Preise Camping, Lodge, Luxus

22 Antworten · 2'953 Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2025 von Chrigu
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Themenstarter7'267 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #1
Hallo,

Die Preise in Namibia geben immer wieder zu reden. Ich war kürzlich selbst überrascht, als wir Vergleiche angestellt haben.

Wir haben vor Kurzem eine neue Webseite speziell für Reisen erstellt, außerdem sind wir aktuell an diversen Reisemessen unterwegs. Da sprechen wir mit vielen Menschen. Ganz bewusst haben wir deshalb auf unserer zebra.reisen Webseite die gleiche 20-Tage-Tour als überwiegend Camping, als Lodge und als Luxus-Lodge-Tour eingestellt. Als Grundlage haben wir so etwas ähnliches wie die Ersttätertouren hier aus dem Forum genommen.

Der Preis ist für alle drei Reisen gleich gerechnet. Wir haben bewusst die Nebensaison gewählt. Immer mit einem guten Fahrzeug (Hilux 2.4 oder ähnlich), immer mit den Aktivitäten, die wir empfehlen. Die Flüge, der Treibstoff und die Nationalparkeintritte sind jeweils nicht dabei, weil wir diese meist nicht im Voraus bezahlen können. Die Camping-Tour ist überwiegend Selbstversorger. Bei den anderen Touren ist das Essen meist dabei.

Der Unterschied ist gewaltig! Die Camping-Tour schlägt mit 2.200 Euro zu Buche. Die Lodge mit 3.710 (mit günstigem Jimny anstelle Hilux) und die Luxus-Lodge mit 10.900. Jeweils pro Person bei zwei Personen.

Das zeigt nach meiner Meinung wieder deutlich, dass wer günstig reisen will, mit einer Campingtour wirklich Geld sparen kann. Campsites sind häufig auch nicht so schnell ausgebucht. Außerdem kommt man mit Camping auch an Orte, wo es keine Lodges gibt. Für mich persönlich sind das die wahren Luxusorte!Das nächste was mich erstaunt. Schon vor 20 Jahren habe ich bei Campingtouren etwa 1200 Euro / Woche pro Person gerechnet (inkl. Flug, Benzin, Essen, Eintritte etc.). Das ist ein Preis der nach wie vor funktioniert. Ich habe vor kurzem für meinen Flug im April 850 Euro bezahlt (Discover). Dazu eine drei Wochen Campingtour für 2200 Euro. Gibt rund 3050 Euro. Der Rest ist Diesel, Essen, Eintritte etc.

Z.B. Hein's Camp in der Palmwag Region
skelettkueste299-2.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2025
15 Beiträge · seit 201710. Feb. 2025 · #2
Ich denke die Preise werden nicht mehr lange so bleiben. Seit den Wahlen in Südafrika von letzten Juni mit DA als Koalitionspartner des ANC ist der Rand (und somit der NA) gegenüber dem CHF/EUR um ca. 10 Prozent stärker geworden und bleibt seither sehr stabil auf diesem Niveau.
Die Inflation in Südafrika ist zudem auf einem sehr tiefen Stand.
Trotzdem haben gefühlt die meisten Lodges und Campsites zum 1.1.25 die Preise wieder um 10 Prozent oder mehr erhöht und werden es wohl auch zum 1.1.26 wieder tun. Dies macht Reisen in Namibia für Personen aus dem CHF/EUR Raum gegenüber vor einem Jahr um ca. 20-25 Prozent teurer mit steigender Prognose.
2'462 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #3
Diese vermeintliche Preisstabilität funktioniert aber nur in Namibia mit Camping. Saison und Art des Fahrzeugs und Ausstattung sind zusätzliche Preistreiber. Vielleicht sind die Fahrzeuge in Windhoek aber preiswerter zu mieten? Denn wir haben bei Bushlore letzten Herbst rd. 3700 Euro für drei Wochen ab/an Kasane gezahlt. Bushlore gehört sicher zu den teuren Anbietern, aber ab Windhoek ist wirkich so viel billiger?

