Baro09Themenstarter20 Beiträge · seit 201419. Jan. 2026 · #1Liebes Namibia Forum Team.
Vor viel zu langer Zeit, haben wir unsere erste Tour durch Namibia gemacht, das ist leider schon gut 10 Jahre her.
Nun möchten wir mehr den Norden von Namibia bereisen.
Flug haben wir gebucht und Auto mehr oder weniger auch.
Zeitraum: 24.10 - 14.11 ( Ankunft und Abflug von Windhoek )
Wir wollen auf alle Fälle den Caprivi - bis zu den Viktoriafalls erkunden,
Macht es Sinn vorher oder nachher ins Kaokoveld ( Epupafalls ) und dann durch die Etosha Richtung Caprivi zufahren.
Oder ist das viel zu viel und man macht entweder das eine oder andere.
Wenn wir jetzt nur Caprivi planen was wäre dann noch interessant anzuschauen. ( Tiere, Landschaft )
Freue mich auf Ratschläge und Tipps von den Experten
Liebe Grüße Elke
EtoshaInsider1 Beiträge · seit 202619. Jan. 2026 · #2Baro09 schrieb:Liebes Namibia Forum Team.
Vor viel zu langer Zeit, haben wir unsere erste Tour durch Namibia gemacht, das ist leider schon gut 10 Jahre her.
Nun möchten wir mehr den Norden von Namibia bereisen.
Flug haben wir gebucht und Auto mehr oder weniger auch.
Zeitraum: 24.10 - 14.11 ( Ankunft und Abflug von Windhoek )
Wir wollen auf alle Fälle den Caprivi - bis zu den Viktoriafalls erkunden,
Macht es Sinn vorher oder nachher ins Kaokoveld ( Epupafalls ) und dann durch die Etosha Richtung Caprivi zufahren.
Oder ist das viel zu viel und man macht entweder das eine oder andere.
Wenn wir jetzt nur Caprivi planen was wäre dann noch interessant anzuschauen. ( Tiere, Landschaft )
Freue mich auf Ratschläge und Tipps von den Experten
Liebe Grüße Elke
Hallo Elke,
drei Wochen für Kaokoveld UND Caprivi bis zu den Vic Falls sind schon sehr sportlich. Ihr werdet dann extrem viel Zeit im Auto verbringen.
Mein Rat: Konzentriert euch auf die Strecke Etosha – Caprivi – Vic Falls. Gerade Ende Oktober/Anfang November ist die Tierbeobachtung am Kwando und Chobe fantastisch, da es sehr trocken ist. Mahango und der Bwabwata Park sind dort absolute Highlights und deutlich entspannter zu erreichen als die Epupa Falls.
Genießt lieber die Zeit an den Flüssen, statt Kilometer zu fressen.
Beste Grüße!
Unterwegs in Namibia: Routen, Camps, Tiere –
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boris1'816 Beiträge · seit 200819. Jan. 2026 · #3Hallo,
wir werden diesen September/oktober so was ähnliches machen. Ich wollte unbedingt noch mal in den Caprivi und meine Freundin zu den Epupa Falls. Wir haben jetzt 3:1/2 Wochen gebucht, kürzer ist das meines Erachtens nicht machbar, haben trotzdem laaange Fahrstrecken. Wenn man nur 3 Wochen Zeit hat, würde ich die Falls weglassen . Wobei ich da noch nie war, aber von Rundu bis Epupa ist schon ein ordentlicher Ritt, haben eine Übernachtung im Ovamboland geplant, aber trotzdem sind es 2 Fahrtage
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200620. Jan. 2026 · #4Hallo Elke
Ich habe letzte Jahr mit Freunden eine Tour gemacht wo wir (Damaraland etwas Kaokoveld und den Anfang vom Caprivi drin hatten). Siehe
https://findpenguins.com/7ptlyqgw3vk6v/trip/namibia-nord-tourFür mein Begriff war das schon eng gesteckt. Wenn ihr nun noch bis zu den Vic-Falls wollt ist das als One-Way Tour machbar. Die Frage ist aber auch immer ob es so sinnvoll ist. Ihr habt dann in jedem Bereich nur etwas Zeit zum schnuppern. Dazwischen ist eine lange Fahrt entweder durch die Etosha nördlich an der Etosha vorbei. Das sind dann überwiegend Fahrtage. Als Tour nach Vic-Falls und zurück würde ich es auf keinen Fall machen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Baro09Themenstarter20 Beiträge · seit 201425. Jan. 2026 · #5Hallo,
Vielen Dank für euere Beiträge / Antworten. Wie Ihr schon geraten habt, werden wir jetzt in den Caprivi un zum Schluss noch einen Abstecher in den Etosha Park machen. Ich werde jetzt erstmals viele Reiseberichte und Routenvorschläge studieren ! Danke
Baro09Themenstarter20 Beiträge · seit 201413. Feb. 2026 · #6so nun habe ich in den letzten Tagen ziemlich viel gelesen und eine grobe Route erarbeitet, die ich Euch vorstellen möchte über weitere Tipps oder Campingvorschläge freue ich mich sehr .
Reisezeit 23.10-14.11.26
Ankunft in Windhoek früh um 7:30 - Autoübernahme, Einkaufen und dann gehts los
24/25.10 ca bis Otavi - Übernachtung noch offen - Khorab Lodge?
