BOBotsJMThemenstarter31 Beiträge · seit 202508. Sept. 2025 · #1
Hallo zusammen,
da wir in diesem Forum unglaublich viele sehr hilfreiche Informationen für unsere Reise gefunden haben, möchten wir unsere Erfahrungen unserer diesjährigen Reise nach Botswana gerne teilen.
Wer sind wir eigentlich? Wir (Jana, 35 & Michi, 29) haben uns nach unserer ersten Reise 2023 nach Tansania ein bisschen in Afrika verliebt. Ursprünglich sind wir dorhin gefahren, um den Kilimandscharo zu besteigen. Gleichzeitig dachten wir uns: "Wenn wir schon nach Afrika reisen, muss man eigentlich auch eine Safari machen." Gedacht, getan, also haben wir an die Besteigung des höchsten Berges Afrikas noch drei Tage Safari in Tarangire, Lake Manyara und dem Ngorongoro Krater angehangen. Danach waren wir restlos begeistert, sodass wir bereits ein paar Wochen später schon die nächste Reise geplant haben. Diesmal Süfafrika (Kapstadt, Gardenroute, Addo, Timbavati und Krüger im Januar). Südafrika hat uns auch sehr gut gefallen, allerdings hat uns die Safari dort nicht so zugesagt und ich denke in den Krüger würden wir heute nicht nochmal fahren. Wir haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass wir geführte Safaris nicht so gerne mögen und lieber selebr fahren. Die großen Menschenmenge im Krüger hat uns auch gar nicht gefallen, sodass wir nach einem ruhigeren Ziel gesucht haben. Wieder nur ein paar Wochen nach der Reise nach Südafrika haben wir uns für eine weitere, diesmal aber vorerst letzte Reise nach Afrika entschieden. Schnell wurden Namibia und Botswana in die nähere Auswahl genommen und augrund unseres gewünschten Schwerpunktes auf Tiere ist es dann Botswana geworden. Die genaue Reiseroute findet ihr weiter unten. Generell sind wir eher die Abenteuerurlauber, sind früher (seitdem wir einen Hund haben eigentlich gar nicht mehr) viel in Skandinavien und den Alpen Campen gewesen und lieben es unseren Urlaub in der Natur zu verbringen. Luxus und vor allem das Rundum-Paket Hotel benötigen wir nicht und finden es manchmal sogar unangenehm und anstrengend.
Planung der Reise: Gestartet haben wir unsere Reiseplanung durch Anfrage bei verschiedenen Reisebüros. Am Ende haben wir mit Namibia Click & Travel gebucht und sind restlos zufrieden. Wir haben die vorgeschlagene Reise allerdings mit den Infos aus diesem Forum anpassen lassen.
Genauer Reiseverlauf: Wir haben eine One-Way-Reise von Maun nach Victoria Falls gebucht. Dabei sind wir die Strecke von Maun nach Kasane selbst gefahren und haben einen Transfer nach Victoria Falls gebucht und sind von dort aus zurück geflogen. Der genaue Reiseverlauf sieht so aus: 19.08.25 - Flug München - Maun 20.08.25 - Crocodile Safari Camp & Spa 21.08.25 - Moremi South Gate Campsite 22.08.25 - Third Bridge Tented Camp 23.08.25 - Third Bridge Tented Camp 24.08.25 - Khwai Magotho Campsite 25.08.25 - Khwai Mbudi Campsite 26.08.25 - Khwai Mbudi Campsite 27.08.25 - Savuti Campsite 28.08.25 - Savuti Campsite 29.08.25 - Ihaha Campsite 30.08.25 - Ihaha Campsite 31.08.25 - Senyati Safari Campsites 01.09.25 - Pioneers Lodge 02.09.25 - Pioneers Lodge 03.09.25 - Rückflug Victoria Falls - München
Mietwagen: Gebucht haben wir einen Toyota Hilux von Bushlore (HilC2). Wir hatten vorher keine Erfahrungen mit 4x4 Fahrzeugen oder mit sandigen Off-Road Strecken und hatten auf der gesamten Strecke absolut gar keine Probleme. Echt unglaublich, was so ein Hilux alles kann und wie robust ein solches im Vergleich zu unseren "herkömmlichen" Autos ist.
Flüge: Nachdem wir die Flüge eine ganze Zeit im Auge behalten haben, haben wir uns schlussendlich für Flüge mit Ethiopian Airlines entschieden. Die viele Zwischenstopps sind zwar blöd (München - Rom - Addis - Maun & Victoria Falls - Gaborone - Addis - Rom - München), aber man wusste ja schon vorher worauf man sich einlässt. Alle Flüge waren pünktlich, das Gepäck war da und das Essen war genießbar. Wir würden also nochmal mit Ethiopian Airlines fliegen. Die Flüge haben für 2 Personen in Economy Class 2.300€ gekostet. Ich habe zwischendurch nochmal geschaut und es scheint aktuell so zu sein, dass man für ca. 1.800€ mit Air France über Johannesburg fliegen kann - sicher eine gute Alternative.
