CIcivetThemenstarter1 Beiträge · seit 200708. Dez. 2007 · #1Das Ende der Self-katering-people in den Unterkünften!
Anreise 01.09.2007 nach Namutoni, Haus 11
Zufahrt zum Haus nicht mehr möglich.
Keine Küche mehr.
Kein Aussensitzplatz und kein Grillplatz!
Schleppen des ganzen Gepäckes auf den vorbestimmten Wegen/Stegen
bei 36° am Schatten.
Nach 3 Tagen Umzug, weil Klimaanlage nicht funktionierte – Gepäck wieder schleppen zu Haus 2.
Zugang zu den einzelnen Häuser :
Fingerdock auf Pfählen, was sich wohl darunter alles ansammelt....
und wie läuft es bei „Gegenverkehr“ auf den schmalen Wegen?
3 verschiedene Schlüssel für ein Haus. Vom Restaurant zurück ist ohne Taschenlampe das Aufschliessen ein Ärgernis.
Vorplatz zwei Holzstühle auf Kies.
Zimmer:
schmale Ablage für Kleingepäck auf rechter Seite,
Schrankattrappe aber auf linker Seite.
Grosser Koffer muss unbequemerweise am Boden liegen.
Kühlschrank steht auf Boden, „unbequem“ . (Kühlschranklüftung?)
Nachttisch ist punktbeleuchtet , lesen im Bett unmöglich.
Sitzgruppe ohne Beleuchtung, dafür die hintere Wand mit „Dekorationslampen“ verhangen.
Zwei separate Betten, Bett zu schmal.
Alle Ablageflächen mit Glasabdeckungen – eine davon schon jetzt gesprungen!
Spot in Decke, defekte Leuchte wurde in den 7 Tagen nicht ersetzt...
Haken zum etwas aufhängen gibt es nicht, dafür schöne Bilder.
Nasszelle zwei Tritte tiefer, nicht ungefährlich, für Gäste, die nachts aufstehen müssen.
Bad vertieft, keine Haltestange , kein Gleitschutz, dafür zwei Brausenköpfe.........
Tablar schief , kann nicht benutzt werden, ebenso die Seifenschale, läuft voll von Douchenwasser.
Weil jeden Tag neue Badtücher geliefert werden, fehlt Badtuchstange.....
WC ist frei im Raum, Lüftung gibt es nicht , dafür 2 Lavabos mit einem Zahnglas und Seifenspender.
Ablagen fehlen total, aber es hat ja 4 Douchmöglichkeiten.
Hahnen gehen bis fast auf Lavaboboden, Händewaschen .........
Rasierstecker funktionierte nicht.
Warmwasserleitungen in Wänden nicht isoliert, Wand wird zum Heizkörper!
Mosquitos gibt es offenbar in Namutoni keine mehr, Netze fehlen und der Servant lässt bei der Reinigung alles offen. Der Touri nimmt hoffentlich Profilaxe....
Sehr lästig ist, dass nachts kein Fenster geöffnet werden kann.
Mit einer einfachen Netzschiebetüre könnte nachts gelüftet und Strom gespart werden. Designerarmaturen 2007, aber keine Lösungen zum Energiesparen!!! (Klimaanlage)
Wenn man im Haus ist, die inneren „Spielzeugstoren“ (ob diese wohl in 6 Monaten noch funktionieren?) herunterlässt, ist man so richtig im Gefängnis. Die schönen Zeiten, wo man noch schnell zum Nachbar zu einem Glas Wein ging, sind definitiv Vergangenheit.
Allerdings haben wir in den 30 Tagen festgestellt, dass der heutige Touri nur eine Nacht bleibt.....
Positive Bemerkungen:
Elektroleiste zum Laden der elektronischen Geräte
gleitsicherer Boden im Baderaum
Bettzeug, schön
im Sommer zu warm.
Zimmer gross
Aircondition , sofern diese funktioniert , macht
wenig Lärm, leider konnte mir niemand die
verschiedenen Einstellungen erklären, Anweisung
fehlt!
Anreise 11.09.2007 nach Halali, Haus 46
Haus 46 konnte mit Auto angefahren werden,
Aussensitzplatz mit Grill noch vorhanden.
Küche leider auch weg, aber Rüstbank ist geblieben.
Äussere Türe mit Mosquitogitter, öffen mit untauglichem Griff, innen nicht abschliessbar, schade, kann als Lüftung somit nicht benutzt werden.
Äusserer Rückhaltehaken im Boden gleiche Farbe wie Boden, promt fällt man darüber!
In Halali hat es merkwürdiger Weise einige solche Stolperfallen auf dem Weg zum Office!!
Bequeme, aber viel zu grosse und schmutzanfällige Sitzmöbel im Vorraum.
