Tag 10: 02.03.25 Grootkolk - Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Während der Fahrt via Kannaguass und Geinab
nach Unions End sehen wir u.a. Siedelweber,
Streifenmäuse, Ameisenschmätzer,
Erdhörnchen und Singhabichte. Gegen 13:30 Uhr biegen wir auf die Pad nach Gharagab ab.
Unterwegs auf der landschaftlich schönen Dünenpad blüht uns so einiges! Neben blühenden Morgensternen, Teufelskrallen,
Katzenschwänzen
und Co. entdecken wir auch Oryx, Steinböckchen
und Gackeltrappen. Um 15 Uhr erreichen wir das Gharagab Wilderness Camp und bekommen von Campwart Isaak Chalet Nr. 4 zugeteilt.
Da das Camp ja nur über eine Einbahnstraße zu erreichen ist, lassen wir den restlichen Tag ruhig ausklingen und machen es uns auf unserer Terrasse gemütlich.
Während am Wasserloch nichts los ist, beobachten wir vor unserem Chalet diverse Vögel wie Königswitwen,
Tauben und Co., sowie eine junge Kapkobra im Baum.
Der Campwart kommt kurz vorbei und erinnert uns daran, dass wir um die Autoreifen noch die Schutzgitter aufstellen. Leider verrichten wir diese Arbeit umsonst, denn keine Katze lässt sich blicken.
Nach dem Sundowner werfen wir den Grill an. Heute gibt es Spieße, Nudeln und einen Salat mit Avocado, Gurken und Tomaten.
Teil 2214. Mai 2025
Tag 11: 03.03.25 Gharagab Wilderness Camp Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen und so trinke ich erst einmal einen Kaffee auf unserer Terrasse und genieße den Sonnenaufgang.
Wegen der Einbahnreglung wird uns die Entscheidung abgenommen in welche Richtung wir gegen 7 Uhr, bei angenehmen 21°C, zu einer Pirschfahrt starten. Während der Fahrt auf der Dünenpad sehen wir u.a. Lannerfalken,
Schakale, Red Hartebeester, Springböcke, Oryx, Tauben, Wiedehopf und Steinböckchen,
sowie blühende Teufelskrallen, Hakenlilien (Crinum Lily),
Wilden Sesam, Morgensterne, Katzenschwänze, Gemsbok-Gurken und Co. Nach knapp 2 Stunden Fahrt erreichen wir, bei zunehmender Bewölkung und mittlerweile 25°C, das Ende der Dünenpad. Anschließend fahren wir auf der Hauptpad weiter, via Lijersdraai, mit einer kurzen Pause an der Picnic Site, nach Polentswa. Dabei entdecken wir u.a. Stachelagamen,
Siedelweber, Oryx, Red Hartebeester,
Sekretäre, Gnus, Springböcke und viele Geier am Himmel. Rund ums Polentswa Wasserloch sind Springböcke, Gnus,
Sekretär, Riesentrappen, Lappenstare, ein räudiger Schakal,
Kapturteltauben und Kaptäubchen versammelt.
Bei starker Bewölkung und Wind machen wir uns gegen 10 Uhr auf den Rückweg. Während der Fahrt via Kannaguass und Geinab nach Unions End sehen wir u.a. Strauße,
Steinböckchen, Gnus, Springböcke,
Hartebeester, Stachelagamen,
Streifenskinke, Baumskinke, Oryx, viele Geier, Warzis, Sekretäre,
Schwarzbrust-Schlangenadler und blühende Cassien.
Fortsetzung folgt!
Teil 2315. Mai 2025
Tag 11: 03.03.25 Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Am Wasserloch Unions End lässt sich kein Tier blicken
und so biegen wir gegen 12:30 Uhr bei mittlerweile 32°C auf die Gharagab Pad ab. Da wir ja heute viel Zeit haben, nutzen wir die Fahrt auf der Dünenpad zu einer „Pflanzenpirsch“ und halten Ausschau nach blühenden Vertretern der Flora.
