Tiere töten als Urlaubsvergnügen
Tja-, und nun?
Kann man sicherlich kontrovers diskutieren!
Trophäenjagd ist natürlich in gewisser Hinsicht Pervers.
Andererseits wird das was "Wertvoll" ist, auch geschützt und gepflegt.
Sozusagen kanalisierte Jagd.
Namibia hat immerhin strikte Gesetze.
Ist doch mit dem gesammten Tourismus ähnlich!
Der muß ja auch schon kanalisiert werden.
Ansonsten wären die Folgen wahrscheinlich nicht mehr reparabel.
Gruß Meikel 😎
Kann man sicherlich kontrovers diskutieren!
Trophäenjagd ist natürlich in gewisser Hinsicht Pervers.
Andererseits wird das was "Wertvoll" ist, auch geschützt und gepflegt.
Sozusagen kanalisierte Jagd.
Namibia hat immerhin strikte Gesetze.
Ist doch mit dem gesammten Tourismus ähnlich!
Der muß ja auch schon kanalisiert werden.
Ansonsten wären die Folgen wahrscheinlich nicht mehr reparabel.
Gruß Meikel 😎
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du hast uns einen Artikel vorgestellt - nakt - ohne deine Meinung oder deinen Anstoss dazu bekanntzugeben. In Zukunft würde ich es begrüssen wenn -vorallem bei heiklen und heiss diskutierten Themen - diese nicht einfach nur so hingestellt würden, sondern mit einer persönlichen Stellungnahme verbunden würden.
Nur so hat es Sinn. aAsonsten ist es einwenig wie Futter in nen Tierkäfig fallen lassen und schauen wie sich die Insassen darüber zerfleischen.
du hast uns einen Artikel vorgestellt - nakt - ohne deine Meinung oder deinen Anstoss dazu bekanntzugeben. In Zukunft würde ich es begrüssen wenn -vorallem bei heiklen und heiss diskutierten Themen - diese nicht einfach nur so hingestellt würden, sondern mit einer persönlichen Stellungnahme verbunden würden.
Nur so hat es Sinn. aAsonsten ist es einwenig wie Futter in nen Tierkäfig fallen lassen und schauen wie sich die Insassen darüber zerfleischen.
Gruss Leona
Hallo an alle Nam-freunde,
auch die Spiegel-Schmierer müssen etwas anlockendes schreiben,sonst würde ja keiner mehr die Super-Zeitschrift ,die nur wahres berichtet sponsoren(grins)
Ich war live dabei als Spiegel-Reporter Ihren Artikel über:Wandern für Deutschland im Spiegel-Reporter inspirierten.(kriminelle jugendliche auf dem weg zur besserung im Himbaland)
Ein gutes Rezept:Zu 50% Wahrheit noch 70% erdachtes,hauptsache der dokumentarbericht wird verkauft!!
(Das muß so stimmen,sonst würde es ja nicht im Spiegel stehen)
Und der Hohn der Sache:Die Wahrheitsverfälscher bekommen noch einen Journalisten Award mit ein paar € dafür!!!
Fazit:Mit Worten kann man aus ner Mücke ein Rüsseltier machen;und glaubt nicht alles,wie es im Fernsehen,oder einer Zeitung geschildert wird!!
Grüße an alle
jakkal
auch die Spiegel-Schmierer müssen etwas anlockendes schreiben,sonst würde ja keiner mehr die Super-Zeitschrift ,die nur wahres berichtet sponsoren(grins)
Ich war live dabei als Spiegel-Reporter Ihren Artikel über:Wandern für Deutschland im Spiegel-Reporter inspirierten.(kriminelle jugendliche auf dem weg zur besserung im Himbaland)
Ein gutes Rezept:Zu 50% Wahrheit noch 70% erdachtes,hauptsache der dokumentarbericht wird verkauft!!
(Das muß so stimmen,sonst würde es ja nicht im Spiegel stehen)
Und der Hohn der Sache:Die Wahrheitsverfälscher bekommen noch einen Journalisten Award mit ein paar € dafür!!!
Fazit:Mit Worten kann man aus ner Mücke ein Rüsseltier machen;und glaubt nicht alles,wie es im Fernsehen,oder einer Zeitung geschildert wird!!