Kein Tisch!
miserables Deckenlicht, kein Licht über Waschtrog, dafür Spot vor WC und Badetüre – Schalter beim Hauseingang ............!
Kühlschrank steht am Boden – wie Namutoni.
Anschluss für elektronische Geräte fehlt, muss Steckdose vom Cattle benutzt werden, sofern man Adapter hat. Rasierstecker in Douche defekt!
Abstellflächen für Koffer fehlt, auch keine Haken.
Zimmer mit Deckenlicht, Bettlicht und Stehlampe. Stehlampe brennt nicht, Bettlicht leuchtet zur Decke , lesen im Bett unmöglich. Schalter zum Lichter löschen 130 ab Boden, also aufstehen zum ablöschen!
Das Bettenmachen ein/aussteigen ins hintere Bett ist eine Leibesübung.
Im WC fehlt ein Waschbecken.
Douche ist ein Rinnsal, kommt praktisch kein Wasser.
Zum abtrocknen der Füsse keine Stütze vorhanden.
Boden neben Douche nicht gleitsicher!
Keine Zahngläser, auch keine Abstellflächen für Badeutensilien.
Fenster keine Mosquitonetze, lüften im WC und schon hat man die Mücken im Raum. Wie in Namutoni lässt der Servant beim Saubermachen die Türen offen! Auf meine Frage, warum sie dies macht, keine Antwort.
Positive Bemerkungen:
Mosquitonetze über Bett
Bettzeug wie Namutoni.
Anreise 21.09.2007 nach Okaukuejo Haus 5 jetzt Haus 11
Keine Zufahrt mehr zum Haus – schleppen bei 36° am Schatten.
Aus Haus 5 wurden zwei separate Unterkünfte 11 und 10(?)
Durch den integrierten Aussen- Sitzplatz wurden diese Appartemente zu Miniunterkünften mit Maxipreisen!
Innen kein Tisch, kein Stuhl, keine Ablage für Koffer, keine Ablageflächen,
nur kleines „Rohrmöbel“. Nachttisch mit kaum im Gleichgewicht zu haltenden, unbrauchbaren Stehlampen. Kurze Kleiderstange.
Unbrauchbarer Kasten aus Rohrwerk, wo die Halterung schon jetzt abfällt.
Kühlschrank am Boden, beide Kastentüren müssen geöffnet werden, zum Bedienen des Kühlschrankes. Kastentüren nur 90° öffnend – eine unmöglich enge Situation.
Für Elektronische Geräte muss ebenfalls Cattlestecker herhalten, wie Halali.
Mosquitonetz über Bett , aber an keinem Fenster, auch bei WC nicht.
Servant lässt auch hier beim Reinemachen alles offen.......
Papierhalter im WC muss zuerst zurechtgedrückt werden, damit man knapp absitzen kann.
Abstellfläche unter Lavabo ?!
Boden in Douche und Vorraum nicht gleitsicher.
Licht von Spot an Decke reicht zum lesen im Bett , nur zum ablöschen muss man wieder zur Türe beim Eingang laufen!
Äussere Sitzgruppe im Atrium aus Stahlgitter ,unbequem und äussere Abmessungen viel zu gross.
Sitzgruppe beim Eingang unbequem , Tisch fällt schon jetzt auseinander,
Glasplatte wird kaum ein Jahr überleben.
Positive Bemerkungen:
Mosquitonetz über Bett
Bettzeug
Anlage der Camp’s :
Mit Ausnahme der Pfahlbauten und Palisadenwänden in Namutoni
ansprechendes Äusseres.
Ob die Geröllflächen nach einem Jahr auch noch so sauber sind..........?
Fazit:
Der Umbau ist auf den „Luxustourist“ zugeschnitten, mit wenig Gepäck,
1 – max. 2 Übernachtungen im gleichen Camp,
keine Selbstversorger!
November 2007 AF
joli3'491 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #2Hallo Civet,
ich danke Dir für Deine Beschreibung der Etosha-Camps nach dem Umbau. Genau so haben wir es auch empfunden und werden danach Etosha von unserem Namibia- Pflichtprogramm streichen bzw.zusammenstreichen. Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass man "Luxus-Touristen" damit zufriedenstellen wird; die erwarten nämlich nicht nur optischen Einrichtungsluxus, sondern auch Anlage-, Service- und Verpflegungsluxus. Und davon ist in Etosha nichts zu spüren - eher im Gegenteil.Ich empfinde die sehr kostenaufwändigen Umbaumaßnahmen als Veruntreuung öffentlicher Mittel und die neue Preisgestaltung als modernes Raubrittertum. Da kann es wirklich nicht verwundern, dass einige große Reiseveranstalter Etosha aus ihrem Programm genommen haben bzw. nur noch Unterkünfte außerhalb des Parks anbieten.
