ScenicRouteThemenstarter12 Beiträge · seit 202317. Apr. 2024 · #1
Guten Morgen liebe Botswana-Fans, wir sind Anfang Juni für 3 volle Tage in Kasane. Ich würde gern Ausflüge buchen, bin mir aber unsicher, was empfehlenswert ist. Aktuell liegen mir Angebote sowohl für Safaris und für Bootstouren mit jeweils unterschiedlicher Länge 3, 6 oder 9 Stunden vor. Bei den 3 Stunden-Touren, welche als Gruppentouren stattfinden, ist der Preis relativ niedrig. Die 6- bzw. 9- werden nur als Privattouren angeboten und sind entsprechend teuer. Leider konnte ich bisher nicht rausfinden, worin der Unterschied der Touren besteht, abgesehen davon, dass ich bei der Privattour keine anderen Gäste dabei habe. Konkret frage ich mich deshalb Folgendes: 1) Wird bei der 6 bzw. 9 Stunden-Tour eine längere Strecke mit dem Boot bzw. Auto gefahren oder bleibt man lediglich länger an den einzelnen Stopps? 2) Machen 6- oder 9-Stunden-Touren über Mittag überhaupt Sinn oder ist da eher wenig zu sehen? 3) Ist eine Bootstour der Safari vorzuziehen? 4) Wie sind denn die 3-Stunden-Gruppentouren einzustufen: Sind die OK oder ist das nicht empfehlenswert? 5) Wie sieht es denn mit dem Selbstfahren an der Chobe Riverfront aus? Ist das noch möglich und würdet ihr das empfehlen? 6) Was würdet ihr denn empfehlen: Safari und Bootstour mischen und wenn ja, welche Länge je Tour? Ich wäre denjenigen, die dort waren und Erfahrung haben sehr sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet, damit ich die Planung mal abschließen kann. 🙂 Ich danke euch ganz herzlich. Viele Grüße Anke
An der Chobe Riverfront kann man gut allein entlang fahren - mit einem 4x4 Fahrzeug.
Wir waren bisher immer ( zuletzt September 23 ) auf einer dreistündigen Tour auf dem Chobe unterwegs. Die Anzahl der Gäste war unterschiedlich. Mitunter waren wir nur zu viert oder sechst. Boote von der Chobe Safari Lodge aus sind groß - und voll. Man steht aber höher auf den großen Booten, man überblickt die Graslandschaften gut. Es kommt darauf an, von welcher Unterkunft aus man startet.
Die Bootstouren finden meistens nachmittags statt - bis zum Sonnenuntergang, oder auch morgens, wenn man das möchte. An einem Tag die organisierte Bootsfahrt, 🙂 an einem die Safari. 🙂
Hallo Anke, ich würde Euch auch ein 4x4 anmieten empfehlen. Fahren an der Riverfront ist einfach, es gibt nur recht wenig Tiefsand. Hilux oder Jimny reicht. Notfalls etwas Luft ablassen. An der Riverfront ist es vormittags und gegen Nachmittag/Abend sehr voll mit Safariautos. Da ist ein Tag ein eigenes Fahrzeug und Nutzung zB der Picknickspots im Park zum Mittagessen nachdem die Gruppen dort wieder weg sind sehr angenehm. Man kann den "3 Stunden Tour Autos", die alle gleichzeitig da sind (da sind dann schonmal 15 Autos mit je 6-9 Leuten drauf beim Löwenrudel) dadurch ausweichen. Die meisten Elefanten haben wir meist im ersten Drittel bzw der ersten Hälfte des Parks ab Kasane gesehen. Dahinter wirds oft leerer, Giraffen sind da manchmal dann noch. Bei den Bootstouren gibt es günstige sehr große Ausflugsboote, die nicht weit rein fahren und dafür an jedem Schreiseeadler oder Krokodil ewig halten, obwohl am Horizont 100 Elefanten Staub aufwirbeln. Die lohnen eher nicht. Schöne Zeit! LG Jörg