Neben Katzenschwänzen, „Ginster ähnlichen“ Crotalaria-Büschen, Morgensternen, Indigopflanzen, Hermannia-Büschen,
Kalahari-Veilchen, Wildem Sesam, Teufelskrallen
und Gemsbok-Gurken,
schenken wir natürlich auch der Fauna mit Steinböckchen, Weißflügeltrappen,
Oryx, Drosselschnäpper
und Ameisenschmätzer
die nötige Aufmerksamkeit. Gegen 14:30 Uhr sind wir wieder in Gharagab und machen es uns auf unserer Terrasse gemütlich. Für Unterhaltung sorgen Brustbandprinien, Graukopf-Sperlinge, Gelbbauch-Girlitze,
Kapsperlinge
und ein Lannerfalke der eine Taube fängt (das geht allerdings so schnell, dass es davon leider kein Foto gibt). Mit dem obligatorischen Sundowner Gin Tonic lassen wir den Tag ausklingen.
Der Grill bleibt heute aus, zum Abendessen gibt es Nudeln mit Hackfleischsoße.
Teil 2416. Mai 2025
Tag 12: 04.03.25 Gharagab Wilderness Camp - Nossob Nachdem wir unser Auto gepackt haben, verabschieden wir uns von Isaak. Er fragt uns, ob wir Wäsche für Nossob mitnehmen können. Schnell ist der Wäschesack im Auto verstaut und wir sind startklar. Um 6:30 Uhr verlassen wir das Gharagab Wilderness Camp und machen uns auf den Weg Richtung Nossob.
Auf der Dünenpad sehen wir u.a. blühende Teufelskrallen, Singhabichte,
Schakale,
Steinböckchen, Oryx, Stachelagamen, Erdhörnchen
und eine Löwenspur auf Pad. Die dazu passende Katze entdecken wir leider nicht. Gegen 8:10 Uhr erreichen wir bei 26°C die Hauptpad und fahren nach einem kurzen Pipistopp auf der Lijersdraai Picnic Site nach Polentswa. Dabei entdecken wir Erdhörnchen, Lannerfalken,
Gnus, Red Hartebeester, Springböcke, Sekretär, Riesentrappen,
Springböcke und Warzis. Bei Polentswa herrscht reger Betrieb.
Rund ums Wasserloch beobachten wir Gnus, Kapturteltauben, Senegaltauben, Kaptäubchen, Fleckenflughühner, Namaflughühner, Springböcke, Raubadler, Red Hartebeester, Sekretäre, Riesentrappen, suhlende Warzis,
einen räudigen Schakal,
sowie einen Lannerfalken, der Jagd auf Tauben und Flughühner macht.
Etwas entfernt liegt ein Löwenboy unter einem Baum und schläft.
Fortsetzung folgt!
Teil 2517. Mai 2025
Tag 12: 04.03.25 Gharagab Wilderness Camp – Nossob (Fortsetzung) Gegen 10:45 Uhr setzen wir bei mittlerweile 33°C unsere Fahrt fort. Auf dem Weg via Kousant Langklaas, Bedinkt
Kwang
und Cubitje Quap nach Nossob entdecken wir u.a. einen räudigen Schakal, Riesentrappen, Stachelagamen,
Strauße, Oryx,
Raubadler, Gnus, Springböcke, einen Wespenbussard,
Singhabichte, Red Hartebeester, Sekretäre, Trauerdrongos, Lannerfalken und 3 schlafende Löwen (zwischen Bedinkt und Kwang).
Kurz vor 13 Uhr erreichen wir Nossob und tanken noch schnell, bevor die Tankstelle Mittagspause macht. Im Shop bekommen wir zwar Fleisch und Co., doch das Tonic Water ist ausverkauft. An der Rezeption geben wir die Dreckwäsche von Gharagab ab und checken diesmal in ein normales Chalet (CH3) ein. Nachdem wir unsere Sachen ins Chalet 10B eingeräumt haben, machen wir uns gegen 14 Uhr bei 35°C noch mal auf den Weg Richtung Bedinkt zu den Löwen. Bei Cubitje Quap beobachten wir Oryx, Rotkopfamadinen, Blutschnabelweber, Kaptäubchen und viele Schmetterlinge.
Weiter geht es mit Singhabichte,
Gnus, Hartebeester, Oryx, Springböcke, Kronenkiebitze, Lappenstare, Riesentrappen, Raubadler, 2 Lannerfalken, die einen Sekretär am Himmel verfolgen
und zu guter Letzt die 3 Löwen, die nun direkt an der Pad liegen.
