hallo La Leona,
das Leben ist gefährlich und endet mit dem Tod.
Was auch immer passieren mag, wie immer, und wo immer, kann man nie alle Risiken ausschliessen.
zB Südafrika, da werden uA ganze Reisegruppen ueberfallen da nütz es auch nichts in einer Gruppe zu sein wenn man einer 44er gegenüber steht.
Wenn sie denn unbedingt was von mir haben wollen sollen sie's halt nehmen und ich muss nicht zwingend Angst haben um das bisschen Leben😃
Gruss VA
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THThoRay27 Beiträge · seit 200615. Jan. 2008 · #22Hallo La Leona,
auch wir stellten uns die Frage: wie kommt man relativ direkt aber auf Nebenpisten in den Kaudom.
Wir sind also am 24. Oktober 07 von Windhoek aus über Steinhausen, Sommerdown, Otjinene und dem Eiseb entlang in die Nyae-Nyae-Pan gefahren und haben dort auch in absoluter Einsamkeit übernachtet. Im nördlichen Teil des Eiseb waren Bauarbeiter gerade dabei die Piste auszubauen.
Die Strecke bietet nicht gerade landschaftliche Höhepunkte, aber man kommt schnell voran und ist mit Sicherheit meistens alleine unterwegs. Genau das was wir am Anfang der Reise suchten.
An diesem ersten Tag sind wir übrigens locker 628 km gefahren und waren damit unserem Ziel, dem Kaudom, schon sehr nahe.
Ich hoffe zu deiner Reiseplanung etwas beigetragen zu haben.
Viele Grüsse Tho Ray
La Leona2'779 Beiträge · seit 200716. Jan. 2008 · #23@VA: hier in Argentinien und Chile schlafe ich auch nicht in unserem Land Rover am Wegesrand wenn wir in den Anden unterwegs bin. Mein Sicherheits-Barometer registriert fortlaufend positive und negative Erfahrungen, hier in Südamerika, zu Besuch in Europa, auf Reisen in Afrika. Zu zweit hätten wir nicht im Kraal bei den Lozis das Camp aufgeschlagen währenddem 100m von uns das ganze Dorf samt Medizinmann die ganze Nacht auf den Beinen waren um eine kranke Frau zu heilen. Zu viert sah es schon anders aus weil wir waren eine "MAnnschaft" und das ist für den Gelegeheitsverbrecher eben abschreckend. Wenn ein Kommando in Südafrika 40 Leute überfällt ist das bei Weitem nicht mit der Situation in Namibia zu vergleichen, wo eben die meisten Verbrechen spontan der Gelegenheit entsprechend passieren.
Tho Ray@ Danke für deine infos. Ihr seid also in einem Schuss von Windhoek bis in die Nyae pans gefahren? Das ist nördlich von Gam, richtig?
Der Eiseb Trockenfluss wurde hier im Forum als landschaftlich reizvoll und interessant beschrieben, du sagst es waren keine landschaftlichen Höhenpunkte zu verzeichnen. Kannst du dich darüber ev. noch ein wenig auslassen?
vielen Dank und muchos saludos
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200616. Jan. 2008 · #24La Leona schrieb:@VA: hier in Argentinien und Chile schlafe ich auch nicht in unserem Land Rover am Wegesrand wenn wir in den Anden unterwegs bin. Mein Sicherheits-Barometer registriert fortlaufend positive und negative Erfahrungen, hier in Südamerika, zu Besuch in Europa, auf Reisen in Afrika. Zu zweit hätten wir nicht im Kraal bei den Lozis das Camp aufgeschlagen währenddem 100m von uns das ganze Dorf samt Medizinmann die ganze Nacht auf den Beinen waren um eine kranke Frau zu heilen. Zu viert sah es schon anders aus weil wir waren eine "MAnnschaft" und das ist für den Gelegeheitsverbrecher eben abschreckend. Wenn ein Kommando in Südafrika 40 Leute überfällt ist das bei Weitem nicht mit der Situation in Namibia zu vergleichen, wo eben die meisten Verbrechen spontan der Gelegenheit entsprechend passieren.
Tho Ray@ Danke für deine infos. Ihr seid also in einem Schuss von Windhoek bis in die Nyae pans gefahren? Das ist nördlich von Gam, richtig?
Der Eiseb Trockenfluss wurde hier im Forum als landschaftlich reizvoll und interessant beschrieben, du sagst es waren keine landschaftlichen Höhenpunkte zu verzeichnen. Kannst du dich darüber ev. noch ein wenig auslassen?
vielen Dank und muchos saludos
Hallo La Leona,
du hast mich noch nie gesehen wenn ich einen Halbkreis bilde, das ist ganz schön abschrekend 🤩
Gruss VA
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THThoRay27 Beiträge · seit 200617. Jan. 2008 · #25Hallo La Leona,
Die Gegend ist sicherlich nicht langweilig, aber im Nordosten von Namibia wie auch auf der anderen Seite der Grenze breitet sich die Buschlandschaft von Horizont zu Horizont aus. Vor Gam wird die Landschaft zwar recht hügelig und bietet etwas Abwechslung, trotzdem ist die Fahrt durch einen meist tierlosen Busch nicht jedermans Sache.