ScenicRouteThemenstarter12 Beiträge · seit 202317. Apr. 2024 · #4
Vielen lieben Dank für die bisherigen Rückmeldungen. Für die 3 Tage haben wir ein 4x4 Fahrzeug (Toyota Hillux), da wir von Namibia aus selbst anreisen. Bezüglich des Selbstfahrens im Chobe war ich bisher unsicher, da in meinem Reiseführer steht, dass es für den Privat-PKW-Verkehr Beschränkungen an der Chobe Riverfront gibt, nach denen Privat-PKW nur noch in den "völlig unattraktiven Zeiten zwischen 9.00 - 14.30 Uhr" offiziell in den Park dürfen, weil die Zeiten davor und danach für die Tourveranstalter reserviert seien. Die Aussage zu den "völlig unattraktiven Zeiten" wirft bei mir die Frage auf, weshalb ich dann ein Tour, die länger als 3 Stunden dauert, buchen sollte. Daher kam auch meine Frage, ob 6 oder 9-Stunden-Touren überhaupt sinnvoll sind. Da ich die hier im Forum genannte NKWE-Agentur kontaktiert und von dort die Angebote erhalten hatte, weiß ich leider nicht, ob von dort "große Boote" beauftragt werden würden. 🙂 Ich weiß, dass ich nicht in "großen Booten am Schreiseeadler stehen möchte, wenn am Horizont 100 Elefanten Staub aufwirbeln" oder in einer "Autoschlange" auf Platz 16 vor dem Löwenrudel warten möchte, aber wie ich den richtigen Touranbieter dafür von Deutschland aus finde, weiß ich leider nicht. 🙂 Und mein Reiseführer lässt mich mit der Aussage: "Es macht sich wie immer bezahlt, ein bisschen herumzuschauen, die Preise zu vergleichen und dann die Tour auszuwählen, die den eigenen Vorstellungen entspricht." auch im Stich. Könntet ihr mir vielleicht etwas konkretere Tipps geben, die sich bei euch bewährt haben? Konkret vielleicht, wo ihr welche Tour gebucht habt, die euch gefallen hat. Da tolle geführte Touren einen bleibenden Erinnerungswert für uns haben und diese Touren nicht unbedingt von einem hohen Preis abhängen, wäre ich euch für Tipps wirklich dankbar. Viele Grüße Anke
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200617. Apr. 2024 · #5
ScenicRoute schrieb: Da ich die hier im Forum genannte NKWE-Agentur kontaktiert und von dort die Angebote erhalten hatte, weiß ich leider nicht, ob von dort "große Boote" beauftragt werden würden. 🙂 Anke
Hallo Anke, wir haben für Oktober bei Nkwe eine Nachmittagsbootstour für uns alleine (4 Pers.) gebucht. Sie findet mit kleinen Booten statt und kostet ca 187,-€. LG Pascalinah
Champagner8'678 Beiträge · seit 201017. Apr. 2024 · #6
Hallo Anke,
ich würde auf jeden Fall zwei Bootstouren machen, eine am Vormittag, bzw. am Morgen kurz nach Sonnenaufgang (Achtung kalt, aber tolles Licht), und eine nachmittags zum Sonnenuntergang.
Wenn Ihr es euch leisten könnt, gönnt euch eine davon als Privattour (besser natürlich beide, aber da Ihr nur zu zweit seid, haut das ziemlich rein). Nkwe hat wohl aktuell bessere Preise als die Agentur, mit der ich sonst gefahren bin, soweit ich das kürzlich mitbekommen habe, von daher seid Ihr da sicher schon mal beim richtigen Anbieter.
Die Tour am Morgen bietet eine ganz andere Stimmung als die am Nachmittag, normalerweise ist man morgens ziemlich alleine auf dem Fluss und kann die tolle Atmosphäre in vollen Zügen genießen. Diese Morning Cruises gehören zu den Highlights meiner sämtlichen Afrikareisen!
