AfricanDreamsThemenstarter594 Beiträge · seit 200628. Sept. 2007 · #1Hallo zusammen,
heute hab ich in der AZ einen Leserbrief über Etosha gefunden.
http://www.az.com.na/leserbriefe/erwartungen-bitter-enttuscht.21872.phpDie Verfaßer sind auch hier im Forum eifrige und kompetente Schreiber, und einigen von uns sicher wohlbekannt:-)
Die einzigen dich sich über das neue Etosha so richtig freuen können, sind dann wohl die Lodges in der nahen Umgebung, denen dürfte es an Zulauf nicht mangeln:-(
tracsl29 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #2Hallo !
Fast jeder, auch wir, aber nur eine Nacht waren im
Etosha, hab aber nichts besonders daran gefunden, denn das Wild ( Tiere) haben wir alle in freier Wildbahn gesehen und noch mehr, und brauchten uns nicht über die Preise, die Camps,die Gestaltung usw., im Park zu ärgern.
Grüße
Tracsl
Armin2'346 Beiträge · seit 200628. Sept. 2007 · #3...da scheint Etosha - zumindest Namutoni - ja seinen größten Fan verloren zu haben. Das macht nachdenklich.
Gruß
Armin
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200629. Sept. 2007 · #4Da bin ich froh schon mal vorab info zu haben,
Sehr gut geschrieben wie wir es von Joli gewohnt sind.
Kaum zu glauben, dass man selbst nicht mehr zur Unterkunft fahren kann. Für mich ein Grund Namutoni ganz zu streichen und ich fahre schon länger hin als Joli....
Was sonst die Preise angeht sind wir ja hier im Forum unterschiedlicher Meinung, ich finde es an Wucher grenzend und sehe mich vorerst nicht mehr in Namibia.
Ich nehme man braucht die treuen alten Besucher nicht mehr und macht auf teuer und schnell schnell viele Touris durchschleusen, nein danke so nicht !!!!!
Grüsse Georg ein extrem treuer Nam Fan seit 1967
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200629. Sept. 2007 · #5Na, hoffentlich geht der Schuss nicht mal nach hinten los.. jetzt, wo auch andere Länder wie Sambia und Mozambique auf den Markt stoßen!
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
wüstenfee749 Beiträge · seit 200629. Sept. 2007 · #6hallo,
wir werden im November außerhalb Etosha übernachten, da wir uns bei den letzen Besuchen immer über die heruntergekommen Camps geärgert haben.
Aber wir werden uns die Camps natürlich anschauen.
Bin mal wirklich gespannt.
Wüstenfee
HAHans257 Beiträge · seit 200629. Sept. 2007 · #7Hallo,
ich habe eben den Leserbrief gelesen und wollte nur fragen, ob jemand weiß, wie es in Okaukuejo jetzt aussieht?
Viele Grüße
Hans
SASandra133 Beiträge · seit 200729. Sept. 2007 · #8Der Leserbrief deckt sich (leider) mit unseren Erfahrungen Anfang September.
Okaukuejo: Sehr schön, die Chalets mit Moskitonetz, Küchenzeile und Sitzbank und Feuerstelle vor der Tür (800 N$)
Halali: Standardzimmer mit Moskitonetz, vier Sesseln, leider ohne Tisch (500 N$)
Namutoni: siehe Leserbrief, keine Feuerstelle, viel Sand und die halbfertigen Wege zu eng, um mit Gepäck genutzt zu werden (800 N$)
LG Sandra
sammy1'009 Beiträge · seit 200730. Sept. 2007 · #9Hallo Sandra,
wobei Deine Preisangaben die aktuellen sind. Ab
1. November sehen die dann völlig anders aus.
Wir waren im Juni in Namutoni, da war das komplette Bauchaos und es war als Fußgänger mehr als schwierig im dunkeln zum Wasserloch zu gelangen ohne sich die Haxen zu brechen. Aber laut Manager von Namutoni wird es ja ab November zu absoluten Luxuslodge werden.;)
liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website:
SAMMY FAMILY
La Leona2'779 Beiträge · seit 200730. Sept. 2007 · #10Am 17.10. nächtigen wir in einem Bungalow in Okaukuejo. Ich bin mehr als gespannt was uns erwartet. Waren das letzte Mal im 2003 dort. Namutoni haben wir mit Mokuti ersetzt, da kein Platz mehr zu haben war, jetzt bin ich darüber sogar froh.....
