15-Tägige Namibia-Reise

25 Antworten · 2'616 Aufrufe · gestartet 06. Okt. 2025 von Niclaus_Fami
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16,9k Beiträge · seit 201208. Okt. 2025 · #21
Hallo Lukas,
Niclaus_Fami schrieb:Tag 15 - Fahrt nach Windhoek und abends Abflug
Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:

Etango Ranch Guestfarm

Die Gästefarm (deutschsprachig) liegt genau gegenüber vom Flughafen. Von der Straße bis zum Farmhaus sind es keine 2 Kilometer.
Das Auto beim Vermieter am vorletzten Tag (Nachmittag) abgegeben und mit dem Flughafen Shuttle mitfahren. Denkt daran, dass die Autos bei den lokalen Vermietern bis 16 Uhr zurück gegeben werden müssen.
Der Farmer bringt Euch am nächsten Abend dann rüber zur Abflughalle.

Außerdem seid Ihr da so nah dran, dass, im Falle eine Falles, bei Flugänderungen sofort reagiert werden kann - ohne großen Heckmeck. Eventuell würde ich sogar ein Tageszimmer mitbuchen (heißt: Ihr könnt in Eurem Zimmer bis zum Nachmittag bleiben).

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2025
Themenstarter12 Beiträge · seit 202508. Okt. 2025 · #22
Danke für Eure Antworten.
Melanie1982 schrieb:4 Nächte Etosha sind definitiv nicht zu viel. Wenn ihr zum Andersson Gate reinfahrt, dann dort 2 Nächte und 2 Nächte im Osten. So hatten wir es letztes Jahr. Allerdings hatten wir einen Zwischenstopp bei Ai Aiba im Erongo. Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Fahrt vom Brandberg nach Etosha vielleicht 1 Stunde länger ist als bei uns und wir waren definitiv um 15 Uhr schon in Okaukuejo am Wasserloch. Ein kleiner Abenddrive wäre da bei euch vielleicht schon noch drin. Und wenn nicht, dann ist es einfach mal ein Fahrtag.

Zum Brandberg möchte ich noch kurz sagen, dass es keine Garantie für das Elefanten-Tracking gibt. Bei uns waren die Elefanten dieses Jahr so weit weg, dass es nicht angeboten wurde. Aber die Wanderung zur White Lady mit den Felsmalereien war sehr schön. Schade fanden wir es trotzdem, aber vielleicht klappt es dann ein anderes Mal.
Guter Hinweis, ich hoffe mal, dass es bei uns möglich ist, aber sonst kann man nichts machen. Wir werden den Tag auch sicher anders gut rumbekommen, u.a. mit der Wanderung. 🙂
Logi schrieb:
Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:
Danke für diesen Vorschlag. Wir würden aber lieber zum Abschluss dann vermutlich noch 2 Nächte in einer Lodge verbringen, wo man noch etwas unternehmen kann. Wenn ich den Mietwagen schon am Vortag abgeben muss, dann verlieren wir effektiv ja fast einen ganzen Tag, das finde ich nicht so günstig.


Gibt es für den Etosha eine sinnvolle Verteilung der Übernachtungen? Ich würde jetzt vermutlich 2 Nächte am Anderson Gate einplanen und 2 Nächte in Halali. Gerne nehme ich Empfehlungen insbesondere für die ersten zwei Nächte entgegen, da könnte man ja ggf. noch außerhalb des Parks übernachten, da die Unterkünfte im Park jetzt nicht den besten Ruf haben.
Ich habe mal ein wenig gestöbert (auch hier im Forum) und habe die Vreugde Guest Farm mit sehr guten Bewertungen gefunden. Auch hat mich das Etosha Village eher angesprochen als das Okaukuejo Resort, allerdings wurde in einigen Beiträgen davon abgeraten.
Lohnt es sich ggf. auch zum "Westende" des Parks zu fahren und z.B. im Mushara Bush Camp zu übernachten?
635 Beiträge · seit 202308. Okt. 2025 · #23
Niclaus_Fami schrieb:Danke für Eure Antworten.
Melanie1982 schrieb:4 Nächte Etosha sind definitiv nicht zu viel. Wenn ihr zum Andersson Gate reinfahrt, dann dort 2 Nächte und 2 Nächte im Osten. So hatten wir es letztes Jahr. Allerdings hatten wir einen Zwischenstopp bei Ai Aiba im Erongo. Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Fahrt vom Brandberg nach Etosha vielleicht 1 Stunde länger ist als bei uns und wir waren definitiv um 15 Uhr schon in Okaukuejo am Wasserloch. Ein kleiner Abenddrive wäre da bei euch vielleicht schon noch drin. Und wenn nicht, dann ist es einfach mal ein Fahrtag.

