MAMarioThemenstarter58 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #1Hallo,
im April 2008 fahren wir (meine Frau und ich, beide 35) zum ersten Mal nach Namibia.
Derzeit recherchiere ich anhand diverser Reiseführer und im Internet. Ich bleibe auch immer wieder bei diesem Forum hängen...Das gefällt mir sehr gut hier.
Dauer unserer Reise ist noch ungewiss. 3 oder 4 Wochen.
Wir möchten am liebsten ALLES sehen.😃
Von daher meine Frage: Würdet ihr eher Schwerpunkte auf den Süden oder den Norden setzen?
Hier der "grobe" Plan".
Plan A:
Köcherbaum
Fish River
Namib
Damaraland
Etosha
Plan B:
Namib
Sklettküste
Damaraland
Kaokoveld
Etosha
Am liebsten würden wir die Süd- mit der Nordroute kombinieren. Ist das in 4 Wochen machbar? Wir möchten auch min. 5 Nächte in Etosha bleiben.
Was ist (landschaftl.) reizvoller: Kaokoveld mit Besuch bei den Himbas oder der Süden mit Keetmanshope/Fish River?
Vielen Dank für eure Ratschläge-bin schon sehr gespannt!
Schöne Grüße
Mario
wüstenfee749 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #2hallo Mario,
wenn Du den Caprivi auslässt, und der kommt ja nicht vor in deiner Auflistung, ist das in 4 Wochen schon zu machen.
Man kann in 4 Wochen sicher nicht alles sehen aber schon sehr vieles.
Der Süden hat genauso seinen Reiz wie der Norden.
Da wüsste ich nicht, was ich vorziehen würde.
LG Wüstenfee
tracsl29 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #3Servus !
Habt ihr schon mal über den Kaudom Game Park nachgedacht,( anstatt Skelett-coast) wunderschön, viele Tiere, und kaum Touris unterwegs, eher das ursrüngliche Namibia.
Grüsse
tracsl
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #4@tracsl: Meinst Du nicht, dass der Kaudom für einen ersten Besuch etwas heftig ist? Das mit den vielen Tieren können wir übrigens nur sehr beschränkt bestätigen.
@Mario: Doch, in vier Wochen kannst Du Norden und Süden kombinieren. Vielleicht machst Du nicht alles von Plan A und B aber einen Grossteil davon. Wie seit Ihr unterwegs und wo übernachtet Ihr?
Herzliche Grüsse
Chrigu
P.S. Wir gehen im November für 4 Wochen und haben uns eigentlich nur das Kaokaveld vorgenommen 🙂
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
joeheinz211 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #5Hallo Mario,
was Du schaffen willst, hängt nur davon ab, wie Ihr Euren Urlaub gestalten wollt.
Wenn du möglichst viel sehen willst, und auch kein Problem damit hast, fast jeden Tag ein paar Stunden im Auto zu sitzen, dann kannst Du vom Fish River über Altantikküste über den Etosha, Caprivizipfel und Botswana/Chobe in vier Wochen eine Monstertour machen. Sehr intensiv - aber auch sehr anstrengend (zumindest nach meiner Erfahrung:-))
Du legst Wert darauf, Land, Leute und Wüste kennenzulernen und magst auch mal die Füsse hochlegen, dann rate ich zum Süden incl. Altantikküste.
Etwas mehr Vegetation, Großwild im Etosha, das Kaokoveld, dann seit Ihr im Norden richtig.
Auf jeden Fall könnt Ihr davon ausgehen, daß Ihr nicht nur einmal nach Namibia kommt 😉
Grüße,
Joe
wüstenfee749 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #6hallo,
für die erste Nam-Reise ist der Kaudom m.E. zu heftig.
In 4 Wochen könnt Ihr eine Supertour zusammenstellen,
wo man wirklich sehr viel sehen kann.
Chirgu:
vielleicht sehen wir uns im November im Kaokoveld ?
LG Wüstenfee
MAMarioThemenstarter58 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #7Hallo,
danke schonmal für die Kommentare.
Einiges vorweg:
Nissan Single Cap mit roof-tent.
Wir wollen viel sehen und auch viel erleben. Waren zB in Südafrika und sind von Kapstadt bis Jo´burg 6500km gefahren. Klar waren wir viel im Auto-haben aber auch viel gesehen. Wir sehen die Autofahrt als "Der Weg ist das Ziel". Wir wollen nicht entspannen-wir wollen erleben. Trotzdem war die Südafrikatour schon "stressig" für 3 Wochen. Für Namibia wünschen wir uns, dass die Tour etwas stressfreier wird. Daher machen Schwerkunkte Sinn und 4 Wochen statt 3.Ich denke, 300km im Schnitt/Tag machen Sinn, oder?
