GUGuido.ThemenstarterGast08. Nov. 2007 · #1Hallo,
Ich habe jetzt unseren Reisebericht mit rund 100 Bildern auch (fast) fertig. Für viele hören sich 4600km in 12 Tagen wahrscheinlich nach Horror an, aber es war insgesamt fantastisch. Da ich den Text auf die schnelle heruntergetippt habe, sind bestimmt noch einige Fehler drin. Ich freue mich über jeden Korrekturhinweis.
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jakkal283 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #2Hallo,
gute Fotos,bestimmt auch ein gutes Objektiv.
4600km-in 12 Tagen= möglichst viel in kürzester Zeit:wers mag ?
Aber zur Epupa Community Campsite hat Euch da der liebe Anrew nicht aufgeklärt:
Campsite ist 24 Stunden am Tag geöffnet,man muß nur eins von den beiden Toren öffnen,abends wird das Duschwasser angeheizt und die Bezahlung vorgenommen.
Ich kenne die Campsite noch jahrelang ohne Zaun.Durch Nachfrage wurde mir bestätigt der Zaun sei nur zum Schutze der Touristen!
Bei diesem Zeitdruck wird man sich aber nicht mit nebensächlikeiten abgeben können.
Nehmt Euch doch für die nächste Nam-Reise mehr Zeit-dann seht Ihr auch die Tiere neben der Pad 🙂
Grüße
jakkal
GUGuido.ThemenstarterGast08. Nov. 2007 · #3jakkal schrieb:gute Fotos,bestimmt auch ein gutes Objektiv.
Naja, also ich bin grundsätzlich kein Profi und fototechnisch lief vieles suboptimal. Dazu bei Gelegenheit mehr.
4600km-in 12 Tagen= möglichst viel in kürzester Zeit:wers mag ?
Länger ging nicht und da sich Nachwuchs angekündigt hat, wird das wohl die nächsten 1-2 Jahre auch eher schwierig, da noch mal hinzukommen. Ich wollte mich dort nicht physisch erholen, sondern möglichst viel sehen. Insofern war der Urlaub gemessen an unseren Erwartungen toll. Mir ist klar, dass die meisten hier eine ruhigere Gangart im Urlaub bevorzugen.
Aber zur Epupa Community Campsite hat Euch da der liebe Anrew nicht aufgeklärt:
Campsite ist 24 Stunden am Tag geöffnet,man muß nur eins von den beiden Toren öffnen,abends wird das Duschwasser angeheizt und die Bezahlung vorgenommen.
Andrew muss ja auch nicht über seine Konkurrenz aufklären. Die Wirkung des geschlossenen Tores plus Stacheldraht ist einfach katastrophal. Resultat: Omarunga Camp total voll und auf dem Community Camp direkt daneben nicht ein einziger Camper.
Beste Grüße
Guido
W.w.steiner50 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #4Abend Guido,
sehr schöne Fotos, gratuliere.
Liebe Grüße
Wolfgang
login37 schrieb:Hallo,
Ich habe jetzt unseren Reisebericht mit rund 100 Bildern auch (fast) fertig. Für viele hören sich 4600km in 12 Tagen wahrscheinlich nach Horror an, aber es war insgesamt fantastisch. Da ich den Text auf die schnelle heruntergetippt habe, sind bestimmt noch einige Fehler drin. Ich freue mich über jeden Korrekturhinweis.
http://namibia.guido-haeger.de
Guido
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #5Hallo Guido
Glückwunsch zu Deiner gut gemachten Seite. Schön gemacht mit guten Bildern. Das einzige was ich vermisst habe, ist ein link zum Forum 🙁
Herzliche Grüsse
Chrigu
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hippo172 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #6hallo guido,
danke für den sehr flüssiggeschriebenen reisebericht mit
fotos. bravo !!! die fotos haben den virus namibia wieder voll zur explosion gebracht. leider muss ich noch bis zum nächsten jahr warten.
nochmals danke
gruss hippo
jakkal283 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #7Hallo login,
die Tore sind eigentlich immer geschlossen,bei bewirtschafteten sind sie zum sundowner geöffnet.
Frage: Warum kann man mit kleinkindern keine Reise antreten?, müssen die so steril gehalten werden ?
Ich,und befreundete Familien haben da ganz lehrreiche Erfahrungen gemacht.