Navigation: Über dieses Thema haben wir uns viel Gedanken gemacht. Wir haben die Tinkers Karten vom Chobe und vom Moremi, Maps.me (nicht vergessen die Karten für Botswana runterzuladen) und Tracks4Africa mit detaillierten Karten von Botswana auf dem Handy. Vorab habe vor allem ich mir schon die Frage gestellt, ob es nicht besser wäre ein Garmin Navigationsgerät mit Tracks4Afrika zu haben und öfter überlegt eins zu kaufen. Am Ende haben wir das aber nicht und waren mit den oben genannten Materialien unterwegs. In Tracks4Africa habe ich dann noch eine Route erstellt, in der alle unsere Campsites inkludiert sind. Diese Route wird dann auch auf dem Handy in lila/pink angezeigt. Tracks4Africa auf dem Handy kann nicht navigieren! Oder zumindest habe ich diese Funktion nicht gefunden. Ich denke diese Info ist für einige interessant. Vor Ort haben wir zu 95% Tracks4Africa auf dem Handy verwendet. Eine Navigation ist zwar möglich, aber man sieht die meisten vorhandenen Strecken und man sieht, wo man sich selbst gerade befindet. Besonders im Moremi war es sehr viel hilfreicher eine Übersicht aller Strecken zu haben, als eine Navigation, weil man in vielen Bereichen aufgrund des hohen Wasserstands nicht genau wusste, welche Strecke eine Dead-End hat, oder nicht. Wir sind so wirklich super rumgekommen und hatten nie ein Problem. Maps.me fand ich ziemlich unübersichtlich und habe es deswegen nicht verwendet. Hervorzuheben ist hier allerdings, dass tatsächlich mehr Strecken auf maps.me eingezeichnet sind, als auf Tracks4Africa. Maps.me haben wir nur in Kasane zur tatsächlichen Navigation verwendet. Da das Thema Strecke zu Third Bridge hier immer wieder fleißig diskutiert wird, hier noch unsere Einschätzung und Beschreibung der Route. Hier nochmals der Hinweis: wir hatten vor diesem Urlaub keine Erfahrung mit 4x4 und sind zuvor keine wirkliche Wasserdurchfahrt gefahren. Die First Bridge ist intakt, aber unmittelbar an die Brücke hat zu unserer Reisezeit eine Wasserdurchfahrt angeschlossen. Diese Wasserdurchfahrt war für uns problemlos zu fahren. Auf der Rückfahrt würde die Durchfahrt als schwieriger einschätzen. Insgesamt die schwierigere der beiden notwendigen Wasserdurchfahrten. An der Second Bridge empfehlen wir die hier schon oft beschrieben Umgehungsstrecke an der Boga Campsite zu fahren: Fahrt direkt bis vor die Brücke, dann rechts bis zur Boga Campsite fahren und dort das Wasser queren. Auf der rechten Seite der Querung ist das Wasser zu unserer Reisezeit nicht tief und auch nicht schlammig gewesen. Auf der anderen Seite (vorsicht Tiefsand direkt bei der ersten Kreuzung) links abbiegen und die Wasserquerung durch den Wald umfahren. Auf dem Hinweg haben wir die Waldumfahrung nicht gefunden und sind nach der alternativen Wasserquerung an der Second Bridge rechts gefahren. Dort folgt nach einiger Zeit eine andere Wasserquerung, die wir dann genommen & geschafft haben. Wir hatten uns vor dem Urlaub vorgenommen keine Wasserquerungen zu benutzen - das hat zwar nicht geklappt, aber uns sind die Stellen wirklich leicht gefallen undThird Bridge war bei unseren Bedingungen gut zu erreichen.
