HMhakuna matataThemenstarter69 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #1Hallo,
auch wir reisen im Mai für 2 Wochen nach Namibia (das 1.Mal), übernachten überwiegend auf Camps im Dachzelt.
Im Namibia Tourism Board habe ich folgendes gelesen:
Reservierungen in Nationalparks:
Wichtige Hinweise
Alle Unterkünfte, auch Zelt und Camper-Stellplätze, müssen im voraus in Windhoek gebucht werden. Als Tagesbesucher ist das Permit (Eintrittskarte) vor Ort zu bekommen
Das verunsichert schon ein bisschen..........Zu den Nationalparks gehören doch auch Daan Viljoen, Sesriem, Etosha. Habe mich natürlich schon ausreichend über dieses Thema im Forum informiert und trotzdem......,fühlt man sich ein bisschen ähm, wie soll ich sagen, ihr wißt wahrscheins wie ich das meine. Wird schon glatt laufen, auch ohne Buchung. Oder??????????
Grüße
Christina
michael281 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #2Mai geht für Camping an besagten Orten spontan ok - basta.
linksfahrer435 Beiträge · seit 200709. Apr. 2007 · #3Hallo hakuna matata !
Der Profi hat eigentlich schon alles gesagt.
Wollt Ihr Eure erste Nacht im Daan Viljoen verbringen? Wenn ja ist das eher ein psychologisches Problem: Man fliegt irgendwo hin und weiß nicht ob man die erste Nacht wirklich eine Unterkunft hat.
Aus diesem Grund buche ich die erste Übernachtung immer vor.
Da kann man einfach unbeschwerter losfahren.
Das Buchen ist mit Creditkarte beim NWR auch kein Problem.
MfG Thomas D.
pizza14 Beiträge · seit 200713. Apr. 2007 · #4Sauberkeit in Nationalparks:
Ein Bericht steht heute in der AZ:
http://www.az.com.na/index.php?page=news/news.php&identifier=1079867482&id=19177Trifft für die staatlichen Camps teilweise zu.
🤢
Gruß Pizza
DEderfreed726 Beiträge · seit 200613. Apr. 2007 · #5Wir hatte bei unserer Tour die Zeltplätze Sesriem, Okaukuejo, Halali und Namutoni vorreserviert (Reiszeit September/Oktober 06). Für Sesriem war die Reservierung besser, da es da wirklich sehr voll war, in den Camps in Etosha war es nicht notwendig. Sonst waren wir noch auf dem staatlichen Hobas Camp am Fish-River-Canyon. Dort haben wir ohne Probleme auch ohne Reservierung einen Platz bekommen.
Generell gilt: Je früher du am Camp bist, desto größer die Chance einen (guten) Platz zu erhalten.
Gruß,
Carsten
TOtomk131 Beiträge · seit 200713. Apr. 2007 · #6derfreed schrieb:Generell gilt: Je früher du am Camp bist, desto größer die Chance einen (guten) Platz zu erhalten.
Gruß,
Carsten
Carsten,
da ich weder über Namibia noch Camp Erfahrung verfüge, stellt sich mir die Frage, was einen guten Platz auf einem Camp Ground auszeichnet? Auf was sollte man achten?
Danke,
tom
Meine
Bilder und Reiseberichte von Namibia und Botswana.
THThomasN359 Beiträge · seit 200613. Apr. 2007 · #7Hallo Christina, ich denke das es auch sehr darauf ankommt, mit welch einer einstellung ihr unterwegs seid. es gibt die einen, die total flexibel sein wollen und sich mehr vom gefühl leiten lassen wollen, um an einem ort länger zu verweilen oder gegebenfalls diesen links liegen zu lassen, oder die anderen die wissen wollen wo sie am abend übernachten werden. je freier ihr in eurer entscheidung sein wollt, desto weniger solltet ihr reservieren. aber wenn ihr wisst das ihr an diesem oder jenem tag dort oder dort sein wollt, dann solltet ihr reservieren. ich denke das ihr euch dann nicht nur auf die staatlichen camps beschränken solltet, sondern dies auch für privat geführte camping sites gilt.
gruss thomas
DEderfreed726 Beiträge · seit 200613. Apr. 2007 · #8@TOM:
Das kommt auf den Platz und die eigenen Bedürfnisse an...
Ein subjektiv guter Platz kann z.B. nah an den sanitären Einrichtungen bzw. möglichst weit davon weg sein.
Ein guter Platz hat z.B. eine Grillstelle und direkten Wasseranschluss, kommt man zu spät hat man halt das Pech und muss sich irgendwo an einen Ausweichplatz stellen.
Auch die Aussicht der einzelnen Plätze kann unterschiedlich sein.
Kommt man früher an, kann man sich meist einfach den für sich am besten geeigneten Platz aussuchen (je nach Reservierungsstatus), später muss man den nehmen, der noch frei ist.
Sesriem z.B. hat recht schöne Plätze unter Kameldornbäumen mit Grillstelle und Wasseranschluss, kommt man zu spät und es gibt dort keine Plätze mehr erhält man mit Glück noch einen Ausweichplatz. Dort steht man dann dicht gedrängt mit anderen direkt am Haupteingang an der Straße und kann das ständige Kommen und Gehen direkt mitverfolgen.
Gruß,
Carsten<br><br>Post geändert von: derfreed, am: 13/04/2007 09:40
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200613. Apr. 2007 · #9tomk schrieb:derfreed schrieb:Generell gilt: Je früher du am Camp bist, desto größer die Chance einen (guten) Platz zu erhalten.
Gruß,
Carsten
Carsten,
da ich weder über Namibia noch Camp Erfahrung verfüge, stellt sich mir die Frage, was einen guten Platz auf einem Camp Ground auszeichnet? Auf was sollte man achten?
Danke,
tom
Hallo Tom
Das ist nicht für alle gleich. Einige bevorzugen es in der Nähe der Toilette zu sein, andere brauchen unbedingt Strom oder Wasser, wieder andere wollen möglichst alleine sein. Wenn Du früh vor Ort bist, hast Du die Qual der Wahl. Du wirst sehr schnell feststellen was Du bevorzugst.
Herzliche Grüsse
Chrigu
P.S. In den letzen Wochen waren wir in Sessriem wie auch in allen Etosha-Camps. Obschon es recht voll war, war keine Reservierung notwendig.
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sammy1'009 Beiträge · seit 200713. Apr. 2007 · #10Hi Tom,
ich bin zwar nicht Carsten aber ich versuche Deine Frage zu beantworten. Da es in Namibia immer schön sonnig ist (bis auf ein paar Ausnahmen) ist ein Schattenplatz von Vorteil. Ein Platz mit Braaimöglichkeit ist auch nicht zu verachten. Ich z.B. habe nicht so gerne lange Wege zum Waschhaus.
liebe Grüße
Petra
... und ich bin beim schreiben zu langsam !!!<br><br>Post geändert von: sammy, am: 13/04/2007 09:46
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
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SAMMY FAMILY HMhakuna matataThemenstarter69 Beiträge · seit 200614. Apr. 2007 · #11ThomasN schrieb:Hallo Christina, ich denke das es auch sehr darauf ankommt, mit welch einer einstellung ihr unterwegs seid. es gibt die einen, die total flexibel sein wollen und sich mehr vom gefühl leiten lassen wollen, um an einem ort länger zu verweilen oder gegebenfalls diesen links liegen zu lassen, oder die anderen die wissen wollen wo sie am abend übernachten werden. je freier ihr in eurer entscheidung sein wollt, desto weniger solltet ihr reservieren. aber wenn ihr wisst das ihr an diesem oder jenem tag dort oder dort sein wollt, dann solltet ihr reservieren. ich denke das ihr euch dann nicht nur auf die staatlichen camps beschränken solltet, sondern dies auch für privat geführte camping sites gilt.
gruss thomas
Vielen Dank für eure Meinungen zu meiner Frage.
Hallo Thomas,
eigentlich wollen wir flexibel sein. Man weiß ja nicht wo es einem gerade gut gefällt und man länger bleiben möchte als geplant. Das finde ich ja gerade das tolle an dieser Reise, übrigens unsere 1. nach Namibia. Irgendwie kann ich mich auch gar nicht so richtig auf die Tage festlegen, wann ich wo sein werde. Vielleicht buche ich die erste Nacht im Daan Viljoen Park. Kann man denn nicht einfach per Handy einen oder zwei Tage vorher auf der gewünschten Unterkunft anrufen (z.B. wenn man mal auf einer Gästefarm übernachten möchte) und sich einen Platz reservieren? Oder sollte man dafür ein Satelliten-Telefon haben?
Oder fährt man einfach auf gut Glück vorbei. Erfährt man z.B. am Etosha -Eingang, ob noch Plätze auf den Campgrounds frei sind? Wie handelt man das Ganze?
Grüße Christina?
HMhakuna matataThemenstarter69 Beiträge · seit 200614. Apr. 2007 · #12pizza schrieb:Sauberkeit in Nationalparks:
Ein Bericht steht heute in der AZ:
http://www.az.com.na/index.php?page=news/news.php&identifier=1079867482&id=19177
Trifft für die staatlichen Camps teilweise zu.
🤢
Gruß Pizza
Hallo Pizza,
danke für die Info,
was soll ich davon halten? Hört sich ja furchtbar an. Wenn man aber innerhalb der Parks übernachten will, muß man da wohl durch, oder?
Grüße Christina