Gruß
jakkal
GUGuido.ThemenstarterGast08. Nov. 2007 · #8Hallo Wolfgang
w.steiner schrieb:sehr schöne Fotos, gratuliere.
Naja. Ich habe mich eigentlich nach unserer Rückkehr fast schwarz geärgert. Bisher hatte ich für Landschaftsaufnahmen meisten einen Käsemann-Polfilter von B&W genutzt. Kurz vor dem Urlaub hatte ich mir noch neue Kamera, Objektive und einen Polfilter Pro Digital von Hoya zugelegt. War natürlich grundsätzlich nicht die beste Idee so kurz vor der Reise. Der Hoya-Polfilter hat aus jedem eigentlich schönen blauen Himmel ein dunkelgrau-blaues Gematsche gemacht. Und ich bin irgendwie auch unfähig, dass in Lightroom komplett auszubügeln.
Ich hatte vor kurzem auch UV-Filter von Hoya gekauft, die original verpackt völlig verdreckt ankamen. Da ich mir kaum vorstellen kann, dass Hoya so einen Müll baut, habe ich schon fast den Verdacht, dass irgendwelche billigen Fakes aus China o.ä. im Umlauf sind (Filter aber nicht bei Ebay gekauft)?
Naja, nächstes Mal bin ich schlauer...
Guido
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200708. Nov. 2007 · #9Hallo Guido,
vielen Dank für den kurzweiligen Reisebericht. Toll geschrieben und sehr schöne Photos.
Mein Bruder arbeitet für eine Reifenfirma. Der hätte wahrscheinlich bei den Reifenreparaturen einen Herzinfarkt bekommen. Zum Glück hatten wir in unseren 2 1/2 Wochen Namibia und Südafrika keine Reifenpanne. Anscheinend hatten wir da wohl viel Glück.
Nochmals Danke für den interessanten Bericht.
Gruß,
Nicole
GUGuido.ThemenstarterGast08. Nov. 2007 · #10Hallo Chrigu
chrigu schrieb:Glückwunsch zu Deiner gut gemachten Seite. Schön gemacht mit guten Bildern. Das einzige was ich vermisst habe, ist ein link zum Forum 🙁
Danke. Das Forum ist direkt auf der Startseite erwähnt. Der fehlende Link - es fehlen noch weitere eigentlich sinnvolle Links - hat aktuell technische Gründe.
Ich nutze CakePHP als MVC-Framework und habe mir einen Helper geschrieben, der beliebige Texte automatisch zweispaltig formatiert ausgibt (2 Div-Container). Der Helper zählt die Textzeichen und sucht nach der Hälfte den nächsten Punkt oder das nächste Komma und bricht dann um. Wenn da nun HTML drin ist, dann klappt das Zählen der reinen Textzeichen nicht mehr und strip_tags() nützt in dem Fall auch nichts. Aber ich bastel da noch was...
Guido
PEpeter48355 Beiträge · seit 200608. Nov. 2007 · #11Hallo Guido,
ein schöner Bericht mit tollen Bildern!!
Wir haben im August zwei von drei Nächtn als einziges Auto auf dem Community Campsite verbracht (in der dritten Nacht waren noch 2 Autos mit netten Südafrikanern da).
Der Stacheldrahtzaun hat viele Touristen von einem Besuch abgehalten.
Wir wären auch nicht dahin, wenn uns nicht ein Himba auf diese Campsite hingewiesen hätte.
So hatten wir, während man nebenan dicht an dicht stand (auch in der zweiten Reihe), absolute Ruhe, tolle einfache und saubere Duschen und Toiletten, Waranbesuch und allen Platz der Welt.
Dieser einfache Platz ist empfehlenswert!
Viele Grüße
peter
GUGuido.ThemenstarterGast08. Nov. 2007 · #12Hallo Nicole,
Mein Bruder arbeitet für eine Reifenfirma. Der hätte wahrscheinlich bei den Reifenreparaturen einen Herzinfarkt bekommen. Zum Glück hatten wir in unseren 2 1/2 Wochen Namibia und Südafrika keine Reifenpanne. Anscheinend hatten wir da wohl viel Glück.