Weitere hilfreiche Informationen vorab: - Die Tankstelle in Muchenje war in Betrieb und hat laut Aussage wirklich ALLER Ranger und Bediensteten der Camps, die wir gefragt haben, nun immer Diesel vorrätig. Uns hat man vorher gesagt, dass der 160l Tank für unsere Reise locker ausreichen würde. Dem möchten wir an dieser Stelle ein wenig wiedersprechen. Wir haben in Muchenje 148l nachtanken müssen, hätten es also nicht mehr ohne Umwege nach Kasane bis ans Ende der Reise geschafft. Sollte jemand länger als wir unterwegs sein, empfehlen wir ganz klar Diesel mitzunehmen. Während unserer Zeit in Khwai (wo uns natürlich unser Dieselproblem schon klar wurde), ab es dort leider keinen Diesel, sonst hätten wir auf der sicheren Seite sicher dort teuren Diesel gekauft. Erwähnt sei hierbei noch, dass wir stets ausgedehnte GameDrives gemacht haben und wir möglicherweise überdurchschnittlich viel Diesel benötigt haben. - Victoria Falls: wir hatten wir oben beschrieben 2 Tage vor Ort. Für uns war das deutlich zu viel. Nochmal hin würden wir nicht so gerne und selten haben wir einen so überteuerten Ort (im globalen Vergleich) gesehen. - Sicherheit: Der Schein kann zwar immer trügen, aber wir haben uns insbesondere im Vergleich zu Tansania und Südafrika zu jeder Zeit sehr sicher gefühlt. Natürlich muss man immer wachsam sein, aber die Sicherheitslage war sehr angenehm. - Wir haben uns insbesondere in Botswana sehr willkommen gefühlt. Sicher auch dadurch, dass weniger Menschen auf usnerer Reiseroute unterwegs waren, war das Gemeinschaftsgefühl wirklich schön. Jeder hat sich gegrüßt und oft hat man sich mit wildfremden Menschen unterhalten - weil man auf der selben Tour unterwegs ist. Das war wirklich schön und ein Highlight im Urlaub. Wir wurden sogar mehrmals von Einwohnern Botswanas angesprochen und gefragt, wie unsere Reise denn aussieht. Danach kam ein herzliches und ernstgemeintes Danke dafür, dass wir in Botswana Urlaub machen. Für die Alteingesessenen mag das vielleicht sogar normal sein, aber für uns war es das nicht. Das haben wir so herzlich noch in keinem Land erlebt und es hat unseren Urlaub tatsächlich besser gemacht. - Eingekauft haben wir im Checkers in der Mall Of Maun. In einem anderen Supermarkt waren wir aus Zeitgründen auch nicht, aber dieser Supermarkt schien uns ziemlich europäisch zu sein. Leider haben wir einiges nicht bekommen, das wir auf der Einkaufsliste hatten, deswegen empfehlen wir an dieser Stelle, dass man möglichst viel von Deutschland mitnimmt, das essentiell sein könnte. Wir haben z.B. nicht mal Wraps bekommen, die wir für einige Gerichte eingeplant haben. - Die hier im Forum empfohlenen Arbeitshandschuhe empfehlen wir auch mitzunehmen.
Diese Liste ergänzen wir evtl. mit Fortschreiben des Berichtes, um eine gute Übersicht zu erhalten.
Direkt zum Einstieg haben wir auch bereits eine Frage: Sind diese zwei Vögel wirklich dieselben und welcher ist es? Der Cape Glossy Starling?
Hier schon mal ein paar Eindrücke unserer Reise, bevor es losgeht. Vielleicht ist für den ein oder anderen noch die Fotoausrüstung interessant. Wir sind mit zwei Kameras gereist. Sony Alpha 6300 mit Tamron 150-500mm f5-6,7 Sony Alpha 7 iii mit Sony SEL 200-600mm F5,6-6,3 bzw. FE 24-105 mm F4
Ob wir auf dieser Reise mehr Glück auf der Safari hatten als auf unserer Reise in Südafrika erfahrt ihr (hoffentlich) in Kürze hier.
Liebe Grüße Jana & Michi
Champagner8'677 Beiträge · seit 201008. Sept. 2025 · #2
Hallo Ihr Zwei,
bei diesem Reisebericht bin ich natürlich gerne dabei 🙂 !
Zu der Vogelfrage:
BotsJM schrieb: Direkt zum Einstieg haben wir auch bereits eine Frage: Sind diese zwei Vögel wirklich dieselben und welcher ist es? Der Cape Glossy Starling?
Der obere sollte ein Greater blue-eared Starling sein, der untere vermutlich ein Burchell's Starling (eine etwas unglückliche Position für die Bestimmung, aber der eher runde Schwanz/Stoß spricht gegen einen Meves's).
Enilorac65768 Beiträge · seit 201708. Sept. 2025 · #4
Hallo Zusammen, ich komme auch sehr gerne mit und freue mich auf eure Erlebnisse. Liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
BOBotsJMThemenstarter31 Beiträge · seit 202509. Sept. 2025 · #6
19.08.25 - Flug München - Maun Am 19.08.25 ging es also los. Unser Flug mit Ethiopian Airlines ging um 19:05 Uhr nach Rom. Nach einem weiteren Zwischenstopp in Addis sind wir fast pünktlich um 13:15 Uhr in Maun gelandet. Hat alles super funktioniert, das Essen war genießbar und das Gepäck ist angekommen. Und das beste: wir haben auf dem Flugzeug unseren alten Freund, den Kilimandscharo sehen können.
