wir sind seit gut 4 Wochen aus Namibia zurück. Schwerpunkt der Tour war der KTP, wo wir insgesamt 18 Nächte (1x Kalahari Tented Camp, 5x Kieliekrankie, 4x Urikaruus, 1x Grootkolk, 2x Gharagab, 3x Nossob & 2x Mata Mata) verbringen durften.
Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten wir auch diesmal wieder Sichtungsfee-Bestechungs-Willi und „Tinochika´s Geheimwaffe“ (Sedgewick's Old Brown) mit an Bord. Ob das was gebracht hat und was wir auf unserer Tour so alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr ab morgen in Form eines reich bebilderten Berichts mitverfolgen.
Wie immer sind die Fotos gesammelte Werke von Silke (Canon EOS 7D Mark II mit EF 100-400 & 24–105, sowie Handy Honor Magic6 pro) und mir (Canon EOS 7D mit EF 100-400, sowie Lumix DMC FZ300). Wie gewohnt, werden wir hier im Bericht lediglich auf die JPEG Aufnahmen zurückgreifen. Da wir die Fotos - außer evtl. zu beschneiden - nicht nachträglich bearbeiten, kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.
Viel Spaß wünschen Silke & Konni
Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!
Teil 224. Apr. 2025
20.02.25 Anreise Nachdem wir gestern schon unsere 3 Chaoten in ihr Urlaubsdomizil gebracht haben, stehen heute nur noch Vögel sauber machen, Fische & Co. füttern, Pflanzen gießen und Koffer packen auf dem Programm. Als notorischer Frühaufsteher hole ich beim Bäcker schon mal frische Brötchen und fange mit unseren gefiederten Freunden an. Nach dem Frühstück füttert Silke die Fische und stellt dabei fest, dass im großen (540 Liter) Aquarium ganz schön Wasser verdunstet ist. Ganz cool antworte ich „kein Problem, dass füllen wir dann beim Pflanzen gießen auf“. Als Silke dann aber bemerkt, dass im Aquarium-Schrank Wasser steht, kommt Panik auf. Am Aquarium selbst können wir kein Leck feststellen und auch an den Schlauchverbindungen zum Filter ist alles trocken, so kann es „nur“ am Filter selbst liegen. Also wird das schwere Teil aus dem Schrank geholt und auseinander gebaut. Während Silke nach der Leckage sucht, leg ich schon mal den Schrank trocken. Zum Glück haben wir mittlerweile ein richtiges Warenlager an Filterzubehör und so werden alle möglichen Fehlerquellen sicherheitshalber ausgetauscht. Zu guter Letzt, stellen wir unter den Filter noch eine große Wanne falls doch noch irgendwo Wasser rauskommt. Bis der Filter wieder läuft und die restlichen Dinge auf der To-do-Liste erledigt sind, sind auch wir fix und fertig. Nachdem die Wanne unter dem Filter - zum Glück - trocken ist, geht es unter die Dusche und dann zu einem Absacker zu meiner Schwester. Kaum wieder zu Hause, kommt auch schon unser Nachbar, der sich während unserer Abwesenheit auch um Tiere und Pflanzen kümmert, um uns zum Flughafen zu bringen. Also schnell alles ins Auto gepackt und los geht es. Während der kurzen Fahrt zum Flughafen erklären wir ihm, dass er den Filter beobachten und zur Not einen neuen kaufen und einbauen soll. Am Flughafen sind wir ruckzuck unser Gepäck los und auch die Sicherheitskontrolle verläuft recht zügig.
Nachdem wir unsere Premium Economy Plätze eingenommen haben und, mit etwas Verspätung, um 22:20 Uhr zum Flug Discover 4Y138 abheben fällt die ganze Anspannung von uns ab.
Wie immer, verzichten wir auf das angebotene Essen und läuten stattdessen unseren Urlaub mit einem Gin Tonic ein.
Teil 325. Apr. 2025
Tag 1: 21.02.25 Ankunft Windhoek - Omeya
Ohne besondere Vorkommnisse landen wir überpünktlich um 9:10 Uhr am Hosea Kutako International Airport in Windhoek.
Dank Premium Economy sind wir bei den Ersten beim Aussteigen und so recht schnell durch die Passkontrolle. Auf unser Gepäck müssen wir auch nicht lange warten und so sind wir ruck zuck durch. Bis Irmela und Bruno kommen, wechsle ich noch schnell ein paar Euro in Rand und gönne mir einen Kaffee. Kaum habe ich den Becher in der Hand, sind die Beiden auch schon da. Nach einer herzlichen Begrüßung packen wir unser Gepäck ins Auto und fahren zu Desert Care Hire. Die Fahrzeugübernahme (Toyota Hilux D/C 4x4) geht wie immer schnell über die Bühne. Gegen 11 Uhr ist alles erledigt und wir fahren weiter zum Tanken und Einkaufen im The Grove Superspar. Nachdem wir alles erledigt haben, geht es weiter nach Omeya. Während der Fahrt sehen wir nicht nur ein paar Paviane und Vögel, sondern bewundern auch eine „grüne“ Landschaft.
