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7 Antworten · 4'731 Aufrufe · gestartet 08. Okt. 2007 von swisschees
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1'910 Beiträge · seit 200608. Okt. 2007 · #2
was sind wir REICH...
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
667 Beiträge · seit 200608. Okt. 2007 · #3
Hi,
der Artikel ist ur-alt. Die tatsächliche Inflationsrate liegt um 7000 %.
Zimbabwe's annual inflation rate slowed in August to 6,592.8% from July's record of 7,634.8%, according to the Central Statistical Office (CSO).
zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2007
982 Beiträge · seit 200626. Okt. 2007 · #4
Was ich immer noch nicht verstehe ist, wieso sich die Leute nicht zusammenrotten und Robert + Gefolgschaft aus dem Land jagen. Was ich noch viel weniger verstehe ist, wieso die umliegenden Staaten nix sagen.
Follow me on Twitter. Kontaktiere mich per Facebook Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika: http://travel-pictures.net
2'612 Beiträge · seit 200726. Okt. 2007 · #5
holger schrieb:
Was ich immer noch nicht verstehe ist, wieso sich die Leute nicht zusammenrotten und Robert + Gefolgschaft aus dem Land jagen. Was ich noch viel weniger verstehe ist, wieso die umliegenden Staaten nix sagen.
Was mir dazu in Kürze einfällt:

- Gewaltregime ohne große Opposition
- Stillhalten des Westens, d.h. keine Unterstützung von außen
- ergo: Flüchten ist vermeintlich Erfolg versprechender als Opposition zu betreiben
- zu erwartender Bürgerkrieg nach einem eventuellen Sturz
- Wer kommt als Nachfolger in Frage?
- aber auch: Mugabe als Gallionsfigur im Kampf gegen die ehemaligen "Kolonialherren" - das darf nicht unterschätzt werden.

Nur so ein paar Gedanken ohne Anspruch auf Vollständigkeit...
Bye bye Forum
Themenstarter1'715 Beiträge · seit 200626. Okt. 2007 · #6
Kommen noch Jahre des Terrors und Bespitzelung dazu.
Die Opposition wird konsequent nieder gemacht.
Nicht regimetreu Zeitung werden ausgebombt.
Ein durch und durch korruptes Regime.
Die immer grösser Abhängigkeit gegenüber China.
Rückendeckung durch die Nachbarländer, allen voran Südafrika und Namibia.
Auswanderung der fähigsten Leute.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
12 Beiträge · seit 200707. Nov. 2007 · #7
Gibt auch immer spannende Artikel auf www.zeit.de oder www.welt.de

Leider ist wohl in Zimbabwe keine Besserung in Sicht. Nur wenn man schon die Inflationsrate anschaut wird einem Schwindlig. Als ich vor zwei Jahren in Victroia Falls war, herrschten schon Chaotische Zustände. Die einheimische Währung bekommt man nicht mehr los, der Schwarzmark blüht kräftig (ist aber strengstens Verboten und kann im Knast enden...). Die Noten waren teilweise nur noch einseitig bedruckt, da sonst die Herstellung teurer wäre als der Wert. Zudem wiesen die Geldscheine ein Verfallsdatum auf, ab welchem diese ungültig wären. Doch als Tourist hat man eher weniger mit der lokalen Währung zu tun, da diese wie erwähnt kaum mehr wegzubekommen ist. Alle anderen Währungen können am Markt oder auch in Restaurants gegeben werden. Nebst der Menuekarte kriegt man auch noch eine mehr oder weniger aktuelle Umrechnungstabelle.

Ich sehe den Grund für das Nichteinschreiten der Nachbarländer oder auch der grossen Nationen (USA, Russland, Europa, China etc.) darin, dass es wohhl zuwenig Intressant ist sich dort einzumischen. Es gibt kaum etwas zu gewinnen (Rohstoffe usw.). Es ist bedenklich, dass aus der einstigen Kornkammer Afrikas eines der ärmsten Länder auf dem Kontinent geworden ist. Auch wenn Mugabe einmal von der Macht "entfernt" werden sollte ist eine Besserung wohl noch lange Entfernt.
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56 Beiträge · seit 200728. Jan. 2008 · #8
studi75 schrieb:
Gibt auch immer spannende Artikel auf www.zeit.de oder www.welt.de

Leider ist wohl in Zimbabwe keine Besserung in Sicht. Nur wenn man schon die Inflationsrate anschaut wird einem Schwindlig. Als ich vor zwei Jahren in Victroia Falls war, herrschten schon Chaotische Zustände. Die einheimische Währung bekommt man nicht mehr los, der Schwarzmark blüht kräftig (ist aber strengstens Verboten und kann im Knast enden...). Die Noten waren teilweise nur noch einseitig bedruckt, da sonst die Herstellung teurer wäre als der Wert. Zudem wiesen die Geldscheine ein Verfallsdatum auf, ab welchem diese ungültig wären. Doch als Tourist hat man eher weniger mit der lokalen Währung zu tun, da diese wie erwähnt kaum mehr wegzubekommen ist. Alle anderen Währungen können am Markt oder auch in Restaurants gegeben werden. Nebst der Menuekarte kriegt man auch noch eine mehr oder weniger aktuelle Umrechnungstabelle.

Ich sehe den Grund für das Nichteinschreiten der Nachbarländer oder auch der grossen Nationen (USA, Russland, Europa, China etc.) darin, dass es wohhl zuwenig Intressant ist sich dort einzumischen. Es gibt kaum etwas zu gewinnen (Rohstoffe usw.). Es ist bedenklich, dass aus der einstigen Kornkammer Afrikas eines der ärmsten Länder auf dem Kontinent geworden ist. Auch wenn Mugabe einmal von der Macht "entfernt" werden sollte ist eine Besserung wohl noch lange Entfernt.
Nur am rande erwähnt Simbabwe besitzt ca. 60% der Weltweiten Reserven an Chrom.