Ich weiß nicht, ob das auch an der Fahrweise liegt, wobei wir eigentlich bei gröberem Schotter u.ä. auch immmer etwas langsamer gefahren sind? Die Reifenpannen waren im ersten Moment zwar etwas nervig, aber irgendwie gehört das dazu und rückblickend möchte ich die damit verbundenen Erlebnisse keinesfalls missen. Wenn beim nächsten Mal kein Reifen von allein kaputt gehen will, piekse ich den also persönlich an, damit wir wieder lustige Werkstätten kennenlernen.
Guido
GUGuido.ThemenstarterGast09. Nov. 2007 · #13Hallo Jakkal,
Frage: Warum kann man mit kleinkindern keine Reise antreten?, müssen die so steril gehalten werden ?
Können kann man wohl schon, aber mit einigen Einschränkungen ist es wohl schon verbunden?
Ich,und befreundete Familien haben da ganz lehrreiche Erfahrungen gemacht.
Wäre schön, wenn Du dazu noch was schreiben kannst. Ich liebäugel ja so ein bißchen mit dem Gedanken, nächsten Jahr im Oktober noch mal hinzufliegen. Dann ist der Nachwuchs voraussichtlich 5 Monate alt und schläft wohl überwiegend. Allerdings sind die Ziele, die ich für die nächste Afrikareise eigentlich grob ins Auge gefasst hatte, mit Kleinkind wohl suboptimal bis unmöglich: Purros, Okonjima, Savuti..?
Guido
GFGforce435 Beiträge · seit 200709. Nov. 2007 · #14Hallo Login37,
wir waren mit unserer, in WHK geborenen Tochter, in ihrem Alter von 3 Monaten in VicFalls und mit 8 Monaten an den Epupa Fällen. Es geht alles, da ja das damals wichtigste für die Kleine, die Mutter, alles dabei hatte - ihre Brust.
🤨
Beim Fahren schleif die Kleine, danach wollte sie ihren Hunger gestillt haben. 🙂
Uns beschränkte nichts.
LG
Sanne2'462 Beiträge · seit 200609. Nov. 2007 · #15Hallo Guido,
liebsten Dank für den wunderbaren Bericht und die tollen Fotos - 14 Tage sind wir selbst erst wieder zurück aus Namibia, aber die Symptome des Virus werden stärker 🙂
Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
GUGuido.ThemenstarterGast09. Nov. 2007 · #16Hallo Gforce,
Danke für die Antwort.
Uns beschränkte nichts.
Naja, einige Camps darf man mit Kindern unter 8 oder 12 Jahren schlicht nicht besuchen (wie z.B. Okonjima). Und ist es gefahrlos auf Plätzen zu campen, die schon mal gelegentlich von Löwen besucht werden, wenn man damit rechnen muss, dass das Baby nachts plötzlich losschreit?
Beste Grüße
Guido
GFGforce435 Beiträge · seit 200709. Nov. 2007 · #17Hallo Login37,
gaanz blauäugig sollte man natürlich nicht sein, das ist wohl klar.
Okonjima wäre es nicht gewesen, doch wo Löwen zu Besuch kommen schläft man im / auf dem Wagen. Man bekommt etwas geboten ohne die Sicherheit zu verletzen.
😮
LG
THThomasN359 Beiträge · seit 200609. Nov. 2007 · #18ich denke das es ab einem bestimmten Alter kein Problem ist mit Kindern zu reisen. Aber man sollte doch schon vorher die Risiken sorgfältig abwägen mit sehr kleinen Kindern oder Neugeborenen in Ecken zu fahren, die ein hohes Risiko für Malaria bergen.
Gruss Thomas
lisolu886 Beiträge · seit 200709. Nov. 2007 · #19Hallo Guido,
schöner und sehr informativer Reisebericht mit gut gelungenen Fotos. Hatten teilweise dieselben Strecken wie ihr und bin z.B. bezüglich Skeletoncoast der gleichen Meinung.Auch die Reifenreparatur in Solitär lief ähnlich ab. Bin soeben also noch mal mitgereist.
Danke und Grüße
lisolu
CRCrezi209 Beiträge · seit 200709. Nov. 2007 · #20Hallo Guido,
neben dem tollen Bericht mit tollen Bildern hat mir Dein Fazit gefallen.
Genau wie du es beschrieben hast: Das ist Namibia
Gruss Norbert
Selbst nach der Abreise sind wir nie ganz von diesem Land weggekommen.