FÄfänteliThemenstarter7 Beiträge · seit 201010. Nov. 2024 · #1Wir sind aktuell in Kariba und nehmen Morgen die Fähre nach Mlibizi - dann gehts über Hwange und Pandamatenga zurück nach Kasane.
Hier unsere Route - falls jemand nähere Informationen möchte gerne melden!
14.10. Abflug Zürich über Frankfurt nach Windhoek
15.10 Übernahme Landcruiser Family Camper bei Savanna - Übernachtung Omatozu
16.10 Rundu - n‘Kwazi Lodge & Camping
17.10 Kongola - Mukolo Camp
18.10 Kasane - Chobe Mopani Forest Lodge
19.10 Hwange - Robins Camp
20.10 Hwange - Masuma Dam
21.- 22.10 Hwange - Camp Silwane
23. - 24.10 Matobo Hills - The Farmhouse Camping
25. - 26.10 Great Zimbabwe - Clevers Lakeview Resort
27.10 - 30.10. Gonarezhou ( Chipinda + Chinguli Camping)
31.10. Save Conservancy - Gwezi Campsite
1.11 - 2.11. Odzi - Musangano Lodge
3.11 - 4.11 Gosho Park Nature Reserve
5.11 Chinhoyi - Orange Grove Resort
6.11 - 8.11 Mana Pools - Nyamepi Campsite
9.11 - 10.11 Kariba - Lomagundi Campsite
11.11 Fähre
12.11 Hwange - Sinamatella
13.11 über Pandamatenga nach Kasane
Die Strassen waren alle ok mit Ausnahme Hwange - Bulawayo ( broken Surface) und Karoi - Makuti ( Potholes, extrem viele LKW‘s).
Diesel und Lebensmittel überall erhältlich. Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Polizeikontollen kein Problem.
FD13518 Beiträge · seit 202321. Nov. 2024 · #2Hallo Fänteli,
wir werden Simbabwe im Oktober 25 machen, gestern sind die Flüge von uns gebucht .
Was mich interessiert wäre, habt ihr eure Campsites im Vorfeld gebucht oder habt ihr spontan gebucht. Wie voll war es in den Parks?
Das mit der Fähre über den Kariba liest sich gut, danke für den Input.
Liebe Grüße Jens
FÄfänteliThemenstarter7 Beiträge · seit 201021. Nov. 2024 · #3Hallo Jens
Wir haben alles gebucht über einen lokalen Travelagent in Victoria Falls aber wir würden das nicht mehr machen. Es hatte praktisch keine Touristen und alles war leer . Zudem sind „walk in rates“ billiger. Hwange private Camps würde ich buchen und natürlich die Fähre auch. Im Hwange nur private Camps benutzen (Kapula, Robins, Silwane) oder die Picnic Sites. Du kannst mir auch gerne an gabi.moggi@yahoo.com schreiben. Wir sind aktuell noch eine Woche in Namibia unterwegs.
FD13518 Beiträge · seit 202321. Nov. 2024 · #4Vielen Dank für die Antwort. Beiuns ist es ja noch lange hin, bis wir dann Anfang Oktober 25 losmachen, aber die Vorfreude ist schon riesig. Von den walk-in Tarifen habe gehört, speziell von Gonarehzou, und ich freue mich dass es diese Möglichkeiten noch gibt.
Viel Spaß euch noch in Namibia.
LG Jens
Akane221 Beiträge · seit 202429. Jan. 2025 · #5Wir sind gerade in der Planung unserer Zimbabwe Reise Ende September/Oktober, und ich würde mich über Tipps zur Route, Campsites, Wetter und Equipment freuen. Es ist ja nicht so viel Aktivität im Zimbabwe Forum, sodass ich mich einfach mal an diesen Beitrag dranhänge. Wir haben ca. 3 Wochen und werden mit einem Bushcamper von Bushlore unterwegs sein.
21.09. Ankunft in Johannesburg, Tag zur freien Verfügung (ist zwar nicht ZIM, aber vielleicht kann jemand trotzdem etwas empfehlen)
22.09. Abholung Bushcamper, Einkauf und Übernachtung ca. 100km vor dem Beitbridge Grenzübergang.
→ Ich denke, der Grenzübergang am selben Tag ist eher unrealistisch.