Die Einreise nach Botswana in Maun war ziemlich zeitaufwendig. Obwohl wir das einzige Flugzeug waren, das zu der Zeit da war, sind wir erst gegen 14:30 Uhr mit einem neuen Eintrag im Reisepass weiter gekommen. Unser Gepäck wartete schon auf uns und wir sollten vor dem Flughafen von Bushlore abgeholt. Nach kurzer Wartezeit war dies auch der Fall und es ging direkt los zum Depot von Bushlore. Nachdem der Papierkram erledigt war, hat man uns noch ausgiebig das Auto (HilC2) gezeigt. Das ganze ging aber recht schnell und nach ca. 30 Minuten waren wir damit fertig. Unser Fahrzeug ist bereits 8 Jahre alt und 150.000 km gelaufen, war aber abgesehen vom zerkratzten Lack und ein paar Blechschäden noch gut in Schuss. Spätestens im Moremi haben wir dann auch verstanden, wieso der Lach aussieht, wie er eben aussieht. 😄 Los ging es dann zunächst noch zusammen mit Bushlore zur Tankstelle, um das Auto aufzutanken. Dort angekommen, hat uns der nette Mitarbeiter dann noch erklärt, dass es in Botswana kein Rechts-Vor-Links oder ähnliche Regelungen gibt, sondern die Kreuzungen ohne Ampeln mit first come first serve funktionieren. Das war eine gute Information für uns und wie sich später bestätigen sollte, funktionert dieses Prinzip in Botswana hervorragend. Direkt im Anschluss sind wir zur Mall Of Maun zum einkaufen gefahren. Wir haben unseren gesamten Lebensmitteleinkauf im Checkers dort gemacht und haben das meiste durchaus bekommen. Was wir nicht bekommen haben waren: Wraps, Peaceful Sleep, Alufolie, Zipp Beutel, Tofu, Cocktailtomaten, Zucchini, Wassermelone, Nachos/Popcorn in genießbaren Geschmäckern 😄 Anschließend waren wir noch im Bottle Store und haben versucht Gin, Wein und Cider zu kaufen. Wie wir einige Tage später feststellen dürfen, haben wir allerdings keinen Gin, sondern sehr teuren, alkoholfreien Abstience Cape Citrus gekauft 😄 In der Mall of Maun haben wir auch noch Bargeld abgehoben und in der Apotheke Peaceful Sleep gekauft, gekostet hat das 87 Pula/Dose. Aus Südafrika kennen wir es so, dass es das Peaceful Sleep auch im Supermarkt gibt. Ist das in Botswana anders und falls nicht, ist es in der Apotheke viel teurer gewesen? Soweit hat aber alles geklappt und wir waren ziemlich froh, dass wir wie geplant alles erledigen konnten.
Danach gings gleich weiter zum Crocodile Safari Camp & Spa, wo wir tatsächlich gegen 18:30 Uhr ankamen. Dort haben wir unsere Einkäufe (wie sich später herausstellen sollte zu schlecht) verstaut, haben das Zelt aufgebaut, geduscht und sind für ein Essen in das Restaurant des Camps gegangen. Das Aufbauen des Zeltes hat für das erste mal recht schnell geklappt und wir waren begeistert, wie einfach das doch geht. Es gab für mich einen Burger und für Jana Wraps.
Beides war lecker und anschließend sind wir früh ins Bett gegangen, denn der nächste Tag sollte schon früh mit einem Highlight des Urlaubs starten.
20.08.25 - Maun -> South Gate Campsite
Um 5:45 Uhr hat der Wecker geklingelt und die erste Nacht im Dachzelt war vorbei. Jana hatte ihren eigenen, warmen Schlafsack mit, sodass wir einen Schlafsack von Bushlore ausgebreitet auf die Matratze gelegt haben, um es etwas bequemer zu haben. Mit diesem Setup waren wir uns einig, dass es fast so bequem ist, wie ein herkömmliches Bett und auch im Nachhinein müssen wir sagen, dass wir jede Nacht sehr gut im Dachzelt schlafen konnten. Wir wussten, dass es in Botswana im August in der Nacht kalt werden kann, dementsprechend war für mich die erste Nacht auch recht kalt, sodass ich mir vorgenommen habe, für die nächste Nacht eine Jacke mit ins Zelt zu nehmen. Jana dagegen hatte dieses Problem nicht, denn so ein Schlafsack, der für Temperaturen bis -28°C geeignet ist, ist tatsächlich auch warm genug für die vergangene 10°C kalte Nacht.
Nach dem Aufstehen haben wir das Zelt abgebaut und waren wie beim Aufbau begeistert, dass dies so schnell und einfach ging. Unsere Schlafsachen konnten wir sorgfältig zusammengelegt im Dachzelt lassen. Da wir nach dem fertig machen, mit Sonnencreme eincremen und mit Peaceful Sleep einsprühen noch genügend Zeit hatten, haben wir sogar noch gefrühstückt und sind gegen /:00 Uhr voller Vorfreude Richtung Maun gestartet. Wir haben um 8:00 Uhr in Thamo Telele eine Reitsafari gebucht. Wir sind beide keine geübten Reiter, Jana ist in der Vergangenheit öfter geritten und hatte auch ein paar Reitstunden. Ich war vorher erst zwei mal auf einem Pferd: einmal 2024 in Südafrika und einmal dieses Jahr in Schweden. Das war aber überhaupt kein Problem, weil die Pferde hervorragend trainiert sind. Als wir ankamen, waren wir umso glücklicher zu hören, dass wir zwei die Einzigen sind und damit eine private Tour bekommen. Direkt nach unserer Ankunft ging es auch schon los. Die Thamo Telele Lodge(?) hat ein umzäuntes, privates Reserve, in dem auch Giraffen, Zebras und einige Antilopenarten leben. Unser Guide war bestens geschult und konnte uns viel neues erklären. Die Tiere haben uns Menschen auf den Pferden nicht als solche wahrgenommen und wir kamen sehr nah an die Tiere heran. Sogar das angeblich erste Straußenei der Saison haben wir gefunden.