Grüße an alle
jakkal
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@La Leona,
Ich wollte nur auf die Namibia-Berichterstattung auf der wichtigsten deutschen Nachrichten-Website aufmerksam machen. Ich habe bewußt darauf verzichtet meine Meinung dazu zu posten, um hier nicht wieder einen hochkochenden Thread zu produzieren.
Wenn Du explizit danach fragst:
Deutschland ist extrem dicht besiedelt und der Mensch hat Natur und Wildtiere in weiten Bereichen zurückgedrängt. Viele arten sind schon ausgestorben. Es ist für mich plausibel, dass die natürliche Bestandsregulierung der Wildtiere deshalb in einigen Bereichen nicht mehr funktioniert und es hilfreich sein kann, wenn der Mensch durch Jagd bei der Regulierung hilft.
Namibia ist jedoch extrem dünn besiedelt. Mir will auf meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht ganz einleuchten, das auch da die Bestandsselbstregulierung der Natur durch den Menschen völlig ausgehebelt ist und deshalb durch Jagd reguliert werden muss. Mir will schon gar nicht einleuchten, dass stark gefährdete Arten wie Cheetahs (ab 500 EUR) abgeschossen werden dürfen.
@jakkal
Grundsätzlich gehört der Spiegel schon noch zu den seriöseren Nachrichtenmagazinen. Bei der Beurteilung eines "Spiegel-Reporters" wäre auch erst einmal zu klären, ob es wirklich ein festangestellter Spiegel-Reporter war? Ich halte es für wahrscheinlicher, dass das ein freier Journalist war, der eben mal für den Spiegel und mal für andere Zeitungen und Zeitschriften arbeitet.
Guido
Ich wollte nur auf die Namibia-Berichterstattung auf der wichtigsten deutschen Nachrichten-Website aufmerksam machen. Ich habe bewußt darauf verzichtet meine Meinung dazu zu posten, um hier nicht wieder einen hochkochenden Thread zu produzieren.
Wenn Du explizit danach fragst:
Deutschland ist extrem dicht besiedelt und der Mensch hat Natur und Wildtiere in weiten Bereichen zurückgedrängt. Viele arten sind schon ausgestorben. Es ist für mich plausibel, dass die natürliche Bestandsregulierung der Wildtiere deshalb in einigen Bereichen nicht mehr funktioniert und es hilfreich sein kann, wenn der Mensch durch Jagd bei der Regulierung hilft.
Namibia ist jedoch extrem dünn besiedelt. Mir will auf meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht ganz einleuchten, das auch da die Bestandsselbstregulierung der Natur durch den Menschen völlig ausgehebelt ist und deshalb durch Jagd reguliert werden muss. Mir will schon gar nicht einleuchten, dass stark gefährdete Arten wie Cheetahs (ab 500 EUR) abgeschossen werden dürfen.
@jakkal
Grundsätzlich gehört der Spiegel schon noch zu den seriöseren Nachrichtenmagazinen. Bei der Beurteilung eines "Spiegel-Reporters" wäre auch erst einmal zu klären, ob es wirklich ein festangestellter Spiegel-Reporter war? Ich halte es für wahrscheinlicher, dass das ein freier Journalist war, der eben mal für den Spiegel und mal für andere Zeitungen und Zeitschriften arbeitet.
Guido
@alle,
man muss wissen, dass die "offizielle" Sportjägerei im südlichen Afrika einigen Individuen Umsätze von ca. US$ 250 Mio. pro Jahr bringt. Es wäre nun möglich, eine Grundsatzdiskussion über Artenschutz, argerechte Tierhaltung, Fleischkonsum und Sportjagd loszutreten. Von mir dazu nur soviel:
Sportjagd auf Raubtiere (an Land, zu Wasser und in der Luft) führt wissenschaftlich dutzendfach belegt, absolut und unbestritten zu einem noch schnelleren Aussterben dieser Arten. Selbst in sogenannt "kontrollierten Umgebungen" wie Namibia's Farmen ist dies der Fall. Die Vorhersagen lauten, dass es dort in 50 Jahren kein einziges Raubtier mit mehr als 12kg in freier Wildbahn geben wird (Genpool-Ausdünnung durch Wilderei und Sportjagd, explizite und implizite Fragmentierung natürlicher Lebensräume). Ebenso trifft dies auf sehr viele weitere, selten gewordene Tierarten zu.