23.09. Grenzübergang Beitbridge, Fahrt nach Gonarezhou.
→ Wir wissen nicht so recht, wie viel Zeit wir an der Grenze einplanen sollen. Die Idee ist, früh aufzuberechen und dann noch nach Chipinda Pools reinzufahren. Alternative ist, vor dem Park zu übernachten und erst am nächsten Tag reinzufahren.
24. - 27.09. Gonarezhou
28.09. Fahrt in Richtung Great Zimbabwe
→ Die Fahrzeit ist an diesem Tag relativ lang, da wir erst noch aus Gonarezhou raus müssen, wegen der Campsite Verfügbarkeit wollen wir aber im Park bleiben
29.09. Great Zimbabwe und Weiterfahrt in Richtung Mana Pools am selben Tag
→ Ist die Idee realistisch, Great Zimbabwe an einem Transit-Tag einzubauen, oder ist da eine weitere Nacht empfehlenswert?
30.09. Puffer Tag - entweder für die Gegend um Great Zimbabwe oder für den Weg nach Mana Pools
01.10. - 9.10. Mana Pools
→ wir wollen hier relativ viel Zeit verbringen, wegen der Verfügbarkeiten der Camps sind die Tage 4.10. bis 9.10. gesetzt, für die Tage davor sind wir flexibel und könnten sie auch anderweitig aufteilen
10.10. Kariba
11.10. Weiterfahrt in Richtung Matobo Hills
→ gibt es Empfehlungen für einen Stop auf der Strecke Kariba - Matobo Hills?
12. - 13.10. Matobo Hills
14.10. Rückreise, idealerweise inkl. Grenzübertritt Beitbridge
→ ist das zu sportlich?
15.10. Rückfahrt nach Johannesburg, Mietwagenrückgabe und Abflug am Abend.
→ wir wollen bewusst keine zusätzliche Übernachtung in JNB einplanen, wenn wir den Grenzübertritt am Vortag schaffen, sollte auch nichts dagegen sprechen, das an einem Tag zu schaffen.
Wir sind lange und zähe Strecken aus Botswana gewöhnt, sodass uns längere Fahrzeiten nichts ausmachen, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Tour irgendwie unausbalanciert ist. Wir möchten zwar bewusst mehr Zeit in Gonarezhou und Mana Pools verbringen, allerdings sind die Etappen dazwischen dafür sehr dicht getaktet. Ich würde da gerne mehr Entspannung reinbringen, aber eine zusätzliche Übernachtung sollte es auch wert sein (schöne Campsite, interessante Activities oder schöne Landschaft). Hat jemand Ideen, wie wir die Route lohneswert auflockern können?
Akane221 Beiträge · seit 202429. Jan. 2025 · #6fänteli schrieb:Hallo Jens
Wir haben alles gebucht über einen lokalen Travelagent in Victoria Falls aber wir würden das nicht mehr machen. Es hatte praktisch keine Touristen und alles war leer . Zudem sind „walk in rates“ billiger.
Ich bin wirklich zwiegespalten zu den walk-in Rates 😐
wir werden ja zu einer ähnlichen Zeit wie ihr unterwegs sein, allerdings ein bisschen früher, und dass es sehr leer war, spricht ja dafür, es auf walk-ins anzulegen. Andererseits habe ich jetzt ein paar von den exclusive camps in Gonarezhou angefragt, und dort sind die, die ich möchte, nicht mehr beliebig verfügbar, sodass wir jetzt schon um die verfügbaren Daten drumherum planen.
Bei Mana Pools ist es ähnlich - hier hätte ich wirklich gerne Chitake mit drin, aber da hatte ich jetzt schon Pech und hab die Campsite die ich wollte nicht bekommen. Das kann mit Glück natürlich kurzfristig noch klappen, oder wenn sich etwas bei den Verfügbarkeiten ändert, aber irgendwie tendiere ich, die spezielleren Camps fest zu buchen, obwohl das preislich arg ins Gewicht fällt.
cgmoggi56 Beiträge · seit 201030. Jan. 2025 · #7Hallo Akane,
hier ein paar Bemerkungen vom Mann von Fänteli:
- Wenn ihr die letzte Nacht im Gonarezhou in Chipinda Pools seid, dann ist die Fahrt nach Masvingo, Besuch von Great Zimbabwe und Weiterfahrt Richtung Mana Pools durchaus in einem Tag machbar. Wenn ihr jedoch am Lake Mutirikwi übernachtet und Great Zimbabwe am frühen Morgen besucht, dann hat es viel weniger Leute/Schulklassen.