Um 13 Uhr erreichen wir die Einfahrt zu Omeya und dann heißt es auch schon „Home sweet home“! Wir machen es uns auf der Terrasse gemütlich und tauschen bei einem Gläschen Sekt die Neuigkeiten aus.
Diverse Vögel und ein paar Fuchsmangusten lassen sich im Garten blicken, aber Rüsselspringer suchen wir vergeblich. Irmela meint, dass sie bei der Hitze selten zu sehen sind. Gegen 17:45 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Windhoek, wo wir um 18:30 Uhr mit Nicole und Frank im Joe´s Beerhouse verabredet sind.
Leider gibt es auf der „Sommerkarte“ kein Springbok-Shank, aber mein Pfeffersteak und Silkes Namib Trio sind eine gute Alternative. Nach einem schönen Abend sind wir gegen 22:30 Uhr wieder in Omeya und fallen bald todmüde ins Bett.
Teil 426. Apr. 2025
Tag 2: 22.02.25 Omeya Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich und packen später schon mal unsere Sachen für die Tour zusammen. Für Unterhaltung sorgen diverse Vögel, Fuchsmangusten und ein Ducker. Später machen wir einen kurzen Abstecher ins 19th Hole und läuten den Abend mit einem Gin Tonic ein.
Wieder Zuhause helfe ich Bruno bei den Vorbereitungen zum Abendessen. Auf Brunos Schweizer Rösti und Kudu-Steaks haben wir uns schon den ganzen Tag gefreut und werden auch diesmal nicht enttäuscht. Nach einem Absacker geht es dann auch schon bald ins Bett, damit wir für die lange Fahrt morgen ausgeruht sind.
Teil 527. Apr. 2025
Tag 3: 23.02.25 Omeya - Kalahari Game Lodge Nach dem Frühstück packen wir unsere restlichen Sachen ins Auto und starten um 9:15 Uhr bei bewölktem Himmel und 23°C zu unserer ersten KTP-Tour in diesem Jahr. Die Fahrt auf der B1 nach Stampriet verläuft ohne besondere Vorkommnisse und wir kommen gut voran.
Nach einem Tankstopp, machen wir unsere obligatorische Mittagspause im Kalahari Farm House und lassen uns einen leckeren Salat schmecken. So gestärkt geht es um 12:50 Uhr bei mittlerweile 33°C weiter auf der C15 Richtung Mata Mata. Während der Fahrt sehen wir mehrere „Kalahari-Ferraris“,
Erdhörnchen, Strauße, Schildis,
diverse Vögel und leider auch wieder 2 tote Löffelhunde. Gegen 17 Uhr erreichen wir mit der Kalahari Game Lodge unser heutiges Etappenziel. Nach einem kühlen Begrüßungsgetränk bekommen wir diesmal Chalet Steenbok B zugeteilt. Bis auf unsere Lebensmittel, brauchen wir ja, für die eine Nacht, nicht viel auszuräumen und so sitzen wir bald schon auf unserer Terrasse und beobachten div. Vögel, Zebras und Springböcke.
Zum Sundowner gehen wir dann zum Haupthaus und genießen bei Gin Tonic das Treiben am kleinen Wasserloch.
Neben Springböcken und Zebras sorgt auch eine Fuchsmanguste für Unterhaltung. Als wir uns nach dem Abendessen auf den Rückweg zu unserem Chalet machen, entdecken wir einen Sandfrosch, der sich gerade sein Abendessen fängt
und eine schwarze Schlange, die vor uns über den Weg „läuft“.
