Reisebericht

Namibia & Botswana (& Simbabwe)

von Ric1983 · begonnen 22. Juli 2026 · 14 Teile

Teil 122. Juli 2026
Hallo zusammen,
nach vielen Monaten der Planung ist unsere vierwöchige Reise durch Namibia und Botswana leider schon wieder vorbei. Da ich vor der Reise hier im Forum hilfreiche Tipps bekommen habe, möchte ich nun etwas zurückgeben und einen kurzen Reisebericht schreiben.

Wir waren zu dritt unterwegs – zwei Erwachsene und unser 5-jähriger Sohn – mit einem Toyota Hilux und Dachzelt.

Unsere Route führte uns von Windhoek über Sossusvlei, Swakopmund, Omaruru und Etosha in den Caprivi, weiter nach Kasane, Victoria Falls, Elephant Sands, Planet Baobab, Makgadikgadi, Moremi, Maun und Ghanzi zurück nach Windhoek.

Die Reise verlief nicht ganz ohne Abenteuer: Flugausfall, Servolenkung defekt, später Turboladerschaden und mehrere Steinschläge. Gleichzeitig hatten wir aber auch unglaubliches Glück – unter anderem mit einer spektakulären Geparden- und Löwensichtung im Etosha, die wohl zu den Highlights unseres Lebens gehören wird.

Das außergewöhnlich regenreiche Jahr hatte allerdings auch Auswirkungen. Moremi war teilweise überflutet und in Elephant Sands kamen deutlich weniger Elefanten ans Wasserloch als wir es von 2019 kannten. Trotzdem war es eine wunderschöne Reise, die wir jederzeit wieder machen würden.

In den nächsten Beiträgen möchte ich unsere einzelnen Stationen kurz vorstellen und gerne auch unsere Erfahrungen mit Unterkünften, Campingplätzen, Autovermietung und Reisen mit Kind teilen. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen bei der Planung.
Einen ausführlicheren Reisebericht gibt es hier: https://kinzlinsontour-1.jimdosite.com
Viele Grüße
Ric
Teil 222. Juli 2026
Der Anfang
Unser Namibia-Abenteuer begann mit einer ungeplanten Extranacht in Frankfurt: Wegen einer defekten Flugnavigation wurde unser Flug nach stundenlanger Verspätung kurz vor Mitternacht gestrichen. Einen Tag später klappte der Start dann endlich – nach der Landung in Windhoek ging es ohne Pause direkt einkaufen, tanken und weiter Richtung Sossusvlei.


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Sossusvlei, Deadvlei und Fahrt nach Swakopmund
Die Fahrt führte uns durch beeindruckende Landschaften. Anton durfte das iPad genießen, während wir Kilometer um Kilometer zurücklegten. Nach rund 400 Kilometern und einigen Stopps erreichten wir schließlich unser Camp. 30 Grad, nur ein paar Wolken – perfekt für eine schnelle Abkühlung im Pool, bevor es dunkel wurde.

Am Abend wurde gekocht, das Lagerfeuer entfacht und dann stand sie an: unsere erste Nacht im Dachzelt. Für Anton ein echtes Highlight! In der Nacht hörten wir Hyänen und Schakale ganz in der Nähe - sehr aufregend.

Am nächsten Morgen wurden wir von Gewitter und Regen noch vor Sonnenaufgang geweckt, aber wir wollten sowieso ganz früh los. Im Dunkeln reihten wir uns in die Schlange für den Einlass ins Deadvlei ein. Und dann stehen wir tatsächlich in der Namib.

Nach diesem unvergesslichen Erlebnis ging es weiter – fast 500 Kilometer bis nach Swakopmund. Die Landschaft veränderte sich ständig – einfach der Hammer!

In Swakopmund angekommen hieß es erst einmal Auto ausräumen und dann direkt ab ans Meer und die Füße ins kalte Wasser. Danach eine wohlverdiente Dusche und ein leckeres Abendessen.