Nachmittags kann es doof werden, wenn du Leute an Bord hast, die das Ganze als großen Spaß mit Alkohol betrachten 😵 . Ist auch schon auf kleinen Booten vorgekommen.... 😗 . Falls Ihr privat fahrt, lasst euch erst zu den Stromschnellen in Richtung Kazungula fahren (aber nachmittags, das Licht ist morgens schlecht, da eher Gegenlicht), die Landschaft dort ist ganz anders als das restliche Flussufer. Dadurch fahrt Ihr dann auch etwas antizyklisch als die anderen Boote. Wichtig ist auch klar zu sagen, was man möchte, die meisten Boatguides haben eben ihr Standardprogramm (das ist nicht böse gemeint, es bietet sich für den Großteil der Touristen dort auch an) und tun sich manchmal etwas schwer, von ihrer Routine abzuweichen.
ScenicRouteThemenstarter12 Beiträge · seit 202317. Apr. 2024 · #7
Hallo Bele, ganz lieben Dank für Deine konkreten Tipps. Insbesondere auch wegen der Unterschiede für die morgendliche und abendliche Bootstour. Kannst Du mir auch sagen, ob sich Deine Informationen auf eine 3 oder eher eine 6-Stunden Tour bezieht? Ich müsste bei der Agentur ja konkretisieren, ob ich jeweils 3 oder 6 Stunden unterwegs sein will. Ich frage jetzt mal blöd, aber ich war halt noch nie dort: Gibt es in Richtung Kazungula Bridge auch andere Tiere zu sehen, als in Richtung Westen oder ist dort primär die Landschaft anders? Ich danke euch sehr, für eure Mühe. 😄 Liebe Grüße Anke
Champagner8'678 Beiträge · seit 201017. Apr. 2024 · #8
Hallo Anke,
ich würde eher 3, maximal 4 Stunden fahren, irgendwann ist man so voll von den Eindrücken, dann reicht es auch. Wenn du privat fährst und gegen Ende noch zufällig etwas Tolles zu sehen ist, kann der Guide dann auch noch stehenbleiben, und entweder wird die Zeit dann noch nachberechnet oder es ist eben so zu Gunsten der Kunden... hab ich schon zweimal erlebt.
Also lieber 2 x 3 Stunden als einmal 6.....
Außerdem wird nach 3 Stunden das Licht eher schlechter (bei der Morning Cruise) und nachmittags zuuuuu früh loszufahren ist aus dem selben Grund auch nicht unbedingt empfehlenswert. Wobei man so natürlich durch etwas vorgezogenen Abfahrtszeiten gut der Masse der Boote ausweichen kann.
Zu den Stromschnellen (die sind schon noch auf Höhe Kasane, also nicht in der Nähe der Brücke):
Auf dem Weg dorthin hat man im Uferbereich große Chancen auf Eisvögel. Die Landschaft bei den Stromschnellen mit den Felsen im Wasser ist ziemlich bizarr, es gibt dort Unmengen von Vögeln, vor allem Störche und Pelikane, auf den Felsen und in den Bäumen. Ansonsten haben wir sehr große Krokodile sehr fotogen und nah auf den Steinen gesehen und Hippos im Wasser. Und es wächst dort auch Papyrus, was mir immer sehr gut gefällt. Elefanten wirst du dort nicht sehen, aber nachher dann im Nationalpark (dafür müsst Ihr übrigens auch noch Eintritt zahlen).
Die großen Boote fahren nicht zu dem Stromschnellen, weil es etwas tricky ist zwischen den Felsen in der Strömung und auch eher eng.
Es geht aber auch ohne die Stromschnellen, keine Sorge 😉 - auch die "restliche" Landschaft ist sehr abwechslungsreich auf den Bootstouren. Ich hab eben mal nachgerechnet, ich hab mindestens schon 10 solche Cruises auf dem Chobe gemacht und könnte sofort wieder los 😄 .