Fortsetzung folgt!
Teil 2618. Mai 2025
Tag 12: 04.03.25 Gharagab Wilderness Camp – Nossob (Fortsetzung) Die Löwen haben mittlerweile ihren Tiefschlaf beendet und stehen, nachdem sie ein paar Mal herzhaft gegähnt haben, nacheinander auf und laufen direkt auf uns zu.
Nachdem sich die Katzen aber bald schon wieder hinlegen, entscheiden wir uns, erst nochmal nach Bedinkt zu fahren. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und in Ferne blitzt und donnert es schon.
Fortsetzung folgt!
Teil 2719. Mai 2025
Tag 12: 04.03.25 Gharagab Wilderness Camp – Nossob (Fortsetzung) Auf dem Weg nach Bedinkt entdecken wir Red Hartebeester, Oryx und Springböcke, sowie am Wasserloch selbst eine Straußfamilie mit 11 Jungen.
Bei einsetzendem Regen fahren wir gegen 17:10 Uhr zu den Löwen zurück. Der heftige Regenschauer beschert uns nicht nur einen Regenbogen,
sondern viele neue Pfützen auf der Pad. Die Katzen haben sich mittlerweile ins hohe Gras zurückgezogen
und so machen wir uns langsam auf den Rückweg nach Nossob. Dabei sehen wir u.a. Laufkäfer,
Siedelweber, Riesentrappen, Singhabichte, Gnus, Springböcke, Strauße, Red Hartebeester, einen Wiedehopf,
Oryx, sowie eine vertrocknete Kalahari-Sandrennnatter, die diverse Schmetterlinge wie z.B. Monarchfalter, Gelbe Stiefmütterchen (Yellow Pansy) und Bläulinge anlockt.
Bei Cubitje Quap beobachten wir Raubadler,
Lappenstare, Kapturteltauben und Rotkopfamadinen, aber weder Gaukler noch Schakal lassen sich blicken. Gegen 18:45 Uhr sind wir, bei immer noch 32°C, zurück in Nossob.
Nach dem obligatorische Sundowner gibt es heute die restlichen Nudeln mit Hackfleischsoße.
Teil 2820. Mai 2025
Tag 13: 05.03.25 Nossob - Urikaruus Wilderness Camp In der Nacht hat Silke einen starken Migräneanfall und verbringt die meiste Zeit im Bad. Während sie sich noch etwas ausruht, räume ich schon mal unsere Sachen zusammen. Nachdem Silkes Kreislauf sich beruhigt hat, checken wir aus und starten um 8:15 Uhr bei 26°C Richtung Dikbaardskolk.
Während an den Wasserlöchern nichts los ist, sehen wir unterwegs Oryx, Springböcke, Raubadler, Riesentrappen, Gnus, Red Hartebeester, Singhabichte, Sekretäre, Erdschmätzer und Tauben. Nachdem wir am Dikbaardskolk Wasserloch
Oryx, Springböcke, Gnus, Strauße und einen jungen Singhabicht
beobachtet haben, leisten uns bei einer kurzen Pause auf der Picnic Site Siedelweber, Karasburg-Baumskinke (Trachylepis sparsa)
und Kalahari-Baumskinke (Trachylepis spilogaster) Gesellschaft.
Um 10:45 Uhr fahren wir bei mittlerweile 34°C weiter nach Melkvlei und entdecken dabei u.a. Erdschmätzer,
Lappenstare, Mahaliweber, Siedelweber und Erdhörnchen. Gegen 13:05 Uhr gönnen wir uns bei 36°C eine kurze Pause an der Melkvlei Picnic Site. Auf dem Weg nach Kij Kij sehen wir Oryx, Strauße,
Lannerfalken, einen Raubadler,
Springböcke, Löwenboy „Tuffless“,
der unter einem Baum schläft, Gnus und Riesentrappen. Bei Kij Kij liegen fünf vollgefressene Löwen unter zwei Bäumen verteilt.
Wir vermuten, dass es sich dabei um „SuperMom“ und ihre Familie handelt. Ein junges Männchen hat eine üble Verletzung am rechten Auge.