Wie wollt ihr den von Masvingo nach Mana Pools und von Kariba nach Matobo Hills fahren? Möglichst schnell, hin auf der A4 über Harare und zurück Chinhoyi - Gweru - Bulawayo? Auf diesen Strecken kann ich nicht helfen.
Weshalb macht ihr den Abstecher nach Kariba? Für eine Nacht ohne Aktivität auf dem See - oder Fähre nach Mliblizi - lohnt es sich kaum. Der Ort ist nichts Besonderes.
Bedenkt, dass die Strasse ab Chinhoyi schlecht und ab Karoi bis Makuti katastrophal ist....
Sanne2'462 Beiträge · seit 200630. Jan. 2025 · #8Akane schrieb:Wir sind gerade in der Planung unserer Zimbabwe Reise Ende September/Oktober, und ich würde mich über Tipps zur Route, Campsites, Wetter und Equipment freuen. Es ist ja nicht so viel Aktivität im Zimbabwe Forum, sodass ich mich einfach mal an diesen Beitrag dranhänge. Wir haben ca. 3 Wochen und werden mit einem Bushcamper von Bushlore unterwegs sein.
21.09. Ankunft in Johannesburg, Tag zur freien Verfügung (ist zwar nicht ZIM, aber vielleicht kann jemand trotzdem etwas empfehlen)
22.09. Abholung Bushcamper, Einkauf und Übernachtung ca. 100km vor dem Beitbridge Grenzübergang.
→ Ich denke, der Grenzübergang am selben Tag ist eher unrealistisch.
23.09. Grenzübergang Beitbridge, Fahrt nach Gonarezhou.
→ Wir wissen nicht so recht, wie viel Zeit wir an der Grenze einplanen sollen. Die Idee ist, früh aufzuberechen und dann noch nach Chipinda Pools reinzufahren. Alternative ist, vor dem Park zu übernachten und erst am nächsten Tag reinzufahren.
24. - 27.09. Gonarezhou
28.09. Fahrt in Richtung Great Zimbabwe
→ Die Fahrzeit ist an diesem Tag relativ lang, da wir erst noch aus Gonarezhou raus müssen, wegen der Campsite Verfügbarkeit wollen wir aber im Park bleiben
29.09. Great Zimbabwe und Weiterfahrt in Richtung Mana Pools am selben Tag
→ Ist die Idee realistisch, Great Zimbabwe an einem Transit-Tag einzubauen, oder ist da eine weitere Nacht empfehlenswert?
30.09. Puffer Tag - entweder für die Gegend um Great Zimbabwe oder für den Weg nach Mana Pools
01.10. - 9.10. Mana Pools
→ wir wollen hier relativ viel Zeit verbringen, wegen der Verfügbarkeiten der Camps sind die Tage 4.10. bis 9.10. gesetzt, für die Tage davor sind wir flexibel und könnten sie auch anderweitig aufteilen
10.10. Kariba
11.10. Weiterfahrt in Richtung Matobo Hills
→ gibt es Empfehlungen für einen Stop auf der Strecke Kariba - Matobo Hills?
12. - 13.10. Matobo Hills
14.10. Rückreise, idealerweise inkl. Grenzübertritt Beitbridge
→ ist das zu sportlich?
15.10. Rückfahrt nach Johannesburg, Mietwagenrückgabe und Abflug am Abend.
→ wir wollen bewusst keine zusätzliche Übernachtung in JNB einplanen, wenn wir den Grenzübertritt am Vortag schaffen, sollte auch nichts dagegen sprechen, das an einem Tag zu schaffen.