Ich denke, wir werden öfter campen. Das soll ja in Namibia problemlos und auch sehr schön sein. Wir wollen trotz aller Vorplanung flexibel sein. D.h., wir möchten nichts (ok, außer Etosha) vorbuchen.
Gerne möchten wir alles der Tour A und B mitnehmen. Diese hab ich bewußt nur grob angerissen. Die Punkte sollen natürlich die Highlights der jeweiligen Region beinhalten.
Meine Frage war daher: Wenn das für 4Wochen zu sportlich ist, muss ich Prioritäten setzen. Wir sind daran interessiert, Land und Leute kennenzulernen und das Beste zu sehen, was Namibia landschaftlich bietet. Lohnt der Fish-River und der Köcherbaumwald? Oder ist im Vergleich das Koakoveld spannender? Oder doch beides machen?
Bin wirklich dankbar für insider-tips, die mir bei der Tourplanung helfen. "Man kann viel machen"....hilft mir ja nicht wirklich weiter.😮
Ach ja, nochwas:
Was zum Himmelswillen ist der Kaudum NP? Noch nie von gehört...Warum heftig? Ich liebe "heftig"! Das macht mich neugierig....
Vielen Dank an alle und schönen Tag wünscht
Mario
XUXugana35 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #8Hallo Mario,
zuerst einmal herzlich willkommen im Forum. Wir freuen uns immer wieder über neu hinzugekommene Mitglieder.
Zu deiner Frage:
In 4 Wochen kannst du sicher sehr gut den Norden und den Süden kombinieren. Bei meiner ersten Afrika-Reise 2004 habe ich eine dieser üblichen Overlander-Touren mitgemacht - von Kapstadt zu den Victoriafällen in 21 Tagen (Route findet man überall im Netz z.B. bei Drifters). Insgesamt war ich 4 Wochen unterwegs. Auch das war eine traumhaft schöne Reise.
In diesem Jahr haben wir nur 3 Wochen Urlaub, fahren zuerst in den Norden, dann in den Süden. Koiimasis wird dabei unser südlichster Punkt sein.
Unsere Route:
17.10. WDH --> Etosha Okaukuejo
18.10. Etosha Okaukuevo --> Etosha Namutoni
19.10. Etosha Namutomi --> Ruancana
20.10. Ruancana --> Epupa
21.10. Epupa
22.10. Epupa --> Camp Aussicht
23.10. Camp Aussicht
24.10. Camp Aussicht --> Vingerklip
25.10. Vingerklip --> Spitzkoppe
26.10. Spitzkope --> Swakopmund
27.10. Swakopmund
28.10. Swakopmund --> Sesriem
29.10. Sesriem
30.10. Sesriem --> Koiimasis
31.10. Koiimasis
1.11. Koiimasis -->Bagatelle
2.11. Bagatelle --> Kuzikus
3.11. Kuzikus
4.11. Abflug
Ach ja, wir sind mit Camper und Dachzelt unterwegs. In 7 Wochen kann ich dir berichten, wie es war. Wir haben uns auch viel Flexibilität bewahrt, weil wir kaum vorher reserviert haben. So können wir immer noch etwas weglassen.
Liebe Grüße,
Sylvia
GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #9Hallo Mario
Wenn ihr 4 wochen machen könnt, ist es kein problem, im Gegeteil eine Stressfreie Tour ist möglich mit Süden und Norden inkl. Etosha.
Plane mal im Detail und stell es hier vor.
Ich denke
1 WHK,
3 Kalahari,
1 Canyon,
2 Lüderitz ?
2 Tiras, 2 Sossusvlei, 3 Swakop mit Robben, Spitzkoppe,
2 Erongo
5 Etosha
2 Whk
ist leicht machbar und es gibt noch viel Luft für mehr
Grüsse Georg
DADagut349 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #10Mario schrieb:Ach ja, nochwas:
Was zum Himmelswillen ist der Kaudum NP? Noch nie von gehört...Warum heftig? Ich liebe "heftig"! Das macht mich neugierig....
