2026 das 1. Mal Destination Namibia - Juchu

10 Antworten · 1'514 Aufrufe · gestartet 01. Mai 2025 von dolphin2017
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Themenstarter26 Beiträge · seit 201901. Mai 2025 · #1
Hallo ihr Lieben,

zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei euch für all die tollen Tipps und Reiseberichte bedanken! Für Namibia-Neulinge wie uns sind diese wirklich Gold wert.

Wir, 60 und 64 Jahre alt, haben schon einige Reisen im südlichen Afrika erleben dürfen – darunter mehrere Selbstfahrer-Touren in Südafrika, eine Fly-in-Safari in Botswana und einen Aufenthalt in Kenia. Wir lieben die Natur und könnten stundenlang Tiere beobachten – einfach herrlich!

Nun möchten wir endlich auch die Weiten Namibias entdecken und dabei auch die Tierwelt im Caprivi erleben. Daher die letzte Unterkunft für die Beobachtung der Kaminspinte. Geplant ist unsere Reise für September 2026. Nach gefühlt 50 verschiedenen Routen haben wir schließlich eine Tour bei Magic Vibes angefragt – mit Übernachtungen in Lodges, da wir bisher noch keine Camper-Erfahrung haben.
Als ich dann jedoch den Preis für einen Hilux (ohne Campingausrüstung) von Asco erhalten habe, musste ich erst einmal schlucken. Das hat uns veranlasst, nochmal neu zu planen – auch nachdem wir uns in Bonn mit anderen Afrika-Fans austauschen konnten.
Der Gedanke, einige Tage im Dachzelt zu verbringen – am liebsten in einem CruCam von Bushlore– reizt uns mittlerweile sehr. (Woher wir diese Inspiration wohl haben? 😉)

Unsere Idee ist eine One-Way-Tour bis nach Katima Mulilo. Von dort würden wir entweder nach Windhoek zurückfliegen oder mit einem Shuttle nach Kasane weiterreisen – je nachdem, welche Flüge wir bekommen. Das ist zwar noch lange hin, aber ich habe gesehen, dass einige Unterkünfte (z.B. Ndhovu) bereits jetzt gut gebucht sind. Deshalb möchten wir nicht mehr allzu lange mit der Umsetzung warten, denn Namibia ist ja bekanntlich sehr gefragt. Bei der Planung haben wir die Karte von tracks4Africa und „Auf Pad im 4x4-Camper“ von Bernhard Vogt neben all den tollen Informationen hier im Forum zur Rate gezogen

Anbei findet ihr unsere aktuelle Routenplanung. Ich freue mich über jede Anregung – zum Beispiel, ob sich ein Abstecher nur für eine Nacht nach Mirabib lohnt oder ob wir lieber direkt nach Swakopmund weiterfahren sollten. Oder was ihr dazu meint, von Tweifelfontain nach Okaukuejo direkt durchzufahren oder doch lieber eine Zwischenübernachtung einzulegen.

Ich danke euch herzlich für eure Aufmerksamkeit und bin gespannt auf eure Rückmeldungen!

Beste Grüße aus dem Rheinland
Gaby

Do 03.09.2026 Abends Abflug FRA WDH
FR 04.09.2026 Voigtland
SA 05.09.2026 BAGATELLE Kalahari Lodge CampSite
So 06.09.2026 BAGATELLE Kalahari Lodge CampSite
Mo 07.09.2026 Sossusvlei/Sesriem CampSite NWR
Di 08.09.2026 Namib Desert Dune Star Camp
MI 09.09.2026 Namib-Naukluft Barkan Dune Retreat
Do 10.09.2026 Namib-Naukluft Barkan Dune Retreat
FR 11.09.2026 mirabib CampSite
SA 12.09.2026 Swakopmund The Pier 29
So 13.09.2026 Swakopmund The Pier 29
Mo 14.09.2026 Spitzkoppe CampSite
Di 15.09.2026 Spitzkoppe CampSite
MI 16.09.2026 Twyfelfontein Twyfelfontein Adventure Camp
Do 17.09.2026 Twyfelfontein Twyfelfontein Adventure Camp
FR 18.09.2026 Zwischnstopp oder anderweitig verplanen
SA 19.09.2026 Okaukuejo CampSite
So 20.09.2026 Halali CampSite
Mo 21.09.2026 Onguma Onguma Tented Camp
Di 22.09.2026 Onguma Onguma Tented Camp
MI 23.09.2026 Onguma Onguma Tented Camp
Do 24.09.2026 Rundu Hakusembe River Lodge Camp Site
FR 25.09.2026 Mahango Ndhovu Safari Lodge Land Suite
SA 26.09.2026 Mahango Ndhovu Safari Lodge Land Suite
So 27.09.2026 Mahango Ndhovu Safari Lodge Land Suite
Mo 28.09.2026 Mahango Ndhovu Safari Lodge Land Suite
Di 29.09.2026 Katima Mulilo Zambezi Mubala Lodge
MI 30.09.2026 Katima Mulilo Zambezi Mubala Lodge
Do 01.10.2026 Reservetag
FR 02.10.2026 Rückflug
311 Beiträge · seit 201702. Mai 2025 · #2
Hallo Gaby,
von Twyfelfontein nach Okaukuejo ist kein Problem, da würde ich durchfahren. Die „gewonnene“ Nacht stattdessen besser im Etosha einlegen.
Auch kann man (meiner Meinung nach) von Onguma nach Divundu durchfahren. Das ist zwar weit, aber machbar, einfach früh losfahren. Eine wie ich finde schöne Alternative zur B8 ist die Strecke über Tsintsabis und dann hoch nach Nkurenkuru und weiter am Kavango entlang (fast ausschließlich Asphalt). Hakusembe ist als Zwischenstopp nicht verkehrt, aber eine zusätzliche Übernachtung anderswo sicher besser. So ganz verstanden habe ich eure Planung für Sesriem nicht. Warum nicht zwei Nächte dort statt zweimal den Standort wechseln?
VG Robert
8'672 Beiträge · seit 201002. Mai 2025 · #3
Hallo Gaby,