Wir sind lange und zähe Strecken aus Botswana gewöhnt, sodass uns längere Fahrzeiten nichts ausmachen, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Tour irgendwie unausbalanciert ist. Wir möchten zwar bewusst mehr Zeit in Gonarezhou und Mana Pools verbringen, allerdings sind die Etappen dazwischen dafür sehr dicht getaktet. Ich würde da gerne mehr Entspannung reinbringen, aber eine zusätzliche Übernachtung sollte es auch wert sein (schöne Campsite, interessante Activities oder schöne Landschaft). Hat jemand Ideen, wie wir die Route lohneswert auflockern können?
Guten Abend,
meine 2cents:
1. Jo'burg - Beitbridge ist ein ordentlicher Ritt, vor allem weil Ihr noch einkaufen und alles verstauen müsst. Ich würde das Auto am Tag der Ankunft übernehmen, alles einkaufen, duschen und schlafen. 😉
2. Beitbridge morgens in Angriff nehmen, also eine Nacht in der Nähe verbringen.
3. Gonarezhou ist super schön, aber wenn Ihr nicht bestimmte Campsites wollt, würde ich nicht mehr vorbuchen.
4. Gonarezhou - Great Zim, wieder ein Ritt, aber machbar. Die Campsite Norma Jean empfehlen wir nicht mehr. Es gibt aber die Möglichkeit, an den Ruinen zu campen. Wenn Ihr früh startet, könnt Ihr bei schönem Licht am späten Nachmittag die Ruinen besuchen und am nächsten Morgen - ist kühler - den Berg besteigen. Das lohnt sich, die Aussicht über die Anlage ist grandios.
5. Den Puffertag würde ich für den Transfer nach Mana nutzen. Von der Strecke schafft man es wohl auch mit einem langen Fahrtag über Harare, aber die Strecke zieht sich.
6. Wenn Ihr über Kariba mit einer Nacht nach Matobos fahrt, habt Ihr vom Lake Kariba eigentlich nichts. Die Bootstouren sind toll, die Staumauer sehenswert. Falls die Fähre für Euch in Frage kommt, würde ich 2 Nächte Kariba, Fähre und Fahrt nach Matobos machen (Camping Farmhouse, ist wunderschön). Bei der Fähre würde auch eine Nacht Kariba reichen, die Bootstouren habt Ihr ja dann mit der Fähre gebucht. Insgesamt kämt Ihr dann nach meinem Vorschlag auch mit der Anzahl der Nächte hin.
7. Matobos - Jo'burg: Da fahrt Ihr irgendwie immer die selben Strecken. Ich werfe mal Tuli Block für 2 Nächte in Botswana in den Ring, der Grenzübergang Pont Drift in den Raum, da ist man auch schnell durch.
8. Transfer nach Jo'burg, bei Tuli benötigt Ihr meiner Meinung nach aber noch eine Nacht in SA. Braucht Ihr bei Beitbridge - Jo'burg mit Autorückgabe usw. auch.
Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Akane221 Beiträge · seit 202431. Jan. 2025 · #9Super, vielen Dank für die Rückmeldungen 🙂
1. Jo'burg - Beitbridge ist ein ordentlicher Ritt, vor allem weil Ihr noch einkaufen und alles verstauen müsst. Ich würde das Auto am Tag der Ankunft übernehmen, alles einkaufen, duschen und schlafen. 😉
Das wäre auch unsere Präferenz gewesen, allerdings ist das Fahrzeug erst ab dem nächsten Tag verfügbar. Ohne Fahrzeug einkaufen ist auch eher unpraktisch. Der Plan ist, dass Fahrzeug dann direkt um 8 Uhr morgens abzuholen. Wir können den Einkauf und das Verladen zeitlich ganz gut einschätzen, und ich bin zuversichtlich, dass das klappt. Aber ja, schöner wäre es, das Auto schon am Ankunftstag zu haben.
Gonarezhou ist super schön, aber wenn Ihr nicht bestimmte Campsites wollt, würde ich nicht mehr vorbuchen.
Wir haben jetzt beschlossen, fast alles vorzubuchen, weil wir schon bestimmte Campsites wollen. Das passt jetzt von der Verfügbarkeit auch schon nur mit Kompromissen, und da sind wir lieber auf der sicheren Seite.
