holgerThemenstarter982 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #1Tach auch,
ich frage mich gerade, wie ich in Moremi/Chobe am besten unfallfrei mein Feuer anmache. Klar, ich suche mir Holz unterwegs. Trockenes Gras und kleine Stöckchen dienen als Anmachholz. Dass ich das Feuer nicht direkt in der Steppe mit viel Gras herum anmache, ist auch klar. Gibts sonst was zu bedenken?
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Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #2Bei starkem Wind am Besten auf das Feuer verzichten......
Den Rest weißt Du ja.
LG Jens
KEKetty55 Beiträge · seit 200713. Sept. 2007 · #3Zum Feuer machen:
Nach Möglichkeit eine Stelle nutzen, bei der vorher schon mal jemand Feuer gemacht hat, weil dann die Gefahr des Übergreifens auf das Gras geringer ist.
Das Feuer vom Durchmesser her klein halten, dann ist es besser zu kontrollieren. Also einen halben Meter Durchmesser reicht....
Klappspaten mit Sand in der Nähe haben um notfalls, falls das Feuer "ausbricht" um den Sand rauf zu schmeissen und den Rest auszuschlagen.
Ne Flasche Wasser, für gleiche Zwecke.
Falls es in Afrika schon üblich ist, die vorgefertigten Betonringe für Schächte nutzen, die liegen an vielen bekannten Campingstellen rum in Australien. Da wird dann das Feuer drin gemacht. Passt auch bombig ein Grillrost drauf....ich weiss halt nicht wie es in Afrika ist...
Falls größere Steine in der Nähe liegen, die zu einem Ring zusammen legen, dann passt das auch....
Mehr beachten wir auch nicht, wenn wir ein Lagerfeuer machen.....
Ach ja ein Langer Stock: zum im Feuer rumstochern....
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #4Klar, ich suche mir Holz unterwegs.
Was du aber in den Parks eigentlich nicht darfst!
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
holgerThemenstarter982 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #5ich weiß, dass ich das nicht darf. Wo kann ich denn Feuerholz kaufen? Komme von Windhuk über Maun ins Moremi.
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http://travel-pictures.net KEKetty55 Beiträge · seit 200713. Sept. 2007 · #6Ach ja: Viel wichtiger als das Feuer vernünftig anzumachen, ist es vernünftig auszubekommen.
Also genügend Sand drauf parken etc.
Ich habe einige Buschbrände gesehen, weil manche Idioten ihr Lagerfeuer nicht gescheit aus machen können und dann einfach weiterfahren, weil ist ja aus.....
googlemeier249 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #7auf dem Weg zum Chobe gibt es im Norden und im Süden viele Möglichkeiten, Holz von den Kindern zu kaufen, Sie bündeln diese und legen sie am Straßenrand ab.
Ein paar Hölzer auf der einen und ein in den Boden gesteckter Spaten bieten für den Grill genügend Auflage. Einfach ein wenig basteln.
"Did you see lions?" "No."
"But the lions saw you!"
Helmar667 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #8Ortsausgang Maun, etwa gegenüber dem Audi Camp, stehen immer Holzverkäufer an der Straße. Bei Wind mit dem Spaten eine Mulde ausheben und mit dem Sand einen Sandring um die Feuerstelle legen zur Sicherheit. Später die ganze Feuerstelle damit "versenken". Grillanzünder (trocken) kaufen. Falls Ihr Holz dabei habt: Das habt Ihr doch bestimmt schon vor dem gate aufgeladen. Nicht wahr? 😐
holgerThemenstarter982 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #9ich bin gerne bequem und kaufe das Holz...
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http://travel-pictures.net GUguagu173 Beiträge · seit 200724. Nov. 2007 · #10ach ja...und nicht vergessen das Holz auch schön aufzubrauchen. Ansonsten muss man es beim verlassen des South Gate richtung Maun beim Vetgate abgeben! Fleisch und Eier hatten wir schön versteckt, das Brennholz auf dem Dach aufgebunden....entweder hatten wir Pech, oder die Kontrolleure kein Holz mehr😃
In diesem Sinne lieber die Resten aufbrauchen und das Feuer länger brennen lassen. Das reicht dann für einen Amarula mehr...
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200624. Nov. 2007 · #11holger schrieb:ich bin gerne bequem und kaufe das Holz...
...die Kids freuen sich wenn Du ihnen was abkaufst! Zumal Du auch in Tanken Glück haben kannst, oder im Center, es sind richtige Holzscheite die sehr lange brennen...
Die Bentonwannen mit dem "angeflanschten" Rost findest Du an den unmöglichsten Stellen. Wenn Du es für die Nacht nochmals schührst, haste morgens noch Restglut, wir zB. haben es in der Nacht nicht ausgehen lassen. Na ja wir haben ja auch im freien geschlafen.
Da reicht es, wenn Ihr fertig seit, alles auseinander zu ziehen, vor allem alles von der Wanne.
Tip zum Grillen, die klappbaren Roste sind sehr praktisch, klemmst alles dazwischen klappst zu, brauchst keine lange Gabel zum Grillgut wenden und Du brauchst keine Angst haben es fällt was in die Glut...
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
sachsenloewe27 Beiträge · seit 200702. Dez. 2007 · #12Hallo,
dann dürfte es durchaus kein Problem darstellen. Entlang dieser langen Strecke gibt es schon etliche "Ortschaften" - vielmehr auch einzelne Hütten... und am Rand dieser Pisten ist sehr oft auch das Holz von verschiednester Qualität am Straßenrand gebündelt und zum Verkauf angeboten.
Ein Tipp: das dunkle Kernholz ist das Beste zum Kochen und Backen - war ein "heißer Tipp" unserer Reiseleiterin in 05/07, da es die Glut sehr lange hält. Und der Preis ist meist verhandelbar...😐
Dennoch stellte es bei uns keinerlei Problem dar, wenn man selbst allabendlich Holz sammelt - es liegt teilweise recht reichlich herum... und in sein Camp bringt.
Dann recht viel Spass beim Holz sammeln und am anschließenden schönem abendlichen 2. Programm...;)
ciu
Christian