Teil 628. Apr. 2025
Tag 4: 24.02.25 Kalahari Game Lodge - Kalahari Tented Camp Da der Grenzposten in Mata Mata ja erst um 8 Uhr öffnet, lassen wir es heute Morgen etwas ruhiger angehen. Wir beobachten unsere tierischen Nachbarn wie Springböcke, Zebras und Gnus und packen dann unsere Sachen ins Auto. Nach dem Frühstück bezahlen wir noch unsere Getränke von gestern Abend und starten dann gegen 7:45 Uhr, bei 27 °C zu unserem KTP Abenteuer. Pünktlich um 8 Uhr sind wir an der Mata Mata Border Post und haben ruckzuck unseren Ausreisestempel im Pass. Unsere Befürchtung, dass es beim Einchecken wegen unserer, durch diverse Umbuchungen bedingten, verschiedenen Buchungsnummern Schwierigkeiten gibt, ist unbegründet. Die pfiffige Dame an der Rezeption stellt auch gleich fest, dass wir ja im September / Oktober wieder im Park sind. Nachdem sie auch die Gültigkeit der Wildcard überprüft hat, ist von ihrer Seite alles erledigt und sie schickt uns weiter zum Grenzbeamten. Der hat anscheinend keinen guten Tag, denn kaum haben wir ihm die üblichen Fahrzeugpapiere ausgehändigt, fängt er zu mosern an. Angeblich sind die Papiere nicht in Ordnung. Wir erklären ihm, dass wir mit diesen Papieren erst im Oktober letzten Jahres hier waren und es keinerlei Beanstandungen gab. Er erklärt, dass ihm das egal ist, er hätte gern noch ein anderes Formular. Wir sollten den Vermieter anrufen, dass er es uns schickt. Wir erklären, dass wir ja gar nicht wüssten, was er denn überhaupt für ein Formular möchte und könnten den Vermieter im Moment auch nicht erreichen, da wir ja kein Internet hätten. Er grinst uns an und meint, wir wären ja fast 3 Wochen im Park und dann sollten wir ihm halt bei der Ausreise das Dokument vorlegen. Damit wir auch wissen, was er will, zeigt er Silke ein Dokument, damit sie davon ein Foto für den Vermieter machen kann. Nachdem das geklärt ist, möchte er nun unser Auto sehen. Das die Beamten einen Blick in den Kühlschrank und die Kühlbox werfen, sind wir ja gewohnt, aber so wie das hier abläuft, ist das schon sehr merkwürdig. Im Kühlschrank ist ein Sixpack Bier, 4 kleine Dosen Sekt, diverse Softdrinks, Tonic Water, sowie je eine Flasche Gin und Wein (der Bestechungswilli liegt zum Glück noch gut verpackt im Koffer). Er schaut sich das an und meint für 2 Personen sei das zu viel. Gnädiger weise dürfen wir unsere Getränkewünsche äußern. Am Ende dürfen wir 2 Dosen Bier, den Gin und Wein behalten. Wäre das nicht schon genug, dürfen wir sämtliche Kisten auspacken. Nudeln, Reis und Gemüse interessieren ihn nicht, dafür aber die 3 Packungen Biltong von Closwa. Nachdem er auch das Biltong brüderlich mit uns geteilt hat, ist er mit seiner Ausbeute zufrieden und wir dürfen in den Kalahari Gemsbok Park einreisen. Nachdem wir dann noch getankt und den Reifendruck auf 1,5 bar gesenkt haben, holen wir im Shop noch schnell Feuerholz und etwas Fleisch. Um 9:40 Uhr ist alles erledigt und wir starten, bei mittlerweile 32°C, zu unserer KTP-Tour. Da es ja fürs Einchecken im Kalahari Tented Camp noch viel zu früh ist, machen wir uns erst einmal auf den Weg nach Kamqua und statten dabei natürlich auch den auf dem Weg liegenden Wasserlöchern einen Besuch ab. Während wir an den Wasserlöchern meist nur ein paar Vögel oder Oryx
(bei Dalkeith eins mit kurzem, gedrehtem Horn) vorfinden, sehen wir während der Fahrt u.a. Strauße,
sowie eine grüne Landschaft mit gelbblühenden Morgensternen
und Vlei-Lilien.
Gegen 13:15 Uhr gönnen wir uns bei mittlerweile 38°C und zunehmender Bewölkung eine kurze Pause an der Kamqua Picnic Site und machen uns anschließend auf den Rückweg. Dabei sehen wir u.a. noch Lannerfalken,
Tag 4: 24.02.25 Kalahari Game Lodge - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Gegen 15:40 Uhr erreichen wir das, ca. 3 km südlich von Mata Mata gelegene, Kalahari Tented Camp. Es ist mit 15 Wohneinheiten das größte Wilderness Camp. Jede Einheit besteht aus einem Schlafzelt mit Bad, einem kleineren Küchenzelt und einer Terrasse mit Grill. Nachdem wir unser Honeymoon Desert Tent bezogen haben, machen wir uns nochmal auf den Weg zum 13. Bohrloch und sehen dabei u.a. eine Gabelracke,
Rotbauchwürger und Gnus, sowie ein Kammblesshuhn am 13. Bohrloch,
mit dem ich hier so gar nicht gerechnet hatte. Als wir uns gegen 17:45 Uhr auf den Rückweg machen, läuft vor uns neben ein paar Schildkröten
und einem Steinböckchen, auch eine Wildkatze über die Pad und verschwindet dann gleich im Gebüsch.