Gruß Joli
KAKanzler573 Beiträge · seit 200708. Dez. 2007 · #3@civet
Gab es noch irgendwo ein Haar in der Suppe, oder war das trotz intensivster Suche nicht zu finden?
Kanzler
Bazi2'721 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #4Hallo
Selbst wenn ich mich wieder in die Nesseln setze, ich sage doch meine Meinung zu dem Thema.
Erst einmal: Ich verstehe die Eindrücke, die Ihr mitgebracht habt und begreife auch die Frustration über die „Renovierung“ und die Preise.
Aber dürfen wir mit den Massstäben und Erwartungen, die wir hier in Europa ansetzen, auch nach Afrika fahren? In Europa bekäme ich bei solchen Bedingungen in einer Unterkunft einen grösseren Koller.
Es ist ganz klar: Sicherheitskriterien sind hier wie dort relevant, wichtig und sollten eingehalten werden, aber Schönheit und Bequemlichkeit sind nun mal für Jeden etwas anderes. Sicher ist es lästig bei Dunkelheit aufstehen zu müssen und den Schalter erst mal zu suchen und sicher liest manch einer noch gern im Bett. Aber muss das sein? Es gibt Unterkünfte die haben z.B überhaupt keinen elektrischen Strom und man bekommt eine schlecht leuchtende Taschenlampe ans Bett. Wenn wir auf Reisen gehen hat jede Person eine top LED Taschenlampe im Gepäck.
Ich finde es in Ordnung, wenn jeder seine Eindrücke mitbringt und uns mitteilt, aber ich finde auch: Afrika ist nicht Europa.
Und warten wir doch mal ab: vielleicht pendelt sich ja doch noch einiges ein. Jeder muss lernen.
Man hat mir mal einen guten Spruch mitgegeben (in Hochdeutsch klingt es etwas lustig) „Du kannst nicht den Fünfer und das Weggli haben“.
Und ich denke wir fahren ja nicht wegen den Unterkünften nach Namibia.
Gisela
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #5Gisela ist mir zuvorgekommen.
Was auch bei uns in Europa in 4-Sterne-Hotels für viel Geld alles so nicht funktioniert oder nach unseren Wünschen läuft......
Das ist AFRIKA. Die Lager sind STAATLICH. Woher sollen sie denn alles wissen/können....
Jeder Tourist (ok nicht jeder) erwartet ab einem gewissen Preis eine Klimaanlage. Jetzt bauen sie welche ein und lassen dafür die Mossigitter an den Fenstern weg (ist ja auch logisch, die Klimatisierung funktioniert nur bei geschlossenen Fenstern) und es ist auch wieder nicht ok.
Ich mache auch keinen 5 Sterne All-Inclusive-Urlaub in einem Ferienclub, sitze am Pool (obwohl das Meer nur 50m weg ist).
Ich fahre nicht wegen der Unterkünfte nach Namibia!!!
Natürlich gab es mal schönere, mal nicht so toll, mal günstiger, mal teurer.
Da ich meistens campe, bin ich da weniger anspruchsvoll. Ich war '98 und dieses Jahr in Etosha, die sanitären Anlagen haben sich um WELTEN verbessert. Dann hatten wir noch Besuch von Schakalen unter dem Landy und zwei Honigdachse, die mir mit sehr viel Lärm klarmachten, die Hühnerknochen am folgenen Aben nicht IN sonder VOR die Tonne zu legen. Also Löcher im Zaun. SKANDAL!!! Ich hätte gebissen werden können!!!!
Also relativiert doch mal die Sache. Wer Luxus wirklich will, sollte seine Euros nach Wolwedans oder ähnlichen tragen.
Mein Landy hat keine Servolenkung, keine Klimaanlage,..... OH GOTT!!!
LG Jens
PS: Ich bin kein echter Etosha-Fan, das liegt aber eher an den für afrikanische Verhältnisse Massen von Touristen.
Thedy151 Beiträge · seit 200708. Dez. 2007 · #6Frage, warum fährt man eigentlich nach A-f-r-i-k-a ?
Ich war das erste mal 1955, noch mit einem Emigrantenschiff nach Südafrika gelangt, um da zu arbeiten.
Ich habe damals gelernt was A-f-r-i-k-a ist, es ist nicht Europa.
Und das war gut so.
Leider wollen es viele Leute nach europäischem Massstäben umkrempeln. Und das ist wiederum nicht gut.
Damals gabs noch kein Fernsehen und keine grossen Reportagen über das südliche Afrika. Das war Erlebnis puur und trotzdem Ihr glaubt es vielleicht nicht, war das eine meiner schönsten Zeiten in meinem Leben.
Da ärgerte man sich ob solcher Lapalien nicht.
