Hilfe bei der Routenplanung...

17 Antworten · 3'206 Aufrufe · gestartet 13. Okt. 2007 von Myrna_07
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Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #1
Hallo an alle erfahrenen Namibia-Leute!

Ich werde vom 26.11.-19.12. in NAM sein und da es

1. mein erstes Mal in dem Land ist
2. ich alleine in einem Mietwagen unterwegs sein werde

wollte ich euch mal um kommentare zu folgender route bitten:

26.11.
1. Waterberg Plateau Park

Overnight at Waterberg Plateau Park

27.11.
1. Hoba Meteorite
2. Tsumeb
3. Lake Otjikoto

Enter Etosha National Park through Lindequist Gate

Overnight at Namutoni Rest Camp

28.11.
drive to Halali Camp

2 nights overnight at Halali Rest Camp

30.11.
drive to Okaukuejo

2 nights at Okuakuejo camp site

2.12.
Vikingerklip / Petrified Forest

2 nights at Aba Huab Camp

4.12.
Burnt Mountain, Twyvelfountain etc.

5.12.
into Skeleton Coast Park

On C34 down to Henties Bay via Seal Reserve

Overnight at Henties Bay (De Duine Country Hotel - mal n bisschen Luxus) ;o)

6.12.
drive east on D1918 to Spitzkoppe

Spitzkoppe und Pondoks

Overnight at Spitzkoppe Rest Camp

8.12.
on B2 to Swakopmund

Welwitschia Drive

Moon landscape etc.

2 nights in Swakopmund

9.12.
drive south on D1998

Kuiseb Canyon

Overnight at Mirabib camp site

10.12.
drive south thru Solitaire

Olive trail?

2 nights at Sesriem

sossusvlei etc.

12.12.
drive to Aus

Overnight at Klein-Aus-Vista

13.12.
feral horses and drive to Fishriver Canyon

2 nights at Hobas Camp Site ($5)

15.12.
drive back to Windhoek

Hab mir das heute mal so zusammengeschrieben, aber da ich weder die strassen noch entfernungen einschätzen kann, wollte ich mal fragen ob obige route machbar ist, zu stressig werden könnte, o.ä.

Und müsste man die camp sites im voraus buchen?

Sind 5 tage in Etosha zu viel(ok, komische frage)?

Sind diese strecken mit einem normalen PKW machbar?

Ist es sicher genug in einem bodenzelt auf den campingplätzen zu übernachten?

Danke euch schon mal vielmals für eure tips!!!

Lieben Gruss,
Myrna
In utter solitude strange things might happen to the mind
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #2
Myrna_07 schrieb:
27.11.
1. Hoba Meteorite
2. Tsumeb
3. Lake Otjikoto
alles gut eingeschätzt, weil relativ unspektakulär, du kommst an, mit schaust es dir an, fährst wieder.

In Tsumeb gibt es auf der Main Road eine ganz nette Bar mit einem schönen Garten, die Etosha Bar.

On C34 down to Henties Bay via Seal Reserve
Achtung, es stinkt sehr 😉
8.12.
on B2 to Swakopmund

Welwitschia Drive

Moon landscape etc.

2 nights in Swakopmund
Da können wir ein Bier oder Kaffee trinken...
Hab mir das heute mal so zusammengeschrieben, aber da ich weder die strassen noch entfernungen einschätzen kann, wollte ich mal fragen ob obige route machbar ist, zu stressig werden könnte, o.ä.
Müsste m.E. zu machen sein.
Sind 5 tage in Etosha zu viel(ok, komische frage)?
Für mache ja, für andere nicht... Das letzte Mal war ich auch fünf Tage dort, es war genau richtig, das nächste Mal werde ich etwas kürzer dort sein... Hilft das? nicht wirklich, oder?
Ist es sicher genug in einem bodenzelt auf den campingplätzen zu übernachten?
Ja!
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #3
Danke vielmals Oshivambo! Und das mit dem bier oder kaffee in swakopund lässt sich zeitlich bestimmt noch einbauen. ;o)

Bis die tage....planung geht weiter.