Für mehr als ein paar Beweisfotos reicht die Begegnung leider nicht.
Um 19 Uhr sind wir zurück im Camp. Hier werfen wir erst einmal den Grill an und genehmigen uns dann einen Sundowner Gin Tonic.
Für das Rahmenprogramm sorgen ein paar Gnus und Schakale. Beim anschließenden Braai ist es immer noch recht warm und die vielen Motten sind recht nervig. Dagegen können auch die Dickfingergeckos nicht viel ausrichten.
Gegen 21 Uhr kommt der Campwart vorbei und warnt vor einer Puffotter, die in der Nähe gesichtet wurde. Im Schlafzelt ist es in der Nacht sehr heiß und das recht schmale Doppelbett ist bei solchen Temperaturen nicht gerade ideal. Gegen 3 Uhr wird es recht stürmisch und es regnet stark.
Teil 830. Apr. 2025
Tag 5: 25.02.25 Kalahari Tented Camp - Kieliekrankie Wilderness Camp Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt und den Laufzettel abgeholt haben, verlassen wir um 6:35 Uhr bei 25°C das Kalahari Tented Camp. Auf dem Weg nach Kamqua entdecken wir
u.a. Giraffen, Steppenfalken, Schakale,
Oryx, Riesentrappen, Wiedehopf,
Gnus, Springböcke,
Lannerfalken, einen Honigdachs der Streit mit einem Singhabicht hat, Raubadler, Lannerfalken, Gelbbauch-Girlitze, Erdhörnchen,
Kapkrähen, Namaflughühner, Kaptriele, Oryx und Fuchsmangusten.
Gegen 9:15 Uhr erreichen wir die Kamqua Picnic Site und fahren nach einer kurzen Pause weiter Richtung Auchterlonie. Dabei sehen wir neben den üblichen Verdächtigen auch ein paar blühende Wüstenrosen die für schöne Farbtupfer sorgen.
Bei einer Erdmännchen-Kolonie machen wir einen längeren Stopp und beobachten die Tiere bei der Nahrungssuche.
Etwas später kann ich dann auch auf meiner Wunschliste auch ein Häkchen beim Skorpion machen. 😗
Nach einer Pause auf der Auchterlonie Picnic Site geht es um 11 Uhr mit Gackeltrappen, Gnus, Oryx, Sekretäre,
Springböcken und Erdhörnchen weiter nach Twee Rivieren. Während an den meisten, am Weg liegenden Wasserlöchern kaum was los ist, sind am Wasserloch von Houmoed mehrere Oryx, Springböcke und Kapturteltauben versammelt.
Fortsetzung folgt!
Teil 901. Mai 2025
Tag 5: 25.02.25 Kalahari Tented Camp - Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 12:15 Uhr legen wir in Twee Rivieren einen Tankstopp ein und fahren dann weiter Richtung Kij Kij. Hier ist es merklich trockener als im Auobtal und frisches Grün für Red Hartebeester, Oryx und Gnus ist kaum vorhanden. Bei Leeuwdril entdecken wir einen Löwenboy.
Da er aber tief und fest schläft, fahren wir bald weiter. Auf halber Strecke nach Rooiputs wird es merklich grüner. Wir sehen nicht nur viele Pfützen auf der Pad, sondern auch diverse Schmetterlinge, Oryx, Riesentrappen, Gnus, Springböcke, Kronenkiebitze, Kaptriele, sowie einen Sekretär, der seinen Durst aus einer Pfütze löscht.
Bei Kij Kij verlassen gerade Strauße das Wasserloch, sonst ist hier nichts los. Nachdem wir die Umgebung erfolglos nach Löwen abgescannt haben, machen wir uns auf den Weg über die Dünenpad zu unserem heutigen Etappenziel. Um 15:15 Uhr erreichen wir das Kieliekrankie Wilderness Camp und werden von Campwart Jaques begrüßt. Nachdem wir unsere Sachen in Chalet Nr. 1 eingeräumt haben, fahren wir gegen 15:45 Uhr bei zunehmender Bewölkung noch mal nach Leeuwdril. Dabei entdecken wir u.a. eine Schlankmanguste,
Erdhörnchen, Erdmännchen, diverse Schmetterlinge wie z.B. einen Monarchfalter an weißem Löwenohr,
Felsenfalken, Kaptriele,
Strauße, Nonnenlerchen,
Giraffen, Springböcke, Oryx, Gnus, Riesentrappen und Gackeltrappen. Bei Leeuwdril hat der Löwe zwar etwas seine Position verändert, aber wach ist er immer noch nicht.