Für mich war das Reiten hier das schönste meiner drei Reitabenteuer und wir können es nur empfehlen! Gekostet hat das ganze 50€/60$ pro Person und pro Stunde.
Nach diesem tollen Erlebnis haben wir in Maun noch die Nationalparkgebühren bezahlen wollen. Als wir ankamen fragte man uns nach unseren Vouchern und wir haben ratlos geantwortet, dass wir keine haben. Dunkel konnten wir uns aber daran erinnern, dass wir diese hätten von Bushlore bekommen sollen. Mit unserem Reiseplan haben wir aber auch ohne die Voucher die Nationalparkgebühren bezahlen können. Dies ging recht schnell und die Damen vor Ort waren sehr freundlich. Bevor es also endlich in den Moremi gehen sollte, mussten wir nochmal zurück zu Bushlore und nach den Vouchern für unsere Reise fragen. Auf mehrmaliges Nachfragen hat man uns dann ein ungeöffnetes Paket in die Hand gedrückt. Darin waren dann zum Glück alle notwendigen Unterlagen und mit einem Zwischenstopp bei der Tankstelle (erstaunlicherweise mussten wir ca. 15l nachtanken) sind wir dann Richtung South Gate gestartet. Hinter Shorobe beginnt die Gravel Road und wir sind stehen geblieben, um den Luftdruck in den Reifen nach den Vorgaben von Bushlore auf 2,0 bar zu reduzieren. Gleichzeitig haben wir etwas Feuerholz gekauft. Daraufhin hatten wir beim Reduzieren des Luftdrucks Gesellschaft von zwei Kleinkindern und ihrer Mutter, die uns in regelmäßigen Abständen aufgefordert hat, ihnen zu Essen zu geben. Als wir schließlich losgefahren sind, haben wir ihnen auch eine Kleinigkeit da gelassen. Die Befestigung des Holzes auf dem Dach müssen wir aber noch etwas üben, das hat ziemlich lange gedauert und so richtig fest war das Feuerholz auch nicht. Bis zum Southgate sind wir ohne weitere Probleme gekommen und wir haben sogar ein paar Elefanten auf dem Weg getroffen. Mit dem Voucher für unsere Campsite am South Gate hat dann auch alles funktioniert und wir sind extrem froh, dass uns nicht erst am Gate auffällt, dass die Voucher fehlen, haben wir doch die Strecke Maun - South Gate als die zweitschlimmste Strecke im gesamten Urlaub empfunden. Wir haben Campsite 3 bekommen, konnten aber nach eigenem Wunsch auch die 4 besetzen, aber blieben bei der 3. Das Camp war recht leer, es waren lediglich zwei andere Autos außer uns da und damit hatten wir recht viel Privatsphäre im Camp. Dies ist sicher anders, wenn das Camp ausgebucht ist. Uns hat das Camp jedenfalls gut gefallen und mit der Reittour am Morgen war eine Übernachtung hier entspannter als eine lange Anreise nach Third Bridge oder Xakanaxa. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass unser ursprünglicher Reiseplan statt 1 Nacht South Gate und 2 Nächte Third Bridge, 2 Nächte Third Bridge und 1 Nacht Xakanaxa vorgesehen hat, aber wir unsere gesamte Buchung aufgrund der Arbeit um eine Woche verschieben mussten und dann eben Xakanaxa gar nicht mehr und in Thrid Bridge nur noch das tented Camp bekommen haben. Am Camp sind wir ziemlich genau um 15 Uhr angekommen, sodass wir noch schnell duschen waren und dann gleich in den Sunset Drive gestartet sind. Am Gate hat man uns das Gebiet um die Black Pools herum empfohlen, seien doch dort am Morgen Löwen gesichtet worden.
Mit voller Vorfreude sind wir schließlich auf unseren ersten Gamedrive gestartet. Die Natur und die Landschaften im Moremi haben uns begeistert und auch einige Tiere haben wir gesehen, von den Löwen war aber keine Spur zu finden. Hier ein paar Eindrücke unseres ersten Gamedrives:
Nach dem Gamedrive haben wir noch schnell Nudeln mit Pesto gekochtt und das Zelt aufgebaut. Dabei hatten wir sogar Besuch von einem Honigdachs, der auch ziemlich nah kam. Leider hatten wir aber kein Handy griffbereit und als wir es geholt haben, ist er weggelaufen.
Fazit: Das Reiten war super und wir können es nur empfehlen! Die South Gate Campsite hat uns gut gefallen, die Ablutions waren sauber und es war ruhig. Der aus unserer Sicht größte Nachteil ist, dass es doch ziemlich weit ist, bis man schöne Gebiete für einen Gamedrive erreicht. Für die Anreise würden wir die Campsite aber jederzeit wieder buchen.