Jede einzelne Wildkatze (Grosskatzen und kleine Wildkatzen) auf der ganzen Welt ist massiv bedroht durch Lebensraumverlust, Wilderei und Sportjagd. Wölfe, Bären, zahlreiche Greiffvögel, Fische und Meeressäuger sind akut bedroht. Abhängig von ihnen sind ganze Gliederreihen der Nahrungskette bedroht.
Was wir alle persönlich machen können, ist sicherzustellen, dass wir NIEMALS dort buchen, wo gejagt wird, sondern nur dort, wo Habitat- und Artenschutz unter Einbezug der lokalen Bevölkerung betrieben wird. Ohne diesen Einbezug, und dies ist ebenfalls mehrfach in wissenschaftlichen Studien bewiesen, wird es keinen Schutz der Wildnis und demnach keinen Artenschutz geben.
Schöne Grüsse
Patrick
man muss wissen, dass die "offizielle" Sportjägerei im südlichen Afrika einigen Individuen Umsätze von ca. US$ 250 Mio. pro Jahr bringt. Es wäre nun möglich, eine Grundsatzdiskussion über Artenschutz, argerechte Tierhaltung, Fleischkonsum und Sportjagd loszutreten. Von mir dazu nur soviel:
Sportjagd auf Raubtiere (an Land, zu Wasser und in der Luft) führt wissenschaftlich dutzendfach belegt, absolut und unbestritten zu einem noch schnelleren Aussterben dieser Arten. Selbst in sogenannt "kontrollierten Umgebungen" wie Namibia's Farmen ist dies der Fall. Die Vorhersagen lauten, dass es dort in 50 Jahren kein einziges Raubtier mit mehr als 12kg in freier Wildbahn geben wird (Genpool-Ausdünnung durch Wilderei und Sportjagd, explizite und implizite Fragmentierung natürlicher Lebensräume). Ebenso trifft dies auf sehr viele weitere, selten gewordene Tierarten zu.
Jede einzelne Wildkatze (Grosskatzen und kleine Wildkatzen) auf der ganzen Welt ist massiv bedroht durch Lebensraumverlust, Wilderei und Sportjagd. Wölfe, Bären, zahlreiche Greiffvögel, Fische und Meeressäuger sind akut bedroht. Abhängig von ihnen sind ganze Gliederreihen der Nahrungskette bedroht.
Was wir alle persönlich machen können, ist sicherzustellen, dass wir NIEMALS dort buchen, wo gejagt wird, sondern nur dort, wo Habitat- und Artenschutz unter Einbezug der lokalen Bevölkerung betrieben wird. Ohne diesen Einbezug, und dies ist ebenfalls mehrfach in wissenschaftlichen Studien bewiesen, wird es keinen Schutz der Wildnis und demnach keinen Artenschutz geben.
Schöne Grüsse
Patrick
woher weiss ich, ob die farm zu der ich fahren will auch abschießen anbietet odr nicht. die werden ja sicher nicht öffentlich im internet damit werben - ist ja eher ein schwarzmarkt.
kann jemand gebiete farmen ... nennen, wo sowas perveses angeboten wird?
kann jemand gebiete farmen ... nennen, wo sowas perveses angeboten wird?
In Namibia gibt es viele Jagdfarmen, das steht auch dran. Jeder Farmbesitzer kann auf seinem Farmgelände abknallen was er will oder dazu Gäste einladen, die für den Abschuß bezahlen. Es wird immer die Touristen mit dem langen schmalen Koffer geben.
Ich kann es nicht nachvollziehen, aber solange es die Nachfrage gibt, wird es auch das Angebot dazu geben. Dies ist eine nicht unerhebliche Einnahmequelle für viele.
Ich habe in der Verwandschaft in Namiba auf einen Berufsjäger, der auch die Elefantenjagd für Jagd-Touristen begleitet. Es gibt in Nam in manchen Gegenden zuviele Elefanten (oder besser gesagt, der Mensch dringt in den Lebensraum ein), die Plantagen zertrampeln usw. Der Staat gibt dann den Abschuß weniger Exemplare frei, die Lizenz ist für über 20.000 US (!!!)$ zu erwerben. Das bringt viel Geld in die Kassen.
