COcorinThemenstarter26 Beiträge · seit 200612. Juni 2007 · #21
habe übrigens gerade mal wieder eine absage für die uns noch fehlende nacht bekommen....wie schon x-veruche zuvor seit februar.... naja, dann wird es halt nix mit savuti....vielleicht sollte ich ja schon mal für nächstes jahr reservieren.....
aber wie schon gesagt, egal, wird halt eine lustig-stressige zick-zack fahrt duch die parks für uns, aber besser als nix.... 😉
werde es noch ein paar mal mit faxen probieren, bis oktober ist ja noch lange hin und mit etwas glück storniert ja jemand auch mal seinen platz, der ihn nicht benötigt...!!?
ich freue mich trotzdem auf die reise!!!!!
Eintracht545 Beiträge · seit 200612. Juni 2007 · #22
@La Leona sehr gut ausgedrückt, ich denke das trifts recht gut, eigentlich braucht man da gar nichts mehr anfügen. Mein Vorschlag wäre eigentlich dieser, das diejenigen die noch Plätze suchen, ihre Daten mit genauen Campingplatz hier reinschreiben. Und die netten Menschen die gerade zufällig in diesem Zeitraum eine Reservierung haben und gerne noch ein paar nette Forumsmitglieder auf ihren Platz "Unterstellen" lassen möchten, können sich ja dann per PMS Melden. Ich kann mir vorstellen das es da die eine ohne andere Überschneiden gibt und wenn man mit einem oder zwei Fahrzeugen unterwegs ist wird sich sicherlich noch ein kleine Fleckchen finden! Einträchtliche Grüße
Die groben Lücken im Reservations- und Kontrollsystem wurden von den vielen weitgereisten Schlaumeiern schon lange entdeckt. Man kann die Normen umgehen, man kann so ziemlich ein-und ausreisen in die Parks wie man will, denn in 4 von 5 Fällen wird dies unbeobachtet geschehen. Doch irgendwann wird es aus sein mit dem Paradies Botswana und es werden Regeln und Besuchermassen wie im Krüger kommen, aber dann ists zu spät. Jede noch so argumentierte Ausnahme summiert sich zu den anderen Ausnahmen, tausend ICHS, tausend Überschreitungen.
Grundsätzlich ist das sicher richtig. Aber das Problem bei der Buchung der Botswana NPs sind nicht die tausende Individual-Reisenden und 'Schlaumeier' sondern schlicht die relativ wenigen Touroperator, die gegen ein äußerst geringes Entgelt große Kontigente langfristig und großzügig reservieren - es kostet sie ja schließlich fast nichts, ob sie die Plätze wirklich brauchen oder nicht.
Deshalb hat man eigentlich immer die Situation vor einem eigentlich ausgebuchten Park bzw. einer Campsite zu stehen obwohl tatsächlich fast niemand da ist.
Ich würde daher immer vor Ort noch mal nachfragen. Wir sind in 10 Jahren noch nie am Gate wegen 'Überfüllung' abgewiesen worden...
Freundliches Nachfragen kann nie schaden, aber bitte freundlich... Wir hatten letztes Jahr kein Problem. Im Vorfeld hieß es "fully booked", vor Ort waren wir häufig alleine. Selbst das CKGR hätte komplett ausgebucht sein sollen. Laut Ranger waren wir das dritte Auto das in den Park eingefahren ist an dem Tag. Wir haben kein weiteres Auto mehr gesehen. Savuti waren es drei Autos im Camp, auch hier kein Problem. Im Moremi hieß es nur: Sucht euch einfach einen Platz und dann bleibt dort. Ist eh ziemlich alles frei. Also keine Panik, einfach mal nett fragen, sich dann aber an die Anweisungen halten. Viele Grüsse. Christian
Eliane, eine sehr schöne und zutreffende Darstellung der Tourismuspolitik in Bots. Leider umgehst Du immer wieder das Problem, daß gebuchte! Plätze belegt sind. Dein Egoismusvorwurf kommt mir da ein wenig an die falsche Adresse, und, ehrlich gesagt, auch ein wenig modisch kulturkritisch überzogen. Es ist einfach ein Interessen- und Massenproblem, und, Du hast Recht, es wird über kurz oder lang mit "Krüger-Park-Politik" gelöst werden. Und auch das Operator-Buchungsverhalten spielt, wie Ulli sagte, ein egroße Rolle. Ich lege mich jedenfalls nicht mit einer südafrikanischen Wagenburg an und ja, meinethalben führe ich dann eine Kette weiter.Obschon ich mich dann nicht auf einen gekennzeichneten Platz stelle. Aber auch dieses Neueröffnen von Plätzen hat natürlich irgendwann logischerweise Folgen (s. meinen Beitag hinsichtlich Überfüllung). Ansonsten vielleicht zur Entspannung: das Problem tritt i.d.R. nur in der Hauptsaison (= unsere Ferienmonate und die der Südafrikaner) auf. In den Zwischenzeiten können Individualtouris recht problemlos Ihrer Spontanität frönen (was sicher 99% der Botswana-Fomis auch gerne tun würden, manchmal aber eben nicht können. In der Hauptreisezeit ist das Reservieren ein Muß, ohne sponane Ausnahme. Und daher, lieber Herr Kanzler und ähnlich Denkende: finde ich einen deutschen Lehrer mit Spontanitätsdrang in der Hauptsaison ohne Buchung auf "meinem" Platz vor, vor, würde ich mich nicht nicht scheuen, sein Steak vom Rost zu nehmen - und das seiner Kinder - es sei denn, man einigt sich anderweitig friedlich 😛 ), oder Du hast einen südafrikanischen Rugby-Spieler bei Dir... dann s.o.