Wärst Du vor 20 Jahren schon als Lodge-Hopper unterwegs gewesen, wäre das Ergebnis ganz anders. 😉

LG Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter7'267 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #4
hanspo schrieb:Ich denke die Preise werden nicht mehr lange so bleiben. Seit den Wahlen in Südafrika von letzten Juni mit DA als Koalitionspartner des ANC ist der Rand (und somit der NA) gegenüber dem CHF/EUR um ca. 10 Prozent stärker geworden und bleibt seither sehr stabil auf diesem Niveau.
Die Inflation in Südafrika ist zudem auf einem sehr tiefen Stand.
Trotzdem haben gefühlt die meisten Lodges und Campsites zum 1.1.25 die Preise wieder um 10 Prozent oder mehr erhöht und werden es wohl auch zum 1.1.26 wieder tun. Dies macht Reisen in Namibia für Personen aus dem CHF/EUR Raum gegenüber vor einem Jahr um ca. 20-25 Prozent teurer mit steigender Prognose.
Mir kommt es so vor, als hätte ich das in den letzten 20 Jahren schon ein paar Mal gehört. Immer mit anderen Gründen. Unterm Strich hat es bei den Camping Touren nicht viel ausgemacht. Bei den Lodge Touren schon eher. Da habe ich weniger eigene Zahlen aus der Zeit. Aber auch in Deutschland oder der Schweiz bezahle ich für alles deutlich mehr als früher.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter7'267 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #5
Sanne schrieb:Bushlore gehört sicher zu den teuren Anbietern, aber ab Windhoek ist wirkich so viel billiger?
Ja 😎 Im April haben wir in unserer Kalkulation für 20 Tage 1985 Euro drin. Hilux 2.4 mit normalem Dachzelt. Im Herbst ist das auch teurer aber eher im Bereich von 2500 Euro.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2025
1'676 Beiträge · seit 200710. Feb. 2025 · #6
Chrigu: "Mir kommt es so vor, als hätte ich das in den letzten 20 Jahren schon ein paar Mal gehört."

ja, da hast Du natürlich Recht. Aber auch wenn ich nicht die Glaskugel habe, ich bleibe dabei, dass der Hauptmarkt Deutschland massive wirtschaftliche Probleme bekommen wird, egal wer nun Kanzler wird. Und ein Rand bei 19 gegenüber 21 ist auch ein Faktor. We shall see ...
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
2'462 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #7
Würde ich sofort nehmen, wenn ich in der ersten Hälfte des Jahres vernünftig Urlaub nehmen könnte. 😛 Juni bis August sind mir für Camping zu kalt, bleibt nur der teure Herbst.

Allerdings muss ich zugeben, dass mein "Afrika wird mir zu teuer" offensichtlich tendenziös und ungerecht war. Wir überlegen in 2026 nach Chile zu fahren und auch wenn es sich dann um gute Unterkünfte handelt, rufen die bei drei Wochen auch gern ohne Flug gut 10.000 Euro für zwei Personen auf. Dann vielleicht doch wieder Camping im südlichen Afrika. 😄
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter7'267 Beiträge · seit 200610. Feb. 2025 · #8
Sanne schrieb:Würde ich sofort nehmen, wenn ich in der ersten Hälfte des Jahres vernünftig Urlaub nehmen könnte. 😛 Juni bis August sind mir für Camping zu kalt, bleibt nur der teure Herbst.
Juni bis August ist bei gewissen Fahrzeuganbietern sogar noch teurer. Von dem her fährst du mit Herbst ganz gut. Da hast du aber auch die teureren Flüge.

Wer günstiger reisen will sollte unbedingt die erste Jahreshälfte nutzen. Die Zeit finde ich es eh schöner. Unter anderem, weil es weniger Touristen hat. Aber auch weil es nicht so staubig ist und überall Baby Springböcke rumhüpfen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2025
221 Beiträge · seit 201410. Feb. 2025 · #9
Wir fahren Ende April für 3 Wochen und haben einen Mix aus Camping und Lodges bzw B&B.

Flüge 860 pp ab Brüssel, Mietwagen (Hillux mit Dachzelt) 2.200 ... macht also knapp 4.000

Wenn man jetzt immer nur campen würde könnte man die Kosten gut im Rahmen halten. Und zu berücksichtigen ist mE auch, dass die Restaurant-Preise in Namibia relativ günstig sind.