Man genoss das schöne Wetter und die ungestresste Arbeit
Nehmt doch Afrika wie es ist und sonst bleibt zu Hause
MfG
Thedy
joli3'491 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #7Hallo zusammen,
ich wehre mich ein bisschen gegen die "Entschuldigung": Ist eben Afrika ! Klar, damit kann ich nahezu alles und jedes bemänteln - und dann auch noch mit dem positiven Nebeneffekt, dass auf einmal der nörgelnde Touri Schuld ist. Warum sucht der denn auch nach dem Haar in der Suppe ?! - Wenn NWR mit der großspurigen Erklärung die Werbetrommel rührt, man wolle mit der Neugestaltung der Camps " europäischen Luxus-Ansprüchen genügen" und mit den anderen Luxusressort auf der Welt, insbesondere Botswana, gleichziehen, um Namibia auch für diese finanzstarke Klientel interessant zu machen, dann ist es m.E. erlaubt, NWR beim Wort zu nehmen und entsprechende Vergleiche zu ziehen.Und da ist mein Fazit recht verheerend, zumal Namibia mit dem dort eingesetzten Geld sicher etwas Besseres hätte anfangen können als diese Naturverschandlung. Was mir an Civets Statement gefällt, ist der Umstand, dass er nicht nebulös herummeckert, sondern anhand genau recherchierter Fakten belegt, wieso er zu diesem vernichtenden "Urteil" kommt.
Gruß Joli
Armin2'346 Beiträge · seit 200608. Dez. 2007 · #8Hallo,
kann mich joli nur anschließen. Wenn man die bisher "afrikanischen" Preise über Nacht vervielfacht und auf "europäisches" Niveau und darüber hinaus anhebt, dann hat man als Gast allein schon vom Preis her das Recht, Gegenleistungen auf "europäischem" Standard zu verlangen. "Afrika" um jeden Preis? Nein danke. Wenn man das hier viel zitierte "Afrika-feeling" haben will, dann kann man das anderswo durchaus für weniger Geld bekommen, als in den Etosha-Restcamps.
Gruß
Armin
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #9Das ist Marktwirtschaft!
Die Schmerzgrenze der Touris ausloten. Und ich wette, daß es noch genügend davon gibt, die den Preis bezahlen. Also Gewinnmaximierung.
Wem es nicht paßt -> Alternativen suchen.
Das ist aber nicht nur in Etosha so, viele Lodges haben in den letzten Jahren heftige Preiserhöhungen veranstaltet, die auch durch nichts gerechtfertigt sind. Aber das wird sich regeln.
Aber dann sollte man auch so konsequent sein und nicht jedes Jahr wieder dort buchen und schimpfen....
LG Jens
Joerg3'175 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #10ich moechte auch Joli beipflichten.
Wenn man schon so gross auftraegt, sollte auch was dahinter stecken
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Armin2'346 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #11Hallo,
kann Jens nur beipflichten. Das, was in den staatlichen namibischen Restcamps momentan passiert (und es ist ja nicht nur Etosha), ist Marktwirtschaft pur. Und die Strategie "mäßige Leistung zu hohem Preis" wird die Marktwirtschaft schon regeln. Ich befürchte nur, dass die Strategie von NWR sogar aufgehen wird - vielleicht ohne die Menschen, die Preis/Leistung abseits jedes "Afrika-feelings" kritisch hinterfragen, dafür aber mit Touristen, denen es auf ein paar tausend N$ mehr wahrlich nicht ankommt. Von denen dürfte es in Zukunft genug gegen, allerdings kommen die immer seltener aus Mitteleuropa.
Gruß
Armin
KAKanzler573 Beiträge · seit 200709. Dez. 2007 · #12civet schrieb:Das Ende der Self-katering-people in den Unterkünften!
Anreise 01.09.2007 nach Namutoni, Haus 11
Zufahrt zum Haus nicht mehr möglich.
Keine Küche mehr.
Kein Aussensitzplatz und kein Grillplatz!
Schleppen des ganzen Gepäckes auf den vorbestimmten Wegen/Stegen
bei 36° am Schatten.
Nach 3 Tagen Umzug, weil Klimaanlage nicht funktionierte – Gepäck wieder schleppen zu Haus 2.
Zugang zu den einzelnen Häuser :
Fingerdock auf Pfählen, was sich wohl darunter alles ansammelt....
und wie läuft es bei „Gegenverkehr“ auf den schmalen Wegen?
3 verschiedene Schlüssel für ein Haus. Vom Restaurant zurück ist ohne Taschenlampe das Aufschliessen ein Ärgernis.
Vorplatz zwei Holzstühle auf Kies.
Zimmer:
schmale Ablage für Kleingepäck auf rechter Seite,
Schrankattrappe aber auf linker Seite.