vermutlich habt Ihr die Vielfachübernachtungen bewusst gewählt, aber mir persönlich (auch wenn ich nicht mitreise 😄 ) wären sie ein bisschen zu viel. Onguma ist schön (auch wenn ich nur die festen Unterkünfte kenne), aber man muss halt immer wieder durchs Gate, wenn man in den Park reinwill. Da würden mir zwei Nächte reichen. Genauso bei Ndovhu, da würde ich auf drei Nächte reduzieren und mit den gewonnenen Nächten dafür dann noch den Kwando mit einplanen, dann habt Ihr alle Flüsse gesehen. Jeder hat seinen eigenen Reiz, finde ich.

Hakusembe als Zwischennacht finde ich gar nicht so schlecht, die Campsite hat nette eigene Ablutionhäuschen und wenn man eher etwas entschleunigt unterwegs sein will, dann bietet sich dort eine Nacht an (auch wenn ich Robert recht gebe, dass man durchfahren könnte, wenn man unbedingt will oder muss).

Falls Ihr von Kasane zurückfliegt, überlegt euch, ob Ihr noch eine private Boatcruise am Morgen macht, das geht sogar vor dem Rückflug (je nachdem mit wem Ihr fliegt). Dann hättet Ihr noch ein weiteres tolles Flusserlebnis (auf einem Gewässer aus einem Mischmasch aus Kwando/Linyanti- und Zambeziwasser 🤪 ).

Noch zu Mirabib: ich war selber noch nicht dort, aber alle, die dort waren und die ich kenne, sind begeistert.

@Robert: ich vermute mal, dass der Wechsel bei Sesriem daher kommt, dass sie unter den Sternen schlafen wollen..... 😕 ?

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 02. Mai 2025
600 Beiträge · seit 202202. Mai 2025 · #4
Ich würde auch von Onguma nach Divundu durchfahren. Ndhovu würde ich auch auf 3 Nächte kürzen. Wenn Ihr genug Budget für eine Land Suite habt, würde ich eher eine River Suite nehmen.

Die gesparten Nächte würde ich in Swakopmund und in Sesriem auf der Campsite anhängen.

ich war vor Jahren In Barkan in der Rustic Cabin, die fand ich ganz toll.

Als eventuelle (nicht ganz preiswerte) Alternative gibt es Wolwedans. Ich war da vor längerer Zeit, seither ist da durch ein Grossfeuer viel passiert. Aber die neuen Camps sehen toll aus.
Themenstarter26 Beiträge · seit 201904. Mai 2025 · #5
Sangwali schrieb:
von Twyfelfontein nach Okaukuejo ist kein Problem, da würde ich durchfahren. Die „gewonnene“ Nacht stattdessen besser im Etosha einlegen.