Wenn Ihr über Kariba mit einer Nacht nach Matobos fahrt, habt Ihr vom Lake Kariba eigentlich nichts. Die Bootstouren sind toll, die Staumauer sehenswert. Falls die Fähre für Euch in Frage kommt, würde ich 2 Nächte Kariba, Fähre und Fahrt nach Matobos machen (Camping Farmhouse, ist wunderschön). Bei der Fähre würde auch eine Nacht Kariba reichen, die Bootstouren habt Ihr ja dann mit der Fähre gebucht. Insgesamt kämt Ihr dann nach meinem Vorschlag auch mit der Anzahl der Nächte hin.
Ah, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen, Matobos von der anderen Seite anzufahren. Ich denke, dass das funktionieren könnte, die Nacht verbringen wir dann ja auf der Fähre statt irgendwo auf der Strecke. Ich prüfe mal, ob das so klappt - vielen Dank für den Impuls! Farmhouse ist schon reserviert 🙂
7. Matobos - Jo'burg: Da fahrt Ihr irgendwie immer die selben Strecken. Ich werfe mal Tuli Block für 2 Nächte in Botswana in den Ring, der Grenzübergang Pont Drift in den Raum, da ist man auch schnell durch.
Auch auf diese Idee bin ich gar nicht gekommen und ich finde sie ganz charmant, auch wenn ich nicht weiß, ob sich das zeitlich ausgeht. Ich denke, wir müssten dann früher aus Mana Pools aufbrechen, was grundsätzlich möglich wäre, wir haben da aber einen Engpass mit den Exclusive Campsites, die leider nur später frei sind. Da bin ich aber noch in Klärung, ob sich dort noch etwas machen lässt. Wo wäre denn bei dieser Route der Grenzübergang nach Botswana?
Akane221 Beiträge · seit 202431. Jan. 2025 · #10Weshalb macht ihr den Abstecher nach Kariba? Für eine Nacht ohne Aktivität auf dem See - oder Fähre nach Mliblizi - lohnt es sich kaum. Der Ort ist nichts Besonderes.
Bedenkt, dass die Strasse ab Chinhoyi schlecht und ab Karoi bis Makuti katastrophal ist....
Danke für deine Rückmeldung! Das ist ein guter Punkt, und diesen Teil der Route werden wir nochmal umplanen. Entweder nehmen wir dann von Kariba aus die Fähre, wodurch sich die Strecke insgesamt verändert, oder wir lassen Kariba dann komplett aus und machen dann auf der Strecke in Richtung Matobos den Zwischenhalt.
Auch der Hinweis mit Straße ist hilfreich - wir planen dann mal ein, dass wir ab Chinhoyi nicht sehr flott vorankommen werden, allerdings können wir nicht so ganz einschätzen, was uns erwartet. Mein Partner und ich haben uns letztens noch gefragt, wie die Straßen wohl im Vergleich mit Botswana sind, und wir hatten die naive Hoffnung, dass sie weniger schlecht sind als die schlechten Straßen in Botswana 😐
FÄfänteliThemenstarter7 Beiträge · seit 201031. Jan. 2025 · #11Noch ein paar Anmerkungen.von mir:
- bei der Fähre musst Du schauen wann sie gemäss Fahrplan fahren würde….wir haben dann entsprechend geplant. Ebenfalls fährt sie dann aber nur wenn genügend Personen/Fahrzeuge vorhanden sind.
- wir sind seit mehr als 30 Jahren immer wieder im südlichen Afrika unterwegs. Die Strassen in Zimbabwe sind teilweise sehr gute Teerstrassen, dann aber wieder solche die sich langsam auflösen bzw. der Teerstreifen immer schmäler wird und dann solche die nur noch aus Potholes bestehen.. dann habe ich lieber Tiefsandpisten wie in Botswana😊
- das Fahren empfanden wir als sehr anstregend, es hat sehr viel Verkehr, Lastwagen und Busse…
Aber es ist ein sehr schönes Land, die Leute sehr feundlich und hilfsbereit!
Viel Spass weiterhin beim Planen!
Andre008794 Beiträge · seit 201331. Jan. 2025 · #12Hi,
Einkaufen ohne Auto ist in Johannesburg absolut kein Problem, einfach ein Uber zur Mall nehmen, einkaufen und wieder einen Uber für die Rückfahrt zum Guest House ordern und natürlich vorab im Guesthouse fragen ob alles, was gekühlt werden muss, bei denen eingekühlt werden kann... Aber das klappt eigentlich immer. Da habt ihr den Ankunftstag gleich genutzt, denn in Johannesburg gibt es eh nix groß zu sehen / erleben...
