2026 Cape to KTP - beste Aussichten oder Badetag
Für uns ist es eine gute alte Tradition. Wenn möglich geht es für ca. zwei Wochen in den Kgalagadi. Aus der eigentlichen Tradition entwickelt sich gerade eine neue. Wir dehnen den Urlaub auf drei Wochen aus und starten am Kap. Dann sind wir bei unserer Ankunft im KTP schon erholt und es gibt nicht diesen stressigen Großeinkauf gleich am ersten Urlaubstag.
Auch für diese Reise hat Kerstin wieder ein Unterkunftsjuwel entdeckt. Letztendlich kam eine für uns sehr stimmige Reiseroute heraus.
Die Suche nach Flügen und Mietwagen gestaltete sich dieses Mal auf Grund deutlich gestiegener Preise schwieriger als gewohnt. Der ursprünglich gebuchte Lufthansa Direktflug von Frankfurt nach Kapstadt wurde auf München umgebucht. Da ich in alle Regel vom Schreibtisch an den Flughafen fahre uns einen Uraubstag spare, kam der München Flug für uns nicht in Frage. Dann hätten wir gleich einen günstigeren Umsteigeflug nehmen können. Und so nutzten wir unsere Storno Option und buchten mit ähnlichen Flugzeiten einen Condor Gabelflug (Frankfurt-Kapstadt / Upington-Johannesburg-Frankfurt) mit XXL-Sitzen für weniger Geld, als der LH Flug gekostet hätte. Lufthansa wird leider immer unsympathischer und unzuverlässiger.
In Kapstadt nahmen wir unseren dieses Mal direkt bei Avis gebuchten SUV entgegen, den wir dann in Upington gegen den bewährten 4x4 Fortuner mit Fridge von Kalahari 4x4 tauschten. Zu Avis wird es dieses Mal negatives zu berichten geben. Dazu aber später.
Die Tinochikas waren daran „positiv Schuld“, dass wir einmal unser Fotoequipment zwei Wochen vor dem Urlaub um ein 200-800er aufstockten. Zudem gab es einen kleinen privaten Fotoworkshop. Nun fotografieren wir mit anderen Settings. Und das machte sich nach kurzer Eingewöhnungszeit wie wir finden bezahlt. Danke Ingrid, danke Hartwig.
Zur Reiseroute:
Die Reise begann sofort nach der Ankunft mit einem Highlight. Nach vielen Jahren besuchten wir zum zweiten Mal das La Colombe auf Silver Mist. Ein teures, aber unfassbar fantastisches Dinner.
In diesem Reisebericht werde ich (wirklich) den Teil bis zum KTP wie gewohnt und den Safari Teil etwas komprimierter beschreiben. Alle Bilder sind aussortiert, bearbeitet und den Text bis Upington habe ich bereits im Urlaub geschrieben. Also sollte es hier recht zügig voran gehen.
Insgesamt hatten wir wieder tolle Erlebnisse, haben wieder dazugelernt und nun freue ich mich auf den Bericht!












Für uns ist es eine gute alte Tradition. Wenn möglich geht es für ca. zwei Wochen in den Kgalagadi. Aus der eigentlichen Tradition entwickelt sich gerade eine neue. Wir dehnen den Urlaub auf drei Wochen aus und starten am Kap. Dann sind wir bei unserer Ankunft im KTP schon erholt und es gibt nicht diesen stressigen Großeinkauf gleich am ersten Urlaubstag.
Auch für diese Reise hat Kerstin wieder ein Unterkunftsjuwel entdeckt. Letztendlich kam eine für uns sehr stimmige Reiseroute heraus.
Die Suche nach Flügen und Mietwagen gestaltete sich dieses Mal auf Grund deutlich gestiegener Preise schwieriger als gewohnt. Der ursprünglich gebuchte Lufthansa Direktflug von Frankfurt nach Kapstadt wurde auf München umgebucht. Da ich in alle Regel vom Schreibtisch an den Flughafen fahre uns einen Uraubstag spare, kam der München Flug für uns nicht in Frage. Dann hätten wir gleich einen günstigeren Umsteigeflug nehmen können. Und so nutzten wir unsere Storno Option und buchten mit ähnlichen Flugzeiten einen Condor Gabelflug (Frankfurt-Kapstadt / Upington-Johannesburg-Frankfurt) mit XXL-Sitzen für weniger Geld, als der LH Flug gekostet hätte. Lufthansa wird leider immer unsympathischer und unzuverlässiger.
In Kapstadt nahmen wir unseren dieses Mal direkt bei Avis gebuchten SUV entgegen, den wir dann in Upington gegen den bewährten 4x4 Fortuner mit Fridge von Kalahari 4x4 tauschten. Zu Avis wird es dieses Mal negatives zu berichten geben. Dazu aber später.
Die Tinochikas waren daran „positiv Schuld“, dass wir einmal unser Fotoequipment zwei Wochen vor dem Urlaub um ein 200-800er aufstockten. Zudem gab es einen kleinen privaten Fotoworkshop. Nun fotografieren wir mit anderen Settings. Und das machte sich nach kurzer Eingewöhnungszeit wie wir finden bezahlt. Danke Ingrid, danke Hartwig.
Zur Reiseroute:

In diesem Reisebericht werde ich (wirklich) den Teil bis zum KTP wie gewohnt und den Safari Teil etwas komprimierter beschreiben. Alle Bilder sind aussortiert, bearbeitet und den Text bis Upington habe ich bereits im Urlaub geschrieben. Also sollte es hier recht zügig voran gehen.
Insgesamt hatten wir wieder tolle Erlebnisse, haben wieder dazugelernt und nun freue ich mich auf den Bericht!













































































































































































































































































































