Zum Brandberg möchte ich noch kurz sagen, dass es keine Garantie für das Elefanten-Tracking gibt. Bei uns waren die Elefanten dieses Jahr so weit weg, dass es nicht angeboten wurde. Aber die Wanderung zur White Lady mit den Felsmalereien war sehr schön. Schade fanden wir es trotzdem, aber vielleicht klappt es dann ein anderes Mal.
Guter Hinweis, ich hoffe mal, dass es bei uns möglich ist, aber sonst kann man nichts machen. Wir werden den Tag auch sicher anders gut rumbekommen, u.a. mit der Wanderung. 🙂
Logi schrieb:
Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:
Danke für diesen Vorschlag. Wir würden aber lieber zum Abschluss dann vermutlich noch 2 Nächte in einer Lodge verbringen, wo man noch etwas unternehmen kann. Wenn ich den Mietwagen schon am Vortag abgeben muss, dann verlieren wir effektiv ja fast einen ganzen Tag, das finde ich nicht so günstig.


Gibt es für den Etosha eine sinnvolle Verteilung der Übernachtungen? Ich würde jetzt vermutlich 2 Nächte am Anderson Gate einplanen und 2 Nächte in Halali. Gerne nehme ich Empfehlungen insbesondere für die ersten zwei Nächte entgegen, da könnte man ja ggf. noch außerhalb des Parks übernachten, da die Unterkünfte im Park jetzt nicht den besten Ruf haben.
Ich habe mal ein wenig gestöbert (auch hier im Forum) und habe die Vreugde Guest Farm mit sehr guten Bewertungen gefunden. Auch hat mich das Etosha Village eher angesprochen als das Okaukuejo Resort, allerdings wurde in einigen Beiträgen davon abgeraten.
Lohnt es sich ggf. auch zum "Westende" des Parks zu fahren und z.B. im Mushara Bush Camp zu übernachten?
Du meinst sicher die Ostseite. Die ist auf jeden Fall wildreicher und es gibt dort viele Wasserlöcher, die relativ schnell und gut erreichbar sind. Würde ich definitiv machen.
Ich würde bei 4 Nächten auf jeden Fall 2 im Mushara oder Onguma Bush Camp machen. Die anderen beiden entweder außerhalb des Andersson Gates oder vielleicht eine außen und eine innen, um abends ein Wasserloch genießen zu können. Da können andere aber sicher mehr dazu sagen, wir waren als Camper sowohl in Okaukuejo als auch Halali und fanden es gut. Bei den festen Unterkünften scheiden sich echt die Geister.