Alternativ könnt ihr auch alles vorab online ordern und zum Guest House liefern lassen wenn das für's Guest House okay ist...
https://www.pnp.co.za/asap-same-day-deliveryhttps://www.checkers.co.za/sixty60Generell würde ich mir jedoch den Stress mit der Auto Anmietung in Johannesburg und den Grenzübertritten nicht geben und in Harare starten. Das machen wir im August dieses Jahres auch so und das ist m.E. deutlich entspannter...
Kariba solltet ihr für ein paar Tage einplanen. Da gibt es einen neuen Anbieter für nette Bootstouren, die im Gegensatz zu den großen Hausbooten auch zu zweit bezahlbar sind...
https://sailwithelephants.comBeste Grüße
André
Akane221 Beiträge · seit 202431. Jan. 2025 · #13inkaufen ohne Auto ist in Johannesburg absolut kein Problem, einfach ein Uber zur Mall nehmen, einkaufen und wieder einen Uber für die Rückfahrt zum Guest House ordern und natürlich vorab im Guesthouse fragen ob alles, was gekühlt werden muss, bei denen eingekühlt werden kann... Aber das klappt eigentlich immer.
Uns erschien es umständlich, weil wir dann ja das ganze Zeug mit transportieren müssen, aber vielleicht machen wir das dann doch.
Generell würde ich mir jedoch den Stress mit der Auto Anmietung in Johannesburg und den Grenzübertritten nicht geben und in Harare starten. Das machen wir im August dieses Jahres auch so und das ist m.E. deutlich entspannter...
Wo habt ihr denn das Auto angemietet, und was ist das für ein Fahrzeug?
Wir wollten einen gut ausgestatteten Bushcamper, da gibt es gar nicht so viel Auswahl. Die Alternative zu Johannesburg war bei uns nur Kasane, und das ist weder für unsere Route noch in Hinblick auf die Flüge besser. Wir hatten uns auch eine One-Way Option zwischen Kasane und Johannesburg angesehen, aber da haben die Flüge auch nicht gepasst.
Andre008794 Beiträge · seit 201331. Jan. 2025 · #14Ob du die Einkäufe in einen Uber oder in deinen Mietwagen packst macht m.E. keinen Unterschied. Du packst eh alles nochmal um, da auf dem Parkplatz der Mall alles erstmal irgendwie ins Auto "geschmissen" wird und man sich nachher organisiert...
Wir haben einen Landcruiser von manapools.com mit Dachzelt(en). Der Inhaber, Ant ist super und die Fahrzeuge sind auch okay. Bei ihm kann man auch den Boots-Ausflug "Sail with Elephants" auf dem Lage Kariba buchen.
Haben schon mehrfach bei ihm gemietet. Mit 240 USD / Tag incl. Camping Equipment für 4 Personen ist er etwas teurer als Bushlore in ZA, aber es erspart mindestens zwei bis drei Fahrtage von und nach Johannesburg, die man in Zim besser nutzen kann. Mit Equipment für zwei Personen wird es noch einen Ticken günstiger... Auch hat er einen guten Draht zu ZimParks und wir haben alle unsere Wunsch Campsites in Mana Pools, alles exclusive sites, über ihn bekommen....
Flüge nach Harare gibt es ebenfalls reichlich... Aber er bietet seine Autos auch One Way zwischen Harare und VicFalls an, was je nach Route ggf. Sinn macht. Die Kariba Fähre bucht er auch gern.
Grüßt ihn bitte gern von André, solltet ihr ihn kontaktieren...
Beste Grüße aus Berlin
André
Akane221 Beiträge · seit 202401. Feb. 2025 · #15 Ob du die Einkäufe in einen Uber oder in deinen Mietwagen packst macht m.E. keinen Unterschied. Du packst eh alles nochmal um, da auf dem Parkplatz der Mall alles erstmal irgendwie ins Auto "geschmissen" wird und man sich nachher organisiert..
