GLGlobiThemenstarter182 Beiträge · seit 200730. Juli 2007 · #1Hallo alle Afrika-Fans bin heute das erstemal hier und möchte euch alle Grüssen.War mit meiner Frau vom 19.05 bis 04.06.07.in Namibia.Da wir schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken spielen Deutschland Good-Bye zu sagen und nach unserer Rückehr aus Namibia glauben wir eine Antwort gefunden zu haben.Sie liegt 8500 km von hier in Swakopmund.Wir würden dort gerne ein Bed&Breakfast betreiben.(käuflich erwerben).Vielleicht könnt ihr mir helfen und mitteilen wo ich gleichgesinnte finden kann ,die sich auch einen Traum verwirklichen möchten.(Vielleicht sind hier ein paar Träumer);) Freue mich über jede Mail.
Gruss Globi
Oshivambo1'159 Beiträge · seit 200731. Juli 2007 · #2Hallo,
wie oft wart ihr schon in Namibia?
Oshivambo
Enda nawa
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200631. Juli 2007 · #3😎 @Oshivambo: Klar gibt es in Namibia genausoviele Probleme, nur an anderen Stellen. Aber auf die Probleme scheint in Namibia an über 300 Tagen im Jahr die Sonne. Das ist doch ein Argument;)
Außer in Swakop, da ist es öfters neblig:(
LG Jens
GUGuido.Gast31. Juli 2007 · #4Wie die anderem auch schon andeuteten, will so etwas sehr gut überlegt sein. Irgendwo Urlaub zu machen und da dauerhaft zu leben, sind 2 ganz verschiedene Dinge.
Ich würde mit der Entscheidung auf jeden Fall bis mindestens Anfang Dezember warten. Vom 27.-30. November findet der Parteitag der SWAPO statt. Wenn Sam Nujoma da als Parteivorsitzender wiedergewählt wird, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er auch 2009 bei den Präsidentenwahlen wieder antritt und gewählt wird. Der Typ ist, nach allem was man lesen kann, zunehmend eine Kopie von Robert Mugabe und in so einem Land will man dann nicht wirklich leben.
Guido
MAMaja49 Beiträge · seit 200731. Juli 2007 · #5Hallo,
Urlaub und Alltag sind zwei Paar Stiefel!
Lese mal als Abo die AZ Windhoek, dann weißt Du ein bischen Bescheid über das Land wo Du hin willst. Außerdem solltest Du Dir vorher die schlechteste Jahreszeit vornehmen.
Lese mal nach über die Zwangsenteignung deutscher Farmer die von der Regierung sehr stark betrieben wird.
Und sitze das ganze mal in Ruhe aus und treffe dann Deine Entscheidung.
Alles Gute
Maja
YOYoshikawaGast31. Juli 2007 · #6Moin Globi,
zum Thema Auswandern gab`s vor zwei Jahren im alten Forum schon einmal einen ausführlichen Thread:
http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_joomlaboard&Itemid=26&func=view&id=6947&catid=122&limit=6&limitstart=0Manche der dort angesprochenen Punkte sind es wert, einmal im Licht der seitdem eingetretenen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Namibia und im gesamten südlichen Afrika neu betrachtet zu werden.
Eine Entscheidung von derartiger Tragweite auf ein 14-tägiges Urlaubserlebnis (?) zu stützen, dürfte auch in anderen, weniger veränderungsbedrohten, Weltengegenden ausgesprochen fahrlässig sein.
Gruß, Michael
GUGuido.Gast02. Aug. 2007 · #7Falls es denn Ernst ist mit dem Auswandern und das Bed&Breakfast angepackt wird: Vox sucht noch "TV-Opfer". Was Besseres kann einem als Promotion für ein neues Hotel kaum passieren.
http://www.az.com.na/leserbriefe/x.21003.phpGuido
La Leona2'779 Beiträge · seit 200702. Aug. 2007 · #8ihr dürft ab sofort auf mich schiessen!
