Route NAM - Botswana Juli/August 2008

40 Antworten · 8'737 Aufrufe · gestartet 08. Sept. 2007 von FotoMax
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982 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #21
FotoMax schrieb:
Das ist richtig es ist eine lange Etappe. Ein paar Tage in Caprivi bringen auch nicht viel, irgendwann muss ich rüber in den Etosha. Die Frage wäre vielmehr, gibt es ein lohnendes Zwischenziel?
Wir fahren von Kasane über den Caprivi-Streifen bis zu den Popa Falls. Da übernachten wir in der Mahangu Lodge (http://www.mahangu.com.na/). Das sind etwa 460km. Da bleiben wir einen Tag. Bis nach Namutoni in Etosha sind es anschließend etwa 630km.
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2'732 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #22
Der Caprivi-Highway ist gut ausgebaut und man kommt schnell vorwarts. 2004 (wir waren etwas in Eile) sind wir von Ihaha (Chobe Riverfront) ueber Katima nach Grootfontein gefahren (das waren gute 900 km). Vor allem die Strecke Rundu -> Grootfontein kam uns extrem lange vor, da die Landschaft nicht besonders abwechslungreich ist.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
77 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #23
die strecke rundu - grootfontein ist wirklich endlos. vor allem muss man auf viehzeug und radfahrer tierisch aufpassen, unfaelle sind an der tagesordnung. uns hat es leider auch getroffen, wir hatten kurz vor rundu einen fast toedlichen unfall mit einem radfahrer. der lag zwei tage auf der intensiv station in rundu zwischen leben und tod lag. die polizei hat uns drei tage in rundu "festgehalten", und die familie des radfahrers wollte unbedingt geld von uns. schliesslich stand fest, dass uns keine schuld traf, und wir durften weiterreisen. namibia durften wir nur mit einer offiziellen erlaubnis der polizei verlassen, da gegen meinen mann ein verfahren eingeleitet werden sollte. die franzoesische botschaft in windhoek hat usn sehr geholfen.

also bitte vorsicht auf der strecke.

der transcaprivi ist wirklich gut ausgebaut. wir waren zwei tage auf der mazambala island lodge und haben die tage dort sehr genossen.

uta
935 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #24
Hallo FotoMax,
ich würde auf alle Fälle auf einen Zusatztank (140 ltr) beim Mietwagen achten.
Wenn ihr keine Dachzelte habt, müsst ihr eure Schlafsäcke sicherlich im Wagen verstauen. Da ist dann höchstens Platz für ein Zusatzkanister, den ihr auf dem Gepäckträger befestigt.

Die Tanke in Kasane dürfte nächstes Jahr wieder funktionieren und somit müsstet ihr auch mit 140 + 20 Liter bequem auskommen.

Wo verstaut ihr die Campingausrüstung für 5 Personen?

Ich frage mich, warum ihr zum Schluss nach Etosha fahrt dafür aber das Highlight Okavango zu Beginn der Reise?
Wäre die umgekehrte Reihenfolge evtl. nicht doch attraktiver?
2'732 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #25
Die Tanke in Kasane dürfte nächstes Jahr wieder funktionieren und somit müsstet ihr auch mit 140 + 20 Liter bequem auskommen.
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass es sich um die Shell-Tankstelle in Kasane (gegenueber dem Spar) handeln soll. An der Kreuzung Kasane / Kasungula sind aber noch 2 Tankstellen (Engen & Shell). Duerfte als nicht ganz so eng werden.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter50 Beiträge · seit 200710. Sept. 2007 · #26
Hallo,

ich möchte eine neue Variante in Spiel bringen ! Gründe: Verfügbarkeit der CGs in BOT, Gefahren durch Tiere auf CGs in Moremi, vielleicht mangelndes Fahrkönnen (Moremi)
Aber reizen tuts uns schon sehr, daher die neue Variante:

Freitag 25.7. Johannisburg - Windhoek Ankunft um 11:55; Übernahme 4 WD Einkaufen, B&B in WDH 0
Samstag 26.7. Fahrt nach Etosha Okaukuejo 420
Sonntag 27.7. Etosha Okaukoejo 0
Montag 28.7. Etosha Okaukoejo 0
Dienstag 29.7. Etosha Namutoni 140
Mittwoch 30.7. Etosha Namutoni 0
Donnerstag 31.7. Grootfontein Roys Camp 230
Freitag 1.8. Divundu, Popa Falls Ngepi Camp 460
Samstag 2.8. Divundu, Popa Falls Ngepi Camp 0
Sonntag 3.8. Kasana, Chobe NP Chobe Safari Lodge 430
Montag 4.8. Kasana, Chobe NP Chobe Safari Lodge ?
Dienstag 5.8. Kasana, Chobe NP Chobe Safari Lodge ?
Mittwoch 6.8. Kasana, Chobe NP Chobe Safari Lodge ?
Donnerstag 7.8. Kasane - Victoria Falls Chobe Safari Lodge 140
Freitag 8.8. Fahrt von Kasane nach Maun ? 400
Samstag 9.8. Moremi WR (fly in?) ? ?
Sonntag 10.8. Moremi WR ? ?
Montag 11.8. Moremi WR ? ?
Dienstag 12.8. Moremi WR ? ?
Mittwoch 13.8. Maun nach Buitepos ? 490
Donnerstag 14.8. Fahrt nach Windhoek, Rückgabe 4 WD B&B in WDH 335
Freitag 15.8. Rückflug Windhoek (12:50) - Johannisburg - Frankfurt

Was haltet Ihr davon ?

Schöne Grüße, Wolfgang
459 Beiträge · seit 200610. Sept. 2007 · #27
Hallo Wolfgang,

da Du viele Tage hast an denen noch kein eindeutiges Ziel steht, wie wäre es z. B. mit:

Caprivi - Camp Kwando
Chobe - Campsite Ihaha

??????????????

Gruß
anddor 😐
571 Beiträge · seit 200611. Sept. 2007 · #28
Hallo Wolfgang,

ich denke, da hattest Du schon eine nach meinem Empfinden deutlich schönere Tour gepostet. Aber es ist sicher auch richtig, nicht auf Teufel komm raus das Abenteuer zu suchen und ein wenig Respekt vor den zu fahrenden Strecken zu bewahren. Ich würde dann aber auf jeden Fall die Chobe River Front in Ruhe erkunden, und zwar vom Camping Ihaha aus. 5 Tage in der Chobe Safari Lodge sind absolut öde: der Camping ist m.E. mies, ihr werdet kaum auf den wenigen Stellplätzen am Wasser unterkommen. Für den VicFalls Ausflug ok (geht aber auch von den anderen Lodgen mit Camping in Kasane). Ansonsten ist die Chobe River Front fahrerisch gut zu meistern, sie unterscheidet sich doch deutlich von Moremi. Auch Ihaha liegt natürlich ohne Zaun mitten drin, d.h. Tiere können jederzeit über den Platz laufen. Ihr braucht aber keine Bedenken im Bodenzelt zu haben (dazu gibts hier auch schon einige threads, lies Dir das mal durch). Ein Elefant sieht das Zelt und geht drumherum, auch ein Hippo. Und auch alle anderen Tiere einschl. Löwen lassen das Zelt in Ruhe - und deren Insassen. Wichtig ist: Zelt geschlossen halten, auch nicht mit einem Bein draussen liegen. Bedürfnisse des Nachts z.B. in einen Behälter oder sehr vorsichtig und nur mit guter Taschenlampe rausgehen. Tagsüber keinerlei Lebensmittel im Zelt lassen (ggf. sogar Zelt flachlegen oder abbauen). Die Affen sind das Schlimmste und wenn sie was vermuten, sind auch Reißverschlüsse oder Vorhängeschlösser kein Problem: notfalls wird die Zeltwand zerissen. Zum Fly-in: ist eine sehr schöne Sache, es gibt mehrere Anbieter, günstig sind gunns und ein weiterer (Name vergessen). Aber für 5 Personen kommt für 4-5 Tage trotzdem einiges zusammen, hole mal Angebote ein oder geh im Forum auf die Suche. Wir haben 2006 fürs gunns Camp für 2 Tage, 2 Personen rund 1.200,- € gezahlt. Savuti/Moremi ist für viele Selbstfahrer das absolute Botswana-Abenteuer-Highlight. Aber siehe oben: man muß nicht alles machen, es gibt ja dann i.d.R. auch mindestens ein zweites, drittes usw. Mal. Bei der ganzen Camperei und Fahrerei sind übrigens - auch für manche Teenies - Sand und Staub oft größere Probleme als die Wildnis ...
steinbeisser
Themenstarter50 Beiträge · seit 200711. Sept. 2007 · #29
Hallo,

danke für die Hinweise. Unsere erste Route wäre schon toll, aber unsere Bendenken sind einfach die Verfügbarkeit der Camps in Moremi und Chobe. Wenn man im Forum mitliest, schauts nicht so gut aus. Ich werde das natürlich trotzdem einfach mal probieren (zumindest iim Chobe (Savuti, Ihaha)).
Wie gesagt wir sind zu fünft unterwegs mit 3 Kids, da sollte relative Sicherheit in Bezug auf Verfügbarkeit der Quartiere herrschen. Zur Sicherheit im Bodenzelt zwischen den Tieren glaube ich, dass die Affen das Größere Problem sein werden (hoffentlich).