Myrna
In utter solitude strange things might happen to the mind
2'346 Beiträge · seit 200613. Okt. 2007 · #4
Hallo Myrna,

deine Routenplanung hört sich ganz gut an. Folgendes ist mir aber noch unklar: Du schreibst, dass du am 19.12. zurückfliegst, fährst aber schon am 15.12. nach Windhoek. Solltest du dort wirklich vier Nächte eingeplant haben, halte selbst ich als Windhoek-Fan das für zu viel. An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall nach der Ankunft eine Übernachtung in Windhoek einplanen, bevor ich zum Waterberg weiterfahren würde.

Dann stellt sich die Frage nach Henties Bay. Ist schon ein ungewöhnlicher Ort zum Übernachten. Würde ich mir überlegen und die gesparte Nacht woanders dranhängen. Auch die Nacht im Bereich Twyvelfontein / Burnt mountain halte ich für entbehrlich, wenn du doch vorher schon im Aba Huab Camp warst. Eine Alternative wäre u. U. auch die Vingerklip Lodge, wenn du dir "mal was gönnen willst". Dort zwei Nächte und dafür auf die Übernachtungen im Bereich Twyvelfontein und Henties Bay verzichten wäre meine Wahl. Von der Vingerklip Lodge kannst du dann bequem zur Spitzkoppe und dann weiter wie geplant nach Swakopmund fahren. Auch ein Abstecher zu den Robben bei Cape Cross ist auf der Fahrt von der Spitzkoppe nach Swakopmund immer noch locker drin.

Viel Spaß

Armin
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2007
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #5
Armin schrieb:
Dann stellt sich die Frage nach Henties Bay. Ist schon ein ungewöhnlicher Ort zum Übernachten.
Das stimmt! Nicht nur zum übernachten! Der Galgen ist schon recht einladend 😉
Dafür ist der Take Away an der Tankstelle sehr lecker...

Ich kann auch das Haus Estnic (nur B&B ) zur Übernachtung empfehlen.
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2007
Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #6
Na, da sieht man mal wie nützlich diese seite ist...hab ja keine ahnung wie's so is in henties bay....dachte nur, dass es nett wäre da mal an den atlantik zu kommen. 🤪 Ratschläge sind mit an bord genommen, aber wo kann man denn sonst noch in der umgegend Brandberg, Spitzkoppe,...übernachten?
In utter solitude strange things might happen to the mind
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #7
Also um Weihnachten herum steppt in Henties Bay der Bär und die Einwohnerzahl vervielfacht sich. Der Atlantik ist wirklich sehr schön, in der Nähe von Cape Cross im "Nichts" ist diese Campsite, bestehend aus Duschen, einem Mobilfunkmast einem kleinen Laden mit sehr wenig Ware, dafür aber direkt am Atlantik und sonst nichts...
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2007
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #8
und hier der Campingplatz...
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #9
Auch schick. 😉

Ich überlegs mir nochmal.

Könnte einer von euch mir jetz nochmal kurz sagen, welche der beiden folgenden routen besser mit einem normalen pkw zu fahren wären:

WHK - waterberg - etosha - khorixas - burnt mountain/twyfelfontein - brandberg - spitzkoppe - swakopmund

oder

whk - swakopmund - namib-naukluft - sossusvlei - aus - lüderitz - fish river canyon?

Und bei der strecke whk - swakopmund, welcher der 3 pässe ist der schönste (wieder eine sehr objektiv zu beantwortende frage 😉 )?

LG,
Myrna
In utter solitude strange things might happen to the mind
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #10
Myrna_07 schrieb:
Könnte einer von euch mir jetz nochmal kurz sagen, welche der beiden folgenden routen besser mit einem normalen pkw zu fahren wären:

WHK - waterberg - etosha - khorixas - burnt mountain/twyfelfontein - brandberg - spitzkoppe - swakopmund

oder

whk - swakopmund - namib-naukluft - sossusvlei - aus - lüderitz - fish river canyon?

Das nimmt sich nichts, beides machbar, auch sehr viel Teer dabei.
Und bei der strecke whk - swakopmund, welcher der 3 pässe ist der schönste (wieder eine sehr objektiv zu beantwortende frage 😉 )?
Stimmt! aber welche drei meinst du? Also die "Rennstrecke" B1 fährt jeder der von Swakop nach WDH muss (oder eben umgekehrt), kein Einheimischer fährt eine andere Strecke, somit sind auf der kürzeren, schlechteren, weil Gravel, aber natürlich auch schöneren Strecke, der C28 beinahe nur Touristen unterwegs.