25.10-28.10 Region Divundu ( Mahangu campsite ist leider schon voll !) Alternative Ngepi-Camp, Ndhovu Safari Lodge oder White Sands
28.10 -31.10 Kongola-Area (Namushasha River Lodge, Kazondwe Camp, Mavunje Camp, Sharwimbo River Camp )
31.10-1.11 Chobe River Campsite
1.11 - 3.11 Senyati Safari Camp
3.11 - 4.11 Vicfalls Unterkunft noch offen ?
4.11 - 6.11 Zambesi Mubala Campsite oder evtl. einen Tag kürzer ?
6.11 - 7.11 Mobola Island Camp / Kaisosi River Lodge - od. 1 Tag länger ? dann bei Zamesi kürzer
7.11- 8.11 Onguma Tamboti Campsite, ist das zu weit ?
8.11 - .10.11 Etosha Park
10.11 - 12.11 Olifantsrus Campingplatz oder 1 Tag kürzer und bei Madisa Camp länger
12.11 -13.11 Madisa Camp oder was ganz anderes wie z.b. Bambatsi Guestfarm
13.11 - 14.11 Windhoek einkaufen etc.
14.11 Abflug am Abend und Auto abgeben
Meine Fragen sind vor allem - ist es zu weit von Otavi - Divundu ?
Welche Campsites würdet Ihr empfehlen ?
Zambesi-Campsite, Mobula Island, Tamboti Campsite wie am besten aufteilen oder noch Rundu einfügen ?
Ja und dann den Rest der Strecke ?
Wenn ihr andere Vorschläge habt - bin ich auch offen !
Vielen Dank schon mal im voraus
Grüße Elke
boris1'816 Beiträge · seit 200813. Feb. 2026 · #7Hallo Elke,
ganz schnell nur 2 Tipps:
nicht am Ankunftstag noch fast 400 km fahren. Da gibt es einen Thread dazu. Einreise, Autoübernahme, Einkaufen, zumal für Camper, zieht sich.
Und dann nicht nach VicFalls mit dem Mietwagen. Viele Vermieter erlauben den Grenzübertritt ohnehin nicht. Außerdem ist er teuer und dauert ewig, wenn man Pech hat. Lieber von Botswana/Namibia aus einen Ausflug buchen, wenn die die Fälle für euch ein must see ist.
Viel Spaß noch beim Planen
Boris
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201613. Feb. 2026 · #8Ich habe es schon öfter geschrieben: Bei der mitvermieteten Ausstattung der Fahrzeuge wird gerne mit dem dicken Daumen drübergeschaut. Es ist sinnvoll, nach der Fahrzeugeinweisung beim Vermieter in aller Ruhe und ganz genau zu schauen, ob z.B. der Kompressor vollständig ist und funktioniert, die Kühlbox arbeitet, die Schlösser ordentlich schließen, der Wagenheber festgegammelt ist, das Reserverad Profil hat etc. Wenn ihr die erste Nacht schon 400 km entfernt übernachtet, könnt ihr nicht mal eben zum Vermieter fahren und nachbessern lassen. Wenn ihr erst unterwegs bei einem Platten feststellt, daß z.B. die Anschlüsse des Kompressors nicht passen, das Reserverad kaum Luft hat und der Wagenheber sich nur mit Gewalt lösen läßt, ist das nicht nur ärgerlich sondern kann richtig Zeit und Nerven kosten
Yanjep
Baro09Themenstarter20 Beiträge · seit 201413. Feb. 2026 · #9Vielen Dank Yanjep & Boris
Ok dann verschiebt sich alles um einen Tag !
Vicfalls ist eigentlich fix und es ist auch schon mit Savanna car abgesprochen !
Gibt es sonst noch gute Tipps bzgl Route oder Campsite !
Gruß Elke
Piperpan8 Beiträge · seit 202318. Feb. 2026 · #10Hallo Elke!
Ich würde ebenfalls am ersten Tag nicht zu viele Kilometer abspulen - erfahrungsgemäß dauert die Autoübernahme auch wegen einer ausführlichen Einweisung ziemlich lange, dann einkaufen und von der Anreise her ist man dann auch ziemlich übermüdet. Wir sind letztes Mal ca. 100 km bis zum Omatozu Camp
https://omatozu.com/ gefahren und am nächsten Tag dann bis zur Kaisosi River Lodge in Rundu. Bis zum Ngepi Camp sind es dann nochmals 200 km. Das Ngepi gefällt uns immer wieder und man kann von dort aus auch sehr gut den Mahango besuchen.
Victoria Falls: wenn ihr im Senyati übernachtet könnt ihr eine gebuchte Tour buchen, bei der man euch direkt im Senyati abholt. Das läuft viel entspannter ab, als wenn man mit dem Mietauto über die Grenze will. Wir sind einmal nach Zimbabwe mit dem Auto eingereist, das hat mich mega gestresst, viel Papierkram und rentiert sich meiner Meinung nach für nur 2 Tage nicht. Vielleicht kann man ja auch bei einer gebuchten Tour eine Übernachtung in VicFalls machen. Bei uns ist es schon ein paar Jahre her, dass wir die Tour zu den Victoria Fällen gemacht haben, aber damals war es kostenmäßig ganz ok, also nicht sooo teuer.
Herzliche Grüße
Andrea