MAMaLuThemenstarter29 Beiträge · seit 202418. Mai 2026 · #1Hallo zusammen,
wir haben ab Ende Mai eine 3-wöchige Reise (Selfdrive mit Lodges und Campsites) nach Uganda geplant (Details findet ihr bei Interesse
hier). Die aktuelle Situation bzgl. des Ebola-Ausbruchs stellt uns vor eine schwierige Frage: Sollen wir diese Reise wirklich unternehmen? Mir ist klar, dass uns diese Entscheidung niemand abnehmen kann... Trotzdem würde mich eure Meinung interessieren. Was spricht aus eurer Sicht dafür? Was dagegen?
Hier noch ein paar Infos zur Reise:
- Dauer: 3 Wochen
- Unterkünfte: Lodges und Campsites
- Flüge habe ich direkt bei den Fluggesellschaften gebucht (blöderweise über Dubai / Doha 🙁 )
- Beim Reiseveranstalter (Uganda / Niederlande) habe ich Mietwagen, Unterkünfte und Permit (Gorilla-Tracking, Chimp-Tracking und Habituation, Private Nil Bootstour, Ausritt zu Pferd im Mburo NP) gebucht und auch bereits gezahlt.
- Eigentlich freuen wir uns riesig und mit den Flügen über Dubai / Doha könne wir umgehen. Ich möchte aber weder uns, noch andere unnötig / leichtfertig in eine gefährliche Situation bringen...
Danke für eure Meinung.
Marc
CHChristian6697 Beiträge · seit 202518. Mai 2026 · #2Puh, das ist eine nicht ganz einfache Entscheidung. Dir dazu Tipps zu geben ist aber kaum einfacher, denn die Entscheidung hängt vor allem von Deiner Riskotoleranz und von Deinem Zeithorizont für die Entscheidung ab. Zeitgeist wäre es gewiss, die Reise zu verschieben. Immerhin nimmst Du ja die Zwischenlandungen am Golf als akzeptabel hin (würde ich persönlich auch). Es gibt viele, die bereits damit Probleme hätten.
Ebola ist keine wahnsinnig ansteckende Krankheit. Bei einer Selbstfahrerreise fällt schon einmal eine Menge enger Kontakt vor Ort in einem Auto weg. Das Risiko in Lodges vor allem beim Essen und evtl. auch Campsites (Sanitäranlagen!), sowie bei der An- und Abreise (z.B. Flughafentoilette) bleibt.
Auf alle Fälle würde ich mich mit einem Tropenmediziner unterhalten. Es gibt ein Mitglied hier, von dem ich vermute, dass er dazu etwas medizinisch Qualifiziertes sagen könnte. Er ist unter dem Namen Daktari hier registriert.
Überhaupt nicht einschätzbar ist aber vor allem die Entwicklung in den nächsten Wochen. Frühere Ausbrüche haben sowohl Wochen als auch in einem Extremfall Jahre angedauert. Ich denke, niemand kann heute eine vernünftige Prognose abgeben, ob der Ausbruch Ende Mai beendet sein wird oder noch ein ganzes Jahr dauert und welches Ausmaß er haben wird. Man scheint ja noch nicht einmal genügend Verdachtsfälle überprüft zu haben.
Musst Du eine Frist einhalten, bis zu der eine Entscheidung stehen muss (z. B. wegen einer Versicherung)? Falls nicht, würde ich die Sache auf mich zukommen lassen und ganz kurzfristig entscheiden. Ohne jedes Risiko wird ein Reiseantritt Stand heute gewiss nicht sein. Aber welche Reise ist das schon?
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201119. Mai 2026 · #3Hoi Marc
Wir standen 2012 vor einer vergleichbaren Situation mit einem Ausbruch in Uganda selbst.
In meinem Reisebericht kann man da nachlesen wie ich die Situation beobachtet habe, vor allem
https://kongo-kinshasa.de/ und www.wuestenschiff.de waren da sehr hilfreich!
Beobachte vor uns während der Reise und halt Dir die Möglichkeit des sofortigen Rückzuges offen!
Im schlimmsten Fall verlierst Du so Geld und nicht das Leben, im besten Fall erlebst Du Uganda (fast) ohne Touristen.