Ich finde dass eine Entscheidung um in ein weniger entwickeltes Land auszuwandern vorallem und grundlegend aus einem emotiven Grund entspringen soll, nicht zerebral. Es geht wohl kaum darum reich und erfolgreich zu werden, sondern darum etwas an der Lebensqualität, am Rythmus zu ändern. Ich bin erstaunt wie kräftig manche zupacken für weniger Geld aber dafür ihre freien Stunden, sei es alleine, zu zweit , oder in der Familie umso mehr geniessen.
Viele Ratschläge gegen ein solches Unternehmen sind ja nur allzu gut gemeint, aber sind sie auch gut für den Betroffenen?
Ich verfolge mit wachem Auge die Fortschritte mit uncle Sam in Namibia. Das wirtschaftliche und politische Pendel wird in den kommenden Jahren vielleicht sehr negativ ausschlagen, danach wird es wieder in die entgegengesetzte Richtung schlagen und so weiter, es wird immer abwechselnd gute und schlechte Zeiten geben. Der Unterschied ist, dass man manchmal um sein Leben fürchten muss, und wenn es gut geht, die guten Zeiten so gut sind dass man es kaum fassen kann!
Es gibt Menschen welche in ein fremdes Land ausgewandert sind ohne vorher 14 Tage zum Kennenlernen hatten. Klar ist Urlaub was anderes als das Leben, doch der Traum diese Fantasie zu erfüllen entspringt einer emotionalen Kraft welche im 08 - 15 Betrieb wahrscheinlich völlig verkümmern würde.
La Leona2'779 Beiträge · seit 200702. Aug. 2007 · #9ihr dürft ab sofort auf mich schiessen!
Ich finde dass eine Entscheidung um in ein weniger entwickeltes Land auszuwandern vorallem und grundlegend aus einem emotiven Grund entspringen soll, nicht zerebral. Es geht wohl kaum darum reich und erfolgreich zu werden, sondern darum etwas an der Lebensqualität, am Rythmus zu ändern. Ich bin erstaunt wie kräftig manche zupacken für weniger Geld aber dafür ihre freien Stunden, sei es alleine, zu zweit , oder in der Familie umso mehr geniessen.
Viele Ratschläge gegen ein solches Unternehmen sind ja nur allzu gut gemeint, aber sind sie auch gut für den Betroffenen?
Ich verfolge mit wachem Auge die Fortschritte mit uncle Sam in Namibia. Das wirtschaftliche und politische Pendel wird in den kommenden Jahren vielleicht sehr negativ ausschlagen, danach wird es wieder in die entgegengesetzte Richtung schlagen und so weiter, es wird immer abwechselnd gute und schlechte Zeiten geben. Der Unterschied ist, dass man manchmal um sein Leben fürchten muss, und wenn es gut geht, die guten Zeiten so gut sind dass man es kaum fassen kann!
Es gibt Menschen welche in ein fremdes Land ausgewandert sind ohne vorher 14 Tage zum Kennenlernen hatten. Klar ist Urlaub was anderes als das Leben, doch der Traum diese Fantasie zu erfüllen entspringt einer emotionalen Kraft welche im 08 - 15 Betrieb wahrscheinlich völlig verkümmern würde.
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #10Hi Eliane,
warum sollte jemand auf Dich schießen, Du hast ja auch nicht ganz unrecht.
Ich kenne mittlerweile einige, die in Namibia hängengeblieben sind (und gar nicht mehr weg wollen), aber auch "Gescheiterte", die wieder in D sind. Oft, weil sie mit der afrikanischen Mentalität nicht klar kamen.
Solange man sich das Rückflugticket noch leisten kann und evtl. für den Fall der Fälle noch einen Unterschlupf/Notgroschen in D hat, kann man es ausprobieren.
Wir spielen seit Jahren mit dem Gedanken nach Namibai auszuwandern, aber Karen ist dort geboren, die Verwandschaft lebt dort und ich weiß mittlerweile auch etwas mehr "Hintergründiges" als ein Normal-Touri.
Man muß sich nur im Klaren sein, daß es auch in Namibia Probleme gibt. Sicherlich nicht weniger als in Deutschland, aber andere. Diese sollte man (zumindest ansatzweise) kennen um sich ein reales Bild zu machen.