Grosser Koffer muss unbequemerweise am Boden liegen.
Kühlschrank steht auf Boden, „unbequem“ . (Kühlschranklüftung?)
Nachttisch ist punktbeleuchtet , lesen im Bett unmöglich.
Sitzgruppe ohne Beleuchtung, dafür die hintere Wand mit „Dekorationslampen“ verhangen.
Zwei separate Betten, Bett zu schmal.
Alle Ablageflächen mit Glasabdeckungen – eine davon schon jetzt gesprungen!
Spot in Decke, defekte Leuchte wurde in den 7 Tagen nicht ersetzt...
Haken zum etwas aufhängen gibt es nicht, dafür schöne Bilder.
Nasszelle zwei Tritte tiefer, nicht ungefährlich, für Gäste, die nachts aufstehen müssen.
Bad vertieft, keine Haltestange , kein Gleitschutz, dafür zwei Brausenköpfe.........
Tablar schief , kann nicht benutzt werden, ebenso die Seifenschale, läuft voll von Douchenwasser.
Weil jeden Tag neue Badtücher geliefert werden, fehlt Badtuchstange.....
WC ist frei im Raum, Lüftung gibt es nicht , dafür 2 Lavabos mit einem Zahnglas und Seifenspender.
Ablagen fehlen total, aber es hat ja 4 Douchmöglichkeiten.
Hahnen gehen bis fast auf Lavaboboden, Händewaschen .........
Rasierstecker funktionierte nicht.
Warmwasserleitungen in Wänden nicht isoliert, Wand wird zum Heizkörper!
Mosquitos gibt es offenbar in Namutoni keine mehr, Netze fehlen und der Servant lässt bei der Reinigung alles offen. Der Touri nimmt hoffentlich Profilaxe....
Sehr lästig ist, dass nachts kein Fenster geöffnet werden kann.
Mit einer einfachen Netzschiebetüre könnte nachts gelüftet und Strom gespart werden. Designerarmaturen 2007, aber keine Lösungen zum Energiesparen!!! (Klimaanlage)
Wenn man im Haus ist, die inneren „Spielzeugstoren“ (ob diese wohl in 6 Monaten noch funktionieren?) herunterlässt, ist man so richtig im Gefängnis. Die schönen Zeiten, wo man noch schnell zum Nachbar zu einem Glas Wein ging, sind definitiv Vergangenheit.
Allerdings haben wir in den 30 Tagen festgestellt, dass der heutige Touri nur eine Nacht bleibt.....
Positive Bemerkungen:
Elektroleiste zum Laden der elektronischen Geräte
gleitsicherer Boden im Baderaum
Bettzeug, schön
im Sommer zu warm.
Zimmer gross
Aircondition , sofern diese funktioniert , macht
wenig Lärm, leider konnte mir niemand die
verschiedenen Einstellungen erklären, Anweisung
fehlt!
Anreise 11.09.2007 nach Halali, Haus 46
Haus 46 konnte mit Auto angefahren werden,
Aussensitzplatz mit Grill noch vorhanden.
Küche leider auch weg, aber Rüstbank ist geblieben.
Äussere Türe mit Mosquitogitter, öffen mit untauglichem Griff, innen nicht abschliessbar, schade, kann als Lüftung somit nicht benutzt werden.
Äusserer Rückhaltehaken im Boden gleiche Farbe wie Boden, promt fällt man darüber!
In Halali hat es merkwürdiger Weise einige solche Stolperfallen auf dem Weg zum Office!!
Bequeme, aber viel zu grosse und schmutzanfällige Sitzmöbel im Vorraum.
Kein Tisch!
miserables Deckenlicht, kein Licht über Waschtrog, dafür Spot vor WC und Badetüre – Schalter beim Hauseingang ............!
Kühlschrank steht am Boden – wie Namutoni.
Anschluss für elektronische Geräte fehlt, muss Steckdose vom Cattle benutzt werden, sofern man Adapter hat. Rasierstecker in Douche defekt!
Abstellflächen für Koffer fehlt, auch keine Haken.
Zimmer mit Deckenlicht, Bettlicht und Stehlampe. Stehlampe brennt nicht, Bettlicht leuchtet zur Decke , lesen im Bett unmöglich. Schalter zum Lichter löschen 130 ab Boden, also aufstehen zum ablöschen!
Das Bettenmachen ein/aussteigen ins hintere Bett ist eine Leibesübung.
Im WC fehlt ein Waschbecken.
Douche ist ein Rinnsal, kommt praktisch kein Wasser.
Zum abtrocknen der Füsse keine Stütze vorhanden.
Boden neben Douche nicht gleitsicher!
Keine Zahngläser, auch keine Abstellflächen für Badeutensilien.