Champagner8'677 Beiträge · seit 201009. Sept. 2025 · #7
BotsJM schrieb: In der Mall of Maun haben wir auch noch Bargeld abgehoben und in der Apotheke Peaceful Sleep gekauft, gekostet hat das 87 Pula/Dose. Aus Südafrika kennen wir es so, dass es das Peaceful Sleep auch im Supermarkt gibt. Ist das in Botswana anders und falls nicht, ist es in der Apotheke viel teurer gewesen?
Doch, in Botswana gibt es Peacefull Sleep auch im Supermarkt, und als ich im Juni im Checkers in der Mall of Maun war, gab es ein großes Regal voller Peacefull Sleep als Spray, Stick und Creme, und ich meine, es gab auch Tabard.
BotsJM schrieb: Dabei hatten wir sogar Besuch von einem Honigmarder, der auch ziemlich nah kam. Leider hatten wir aber kein Handy griffbereit und als wir es geholt haben, ist er weggelaufen.
Euer Honigmarder war vermutlich ein Honigdachs /Honeybadger 😉 .
BOBotsJMThemenstarter31 Beiträge · seit 202509. Sept. 2025 · #8
Hallo Bele,
Danke für den Hinweis, es war natürlich ein Honigdachs, ich ändere es auch mal im Betrag, um keine Verwirrung zu stiften 🙂
Zu Peaceful Sleep: Komisch, wir haben es nicht gefunden und sogar zwei Mitarbeiter gefragt, die uns bestätigt haben, dass sie es nicht haben. Wir haben lediglich ein Peaceful Sleep Raumspray gefunden. Wenn es das doch geben sollte, wäre das ja umso praktischer.
LG Jana und Michi
Champagner8'677 Beiträge · seit 201009. Sept. 2025 · #9
BotsJM schrieb: Zu Peaceful Sleep: Komisch, wir haben es nicht gefunden und sogar zwei Mitarbeiter gefragt, die uns bestätigt haben, dass sie es nicht haben. Wir haben lediglich ein Peaceful Sleep Raumspray gefunden. Wenn es das doch geben sollte, wäre das ja umso praktischer. LG Jana und Michi
Hmmm, vielleicht gab es einen Lieferengpass oder so. Wir hatten vor Jahren auch schon mal das Problem in Maun und mussten in mehrere Läden, bis wir es bekommen haben. Mitarbeitern in solchen größeren Märkten trau ich allerdings nie so ganz, egal wo 😕 , ich musste neulich auch jemanden im Baumarkt aufklären, welche Sorten von Rostumwandlern sie haben 😛 .
Aber jetzt zurück nach Botswana - ich bin gespannt, was Ihr so gesehen habt und wie es zwei Monate, nachdem ich zuletzt dort war, ausgesehen hat (vermutlich weniger grün).
Kornado323 Beiträge · seit 202009. Sept. 2025 · #10
Hallo Ihr beiden, da springe ich doch nach dem zweiten Bericht noch schnell auf den fahrenden Wagen auf. Ich hoffe, dass Ihr bis zum 26.9. fertig seid, denn dann geht's für uns los. Viele Grüße Peter
Ihr seid ja noch weit gefahren... da springe ich dochvsuch noch schnell auf. Und freue mich schon auf die nächsten Tage. Schöne Fotos und s hön zu lesen ist euer RB bisher.
BOBotsJMThemenstarter31 Beiträge · seit 202512. Sept. 2025 · #14
21.08.25 - South Gate - Third Bridge Pünktlich um 5:45 Uhr klingelt der Wecker und wir starten in unsere Morgenroutine, die wir jeden Tag beibehalten sollte: Aufstehen, das Zelt abbauen, die Ablutions aufsuchen, Sonnencreme & Peaceful Sleep auftragen, ein Getränk und das Frühstück in die Fahrerkabine bringen und losfahren. Die Nacht war bei mir wieder recht kalt, aber gut. In der Nacht haben wir ein paar Elefanten auf der Campsite gehabt, die unsere Wildkamera aber nicht erfasst hat. Für uns war es aber beeindruckend, wie gut man die Tiere in der Nacht doch bemerkt, wenn man lediglich in einem Zelt schläft. Auch Löwen haben wir in der Nacht gehört. Diese Geräuschkulisse hat uns richtig gut gefallen und wir vermissen sie bereits. Der Plan für den heutigen Tag war, dass wir auf dem Weg nach Third Bridge noch einen Game Drive in der Xini Lagoon machen. Etwa um 6:20 Uhr mnachten wir uns noch vor Sonnenaufgang auf den Weg und am Wasserloch etwa 3 km vom South Gate entfernt haben wir die ersten Elefanten gesehen.
Weiter in Richtung Xini Lagoon haben wir außerdem einen Bau von Zwergmanugsten (?) gefunden.