Mir sind die afrikansichen Probleme lieber, deswegen steht unser Entschluß fest, wenn auch der Zeitpunkt nur ungefähr (in 2-4 Jahren).
Und man muß seinen Lebensstandard runterschrauben. Vieles wird man nicht vermissen, aber keiner zahlt mir mein Gehalt in D * 9,60N$/€.
LG Jens
Armin2'346 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #11Hallo,
Emotion hin, Emotion her - viele Auswanderungswillige würden mit ein bisschen mehr Realismus schnell erkennen, dass sie das, was Sie suchen, mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nicht finden. Ich sehe das ähnlich, wie Existenzgründungen in Deutschland. Ein großer Teil derjenigen, die sich in die Selbstständigkeit wagen, scheitern i. d. R. aufgrund mangelhafter Planung bereits nach sehr kurzer Zeit und landen oft genug im Ruin.
Gruß
Armin
Joerg3'175 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #12Hallo Dirk!
Die Ueberschrift deines thread's/fred's lautet : Suche Geschaeftspartner!
Suchst Du jetzt jemanden, der mit Dir das B&B kaufen soll, oder was stellst Du Dir vor?
Ich bin 1990 nach Swakopmund gegangen.
Wenn Du spezielle Fragen hast kannst Du mir ja eine PMS senden.
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
GUGuido.Gast03. Aug. 2007 · #13ihr dürft ab sofort auf mich schiessen!
Warum? Der entscheidende Unterschied ist: Liest man das Posting von Jens, so merkt man sofort:
- es besteht Background
- die Entscheidung wurde in Ruhe sehr gut abgewogen
- es gibt Verwandschaft vor Ort, was das Ganze enorm erleichtert
Das ist etwas ganz anderes, als wenn man im Prinzip schreibt: Ich war gerade in Namibia im Urlaub. Das war ganz toll. Ich will jetzt dahin auswandern. Ohne weitere Details klingt das erstmal etwas blauäugig.
Ich verfolge mit wachem Auge die Fortschritte mit uncle Sam in Namibia. Das wirtschaftliche und politische Pendel wird in den kommenden Jahren vielleicht sehr negativ ausschlagen, danach wird es wieder in die entgegengesetzte Richtung schlagen und so weiter, es wird immer abwechselnd gute und schlechte Zeiten geben.
Das ist mir etwas zu platt. Wo pendelt es z.B. in Zimbabwe? Da scheint das Pendel seit Jahrzehnten im negativen Bereich festzuklemmen?
Es gibt Menschen welche in ein fremdes Land ausgewandert sind ohne vorher 14 Tage zum Kennenlernen hatten.
Über die wenigen, die dabei dann Erfolg haben, kann man häufig in den Medien lesen. Die grosse Masse die dann grandios scheitert, findet in den Medien aber kaum statt.
Guido<br><br>Post geändert von: login37, am: 03/08/2007 08:19
GLGlobiThemenstarter182 Beiträge · seit 200703. Aug. 2007 · #14Hallo zusammen,vielen Dank erstmal für die zahlreichen Postings,allerdings sind die meisten davon nicht sonderlich hilfreich😮 .Damit euer Wissenshunger noch ein wenig gestillt wird hier noch ein paar Details zu unserem Namibia Urlaub:Es war unser erster Namibia-Urlaub der zweite ist in Planung voraussichtlich März-April 2008.Die politische Situation in Namibia behalte ich natürlich im Auge.Lese mittlerweile mehr in der AZ als in meiner Tageszeitung.Sogar der Kreditkartenbetrug der mir seitens eines Hertz-Mitarbeiters am Flughafen wiederfahren ist,schreckt mich nicht ab nach Namibia zu gehen.DIA (habe ich geklaut aus Blood Diamond).Wir waren eine ganze Woche in Swakop was für viele schon ungewöhnlich ist bei gerade mal 16 Tage Urlaub.Haben uns hier einfach sauwohl gefühlt.:) .Ein Vorstellungsgespräch in Walvis Bay ist auch positiv verlaufen.Ein zweites Standbein kann am Anfang nicht schaden wobei das Hauptaugenmerk auf dem B&B liegt.Um aber Nägel mit Köpfen zumachen wäre ein etwas grösseres Anwesen von Vorteil (min.5 max.10 Doppelbettzimmer).Mit Grünanlage.Vieleicht in der Grösse und vor allem mit dem Ambiente,das die Frans-Indongo-Lodge zu bieten hat.Besser geht es kaum.Gruss Globi