Gruß steinbeisser
KAKanzler573 Beiträge · seit 200713. Juni 2007 · #26
Lieber steinbeisser,
ich bin jetzt aber völlig unschuldig in den ungeheuren Verdacht geraten, Lehrer zu sein. Wir müssen leider während der Schulferien reisen, weil mein Kind zur Schule geht.Unsere Afrikareisen fanden bisher in den Herbst- und in den Weihnachtsferien statt. In Botswana waren wir bisher ausschließlich in den Weihnachtsferien. Und da waren die Parks stets ziemlich leer, ebenso die Campsites, Unsere Plätze hatten wir übrigens ohne Ausnahme vorgebucht. Viele Grüße, Kanzler
uwe1025136 Beiträge · seit 200613. Juni 2007 · #27
Liebe Fomis,
nun probiere ich es hier noch einmal, nachdem "Eintracht" diesen netten Vorschlag gemacht hat.
Wir gehören zu denjenigen, denen es bisher nicht gelungen ist, eine Reservierung zu erhalten. Unsere ersten Versuche im Januar waren wohl zu spät... Seitdem probiere ich es in regelmäßigen Abständen per Anruf, Fax usw. in Maun / Gabarone immer wieder - bisher ohne Erolg. Wir hoffen momentan auf "Cancelations", oder ein paar andere nette Leute, die uns mit auf ihren Platz lassen 🙂.
Vielleicht hat ja irgend jemand in dieser Zeit Reservierungen und erbarmt sich... (ich habe gehört, dass die Plätze sehr groß sein sollen). Wir sind zu zweit (42 J. und 50 J.) und mit einem 4x4 (Toyota Hilux) mit Dachzelt unterwegs. Ich weiß, dass das sehr viel verlangt ist, aber vielleicht ist es ja für irgend jemanden ok...
Hier unsere geplanten Nächte:
Fr. 27.07.2007 - Sa.28.07.2007: Chobe National Park (Ihaha Campsite)
Sa. 28.07.2007 - Su. 29.07.2007: Chobe National Park (Savuti Campsite)
Su. 29.07.2007 - Mo. 30.07.2007: Chobe National Park (Savuti Campsite)
Mo. 30.07.2007 - Tu. 31.07.2007: Chobe National Park (Linyanti Campsite)
Tu. 31.07.2007 - We. 01.08.2007: Moremi National Park (North Gate Campsite)
We. 01.08.2007 - Th. 02.08.2007: Moremi National Park (Xakanaxa Campsite)
Th. 02.08.2007 - Fr. 03.08.2007: Moremi National Park (Xakanaxa Campsite)
"Colors of Africa" - die ersten Fotos unserer Afrikareise 2011 sind online!
Uwe Hasubek Photography
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200613. Juni 2007 · #28
Oh man... nix für ungut, will mit meinen Worten niemanden zu nahe treten, dass pro und contra von belegten aber extra resevierten Stellplätzen, dergl. mehr.
Dein und Mein wird doch da wo wir gerne hinfliegen und rumfahren sowieso anders aufgefasst und ist jedem hinlänglich bekannt! Wissen die, die schon mehrere Male da waren. Aber auch da sind Ausnahmen die Regel...
Wie ist es in unserem Lande, Platzresevierung in der Bahn...und fremdbesetzt, da ist oft auch keiner der Dir zum Recht verhilft, Parkplatzsuche... wer zuerst kommt Mentalität, sich schräg in die Parklücke stellen oder zwei Plätze benutzent, dass alles passiert bei uns, aus Egoismus und Gleichgültigkeit dem Anderen gegenüber, sogar bis auf das Messer... oder?