Um 17:20 Uhr machen wir uns langsam auf den Rückweg. Unterwegs haben wir mit Steinböckchen, Giraffen, Kapfuchs,
Lannerfalke,
Erdmännchen und einem Blassuhu
noch ein paar schöne Sichtungen.
Gegen 19 Uhr sind wir zurück im Camp und genießen den Sundowner Gin Tonic auf unserer Terrasse.
Für musikalische Untermalung sorgen die Barking Geckos. Der Grill bleibt heute mal aus – es gibt Nudeln mit Hühnchen aus der Pfanne.
Teil 1002. Mai 2025
Tag 6: 26.02.25 Kieliekrankie Wilderness Camp - Mata Mata Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt haben, verlassen wir Kieliekrankie und machen uns um 6:15 Uhr, bei 22°C und einem tollen Farbspiel am Himmel, auf den Weg Richtung Twee Rivieren.
Während der Fahrt, am Auobtal entlang, entdecken wir Steinböckchen,
Erdmännchen,
Schlankmangusten im Clinch mit einem jungen Singhabicht,
vier Kapfüchse (zwischen Auchterlonie und Kamfersboom),
Raubadler, Red Hartebeester, Zwergfalken,
Gleitaare,
Riesentrappen, Kronenkiebitze, Giraffen, Gackeltrappen, Oryx und Steinböckchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 1103. Mai 2025
Tag 6: 26.02.25 Kieliekrankie Wilderness Camp - Mata Mata (Fortsetzung) Gegen 8 Uhr erreichen wir bei Samevloeiing das Nossobtal und fahren weiter nach Kij Kij. Der Löwe bei Leeuwdril ist zwar verschwunden und auch so gibt es mit Red Hartebeester,
Strauße,
Gelbbauch-Girlitze,
Namaflughühner,
Gnus,
Gabarhabicht,
Schildis in allen Größen,
Springböcken, Oryx, Kronenkiebitze und Erdhörnchen genügend Fotomotive. Bei Kij Kij finden wir nur ein paar Tauben und zwei Nilgänse.
Nachdem wir auch diesmal vergeblich die Umgebung nach Löwen abgesucht haben, machen wir uns um 9:15 Uhr auf den Rückweg und entdecken dabei u.a. Gnus,
Namaflughühner, Schildis, Strauße,
Gackeltrappen, Riesentrappen, Red Hartebeester, Oryx, einen Felsenfalke,
Kudus,
Giraffen
und blühende Wüstenrosen.
An der Auchterlonie Picnic Site herrscht um 11:10 Uhr Hochbetrieb und wir lassen die Pause ausfallen. Bei mittlerweile 33°C fahren wir weiter nach Kamqua und sehen dabei Kapkrähen, Gnus, Rotbauchwürger, Lannerfalken, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Sekretäre
und Springböcke.
Fortsetzung folgt!
Teil 1204. Mai 2025
Tag 6: 26.02.25 Kieliekrankie Wilderness Camp - Mata Mata (Fortsetzung) Gegen 12 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site und fahren dann weiter Richtung Mata Mata. Unterwegs sehen wir Oryx, Sekretäre, Singhabichte, Giraffen,
Springböcke, Lappenstare,
Gnus, Erdhörnchen, Garbarhabicht, Kaptriele und Riesentrappen. Gegen 14:45 Uhr erreichen wir Mata Mata und checken hier für eine Nacht ein. Anschließend gehen wir noch Tanken und versorgen uns im Shop mit Getränken, Holz und Fleisch. Nachdem wir dann auch noch unsere Sachen ins River Front Chalet Nr. 10 gebracht und eine kurze Pause gemacht haben, fahren wir noch mal los. Auf dem Weg zum 14. Bohrloch entdecken wir u.a. zwei Fleckenuhus,
sowie am Wasserloch selbst eine Löwin mit 3 Jungtieren.
Nach und nach stehen die Tiere auf und legen sich bei einem Auto in den Schatten.
Etwas später kommt dann auch noch der Vater, unter den wachsamen Augen einer Springbockherde, anmarschiert.
Bei zunehmender Bewölkung verlassen die Katzen nacheinander ihren Schattenplatz um sich ein Stück weiter wieder hinzulegen.
Wir leisten ihnen noch bis 18:30 Uhr Gesellschaft und machen uns dann auf den Rückweg. Dabei beschert uns ein kurzer Regenschauer einen schönen Regenbogen.
Um 19:15 Uhr sind wir zurück in Mata Mata. Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai (Spieße, Kartoffeln, Gurken-Tomatensalat).