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Teil 322. Juli 2026
Erster Tag in Swakopmund
Den ersten Tag ließen wir ganz entspannt angehen und fuhren ohne festen Plan Richtung Walvis Bay. Die Suche nach Flamingos blieb leider erfolglos, dafür entdeckten wir einen Robbenkadaver und später die beeindruckend pinken Salzseen – inklusive gewöhnungsbedürftigem Geruch.
Auf dem Weg nach Pelican Point wurde der Sand immer tiefer, sodass wir umdrehten. Stattdessen fanden wir eine lebende Robbe, die wir eine Weile beobachten konnten. Kurz darauf steckten wir selbst im Sand fest, wurden aber schnell von hilfsbereiten Einheimischen befreit.
Zum Abschluss des Tages sahen wir noch zwei Schakale und ließen den Abend bei einem leckeren Essen im Ankerplatz und einem Spaziergang über das Pier in Swakopmund ausklingen. 🌊🦭


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Teil 422. Juli 2026
Robbentour am Pelican Point
Spontan buchten wir am Vorabend noch eine Selbstfahrer-Kajaktour (https://www.ecomarinekayak.com/ )zu den Robben – eine der besten Entscheidungen der Reise. Früh morgens ging es im eigenen 4x4 hinter dem Guide durch den Sand zum Pelican Point, wo uns eine riesige Robbenkolonie mit rund 10.000 Tieren erwartete.
Das Kajakerlebnis war einfach unvergesslich: Neugierige Robben spielten mit den Paddeln, schwammen direkt neben uns her und kletterten sogar auf die Kajaks. Nach diesem absoluten Highlight ließen wir den Tag bei einem leckeren Abendessen in Swakopmund und einem Spaziergang am Strand entspannt ausklingen. 🦭🛶🌊
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Weiterreise nach Omaruru
Früh morgens verließen wir Swakopmund im dichten Küstennebel. Nach etwa einer halben Stunde zeigte sich die Sonne und die Temperaturen stiegen schnell auf über 30 Grad. Unterwegs machten wir einen Zwischenstopp an der beeindruckenden Spitzkoppe und erkundeten den Rock Arch.
In der Omaruru Game Lodge angekommen, fiel uns sofort der etwas „zooähnliche“ Charakter auf, da die Tiere abends am Wasserloch angefüttert werden. Nach einer Abkühlung im Pool genossen wir ein leckeres 4-Gänge-Menü direkt am Wasserloch, wo ein Nashorn sogar versuchte, an zusätzliches Futter zu gelangen. Ein spannender Abend, bevor am nächsten Morgen noch ein Game Drive auf dem Programm stand.

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Teil 522. Juli 2026
Game Drive & Weiterreise Richtung Etosha
Nach einem leckeren Frühstück ging es um 9 Uhr los zum Game Drive. Schon unser erster Eindruck bestätigte sich dabei ein wenig: Es fühlte sich stellenweise eher wie ein „Zoo-Erlebnis“ an. Auf dem Fahrzeug wurde Heu ausgelegt – und kaum waren wir im Areal unterwegs, kamen die Elefanten gezielt auf uns zu. Ihr Ziel war klar: das Futter.
Unser Guide meinte sogar, man könne eine der „Damen“ anfassen… 😮
Es war absolut beeindruckend, diesen riesigen Tieren so nah zu kommen. Gleichzeitig blieb aber auch ein kleiner Beigeschmack – irgendwie fehlte ein Stück echte Wildnis.

Anschließend ging es weiter Richtung Etosha.


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Etosha Camping To-Go & erster Tag im Etosha
Nach unserer Ankunft im Etosha Camping To-Go ging es erst einmal in den Pool. Anton fand dort sofort neue Freunde – für ihn perfekt und für uns Eltern herrlich entspannt. Nach einem leckeren Abendessen freuten wir uns auf den ersten Tag im Etosha.