Und wo glaubt Ihr kommt das Kudusteak oder der Springbockrücken im Restaurant her? Der Jagdtourist zahlt für den Abschuß und die Trophäe, das Fleisch nimmt der Farmer zum Eigenverzehr/Gästebewirtung oder verkauft es an die Restaurants.
Und ich kann den Betreiber einer Gästefarm verstehen. Warum soll ich für das Abendessen meiner Gäste einen Gemsbock schießen, wenn ein anderer dafür Geld bezahlen will? Wer das Tier erschießt ist letztendlich egal.
Und wenn ich andere Farmen anschaue, die Geparden, Leos und was es sonst noch gibt, als Baby einfangen und zähmen, blos damit der Gast mal ein solches Tier aus nächster Nähe fotografieren kann oder noch besser streicheln, dann frage ich mich ob das Tier nicht doch lieber in Freiheit leben möchte. Ist das soviel besser??? Und das passiert nur, weil es genügend Touristen gibt, die das wollen.
Und ein klein bisschen Umweltschweine sind wir doch alle. Fliegen x-mal nach Afrika, fahren dort zum Spaß durch die Gegend, verbrauchen einen Haufen Sprit mit den großen Geländewagen, fahren oft die Natur kaputt, hinterlassen einen Haufen Müll auf jedem Campingplatz, der nicht wirklich entsorgt wird.....was sagt das Gewissen da??
Jetzt nicht zerfleischen, alles hat 2 Seiten. Man sollte nur über die unangenehme andere mal nachdenken.
LG Jens
Ich kann es nicht nachvollziehen, aber solange es die Nachfrage gibt, wird es auch das Angebot dazu geben. Dies ist eine nicht unerhebliche Einnahmequelle für viele.
Ich habe in der Verwandschaft in Namiba auf einen Berufsjäger, der auch die Elefantenjagd für Jagd-Touristen begleitet. Es gibt in Nam in manchen Gegenden zuviele Elefanten (oder besser gesagt, der Mensch dringt in den Lebensraum ein), die Plantagen zertrampeln usw. Der Staat gibt dann den Abschuß weniger Exemplare frei, die Lizenz ist für über 20.000 US (!!!)$ zu erwerben. Das bringt viel Geld in die Kassen.
Und wo glaubt Ihr kommt das Kudusteak oder der Springbockrücken im Restaurant her? Der Jagdtourist zahlt für den Abschuß und die Trophäe, das Fleisch nimmt der Farmer zum Eigenverzehr/Gästebewirtung oder verkauft es an die Restaurants.
Und ich kann den Betreiber einer Gästefarm verstehen. Warum soll ich für das Abendessen meiner Gäste einen Gemsbock schießen, wenn ein anderer dafür Geld bezahlen will? Wer das Tier erschießt ist letztendlich egal.
Und wenn ich andere Farmen anschaue, die Geparden, Leos und was es sonst noch gibt, als Baby einfangen und zähmen, blos damit der Gast mal ein solches Tier aus nächster Nähe fotografieren kann oder noch besser streicheln, dann frage ich mich ob das Tier nicht doch lieber in Freiheit leben möchte. Ist das soviel besser??? Und das passiert nur, weil es genügend Touristen gibt, die das wollen.
Und ein klein bisschen Umweltschweine sind wir doch alle. Fliegen x-mal nach Afrika, fahren dort zum Spaß durch die Gegend, verbrauchen einen Haufen Sprit mit den großen Geländewagen, fahren oft die Natur kaputt, hinterlassen einen Haufen Müll auf jedem Campingplatz, der nicht wirklich entsorgt wird.....was sagt das Gewissen da??
Jetzt nicht zerfleischen, alles hat 2 Seiten. Man sollte nur über die unangenehme andere mal nachdenken.