Fortsetzung folgt!
Teil 2921. Mai 2025
Tag 13: 05.03.25 Nossob - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung)
Die Löwen sind so vollgefressen, das sie höchstens mal den Kopf heben.
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter. Auf dem Weg nach Twee Rivieren sehen wir nicht nur Pfützen auf der Pad, sondern auch Strauße, Gnus, Weißlinge,
einen Raubadler (bei Leeuwdril),
Kapkrähen, Siedel-& Mahaliweber, Riesentrappen, Singhabichte, Oryx, Springböcke und einzelne Hartebeester. In Twee Rivieren machen wir, bei 37°C, eine kurze Pause. Im Shop gibt es zum Glück Tonic und wir füllen unseren Vorrat auf. Um 15:10 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Auchterlonie.
Während an den Wasserlöchern nichts los ist, entdecken wir unterwegs Springböcke, Riesentrappen, Erdhörnchen,
Mahali-& Siedelweber, Rotbauch-Würger, einen Fleckenuhu,
Kaptriele,
Gleitaare,
Erdhörnchen und Sekretäre. Der Himmel zieht sich immer mehr zu und am Horizont blitzt es.
Wir verzichten auf eine weitere Pause und fahren gegen 16:45 Uhr an Auchterlonie vorbei Richtung Kamqua. Auch auf diesem Abschnitt sind die Sichtungen an den Wasserlöchern, mit nur einer Giraffe bei Gemsbokplein, recht überschaubar und auch unterwegs gibt es mit Gleitaar, Erdhörnchen, einzelnen Oryx, Kapkrähen, Namaflughühner, einem jungen Drosselschnäpper,
einzelnen Springböcken und einem Gelbschnabel-Toko nicht viel zu sehen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3022. Mai 2025
Tag 13: 05.03.25 Nossob - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Als wir gegen 17:45 Uhr, bei immer noch 37°C, an der Kamqua Picnic Site vorbei fahren, entdecken wir im letzten Moment eine Tüpfelhyäne mit einem Jungen.
Diese willkommene Abwechslung lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Die Zwei liegen ganz entspannt da und haben um diese Uhrzeit bestimmt nicht mehr mit Besuch gerechnet. Wir wollen auch nicht lange stören und machen uns, nach ein paar Fotos, auf den Weg nach Urikaruus. Hier werden wir von Jaques herzlich begrüßt und bekommen von ihm die Riverside Cabin 4 zugeteilt.
Das Wilderness Camp verfügt über 5 Hütten, die auf Stelzen gebaut und durch einen Bohlenweg verbunden sind. Die Cabins haben einen Küchenbereich und einen über eine Treppe erreichbaren Schlafbereich mit angeschlossenem Bad. An den Küchenbereich ist eine Terrasse mit Grill und Blick auf das Wasserloch angeschlossen, im Schlafbereich gibt es noch einen Balkon. Uns gefällt es hier auf Anhieb und als dann auch noch die Geckos zum Sundowner mit ihrem Bellen loslegen, sind wir einfach nur happy!
Zum Abendessen gibt es später Reis mit Hühnchen und Gemüse. In der Ferne blitzt es und am Wasserloch kündigen die Kiebitze lautstark ankommende Oryx und Gnus an.
Teil 3123. Mai 2025
Tag 14: 06.03.25 Urikaruus Wilderness Camp
Im Schein der aufgehenden Sonne machen wir uns um 6:35 Uhr, bei 23°C auf den Weg Richtung Auchterlonie.
Knapp 10 Minuten später beobachten wir, als erstes Highlight des Tages, einen hübschen Löwenboy gefolgt von 7 weiteren Löwen die Düne hoch laufen.
Oben angekommen, laufen sie ein Stück am Kamm entlang.
Nachdem sie auf der anderen Dünenseite verschwunden sind, setzen wir unsere Fahrt fort und sehen dabei u.a. Oryx, Kronenkiebitze, einen Gabarhabicht,
und, als nächstes Highlight, eine Schleiereule, die mit einem Jungvogel in einer Höhle sitzt.
Fortsetzung folgt!