Welche dritte Strecke meinst du?
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
120 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #11
Wir kommen gerade vom Etosha, wo wir ebenfalls volle 5 Tage dort waren. Wir haetten locker gerne noch 5 angehaengt. Wenn Du Freude an Tiere hast, dann wirst Du diesen speziellen Platz dort lieben. Wir haben es auf jeden Fall sehr genossen und phasenweise fantastische Begegnungen mit Tieren machen koennen (oft ganz ganz allein).

Waterberg waren wir auch bereits. Ein wunderschoener Park zum wandern. Das Felsplateau musst Du unbedingt besteigen und Dir oben ein Pick-nick goennen (Achtung vor den "Dasies"-die haben in der Tat Zaehne und sind gierig auf Sandwiches). 😉

Schoene Reise wuensche ich Dir und fahre vorsichtig!
www.vollenweiders.ch
667 Beiträge · seit 200613. Okt. 2007 · #12
Hallo Myrna,
die meisten Strecken bin ich vor Jahren auch mal mit einem normalen PKW gefahren.
Trotzdem einige Anmerkungen/Nachfragen:
1. Etosha würde ich nur drei (max vier) Tage planen, je Camp eine Nacht. Es läuft doch ohnehin so ab, dass Du früh(!) zum game drive aufbrechen solltest. So um die Mittagszeit ist's richtig, im nächsten Camp anzukommen, da sieht man nicht mehr so viele Tiere. Ausserdem ist es dann im Wagen lekker warm... Den Nachmittag gehst Du an den Pool (alle drei Camps haben Pool), fährst später zum sundowner drive und abends sitzt Du am Wasserloch mit einem Glas (nicht nur Fernglas!) und schaust begeistert. Falls Reservierung voll, habe alternativ Ausweichcamps außerhalb des Parks bereit: Im Osten vor Namutoni Gate liegt Onguma Camp, im Süden vor Anderson Gate liegt Etosha Safari Camp.
2. Die D1918 Henties bay - Spitzkoppe kenne ich nicht: mal hören, ob hier jemand die Strecke für Normal-PKW bestätigen kann.
3. Moon Landscape hat recht spitze Klippen, Reifenwechsel nicht ausgeschlosssen... Solltest Du ohnehin können, die Chancen stehen gut, dass Du es mal machen mußt.
4. Am 09.12. auf der D1998: Willst Du wirklich von der C14 von Walvis Bay nach Solitaire auf die D1982 abbiegen und dann über die D1998 wieder auf die C14 zurück?? Da bleibst Du besser auf der C14 Richtung Kuiseb. Die anderen Strecken sind Permit-Strecken!
5. Abstecher nach Mirabib: Den bin ich nicht gefahren, ist aber auch eine Permit-Strecke! In jedem Fall mußt Du wieder zurück auf die C14, um weiter nach Kuiseb und Solitaire zu kommen. Direkt geht's nicht.
6. Nachträglich zu Walvis Bay, welches bei Dir gar nicht auftaucht. Ich würde eine Mola-Mola Tour nicht auslassen! Dann kannst Du Dir auch die Robben bei Cape Cross schenken. Die Stadt selbst ist wenig einladend. Am Ortsausgang Walvis-C14 links liegt Düne 7, dann hast Du schon mal eine schöne hohe Düne gesehen und evtl. auch erklettert....
7. Die Strecke Hobas - Windhoek am 15.12. schaffst Du kaum an einem Tag, jedenfalls nur unter viel Stress, das sind über 700 km. Von der vorherigen Fahrt hast Du schon genügend "Kilometer gefressen".
8. Camp sites sind Geschmacksache, ich würde einige Deiner Camps gegen andere austauschen. Aber wie gesagt: Geschmacksache.
Gruß,
Helmar
p.s. Ich lese gerade, Sascha würde Etosha sogar noch länger machen. Ist reine Geschacksache, kann man so sehen. Mir reichen drei Tage, bin aber auch mehrfacher Wiederholungstäter.
1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #13
Helmar schrieb:
2. Die D1918 Henties bay - Spitzkoppe kenne ich nicht: mal hören, ob hier jemand die Strecke für Normal-PKW bestätigen kann.
Ja, problemlos machbar! Wie auf allen Strecken in der Gegend verleiten sie jedoch zum rasen, man würde ein (verirrtes) Warzenschwein ja auch kilometerweit sehen. Jedoch gibt es fiese Löcher und es können immer wieder Sandverwehungen auftreten; kein Problem auch für einen 2x4, bei Tempo 100 jedoch schon!

