Tag 49 11.04.2024 Erongo Rocks
Auf Anregung meiner Eltern wollen wir uns heute statt selbst aufzutischen, ein letztes Mal gemeinsames Frühstück in der Lodge “gönnen”. Preisleistungsleistungs-technisch letztlich nicht die klügste Idee.. Die Auswahl ist überschaubar, es gibt primär fertig abgepackte Sachen.
Wir besuchen nochmal den Garten der Lodge und freuen uns an Schildkröten-Babys.

(Keine Sorge - nicht selbst aufgehoben, sondern von einem Mitarbeiter, der sie gerade alle einsammelte, übergeben)
Dann steht die Verabschiedung an - was vor allem K1 sehr mitnimmt.
In Uis tanken wir erneut - wir haben weiterhin einen sehr hohen Verbrauch, der rechnerisch (auch unter Berücksichtigung unserer “Offroad” Fahrten) nicht nachvollziehbar ist (auch im Vergleich zum Verbrauch des Rangers). Das macht die Berechnung der nötigen Dieselmenge bis zur Rückgabe etwas knifflig.

Dann geht es auf die verhältnismäßig kurze Strecke bis in den Erongo. Die Fahrt ist landschaftlich sehr schön. Zuerst sieht man ein letztes Mal die Spitzkoppe aus ungewohnter Richtung, dann geht es durch das Erongo Mountain Sanctuary.
Hier ist es deutlich grüner als anderswo auf unserer Reise, fast so, wie man es um diese Jahreszeit erwarten würde.
Wir sind etwas zu früh an der Rezeption und beschließen, dennoch die dort angebrachte Rufnummer zu kontaktieren. Prompt erhalten wir einen Rüffel, dürfen aber dennoch bereits unsere Campsite “Granite” aufsuchen.
Die Campsite ist sehr aufwendig in die Felsen gebaut und sicher einer der luxuriösesten Campsites in Namibia. Es gibt zwei Toiletten, einen eigenen Spül/Küchenbereich, einen Tisch mit Stühlen und Sonnensegel darüber und sogar ein Bett im Freien. Der einzige Nachteil ist der Laufweg zwischen Auto/Zelt und den Einrichtungen.



Wir essen gemütlich zu Mittag (mal wieder Müsli) und entspannen dann etwas auf den Outdoor-Betten, die im Schatten großer Boulder liegen.


Dann machen wir uns auf zu einer Fahrt zu den diversen Aussichtspunkten, die hier ausgeschildert sind. Es ist - außerhalb unserer Felsenhöhle - erneut relativ heiß.




Wir fahren zum “Yoga Rock” und unternehmen schließlich die kurze - aber spektakuläre - Wanderung zum Okambahe Viewpoint.
Die Landschaft hier ist - wie so oft in Namibia - mehr als nur sehenswert. Bei einem weiteren Besuch der Gegend könnte man hier gut mehrere Tage verbringen. Allein hier gibt es diverse vielversprechende Wanderrouten..



Beim Losfahren vom Parkplatz des letzten Viewpoints (wo man recht steil steht) blockierte der rechte Vorderreifen für einige Meter, dann löste sich wohl die Bremse..

Zum Abendessen kochen wir Nudeln mit Sauce. Alleine - d.h. ohne weitere Helfer oder Betreuer - sind die vielen Schritte, die als Camper nötig sind, doch irgendwie deutlich aufwendiger..
Beim Abendessen besuchen uns zahlreiche Lovebirds, worüber wir uns sehr freuen.


Trotz zahlreicher vorheriger Reisen in Namibia hatten wir sie bis dato nur weit entfernt zu sehen bekommen und konnten sie hier zum ersten Mal fotografieren.
Die Berge verwehrten uns einen letzten Camping-Sonnenuntergang.



Auf Anregung meiner Eltern wollen wir uns heute statt selbst aufzutischen, ein letztes Mal gemeinsames Frühstück in der Lodge “gönnen”. Preisleistungsleistungs-technisch letztlich nicht die klügste Idee.. Die Auswahl ist überschaubar, es gibt primär fertig abgepackte Sachen.
Wir besuchen nochmal den Garten der Lodge und freuen uns an Schildkröten-Babys.
(Keine Sorge - nicht selbst aufgehoben, sondern von einem Mitarbeiter, der sie gerade alle einsammelte, übergeben)
Dann steht die Verabschiedung an - was vor allem K1 sehr mitnimmt.
In Uis tanken wir erneut - wir haben weiterhin einen sehr hohen Verbrauch, der rechnerisch (auch unter Berücksichtigung unserer “Offroad” Fahrten) nicht nachvollziehbar ist (auch im Vergleich zum Verbrauch des Rangers). Das macht die Berechnung der nötigen Dieselmenge bis zur Rückgabe etwas knifflig.
Dann geht es auf die verhältnismäßig kurze Strecke bis in den Erongo. Die Fahrt ist landschaftlich sehr schön. Zuerst sieht man ein letztes Mal die Spitzkoppe aus ungewohnter Richtung, dann geht es durch das Erongo Mountain Sanctuary.
Hier ist es deutlich grüner als anderswo auf unserer Reise, fast so, wie man es um diese Jahreszeit erwarten würde.
Wir sind etwas zu früh an der Rezeption und beschließen, dennoch die dort angebrachte Rufnummer zu kontaktieren. Prompt erhalten wir einen Rüffel, dürfen aber dennoch bereits unsere Campsite “Granite” aufsuchen.
Die Campsite ist sehr aufwendig in die Felsen gebaut und sicher einer der luxuriösesten Campsites in Namibia. Es gibt zwei Toiletten, einen eigenen Spül/Küchenbereich, einen Tisch mit Stühlen und Sonnensegel darüber und sogar ein Bett im Freien. Der einzige Nachteil ist der Laufweg zwischen Auto/Zelt und den Einrichtungen.
Wir essen gemütlich zu Mittag (mal wieder Müsli) und entspannen dann etwas auf den Outdoor-Betten, die im Schatten großer Boulder liegen.
Dann machen wir uns auf zu einer Fahrt zu den diversen Aussichtspunkten, die hier ausgeschildert sind. Es ist - außerhalb unserer Felsenhöhle - erneut relativ heiß.
Wir fahren zum “Yoga Rock” und unternehmen schließlich die kurze - aber spektakuläre - Wanderung zum Okambahe Viewpoint.
Die Landschaft hier ist - wie so oft in Namibia - mehr als nur sehenswert. Bei einem weiteren Besuch der Gegend könnte man hier gut mehrere Tage verbringen. Allein hier gibt es diverse vielversprechende Wanderrouten..
Beim Losfahren vom Parkplatz des letzten Viewpoints (wo man recht steil steht) blockierte der rechte Vorderreifen für einige Meter, dann löste sich wohl die Bremse..
Zum Abendessen kochen wir Nudeln mit Sauce. Alleine - d.h. ohne weitere Helfer oder Betreuer - sind die vielen Schritte, die als Camper nötig sind, doch irgendwie deutlich aufwendiger..
Beim Abendessen besuchen uns zahlreiche Lovebirds, worüber wir uns sehr freuen.
Trotz zahlreicher vorheriger Reisen in Namibia hatten wir sie bis dato nur weit entfernt zu sehen bekommen und konnten sie hier zum ersten Mal fotografieren.
Die Berge verwehrten uns einen letzten Camping-Sonnenuntergang.