R5R51577 Beiträge · seit 202419. Mai 2026 · #4Hallo
Nur meine Nebenüberlegung bzw. frage ich mich, ob die Auslandskrankenkasse eintritt, wenn eine Epidemie vor Reiseantritt bekannt war.
Mal abgesehen davon, was dss AA dazu sagt.
VG
BIBikeAfrica7'275 Beiträge · seit 200619. Mai 2026 · #5R51 schrieb:
Nur meine Nebenüberlegung bzw. frage ich mich, ob die Auslandskrankenkasse eintritt, wenn eine Epidemie vor Reiseantritt bekannt war.
Die Frage ist nicht uninteressant, dürfte sich aber nur durch Die Bedingungen der jeweiligen Krankenversicherung beantworten lassen. Interessant wäre in dem Zusammenhang auch noch, ob eine Rückholoption enthalten ist. Bei einer Rückholung per Flugzeug in medizinischen Notfällen bewegt man sich nämlich üblicherweise im sechsstelligen Bereich.
Ebola kommt in der Region so ungefähr alle drei Monate vor. Die meisten Fälle schaffen es gar nicht in die deutschen Medien. Wenn das passiert, scheint ein gewisses Ausmaß überschritten zu sein.
Weiterhin ist zu bedenken, dass es bei einer weiteren Ausbreitung zu Grenzschließungen kommen kann und man plötzlich nicht mehr das Land verlassen kann. Bei dem großen Ausbruch vor einigen Jahren in Westafrika war das der Fall, als einige Länder wie Burkina Faso die Grenzen dichtgemacht haben.
Gruß
Wolfgang
R5R51577 Beiträge · seit 202419. Mai 2026 · #6......Ich glaube, das alles ist wichtig vor Reiseantritt zu wissen.
Ein hermetisch abgesicherter Krankentransport wird wohl das Mehrfache eines normalen Krankenfluges kosten.
Auf jeden Fall würde ich mich da nicht auf die AGB verlassen, sondern mir den Versicherungsschutz explizit von der Versicherung bestätigen lassen.
Ich glaube gelesen zu haben, dass aktuell bereits Landgrenzen geschlossen wurden.
Echt schwierig die Ausgangssituation, zumal Juni nun nicht mehr so lange hin ist.
VG
EWewbabmiz128 Beiträge · seit 202420. Mai 2026 · #7Wir hatten 2019 auch die Konstellation Uganda-Reise trotz Ebola-Ausbruch kurz zuvor. Uganda ist sehr erfahren in der Eindämmung von Ebola-Ausbrüchen und Uganda hat bis jetzt nur 2 Fälle gemeldet. Soweit würde ich für mich selbst die Entscheidung treffen, trotzdem zu fahren.
Allerdings finde ich die aktuelle Situation insgesamt deutlich schwerer zu beurteilen, als die Situation bei uns damals, denn 3 Dinge sind anders.
1. Es ist ein anderer Virenstamm auf den die bisherigen Ebola-PCR-Tests offenbar nicht zuverlässig anschlagen. Das macht es etwas schwieriger, Fälle zu identifizieren und somit die Ausbreitung zu bekämpfen. Man kann es im Labor trotzdem bestimmen, aber es ist offenbar aufwändiger. Mehr Aufwand ist schlecht.
2. Nicht in Uganda aber im Kongo ist der Ausbruch bereits deutlich größer als alle Ausbrüche der letzten Jahre, was die Eindämmung schwieriger macht.
3. Es fehlt jetzt Geld. Das Gesundheitswesen im Kongo und in Uganda und vor allem der Kampf gegen Ebola wurden maßgeblich vom Ausland finanziert. Vor allem von den USA (USAID!) und der WHO. Noch 2024 haben die USA Uganda mit fast 500 Millionen Dollar unterstützt. Die Gelder aus den USA sind durch Trump fast alle weggebrochen. Vor allem sind sie abrupt ohne Plan zur Mitigation weggebrochen. Das macht es so schwer, die Ausfälle zu kompensieren. Durch den WHO-Austritt der USA hat auch die WHO viel Geld, Knowhow und Manpower verloren. Es gibt jetzt z.B. Berichte, dass es vor Ort eklatant an Schutzausrüstung fehlt, die bei früheren Ausbrüchen reichlich verfügbar war.