Und der hätte kaum besser beginnen können: Bereits in der ersten Stunde sahen wir unzählige Zebras, Springböcke und Gnus. Dann entdeckten wir kreisende Geier – und tatsächlich: Vier Geparden fraßen gerade ein Zebra. Kurz darauf erschien eine Löwin, die die Geparden vertrieb und sich die Beute sicherte. Wenig später kam ein junger Löwe dazu, später sogar noch eine zweite Löwin. Insgesamt verbrachten wir fast 1,5 Stunden an dieser einen Sichtung – ein absoluter Sechser im Lotto!
Im weiteren Verlauf des Tages sahen wir unter anderem Strauße, Erdhörnchen, einen Elefantenbullen, zwei schlafende Löwen, eine Warzenschwein-Mama mit ihren Frischlingen und zum Abschluss noch ein Nashorn.
Ein besserer Start in den Etosha Nationalpark wäre kaum möglich gewesen. 🐆🦁🐘


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Teil 622. Juli 2026
Halali & Namutoni

Im **Halali Camp** hatten wir bei den Tiersichtungen etwas weniger Glück. Zebras, Springböcke und Gnus waren überall zu sehen, dazu immer wieder Giraffen. Am Wasserloch des Camps wurden wir abends immerhin noch mit Nashörnern und Hyänen belohnt.

**Namutoni** war für uns das schönste Camp im Etosha. Auf der Anfahrt entdeckten wir nach langer Suche einen Geparden und konnten fast 1,5 Stunden beobachten, wie er sich an einen Springbock anschlich und schließlich – leider erfolglos – zum Sprint ansetzte. Zurück im Camp genossen wir den Pool, Anton fand wieder neue Freunde und beim Night Drive sahen wir schließlich Löwen, Hyänen, Nashörner und Elefanten. Ein gelungener Abschluss unserer Etosha-Zeit. 🐆🦁🐘

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Teil 722. Juli 2026
Von Etosha über Rundu bis Kasane

Am Van-Lindequist-Gate bemerkten wir, dass wir die Parkgebühren noch gar nicht bezahlt hatten – also ging es erst einmal zurück ins Camp. Nach einem kurzen Zahlungschaos mit streikendem Kartengerät konnten wir unsere rund fünfstündige Fahrt schließlich antreten. Unterwegs besichtigten wir den beeindruckenden **Hoba-Meteoriten**, den größten Meteoriten der Welt.

Wegen Hochwassers erreichten wir unsere Unterkunft bei Rundu nur mit dem Boot und bekamen sogar ein kostenloses Upgrade. Dabei machten wir versehentlich einen kleinen Abstecher nach Angola. 😄

Anschließend führte uns die Reise durch den Caprivi-Streifen vorbei an kleinen Dörfern und dem alltäglichen Leben der Menschen. Im **Namushasha Camp** genossen wir den Pool, beobachteten Nilpferde direkt an der Campsite und unternahmen eine schöne Bootstour mit vielen Flusspferden, Krokodilen und Vögeln, bevor wir weiter nach Kasane fuhren.


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Teil 823. Juli 2026
Einreise nach Botswana & Victoria Falls
Die Ein- und Ausreise verlief überraschend schnell und schon wenige Kilometer hinter der Grenze begrüßten uns die ersten Elefanten auf der Straße. Kurz darauf fiel allerdings die Servolenkung unseres Mietwagens aus. Zum Glück hatten wir vier Nächte in Kasane eingeplant, sodass genügend Zeit für die Reparatur blieb.
Während das Auto in der Werkstatt war, unternahmen wir einen Tagesausflug zu den beeindruckenden **Victoria Falls** in Simbabwe. Dank der enormen Wassermassen wurden wir trotz Regenponchos klatschnass – ein spektakuläres Erlebnis. Zurück in Kasane konnten wir am Pool entspannen, während der Mechaniker versuchte, unsere Servolenkung wieder zum Laufen zu bringen.