Teil 1305. Mai 2025
Tag 7: 27.02.25 Mata Mata - Nossob Nachdem wir das Auto gepackt und den Laufzettel abgeholt haben, verlassen wir Mata Mata um 6:10 Uhr bei 24°C und Nieselregen. Während der Fahrt nach Kamqua entdecken wir u.a. die Fleckenuhus auf ihrem Stammbaum,
einen Mäusebussard,
einen hellen Raubadler,
Schwarzstirn-Würger,
Lannerfalken,
Sekretäre, Kampfadler, Gnus,
blühende Morgensterne, Spinnenblume,
Gleitaare, Schakale, Red Hartebeester, Riesentrappen, Steinböckchen, Singhabichte, Springböcke, Schwarzbrust-Schlangenadler, Lappenstare, Kapkrähen, Kaptäubchen und Kapturteltauben. Rund ums 14. Bohrloch halten wir vergeblich Ausschau nach den Löwen von gestern Nachmittag. Um 9:20 Uhr machen wir bei mittlerweile 27°C eine kurze Pause an der Kamqua Pinic Site und fahren dann über die Dünenpad
nach Dikbaardskolk. Dabei sehen wir nicht nur eine herrliche Landschaft mit blühende Morgensternen, wildem Sesam, Vlei-Lilien und Katzenschwänze, sondern auch teilweise recht tiefe Pfützen auf der Pad und eine Seenlandschaft bei Moravet.
An Tieren entdecken wir Oryx, Strauße,
Gleitaar, Riesentrappen, Steinböckchen,
Schwarzkopfreiher (bei Vaalpan),
Maskenweber, Gelbbauchgirlitze, Red Hartebeester,
Schakale,
Gackeltrappen,
Siedelweber, Streifenskink, Gaukler und Singhabichte.
Fortsetzung folgt!
Teil 1406. Mai 2025
Tag 7: 27.02.25 Mata Mata - Nossob (Fortsetzung) Um 11:35 Uhr gönnen wir uns bei 27°C eine kurze Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site und machen uns dann auf den Weg via Cheleka (2 schlafende Löwen), Kaspersdraai (Oryx, Strauße, Kaptäubchen, Springböcke),
Marie se Gat und Rooikop (Lappenstare, Kapsperlinge, Maskenweber, Rotkopfamadinen, Kapturteltauben und Co.)
nach Nossob. Während der Fahrt sehen wir außerdem noch Raubadler, Springböcke, Siedelweber, Fuchsmanguste, Rote Stachelagamen (Agama aculeata),
Singhabichte, Oryx, Red Hartebeester und Strauße. Um 13:50 Uhr erreichen wir bei 33°C Nossob und checken erst einmal an der Rezeption ein. Nach Shop und Tanken beziehen wir River Front Chalet Nr. 19, das sich leider weit ab vom Wasserloch befindet. Nach einer kurzen Pause fahren wir wieder los und entdecken auf dem Weg nach Cubitje Quap Kudus,
Schwarzbrust-Schlangenadler,
viele blühende Vlei-Lilien,
Spinnenblumen, Springböcke, Gnus und Lappenstare. Nachdem am Wasserloch nichts los ist fahren wir weiter via Kwang (Nilgänse, heller Raubadler)
nach Bedinkt (Kapkrähen, Kaptäubchen, Kapturteltauben) und sehen dabei u.a. noch Raubadler, einen Braunen Schlangenadler, Lannerfalken, Red Hartebeester, Oryx, Strauße und Gnus. Gegen 16:40 Uhr machen wir uns bei schwülen 35°C und zunehmender Bewölkung auf den Rückweg. Während ein paar Tropfen vom Himmel fallen, entdecken wir einzelne Millipedes auf der Pad,
sowie Tauben, Kapkrähen und Lappenstare bei Cubitje Quap.
Fortsetzung folgt!
Teil 1507. Mai 2025
Tag 7: 27.02.25 Mata Mata - Nossob (Fortsetzung) Um 18:10 Uhr fahren wir durchs Camp
und am anderen Tor gleich wieder raus. Die Fahrt via Rooikop nach Marie se Gat
hätten wir uns allerdings sparen können, denn an den Wasserlöchern ist nichts los und unterwegs lassen sich auch nur ein paar Springböcke und Gnus blicken. Dafür verdunkelt sich der Himmel dramatisch
und in der Ferne zucken Blitze. Kurz vor Nossob beginnt es dann heftig zu regnen. Um 19:05 Uhr sind wir wieder im Camp, wo der Regen zum Glück nachlässt. So geben wir schnell noch den Laufzettel ab und holen im Shop die bestellten Roosterkoeks ab. Zum Sundowner erleuchten in der Ferne immer wieder Blitze den dunklen Himmel.
Die Lichtstimmung ist toll, aber dafür haben wir keine Chancen die 2 ankommenden Löwen unverwackelt aufs Bild zu bannen, lediglich ein paar Screenshots von einem Videoclip sind halbwegs brauchbar.