In der Xini Lagoon selbst war die Navigation in dem Sinne nicht ganz so einfach, dass wir die Straßen nicht kannten und deshalb nicht wussten, ob bestimmte Strecken unter Wasser sind oder nicht. Auf Wasserdurchfahrten wollten wir in diesem Gebiet verzichten. Am Ende lief es dann tatsächlich darauf hinaus, dass wir denselben Weg, den wir rein gefahren sind, auch wieder raus gefahren sind. Die Xini Lagoon hat uns aber sehr gut gefallen, ist sie doch landschaftlich wunderschön. Auch einige schöne Tiersichtungen hatten wir.
Ein Kampfadler?
Wieder den ganzen Weg zurück zur Hauptstraße Richtung Third Bridge gab es bis zur First Bridge nur noch einen Elefanten, der in Mitten des Weges einen Baum verspeist hat. Nachdem wir ihm ca. eine halbe Stunde zugeschaut haben, haben wir gewendet und gehofft eine Umfahrung zu finden, denn diese Mahlzeit schien noch eine ganze Weile zu dauern. Glücklicherweise sind wir relativ schnell auf einen Parallelweg gestoßen, den wir nutzen konnten. Nach kurzer Zeit kamen wir dann bereits zur First Bridge, die noch intakt war. Unmittelbar hinter der Brücke befand sich aber unsere erste Wasserdurchfahrt. Leider haben wir scheinbar weder auf dem Hinweg, noch auf dem Rückweg ein Foto hiervon gemacht. Nach der Querung ging es also weiter zur Second Bridge und kurz vorher ist ein usn entgegenkommendes Auto stehen geblieben und hat uns den Weg nochmals erläutert: Bis zur Second Bridge vorfahren, dann rechts bis zur Boga Site fahren und dann das Wasser auf der rechten Seite queren. Leider ist die offizielle Detour noch beschildert. Hierzu können wir aber nichts sagen, weil wir dort gar nicht waren.
Die Wasserdurchquerung ist uns leicht gefallen, allerdings wussten wir gleich auf der anderen Seite nicht, wie es weiter geht. Erstmal sind wir links gefahren, kamen aber recht schnell an eine Wasserdurchquerung ohne Fahrspuren, sodass wir uns dazu entschieden haben, umzukehren. Dieser Weg wäre zu unserem Zeitpunkt aber der richtige gewesen, man hätte die Wasserquerung durch einen kurzen Umweg durch den Wald umfahren können. Bilder dazu gibt's auch irgendwo im Forum hier. Wir sind aber dann den anderen Weg gefahren und haben dort auch andere Autos gesehen, sodass wir angenommen haben, richtig zu sein. Nach kurzer Zeit standen wir aber wieder vor einer Wasserquerung ohne Fahrspuren. Anders als in der anderen Querung, die wir gemieden haben, war das Wasser hier aber klar und man konnte die Tiefe gut abschätzen. Wir haben also unseren Mut zusammen genommen und sind durch gefahren. In der Mitte haben wir ein Hindernis getroffen, haben die Querung aber trotzdem gut und ohne Schäden geschafft. Der Weg bis zum Camp war dann nicht mehr weit. Vor Ort haben wir dann als erstes gefragt, ob nicht doch eine Campsite frei ist und wir das Tented Camp tauschen können - leider ging dies aber nicht. Eine Tour mit dem Boot in das Okavango Delta kostet pro Boot und Stunde P900. Von anderen Mitreisenden haben wir gehört, dass sich diese Bootstour durchaus lohnt, wir hatten aber schon im vorhinein des Urlaubs entschieden, dass wir stattdessen in Mbudi eine Mokorotour machen wollen und darauf verzichten. Wenn wir das nächste mal kommen, werden wir die Tour in Third Bridge sicherlich mitnehmen.
Das Tented Camp ist schon sehr schön, aber bei uns waren unheimlich viele Insekten im Zelt, darunter auch einige Mücken und wir hatten kein Mosquitonetz dabei. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, trotzdem im Dachzelt des Autos zu schlafen, das wir zu diesem Zeitpunkt schon lieb gewonnen haben. Die private Außendusche (davon sind wir schon immer Fan gewesen) und die private Toilette waren aber trotzdem willkommener Luxus. Auch ein Elefant kam uns bei unserer Ankunft begrüßen. Als wir dann anfangen wollten zu kochen, haben wir leider feststellen müssen, dass unser Gepäck die Reise nicht so gut vertragen hat. In der Schublade sind einige Getränkedosen kaputt gegangen und eine Packung Nudeln hat sich geöffnet. Diese waren nun aufgeweicht überall verteilt (sogar außerhalb der Schublade). Außerdem hat sich die Abdeckung gelöst, in der der Kompressor und viele weitere Dinge verstaut sind. Diese Abdeckung sollte uns auch später noch oft Probleme bereiten, war sie doch in unserem Auto nur aufgelegt und bei der ersten Erschütterung schon nicht mehr an der richtigen Stelle. Auch im Kühlschrank sind Dosen kaputt gegangen, sodass wir erstmal putzen durften. Danach gab's dann ein Curry mit Reis und nach einer Dusche haben wir unseren Sunset Drive gestartet. Geplant war es, die Mboma Loop abzufahren. Am Vortag wurden Wildhunde gesichtet und wir hatten die Hoffnung, vielleicht auch welche zu finden - wenn nicht, war das aber auch nicht schlimm.