Der Weg ist das Ziel und am nächsten Tag wurden wir in den Nyae-Nyae-Pans auch mit einer kleineren Elefantenherde und einem Leoparden belohnt.
Übrigens sind die Elefanten südlich von Tsumkwe, also in den Pans, laut Aussage eines Rangers des Kaudom Parks, die grössten weit und breit. Und in der Tat, sie waren wirklich gewaltig, so gewaltig, dass ich fast den Leoparden übersehen hätte der am selben Wasserloch zu Gange war.
Wir waren ja auf dem Weg durch den Kaudom zu unserem Haupreiseziel Botswana. Somit ist diese Strecke eine gelungene Alternative zu den Hauprouten und auch ohne Probleme alleine zu befahren.
Viele Grüsse aus Himmelried
Tho Ray
La Leona2'779 Beiträge · seit 200718. Jan. 2008 · #26ThoRay schrieb:Hallo La Leona,
trotzdem ist die Fahrt durch einen meist tierlosen Busch nicht jedermans Sache.
Viele Grüsse aus Himmelried
Tho Ray
hallo Tho Ray
tönt verlockend !! obwohl natürlich Elefanten und Leoparden auch willkommen sind.
VA: wenn ich kurz Bilanz ziehe und mal meine "chill pill" schlucke merke ich dass ich ein Selbstgespräch über Sicherheit führe und Du im Circe du Soleil mit deinem Halbkreis auftreten könntest.
😄
La Leona2'779 Beiträge · seit 200718. Jan. 2008 · #27ThoRay schrieb:Hallo La Leona,
trotzdem ist die Fahrt durch einen meist tierlosen Busch nicht jedermans Sache.
Viele Grüsse aus Himmelried
Tho Ray
hallo Tho Ray
tönt verlockend !! obwohl natürlich Elefanten und Leoparden auch willkommen sind.
VA: wenn ich kurz Bilanz ziehe und mal meine "chill pill" schlucke merke ich dass ich ein Selbstgespräch über Sicherheit führe und Du im Circe du Soleil mit deinem Halbkreis auftreten könntest.
😄
XTxtruth3 Beiträge · seit 200822. Jan. 2008 · #28La Leona schrieb:hallo Kurt
ich trau mich beinahe nicht es zu sagen, aber wir haben noch nie mit T4A Material eine Reise geplant,
Hallo Namibia-Gemeinde,
T4A? Kann mir jemand sagen, was das ist 😊 ? Klingt vielversprechend... Und vielleicht hat jemand noch ein paar 4x4-Tipps (gibts z.B. so was wie ein 4x4-Road-Atlas o.ä.?)
Außerdem: überall höre ich, dass während der Ferien in Südafrika und Namibia, resp. Ende August/Anfang September in Namibia alles überfüllt wäre und man auf jeden Fall die Unterkünfte vorbuchen sollte usw. Hat da jemand - speziell für diese "Ferienzeiten" Erfahrungen? Eigentlich habe ich nämlich keine Lust, unseren Trip minutiös vorauszuplanen... 😵
die xtruth
Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200622. Jan. 2008 · #29Hallo xtruth
Tracks for Afrika auch T4A genannt ist elektronisches Kartenmaterial die auf Garmingeräten und Laptops mit entsprechender Software installiert zur Navigation dienen. In der neueren Version ist auch für gewisse Länder zB Namibia, Botswana Autorouting möglich.
T4A Karten sind sehr detailgetreu und beinhalten auch 4X4 Tracks, Wanderwege ect. fast kein Weg den es nicht gibt. Weitere Merkmale sind POIs von Unterkünften, Tankstellen, Aussichtspunkte, Campingplätze also das volle Programm.
T4A Karten lassen sich direkt von
http://www.tracks4africa.com/t4a_maps_pro.aspbeziehen, Gruss VA
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Crazy ZebraThemenstarter3'766 Beiträge · seit 200622. Jan. 2008 · #30La Leona schrieb:ThoRay schrieb:Hallo La Leona,
trotzdem ist die Fahrt durch einen meist tierlosen Busch nicht jedermans Sache.
Viele Grüsse aus Himmelried
Tho Ray
hallo Tho Ray
tönt verlockend !! obwohl natürlich Elefanten und Leoparden auch willkommen sind.
VA: wenn ich kurz Bilanz ziehe und mal meine "chill pill" schlucke merke ich dass ich ein Selbstgespräch über Sicherheit führe und Du im Circe du Soleil mit deinem Halbkreis auftreten könntest.
😄
Hi,
siehst du, würdest du keine Pillen schlucken würdest du es nicht merken und alles wäre wunderbar 😛
Gruss VA
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