Zum Braai gibt es diesmal Spieße, Lammchops, Bratkartoffeln, gegrillte Tomaten und Gurkensalat.
Teil 1608. Mai 2025
Tag 8: 28.02.25 Nossob Auch in der Nacht gibt es Gewitter und Regen, der aber zum Glück am Morgen nachlässt. Um 6:05 Uhr fahren wir bei bewölktem Himmel und 21°C nach Polentswa. Während an den Wasserlöchern nichts los, entdecken wir unterwegs Raubadler, Singhabicht, einen Löwenboy der sein Revier markiert (kurz vor Kwang),
Steppenfalken,
Gaukler,
Gnus, Springböcke und Kaptriel. Durch den ergiebigen Regen hat sich die Umgebung teilweise in eine Seenlandschaft verwandelt
und unser Auto muss mehrere z.T. recht tiefe Wasserdurchfahrten überstehen. Bei einsetzendem Regen machen wir uns gegen 8:40 Uhr und 22°C auf den Rückweg und sehen dabei u.a. Oryx, Singhabicht, 6 Löffelhunde beim Spielen (zwischen Kousant & Langklaas),
Red Hartebeester, Strauße,
Gelbbauch-Girlitze, Weißrückengeier, Laufkäfer,
Streifen- und Baumskinke,
Wüsten-Tintlingsstäublinge,
Kaptriele,
Spinnenblumen,
Stachelagamen, Streifenmäuse, Lannerfalken, Springböcke, Gnus, Schwarzbrust-Schlangenadler, eine hellen Raubadler,
Rotschulter-Glanzstare,
Sekretäre, Millipedes,
und Riesentrappen.
Fortsetzung folgt!
Teil 1709. Mai 2025
Tag 8: 28.02.25 Nossob (Fortsetzung) Zurück im Camp und machen wir eine kurze Pause und fahren dann um 11:45 Uhr, bei mittlerweile 28°C, am anderen Tor wieder raus. Am Wasserloch von Rooikop herrscht gähnende Leere und so geht die Fahrt weiter Richtung Marie se Gat. Kurze Zeit später kommt plötzlich ein Hartebeest über die Pad gerannt, dicht gefolgt von einer Löwin. Während das Hartebeest seine hohe Geschwindigkeit beibehält, bleibt die Löwin zurück und legt sich unter einen Baum.
Kurz danach gesellt sich eine weitere Löwin zu ihr.
Nachdem wir sie einige Zeit beobachtet haben und uns einig sind, dass hier in der nächsten Zeit nichts mehr passiert, fahren wir weiter nach Kaspersdraai. Auf dem Weg dorthin sehen wir Kaptäubchen, Schwarzstirn-Würger, Strauße, Stachelagamen,
Red Hartebeester, sowie am Wasserloch selbst Oryx und Strauße. Auf der Hauptpad fahren wir anschließend für eine Pause nach Nossob zurück. Um 15:30 Uhr sehen wir bei einem kurzen Abstecher nach Cubitje Quap Gnus, Springböcke, Riesentrappen, Red Hartebeester und Oryx. Am Wasserloch zeigen sich wieder nur ein paar kleine Vögel. Für mich war Cubitje Quap immer ein Garant für Gaukler und so bin ich nun schon etwas enttäuscht von einem meiner Lieblingswasserlöcher. Aber zum Trübsal blasen gibt es keinen Grund – schließlich warten ja auf der anderen Seite vom Camp die Löwen auf uns! Auf dem Weg dorthin sehen wir Erdhörnchen und Lannerfalken.
Die Löwen haben mittlerweile die Padseite gewechselt und liegen nun genau am Wegweiser.
Zuerst haben wir die Katzen für uns allein, aber nach und kommen weitere Autos vorbei. Nach 2 Stunden Wartezeit stehen die Katzen auf und laufen an unserem Auto vorbei.
Nachdem einige uneinsichtige Fahrer den Tieren den Weg verstellen, reicht es uns und wir fahren nach Nossob zurück. Gegen 19:15 Uhr sind wir wieder im Camp und es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner und Braai.
In der Ferne zucken Blitze. Später packen wir schon unsere Sachen zusammen und lassen den Tag mit einem Absacker ausklingen. In der Nacht werden wir durch Gewitter und Löwengebrüll geweckt, schlafen aber bald wieder ein.
Teil 1811. Mai 2025
Tag 9: 01.03.25 Nossob - Grootkolk Wilderness Camp
Am Morgen packen wir das Auto und fahren erst noch mal nach Rooikop und Marie se Gat. An den Wasserlöchern ist nicht los, und auch sonst zeigen sich außer balzenden Riesentrappen
kaum Tiere. So fahren wir über die Hauptpad zurück und drehen noch mal eine entgegengesetzte Runde. Dabei kommt uns ein Löwenboy auf der Pad entgegen.