Generell haben wir in unserer Zeit in Third Bridge unglaublich viele Giraffen gesehen. Ab diesem Tag haben wir Abends immer zusammen gesessen und den Tag einem Tier gewidmet. Dieser Tag wurde später einem Straßenpärchen gewidmet. Der östliche teil der Mboma Loop war sehr tierreich und landschaftlich sehr schön. Nach dem östlichen Teil der Insel kommt man bis zur Mboma Mokoroa Station zu einem Tiefsandteil und auf der westlichen Seite ändert sich die Vegetation erheblich und man befindet sich auf einmal in einem recht dichten Wald. Tiere haben wir hier keine gesehen, aber die Landschaft war fantastisch. Man hat gemerkt, dass hier selten Auto herfahren, weil der Weg deutlich verwachsener war und man an einigen Stellen Blocken durch umgefallene Bäume antrifft. Irgendwann sind wir zu einer Wasserdurchfahrt gekommen, an der wir schließlich umgekehrt sind. Auf dem Rückweg haben wir das erste Mal unsere neuen deutschen Freunde getroffen, die auch regelmäßig in diesem Forum unterwegs sind und die wir im Laufe unserer Reise noch öfter gesehen haben. Die Highlights unserer Sichtungen sind hier:
Zu unserem Straußenpaar gibt es hier noch ein (leider schlecht gefilmtes) Video.
Champagner8'677 Beiträge · seit 201012. Sept. 2025 · #15
Hallo Ihr Zwei,
Zwergmangusten und Kampfadler stimmen!
So schön, das viele Wasser im Delta wieder zu sehen 🙂 - ich habe das im Juni auch sehr genossen. Die Jahre zuvor war zum Beispiel dieses erste Wasserloch nach South Gate komplett ausgetrocknet 🙁 .
Danke für die schönen Bilder von dort - auch von 2nd bridge, das Baumaterial, das da rumliegt, macht ein winzig bisschen Hoffnung (leider baut es sich nicht von alleine ein.... 😗 ).
Ich bin jetzt übrigens ziemlich gespannt, wer diese Fomis sind, die Ihr getroffen habt - mal schaun, ob sie sich outen oder ob Ihr das Geheimnis lüftet 😎 .
TinuHH898 Beiträge · seit 201612. Sept. 2025 · #16
Moin Ihr zwei,
Wir sind gut eine Woche nach Euch da oben gewesen, wir hatten das letzte Zelt in der Reihe. Bei uns gab‘s keine Insekten im Zimmer, wir haben gut geschlafen.
Hallo Ihr Zweibeiden, Tented Camp in Third Bridge - komisch! Bei all unseren Aufenthalten dort gab’s immer ein Moskitonetz ums Bett…. Grüßle Friederike
BOBotsJMThemenstarter31 Beiträge · seit 202512. Sept. 2025 · #18
Champagner schrieb:Hallo Ihr Zwei,
Ich bin jetzt übrigens ziemlich gespannt, wer diese Fomis sind, die Ihr getroffen habt - mal schaun, ob sie sich outen oder ob Ihr das Geheimnis lüftet 😎 .
Liebe Grüße von Bele
Da wirst du warten müssen, bis sie sich melden, denn wir haben uns zwar ziemlich oft gesehen, aber Namen haben wir niemals ausgetauscht 😄
CuF schrieb:Hallo Ihr Zwei,
Hallo Ihr Zweibeiden, Tented Camp in Third Bridge - komisch! Bei all unseren Aufenthalten dort gab’s immer ein Moskitonetz ums Bett…. Grüßle Friederike
Vielleicht war es bei uns auch irgendwo im Zelt und das sollte auch gar nicht bedeuten, dass wir die Zelte nicht empfehlen. Wir fanden das Dachzelt einfach super und haben uns drauf gefreut darin zu schlafen. An sich ist das Tented Camp für die Verhältnisse in Botswana ja auch enorm günstig und wenn keine Campsites frei sind absolut empfehlenswert.
ALLES QUATSCH! Hab mir unsere Fotos noch einmal angesehen - es war nie ein Moskitonetz vorhanden, wir haben selbst eines mitgebracht und aufgehängt. Bitte um Entschuldigung für die Falschmeldung 🙁 🙁 🙁 🙁
Hallo Ihr Zweibeiden, Tented Camp in Third Bridge - komisch! Bei all unseren Aufenthalten dort gab’s immer ein Moskitonetz ums Bett…. Grüßle Friederike
Bei uns im Mai war das Moskitonetz vorhanden LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.