Wir werden die Tour aber auf alle Fälle umdrehen und zuerst in den Etosha fahren und dann über Caprivi nach BOT und wieder retour nach WDH. So können wir uns besser eingewöhnen und aklimatisieren.

Ich möchte aber auch nicht unser Fahrkönnen überschätzen (v.a. Moremi), wenngleich wir in Down Under hier keine Probleme auf 4 WD Strecken hatten. Aber es ist unser erstes mal in Afrika.

Wieviele Tage muß man einrechnen, wenn man vor Etosha noch die Dünen von Sossusvlei einbauen möchte (WDH - Dünen - Etosha)? 1 Tag hin, 1,5 Tage dort und 1,5 Tage rauf in den Etosha?

Was könnt Ihr im Caprivi und auf der Strecke von Etosha nach Caprivi/Kasane empfehlen? Tiere sollten dabei immer im Mittelpunkt stehen.

Bzgl Chobe und Moremi/Okovango Delta ist die Planung noch schwach. Aber ich denke, dass wir Chobe fahren können von der Strecke her, hier sind v.a. die Campgrounds das Problem. Mal sehen.

Vielen Dank, Wolfgang
2'732 Beiträge · seit 200611. Sept. 2007 · #30
Wolfgang, mir hat deine andere Tour auch wesentlich besser gefallen! Und ehrlich gesagt, hast du ca. 30 km Tiefsand (von Kachikau zum Ghoha Gate des Chobe N.P.) ansonsten stellt deine Strecke keine Extremfahreransprüche.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
935 Beiträge · seit 200611. Sept. 2007 · #31
Hallo Wolfgang,
schön dass du die Tour umgedreht hast.

Wie wäre es denn mit einem Abstecher von Divundu nach Shakawe z.B. Drotskys Cabin für eine Fahrt mit dem Mokoro im Panhandle und Sichtung der Eisvögel, Karminspinte.
Nächster Tag dann Fahrt durch den Caprivi Streifen bis zum Mudumu NP – Besuch beim Traditional Village – Übernachtung.
Nächster Tag dann Weiterfahrt nach Kasane etc.

Sossusvlei würde ich erst mal ganz weg lassen. Nur wenn ihr wirklich viel Zeit habt oder etliche Tage übrig habt, könntet ihr es noch einbauen.
Themenstarter50 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · #32
Hallo,

je mehr wir lesen und surfen desto unsicherer werden wir. Auf der einen Seite reizt uns Botswana (Chobe, Moremi) ungeheuerlich, aber wir sind bzgl der Durchführbarkeit für uns unklar.
Auto ist jetzt fix: Toyota Hilux ohne Dachzelte, aber mit Equipment und Platz auf dem Dach fürs ganze Zeug. Das schaut jetzt vernünftig auch auf Grund unserer Erfahrungen aus Australien. Schlafen werden wir überwiegend im Bodenzelt und hin und wieder in einer Lodge.

Route: WDH - Etosha - Caprivi - Kasane - Chobe (direkt oder von Kasane aus) -Maun (Okavango per fly in oder Moremi selbst ????) - WDH

Route 2: WDH - Sossusvlei - Etosha - Caprivi - Maun (fly in Okovango) - WDH

Route 3: ????

Vielen Dank für Eure Tipps und Hilfe.