GLGlobiThemenstarter182 Beiträge · seit 200703. Aug. 2007 · #15Hallo zusammen,vielen Dank erstmal für die zahlreichen Postings,allerdings sind die meisten davon nicht sonderlich hilfreich😮 .Damit euer Wissenshunger noch ein wenig gestillt wird hier noch ein paar Details zu unserem Namibia Urlaub:Es war unser erster Namibia-Urlaub der zweite ist in Planung voraussichtlich März-April 2008.Die politische Situation in Namibia behalte ich natürlich im Auge.Lese mittlerweile mehr in der AZ als in meiner Tageszeitung.Sogar der Kreditkartenbetrug der mir seitens eines Hertz-Mitarbeiters am Flughafen wiederfahren ist,schreckt mich nicht ab nach Namibia zu gehen.DIA (habe ich geklaut aus Blood Diamond).Wir waren eine ganze Woche in Swakop was für viele schon ungewöhnlich ist bei gerade mal 16 Tage Urlaub.Haben uns hier einfach sauwohl gefühlt.:) .Ein Vorstellungsgespräch in Walvis Bay ist auch positiv verlaufen.Ein zweites Standbein kann am Anfang nicht schaden wobei das Hauptaugenmerk auf dem B&B liegt.Um aber Nägel mit Köpfen zumachen wäre ein etwas grösseres Anwesen von Vorteil (min.5 max.10 Doppelbettzimmer).Mit Grünanlage.Vieleicht in der Grösse und vor allem mit dem Ambiente,das die Frans-Indongo-Lodge zu bieten hat.Besser geht es kaum.Gruss Globi
ENeningu114 Beiträge · seit 200703. Aug. 2007 · #16Hallo Dirk
Wende dich doch mal an Sam, Besitzer von Sam's Giardino in Swakopmund. Er ist Schweizer, vor einigen Jahren nach Swakopmund ausgewandert und hat dort seinen Traum erfüllt - ein eigenes Hotel. Er kann dir sicherlich einige Tipps geben.
http://www.giardino.com.na/indexger.htmLiebe Grüsse
Eningu
christian852 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #17@Dirk:
Du schreibst Ihr hattet bereits ein Vorstellungsgespräch....soweit ich weiß
werden Arbeitsgehnemigungen nur noch äußerst restriktiv erteilt.
In erster Linie ist man an Eurem Investment interessiert. Ist dieses Ausreichend, bzw verpflichtet Ihr Euch genügend Arbeitsplätze zu schaffen,
dann bekommt Ihr ggf. ein permanent resisdence das jährlich neu beantragt werden muß. Kannst Du mal grob angeben wie hoch Euer Investment sein wird. Also ungefähr: weniger 500000€, 500.000-1000000€, mehr als 1Million€.....Dann kann man sich mal ein Bild machen.
Gruß Christian<br><br>Post geändert von: christian, am: 03/08/2007 14:07
La Leona2'779 Beiträge · seit 200703. Aug. 2007 · #18Hallo alle
@Guido
Es ist meines Erachtens nicht ungefährlich wenn wir kategorisch sagen würden nur Leute mit Background in Form von zig Reisen, Familienangehörigen im neuen Land und langjähriger Vorplanung seien für eine Auswanderung qualifiziert.
Zum Pendel glaube ich einer sehr interessante Theorie eines Wirtschaftsexperten, seinen Namen habe ich vergessen, aber mir ist geblieben wie er die Etapen des Zusammenbruchs und des Aufstiegs von sogenannten Drittweltländern oder emerging countries in 7 Jahreszyklen einteilt. Mit jeweils dem 5.+6. Jahr als Krisenjahre und dem Abfluss internationaler Gelder, politischer Knall im 7. und dann im 1.+2. Jahr wieder der Wiederaufbau und die zurückfliessenden Investitionen und die neue Verschuldung. Ich habe in den vergangenen 22 Jahren ausschliesslich in Drittweltländern gelebt und kann dies teils nachvollziehen. Zimbabwe ist natürlich eine Ausnahme, so ist es auch Cuba zB.