Teil 3224. Mai 2025
Tag 14: 06.03.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Bei mittlerweile 29°C fahren wir gegen 8:20 Uhr, an Auchterlonie vorbei, weiter Richtung Twee Rivieren. Neben einer schönen Landschaft
Erdhörnchen, Oryx, sowie kurz hinter Houmed 3 Löwen, die unter einem Baum schlafen.
Als kurz nach unserer Ankunft eine Löwin herzhaft gähnt und aufsteht, keimt die Hoffnung auf, dass sie vielleicht zum Wasserloch will. Nachdem sie aber nur kurz pieselt und sich dann wieder hinlegt, fahren wir weiter. Um 9:30 Uhr erreichen wir bei Samevloeiing das Nossobtal und fahren weiter Richtung Melkvlei. Während an den Wasserlöchern nichts los ist, sehen wir unterwegs u.a. Rotbauchwürger, Schildis,
Oryx,
Red Hartebeester,
Strauße, Singhabicht, Siedelweber, einen dunklen Gabarhabicht, Riesentrappen, Erdhörnchen bei Raupenmahlzeit,
und Rotschulter-Glanzstare. Nach einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site, machen wir uns gegen 11:20 Uhr auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 3325. Mai 2025
Tag 14: 06.03.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Auf dem Weg nach Twee Rivieren beobachten wir an einer großen Pfütze 2 Lannerfalken
zusammen mit zahlreichen Schmetterlingen (Monarchfalter & Weißlinge) und einem Raubadler.
Außerdem sehen wir unterwegs noch Gnus,
Hartebeester, Riesentrappen, Sekretäre,
Mahaliweber, Springböcke, Oryx, einen jungen Lannerfalken,
Fiscalwürger, Siedelweber, Erdhörnchen, Rotbauchwürger und einen Felsenbussard bei Leeuwdril.
Um 12:45 Uhr legen wir bei mittlerweile 36°C einen kurzen Stopp in Twee Rivieren ein. Nach Tanken und Shop machen wir uns auf den Rückweg nach Urikaruus. Dabei schauen wir natürlich auch noch mal bei den 3 Löwen und der Schleiereulen-Höhle vorbei. Bis das die Löwen jetzt etwas munterer sind
und nur noch die erwachsene Eule am Höhleneingang sitzt,
hat sich nicht viel getan und auch unterwegs erleben wir mit Sekretären, Schakal, Oryx, Springböcken, Gnus, Mahaliweber, Erdhörnchen keine größeren Überraschungen. Nachdem wir am Kamqua Wasserloch noch Raubadler
und Sekretär
die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, erreichen wir gegen 14:50 Uhr Urikaruus. Jaques erzählt, dass Löwen am Camp waren, sich aber mittlerweile zurückgezogen haben. Wir können sie zwar entdecken, aber für ein gescheites Foto sitzen sie leider sehr ungünstig. Dafür beobachten wir einen Lannerfalken, der eine Taube fängt und frisst.
Die ortsansässigen Kronenkiebitze und Kaptriele geben lautstark dazu ihren Kommentar ab.
Fortsetzung folgt!
Teil 3426. Mai 2025
Tag 14: 06.03.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Um 15:55 Uhr fahren wir bei zunehmender Bewölkung noch mal los. Auf der Fahrt zum 14. Bohrloch sehen wir Giraffen, Gnus
mit Lappenstaren im Schlepptau, Strauße, Erdhörnchen, einen Schwarzbrust-Schlangenadler
und Springböcke, sowie Lappenstare bei der Familienplanung.
In der Ferne zucken immer wieder Blitze und auf halber Strecke zum 14. Bohrloch fängt es zu regnen an. Am Wasserloch ist nichts los und so fahren wir, bei nachlassendem Regen bis nach Montrose und anschließend zurück ins Camp. Dabei entdecken wir u.a. Strauße, zahlreiche Giraffen,
Springböcke, Oryx, Lappenstare, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Lannerfalken, Red Hartebeester und Riesentrappen. Als wir gegen 18:30 Uhr nach Urikaruus kommen, werden wir schon von Jaques und 2 Löwen erwartet.