LG Jens
jakkal schrieb:
Hallo an alle Nam-freunde,Was bist du den für einer?
auch die Spiegel-Schmierer müssen etwas anlockendes schreiben,sonst würde ja keiner mehr die Super-Zeitschrift ,die nur wahres berichtet sponsoren(grins)
Ich war live dabei als Spiegel-Reporter Ihren Artikel über:Wandern für Deutschland im Spiegel-Reporter inspirierten.(kriminelle jugendliche auf dem weg zur besserung im Himbaland)
Ein gutes Rezept:Zu 50% Wahrheit noch 70% erdachtes,hauptsache der dokumentarbericht wird verkauft!!
(Das muß so stimmen,sonst würde es ja nicht im Spiegel stehen)
Und der Hohn der Sache:Die Wahrheitsverfälscher bekommen noch einen Journalisten Award mit ein paar € dafür!!!
Fazit:Mit Worten kann man aus ner Mücke ein Rüsseltier machen;und glaubt nicht alles,wie es im Fernsehen,oder einer Zeitung geschildert wird!!
Grüße an alle
jakkal
michaela78 schrieb:
http://www.google.de/search?q=Jagdfarm&lr=lang_de
kann jemand gebiete farmen ... nennen, wo sowas perveses angeboten wird?Z.B.
http://www.google.de/search?q=Jagdfarm&lr=lang_de
Oshivambo
Enda nawa
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
@ Jens
Ein sehr heikles Thema, ich schliesse mich zu 100 % deiner Meinung an.....
Scheinheiligkeit ist da nicht angebracht, wir sind nun mal Fleischfresser, dazu gehört Tiere töten, ob Vogel, Saügetier oder Fisch.
Nichts gegen Vegetarier, aber missionieren muss man auch nicht. Jedem das Seine.
Jagdtrophäen nur als Spass ohne Fleischnutzung ist eine andere Geschichte, muss man nicht unterstützen.
Vorsicht Satyre
Lebensraum erhalten ist zwar schön, doch wer verzichtet da auf seinen Platz ??? ?? Kann ich das dann von Anderen verlangen wenn ich selbst nicht danch lebe.
Kann ein Vegetarier mir vorschreiben nicht Fleisch zu essen ???
So war es schon immer wenn es um Grundsätze geht, den Anderen schreibt man gerne vor wie und was sie zu tun haben, solange mein Tun weiter so bleiben kann.
Umwelt ist ein gutes Beispiel, CO2. Ich bin nicht schulkd dran, wenn alle aufhören Auto zu fahern, Fliegen und Heizen dann wird die Luft OK, aber ich möchte doch das alles weiter so machen wie gehabt, nur die Anderen sollen bitte sofort damit auffhören.
Damit habe ich mein Gewissen erleichtert und bin 100 % überzeugt das ist die Lösung 😈
Wir sind alle schuld am Zustand unserer Welt, der eine mehr der andere weniger, jeder glaubt er sei weniger schuld, es können also nur die Anderen schuld sein.
Leute so geht es nicht, mal nachdenken
Ich würde auch eine Jagdfarm besuchen und habe es gemacht. Fast alle Farmer schiessen für den Tisch und nirgendwo ist da Fleisch frischer als dort. Für Gemüse ist Namibia wenig geeignet man sollte dann eher nach Holland fahren oder besser zu Fuss gehen 😊
Ein sehr heikles Thema, ich schliesse mich zu 100 % deiner Meinung an.....
Scheinheiligkeit ist da nicht angebracht, wir sind nun mal Fleischfresser, dazu gehört Tiere töten, ob Vogel, Saügetier oder Fisch.
Nichts gegen Vegetarier, aber missionieren muss man auch nicht. Jedem das Seine.
Jagdtrophäen nur als Spass ohne Fleischnutzung ist eine andere Geschichte, muss man nicht unterstützen.
Vorsicht Satyre
Lebensraum erhalten ist zwar schön, doch wer verzichtet da auf seinen Platz ??? ?? Kann ich das dann von Anderen verlangen wenn ich selbst nicht danch lebe.
Kann ein Vegetarier mir vorschreiben nicht Fleisch zu essen ???
So war es schon immer wenn es um Grundsätze geht, den Anderen schreibt man gerne vor wie und was sie zu tun haben, solange mein Tun weiter so bleiben kann.