Fenster keine Mosquitonetze, lüften im WC und schon hat man die Mücken im Raum. Wie in Namutoni lässt der Servant beim Saubermachen die Türen offen! Auf meine Frage, warum sie dies macht, keine Antwort.
Positive Bemerkungen:
Mosquitonetze über Bett
Bettzeug wie Namutoni.
Anreise 21.09.2007 nach Okaukuejo Haus 5 jetzt Haus 11
Keine Zufahrt mehr zum Haus – schleppen bei 36° am Schatten.
Aus Haus 5 wurden zwei separate Unterkünfte 11 und 10(?)
Durch den integrierten Aussen- Sitzplatz wurden diese Appartemente zu Miniunterkünften mit Maxipreisen!
Innen kein Tisch, kein Stuhl, keine Ablage für Koffer, keine Ablageflächen,
nur kleines „Rohrmöbel“. Nachttisch mit kaum im Gleichgewicht zu haltenden, unbrauchbaren Stehlampen. Kurze Kleiderstange.
Unbrauchbarer Kasten aus Rohrwerk, wo die Halterung schon jetzt abfällt.
Kühlschrank am Boden, beide Kastentüren müssen geöffnet werden, zum Bedienen des Kühlschrankes. Kastentüren nur 90° öffnend – eine unmöglich enge Situation.
Für Elektronische Geräte muss ebenfalls Cattlestecker herhalten, wie Halali.
Mosquitonetz über Bett , aber an keinem Fenster, auch bei WC nicht.
Servant lässt auch hier beim Reinemachen alles offen.......
Papierhalter im WC muss zuerst zurechtgedrückt werden, damit man knapp absitzen kann.
Abstellfläche unter Lavabo ?!
Boden in Douche und Vorraum nicht gleitsicher.
Licht von Spot an Decke reicht zum lesen im Bett , nur zum ablöschen muss man wieder zur Türe beim Eingang laufen!
Äussere Sitzgruppe im Atrium aus Stahlgitter ,unbequem und äussere Abmessungen viel zu gross.
Sitzgruppe beim Eingang unbequem , Tisch fällt schon jetzt auseinander,
Glasplatte wird kaum ein Jahr überleben.
Positive Bemerkungen:
Mosquitonetz über Bett
Bettzeug
Anlage der Camp’s :
Mit Ausnahme der Pfahlbauten und Palisadenwänden in Namutoni
ansprechendes Äusseres.
Ob die Geröllflächen nach einem Jahr auch noch so sauber sind..........?
Fazit:
Der Umbau ist auf den „Luxustourist“ zugeschnitten, mit wenig Gepäck,
1 – max. 2 Übernachtungen im gleichen Camp,
keine Selbstversorger!
November 2007 AF
Also mal ganz ehrlich: Wenn ich mir diesen kleinkarierten Scheißdreck durchlese, kann ich nur hoffen, dass solche Leute in Zukunft nicht mehr nach Afrika reisen. Vonwegen zwei Tritte zur Duschwanne und fehlende Handtuchhalter - in Afrika hungern und verhundern die Menschen und dieser Kasper regt sich über gesprungene Glasabdeckungen auf. Das ist zum Kotzen.
Kanzler
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #13@ Kanzler: Jetzt aber Hallo!
Man hat dafür bezahlt. Darin eingeschlossen sind die Gebühren hungernde bzw. bettelnde Menschen ausserhalb der Sichtweite der LUXUSBUNGALOWS zu halten. Das würde einem ja das Urlaubsvergnügen verderben.
Auch wenn Deine Antwort sicherlich bald für helle Aufregung sorgen wird, ich warte schon darauf....
LG Jens
michael281 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #14Die ganze Diskussion über das "neue" Etoscha geht schon geraume Zeit. Und ebenso die berechtigte und unberechtigte Ktitik...
Tatsache ist, dass jahrelang die Situation der Camps sowie der Restaurants beklagt wurde, und auch hier und damals berechtigt und unberechtigt...
In der Pesron von Tobie Aupindi, seines Zeichens in der Funktion de Managing Directors der Namibia Wildlife Resorts, gewann man eine besonders qualifizierte Person mit entsprechender Erfahrung (jahrelang bei Wilderness Safaris tätig) sowie persönlicher Begeisterung und Durchsetzungsfähigkeit.
Für einen jungen Staat wie Namibia ist hier in kurzer Zeit ein großes Projekt, sprich Renovierung bzw. Neubau, in die Tat umgesetzt worden. Das ist zunächst anerkenneswert.
Ob man hier die Umgestaltung zu luxuriös = teuer umgesetzt hat, bleibt dahingestellt. Ich selbst hätte eher auf eine Erneuerung in einem baulich bescheideneneren, einfacheren Rahmen gesetzt. Das wäre dann vom Design her gesehen nicht so anprechend gewsen, dafür aber billiger, so dass die Preise niedriger gewesen wären.
