LindeThemenstarter84 Beiträge · seit 200723. Nov. 2007 · #1Hallo wiedermal,
meine drei freien Tage habe ich nun damit verbracht einen, einen erst in zehn Monaten beginnenden Urlaub zu planen.😮
Dank Eurer zahlreichen Antworten und Verbesserungsvorschlägen hier nun die überarbeitete Route:
26.9. Abflug
27.9. Ankunft und Fahrzeugabholung, Windhuk
28.9.Seserim
29.9.Seserim
30.9.Namib Naukluft
1.10.Swakop
2.10.Swakop
3.10.Welwitschia,Cape Cross, Brandberg eventl.Camp Xaragu
4.10.Twyfelfontein, Vingerklip ect. Camp Xaragu
5.10.Palmwag oder Grootberg Lodge
6.10.Palmwag oder Grootberg Lodge
7.10.Purros
8.10.Purros
9.10.Camp Aussicht
10.10.Camp Aussicht
11.10.Epupa
12.10.Epupa
13.10Kunene River Lodge + Ruacana
14.10.Mushara Lodge
15.10.Mushara Lodge
16.10.Etosha (Halali)
17.10.Etosha (Okaukuejo)
18.10.Windhuk, Abgabe Auto
19.10. Heimflug
Ich denke das ist eine machbare Tour, es sind zwei, drei Tage dabei mit viel Kilometern aber da muß wir durch.
Jetzt ist Eure Meinung noch eimal gefragt.
Viele Grüße an alle
Linde
Armin2'346 Beiträge · seit 200624. Nov. 2007 · #2Hallo Linde,
na, das hört sich doch ganz gut an.
Viel Spaß
Armin
DADagut349 Beiträge · seit 200624. Nov. 2007 · #3Linde schrieb:3.10.Welwitschia,Cape Cross, Brandberg eventl.Camp Xaragu
Hallo Linde,
meinst Du mit "Welwitschia" den Welwitschia-Drive? Der geht ja erstmal Richtung Osten und wenn ihr den ganz durchfahrt und anschließend noch cape cross schauen wollt und bis Camp Xaragu kommen wollt, wird das meiner Meinung nach zu eng. Nehmt lieber schon auf dem Weg nach Swakopmund den W-Drive in umgekehrter Richtung.
LG
Daniel
sammy1'009 Beiträge · seit 200724. Nov. 2007 · #4Hallo Linde,
mit Namib-Naukluft meinst Du da die Blutkuppe, Archers Rock etc ? Wenn ja, dann könnt Ihr gut von da aus den Welwitschia Drive fahren und dann noch Swakopmund. Dann habt Ihr sogar noch Zeit für einen ersten Bummel durch die Stadt.
Die Camp Site am Archers Rock ist übrigens wunderschön gelegen und es total einsam dort, außer vielleicht ein paar Kudus, Strauße, Erdhörnchen etc. 😁
liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website:
SAMMY FAMILY THThomasN359 Beiträge · seit 200624. Nov. 2007 · #5Hallo Linde, die Tour sieht jetzt richtig "rund" aus, und ich denke das ihr dabei sehr viel Spass haben werdet.
Gruss Thomas
LindeThemenstarter84 Beiträge · seit 200724. Nov. 2007 · #6Hallo zusammen,
Na, da freue ich mich riesig das ich Euren Segen habe.😂
Zu den Fragen, ich wollte in den Namib Naukluft Park wo z.B Olive Trail ist, jetzt wo Ihr schreibt zur Blutkuppe bin ich schon wieder am überlegen ob ich nicht da hinfahre und dann auf den Weg nach Swakop den Welwitschia Drive fahre.
Was ist nun besser, Ihr seid wieder gefragt.;)
Ich brauche für die Strecke zur Blutkuppe und Welwitschia Drive ein Permit, wo bekomme ich denn das vorher her?