Sanne2'462 Beiträge · seit 200630. Sept. 2007 · #11Joli hat uns wieder mit den Zeilen das Gefühl gegeben, als wären wir selbst in Namutoni gewesen. Das schätze ich immer sehr an seinem Schreibstil. Schade, dass der Leserbrief offenbar gekürzt war. Der Rest hätte mich auch sehr interessiert. Vielleicht läßt Joli uns ja mal den gesamten Text lesen, würde mich freuen.
Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
TItiras31 Beiträge · seit 200630. Sept. 2007 · #12... aus dem im Land - speziell bei NWR - voranschreitenden Sittenverfall, was das Preis-Leistungs-Verhältnis von Unterkünften angeht, haben wir schon vor etwa 10 Jahren die Konsequenz gezogen, staatliche Unterkünfte einfach nicht mehr anzulaufen.
Nicht nur die Etosha-Camps, sondern auch z.B. das Waterberg-Camp verfielen (verfallen) seit Anfang der 90er Jahre. Leider verstand man unter der "Kommerzialisierung des Tourismus" Preiserhöhungen ohne entsprechende Gegenleistungen bei staatlichen Rastlagern.
Die Idee, aus Namutoni mit den NWR-Personal eine Luxuslodge zu machen, hat etwas 🙂
Zum Glück gibt es genug schöne alternative Ziele in Privat- oder Community-Besitz, die sich anzusteuern lohnen und auf denen man als campender Individualreisender willkommen ist.
Genießt ruhig das Land abseits der Hauptrouten - Ihr werdet es nicht bereuen!
Grüße
tiras
MIMichelle11 Beiträge · seit 200705. Okt. 2007 · #13Wir waren Anfang September ebenfalls in Namutoni und ich muss sagen, dass ich es klasse fand. Ich kann auch nicht nachvollziehgen, dass hier alles so runtergemacht wird. Ist mir eigentlich egal, ob mein Zahnputzbecher an der Badewanne hängt. Die Zimmer sind sehr schön gestaltet und die Hauptsache ist doch, dass man nachts am Wasserloch die Tiere beobachten kann. Und Gepäck tragen war auch kein Thema, wir sind jedenfalls mit unseren Traveller-Rucksäcken ohne Probleme zu unserer Unterkunft gekommen.
GFGforce435 Beiträge · seit 200705. Okt. 2007 · #14Hallo Tiras,
auch ich möchte nicht viel Worte um die Lager der "staatlichen Restcamps" machen. Ich hatte das Thema schon mal angesprochen 😮 !
Aber scheinbar will jeder erst seine eigene Erfahrung machen wollen/müssen, bevor ein eventuelles Umdenken einsetzt.
Aber es gibt auch andere, denen das nichts ausmacht und die sich hier über die Kritik anderer beschweren. Zuhause ist das vermutlich ganz anders.
Aber es soll nicht mein Problem sein. Wie du ja richtig sagst, es gibt eine Menge anderer Ecken im Land, die schöner sind.
😘
LG
joli3'491 Beiträge · seit 200605. Okt. 2007 · #15Hallo zusammen,
danke für Eure Reaktionen auf meinen Leserbrief an die AZ - ich habe ihn als offenen Brief auch noch an NTB, DNG und das Südafrika-Magazin geschickt.Dabei ist mir durchaus bewusst, dass man als Gast in einem fremden Land zu allererst mal Zurückhaltung üben und sich offener Kritik enthalten sollte. Das kann aber andererseits nicht bedeuten, dass man alles kommentarlos über sich ergehen lassen muss. Ich hatte nach unserem Besuch in Etosha viele Gespräche mit Namibiern und die haben mich darin bestärkt,unsere Erfahrungen ruhig in die Öffentlichkeit zu tragen - wohl wissend, dass wir mit unserer Meinung nicht nur Zustimmung finden werden. Wir waren ja vom ersten Blick in die Unterkünfte von Namutoni zunächst auch sehr beeindruckt - eine Einrichtung wie aus "Schöner Wohnen".Um so härter trifft einen dann aber die Realität, wenn man in diesem durchgestylten Raum leben muss. Versteht mich bitte nicht falsch - ich will durchaus nicht so tun, als wären die alten Unterkünfte in Ordnung gewesen.Ganz im Gegenteil - alle 3 Camps in Etosha hatten eine Verjüngungkur dringend nötig. Statt dessen aber hat man eine "Geschlechtsumwandlung" versucht und die ist m.E. voll daneben gegangen.Aus berufenem Mund habe ich gehört, dass man die Holzstege in Namutoni deshalb gebaut hat, weil man darunter ein Feuchtbiotop anlegen möchte. Ich unterstelle mal, dass ich da keiner böswilligen Falschmeldung aufgesessen bin. Sollte das wirklich zutreffen, dann wäre Namibia weltweit das erste Land, dass sich ein "Malaria-Schutzgebiet" leistet. Und dann wäre da noch die Frage zu beantworten, wo das Wasser dafür herkommen soll.