Zum Sundowner bieten uns die Löwen zusammen mit einer Wildkatze, beste Unterhaltung. Die Löwen schleichen sich an die Katze heran und bekommen deutlich von ihr gezeigt, was sie davon hält. Sie verteidigt todesmutig ihr Revier
und nach gut 20 Minuten geben die Löwen genervt auf. Während sie sich zurückziehen, läuft die Wildkatze stolz zum Wasserloch.
Auch Kiebitze und Kaptriele haben Streit, den sie lautstark austragen. Für das Rahmenprogramm sorgen außerdem noch Dickfingergeckos.
Auf den Grill kommen heute Steak und Spieße mit Gemüsereis als Beilage. Mit einem Absacker lassen wir den „katzenreichen“ Tag ausklingen. Während der Nacht beobachten wir Wetterleuchten am Horizont.
Teil 3527. Mai 2025
Tag 15: 07.03.25 Urikaruus Wilderness Camp Um 6:30 Uhr machen wir uns, bei 24°C und bewölktem Himmel,
auf den Weg nach Twee Rivieren und entdecken dabei u.a. Steinböckchen, Oryx, einen Schwarzbrust-Schlangenadler,
Kaptriele,
Kapfüchse,
Erdmännchen, Springböcke, Kronenkiebitze, Gnus, Weißflügeltrappen, die Schleiereule in ihrer Höhle,
Lannerfalken,
Red Hartebeester
und, kurz hinter Houmoed, 3 schlafende Löwen unter einem Baum.
Außer, dass sich eine Katze umbettet, passiert hier nichts und so fahren wir weiter nach Twee Rivieren. Nach einer kurzen Pause machen wir uns gegen 10 Uhr bei mittlerweile 30°C auf den Rückweg. Bei Houmed liegen, die 3 Löwen immer noch unterm Baum.
Während der Weiterfahrt sehen wir außerdem noch Strauße, Gnus, eine größere Springbockherde,
Giraffen, Kaptriele,
Gleitaare,
einen Kampfadler (juvenil),
Rotbauchwürger,
Weißflügeltrappen, Erdhörnchen,
Oryx, Riesentrappen und die Schleiereule in ihrer Höhle.
Um 12:35 Uhr sind wir wieder in Urikaruus und gönnen uns bei 36°C eine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 3628. Mai 2025
Tag 15: 07.03.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Bei der Pause in Urikaruus beobachten wir Kaptriele, Gnus, Oryx und Giraffen.
Um 15:15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg und drehen eine kleine Runde bis Craig Lockhart und wieder zurück nach Urikaruus. Dabei sehen wir u.a. Lappenstare,
Um 18:50 Uhr sind wir wieder zurück in Urikaruus. Nach einem Stopp bei den Kaptrielen
wird es Zeit für den obligatorischen Sundowner Gin Tonic. Wir haben kaum den Sundowner vorbereitet, da kommen auch schon 8 Löwen angelaufen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3729. Mai 2025
Tag 15: 07.03.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Zum Sundowner bieten uns die Katzen beste Unterhaltung!
Nachdem die Löwen ihren Durst gelöscht haben, ziehen sie sich zurück und die Wildkatze und 2 Schakale betreten die Bühne.
Wie schon gestern bei den Löwen, behauptet die Katze ihr Revier und vertreibt die Schakale vom Wasserloch. Auch heute spielen Kaptriele, Kronenkiebitze und Dickfinger-Geckos
nur eine Nebenrolle. Auf den Grill kommen heute Kartoffeln und Spieße. Nach einem Absacker machen wir uns bald bettfertig, checken aber regelmäßig das Wasserloch nach Besuchern ab. So entgeht uns auch nicht der Gepard, der gegen 23:30 Uhr zum Wasserloch kommt.
Nachdem er seinen Durst gelöscht hat, verschwindet er jedoch gleich wieder. Am Horizont zucken schon wieder Blitze und der Wind frischt auf. In der Nacht werden wir durch ein heftiges Gewitter mit Sturm und Regen geweckt.
