Hallo zusammen,
nach langer Namibia-Pause planen wir für nächstes Jahr eine Tour durch den Etosha NP und in den Caprivi.
Alles westlich der B1 lassen wir außen vor. Ebenso Botswana und Vic Falls, da waren wir in 2022.
Reisezeit soll ab Anfang August sein, um den südafrikanischen Winter zu verkürzen. Die Dauer der Tour kann bei 5 Wochen liegen. Wir sind gerne 3Ü an einem Ort, 2Ü mal zwischen drin sind ok,1Ü machen wir nur um eine Strecke zu teilen.
Wir werden vom Kap aus mit unserem Wagen fahren. Flug und Mietwagen werden zu teuer.
Als Unterkünfte sollen es Lodges/Camps werden. Keine Selbstversorgung. Bei den Unterkünften sind twin oder king size beds mit Moskiotnetzen darum ein Muss. Und nicht zu rustikal, bitte.
Einen Dämpfer bekamen meine Planungen wegen der derzeitgen Dürre im Caprivi.
Chrigu schrieb neulich in einem anderen thread, dass er die Region Anfang Mai noch nie so trocken gesehen habe, nicht mal am Ende der Trockenzeit.
Von Camp Kwando und Lianshulu bekam ich die Nachricht, dass sie bereits jetzt keine Bootstouren wegen des niedrigen Wasserstandes mehr anbieten können. Lianshulu: „We have suspended all boat cruises until further notice due to the current drought rending the river levels too low – frorm experience, this could possibly still be the case until 2025 as the river requires at least two good rainy seasons to recover.“
Es wäre ja blöd, da dann auf dem Trockenen zu sitzen. Die Ergiebigkeit bei game drives dürfte dann ja sicher auch nicht so toll sein. Aufgrund der Flüsse gibt es wohl auch weniger Wasserlöcher dort als in anderen Parks, oder?
Das Ganze auf 2026 zu verschieben müssten wir noch diskutieren, ob mein Mann dann noch so eine lange Tour machen will. Und mit den Klimakapriolen kann man wohl eh nichts mehr länger fristig vorher sagen/planen.
Vom Gefühl her würden wir zuerst Etosha und dann Caprivi machen, wegen der Wassersituation ist es anders rum aber ggf sinnvoller.
Dennoch, ich habe für den Caprivi mal nach Unterkünften geguckt, und bin bei diesen Möglichkeiten gelandet.
Alles andere ist noch sehr im Nebel.
Für den Weg hoch ein Stop im Namaqualand und dann auf der Strecke 2 oder 3 Stops. Wo und wie lange wird davon abhängen, ob zuerst Etosha oder Caprivi dran ist.
Für Etosha: Okaukuejo, Halali und Onkoshi. Insgesamt 8Ü
Bei Rundu: Kaisosi, Hakusembe. 3Ü
Südlich Kongola: Divava, Shametu, Nunda. 3Ü. Riverdance um die Strecke zu teilen, dort, 1-2Ü
Südlich der C49: Nkasa Lupala, Jackalberry. 3Ü
Katima Mulilo: Zambezi Mubala. 2-3Ü
Ngoma Bridge: Chobe River Camp. 3Ü
Die Fahrtrichtung im Caprivi ist auch noch offen, die wird wohl auch von den Verfügbarkeiten abhängen.
Der Rückweg ab Rundu ist ebenfalls noch komplett offen.
Habt ihr noch Ideen für weitere Unterkünfte, die og Kriterien bieten?
Guckt ihr bitte mal, ob ich da bisher eine groben Denkfehler eingebaut habe?
Danke und viele Grüße aus einem wunderbaren Herbst am Kap
Beate
nach langer Namibia-Pause planen wir für nächstes Jahr eine Tour durch den Etosha NP und in den Caprivi.
Alles westlich der B1 lassen wir außen vor. Ebenso Botswana und Vic Falls, da waren wir in 2022.
Reisezeit soll ab Anfang August sein, um den südafrikanischen Winter zu verkürzen. Die Dauer der Tour kann bei 5 Wochen liegen. Wir sind gerne 3Ü an einem Ort, 2Ü mal zwischen drin sind ok,1Ü machen wir nur um eine Strecke zu teilen.
Wir werden vom Kap aus mit unserem Wagen fahren. Flug und Mietwagen werden zu teuer.
Als Unterkünfte sollen es Lodges/Camps werden. Keine Selbstversorgung. Bei den Unterkünften sind twin oder king size beds mit Moskiotnetzen darum ein Muss. Und nicht zu rustikal, bitte.
Einen Dämpfer bekamen meine Planungen wegen der derzeitgen Dürre im Caprivi.
Chrigu schrieb neulich in einem anderen thread, dass er die Region Anfang Mai noch nie so trocken gesehen habe, nicht mal am Ende der Trockenzeit.
Von Camp Kwando und Lianshulu bekam ich die Nachricht, dass sie bereits jetzt keine Bootstouren wegen des niedrigen Wasserstandes mehr anbieten können. Lianshulu: „We have suspended all boat cruises until further notice due to the current drought rending the river levels too low – frorm experience, this could possibly still be the case until 2025 as the river requires at least two good rainy seasons to recover.“
Es wäre ja blöd, da dann auf dem Trockenen zu sitzen. Die Ergiebigkeit bei game drives dürfte dann ja sicher auch nicht so toll sein. Aufgrund der Flüsse gibt es wohl auch weniger Wasserlöcher dort als in anderen Parks, oder?
Das Ganze auf 2026 zu verschieben müssten wir noch diskutieren, ob mein Mann dann noch so eine lange Tour machen will. Und mit den Klimakapriolen kann man wohl eh nichts mehr länger fristig vorher sagen/planen.
Vom Gefühl her würden wir zuerst Etosha und dann Caprivi machen, wegen der Wassersituation ist es anders rum aber ggf sinnvoller.
Dennoch, ich habe für den Caprivi mal nach Unterkünften geguckt, und bin bei diesen Möglichkeiten gelandet.
Alles andere ist noch sehr im Nebel.
Für den Weg hoch ein Stop im Namaqualand und dann auf der Strecke 2 oder 3 Stops. Wo und wie lange wird davon abhängen, ob zuerst Etosha oder Caprivi dran ist.
Für Etosha: Okaukuejo, Halali und Onkoshi. Insgesamt 8Ü
Bei Rundu: Kaisosi, Hakusembe. 3Ü
Südlich Kongola: Divava, Shametu, Nunda. 3Ü. Riverdance um die Strecke zu teilen, dort, 1-2Ü
Südlich der C49: Nkasa Lupala, Jackalberry. 3Ü
Katima Mulilo: Zambezi Mubala. 2-3Ü
Ngoma Bridge: Chobe River Camp. 3Ü
Die Fahrtrichtung im Caprivi ist auch noch offen, die wird wohl auch von den Verfügbarkeiten abhängen.
Der Rückweg ab Rundu ist ebenfalls noch komplett offen.
Habt ihr noch Ideen für weitere Unterkünfte, die og Kriterien bieten?
Guckt ihr bitte mal, ob ich da bisher eine groben Denkfehler eingebaut habe?
Danke und viele Grüße aus einem wunderbaren Herbst am Kap
Beate