In Halali dagegen ist man bei der Renovierung sehr viel umsichtiger vorgegangen: die alten Semi-VIP-Hütten (Hausnummern ab 40 ) sind in der Substanz erhalten geblieben, nur die alte Küche wurde umfunktioniert in eine leider misslungene Launch mit einem völlig überdimensionierten Sessel und einem 3-4 Sitzer, dafür fehlt ein Tisch. Aber alles andere ist wirklich in Ordnung und funktionsgerecht. Die neuen "Tierbungalows" in Halali dagegen ( mit Jakuzzi-Garten) sind auch eine Fehlinvestition: sehr eng, man fällt mit der Eingangstür förmlich sofort ins Bett, auch dort im Schlafbereich ein hemmungslos überdimensionierter, aber funktionsloser Sessel, so gut wie keine Ablagemöglichkeiten für Bekleidung und Koffer, im Außenbereich ein "Windhoek-Lager-Kühlschrank" ( weil dort nicht mehr als 6 Dosen Windhoek-Lager hineinpassen ) und das Ganze zum Schnäppchenpreis von 1.500 N$ pP und Tag.
In Okaukuejo haben wir nur die Waterhole-Bungalows besichtigen und erleben können - in der ersten Reihe die 5 neuen, zweistöckigen Superbungalows mit Aussichtsbalkon und in der zweiten Reihe die zu 2x 2-Bett-Apartments umgebauten alten 4-Bett-Bungalows. Das Ganze umgeben von einem an ein Ovambo-Dorf erinnernden Pallisadenzaun mit 2 großen, hübsch gestalteten Eingangtoren. Wenn ich mal vom Preis absehe - die erste Reihe ist wirklich Klasse und kann sich durchaus mit einer Luxuslodge vergleichen lassen; die zweite Reihe dagegen hat sehr verloren, weil es darin nach Einbau eines 2. Nassbereiches extrem eng zugeht.
Es ist schon richtig - man fährt ja nicht wegen der Unterkünfte nach Etosha, sondern wegen der Tiere. Aber ich sehe die konkrete Gefahr, dass die Tierwelt dort über kurz oder lang schweren Schaden nehmen wird: die Preispolitik sowie die Unterkunfts- und Servicemängel bei NWR werden die Gäste aus Etosha vertreiben; statt dessen entstehen im Umfeld des NP immer mehr Luxus-Lodges mit bis zu 5-Sterne-Komfort(Kempinsky) - und entsprechndem Wasserverbrauch. Es ist schon jetzt erkennbar, dass die Lodges um Etosha herum dem NP das dort dringend benötigte Wasser entziehen und damit dessen Verödung einleiten. Es ist m.E. nur eine Frage der Zeit, bis Etosha "wildfrei" sein wird. Deshalb: fahrt jetzt hin - wer weiß, wie lange man dieses Paradies noch haben wird.
Gruß Joli
GFGforce435 Beiträge · seit 200705. Okt. 2007 · #16Hallo Joli,
herzlichen Dank für deine aktuelle Einschätzung der Lage. 🙁
Ich habe einige Probleme mit deiner Konsequenz aus allen Bewertungen. Du schreibst da über ein anzulegendes Feuchtgebiet, dann über die Wasserverknappung durch die Bauaktivitäten in den umliegenden Lodges.
Für mich bedeutet das - weiträumig umfahren!
Schade zwar, aber besser so, für mich!
🤢
Leider
LG
GFGforce435 Beiträge · seit 200705. Okt. 2007 · #17Hallo Joli,
herzlichen Dank für deine aktuelle Einschätzung der Lage. 🙁
Ich habe einige Probleme mit deiner Konsequenz aus allen Bewertungen. Du schreibst da über ein anzulegendes Feuchtgebiet, dann über die Wasserverknappung durch die Bauaktivitäten in den umliegenden Lodges.
Für mich bedeutet das - weiträumig umfahren!
Schade zwar, aber besser so, für mich!
🤢
Leider
LG
Joerg3'175 Beiträge · seit 200605. Okt. 2007 · #18Hallo Joli!
Ich war gerade mit einer Gruppe in Okaukuejo und Halali und Waterberg.