@Christian
Wo könnte man näheres zu deinen Angaben erfahren?
Okaukuejo203 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #19La Leona schrieb:Ich verfolge mit wachem Auge die Fortschritte mit uncle Sam in Namibia.
Von wo aus? Von Deutschland aus oder irgendwo in Europa? Wie lange hast Du schon einmal am Stück in Namibia gelebt?
Also solche Kommentare ... Ich bin nach Namibia ausgewandert und lebe jetzt einige Zeit hier. Ich sehe jeden Tag, was hier passiert - bzw.
nicht passiert.
Sam Nujoma kann nicht mehr wiedergewählt werden, rein formal jedenfalls nicht. Außerdem ist er mitnichten eine Kopie von Robert Mugabe, dann sähe Namibia heute nämlich anders aus. Ich bin kein Fan von ihm oder irgendeinem SWAPO-Führer, aber ohne hier vor Ort zu sein und zu sehen, was wirklich passiert ... ohne zu wissen, was die coolen Sprüche, die manchmal in der deutschen Presse von Nujoma zitiert werden, tatsächlich in der Realität wert sind ... das ist fahrlässig. Milde ausgedrückt.
Man erhält keinen Eindruck vom Leben und der tatsächlichen Entwicklung in Namibia, wenn man deutsche Zeitungen oder Magazine liest. Man muß hier leben. In Deutschland wird immer gern das Negative hervorgehoben, ob es nun Namibia betrifft oder Deutschland selbst, das ist nun einmal so. Sollte es etwas Positives geben, wird es normalerweise gar nicht erwähnt, dafür werden negative Ereignisse und Prognosen bis zum Gehtnichtmehr aufgebauscht. Das ist mit ein Grund, warum ich aus Deutschland ausgewandert bin.
Der Unterschied ist, dass man manchmal um sein Leben fürchten muss
Ja, sicher, ich fürchte jeden Tag um mein Leben. Ich traue mich kaum auf die Straße. Also so einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Ich gehe hier ganz normal über die Straße, und ich fühle mich nicht mehr bedroht als in Deutschland (wo übrigens jeden Tag Menschen umgebracht werden. Ein sehr gefährliches Land, in das man nicht unbedingt auswandern sollte. Die Leute dort müssen in Festungen leben, um sich zu schützen. Also wirklich!).
und wenn es gut geht, die guten Zeiten so gut sind dass man es kaum fassen kann!
Und wo hast du diese Weisheit her? Wem geht es hier so gut, daß er es kaum fassen kann? In Namibia müssen alle Menschen, ob schwarz oder weiß, schwer arbeiten, damit sie ihr Auskommen haben. Ich schüttele nur noch den Kopf.
La Leona schrieb:Zum Pendel glaube ich einer sehr interessante Theorie eines Wirtschaftsexperten
Ich
liebe Experten. Die verstehen immer so viel von der Sache an sich, aber leider von einzelnen Ländern nichts. 🙂 Namibia ist anders als andere Länder in Afrika. Das heißt nicht, daß es hier nicht auch ähnliche Entwicklungen gibt wie dort, aber die Wahrscheinlichkeit ist vergleichsweise gering. Und ich denke, daß Du sagst, Du
glaubst diese Theorie, ist wichtig zu berücksichtigen. Wenn man daran glaubt, ist es fast wie eine Tatsache, wenn man nicht daran glaubt, ist es manchmal kaum etwas anderes als Spekulation.
Gruß,
Okaukuejo<br><br>Post geändert von: Okaukuejo, am: 03/08/2007 15:28
Joerg3'175 Beiträge · seit 200603. Aug. 2007 · #20Hallo Christian!
Koenntest Du mir bitte sagen, woher Du die Information hast dass man das Permanent Residence jedes Jahr erneuern muss.
Ich habe es seit ueber 15 Jahren und musste es noch nie erneuern!
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt