MAMalve007Themenstarter3 Beiträge · seit 201907. Aug. 2026 · #1
Liebe Formis,
wir planen für nächsten Mai unsere zweite Namibiareise. Wir haben uns auf der ersten Reise in den Erongo verliebt und würden dort gerne nochmal zwei Nächte verbringen. Wir schätzen Gastfreundlichkeit und lieben die wunderschöne Umgebung und die Möglichkeit Tiere beobachten zu können. Das letzte mal waren wir in der Ai Aiba Lodge, wünschen uns nun eine kleine individuelle Unterkunft. Wir überlegen zwischen dem Omandumba Bush Camp (die Guestfarm ist bereits ausgebucht) und der Otjohotozu Guestfarm. Wer kennt beide Unterkünfte und kann seinen persönlichen Eindruck mit uns teilen? Das San-Museum ist fest eingeplant. Ich danke euch, beste Grüße Sylvia
pollux1'675 Beiträge · seit 200707. Aug. 2026 · #2
Otjohotozu verkauft sich zwar als Guestfarm, aber es ist m.E. mehr eine Lodge. Außerdem ist es unten am Fluss. Ich würde Omandumba vorziehen, oder das Erongo Rocks Farmhaus, falls es frei wäre.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Pollux hat recht, Bush Camp liegt schöner und Otjohotozu ist mehr wie eine Lodge geführt(Abendessen ist aber an einem großen Tisch, aber ohne Gastgeber, so war es zumindest vor 2 Jahren). Die neuen Zimmer von Otjohotozu sind allerdings wunderschön mit Blick auf ein kleines Wasserloch, wo wir vor 2 Jahren ein Erdferkel gesehen haben und einen tollen Pool. Bush Camp gab es noch nicht, als wir Omandumba besucht haben. Ganz witzig finde ich, dass sie im Bush Camp jetzt einen Pool gebaut haben. Damals (2016) hatte uns Familie Rust mitgeteilt, dass sie angesichts der Wasserknappheit im Erongo strikt gegen Pools seien.
Kommt halt drauf an, worauf man die Prioritäten setzt.
LG Boris
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201707. Aug. 2026 · #4
Wir waren 2024 in Otjohotozu, was uns sehr gut gefallen hat. Die Besitzerin Christa kam Abends kurz zum Tisch, aber gerade am nächsten Morgen haben wir mit ihr ziemlich lange gesprochen und sie steckt da viel Herzblut rein und ihr Guide Fritz war nen lustiger Geselle, aber leider harren wir keine Zeit für einen Sundowner-Drive mit ihm. - Zimmer riesig - Essen alle zusammen an einem Tisch (sehe ich als PRO an) - beleuchtetes Wasserloch und Pool - alles sehr sauber und gepflegt - Christa ist dort aufgewachsen und diese Farm/Lodge ist ihr Herzensprojekt
Omandumba haben wir damals nur in einem der einzelnen Campsites auf dem Farmgelände gecampt. Fanden wir zwar super, aber das bringt ja hier keine Vergleichbarkeit.
MAMalve007Themenstarter3 Beiträge · seit 201910. Aug. 2026 · #5
Ich danke euch für die netten Rückmeldungen. Zumindest habe ich jetzt den Eindruck mit beiden Unterkünften zumindest nichts falsch zu machen;-) Von der Umgebung her und den Möglichkeiten vor Ort etwas zu unternehmen, geht meine Tendenz dann wahrscheinlich eher zu Omandumba, obwohl die Größe mit 12 Zelten mich ein klein wenig abschreckt. Aber lassen wir uns überraschen wie es dann nächsten Mai tatsächlich auf uns wirkt. Sollte jemand von euch erst kürzlich in einer der beiden Unterkünfte gewesen sein, würde ich mich dennoch über einen Eindruck freuen. Habt alle einen guten Start in die Woche.
magic-vibes582 Beiträge · seit 201010. Aug. 2026 · #6