Makalani205 Beiträge · seit 202320. Apr. 2024 · #9
Hallo Anke, wie bereits Doro und Bele geschrieben haben, sind Bootstouren und Safaris an der Chobe Riverfront zu empfehlen. 2012 (3 Nächte) und 2018 (4 Nächte) waren wir in Kasane und unsere Erfahrungen waren: 1.) Eine Bootstour auf einem größeren Boot/Schiff zum Sonnenuntergang war sehr idyllisch und schön, da man vom oberen Deck die Elefanten, Büffel,... beim Trinken wunderbar sehen und fotografieren konnte. 2.) Bei der morgentlichen Bootstour mit einem kleinen Boot (wir waren alleine mit dem Guide) konnten wir sehr nahe ans Ufer ranfahren und auch kleinere Tiere wie Vögel, Krokodile, Nilwaran bestens beobachten. Diese Tour würde ich auch für morgens empfehlen. 3.) Wir hatten mehrere 3-Stunden Gamedrives mit bis zu 9 Gästen gebucht. Heute würde ich mindestens eine Privattour buchen, da der Guide dann auf die eigenen Bedürfnisse eingehen kann. An der Chobe Riverfront gibt es viele verschiedene Tiere zu sehen.
In 2012 waren wir in der Chobe Safari Lodge untergebracht und hatten alle Aktivitäten vor Ort (in der Lodge) gebucht. Es wurden auch Ausflüge an die Viktoria Fälle angeboten, deren Besuch ich auf jeden Fall empfehle: Sie gehören seit 1989 zum Unesco Weltnaturerbe und sind schon gigantisch. Im Juni dürfte auch noch genug Wasser an der Fallkante herabstürzen.
In welcher Lodge oder Campsite seid ihr denn in Kasane untergebracht?
Viele Grüße, Sabine
PRPreuki012 Beiträge · seit 202320. Apr. 2024 · #10
Da wir ebenfalls Anfang Juni für 3 Nächte in Kasane sind, habe ich auch noch ne Frage zu den Ausflügen: sollte ich diese schon vorab aus Deutschland buchen oder kann ich auch spontan vor Ort buchen?
Wir sind gerade in Kasane und haben gestern Abend den 3Std Boat-Cruise in einem kleinen Boot (15Pers) gemacht. Wie Makalani schon geschrieben hat, würden wir diese Tour nur noch mit einem grossen,....respektive nur noch mit einem Doppel-Stock Boot machen. Davon gibts kleinere wie auch riesige. Im Moment ist der Wasserstand des Chobe-Rivers nicht allzu hoch, so dass wir gestern von unserem Boot aus teilweise kaum über die Uferböschung aufs flache Land blicken konnten, wo die Büffel und Hippo's am vespern waren. Das Ging nur mit jeweiligem Aufstehen.
Zudem waren auf unserem Boot 8 Leute zugegen, die das Ganze wohl mit einer "Selbstdarstellungs-Party-Tour" verwechselt haben. Mitgebrachtes Bier und Bailey floss in rauhen Mengen, die Leute entsprechend laut und statt die Tierwelt und die Natur zu bewundern/fotografieren, wurden selbstverliebte Selfies und Videos von sich selbst in ausgefallensten Positionen gemacht..... Aber da hatten wir wohl einfach Pech,...auf einem "Doppelstöcker-Boot" könnte man aber solchen "Störenfrieden" wohl etwas besser aus dem Wege gehen. Oder dann gleich eine Privat-Tour buchen, wenn es noch in das Reisebudget passt. Ist natürlich nur unsere subjektive Meinung/Erfahrung...
@ Preuki01: wir haben Vorort bei Nkwe gebucht. Es war kein Problem auf den Folgetag die Bootstour zu buchen und den Darauffolgenden die Vic-Falls Tour. Allerdings weiss ich nicht, ob das während der Touri-Hochsaison auch so einfach möglich wäre. Kommt vielleicht auch etwas auf die Reisezeit drauf an.
