MAmartingThemenstarter10 Beiträge · seit 200709. Mai 2007 · #1Hallo zusammen,
nachdem ich im Vorfeld meines Urlaubes sehr viele Infos aus dem Forum gezogen haben, hier nun meine Erfahrungen aus 2 Wochen Namibia:
Flug: Mit der LTU von München nach Windhoek. Sehr gut da wir aus München kommen, allerdings könnte der Sitzabstand etwas größer sein.
Mietwagen: Nissan 4x4 DC mit Dachzelt eines Vermieters den ich nicht mehr nennen darf (warum auch immer? Habe ich wohl während meines Urlaubes was verpasst.)?!?! Empfang bzw. Abgabe des Autos, Transfers sowie der Zustand des Wagens waren Einwandfrei. Alles top!
Unterkünfte:
1. Garas Quivertree Camp am inoffiziellen Köcherbaumwald. Sehr schönes, einfaches Camp. Waren die Nacht alleine und konnten so nicht nur den perfekten Sternenhimmel genießen sondern auch die absolute Ruhe. Die nahe B1 hat uns nicht gestört.
2. Klein-Aus Vista: Eine Nacht im Dessert-Horse Inn (da die Campsite voll war) und eine Nacht campen. Sehr schöne Lager mit sehr gutem Restaurant. Die Campsite: Alles Top, Stellplatz und sanitäre Einrichtungen.
3. Farm Koiimasis: Ein Traum und absolutes MUSS! Super Lage, nette Leute, ein perfekter Camping Platz und dieses Fleisch….
Hier noch einen speziellen Gruß an Ralf für das kalte Bier/Coke, die nette Unterhaltung auf deiner Terasse und den Rücktransfer zum Camper!!!
4. Sesriem Camping: Haben ohne Reservierung einen Platz bekommen. Platz war ok, die Sanitären Einrichtungen gehören mal renoviert.
5. Swakopmund: Pension Rapmund: Tolle Pension in guter Lage.
6. Vingerklip Lodge: Traumhafte Lage. Für kleine Wanderung und zum Entspannen nur zu empfehlen. Sehr leckeres Essen.
7. Etosha: Eine Nacht Campen in Okaukejo: war ok. Ist halt riesig und laut. Sanitäre Einrichtungen gehören renoviert… Aber mit den `alten` war es ok!
Anschließend hatten wir 2 Nächten campen in Namutoni reserviert, diese aber (aus Wetter-Gründen) fallen gelassen und sind in die Mokuti Lodge. Lodge in guter Lage, mit gutem Restaurant und wirkt lange nicht so groß wie sie ist.
8. Düsternbrook: Hat uns sehr gut gefallen. Nette Game Drives und Essen. Campingplatz schön angelegt und die sanitären Einrichtungen waren sehr sauber.
9.Seventh heaven B&B:Wurde uns vom Autovermieter organisiert. Nettes B&B, mit freundlichen Leuten etwas außerhalb, aber der Taxi-Service funktioniert ohne Probleme.
Eckpunkte der Tour:
- Keetmanshoop / Quivertrees: In Verbindung mit dem Campinplatz sehr schön.
- Fish River Canyon: Hat uns nicht so begeistert (lag vielleicht daran, dass wir vor 2 Jahren am Grand Canyon waren…).
- Lüderitz: Ist ok, aber meiner meinung kein Muss.
- Kollmanskoppe: Fanden wir sehr schön. Lohnt sich.
- Region Aus: Allein wegen Klein-Aus Vista und den Wildpferden empfehlenswert.
- D707 / Koiimasis: Ein Traum! Super schöne Landschaft. Zurecht eine der schönsten Strecken Namibias.
- Sossouvlei: Sehenswert. Wir waren zum Sonnenuntergang drin, mit ca. 4 anderen Autos. Also recht entspannt wenn ich mir im Vergleich dazu die Auto-Schlange am nächsten morgen angeschaut habe.
- Swakopmund: Schönes Städtchen mit deutschem Flair. Zu Empfehlen ist die Bootstour ab Walvis Bay, hat uns gut gefallen. Tip für leckeren Fisch: Tug`s direkt am Hafen. Reservierung notwendig!
- Etosha: Das Highlight. Hätte Tagelang durch den Park fahren können um nach Tieren zu suchen.
- Düsternbrok: Ein schöner abschluss unseres Urlaubes. Haben uns dort sehr wohl gefühlt.
- Windhoek: Schöne Stadt (und nicht nur wegen der deutschen Vergangenheit). Sehr gut gefallen hat uns das Namibian Craft Center (Sammelpunkt für Einheimisches Handwerk).
Alles in allem war es eine straff organisierte Tour, mit 4200km gefahrener Strecke. War schon anstrengend aber es lohnt sich. Das nächste mal würde ich wahrscheinlich den Süden etwas vernachlässigen, da mit der norden besser gefallen hat.
Falls es noch Fragen gibt: Nur zu!
Ela675357 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #2Danke für den tollen Reisebericht 🙂
Wir waren 2005 in Namibia und haben eine ähnliche Tour gemacht. Allerdings in Lodges, ohne zu campen.
Ja, die Bootstour in Walvis Bay haben wir auch gemacht und es hat sich total gelohnt.
Was ich bei Eurer Tour "vermisse": als wir im Etosha waren, sind wir bei der Cheetah Foundation vorbei (hab irgendwo hier im Forum einen Link gesetzt). Das war absolut Traumhaft und für mich das schönste Erlebnis in Nam.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #3Hallo Ela
kannst Du noch mehr zum Cheetah Conservation Fund schreiben? Ich habe in einem Flyer gelesen, dass es die Möglichkeit gibt Geparde beim "jagen" nach einer Attrappe zuzusehen bzw. zu fotografieren. Weisst Du etwas darüber?
Herzliche Grüsse
Chrigu
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DEderfreed726 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #4Danke für Deinen guten informativen Erfahrungsbericht.
Da hat der Autovermieter, dessen Namen nicht mehr genannt werden darf, aber Pech gehabt. Sonst hätte er jetzt doch eine durchaus positive Kritik bekommen.
Gruß,
Carsten
Bernd1'182 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · #5Wenn ich das richtig verstanden habe, darf der Name des Autovermieters, der nicht mehr genannt werden durfte, inzwischen wieder genannt werden.
Dann kommt er ja vielleicht doch noch in den Genuß der positiven Kritik ...!?
Gruß,
Bernd
NAnatascha2 Beiträge · seit 200729. Mai 2007 · #6Hallo
Wir planen eine 2 wöchige Reise nach Namibia und hätten dazu ein paar Fragen:
1. Kann man dieses Land gut auf eigene Faust bereisen oder lohnt es sich eine organisierte (übers Reisebüro) Reise zu planen?
2. Falls man die Tour alleine organisiert; empfiehlt man ein Wohnmobil zu mieten, 4x4 oder ein PKW? Für welches würdest Du Dich entscheiden und warum?
3. Was kann man in zwei Wochen erleben? Ist es eher knapp oder genügt es um die wichtigsten Orte zu sehen? Verliert man da viel Zeit, falls man diese Reise auf eigene Faust macht?
4. Mit was für einem Budget muss man rechnen, falls man dies selbst organisiert?
Vielen Dank für Deine Hilfe und einen schönen Abend noch.
Gruss
Natascha & Paul
Armin2'346 Beiträge · seit 200629. Mai 2007 · #7Liebe Natascha,
lieber Paul,
schön, dass ihr euch für eine Reise nach Namibia interessiert. Mit euren Fragen ist das aber so eine Sache. Mit den Antworten darauf haben andere schlaue Leute schon ganze Bücher gefüllt und die gibt es in der Reiseführer-Abteilung jedes Buchladens. Ich empfehle euch daher dringend, euch einen solchen Reiseführer zuzulegen, beispielsweise aus dem Iwanowski-Verlag, dem Loose-Verlag oder dem Reise-know-how-Verlag. Offenbar fehlt euch noch so viel Basis-Wissen, dass ich euch noch nicht einmal die "Suche"-Funktion in diesem Forum empfehlen kann. Befolgt meinen Rat, und ihr werdet allein schon beim Lesen noch viel mehr Lust auf Namibia bekommen. Wenn ihr euch dann ein Grundwissen "angelesen" habt, solltet ihr noch offene konkrete Fragen hier im Forum stellen. Die werden euch dann auch garantiert beantwortet.
Seid mir nicht böse. Möchte eure Fragen nicht "abwimmeln", aber ich weiß wirklich nicht, wo ich da anfangen oder aufhören soll. Vielleicht fällt anderen das aber auch leichter?!
Viel Spaß bei der Planung
Armin
jenssc100 Beiträge · seit 200629. Mai 2007 · #8natascha schrieb:Hallo
Wir planen eine 2 wöchige Reise nach Namibia und hätten dazu ein paar Fragen:
1. Kann man dieses Land gut auf eigene Faust bereisen oder lohnt es sich eine organisierte (übers Reisebüro) Reise zu planen?
2. Falls man die Tour alleine organisiert; empfiehlt man ein Wohnmobil zu mieten, 4x4 oder ein PKW? Für welches würdest Du Dich entscheiden und warum?
3. Was kann man in zwei Wochen erleben? Ist es eher knapp oder genügt es um die wichtigsten Orte zu sehen? Verliert man da viel Zeit, falls man diese Reise auf eigene Faust macht?
4. Mit was für einem Budget muss man rechnen, falls man dies selbst organisiert?
Vielen Dank für Deine Hilfe und einen schönen Abend noch.
Gruss
Natascha & Paul
1.Man kann Namibia ( nach vorherigem Studium von Reiseliteratur ) problemlos auf eigene Faust bereisen .
2. Ich persöhnlich ziehe den PKW (mit einem Zelt im Kofferraum ) vor . Aber das ist Ansichtssache.
Wenn ihr nur zwei Wochen dort seit und nur die wichtigsten Orte anschauen wollt dann ist ein " normaler " PKW vollkommen ausreichend
3. Zwei Wochen sind schon knapp aber man kann verdammt viel sehen in dieser Zeit .
Ich persöhnlich fahre lieber 500 und mehr km am Tag ehe ich mich einen halben Tag in den Liegestuhl legen oder spazieren gehe.
Aber darüber gibt es hier geteilte Meinungen.
4 .Für drei Wochen ( Zelt, Backpacker ,B&B ) benötige ich , inklusive Flug , ca. 2500 Euro .<br><br>Post geändert von: jenssc, am: 28/05/2007 23:07
joli3'491 Beiträge · seit 200629. Mai 2007 · #9Hallo Natascha und Paul,
wie Armin schon sagte, ist eine Vorbereitung mit Hilfe eines Reiseführers für eine so kurze Reise sehr wichtig, weil man sich sonst in diesem Riesenland verzettelt. Nach einer solchen Vorbereitung spricht auch nichts dagegen, die Tour selbst zu organisieren und allein durchzuführen. Bei einem Erstbesuch hilft zwar eine organisierte Tour, das Land "schneller" kennenzulernen - aber genau das kann auch von Nachteil sein:Namibia ist eben kein Land, in dem sich Sehenwürdigkeit an Sehenswürdigkeit reiht, sondern ein Land für die Seele, d.h. man muss es mit allen Sinnen erfassen und in sich aufnehmen. Und dafür braucht man Zeit - und Ruhe. An beidem mangelt es sehr häufig bei den organisierten Touren - man wird durchs Land gehetzt. Dennoch sind die üblichen Reisekataloge nicht schlecht, weil man darin recht gute Reisevorschläge genannt bekommt. Bei 14 Tagen wird Euch nichts anderes übrig bleiben, als "Namibia klassisch" zu machen - d.h. entweder eine Nordrunde ( Eckpunkte: Windhoek-Etosha-Swakopmund-Windhoek ) oder eine Südtour ( Windhoek-Swakopund-Sossusvlei-Fish-River-Canyon-Windhoek). Für beides reicht ein normaler PKW, wobei allerdings ein etwas geräumigeres, höheres Fahrzeug sehr viel angenehmer ( und leider auch teurer ) ist. Wohnmobile sind erstens selten anzutreffen und zweitens auch recht teuer - wenn schon, dann wohl besser Campen, d.h. mit Dachzelt fahren.Nehmt als Planungsmaxime meine "Goldene Regel" zur Hilfe: nie mehr als 400 km an einem Tag und nie weniger als 2 Nächte an einem Ziel. Man kommt damit zwar nicht besonders weit - aber man erreicht sehr viel mehr "Erlebnistiefe" und das ist eigentlich das, was hängenbleibt. Und süchtig macht.:)
Gruß Joli
wüstenfee749 Beiträge · seit 200629. Mai 2007 · #10hallo an alle,
wie meistens gehen natürlich die Meinungen auseinander.
für 3 Wochen inkl. Flug 2.5oo Euro klingt ein bisschen
spartanisch.
Wir sind gerade am planen für unsere Tour im November.
wir werden 3 1/2 Wochen im 4 x 4 mit Dachzelt unterwegs sein und rechnen pro Person alles inkl. 4.OOO.-
Wobei der Flug im November teurer ist, als wenn man jetzt im namibischen Winter fliegt. Auch haben wir einige sehr schöne Lodgen dabei.
Es kommt halt immer darauf an, was man gerne möchte.
LG Wüstenfee
jenssc100 Beiträge · seit 200608. Juni 2007 · #11wüstenfee schrieb:hallo an alle,
wie meistens gehen natürlich die Meinungen auseinander.
für 3 Wochen inkl. Flug 2.5oo Euro klingt ein bisschen
spartanisch.
Wir sind gerade am planen für unsere Tour im November.
wir werden 3 1/2 Wochen im 4 x 4 mit Dachzelt unterwegs sein und rechnen pro Person alles inkl. 4.OOO.-
Wobei der Flug im November teurer ist, als wenn man jetzt im namibischen Winter fliegt. Auch haben wir einige sehr schöne Lodgen dabei.
Es kommt halt immer darauf an, was man gerne möchte.
LG Wüstenfee
Das ist doch kein Problem mit den 2500 Euro.
Flug nach Jo- burg 650 Euro
Leihwaagen ab Jo - burg 500 Euro
15 x Zeltplatz a 10 Euro 150 Euro
3 x Backpackers a 15 Euro 45 Euro
2x B&B a 25 Euro 50 Euro
Spritkosten 500 Euro
Bleiben noch 600 Euro für Eintrittgelder und Essen .........
Süchtig bin ich auch nach diesem Land aber mehr als eine Nacht halte ich es selten irgendwo aus .<br><br>Post geändert von: jenssc, am: 08/06/2007 00:16
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200608. Juni 2007 · #12jenssc schrieb:wüstenfee schrieb:hallo an alle,
wie meistens gehen natürlich die Meinungen auseinander.
für 3 Wochen inkl. Flug 2.5oo Euro klingt ein bisschen
spartanisch.
Wir sind gerade am planen für unsere Tour im November.
wir werden 3 1/2 Wochen im 4 x 4 mit Dachzelt unterwegs sein und rechnen pro Person alles inkl. 4.OOO.-
Wobei der Flug im November teurer ist, als wenn man jetzt im namibischen Winter fliegt. Auch haben wir einige sehr schöne Lodgen dabei.
Es kommt halt immer darauf an, was man gerne möchte.
LG Wüstenfee
Das ist doch kein Problem mit den 2500 Euro.
Flug nach Jo- burg 650 Euro
Leihwaagen ab Jo - burg 500 Euro
15 x Zeltplatz a 10 Euro 150 Euro
3 x Backpackers a 15 Euro 45 Euro
2x B&B a 25 Euro 50 Euro
Spritkosten 500 Euro
Bleiben noch 600 Euro für Eintrittgelder und Essen .........
Süchtig bin ich auch nach diesem Land aber mehr als eine Nacht halte ich es selten irgendwo aus .<br><br>Post geändert von: jenssc, am: 08/06/2007 00:16
Naja, da sind doch einige Einschränkungen. Wer macht schon Urlaub in einem Land und ist erst mal bereit einige Tausend Kilometer vom Flughafen ins Land mit dem Auto zurückzulegen? Auch ein Auto für 500 Euro für 3 Wochen ist sehr spartanisch. Es ist aber richtig, dass es mit entsprechenden Kompromissen machbar ist.
Eine Ähnliche Diskussion gab es übrigens mal hier:
ReisekostenHerzliche Grüsse
Chrigu
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
jenssc100 Beiträge · seit 200608. Juni 2007 · #13chrigu schrieb:jenssc schrieb:wüstenfee schrieb:hallo an alle,
wie meistens gehen natürlich die Meinungen auseinander.
für 3 Wochen inkl. Flug 2.5oo Euro klingt ein bisschen
spartanisch.
Wir sind gerade am planen für unsere Tour im November.
wir werden 3 1/2 Wochen im 4 x 4 mit Dachzelt unterwegs sein und rechnen pro Person alles inkl. 4.OOO.-
Wobei der Flug im November teurer ist, als wenn man jetzt im namibischen Winter fliegt. Auch haben wir einige sehr schöne Lodgen dabei.
Es kommt halt immer darauf an, was man gerne möchte.
LG Wüstenfee
Das ist doch kein Problem mit den 2500 Euro.
Flug nach Jo- burg 650 Euro
Leihwaagen ab Jo - burg 500 Euro
15 x Zeltplatz a 10 Euro 150 Euro
3 x Backpackers a 15 Euro 45 Euro
2x B&B a 25 Euro 50 Euro
Spritkosten 500 Euro
Bleiben noch 600 Euro für Eintrittgelder und Essen .........
Süchtig bin ich auch nach diesem Land aber mehr als eine Nacht halte ich es selten irgendwo aus .<br><br>Post geändert von: jenssc, am: 08/06/2007 00:16
Naja, da sind doch einige Einschränkungen. Wer macht schon Urlaub in einem Land und ist erst mal bereit einige Tausend Kilometer vom Flughafen ins Land mit dem Auto zurückzulegen? Auch ein Auto für 500 Euro für 3 Wochen ist sehr spartanisch. Es ist aber richtig, dass es mit entsprechenden Kompromissen machbar ist.
Eine Ähnliche Diskussion gab es übrigens mal hier:
Reisekosten
Herzliche Grüsse
Chrigu
.....die Fahrt durch Botswana ist aber nicht unbedingt langweilig . Bis jetzt konnte ich es immer in den Urlaub integrieren .
Ich fahre auch in Deutschland keinen Mercedes oder BMW . Bin also mit einem golfähnlichen Auto zufrieden . Den Preis von 500 Euro habe ich gerechnet wenn ich allein unterwegs bin . Da ich aber meistens einen Reisepartner habe , wäre ein Auto für das doppelte theoretisch möglich um des Limit von 2500 einzuhalten .
Ich halte das aber nicht für nötig . Es sind auch keine Kompromisse für mich in einem kleinen Auto zu fahren oder in einem Zelt zu schlafen .
Aber das muß jeder selber wissen . Wenn es jemand mag in einer sündteurern Lodge zu schlafen dann kann ich degegen nichts einwenden aber natürlich wird der Urlaub dann dementsprechend teurer .
Hab früher auch in festen Unterkünften übernachtet aber seit ich mal das Zelt probiert habe , möchte ich nichts mehr anderes.
MfG Jens
MAmartingThemenstarter10 Beiträge · seit 200712. Juli 2007 · #14Hallo Natascha,
hier nun etwas verspätet meine Antwort auf Deine Fragen:
1. Wir waren zum ersten mal in Namibia und haben alles auf eigene Faust geplant. Am einfachsten mal einen Blick in diverse Reisekataloge werfen, was da so an Touren angeboten werden, dann kann man das Ganze etwas besser abschätzen. Also ich persönlich würde keine organisierte Reise machen.
2. Die Art des Fahrzeuges hängt von Deinem persönlichem Empfinden ab. Falls Campen nicht Dein Ding ist und Du soweieso in Lodges übernachtest, kannst Du Dir das Geld für einen 4x4 sparen. Wir haben ca. 50/50 gemacht (Campen/lodges) und das haben wir nicht bereut. Wir würden es wieder so machen.
3. Wenn Du Dir unsere Route anschaust, da haben wir (meiner Meinung nach) die Höhepunkte des ganzen Landes gemacht. Und ich muss dazu sagen, dass es schon stressig war. Aber da gibt es wieder unterschiedliche Meinungen: Ich persönlich fand das gut so. Mir macht auch das Autofahren nichts aus.
4. Also unser Reisebudget müsste so bei 2500Euro pro Nase alles inklusive gelegen haben. Wobei wir auch nicht gespart haben.
Falls Du noch was wissen willst, melde dich ruhig.
Grüße
Martin