Hallo Mario,
Kaudum (oder auch: Kaudom) ist der NP an der Grenze zu Botswana. Angaben über Tiersichtungen sind extrem unterschiedlich. Es wird, da ziemlich abgelegen und tiefsandig, empfohlen, nur mit 2 Fahrzeugen reinzufahren. Es gibt im Park nur zwei Lager, die wohl nur recht notdürftig ausgestattet sind. Die Fahrt da hindurch ist wohl ziemlich stressig, ob man dafür mit Tiersichtungen entlohnt wird, ziemlich unsicher. Ich hatte es für meine erste NAM-Reise zwar auch vor, bin aber ganz dankbar, dass man es mir (u.a. hier im Forum) ausgeredet hat.
LG
Daniel
karl406 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #11hallo mario !!
in 4 wochen sind der norden und süden machbar.
ich persönlich würde mit den norden anfangen und mich dann soweit nach süden durch arbeiten wie es geht.
ihr seid mit zelt unterwegs und ungebunden.
den kaudum solltest du nur mit 2 fahrzeugen befahren.
ist sehr einsam und unwegsam. bei einer panne oder wenn man sich verfährt ist die katastrophe perfekt.
viel spass beim planen
gruß
karl
La Leona2'779 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #12hallo Mario
auch ich bin der Meinung dass in 4 wochen schön etwas vom Süden und vom Norden stressfrei machbar sind. Meine Empfehlung jedoch ist mit dem Süden zu beginnen. Er ist leerer in jeder Beziehung, weniger Menschen, weniger Tiere, weniger Pflanzen. Man freut sich an jedem Gemsbok und jeder Aloe und den vielfältigen Steinen und den immer wechselnden Farben des Sandes. Ich schlage bei An und Abreise von Windhoel folgende Route vor:
2 Windhoek einkaufen sightseeing
3 Kalahari Köcherbäume
2 Fish River
2 Klein Aus Ausflug nach Lüderitz
2 Namib Rand eine Gästefarm zB
2 Sossusvlei
2 Swakop
3 Damaraland Twyfelfontein Brandberg
2 Sesfontein Opuwo Camp Aussicht Himba
1 Ruacana Abstecher
4 Etosha
2 Erongoberge Windhoek
Die sehr anspruchsvollen und zeitkonsumierenden Strecken des Kaokoveld (Epupa, VanZyl, Marienfluss) und des Kaudom würde ich für eine 2. Reise sparen und dann mit Caprivi verbinden.
Filminfo265 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #13Hallo Mario,
ebenfalls willkommen im Forum.
Die klassische Namibia-Rundreise ohne das Kaokoveld ist innerhalb 4 Wochen gut zu bewältigen (5000km waren wir auf dieser grandiosen Tour im Mai unterwegs)
Da Ihr sowieso wieder nach Namibia reist 😉 - ist mein Tipp: Nördlich nur bis Etosha reisen und dafür auf der 1. Namibiareise die landschaftlichen Höhenpunkte bis in den Süden genießen. So kann ich einen Farmaufenthalt in den Tirasbergen empfehlen... liegt im schönsten Teil des Südens. Der Köcherbaumwald gehört mit seinen ca. 300 Exemplaren zu den interessantesten Baumbeständen der Erde - dort sollte man auf der Farm campieren, um den famtastischen Sonnenuntergang zu erleben.
Im April, nach der Regenzeit zeigt sich das Land sowieso von seiner schönsten Seite .
Auf einer (sicherlich) 2. Namibia-Reise bietet sich dann die Tour an: Kaaokoveld - Caprivi - Botswana - ein Afrikaabenteuer für Fortgeschrittene 🙂
Ich wünsche weiterhin eine spannende Reiseplanung,
mit sonnigen Grüssen vom Bodensee
Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier...
www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer
(BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #14Etwas was mir bei vielen Vorschlägen auffällt, ist das zwischen Sossusvlei und Swakopmund meist durchgefahren wird. Wir haben das auch immer so gemacht. Dieses Jahr im April haben wir uns erstmalig zeitgenommen das Naukluft Gebiet zu erleben und wurden extrem positiv überrascht. Als Camper möchte ich Euch mindestens zwei Nächte in diesem Gebiet empfehlen.
Schau Dir dazu auch den
Reisebericht von Judith an.
In ganz Namibia gibt es wunderbare Orte zum Campieren, die nur selten angefahren werden. Wenn Ihr Euch entsprechend informiert, könnt Ihr in den vier Wochen eine wunderbar Tour mit sensationellen Campingplätzen und wunderbaren Begegnungen machen.
Mirabib
[bild: 72413]
und die Aussicht dazu
[bild: 72410]
Roys Camp
[bild: 59563]
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Filminfo265 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #15Hallo Mario,
Hallo Chirug,
den guten Hinweis kann ich nur bestätigen - der Naukluft Park ist sehr interessant für Begegnungen mit der Stille.