Die Zimmer waren ok. wenn man von kleinen Maengeln wie bereits verschmutzter Sessel, aufgesplissener Rueckenlehne des geflochetenen 2-Sitzers und den am falschen Platz angebrachten Handwaschbecken absieht(wenn man sich die haende waescht fliesst das wasser am Becken vorbei)
Du schreibst gar nichts ueber das Essen, das war in Okaukuejo und Halali naemlich schlicht ne Katastrophe, totgekochtes Fleisch mit manschigem Gemuese.
Am Waterberg, da gibts a la Carte und ich empfahl meinen Touristen moeglichts etwas einfaches, lokales zu nehmen.
Somit einigten wir uns auf 6x namibian lamb in arfabian style,was immer das auch sein soll?/ Es kamen sechs Teller mit jeweila 3 gut gebratenen Lambjops un d jeweils einer portion blasse Pommes.
War aber gut.
Als wir das Lokal verliesen wurden gerade von einem Tisch mit 20 Touristen 4 Essen (iregnd ein Fleisch mit Sosse zurueck in die Kueche getragen)
Wuerde mich mal interessieren welche Essenserfahrung andere Fomis gemacht haben!
Sonnige Gruesse aus Windhoek
Joerg
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200605. Okt. 2007 · #19Ihr wisst ja. Ab November gelten die neuen Preise. Dann wird auf einen Knopf gedrückt und schwups gibt es in den Nationalparks nur noch super gutes Essen. Da können wir uns ja schon darauf freuen 🤩
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Carsten Möhle1'287 Beiträge · seit 200618. Okt. 2007 · #20... und es wird alles noch viel schlimmer in Namutoni
- der Turm darf nicht mehr betreten werden. Man hat lieber ein repräsentatives Büro dort eingerichtet, anstatt den Turm als Turm zu benutzen.
- Tagesgäste und Camper dürfen die Aussichtsplatform auf dem Namutoni Dach mit Blick auf die Autowaschstraße - soll ein Wasserloch darstellen - für ein Gebührchen von 100 N$ betreten. Dazu schreibt Herr SEBULON CHICALU, MANAGER: STRATEGIC MARKETING AND COMMUNICATION, einen Namen, den man sich wirklich nicht merken muß, "It is not mandatory to use this deck viewpoint, only if one chooses."
- Camper dürfen nur zum ( alten ) King Nehale Wasserloch.
(Anmerkung, King Nahale war derjenige, der schon mal 7 Deutsche aus Namutoni vertrieben hat )
- Tagesgäste dürfen den Pool nicht mehr nutzen
- Aus-Scheck Zeit ist 10:00 Uhr. Für jede weitere angefangene Stunde wird 100 N$ berechnet
- Ein Schlüsselpfand in Höhe von 500 N$ wird in allen NWR Resorts erhoben, da ein Besuch ja in erster Linie zum mitgehenlassen der Zimmereinrichtung dient. Nahm man zu Beginn vor 4 Wochen noch gleich die ganze Kreditkarte als Pfand oder auch mal den Führerschein, hat sich zur Zeit doch der Geldtausch durchgesetzt oder die praktische Kreditkartenabbuchung bis zum Verlassen des Resorts. Auch praktisch, denn jetzt verteilen sich die Warteschlange auf Frühstücksrestaurant und Reception.
Ein Zitat aus der Presseerklärung: "As we, all are aware, this requirement is in line with the best international hotel practice."
Man beachte die vielsagende Kommasetzung!
aber warum so negativ, es geht doch was:
- das Fort darf zum Konsum im Souvenirshop und für die zwei Restaurants betreten werden
- es darf getankt werden
Das alles hat natürlich einen Sinn, weil man sich seiner Exzellenz, dem Service verschrieben hat, nee wirklich, hier ist es ja schriftlich:
" NWR would want to commit itself to Service Excellency and hereby condemn in the strongest term and contempt it deserves, the RACIAL remarks made by some tour operators to its staff at Namutoni about the changes made there. This is most unfortunate and against the laws and constitution of this country. These changes are fully approved by Cabinet who are the shareholder of this company"
Der Bwana hat ein Alibi, aber man erfährt aus dieser Presse - Erklärung zum einen, dass die Regierung ( anscheinend nicht der namibische Staat ) Anteilseigner an den NWR ist, und zum anderen erfährt man im SPIEGEL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,512243,00.htmldarauf einen doppelten Watson!
Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
P.S.: Chrigu, kannst Du diesen Beitrag bitte ( nur ) für Joli löschen. Davon erholt er sich nicht, wenn er das erfährt und wir brauchen ihn doch.