Teil 3830. Mai 2025
Tag 16: 08.03.25 Urikaruus - Kieliekrankie Wilderness Camp Um 6:30 Uhr verlassen wir bei 22°C das Urikaruus Wilderness Camp und fahren zum 14. und 13. Bohrloch. Während an den Wasserlöchern nur ein paar Vögel sind, sehen wir unterwegs Giraffen,
Gnus,
Rotbauchwürger,
Springböcke, Schakale,
Oryx, Lannerfalken, Riesentrappen, Raubadler, Rotschulter-Glanzstare und Kronenkiebitze. Gegen 7:45 Uhr drehen wir am 13. Bohrloch um und machen uns auf den Weg nach Auchterlonie. Dabei entdecken wir u.a. Gnus Springböcke, Kronenkiebitze, Oryx, Riesentrappen, Gelbschnabeltoko, einen Raubadler beim Schlangen-Frühstück,
einen Schwarzbrust-Schlangenadler, Strauße, Siedelweber, Erdmännchen,
Erdhörnchen, Lannerfalken, Weißflügeltrappen und Schildis,
sowie die Schleiereule mit ihrem Jungen in der Höhle.
Fortsetzung folgt!
Teil 3931. Mai 2025
Tag 16: 08.03.25 Urikaruus - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Bei mittlerweile 28°C fahren wir gegen 9:30 Uhr weiter nach Twee Rivieren. Neben vereinzelten, z.T. recht tiefen Pfützen auf der Pad
sehen wir Gnus, Wüstenrosen,
Kalahari Heckensänger,
Springböcke, Felsenfalken,
Gleitaare,
Zwergfalken,
einen Sichelhopf,
Strauße, Weißflügeltrappen, sowie Siedel-, Mahali- und Maskenweber. Gegen 11 Uhr erreichen wir bei 33°C Twee Rivieren und machen eine kurze Pause. Nachdem unser Auto vollgetankt ist, füllen wir noch unsere Vorräte im Shop auf und fahren dann gegen 11:30 Uhr wieder los. Während der Fahrt via Samevloeiing (Graukopf-Rostgänse),
Leeuwdril (Sekretär)
und Rooiputs nach Kij Kij entdecken wir u.a. Oryx,
Mahaliweber, Springböcke, Strauße,
Gnus,
Red Hartebeester,
Siedelweber, Weißrücken-Mausvögel, Sekretäre und Kapkrähen. Rund um Kij Kij suchen wir die Umgebung vergeblich nach Löwen ab, außer ein paar Tauben gibt es nichts zu sehen. So machen wir uns um 12:40 Uhr, bei zunehmender Bewölkung, auf den Weg über die Dünenpad zu unserem nächsten Etappenziel. Neben der schönen Landschaft sehen wir dabei auch Steinböckchen
und Weißflügeltrappen. Um 13:45 Uhr erreichen wir das Kieliekrankie Wilderness Camp und bekommen von Campwart Wilhelm Dune Cabin Nr. 3 zugeteilt.
Kaum haben wir unsere Sachen in unsere Unterkunft gebracht, gibt es einen kurzen Schauer. Bei mittlerweile 34°C relaxen wir ein wenig und starten dann gegen 15:20 Uhr zu einer Tour ins Auobtal.
Fortsetzung folgt!
Teil 4001. Juni 2025
Tag 16: 08.03.25 Urikaruus - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Auf dem Weg Richtung Houmed entdecken wir u.a. Strauße,
Erdhörnchen, Kaptriele,
Gleitaare,
Zwergfalken,
Weißflügeltrappen,
Giraffen,
Kronenkiebitze, Erdmännchen,
Kapkrähen, Gnus und Springböcke. Wie auch an den anderen Wasserlöchern, ist auch in Houmoed nichts los und so machen wir uns gegen 17:40 Uhr auf den Rückweg und beobachten dabei auch noch zwei Kapfüchse vor ihrem Bau.
Bei immer noch 30°C fallen ein paar Tropfen vom stark bewölkten Himmel und ringsum blitzt und donnert es.
Um 18:45 Uhr sind wir zurück in Kieliekrankie und läuten mit Gin Tonic das übliche Abendprogramm ein.
Zum Abendessen kommen heute Hähnchen-Brust & Keule, sowie Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln auf den Grill. Rund um gewittert es und lästige Fliegen und Motten fressen uns fast auf. Da das Wasserloch heute, nach einem Blitzeinschlag, eh nicht beleuchtet ist, gehen wir bald genervt nach drinnen und machen alle Schotten dicht.