Wir begleiten ihn gut 3 km Richtung Marie se Gat und haben ihn dabei ganz für uns alleine. Als es zu regnen beginnt, legt er sich hin und wir fahren zurück nach Nossob. Als wir Auschecken fragt man uns, ob wir frische Wäsche für Grootkolk mitnehmen können. Das machen wir natürlich gerne. Nachdem wir noch im Shop waren und das Auto vollgetankt haben, verlassen wir gegen 9 Uhr Nossob durchs North Gate. Auf dem Weg nach Lijersdraai entdecken wir u.a. Raubadler,
Wiedehopf, Lannerfalken, Schakale, einen jungen Gaukler,
rote Stachelagamen,
Weißrücken-Mausvögel,
und einen Löwenboy, der kurz hinter Polentswa, unter einem Busch liegt.
Es gibt zwar immer noch z.T. recht tiefe Pfützen und Seenlandschaften, aber nicht mehr so extrem wie gestern.
Fortsetzung folgt!
Teil 1911. Mai 2025
Tag 9: 01.03.25 Nossob - Grootkolk Wilderness Camp (Fortsetzung) Bevor wir uns, mit der Weiterfahrt Richtung Unions End, auf „Neuland“ begeben, machen wir noch eine kurze Pause auf der Lijersdraai Picnic Site und beobachten dabei Rote Stachelagamen,
sowie Streifen- & Baumskinke.
Um 13:30 Uhr fahren wir bei mittlerweile 29°C zu unserem nächsten Etappenziel nach Grootkolk und sehen dabei u.a. Steinböckchen, Lannerfalken,
Singhabicht, Riesentrappen, Kudus,
Springböcke und Red Hartebeester.
Gegen 15 Uhr erreichen wir das Wilderness Camp und bekommen vom Campwart die Desert Cabin Nr. 3 zugeteilt.
Die Chalets haben eine Außenküche und einen Schlafbereich mit angeschlossenem Bad. Von unserer Terrasse haben wir eine gute Sicht aufs Wasserloch, wo sich gerade Red Hartebeester und Gnus aufhalten.
Um 16:30 Uhr machen wir uns bei 30°C auf den Weg via Geinab nach Unions End und erkunden die für uns neue Gegend. Während an den Wasserlöchern nichts los ist, sehen wir unterwegs Springböcke,
Kronenkiebitze, Oryx, Red Hartebeester,
Strauße und Lannerfalken. Gegen 19 Uhr sind wir, bei immer noch 28°, wieder in Grootkolk.
Nach dem Sundowner haben wir keine Lust zum Kochen und so fällt das Abendessen heute unter dem Motto „Das bisschen was wir essen, können wir auch trinken!“ aus.
Teil 2012. Mai 2025
Tag 10: 02.03.25 Grootkolk - Gharagab Wilderness Camp Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt haben, verlassen wir um 6:30 Uhr Grootkolk.
Auf dem Weg nach Geinab entdecken wir Sekretäre,
Oryx, Gnus, zwei Honigdachse,
Schakale, Singhabicht, Red Hartebeester und Springböcke. Am Wasserloch ist nichts los und so drehen wir um und fahren via Kannaguass nach Lijersdraai. Dabei sehen wir u.a. Singhabichte, Riesentrappen,
Red Hartebeester,
Gnus, Springböcke, Schwarzstirn-Würger,
Kronenkiebitze, Schwarzbrust-Schlangenadler,
Gaukler, Graukopfsperlinge,
Strauße, Oryx, Schlankmangusten, Lannerfalken, Wiedehopfe, Mahaliweber, Siedelweber, einen Kapfuchs,
Schakale, einen hellen Raubadler,
Gelbbauch-Girlitze und Erdhörnchen. Gegen 9 Uhr machen wir bei mittlerweile 25°C eine kurze Pause an der Lijersdraai Picnic Site und beobachten dabei Baumskinke und Rote Stachelagamen.
Auf der Weiterfahrt nach Polentswa sehen wir zwar Löwenspuren auf und neben Pad, aber die dazugehörigen Katzen lassen sich leider nicht blicken. Auch rund um Polentswa scannen wir die Umgebung vergeblich nach Katzen ab, lediglich ein paar Tauben löschen am Wasserloch ihren Durst. Auf dem Rückweg nach Lijersdraai laufen uns zuerst ein paar Schildis über den Weg
und dann entdecken wir einen Löwenboy direkt an der Pad, der bei der Hinfahrt definitiv noch nicht dort lag.
Nachdem wir ihm die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, machen uns langsam auf den Weg zu unserem nächsten Etappenziel.