Aber eben diese Entscheidung treffen die Namibier selbst. Wenn als Zielpublikum eine kaufkräftige Schicht aus "aller Welt" antizipiert wird, so ist das eine Entscheidung, die man akzeptieren, aber nicht sang und klanglos hinnehmen muss.
Wir fahren dorthin als Gäste.
Wenn es uns aus welchem Grunde auch immer nicht behagt, dann können wir in einer freien Welt noch immer andere Unterkünfte In Namibia oder gar andere Ziele ansteuern
Wenn man zu vehement, zu oft, zu rigoros Negatives in den Vordergrund bringt, tut man den ehrlichen Bemühungen der neuen schwarzen Führungsschicht im Tourismus Unrecht. Viele - und gerade jene, die das Land lange Jahre besuchen - sollten bedenken, dass man in Namibia und nicht mehr in "Südwest" unterwegs ist.
Besserwisserei und Kritisiererei kommt in der manchmal hier sehr explizit dargestellten Form nicht so gut an, und solche Gäste mag man nicht wirklich...
YOYoshikawaGast09. Dez. 2007 · #15Moin zusammen,
1993 waren wir zum ersten Mal in Namibia und haben den Trailorpark in Namutoni "genossen".
1995 (kann auch 1997 gewesen sein) waren wir in allen drei Camps und haben die Umbauten genossen. Das war das erste Mal, dass Michael Iwanowskis Aussage gemacht werden konnte.
Für einen jungen Staat wie Namibia ist hier in kurzer Zeit ein großes Projekt, sprich Renovierung bzw. Neubau, in die Tat umgesetzt worden. Das ist zunächst anerkenneswert.
2002 waren wir in Okaukuejo und Namutoni und haben den beginnenden Verfall erleben dürfen, es war aber noch akzeptabel für den seinerzeit geforderten Preis.
Mir erscheinen hier zwei Punkte bemerkenswert:
1. Durch mangelnde Wartung scheint sich so alle zehn Jahre die Notwendigkeit zu ergeben, alles von Grund auf neu errichten zu müssen.
2. Scheint es sich jetzt schon nach kurzer Zeit heraus zu stellen, das 1. auch auf die neue Luxusumgebung zutreffen wird.
Hieraus ziehe ich den Schluss, dass ich für einen Urlaub in Namibia zukünftig erheblich mehr Geld werde ausgeben müssen, um in den privat geführten Unterkünften den für meine Geldleistung akzeptablen Gegenwert zu erhalten.
Gruß, Michael
joli3'491 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #16Hallo Michael,
ich gebe Dir insoweit recht, dass es wohl für alle Namibia-Kenner eine Riesenüberraschung war, dass der neue Managing Director nicht nur markige Worte vom Stapel, sondern diesen auch Taten folgen ließ. Und auch seine bisherige berufliche Laufbahn ließ in mir die Hoffnung keimen, dass sich nun endlich praktische Erfahrung durchsetzen und der zunehmende Verfall der Camps gestoppt werden würde. - Ich vermag aber nicht zu erkennen, wo sich die Erfahrungen von Herrn Aupindi aus seinen "Wilderness Safari"- Zeiten niedergeschlagen hätten ( mit Ausnahme der Preisgestaltung vielleicht ).Es sind eben keine Luxusunterkünfte entstanden ( mit Ausnahme der 4 Premier Waterhole Chalets in Okuakuejo), sondern ein Luxus-GULAG mit schönem Schein, aber massiven Funktionsmängeln. Ich hätte ja Verständnis dafür gehabt ( auch wenn ich mir Etosha dann nicht mehr hätte leisten können), wenn man dem Beispiel Botswanas gefolgt wäre; dort nämlich findet man wirklich Luxus - vom silbernen Kerzenleuchter im Zelt bis zum privaten Buttler - gepaart mit einem ausgesprochen kolonialen Afrika-Feeling. Aber der Versuch, dem nachzueifern, ist so etwas von "in die Hose gegangen", dass es schon fast weh tut.
Natürlich gestehe ich Namibia das Recht zu, über die Ausgestaltung seiner touristischen Infrastruktur nach eigenem Gutdünken zu entscheiden; im gleichen Atemzug nehme ich mir aber dann auch das Recht heraus, mir zu den Folgen dieser Entscheidung eine Meinung zu bilden - und diese auch öffentlich kundzutun.Zumal in einem Forum wie diesem hier.
Gruß Joli
michael281 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #17Ich habe (leider..???) nicht die Zeit, auf alles zu antworten. Nur für den Preis von ca. 1000 - 1500 N$ gibt es in Botswana etc. keine "Luxusunterkünfte".