Wolfgang
2'732 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #33
Wolfgang,

euere erste Route war schon gut durchdacht! Ein paar kleine Schönheitskorrekturen gemacht aber nichts kritisches. Lasst euch nicht ins Boxhorn jagen! Die Strecke sind bis auf kurze Stellen problemlos zu befahren. Wir sind auch nach einem Jahr Südafrika (fast alles Teer, wenige Strecken im Krüger und Hluhluwe Sandpisten) nach Botswana gefahren. Waren zu dem damaligen Zeitpunkt auch alles andere als off-roader.
Den Trick mit dem reduzierten Luftdruck hatte ich gehört, aber als es soweit war schon längst wieder vergessen. Sind die Strecke vom Moremi South Gate zur Third Bridge gefahren. Am nächsten Tag weiter nach Xakanxa. Kurz hängen geblieben. Dann kam ein freundlicher Südafrikaner und hat uns die Luft aus den Reifen gelassen - siehe da es ging gleich viel besser 😊 .
Also keine Angst!
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
571 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #34
Die Route 2 ist jetzt wieder ganz ok. Und ich bleibe dabei: beim ersten Mal muß man ja nicht alles machen. Ihr könntet z.B. von Ihaha wirklich gut nach Savuti und von dort nach Maun. Dann einen z.B. 2-Tages-Fly-in zum gunns Camp, was ja gegenüber der reinen Selbtsfahrertour auch nochmal ein besonderes Erlebnis ist (Fuß-Safari mit guide etc.). Ansonsten, wenn Ihr allein von Savuti ins Moremi fahrt, habt ihr die Sandridge Road mit einigen km Tiefsand und bergauf zu meistern. Das ist kein Hexenwerk, aber eben doch schwieriger, vor allem mit so voll beladenem Fahrzeug. Und im Moremi muß /sollte man als Neuling und allein nicht die Randbereiche der Flats oder gar das dead tree island erkunden. Das muß man aber auch nicht, um Moremi zu erkunden, es gibt viele, viele Möglichkeiten, da reichen 3 Wochen nur dort gar nicht aus. Lest Euch mal den Hupe durch, schaut in diverse Homepages/Bilder von Fomis, schätzt Euer Naturell und die Erfahrung richtig ein: helfen die Kids, den Wagen auch mal freizuschaufeln, oder muß alles der Papa machen, wird genölt bei jeder Unannehmlichkeit oder sieht jeder (fast) alles positiv/mit Humor?. Und dann entscheidet, wie Ihrs macht.

steinbeisser
2'732 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #35
Ansonsten, wenn Ihr allein von Savuti ins Moremi fahrt, habt ihr die Sandridge Road mit einigen km Tiefsand und bergauf zu meistern.
Um diese Jahreszeit würde ich lieber die Marsh Route nehmen. Ist tierreicher und einfacher zu fahren.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter50 Beiträge · seit 200719. Sept. 2007 · #36
Hallo,

wir haben unsere Tour weiterentwickelt und wollen nun folgende Variante angehen:

WDH - Etosha(4 Nächte) - Grootfontein (Zwischenstop) - Caprivi (Popa Falls 2 Nächte) - Caprivi Ost (Mudumu NP 2-3 Nächte) - Kasane (3 Nächte mit Ausflügen in den Chobe NP) - Linyanti - Savuti - Maun (ev fly-in Okavango 2 Nächte)- Ghanzi - WDH

Wie Ihr wisst sind wir v.a. an Tieren interessiert. Bitte um Tipps ab Caprivi Ost welche Campgrounds zu empfehlen sind.
Wie ist der Schwierigkeitsgrad der Chobe Road (Kasane - Maun) einzuschätzen?

Insgesamt haben wir 3 Wochen Zeit.

Vielen Dank für Eure Hilfe !

Wolfgang
2'732 Beiträge · seit 200619. Sept. 2007 · #37
Wie ist der Schwierigkeitsgrad der Chobe Road (Kasane - Maun) einzuschätzen?
Das schlimmste Stück ist von Kachikau zum Ghoha Gate. Der Rest ist akzeptable Sandpiste, welche hier und das etas tiefsandiger ist, aber bei weitem nicht mehr so schlimm wie das obige Stück. Die Marsh Road ist in der Regel vom Untergrund her besser als die Sandrigde Road (allerdings nur wenn es nicht geregnet hat).
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter50 Beiträge · seit 200722. Sept. 2007 · #38
Hallo,

wir haben unsere Tour weiterentwickelt und stehen momentan bei der folgenden Variante:

Tag Datum Ziel Camp/Hotel Km Km IST
Donnerstag 24.7. Hinflug - Salzburg - Frankfurt - Johannisburg
Freitag 25.7. Johannisburg - Windhoek Ankunft um 11:55; Übernahme 4 WD Einkaufen, Pension Steiner 0
Samstag 26.7. Fahrt nach Etosha Okaukuejo 420
Sonntag 27.7. Etosha Okaukoejo 0
Montag 28.7. Etosha Okaukoejo 0
Dienstag 29.7. Etosha Halali 70
Mittwoch 30.7. Etosha Namutoni 80
Donnerstag 31.7. Grootfontein Roys Camp 230
Freitag 1.8. Divundu, Popa Falls Ngepi Camp 460
Samstag 2.8. Divundu, Popa Falls Ngepi Camp 0
Sonntag 3.8. Kwando Mazambala Island Lodge Camp 200
Montag 4.8. Kwando Mazambala Island Lodge Camp 0
Dienstag 5.8. Kasane Kubu Lodge Camp 220
Mittwoch 6.8. Kasane Kubu Lodge Camp 0
Donnerstag 7.8. Kasane Kubu Lodge Camp 0
Freitag 8.8. Kasane Kubu Lodge Camp 0
Samstag 9.8. Kasane - Savuti Savuti Camp 170
Sonntag 10.8. Savuti Savuti Camp 0
Montag 11.8. Savuti - Maun Audi Camp 200
Dienstag 12.8. Maun nach Ghanzi ? 290
Mittwoch 13.8. Ghanzi nach Gobabis ? 330
Donnerstag 14.8. Fahrt nach Windhoek, Rückgabe 4 WD Pension Steiner 200
Freitag 15.8. Rückflug Windhoek (12:50) - Johannisburg - Frankfurt 0
Samstag 16.8. Frankfurt - Salzburg an 09:25
Sonntag 17.8. 2870

Wie schauen Eure Tipps zu dieser Route aus?

Vielen Dank, Wolfgang
935 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #39
Hallo Wolfgang,
wir sind frisch zurück aus Namibia/Botswana.
Den Anfang der Route haben wir auch so gemacht – Etosha zum Eingewöhnen. An den Wasserlöchern in Okaukuejo und Halali haben wir abends sehr schöne Tierbeobachtungen machen können und tagsüber haben wir nun endlich auch mal ein paar Elefanten gesehen.
Vom Camp Ngepi haben wir sehr viel Positives gehört. Leider waren wir nicht dort sondern etwas südlicher in Shakawe – Drotskys Cabin. Dort hat es uns auch sehr gut gefallen.

Auf der Kubu Lodge Campsite haben wir Myrio hier aus dem Forum getroffen und sind mit ihm und noch einem Paar aus Holland von Kasane aus nach Savuti gemeinsam gefahren. Allerdings haben wir 1 bzw. 2 Nächte im Chobe NP (Camp Ihaha) genächtigt und sind von dort aus nach Savuti losgefahren.
Auch wenn die Campsite in der Kubu Lodge okay ist würde ich jederzeit die Campsite Ihaha im Chobe NP vorziehen. Sie liegt direkt am Chobe und du hörst nachts nur Wildlife und keine Hühner oder Hunde und auf gar keinen Fall Autos! Wir hatten am Abend direkt vor unserer Campsite eine kleine Elefantenherde und am Morgen hat uns der Gegrunze von 11 Büffeln geweckt. Deshalb würde ich eine Nacht Kubu Lodge streichen und Camp Ihaha einplanen. Es gibt übrigens am Sedudu Gate die Möglichkeit nach einem Platz zu fragen. Wir hatten von Deutschland aus keine Reservierung bekommen aber dann am Sedudu Gate nachgefragt und einen Additional Platz bekommen. Zwar etwas abseits des Ablutionblocks aber nachts gehst du sowieso nicht aus deinem Zelt.

Tagesausflug zu den Vic-Falls: der Tagesausflug war völlig ausreichend. Wir haben über die Water Lilly Lodge gebucht, was wohl auch die richtige Wahl war.
Bootsfahrten auf dem Chobe bietet die Chobe Safari Lodge an. Abfahrt ist am Nachmittag.
In der Chobe Safari Lodge kann man auch seinen Wäsche zum Waschen am Morgen abgeben und am Nachmittag wieder abholen.
2'732 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #40
Dienstag 5.8. Kasane Kubu Lodge Camp
Mittwoch 6.8. Kasane Kubu Lodge Camp
Donnerstag 7.8. Kasane Kubu Lodge Camp
Freitag 8.8. Kasane Kubu Lodge Camp
Samstag 9.8. Kasane - Savuti
Was wollt ihr denn so lange in Kasane?

/quote]
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.