Ist das irgendwie nicht das gleiche?
ist nur ein Zwischenruf von mir, nur zur Sache...
bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
PEpeter48355 Beiträge · seit 200613. Juni 2007 · #29
Warum müssen wir Europäer unsere (dekadente) Kultur in jeden Winkel der Erde verschleppen? Ich, ich und nochmals mein Wille. Noch gibt es Menschen, wie die Behörden und Ranger in Botswana, die eine andere Sicht der Welt haben und wahrscheinlich immer öfters enttäuscht werden und im Nachhinein den Kopf schütteln. Aber auch diese Leute sollen die Globalisierung lernen!! Und wir Europäer wissen wie alles funktioniert. Reservierungssystem a la Botswana!! Blödsinn!! Wir Europäer haben das Wissen! Ihr in Afrika habt zu lernen!! Deswegen akzeptieren wir euer ineffizientes Reservierungssystem nicht und machen was wir für richtig empfinden. Akzeptanz, nein danke!! Ein paar Dollars und Euros als Entwicklungshilfe! Gewissen beruhigt! Wir wissen wo es lang geht Wir haben das Geld! Ich will!! Diese Diskussion beweißt wie blödsinnig der G8 Gipfel war, weil auch wir Afrika nicht akzeptieren, nicht einmal im Kleinsten. Obwohl wir angeben Afrika zu lieben. Wir wollen unser System, unserer Gedanken der Welt übertragen. Dabei hätten wir immer mehr zu lernen. Nur meine Gedanken zu diesem Thema, das eigentlich nur um Camps in Botswana ging. Quergedacht! Peter
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Naukluft1'910 Beiträge · seit 200613. Juni 2007 · #30
Hallo Peter,
da sag ich nur dito.
allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
La Leona2'779 Beiträge · seit 200713. Juni 2007 · #31
Ulli schrieb:
Grundsätzlich ist das sicher richtig. Aber das Problem bei der Buchung der Botswana NPs sind nicht die tausende Individual-Reisenden und 'Schlaumeier' sondern schlicht die relativ wenigen Touroperator, die gegen ein äußerst geringes Entgelt große Kontigente langfristig und großzügig reservieren - es kostet sie ja schließlich fast nichts, ob sie die Plätze wirklich brauchen oder nicht.
Deshalb hat man eigentlich immer die Situation vor einem eigentlich ausgebuchten Park bzw. einer Campsite zu stehen obwohl tatsächlich fast niemand da ist.
Ich würde daher immer vor Ort noch mal nachfragen. Wir sind in 10 Jahren noch nie am Gate wegen 'Überfüllung' abgewiesen worden...
Gruss
Ulli
hallo Ulli diese Problematik habe ich bereits zu Anfang dieses Thread auf Seite 2 eingehend geschildert und abschliessend meine Hilflosigkeit gegenüber dieser Situation bekundet, denn ich darf mir als Individuum gegenüber einem Land welches ich besuche nicht erlauben dessen Unzulänglichkeiten eigenhändig reparieren zu wollen.
Es wäre wünschenswert wenn jeder Botswana Besucher welcher eine Negative Antwort von der Reservationszentrale vor Abreise erhalten hat und dann trotzdem ohne Buchung die Reise unternimmt und auf legalem Weg Eintrittserlaubnis in einen Park erhält dem chief reservations officer oder reservations director des Department of Wildlife and Nationalparks einen Brief schreiben würde mit genauen Angaben wie Datum, Name des Campsite, wieviele Stellplätze besetzt, wieviele leer vorgefunden wurden.
Gruss Leona
Annette387 Beiträge · seit 200613. Juni 2007 · #32
Hallo Peter, hallo Klaus,
ich bin froh, dass es noch Leute gibt, die ähnlich denken wie ich. Warum müssen wir Europäier immer anderen sagen wollen wo es langgeht. Botswana hat sich nun mal für diese Art von Reservierungssystem entschieden, vielleicht werden sie ja auch das ein oder andere in der Zukunft ändern (es gibt wohl Gespräche zugunsten der Touroperator und gegen die Ausweitung des Individualtourismus), sie werden es aber für sich und ohne unsere Ansicht dazu entscheiden. So oder so sind wir Gäste in diesem Land, die die Regeln akzeptieren sollten. Wenn es uns nicht passt, müssen wir woanders hinfahren. Wir haben im übrigen immer die Erfahrung gemacht innerhalb relativ kurzer Zeit die entsprechenden Faxe bzw Post zu erhalten. Allerdings buchen wir auch immer Minimum ein halbes Jahr vorher und überlegen uns halt gut, was wir machen und sehen wollen. Erfahrungsgemäß ist das durchaus sinnvoll, denn spontanes Verändern der Route führt nicht unbedingt zu größeren oder schöneren Erleben sondern häufig auch zu großem Streß (haben wir so bei anderen erlebt). Ich würde mir auf jeden Fall wünschen, dass sich die Leute an die Vereinbarungen halten. Es gibt nichts ärgerlicheres als am Platz anzukommen und eine Diskussion anfangen zu müssen über die Platzreservierung (wobei nach unser Erfahrung leider gerade die Europäier dazu neigen, dass sie, weil es angeblich egal ist, halt den Platz genommen haben, der ihnen am besten gefallen hat und frei war. Allen voran hier leider die Deutschen und die Schweizer...) Gruß Annette P.S.: Wir haben nichts dagegen mit manchen unseren Platz zu teilen (s. Bild, Elefanten am Savuti Campsite)...