Sehr empfehlen kann ich dort u.a. eine Übernachtung an der Blutkuppe - ein roter Granitberg, der sich in der Aendbsonne in viele rote Töne färbt. In den zerklüfteten Felsen können die geheimnisvollen und sehr scheuen Klippschliefer beobachtet werden - posierliche kleine Säugetiere, die überraschenderweise nach Untersuchungen mit den Pferden verwandt sein sollen.
NAMIBIA IST VOLLER ÜBERRASCHUNGEN 🙂
MFG Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier...
www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer
(BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #16Filminfo schrieb:die überraschenderweise nach Untersuchungen mit den Pferden verwandt sein sollen
Hallo Dieter
Elefanten nicht Pferden. Dadurch ist die Überraschung natürlich noch viel grösser 😎
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
LAlale92 Beiträge · seit 200620. Sept. 2007 · #17Hallo 🙂!
Im Naukluft - Gebiet empfehle ich auf jeden Fall eine Wanderung im Naukluft-Park zu machen (bitte nicht mit der Namib verwechseln, wo auch die Blutkuppe ist!). Wir mochten auch den schönen, ruhigen Campsite dort.
Außerdem kann ich das Tsauchab-Rivercamp wärmstens ans Herz legen. Es ist TOLL dort. Ich rate zum Grillkorb. Mmmmmh! 🙂 Außerdem sind die Leute auf der Farm extrem nett, die Stellplätze sind superklasse und die Wanderungen auf der Farm sind auch sehr schön.
Schaut doch auch bei der Quelle des Tsauchab vorbei, falls ihr das Camp besucht. Dort lässt es sich schön Affen und anderes Getier beobachten 🙂.
Liebe Grüße,
Lale
GFGforce435 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #18Vielleicht kann man das Ganze auch etwas anders angehen:
Was möchte ich hauptsächlich sehen/erleben? Menschen/Tiere oder Landschaft?
Isoliert oder eher kontaktfreudig?
Damit grenzt man schon etwas ein.
Mein primärer Tip aber: konzentriert Euch auf weniger, dafür aber intensiver. Ansonsten "besteht" Euer Besuch im Land später nur aus der Bilder Auswahl (ach! Daaa waren wir auch?!!)
tracsl29 Beiträge · seit 200720. Sept. 2007 · #19Servus Mario !
Von Windhoek nach Otjiwarongo, Waterberg, Grootfontein, (Tigerquelle) Tsumkwe, Kaudom. Am Waterberg und in der Tigerquelle (mal Zelt, mal Zimmer), Tsumkwe Auskunft von Einheimischen, Kaudom ist im alleingang möglich, jedoch nur mit ausreichendem Wasservorrat und Proviant und Treibstoff. Wunderbare Gegend, warmherzige Menschen, hier trefft ihr die originalen Buschmännder, und sämtl. Tiere in freier Wildbahn.
Wir haben auch Arschzwicken gehabt aber wir haben es zu zweit (in einem Auto)geschafft und es war wunderschön. Unsere weitere Route durch Namibia verlief abenteuerlich, tierreich, unvergesslich und nur mit 4x4.
Aber es muss jeder selbst entscheiden.
Lie Grü
tracsl
Filminfo265 Beiträge · seit 200721. Sept. 2007 · #20Hallo Chirug,
die Forscher sind sich noch nicht einig 🙁 , denn die Abstammung ist immer noch umstritten
Lange Zeite nämlich wurden die an Nager erinnernde Säugetiere von Wissenschaftlern überraschend nahe bei den Elefanten eingeordnet. Genauere Untersuchungen deuteten jedoch auf eine Verwandschaft mit den Pferden hin.
Ich bin leider kein Naturforscher, aber durch die hufartigen Zehennägel der Klippschliefer erscheint mir die Verwandschaft zu den Pferden plausibeler.
Siehe auch unter:
http://www.weltderwunder.de/wdw/Tiere/Tierarten/Klippschliefer/Text-Auszug:
"Doch es gibt auch Forscher, welche die Klippschliefer verwandt mit Pferd, Nashorn und Tapir sehen – der Gruppe der Unpaarhufer also. Sie verweisen unter anderem auf den nashornähnlichen Aufbau der Backenzähne und den luftgefüllten Hohlraum im Kopf, der auch beim Pferd zu finden ist."Es sind immer noch rätselhafte Tiere .... vielleicht haben sie mich auch so fasziniert:)
Viele Grüsse vom Bodensee
Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier...
www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer
(BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)