Eine günstige Möglichkeit wäre zB auch die Camping2Go-Zelte im Etosha Safari Camp, da ist man zügig am Andersson Gate.
5 Beiträge · seit 202517. Okt. 2025 · #24
Ich würde evtl. eine Übernachtung in der Vingerclip Lodge machen. Danach DOLOMITE CAMP - OKAUKUEJO CAMP - HALALI oder DOLOMITE CAMP - 2x OKAUKUEJO CAMP - HALALI Mittagspause und dann östlich raus, danach Onguma.
Letzte Berichte erwähnen viele Tiere dieses Jahr im westlichen Bereich.
Ich möchte es nicht missen direkt im Park zu übernachten. Ist schon ein Unterschied.
Im positiven, das du morgens nicht die Anfahrt hast und abends nicht raus musst.
Im negativen, das es staatliche Camps sind.
zuletzt bearbeitet 17. Okt. 2025
Themenstarter12 Beiträge · seit 202522. Okt. 2025 · #25
do_it67 schrieb:Ich würde evtl. eine Übernachtung in der Vingerclip Lodge machen. Danach DOLOMITE CAMP - OKAUKUEJO CAMP - HALALI oder DOLOMITE CAMP - 2x OKAUKUEJO CAMP - HALALI Mittagspause und dann östlich raus, danach Onguma.
Letzte Berichte erwähnen viele Tiere dieses Jahr im westlichen Bereich.
Ich möchte es nicht missen direkt im Park zu übernachten. Ist schon ein Unterschied.
Im positiven, das du morgens nicht die Anfahrt hast und abends nicht raus musst.
Im negativen, das es staatliche Camps sind.
Danke für die Tipps. Wir haben uns bereits für 2 Nächte in der Brandberg White Lady Lodge entschieden und diese gebucht. Die Vingerklip Lodge ist uns erst im Nachhinein aufgefallen und auch wenn sie auf Bildern deutlich schöner wirkt als die White Lady Lodge, liegt die White Lady Lodge deutlich günstiger und bietet (hoffentlich) auch das Elefanten Tracking an.

Die letzten Tage haben wir nun ebenfalls geplant und gebucht, bis auf die Übernachtungen in Halali. Hier überlegen wir noch, ggf. nur eine Nacht dort zu übernachten und eine weitere Nacht dann in der Mushara Lodge. Entspannter wäre aber wohl zwei Nächte in Halali und den Erfahrungsberichten und Tipps aus diesem Forum zu Folge lohnt sich die Übernachtung im Park trotz der überschaubaren Qualität der Anlagen.
Tag 9 - Vreugde Guestfarm
Tag 10 - Vreugde Guestfarm
Tag 11 - Halali
Tag 12 - Halali
Tag 13 - Otjohotozu Guestfarm
Tag 14 - Otjohotozu Guestfarm
Tag 15 - Fahrt nach Windhoek und abends Abflug
Themenstarter12 Beiträge · seit 202522. Juni 2026 · #26
Guten Tag zusammen,

unser erster Namibia-Urlaub liegt jetzt leider schon zurück, war aber wunderbar. Die nächste Reise wird schon im Kopf grob geplant 🙂
Ich möchte mich an dieser Stelle aber einmal herzlich für die Ratschläge bedanken und ein kurzes Feedback zu ausgewählten Unterkünften geben:
- nach Ankunft in Windhoek sind wir zur Steinheim Game Farm gefahren und hatten dort die Leopards Mountain View Villa gebucht. Super schöne Aussicht in einem rustikalen Landhaus, welches Platz für bis zu 8 Personen bietet, daher ggf. für den ein oder anderen Mal interessant. Schönster Sternenhimmel der Reise. Es ist allerdings Selbstversorgung.
- Sossusvlei Lodge hat uns sehr gut gefallen, können hier nichts schlechtes berichten
- Brandberg White Lady Lodge ebenfalls sehr zufrieden, offenbar werden aktuell einige Zimmer renoviert
- Aloegrove Safari Lodge war die beste Unterkunft, es war fast schon Luxus. Schöne Zimmer mit Terrasse und fantastischer Aussicht. Super freundliche Mitarbeiter und hervorragendes Essen.
- Otjohotozu Guest Farm hat uns ebenfalls sehr gut gefallen, diese Farm hat den authentischsten Eindruck hinterlassen. Das ganze Team super nett, zuvorkommend und herzlich.

Falls noch vereinzelt Fragen bestehen beantworte ich diese gerne.

Viele Grüße