Ich reise Ende Januar alle neuen Camps persönlich ab. Ich werde danach berichten. Aber ich gehe nicht als "Bausinspektor" hin, sondern sehe es mit vergleichbaren Augen mit USA, Australien und Neuseeland.
Aber wie gesagt..wem´s nicht passt, der muss ja nicht hin. Nicht dahin und auch nicht woanders.
Namibia öffnet sich gerade neuen Märkten, wie z. B. Asien. Deutschland und Teile Europas werden immer weniger eine Rolle spielen. Unsere "Beiträge" werden noch marginaler...Die deutsche Besserwisserei mag man immer weniger in Namibia, so ist es einfach. Mag einem gefallen oder nicht, das ist ein Auslaufmodell...
Armin2'346 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #18Hallo Michael,
harte Worte, aber sie treffen m. E. den Kern. Der deutsche Tourist als "Auslaufmodell" - sicher nicht nur in Namibia. Da können wir zetern wie wir wollen, uns fürchterlich aufregen oder zutiefst in unserer "Ehre" verletzt sein - die Tourismusindustrie setzt auf andere Zielgruppen, die auf mittlere Sicht zahlungsfähiger, zahlungsbereiter und noch dazu kritikloser sind, als unsereins. Entweder man heult mit den Wölfen (wenn man sich´s denn leisten kann), sucht sich die zumindest in Namibia zum Glück immer noch vorhandenen Nischen (die aber auch zusehends spärlicher werden) oder man bleibt zu Hause. So einfach ist das. Sich an diesen Gedanken zu gewöhnen, fällt schwer. Das gebe ich zu. Und so ganz habe ich mich mit dem Gedanken auch noch nicht abgefunden.
Mit nachdenklichen Grüßen
Armin
Cananga274 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #19So ganz kann ich diese vielen negativen Einträge zu den Camps nicht nachvollziehen. Wir hatten das Glück, im Oktober o7 noch zu alten Preisen in dem renovierten Camp Okaukuejo zu wohnen.
Nun wird ja dauernd von drastischen Preiserhöhungen gesprochen.... das hat mich schon länger beschäftigt und nun habe mal etwas gelesen im Internet. Wir haben 5ooND bezahlt, nun kostet diese Unterkunft 7ooND mit Frühstück pro Person, völlig ok im Vergleich zu anderen Unterkünften. Und dazu noch die direkte Lage im Park und am Wasserloch. Alleine dieser Luxus ist schon die halbe Miete wert.
Wir haben uns bei der Buchung der Unterkünfte im Park leider von den vielen negativen Einträgen hier im Forum beeinflussen lassen und zwei Nächte außerhalb des Parks gebucht, ein großer Fehler. Wir hätten zu gerne in Halali oder Namotoni gewohnt, nachdem wir es am Tage besucht haben.
Wir hatten in einem Watehole Chalet das Doppelzimmer No.10, dieses Haus war wohl wie der Schreiber am Anfang berichtet, vorher Bungalow 5. Wir waren sehr überrascht, auch wenn es etwas eng ist, wie schön diese Unterkunft war. Das beste Bett aller Unterkünfte der Reise, das Bad sehr schön, insgesamt mit viel Geschmack ausgestattet. Über ein paar Kleinigkeiten muß man einfach hinwegsehen, in Europa ist auch nicht alles perfekt, über 'Mängel' in europäischen Unterkünften könnte ich lange schreiben.
Die Sitzgruppe vor der Tür, die von beiden Doppelzimmern benutz werden, muß ich verteidigen, sehr bequem und sehr schön...
Der Kühlschrank versteckt....doch ne pfiffige Idee...
....angenehme leise Klimaanlge...
...Der weite Weg bei 36 grad zum Haus.....naja....den hatten wir auch bei 36 grad....gerade mal 5om vom Parkplatz...dafür keine Autos vor den Häusern...doch sehr schön....da kenne ich weitere Wege auf meinen Reisen mit meinem Koffer zum Zimmer....
...und das Essen sehr gut...
Ich kann nur jedem empfehlen die Unterkünfte im Park zu buchen.
Gruß aus Ostholstein
Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
michael281 Beiträge · seit 200609. Dez. 2007 · #20Zeitläufe sind nun mal so.
Ein inner cicle eines Forums mag es vielleicht anders sehen, aber das ist eher Geschichtlichkeit. Man mag es bedauern, aber schnell gehört man dann zu jenen, die aufgrund von nostalgischen Träumen nicht mehr in der (namibischen) Wirklichkeit sind.
Trotzdem einen noch schönen 2. Advent - wieso nicht...Außer Nambia sollte es in Euren Herzen noch andere schöne Dinge oder Ziele geben. Denkt mal nach. Das Paradies ist keine geographische Destination (auch nicht Namibia)...es liegt in einem selbst.