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200714. Juni 2007 · #33
Hallo, ich habe bereits im Dezember für Oktober Moremi, Savuti und Linyanti und später Chobe gebucht. Hatte keine Probleme die gewünschten Camps auch zu bekommen. Es ist halt wie immer: wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Ich finde es einfach unverschämt, wenn es dann Ratschläge gibt wie: einfach hinstellen, die anderen können ja sehen, wo sie bleiben. Und ich würde in einem solchen Fall auch "fuchsdeufelswild" werden. Natürlich gibt es immer wider freie Plätze, die zwar vorgebucht wurden aber später aus welchen Gründen auch imme, ,nicht besetzt werden. Aber man kann sich nicht darauf verlassen. Wie wäre es, wenn man vielleicht freundlich diejenigen fragt, die auf ihren vorgebuchten Plätzen sitzen, ob man sich nicht dazustellen darf!!! Und falls dann spät abends immer noch Plätze frei sind, kann man sich ja immer noch umstellen. Im übrigen ist die Strecke Third Bridge -Linyanti sicherlich zu schaffen; man muss sich halt sputen. Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
ich bin froh, dass es noch Leute gibt, die ähnlich denken wie ich. Warum müssen wir Europäier immer anderen sagen wollen wo es langgeht. Botswana hat sich nun mal für diese Art von Reservierungssystem entschieden, vielleicht werden sie ja auch das ein oder andere in der Zukunft ändern (es gibt wohl Gespräche zugunsten der Touroperator und gegen die Ausweitung des Individualtourismus), sie werden es aber für sich und ohne unsere Ansicht dazu entscheiden. So oder so sind wir Gäste in diesem Land, die die Regeln akzeptieren sollten. Wenn es uns nicht passt, müssen wir woanders hinfahren. Wir haben im übrigen immer die Erfahrung gemacht innerhalb relativ kurzer Zeit die entsprechenden Faxe bzw Post zu erhalten. Allerdings buchen wir auch immer Minimum ein halbes Jahr vorher und überlegen uns halt gut, was wir machen und sehen wollen. Erfahrungsgemäß ist das durchaus sinnvoll, denn spontanes Verändern der Route führt nicht unbedingt zu größeren oder schöneren Erleben sondern häufig auch zu großem Streß (haben wir so bei anderen erlebt). Ich würde mir auf jeden Fall wünschen, dass sich die Leute an die Vereinbarungen halten. Es gibt nichts ärgerlicheres als am Platz anzukommen und eine Diskussion anfangen zu müssen über die Platzreservierung (wobei nach unser Erfahrung leider gerade die Europäier dazu neigen, dass sie, weil es angeblich egal ist, halt den Platz genommen haben, der ihnen am besten gefallen hat und frei war. Allen voran hier leider die Deutschen und die Schweizer...) Gruß Annette P.S.: Wir haben nichts dagegen mit manchen unseren Platz zu teilen (s. Bild, Elefanten am Savuti Campsite)...
Zitat aus einem anderen thread: Hallo Monthy,
das ist immer eine interessante Frage. Was ich mit Sicherheit sagen kann ist, das man auch dann eine Reservierung bekommt wenn die Campsite geschlossen ist. Im Savuti stehen für solche und ähnliche Probleme Reserve Camps zur Verfügung. Wir werden es Anfang Mai mal wieder Versuchen und eventuell den Ranger beschwatzen. Mal sehen.
Gruß Joachim
Noch 14 Tage
www.africa-wildtours.de Reiseberichte: www.afrika-2005.de Zitat Ende
????
Ich würde mal einfach das Thema ein wenig runterfahren. Über die Frage, daß es nicht ok ist, einfach ohne Buchung auf einen scheinbar freien Platz zu gehen, sind sich doch nahezu alle einig. Daß man die Regeln des Gastlandes einhält, auch. Es bleibt aber auch Tatsache, daß ein kleines Maß an Spontanität einen Afrikaurlaub bereichern kann, was aber in der Hauptreisezeit wegen zwischenzeitiger Überfüllung nicht mehr so einfach ist - bzw. eben gar nicht mehr geht - wie noch vor 10 Jahren oder länger. Nicht umsonst fahren viele inzwischen nach Zambia, vor allem Südafrikaner. Das ganze Thema politisch-ideologisch-kulturkritisch anzugehen, wie z.B. La Leona und einige andere- halte ich für völlig überzogen. Gruß Steinbeisser