Außerdem befindet sich immer am Rand der Strasse loses Zeugs bestehend aus Sand und grösseren Steinen die von der Raupe an den Rand gedrückt wird. Je nach Bearbeitungsstand kann dieser auch mal mitten auf der Strasse sein...

Also: problemlos möglich, defensives und aufmerksames fahren ist (eigentlich wie immer, warum schreibe ich das 😉 ) jedoch sehr angeraten.

Und hier noch ein Bild von der D1918 ziemlich in der Nähe von Henties Bay,
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
7'267 Beiträge · seit 200613. Okt. 2007 · #14
Hallo Myrna

Schöne Tour! Kannst Du so machen. Lasse Dich auf keinen Fall von den Permits für den Naukluft abschrecken. Die Übernachtungen da werden zu Deinen Höhepunkten gehören.
Mit dem PKW sollten die Strecken innerhalb des Nauklufts gut zu machen sein. Es gibt zwar auch 4x4 Strecken, diese sind aber mit Schildern als solche markiert.
Wenn Du noch Zeit hast, empfehle ich Dir als Einstimmung noch das Buch von Carmen Rohrbach: Namibia. Sie ist im Grossen und Ganzen Deine Tour gefahren und berichtet über Ihre Erlebnisse und Begegnungen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2007
Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #15
Hallo nochmal an alle...

danke für eure diversen ratschläge. Ich denke 5 tage in etosha sind für mich schon ok. Verbringe gerne viel zeit alleine draussen in der natur und werde mich wahrscheinlich kaum sattsehen können. Habe 4 wochen in der atacamawüste in chile verbracht und es sehr genossen und da kamen nicht mal kurz elefanten, giraffen, o.ä. vorbeispaziert. ;o)

Jetzt nochmal zum naukluft park: wenn ich richtig verstehe, bezahlt man für die nutzung der campingplätze dort eine gebühr von USD3.50 pp plus USD2.50 pro wagen was wirklich nicht der rede wert ist. Wäre das pro tag zu bezhlen oder für den gesamten aufenthalt? Und die D1982 und 1998 sind laut meinen informationen keine permitstrecken... ???

Die Pässe, die ich meinte von Swakopmund nach WHK sind der Us-, Bossua- und Gamsberg-Pass.

Und Helmar, was ist denn bitte eine Mola-Mola-Tour? Klingt ja interessant. ;o)

Habt ihr alternativ-vorschläge zu campingplätzen?

LG,
Myrna
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1'159 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #16
Myrna_07 schrieb:
Und die D1982 und 1998 sind laut meinen informationen keine permitstrecken... ???
Nach meinen auch nicht!
Die Pässe, die ich meinte von Swakopmund nach WHK sind der Us-, Bossua- und Gamsberg-Pass.
Dann der Gamsberg, den fand/finde ich (subjektiv) von den dreien am schönsten.
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Themenstarter22 Beiträge · seit 200713. Okt. 2007 · #17
Nochmal kurz ne frage, da ich grad am packen bin...was für stecker benutzt man in NAM? Die gleichen wie in südafrika?

M
In utter solitude strange things might happen to the mind
7'267 Beiträge · seit 200613. Okt. 2007 · #18
Hallo Myrna

Ja, die STecker in Nam sind gleich wie in Südafrika. Adapter bekommst Du fast in jedem Laden.

Ich finde die Ausssicht vom Bossua Pass traumhaft.

Mola-Mola www.mola-namibia.com oder auch Levo www.levotours.com bieten Bootstouren vor Walvis Bay an. Dabei siehst Du Robben, Delfine und meine Lieblinge, die Pelikane. Auch besuchst Du die Austern-Farmen und kannst natürlich einige davon prrobieren (Mhhhhh).

Die Preise für den Naukluft-Park dürften nicht mehr ganz aktuell sein. Ich würde mit 150 N$ pro Tag rechnen. 100 für Camping 40 für Dich und 10 fürs Fahrzeug. Es lohnt sich aber!
Für Camper ist die Thomas Richter Liste ein unverzichtbares Hilfsmittel. Einfach ausdrucken und mitnehmen.
Eine Alternative im Park die problemlos mit dem PKW zu erreichen ist, ist der Campingplatz an der Blutkoppe.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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