Von daher schließe ich mich Chrigu an... möglichst flexibel sein bei der Reiseplanung/ -Buchung

Grüße
Peter

P.S.
Wir planen 2026 für Australien (4 Wochen Perth-Darwin mit Kimberley) und da campen wir ausschließlich und allenfalls ausnahmsweise Restaurant , da sonst viel zu teuer ...
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2025
43 Beiträge · seit 202211. Feb. 2025 · #10
Danke für den sehr informativen Vergleich, das hilft ungemein! Zum Thema alles ist so teuer heute … Ich habe hier noch einen Iwanowski Auflage 87/88 liegen (Südwestafrika/Namibia) da werden Preise für Flüge genannt und zwar ab Frankfurt (nach Windhoek oder Jo‘burg) und zurück , je nach Jahreszeit zwischen 2250 und 2495 DM, pro Person. Ich weiß genau, das ich im Jahr 88, 2000 DM (allerdings Brutto) verdient habe. Ich hätte also 1,5 Monatsverdienste Netto nur für den Flug bezahlt. Es gibt da übrigens auch Hotelpreislisten. In Rand allerdings. Der scheint damals noch ziemlich viel mehr wert gewesen zu sein!
LG Zimba
33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2025 · #11
In Rand allerdings. Der scheint damals noch ziemlich viel mehr wert gewesen zu sein!
1988 war 1 Rand etwa 2 US-Dollar wert.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
272 Beiträge · seit 201911. Feb. 2025 · #12
Christian, bist du dir da sicher? Ich war das erste Mal Weihnachten 1985 in Südafrika und meiner Erinnerung nach entsprach damals der Rand in etwa 1 DM.

Ja, Flüge nach Südafrika kosteten in den 1980er Jahren zwischen 2.200 und 2.500 DM. Erst als das IATA-Flugpreiskartell so etwa seit 1990 zusammenbrach, sind die Flugpreise merklich gesunken.
33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2025 · #13
Christian, bist du dir da sicher? Ich war das erste Mal Weihnachten 1985 in Südafrika und meiner Erinnerung nach entsprach damals der Rand in etwa 1 DM.
Ich nicht, aber das WWW ist sich sicher 😉

FireShotCapture1006-Randvsthedollar_1978–2016–BusinessTech-[businesstech.co.za].png

(Quelle: https://businesstech.co.za/news/finance/116372/rand-vs-the-dollar-1978-2016/)
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1'676 Beiträge · seit 200711. Feb. 2025 · #14
Wird zwar gerade etwas off-topic, aber da es gerade in die Vergangenheit geht:
1992. 1 R = 0,60 DM
Flug Air Namibia 1.900 DM
1l Benzin 1.40 R
Bottle Store 0.33 Bier 1,50 R
Gourmet's Inn Windhoek, Beef Filet 25 R, Calamari 24 R, Salat 6 R, Nachtisch 8 R
Lüderitz Seafood Platter 50 R
1 gebrauchter PKW-Reifen 100 R
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272 Beiträge · seit 201911. Feb. 2025 · #15
1988 war 1 Rand etwa 2 US-Dollar wert.

Christian, du liest die Tabelle falsch. 1 Dollar kostete Ende der 80er Jahre 2 Rand. Seit Anfang der 80er Jahre hat sich der Rand stetig entwertet, was sicherlich mit den Sanktionen verschiedener Länder gegen die Apartheidspolitik in den 80er Jahren zu tun hatte.
33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2025 · #16
Christian, du liest die Tabelle falsch.
Du hast da absolut recht.

Aber wie auch immer; ich glaube Chrigu ging es weniger darum aufzuzeigen, dass "früher alles besser war", sondern darum, dass Camping durchaus preiswerter als feste Unterkünfte sein kann.

Viele grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2025
Themenstarter7'267 Beiträge · seit 200612. Feb. 2025 · #17
travelNAMIBIA schrieb:
Aber wie auch immer; ich glaube Chrigu ging es weniger darum aufzuzeigen, dass "früher alles besser war", sondern darum, dass Camping durchaus preiswerter als feste Unterkünfte sein kann.
Mir geht es in erster Linie um den Vergleich zwischen Camping, Lodge und Luxus Lodge. Wobei ich das nicht werten will. Jedes dieser drei Segmente hat seine Berechtigung. Ich finde einen guten Mix am besten.
Bei der Zusammenstellung habe ich halt auch festgestellt, dass der Preis für eine drei Wochen Campingreise in den gut zwanzig Jahren nicht gross gestiegen ist. Wobei es da noch einen Fehler gibt. Zu Beginn meiner Namibia Reisen war ich eher in der teureren, zweiten Jahreshälfte unterwegs. Nun haben wir den Vergleich in der Nebensaison (April) gerechnet.
Ohne, dass ich es durchgerechnet habe, gehe ich davon aus, dass eine Tour in der zweiten Jahreshälfte gerne 50% mehr kosten kann. Das fängt natürlich schon beim Flug an. Aber auch Fahrzeuge, Unterkünfte und Campsites sind dann oft teurer.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2025
61 Beiträge · seit 202212. Feb. 2025 · #18
Hallo Chrigu,

dein Gefühl täuscht dich wahrscheinlich nicht, das Problem bei Preissteigerung sind oftmals die
prozentualen Erhöhungen.
Wenn du deine kalkulierten Preise nimmst und jeweils 10% Steigerung (pro Jahr) berücksichtigst wird das Delta zwischen den
Reisearten immer größer. So wird gefühlt das Camping nicht "viel" teurer aber die Differenz dazwischen immer größer