VG Robert
Hallo Robert,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir so ausführlich zu antworten.
Deine Einschätzung hat uns sehr geholfen – deshalb werden wir durchfahren und die zusätzliche Nacht in Okaukuejo buchen.
Sangwali schrieb:
Auch kann man (meiner Meinung nach) von Onguma nach Divundu durchfahren. Das ist zwar weit, aber machbar, einfach früh losfahren. Eine wie ich finde schöne Alternative zur B8 ist die Strecke über Tsintsabis und dann hoch nach Nkurenkuru und weiter am Kavango entlang (fast ausschließlich Asphalt). Hakusembe ist als Zwischenstopp nicht verkehrt, aber eine zusätzliche Übernachtung anderswo sicher besser. So ganz verstanden habe ich eure Planung für Sesriem nicht. Warum nicht zwei Nächte dort statt zweimal den Standort wechseln?
VG Robert
Danke für den Hinweis zur Strecke!
Würdest du empfehlen, direkt quer nach Tsintsabis und somit nicht über Tsumeb zu fahren?

Wir sind im Onguma Tented Camp und möchten nach den morgendlichen Aktivitäten und dem Frühstück starten. Wir denken, dass es dann mit der kompletten Strecke an einem Tag vermutlich knapp wird.

Bele liegt mit ihrer Vermutung vollkommen richtig: Wir möchten im Namib Dune Star Camp wenn möglich – unbedingt eine Nacht unter dem Sternenhimmel verbringen. Das Namib Dune Star Camp bietet genau dieses besondere Erlebnis, denn dort kann man das Bett auf die Terrasse schieben und direkt unter freiem Himmel schlafen –
Außerdem werden wir, inspiriert von den vielen positiven Bewertungen, im Barkhan Dune Retreat einen Stopp einlegen. Dort kann man auch das Bett auf die Terrasse schieben und direkt unter freiem Himmel schlafen. Hier ist es ja ebenerdig, aber beim Dune Star Camp sind die Unterkünfte erhöht – ich mir nicht sicher, ob ich mich das traue., so ohne Abgrenzung . Wer weiss, welche nachtaktiven Tiere zu Besuch kommen.

Wir freuen uns schon sehr auf diese besonderen Nächte in der Wüste!

Nochmal herzlichen Dank für deine Unterstützung!

Beste Grüße sendet Dir
Gaby
Themenstarter26 Beiträge · seit 201905. Mai 2025 · #6
Champagner schrieb:
Onguma ist schön (auch wenn ich nur die festen Unterkünfte kenne), aber man muss halt immer wieder durchs Gate, wenn man in den Park reinwill. Da würden mir zwei Nächte reichen. Genauso bei Ndovhu, da würde ich auf drei Nächte reduzieren und mit den gewonnenen Nächten dafür dann noch den Kwando mit einplanen, dann habt Ihr alle Flüsse gesehen. Jeder hat seinen eigenen Reiz, finde ich. ...................
Falls Ihr von Kasane zurückfliegt, überlegt euch, ob Ihr noch eine private Boatcruise am Morgen macht, das geht sogar vor dem Rückflug (je nachdem mit wem Ihr fliegt). Dann hättet Ihr noch ein weiteres tolles Flusserlebnis (auf einem Gewässer aus einem Mischmasch aus Kwando/Linyanti- und Zambeziwasser 🤪 ).
Noch zu Mirabib: ich war selber noch nicht dort, aber alle, die dort waren und die ich kenne, sind begeistert.
LG Bele
Liebe Bele,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir ebenfalls so ausführlich zu antworten.
Du liegst mit deiner Vermutung vollkommen richtig: Wir möchten im Dune Star Camp – wenn möglich – unbedingt eine Nacht unter dem Sternenhimmel verbringen.
Im Onguma Tented Camp möchten wir mal wieder das besondere Flair einer Lodge sowie den direktem Blick aufs Wasserloch und den Hide genießen. Wir überlegen dann vor Ort, ob wir nochmal selbst in den Park fahren.
Für Ndhovu hatten wir uns gleich vier Nächte ausgesucht – einfach wegen der vielen Möglichkeiten dort und weil einige Fomis jedes Jahr so begeistert sind, dass Sie bei der nächsten Tour mehr Nächte wählen. Wir haben jetzt auf 3 Nächte gekürzt.
Was das Ende der Route betrifft prüfen wir noch, ob wir das Auto in Katima Mulilo und dann nach Windhoek zurückfliegen oder in Kasane abgeben und von dort die Rückreise antreten. Dank deiner Empfehlung kennen wir ja inzwischen einen zuverlässigen Shuttle-Service und haben 2022 bereits eine tolle private Morning Tour (ebenfalls Dank deiner Empfehlung) in Kasane erlebt – die würden wir auf jeden Fall gern wieder buchen.