Viele Grüße
Linde
DADagut349 Beiträge · seit 200625. Nov. 2007 · #7Hi Linde,
bin schon zweimal in der Region ohne Permit unterwegs gewesen - da hat sich keiner drum geschert - generell sollte man aber sich eins besorgen entweder in WDh oder Swakop - entsprechende Adressen findest du im Reiseführer.
Nach Sesriem - Namib - Naukluft und einem Tag z-B. Olive Trail schaffst Du es nicht, auch noch den Welitschia-Drive zu machen, also musst Du hier noch einen Zwischenstop einlegen, z.b. an der Blutkoppe.
Ob Du nun an der Blutkoppe oder Archers Rock hängenbleibst oder in der Gegend von Naukluft ist eigentlich scheißegal - schön ists überall da in der Gegend.
LG
Daniel
ahphoto272 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 · #8Dumme Frage, aber vom Kunene bis zur Mushara Lodge ist ne ganz schöne Strecke, oder ?
Ich verstehe auch nicht, wenn ihr im Westen seid (Kunene) warum ihr dann zur östlichsten Seite des Etosha fahrt (Mushara), um dann wieder Richtung Westen nach Halali usw. zu fahren ?!?
Oder hab ich da jetzt nen Denkfehler drin ???
LindeThemenstarter84 Beiträge · seit 200725. Nov. 2007 · #9Hallo Alex,
ist es nicht egal ob wir zum Westeingang fahren und zum Südeingang wieder raus oder umgekehrt, die Strecke nimmt sich doch nicht viel, aber Du hast recht, es ist eine lange Strecke, aber glücklicherweise eine von wenigen auf unserer Tour.
Du kannst mir aber auch einen besseren Vorschlag machen!:P
Schöne Grüße
Linde
Übrigens, schöne Fotos auf deiner HP.
HAHans257 Beiträge · seit 200625. Nov. 2007 · #10Hallo Linde,
wir sind juli 06 von Halali-King Nehale Gate bis nach Opuwo an einem Tag gefahren (schlechte Planung von mir).
Es war nicht so schlimm, wie vorher gedacht. Deine Strecke ist um einiges kürzer, also keine Sorge!
Grüße
Hans
Tigermamba463 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 · #11Guten Tag,
ich war im Okober das 3. Mal in Namibia. Von zu weiten Strecken würde ich wirklich abraten, denn es artet einfach in Streß aus (meine Erfahrung) und man kann die Unterkunft vor Ort nicht mehr recht genießen. Wir wollten einen Tag von der Nähe von Windhoek bis zum Mowani Mountain Camp (Damaraland) fahren, mußten die Aktion jedoch abbrechen und unterwegs uns eine Spontan-Unterkunft besorgen. Camp war schon bezahlt, nicht gerade preiswert... also wirklich Vorsicht mit den Entfernungen dort!
Ich persönlich würde Swakopmund ganz und gar streichen, mir ist es einfach viel zu europäisch und von daher (für mich) überhaupt nicht attraktiv. Aber schaut es Euch einfach an und bildet Euer eigenes Urteil!
Eine wunderschöne Reise wünsche ich Euch!
sammy1'009 Beiträge · seit 200726. Nov. 2007 · #12Hallo Linde,
von der Kunene River Lodge bzw. Ruacana kannst Du durch das Ovamboland bis zum King Nehale Gate fahren und dann durch Etosha zur Mushara Lodge. Bis auf die ersten 50 km ist die Strecke komplett asphaltiert. Außerdem ist die Strecke nicht uninteressant.
Es sind zwar einiges an Kilometer aber gut zu fahren.
liebe Grüße
Petra
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SAMMY FAMILY THThomasN359 Beiträge · seit 200627. Nov. 2007 · #13Hallo Linde, ich kann Petras Aussage nur bestätigen. Wir sind in diesem Jahr von der Kunene River Lodge über das Ovamboland bis zum King Nehale Gate gefahren. Wir haben Namutoni am späten Nachmittag erreicht. Es war eine sehr schöne Strecke die einem eine ganz andere Sicht auf das doch recht dünn besiedelte Land ermöglichte.
Gruss Thomas