"Das Leben ist zu kurz für IRGENDWANN"
Rajang1'115 Beiträge · seit 201020. Apr. 2024 · #13
Ob Ihr eine Bootstour für 2 Std oder 7 Std oder was auch immer bucht, hängt von Euren Bedürfnissen ab. Die einzige Möglichkeit mit dem Boot das gleiche zu erleben wie mit dem eigenen Fahrzeug ist eine private Bootstour. Wir mieten immer in der Chobe Safari Lodge. 1 Std Boot mit Guide sind 38€ incl Park Entry. Wie beim eigenen Auto, Du sagst was Du sehen möchtest und wohin die Fahrt gehen soll, wie lange wo geblieben wird, etc. Um welche Zeit? Hängt vom Bedürfnis ab. Ab 07:00 sind es das Licht und die Vögel - an sonnigen Tagen ab 10 Uhr die Elefanten (die kommen vorher kaum ans Wasser) Nachmittags private Boottour im komplizierter, die Guides sind mit den grossen Ausflugsschiffen unterwegs. Aber je nach Tagessituation kann man am späteren Nachmittag eine private Bootstour machen - kostet dann aber einen Zuschlag. Mit dem eigenen Auto an der Chobe Waterfront: Wir fahren nicht am Morgen oder ab Mitte Nachmittag über Sedudu Gate rein, so vermeidest Du den Ausflug nach 'Asien', sondern über die Stichstrasse ab der Transitroute direkt runter nach Serondela.
Gruss Rajang
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200820. Apr. 2024 · #14
Hallo Rajang,
Sehr interessant Dein letzer Satz. Wo ist der Abzweig zu dieser Stichstrasse genau? Wie machst du es dann mit den Parkgebühren, das ist doch kein normaler Einstieg. Zahlst du bei Ausfahrt? Viele Grüße Doro
Rajang1'115 Beiträge · seit 201021. Apr. 2024 · #15
Die Abzweigung ist ab der A33 nach Norden, dort wo die Strasse nach Nogatsaa gegen Süden abzweigt. In T4A die Bezeichung Jct S=Nogatsaa-Area. Viele Safarianbieter nutzen diese Strecke auch. Wir kaufen für die Zeit in Kasane ein Ticket über mehrere Tage, so müssen wir den Papierkram nicht täglich machen. Wenn Du ein Ticket für den Tag hast, dann musst Du bei der Bootsmiete nicht nochmals für den Eintritt bezahlen. Vielfach wirst Du beim Checkpoint auf der A33 (nach Serondela und bei Ngoma) gefragt nach dem Ticket. Diese Stichstrasse gibt es übrigens auch bei Ngoma. Dort ist der Grund dass die Strasse am Entrance Gate bis runter zum Fluss seit Jahren eine Katastrophe ist. Am Gate in Ngoma erklären Sie Dir genau wo die Stichstrasse ist. Ist übrigens auch auf T4A. Gruss Rajang
Da würde ich mich auch gerne einklinken. Wir sind im Juni in der Nkasa Lupala Lodge, und fahren von dort aus nach Kasane. Wir haben ca 6 - 7 Stunden Zeit für die Fahrt (wir sind danach in der Chobe Bush Lodge und haben um 15.30 eine Bootsfahrt). Lohnt es sich, da von der A33 runterzufahren und einen Teil über die Riverfront zu fahren? Oder eher nur bei Serondela einfach nur an den Chobe? Wie lange wäre die reine Fahrtzeit mit dem Umweg? Direkt sind es ja ca 4 Stunden plus Grenze. Gilt die Einbahnstrassenregelung immer noch, und ganztägig oder nur morgens?
Rajang1'115 Beiträge · seit 201021. Apr. 2024 · #17
Statt A33 von Ngoma bis Sedudu durch die Chobe Waterfront dürfte rund 1.5 h reine Fahrzeit mehr sein. Lohnt sich auf jeden Fall.
Gruss Rajang
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200821. Apr. 2024 · #18
Hallo Rajang, Vielen Dank für die Ausführungen, das merke ich mir fürs nächste Mal. Viele Grüße Doro