Umwelt ist ein gutes Beispiel, CO2. Ich bin nicht schulkd dran, wenn alle aufhören Auto zu fahern, Fliegen und Heizen dann wird die Luft OK, aber ich möchte doch das alles weiter so machen wie gehabt, nur die Anderen sollen bitte sofort damit auffhören.
Damit habe ich mein Gewissen erleichtert und bin 100 % überzeugt das ist die Lösung 😈
Wir sind alle schuld am Zustand unserer Welt, der eine mehr der andere weniger, jeder glaubt er sei weniger schuld, es können also nur die Anderen schuld sein.
Leute so geht es nicht, mal nachdenken
Ich würde auch eine Jagdfarm besuchen und habe es gemacht. Fast alle Farmer schiessen für den Tisch und nirgendwo ist da Fleisch frischer als dort. Für Gemüse ist Namibia wenig geeignet man sollte dann eher nach Holland fahren oder besser zu Fuss gehen 😊
HOME mit Afrika Links
http://www.dersofaladen.de/home/
www.dersofaladen.de
@ michaela78
Nein das ist kein Schwarzgeschäft, siehe was Jens dazu sagt, das ist richtig.
Wenn du Borewors Rauchfleich oder Biltong magst, das kommt alles aus der Jagd oder von Tiere töten.
Ich würde sagen dann lieber nach Holland zum Gemüse Essen wenn dich das stört, in Afrika war und wird es so bleiben.
Grundsätzlich wird auf Farmen gejagt obs nun gefällt oder nicht. Fettnapf wäre wenn du dort den Farmer auf die Füsse tritts und ihm vorschreiben willst wie er zu leben hat.
Die Farmen haben Jagdgebiet und Wildbeobachtungsgebiet. Auch in den National Parks wird gejagt was mich nicht davon abhält sie zu besuchen.
Grüsse Georg
Nein das ist kein Schwarzgeschäft, siehe was Jens dazu sagt, das ist richtig.
Wenn du Borewors Rauchfleich oder Biltong magst, das kommt alles aus der Jagd oder von Tiere töten.
Ich würde sagen dann lieber nach Holland zum Gemüse Essen wenn dich das stört, in Afrika war und wird es so bleiben.
Grundsätzlich wird auf Farmen gejagt obs nun gefällt oder nicht. Fettnapf wäre wenn du dort den Farmer auf die Füsse tritts und ihm vorschreiben willst wie er zu leben hat.
Die Farmen haben Jagdgebiet und Wildbeobachtungsgebiet. Auch in den National Parks wird gejagt was mich nicht davon abhält sie zu besuchen.
Grüsse Georg
HOME mit Afrika Links
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www.dersofaladen.de
michaela78 schrieb:
du fährst jetzt ja erstmal 2 Wochen zu Harnas und dann vielleicht noch 2 Wochen mit irgendeiner Gruppe. Und dann irgendwann einmal mit Deinem Freund. Ich bin sicher, Du findest über die diversen homepages dann auch Gästenfarmen, die keinen Trophäen-Jagdtourismus betreiben. Vegetarische Farmen gibts aber wohl eher nicht. Der Mensch ist (hoffentlich) nicht das Maß aller Dinge, aber daß er zum Überleben (Tier-)Fleisch verzehrt (und dafür tötet), gehört wohl zum Leben. Zumindest für eine recht große Zahl.
steinbeisser
woher weiss ich, ob die farm zu der ich fahren will auch abschießen anbietet odr nicht. die werden ja sicher nicht öffentlich im internet damit werben - ist ja eher ein schwarzmarkt.Hallo Michaela,
kann jemand gebiete farmen ... nennen, wo sowas perveses angeboten wird?
du fährst jetzt ja erstmal 2 Wochen zu Harnas und dann vielleicht noch 2 Wochen mit irgendeiner Gruppe. Und dann irgendwann einmal mit Deinem Freund. Ich bin sicher, Du findest über die diversen homepages dann auch Gästenfarmen, die keinen Trophäen-Jagdtourismus betreiben. Vegetarische Farmen gibts aber wohl eher nicht. Der Mensch ist (hoffentlich) nicht das Maß aller Dinge, aber daß er zum Überleben (Tier-)Fleisch verzehrt (und dafür tötet), gehört wohl zum Leben. Zumindest für eine recht große Zahl.
steinbeisser