Camping im Etosha

25 Antworten · 12,1k Aufrufe · gestartet 10. Apr. 2007 von Marie
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236 Beiträge · seit 200711. Apr. 2007 · #21
Hi zusammen,

man kann weder Etosha mit Masai Mara noch Namibia mit Kenia vergleichen! Das ist wie mit den Äpfleln und Birnen... 😉
Und vor allem muss man sich immer bewusst sein, dass man sich in Afrika befindet - egal ob man campt oder sonst wo übernachtet!!! 😗

Gruss
Chris
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594 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #22
Hallo BaliHai,

nur 2 Tage in der Etosha reichen meiner Meinung nach nicht ganz aus, um ein Urteil hinsichtlich des Besonderen zu fällen. Man kann Glück haben und sehr vieles sehen, oder auch mal Pech haben und nur ein paar Antilopenarten entdecken. Bedenke bitte auch, daß Ihr während der Regenzeit, also eine Jahreszeit die für Tiersichtungen in der Etosha nicht optimal ist, dort gewesen seid. Wir haben auch schon andere NP's, den Chobe und die Kgalagadi besucht. Jeder der Parks hat etwas Besonderes und die Etosha ist in Namibia für uns immer noch ein absolutes Highlight.
Daß es Euch wegen der Bauarbeiten in den Camps nicht so gut gefallen habt, kann ich gut nachvollziehen, die werden jedoch hoffentlich bald abgeschlossen sein.

LG
AfricanDreams
Reisebericht April 2008
382 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #23
AfricanDreams schrieb:
Hallo BaliHai,

nur 2 Tage in der Etosha reichen meiner Meinung nach nicht ganz aus, um ein Urteil hinsichtlich des Besonderen zu fällen. Man kann Glück haben und sehr vieles sehen, oder auch mal Pech haben und nur ein paar Antilopenarten entdecken. Bedenke bitte auch, daß Ihr während der Regenzeit, also eine Jahreszeit die für Tiersichtungen in der Etosha nicht optimal ist, dort gewesen seid. Wir haben auch schon andere NP's, den Chobe und die Kgalagadi besucht. Jeder der Parks hat etwas Besonderes und die Etosha ist in Namibia für uns immer noch ein absolutes Highlight.
Daß es Euch wegen der Bauarbeiten in den Camps nicht so gut gefallen habt, kann ich gut nachvollziehen, die werden jedoch hoffentlich bald abgeschlossen sein.

LG
AfricanDreams
hallo!

mir ist es wie gesagt nicht um die Tiere gegangen! Da haben wir eh ein paar gesehen. Es gibt halt Plätze die gefallen einem und welche die gefallen einem nicht. Da nützt es auch nichts länger dort zu bleiben.

Hab in einer deutschsprachigen Zeitung in Namibia auch ein interessantes Interview mit einem pesnionierten weißen Ranger geführt der in den 70iger Jahren im Etohsa tätig war gelesen. Der meinte er war schon ewig nimmer dort weil der den PArk in guter Erinnerung behalten will....

Aber ist ja egal - Manchen gefällts und manchen nicht - so ist das halt 🙂
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
281 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #24
Ein Blick in die nahe Zukunft:

Namibia erneuert in revolutionärer Weise seine Camps in Etosha und am Waterberg und baut zusätzlich die tolle Sossus Dune Lodge.

Tobie Aupindi, jetzt Managing Director der Namibia Wildlife Resorts und vormals viele Jahre bei Wilderness Safaris in verantwortlicher Stellung, pusht die neue Qualitätsoffensive in beeindruckendem Tempo.

Alle Etosha Camps (fertig Mitte des Jahres) sowie das Waterberg Camps (fertig Ende März 2007) gehen durch eine intensive Renovierungsphase. Nicht nur baulich wird verbessert und erneuert, sondern auch das Personal wird intensiv geschult.

Ich habe die beeindruckende Umgestaltung an Beispielen gesehen. Die Zimmer werden sehr geschmackvoll und "afrikanisch" gestaltet, auch die sanitäten Anlagen total renoviert. Super auch die neue Sossus Dune Lodge im Parkgebiet (Eröffnung Juni 2007)!
Michael (Iwanowski) www.afrika.de www.iwanowski.de
382 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #25
michael schrieb:
Ein Blick in die nahe Zukunft:

Namibia erneuert in revolutionärer Weise seine Camps in Etosha und am Waterberg und baut zusätzlich die tolle Sossus Dune Lodge.

Tobie Aupindi, jetzt Managing Director der Namibia Wildlife Resorts und vormals viele Jahre bei Wilderness Safaris in verantwortlicher Stellung, pusht die neue Qualitätsoffensive in beeindruckendem Tempo.

Alle Etosha Camps (fertig Mitte des Jahres) sowie das Waterberg Camps (fertig Ende März 2007) gehen durch eine intensive Renovierungsphase. Nicht nur baulich wird verbessert und erneuert, sondern auch das Personal wird intensiv geschult.

Ich habe die beeindruckende Umgestaltung an Beispielen gesehen. Die Zimmer werden sehr geschmackvoll und "afrikanisch" gestaltet, auch die sanitäten Anlagen total renoviert. Super auch die neue Sossus Dune Lodge im Parkgebiet (Eröffnung Juni 2007)!
😮 na da bin ich ja gespannt.

Was mir auch so negativ aufgefallen ist, war die Unfreundlichkeit und Teilnahmslosigkeit der Mitarbeiter. Das stört mich mehr als ein schmutzigeres Klo.

Außerdem ist es verwunderlich, dass man in Namibia bei keinem staatlichen Park oder Sehenswürdigkeiten irgendein Infoblatt, Plan oder sonstwas kriegt. Weder beim Fish River Canyon noch im Etosha noch beim Cape Cross gabs ein Infoblatt oder sonstwas - nur zahlen durfte man brav... Der Unterschied zwischen den staatlichen Einrichtungen und den privaten ist einfach eklatant!
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
Gast11. Juni 2007 · #26
kobra2 schrieb:
@Remo,
hab gelesen daß ab Februar diesen Jahres auch Nachtfahrten von den einzelnen Camps angeboten werden. Hab aber bislang noch von niemandem eine Rückmeldung erhalten ob sie denn tatsächlich durchgeführt werden und diese interessant sind.
Hallo,

ich war im März im Etosha und die "Guided Night Tours" wurden in allen Camps angeboten, Kosten 400-420 N$. In Halali habe ich zwei gemacht, es war sehr beeindruckend. Rhinos, Löwen, Hyänen, Eulen u.v.a.m. haben wir gesehen.

Der Guide war sehr kompetent und lecker Wein gab es auch noch...

Wie immer gibt es natürlich keine Garantie etwas zu sehen, aber die Stimmung im dunklen Park war schon ziemlich beeindruckend.

Sonnige Grüße,

Stefan