Grüße

Matthias
148 Beiträge · seit 201813. Feb. 2025 · #19
Hallo zusammen,

wir sind gerade zurück von unserer 7-ten Reise ins südliche Afrika.
Die hier diskutierten Preissteigerungen sind von so vielen Faktoren abhängig, da wird es sehr kompliziert es richtig einzuordnen. Für mich die entscheidenden Faktoren sind Reisezeit, Reisedauer, Währungskurse, Buchungszeitpunkt, Reiseart (selbstorganisiert oder Buchungsbüro).
Für unsere Reisen sind von meinen 5 genannten immer 4 identisch. Nur auf die Wechselkurse habe ich leider keinen Einfluss. Wir sind immer Mitte JAN abgeflogen und waren 23 Tage vor Ort. Gebucht (Flug+Auto) habe ich immer erst 4-6 Wochen vor Reiseantritt, machmal sogar noch später. Hier unsere Preisliste.
Jahr Flug Airline Preis in € Auto/ 23 Tage
2011 FRA-CPT LH 1600,-
2012 FRA-WDH AN 1360,- 1600,-
2014 FRA-WDH AN 1600,- 1600,-
2016 FRA-WDH AN 1440,- 1800,-
2018 FRA-WDH AN 1350,- 2100,-
2023 FRA-WDH LH 1780,- 2300,-
2025 FRA-WDH LH 2015,- 2400,-
Eigentlich ist nur der Flugpreis (Ticketpreis für 2 Personen) in diesem Jahr der "Rausreiser". Freunde von uns, die zur gleichen Zeit geflogen sind und 1/2 Jahr vorab gebucht haben, haben nur 1480,- gezahlt. Also wieder ganz normal. Auto war immer ein HILUX mit 2 Zelten vom gleichen Vermieter. Einziger Unterschied: von 2012 bis 2016 ein 3,0 Schalter; dann ein 2,8 Automatik.
Auch im Luxussegment der Lodges im Delta haben wir in 2018, 2023 und dieses Jahr fast die identischen Preise für die identische Leistung bekommen. Dieses Jahr für unsere 3. Buchung beim gleichen Betreiber sogar ein Upgrade in Form eines zusätzlichen Tages.
Für mich ist ein reiner Preisvergleich über Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht sehr aussagekräftig.
Entscheidender ist m.M. nach die Frage des Aufwandes. Die größte Anzahl der Reisenden steht noch im Berufsleben. Verkauft also seine Arbeitskraft und erhält am Ende des Monats ein Äquivalent an Geld. Jetzt kann relativ einfach errechnet werden, wie lange habe ich 2016 für ein Ticket / Auto / ÜF arbeiten müssen und wie lange muss ich es in 2025. In den meisten Fällen wird man feststellen, die eingesetzte Arbeitszeit hat sich verkürzt, auch wenn sich der Preis erhöht hat.
Viel Spaß beim Ausrechnen wünscht Till
2'391 Beiträge · seit 201619. Feb. 2025 · #20
Hallo zusammen, ich habe gestern spontan und kurzfristig für Ende April Flüge nach Windhoek gebucht. Von Brüssel mit Ethiopian für unter 700 Euro. Das Schnäppchen hat mich gelockt. Ich habe dann meine geplante Rundreise für August 2021, die Corona zum Opfer gefallen ist, als Vorlage genommen und war doch sehr entsetzt über die Preisanstiege der Lodges.
Ich kann nicht behaupten, dass die Preise stabil geblieben sind. Obwohl es damals Hauptsaison gewesen wäre und jetzt Nebensaison, kosten manche Lodges das Doppelte.
Der Hilux kostet jetzt fast das was damals ein Landcruiser gekostet hat, allerdings liegt das womöglich an der kurzfristigen Buchung.
Wir werden jetzt vermutlich auch aufs Campen umsteigen und nur zwischendurch mal eine Lodge nehmen. Das wollten wir sowieso machen, wenn Kind und Kegel nicht mehr mitfahren.
Jetzt ist es soweit. Mein Mann und ich werden das erste Mal alleine nach Namibia reisen und campen.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html