Ich würde jetzt gucken, wie Deadlines für Stornos oder Verschiebungen aussehen und dann noch so lange wie möglich warten. Ich kann mir vorstellen, dass man schon in einer Woche durch die Entwicklung der Fallzahlen klarer sieht.
Daneben wird ja zunehmend wahrscheinlich, dass am Golf bald wieder geschossen wird und dann vermutlich auch Flüge mit Emirates/Qatar nicht gehen.
CHChristian6697 Beiträge · seit 202520. Mai 2026 · #8In der Süddeutschen ist heute ein Interview mit dem Chefarzt des Krankenhauses in Bunia, Provinz Ituri. Der ist nicht optimistisch, was eine baldige Eindämmung anbelangt und rechnet mit einer Ausbreitung außerhalb des Kongos. Er hält einen Zeitrahmen von mindestens einem Jahr für realistisch. Ich bin mir nicht sicher, ob man den ohne Abo lesen kann, aber hier ist der Link:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/ebola-ausbruch-ostkongo-lage-bunia-ituri-interview-arzt-li.3485887 MAMaLuThemenstarter29 Beiträge · seit 202420. Mai 2026 · #9Vielen Dank für eure Meinung, Hinweise und sachdienlichen Tipps.
Wir schauen jetzt noch bis zum Wochenende, wie sich die Lage in Uganda entwickelt. Und werden dann entscheiden, ob wir nach Uganda fliegen oder mit dem Auto und Zelt nach Skandinavien fahren… Da ist’s es ja auch sehr schön… 😎
Die Flüge könnten wir bis zum Abflug am Freitagabend ohne große finanziellen Auswirkungen stornieren. Bei der Reise (Unterkünfte, Mietwagen, Permits) wird das schwieriger. Trotzdem würde ich nicht nach Uganda reisen, um Stornierungskosten zu vermeiden, sondern nur, wenn wir nach unserer Meinung auch Aussicht auf einen tollen Urlaub haben. Die Agentur in Uganda ist bisher noch sehr entspannt, was die mutmaßlichen Auswirkung dort angeht… zumindest in der Kommunikation mir gegenüber.
Meine Auslandskrankenversicherung hat zumindest telefonisch bestätigt, dass die Kostenübernahme für Behandlungen und Transporte auch bei Epidemien nicht ausgeschlossen sind. Schriftlich soll das morgen bestätigt werden.
Danke nochmal für die Diskussion. Ich melde mich hier im Forum nochmal, wie wir uns dann entschieden haben… oder vorher
BEBeatnick1'705 Beiträge · seit 201620. Mai 2026 · #10Hallo,
ich verstehe sehr gut, dass ihr so intensiv überlegt. Wir hatten das seinerzeit bei unserer Uganda-Reise auch, wenn auch aus anderen Gründen. Wir sind dann am Ende geflogen, aber im Zuge dessen hat sich ergeben, dass die Gorilla-Permits zwar nicht zurückgegeben werden können, aber mehrere Jahre lang ihre Gültigkeit besitzen und auf dann bei Bedarf auf freie Termine umgeswitcht werden können. Ich weiß nicht, ob das immer noch so gilt, aber es wäre sicher ggf. einen Versuch wert.
LG, Betti
FOFotoGnu392 Beiträge · seit 202120. Mai 2026 · #11Hallo Marc,
das ist wirklich keine leichte Entscheidung, die ihr da zu treffen habt!
Ich habe heute mit unserem damaligen Guide Peter Kontakt aufgenommen, weil mich seine Sicht auf die Dinge interessiert hat, denn oft ist es ja so, dass die Menschen in einem betroffenen Land einen komplett anderen Blickwinkel haben, als wir aus den Medien.
Natürlich kann auch diese Sicht nicht neutral sein, denn die Konsequenzen für den Tourismussektor im Allgemeinen und für Peter und seine Kollegen im Speziellen sind schon jetzt desaströs.