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Chobe & unerwartete Panne
Im Chobe Nationalpark begrüßte uns direkt eine Nilpferd-Mama mit ihrem Baby, später folgten Giraffen, Krokodile und natürlich wieder viele Elefanten. Während Anton und ich den Pool genossen, brachte Dennis das Auto erneut in die Werkstatt. Nach der reparierten Servolenkung folgte jedoch der nächste Schock: Turboladerschaden – das Auto war nicht mehr zu retten.
Zum Glück organisierte unsere Vermietung sofort ein Ersatzfahrzeug aus Windhoek. Bis dieses am nächsten Morgen eintraf, verbrachten wir den Nachmittag auf einer **Chobe River Sunset Tour**, bei der wir Krokodile, Hippos, zahlreiche Vögel und als Highlight vier badende Elefanten beobachten konnten. Den Abend ließen wir bei einer leckeren Pizza in Kasane ausklingen. 🚙🐘🌅


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Teil 923. Juli 2026
Neues Auto, Elephant Sands & Planet Baobab
Am nächsten Morgen brachte uns unsere Autovermietung tatsächlich wie versprochen ein Ersatzfahrzeug aus Windhoek nach Kasane – ein toller Service. Danach ging es weiter nach **Elephant Sands**. Aufgrund des außergewöhnlich regenreichen Jahres waren deutlich weniger Elefanten am Wasserloch als bei unserem Besuch 2019. Am Abend wurden wir aber trotzdem noch mit Elefanten belohnt, die bis auf wenige Meter an unseren Camper herankamen.
Auf dem Weg nach **Planet Baobab** sorgte ein weiterer Steinschlag für den nächsten kleinen Schreck. Da uns die angebotenen Erdmännchen-Touren dort zu teuer waren, buchten wir stattdessen eine Tour über die **Gweta Lodge**.


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Erdmännchen-Tour
Früh am Morgen ging es zur Ntwetwe-Salzpfanne. Die Erdmännchenkolonie war zwar deutlich scheuer als die bei unserem Besuch 2019, trotzdem war es ein tolles Erlebnis, die neugierigen Tiere aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Stopp auf der Salzpfanne, bevor wir den restlichen Tag entspannt am Pool ausklingen ließen. 🐘🦡🌅


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Teil 1023. Juli 2026
Von Planet Baobab zur Camelthorn Farmstead
Über eine Schlaglochpiste ging es zur **Camelthorn Farmstead**. Unterwegs machten wir einen kurzen Abstecher zu den **Baines Baobabs** und in die **Nxai Pan**, wo wir unter anderem Elefantenbullen, Giraffen, Zebras und Gnus beobachten konnten. Kurz vor der Campsite mussten wir sogar noch mehrfach wegen Elefanten auf der Straße anhalten. Die Camelthorn Farmstead überzeugte uns mit großzügigen Stellplätzen, herzlichen Gastgebern und einem stimmungsvollen Abend am Lagerfeuer mit Nilpferd-Geräuschen vom Boteti River.


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Makgadikgadi Pans Nationalpark
Der Weg in den Park begann mit einer abenteuerlichen Fährüberfahrt über den Boteti River. Entlang des Flusses erwarteten uns traumhafte Landschaften sowie zahlreiche Elefanten, Nilpferde, Zebras, Kudus und Giraffen. Das Highlight war eine Elefantenherde, die ausgelassen im Schlamm spielte – für uns einer der schönsten Momente der Reise. Nach der Rückfahrt mit der Fähre ließen wir den Tag entspannt am Lagerfeuer auf der Campsite ausklingen. 🐘🔥

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Teil 1123. Juli 2026
Maun
Am Morgen überraschte uns eine Maus, die sich über Nacht in unseren Camper geschlichen und sich durch unsere Lebensmittel gefressen hatte. Nach einer kleinen Suchaktion war das Problem gelöst und wir konnten Richtung **Maun** aufbrechen.
Dort ließen wir die Steinschläge in der Windschutzscheibe reparieren, kauften noch ein und bezogen wieder die **Waterfront**, die wir bereits von 2019 kannten. Die nächsten Tage nutzten wir bewusst zum Entspannen – Pool (eiskalt, aber Anton war begeistert), gutes Essen bei Marc's Eatery und einfach mal etwas Urlaub vom Reisen. 😊