Nochmal vielen Dank für deine hilfreichen Tipps und Empfehlungen und deine Bemerkung zu Mirabib
Beste Grüße sendet Dir
Gaby
Themenstarter26 Beiträge · seit 201905. Mai 2025 · #7
utaeleonore schrieb:Ich würde auch von Onguma nach Divundu durchfahren. Ndhovu würde ich auch auf 3 Nächte kürzen. Wenn Ihr genug Budget für eine Land Suite habt, würde ich eher eine River Suite nehmen.
Die gesparten Nächte würde ich in Swakopmund und in Sesriem auf der Campsite anhängen.
ich war vor Jahren In Barkan in der Rustic Cabin, die fand ich ganz toll.
Als eventuelle (nicht ganz preiswerte) Alternative gibt es Wolwedans. Ich war da vor längerer Zeit, seither ist da durch ein Grossfeuer viel passiert. Aber die neuen Camps sehen toll aus.
Hallo Utaleonore,
auch dir vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu antworten!

Und auf diesem Weg nochmal vielen Dank für deine Reiseberichte.
Der Tok Tokkie Trail hätte mich auch sehr gereizt. Meinen Mann konnte ich leider nicht überzeugen.
Und es ist ja sowieso nicht so einfach, alles, was man gerne sehen möchte, in vier Wochen unterzubringen.

Ob es eine Wiederholung gibt, werden wir sehen – der Afrikavirus hat uns jedenfalls schon erwischt, bisher allerdings eher für Südafrika.

Beim Onguma Tented Camp möchten wir nach den morgendlichen Aktivitäten und dem Frühstück starten. Wir denken, dass es mit der kompletten Strecke an einem Tag vermutlich knapp wird.

Für Ndhovu haben wir jetzt auf drei Nächte gekürzt. Ich hatte die River Suite als erste Wahl, aber mein Mann hat sich die Fotos angeschaut und tendiert eher zur Land Suite – die Preise sind ja identisch. Der Blick von den Land Suites sieht ebenfalls super aus, und die Hippos können nachts ja auch sehr laut werden.

Evtl. werden wir Swakopmund wieder auf 3 Nächte erhöhen.

Super, dass es euch im Barkhan Dune Retreat so gut gefallen hat!
Ich glaube, bei den gängigen Unterkünften könnte ich fast bei einem Bilderrätsel mitmachen: Zeig mir ein Bild, und ich sage dir, wo es ist. Unser Favorit war eigentlich Little Kulala, aber die Preise für September sind für uns nicht realisierbar. Bei Wolwedans ist der Funke irgendwie nicht übergesprungen, Hoodia und die Sossus Dune Lodge waren auch in der engeren Auswahl – und am Ende ist es die absolut günstigste Unterkunft geworden: die Campsite von NWR. Nachdem wir uns für einen Camper entschieden haben und wir von dort früher starten können. Im Vergleich ein „bisschen“ verrückt. 🤪 Wir sind gespannt!

Nochmal vielen Dank für deine Unterstützung bei der Planung!
Beste Grüße sendet Dir
Gaby
311 Beiträge · seit 201705. Mai 2025 · #8
dolphin2017 schrieb:Würdest du empfehlen, direkt quer nach Tsintsabis und somit nicht über Tsumeb zu fahren
Hallo Gaby,
das hängt ein bisschen davon ab, ob ihr noch tanken müsst, wenn ihr in Onguma losfahrt. Wenn nicht, würde ich direkt die D3001 nach Tsintsabis nehmen, das ist kürzer und vermutlich auch (wenig) schneller als über Tsumeb. In Nkurenkuru gibts jedenfalls wieder eine Tankmöglichkeit. Falls ihr auch die nicht braucht, könnt ihr dann bei Mpungu auf die D3407 abbiegen Richtung Kaukuwa, auch wieder etwas kürzer.
Viel Spaß bei der weiteren Planung
Robert
778 Beiträge · seit 200605. Mai 2025 · #9
Hallo Gaby,

da habt ihr ja eine tolle Tour geplant. Einige eurer Ziele kenne ich bzw. habe ich im März/April gerade erst besucht.
Meine Anregungen: statt der NWR Campsite könntet ihr beim Sossusvlei auch die Oshana Campsite nehmen. Die liegt auch innerhalb des Gates, man hat aber ein eigenes Dusch-/Waschhäuschen, was ich persönlich sehr schätze.

Im Dune Star haben wir auch schon übernachtet - ein Traum die Landschaft und auch das Schlafen unterm Sternenhimmel. Ich meine, dass man mittlerweile auch dort das Frühstück einnimmt. Bei uns damals war das noch anders, nämlich in der Namib Desert Lodge, was dazu führte, dass man morgens viel zu früh wieder fahren musste. Zumindest fand ich das echt schade.