Es geht eher darum, dass wir ja am nächsten Tag mit allem zum Mietwagen müssen, und trotz Transferservice müssen die Sachen ja immer ein Stück getragen werden: unser Gepäck plus Einkäufe, Getränke und Wasser ist schon viel. Da ist es natürlich einfacher, die Einkäufe mit einem Einkaufswagen direkt ins Auto zu laden. Wir schauen mal, ob wir zumindest einen Teil schon erledigen, und dann ggf. nur noch Wasser und Getränke einkaufen, wenn wir losfahren. Aber so lange dauert ein Einkauf ja auch wieder nicht.
Super, dass ihr mit dem Service von manapools.com so zufrieden seid! Für uns ist das wegen des Fahrzeugs leider nichts. Für den Bushcamper nehmen wir den zusätzlichen Fahrtag pro Richtung in Kauf. Mich stört nur der freie Tag in Johannesburg, den bräuchte ich echt nicht, aber insgesamt wird die Route hoffentlich passen!
Akane221 Beiträge · seit 202407. Feb. 2025 · #16Langsam fügt sich die Route zusammen - eure Hinweise haben uns sehr geholfen, die verschiedenen Optionen zu evaluieren 🙂 wir werden es jetzt wahrscheinlich so machen:
Tag 1: Ankunft in JNB, freier Tag zur Verfügung. Wir schauen mal, ob wir einige Besorgungen schon an dem Tag erledigen können
Tag 2: Übernahme Mietwagen, restliche Einkäufe und übernachtung in der Zvakanaka Campsite
Tag 3: Grenzübergang Beitbridge, Weiterfahrt nach Gonarezhou. Wenn wir an der Grenze gut durchkommen, würden wir gerne bis Gonarezhou fahren, ansonsten machen wir einen Zwischenstop
Tag 4-7: 4 Nächte in Gonarezhou
Tag 8: Weiterfahrt in Richtung Great Zimbabwe
Tag 9: Great Zimbabwe und Weiterfahrt, oder alternativ noch eine Nacht in der Gegend
Tag 10: Weiterfahrt in Richtung Mana Pools, hier müssen wir noch schauen, wie weit wir es schaffen. Harare sollte realistisch sein, ich weiß aber nicht, ob wir es sogar bis nach Chinhoyi schaffen würden?
Tag 11-15: Mana Pools
Tag 16-17: 2 Nächte in Chitake
Tag 18: Weiterfahrt in Richtung Matopos, wir wissen noch nicht, wo wir den Stop einlegen. Nach euren Rückmeldungen haben wir beschlossen, Kariba auszulassen. Zunächst hatten wir überlegt, die Fähre zu nehmen, und dann nach Matopos runterzufahren, damit verlieren wir aber eine Nacht, die wir anderswo brauchen.
Tag 19-20: Matopos mit 2 Übernachtungen auf der Farmhouse Campsite
Tag 21: Weiterfahrt in Richtung Botswana. Gibt es hier Empfehlungen, ob wir über Plumtree boarder post fahren sollten, wenn wir in Richtung Tuli Block wollen? Wir werden unterwegs einen Zwischenstop brauchen, da bietet sich die Fahrt über Plumtree wahrscheinlich eher an?
Tag 22-23: Serolo Camp im Tuli Block. Vielen lieben Dank für die Idee! Wir haben uns das angeschaut und die Idee hat uns schnell überzeugt.
Tag 24: Grenzübergang nach SA und Übernachtung hinter der Grenze
Tag 25: Rückgabe Mietwagen und Abflug aus JNB
Wir haben Mana Pools um einen Tag gekürzt, um die langen Fahrtage ein bisschen aufzulockern, weil wir z.B. Matopos bis Serolo Camp eher nicht in einem Tag schaffen werden können/wollen. Ich hoffe aber, dass wir mit 5 Nächsten + 2 Nächten in Chitake ganz gut aufgestellt sind. Bei den langen Strecken mit nur einer Übernachtung auf dem Weg habe ich noch ein paar Bedenken.
Sind 5-6 Stunden Fahrzeit an einem Tag realistisch auf den Straßen von Zimbabwe? Mehr möchte ich eigentlich nicht unbedingt in einen Tag packen, oder würdet ihr empfehlen, lieber einen sehr langen Tag zu machen, und dann am nächsten Tag nur noch kürzere Strecken zurückzulegen?