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Teil 1223. Juli 2026
Moremi Game Reserve
Eigentlich hatten wir **Third Bridge** gebucht, doch bereits vor Reisebeginn wurde der Campingplatz wegen Überschwemmungen geschlossen. Als Alternative standen **South Gate** oder **Xakanaxa** zur Verfügung. In Maun erkundigten wir uns extra noch einmal bei der Xomae Group, ob Xakanaxa erreichbar sei – Antwort: *Ja.* Am Gate hieß es dann jedoch, die Strecke sei mit mehreren tiefen Wasserdurchfahrten und nur einem Fahrzeug mit Kind zu riskant. Deshalb entschieden wir uns für **South Gate**.

Schon bei der Ankunft begrüßte uns ein Elefant mitten auf dem Campingplatz – ein toller erster Eindruck. Die Pirschfahrten waren durch die Wassermassen allerdings deutlich schwieriger als bei unserem Besuch 2019. Viele Wege waren unpassierbar und die Tiere fanden überall Wasser und Deckung. Trotzdem konnten wir Elefanten, Giraffen und die beeindruckende Landschaft genießen. Beim Einparken beschädigten wir leider noch unser Rücklicht am Grillplatz.

Besonders in Erinnerung blieb uns die Nacht mit Löwengebrüll, Schakalen, Pavianen und Elefanten rund um den Campingplatz. Auf der Rückfahrt nach Maun begegneten wir erneut vielen Elefanten. Zurück in Maun freuten wir uns über Pool, ein sauberes Auto und ein leckeres Abendessen.

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Teil 1323. Juli 2026
Von Maun nach Ghanzi & zurück nach Namibia
Auf dem Weg nach **Ghanzi** wurden wir erneut von der Polizei gestoppt – Dennis war wieder etwa 10 km/h zu schnell unterwegs. Weitere 20 € später erreichten wir das wunderschöne **Plot 19**, wo besonders Anton die Corgi-Hündin Abby sofort ins Herz schloss.

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Am nächsten Morgen ging es zurück nach Namibia. Die eigentlich praktische **One Border Control** entwickelte sich leider zu einer Geduldsprobe: schlechte Beschilderung, erneute Visumsanträge trotz bestehendem Visum und sehr langsame Abfertigung kosteten uns einige Nerven.
Umso schöner war die Ankunft in der **African Awaits Lodge**. Die gepflegte Anlage, der Pool, die tolle Unterkunft und entspannende Massagen sorgten für einen gelungenen Abschluss unserer Reise. Direkt vom Zimmer blickten wir auf ein Wasserloch, an dem sich Antilopen und andere Wildtiere beobachten ließen. 🌿😊

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Teil 1423. Juli 2026
Zurück nach Windhoek – Ende einer unvergesslichen Reise

Über Namibias vermutlich einzige zweispurige Straße ging es zurück nach **Windhoek**. Dort ließen wir noch unser beschädigtes Rücklicht reparieren, erkundeten ein letztes Mal die Stadt mit Christuskirche, Independence Memorial Museum und Craft Market und genossen ein Abschiedsessen im **Stellenbosch**.

Am nächsten Tag kauften wir noch die letzten Souvenirs, aßen im **Joe's Beerhouse** zu Mittag und verbrachten die letzten Stunden entspannt am Pool. Danach hieß es Abschied nehmen: Auto zurückgeben, Koffer ins Taxi laden – mit demselben Fahrer, der uns zu Beginn der Reise abgeholt hatte – und ab zum Flughafen.

Was bleibt, sind unzählige Erinnerungen an eine außergewöhnliche Reise voller Abenteuer, Pannen, beeindruckender Landschaften und unvergesslicher Tierbegegnungen. 🦁🐘🇳🇦🇧🇼✈️

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