Ich möchte trotzdem hier ein Video verlinken, das er mir geschickt hat:
https://m.youtube.com/watch?v=vQwfFTGCTYs&pp=iggCQAE%3D&ra=mIch denke, jeder muss selbst entscheiden, für wie vertrauenswürdig er die Aussagen bewertet, denn es geht ja schließlich um die eigene Gesundheit.
Auf jeden Fall scheint es so zu sein, dass wenn ihr fahrt, ihr euch keine Sorgen um voll gebuchte Trekkings und Lodges machen müsst.
Viele Grüße
Elke
EWewbabmiz128 Beiträge · seit 202421. Mai 2026 · #12FotoGnu schrieb:
https://m.youtube.com/watch?v=vQwfFTGCTYs&pp=iggCQAE%3D&ra=m
Vielem in dem Video kann ich ja zustimmen, aber bezüglich der Grenzkontrollen erzählt er Müll. Aber vertraut auch nicht mir. Macht Euch selbst ein Bild.
https://maps.app.goo.gl/V4fnKCruSjHcmB3e9Schaut Euch das in der Satellitenansicht an. Das ist die Grenze zwischen DR Kongo und Uganda im von Ebola betroffenen Nordosten des Kongo. Alles auf der linken Seite des Sandweges ist Kongo. Alles auf der rechten Seite ist Uganda. Dazwischen: Nichts. Kein Zaun. Kein Wall. Kein Fluss als natürliche Barriere. So sieht die Grenze zwischen Kongo und Uganda ein weiten Teilen aus. Die Länder gehen einfach fließend ineinander über. Die Bevölkerungen vermischen sich im Alltag. Das ist unkontrollierbar und dann nützt es wenig, wenn man an offiziellen Grenzübergängen streng kontrolliert. Eine Strategie, die das Einschleppen von Fällen durch Grenzkontrollen verhindern will, kann unmöglich funktionieren, weil es faktisch keine Grenze gibt. Es kann nur darum gehen, Fälle frühestmöglich zu identifizieren und dann zu isolieren.
DKDK0812334 Beiträge · seit 200821. Mai 2026 · #13Hallo Marc,
ich kann Eure Überlegungen sehr gut verstehen, stehen wir doch vor der gleichen Entscheidung, allerdings geht unser Flieger erst im August. Uns wurde mitgeteilt, dass die Gorilla und Schimpansen Permits Ihre Gültigkeit für 4 Jahre behalten, von daher wäre zumindest das Geld nicht weg...
Wir glauben zwar auch, dass die Wahrscheinlichkeit dass man sich ansteckt relativ gering ist, wenn man die nötige Vorsicht walten lässt, aber ist das der entspannte Urlaub den man sich erträumt hat? Ist man gedanklich bis zum Start der Reise und dann unterwegs gegebenenfalls immer am überlegen wie sich gerade die Situation etwickelt und was das für Auswirkungen auf einen selber hat...?
Keine leichte Entscheidung, da auch der Tourismus wieder sehr leiden wird wenn wir Touris weg bleiben....
Aber, aber , aber... Ich weiß noch nicht wie wir uns letztendlich entscheiden werden, aber ich bin gespannt wie es bei Euch weiter geht.
Liebe Grüße
Dirk
CACarrie1 Beiträge · seit 202604. Juni 2026 · #14Hi zusammen,
wir wollen Anfang September nach Uganda fliegen. Haben auch schon Mietwagen, Permits und Flug gebucht. Mich interessiert natürlich sehr wie ihr euch entschieden habt und falls ihr hinfliegt wie die Lage dort ist. Danke euch!
Liebe Grüße,
Carina
MAMaLuThemenstarter29 Beiträge · seit 202405. Juni 2026 · #15Hallo,
wir sind jetzt seit 5 Tagen in Uganda und haben bisher einen traumhaften Urlaub. Bisher bereuen wir also nicht die Reise angetreten zu sein. Die öffentlichen Maßnahmen auf Grund des Ebola-Ausbruchs sind für uns als Touristen in keiner Weise negativ. Die Menschen, Tiere und Landschaft begeistern uns total 🙂
Wir hoffen, dass dies alles so bleibt.