Bei Barkhan Dune waren wir Ende März, allerdings im Okanti House als Selbstversorger. Der Blick von der Terrasse ist wunderschön und von den Dune Chalets ja ähnlich. Die Wanderung früh morgens auf den Hausberg mit atemberaubenden Blick in die Weite ist sehr lohnenswert. Freut euch drauf!

Wir waren eine Nacht auf Mirabib und ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall, zumal ihr ja quasi eh dran vorbeikommt, auch wenn es von der C-Straße noch eine Strecke ist bis zur Campsite. Uns hat die eine Nacht gereicht, um nachmittags und am nächsten Morgen dort ein bisschen rumzulaufen und Fotos zu machen. Die Ruhe und der Weitblick sind himmlisch!

Melde dich gerne, wenn du noch weitere Fragen haben solltest.

Viele Grüße von Tanja
Themenstarter26 Beiträge · seit 201907. Mai 2025 · #10
Tanja schrieb:Hallo Gaby,
da habt ihr ja eine tolle Tour geplant. Einige eurer Ziele kenne ich bzw. habe ich im März/April gerade erst besucht.
Meine Anregungen: statt der NWR Campsite könntet ihr beim Sossusvlei auch die Oshana Campsite nehmen. Die liegt auch innerhalb des Gates, man hat aber ein eigenes Dusch-/Waschhäuschen, was ich persönlich sehr schätze.
Im Dune Star haben wir auch schon übernachtet - ein Traum die Landschaft und auch das Schlafen unterm Sternenhimmel. I

Bei Barkhan Dune waren wir Ende März, allerdings im Okanti House als Selbstversorger. Der Blick von der Terrasse ist wunderschön und von den Dune Chalets ja ähnlich. Die Wanderung früh morgens auf den Hausberg mit atemberaubenden Blick in die Weite ist sehr lohnenswert. Freut euch drauf!
Viele Grüße von Tanja
Hallo Tanja,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Den Campingplatz Oshana habe ich mir schon angeschaut. Wir werden uns durch Deine Empfehlung nun umentscheiden.

Es freut mich sehr, dass es euch auf Barkan und im Dune Star so gut gefallen hat – dort werden wir uns sicher auch wohlfühlen.
Wie du gesehen hast, wechseln wir zwischen Camping mit Selbstversorgung und einer Unterkunft mit Verpflegung. Ich bin schon sehr gespannt, wie es am Ende wird!

Auf die hoffentliche Stille in Mirabib bin ich auch gespannt.

Ein großes Thema ist bei uns noch der fahrbare Untersatz. Wir haben Angebote von Asco (Hilux mit Dachzelt) und von Bushlore (CruCam). Mein Favorit wäre eigentlich der CruCam. Der Preisunterschied ist fast doppelt so hoch. Jetzt fragen wir uns natürlich: Ist es das wirklich wert? Wo liegen die gravierenden Unterschiede – außer, dass man beim einen außen ins Dachzelt klettern muss? Das Dachzelt vom CruCam macht einen super Eindruck, aber wir haben bisher weder das eine Fahrzeug noch das andere in der Natur gesehen – nur Fotos und YouTube-Videos.
Die Entscheidung fällt uns deshalb echt nicht leicht.

Unsere Frage:
Hat jemand Erfahrung mit beiden Modellen und kann uns sagen, ob sich der Aufpreis für den CruCam wirklich lohnt
Ich weiß natürlich, dass das letztlich eine sehr individuelle Entscheidung ist. Beim Hilux Double Cab schätze ich besonders – gerade im Etosha –, dass die zweite Sitzreihe vorhanden ist. So kann ich mich während der Pirschfahrten flexibel auf die Seite setzen, wo gerade die beste Sicht auf die Tiere ist. Das macht das Fotografieren deutlich angenehmer.
Außerdem könnten wir dort unsere Kameraausrüstung sicher und griffbereit verstauen. Der Stauraum im Innenraum sieht beim Double Cab wirklich praktisch aus, vor allem, wenn man für 2 Personen das Foto-Equipment dabei hat.

Ich hab mir natürlich auch schon einige Beiträge hier im Forum angeschaut.
Freue mich dennoch auf eure Meinungen!
Themenstarter26 Beiträge · seit 201907. Mai 2025 · #11
Sangwali schrieb:
Hallo Gaby,
das hängt ein bisschen davon ab, ob ihr noch tanken müsst, wenn ihr in Onguma losfahrt. Wenn nicht, ..........
Robert
Hallo Robert ,
Vielen Dank für Deine Ausführung. Dann werden wir das vor Ort entscheiden und ja bei der Planung von etwas komplett Neuem kann ich mich richtig "austoben" 😗

Beste Grüße
Gaby