Ich melde mich nach dem Urlaub mit einem kurzen Bericht hier im Forum.
Marc
CHChristian6697 Beiträge · seit 202525. Juni 2026 · #16Hallo Marc, wie verlief die Reise? Ich nehme an, Ihr seid wieder zurück?
MAMaLuThemenstarter29 Beiträge · seit 202426. Juni 2026 · #17Hallo Christian,
wir hatten einen traumhaften Urlaub. Der Ebola-Ausbruch hatte keinerlei negative Auswirkung auf die Reise. Im Gegenteil: die Anzahl der Touristen war sehr gering. Teilweise waren wir in Lodges die einzigen Gäste. Auch in den Nationalparks, war wohl extrem wenig los.
Unser Fazit: sehr gut, dass wir gefahren sind.
Für die Touristenabhängigen Unternehmen ist es wohl eine ziemliche Katastrophe, da ein Großteil der geplanten Reisen storniert oder verschoben wurden. Viele der Ugander mit denen wir gesprochen haben, bezeichnen die Situation als „politisches Ebola“, da die Regierung durch entsprechend Kommunikation die Möglichkeit für höhere internationale finanzielle Unterstützung sieht. Ob das stimmt oder schlicht eine vorsichtige und der WHO-Kommunikation angepasst und somit notwendig ist, kann ich nicht beurteilen.
CHChristian6697 Beiträge · seit 202526. Juni 2026 · #18Hallo Marc,
das freut mich zu hören. Und es bestätigt, dass wer jedes Risiko scheut, auch vieles versäumt.
MPmpenzi wa safari2 Beiträge · seit 202608. Juli 2026 · #19Wir sind vor mehr als einer Woche von unserer 17-tägigen Reise durch Uganda heimgekehrt.
Die Reise war wunderschön und beeindruckend. Uganda ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Es hat alles prima funktioniert. Trotz der Warnungen über Ebola haben wir die Reise angetreten und bereuen es in keinster Weise.
Es wäre wünschenswert, dass sich die Lage bald ändert und das Land wieder mehr Touristen empfangen kann. Es ist für die Menschen vor Ort katastrophal, obwohl es keine Anzeichen von Ebola gibt. Leider sind die Medien das Problem️!!!
Sie bringen alle Menschen in eine Verunsicherung und sind somit der Grund für die zahllosen Stornierungen.
Alles ist sicher!!!
Zur An- und Abreise ist lediglich das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens erforderlich, um den Code am Flughafen vorzuzeigen, was auch vor Ort möglich ist.
Jeder ist für seine Hygiene selbst verantwortlich...und das nicht nur wegen Ebola. Deshalb ist es natürlich empfehlenswert Desinfektion bei sich zu haben. Kontakt und Berührungen sind natürlich unvermeidbar.
Mit kranken Personen (welche wir nie gesehen haben) sollte man den Kontakt meiden und auch kein Wildtier essen, was uns auch nicht angeboten wurde.
Habt wirklich keine Angst, denn das ist der größte Gegner.
In den 9 Jahren, in denen wir viele verschiedene afrikanische Länder bereist haben, war dieses Land mit Abstand das beeindruckendste.
Die Freundlichkeit die wir erfahren durften war überwältigend, die Lodges waren wunderschön, das Reisen durch das Land bot eine riesige Vielzahl von Eindrücken und Erfahrungen, und die Natur mit ihrer reichen Tierwelt war unbeschreiblich schön.
Es war einfach perfekt!!!
REIST NACH UGANDA UND LASST EUCH VERZAUBERN
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201109. Juli 2026 · #20Hoi zämä
mpenzi wa safari schrieb:Alles ist sicher!!!
Na ja, das würd ich so nicht unterzeichnen.
Aber es wird wohl alles so sicher sein wie ohne Ebola, da würde ich eher beipflichten.
Nimms mir nicht übel, aber so überschwengliche Texte als ersten Beitrag in ein Forum zu schreiben ohne sich vorgestellt zu haben hinterlässt immer auch die Frage nach den eigenen Interessen...zum Beispiel ob Du Reiseveranstalter bist...