@yvy: es war geplant im August wieder nach Madagaskar zu reisen. Leider wurde ich vom französichen Staat für die Olympische Spiele in Paris requiriert.........Da ich unbedingt eine Expedition zu den Tsingys von Namoroka machen möchte kommen nur die Monate Juli und August in Frage. Habe die Reise auf nächstes Jahr verschoben. Im Oktober geht es wieder nach Namibia und KTP.
Fortsetzung
Anschliessend ziehe ich mich um und sehe mir die Stadt von näher an. Die Calle Principal führt einmal komplett durch den Ort hindurch. Von dieser führen kleinere Strassen ab. Ich nehme eine davon und ende hier.
Die Atmosphäre ist gelassen.
Die Einheimischen sind sehr freundlich.
In der Ferne kann man grosse Cargo Schiffe beobachten.
Es macht Spass die Stadt zu erkunden.
Die bunten Häuser bringen ihr einen besonderen Flair.
Leider gibt es auch Armut hier.
Später laufe ich wieder zur Casa Nostra.
Da wurden gerade von den Garifuna frische Garnelen geliefert.
Da treffe ich auch wieder das polnische Ehepaar und 2 Franzosen und mache mit dem amerikanischen Besitzer Stuart Bekanntschaft.
Zusammen beschliessen wir die 7 Altares + Praya Branca Tour morgen früh ab Casa Nostra mitzumachen. Kostet 100 Quetsales pro Person. In der Villa Caribe wird das Doppelte verlangt......
Zum Abendessen gönne ich mir einen Garnelen Curry. Miam miam, einfach lecker!
Danach plaudere ich noch ein wenig mit den Gästen
und laufe später zurück zum Hotel.
Fortsetzung folgt
Teil 6212. Juni 2024
Dienstag, den 23. Januar 2024
Um 8 Uhr frühstücke ich in der Casa Nostra und es schmeckt sehr gut. Die Gäste in der Villa Caribe finden das Frühstück mittelmässig und viel zu teuer. Da unterhalte ich mich ein wenig mit dem amerikanischen Besitzer Stuart über die Landespolitik.
Das polnische Ehepaar und die 2 Franzosen erscheinen eine halbe Stunde später. Um 09.30 kommt auch unser Boot um uns abzuholen. Da bemerke ich dass es dasselbe ist wie Villa Caribe aber ich bezahle nur die Hälfte.... Auf dem Boot sind wir schlussendlich 14 Gäste. Es kann losgehen.
Wir passieren die Statue "El Salvador del Mundo".
Sie repräsentiert den Schutzheiligen vom Ort. Für viele Vögel eine Oase.
Ab und zu erblicken wir Fischer.
Erster Stop: die Siete Altares
Es handelt sich um kleine Wasserfälle und Pools wo man schwimmen kann. Leider ist der Wasserstand sehr niedrig da es die letzte Zeit nicht viel geregnet hat.
Der Eintritt kostet 20 Quetzales. Niemand geht schwimmen. Wir laufen lieber ein wenig herum.
Zum Schluss dürfen wir noch durch den kleinen Shop.
Dann geht es weiter Richtung Praya Branca.
Fortsetzung folgt
Teil 6314. Juni 2024
Fortsetzung
Der Praya Branca (=weisser Strand) ist der schönste Strand an der Karibikküste von Guatemala. Leider gibt es in Guatemala keine so traumhaften Strände wie in Belize. Das Boot bringt uns direkt ans Ufer und man muss noch ein bisschen durchs Wasser waten. Eintritt kostet 35 Quetzales.
Dafür ist der Strand gut gepflegt und lädt definitiv für einen Tag zum Chillen ein.
Da findet man auch eine Bar, ein Restaurant, Liegestühle und Hängematten.
Für Einheimische, ein beliebter Ort.
Das Wasser ist echt angenehm.
Ab und zu passieren unweit Fischerboote.
Die Zeit vergeht hier im Nu. Gegen 15.30 geht es zurück nach Livingston. Da es jetzt stark windet, fährt der Kapitän die Küste entlang.
Ich steige bei der Villa Caribe aus und geniesse noch ein wenig den Pool. Gegen 18 Uhr laufe ich zur Casa Nostra.
Das Ambiente hier ist einfach genial.
Da bestelle ich wieder einen Garnelen Curry. Er hat gestern so gut geschmeckt.
Mit Stuart vereinbare ich auch noch für morgen früh eine Lancha zur nächsten Unterkunft am Rio Dulce. Gegen 21 Uhr laufe ich zurück ins Hotel.
Teil 6416. Juni 2024
Mittwoch, den 24. Januar 2024
Um 7 Uhr packe ich meinen Koffer. 40 Minuten später ckecke ich out.
FAZIT VILLA CARIBE - Zimmer OK - für Gruppen sehr gut geeignet - Boote halten direkt vor dem Hotel - Küche habe ich nicht ausprobiert soll aber nicht gut sein... - Preis pro Nacht 100 US$, schon ein bisschen teuer und ohne Frühstück
Anschliessend nehme ich ein Tuk Tuk bis zur Casa Nostra. Dann wird ordentlich gefrühstückt. Habe mir Pancakes und frische Früchte bestellt.
Casa Nostra ist echt ein netter Ort.
Um 9 Uhr kommt auch schon das Boot dass mich für 100 Quetzales bis zur nächten Unterkunft "El Gringo Perdido" fahren wird.
Ich verabschiede mich von Stuart und dem polnischen Ehepaar.
Das Boot passiert Mangroven
und den Rio Dulce Canyon.
Die Unterkunft liegt 12 Kilometer von Livingston entfernt. www.hotelitoperdido.com 25 Minuten später sind wir schon am Ziel. Einfach himmlisch.
Ich laufe zur Rezeption. Da sind einige Gäste beim Frühstücken. Deutsche und Holländer.
Das Ambiente ist take it easy.
Mein Zimmer ist noch nicht bereit. Ich marschiere ein wenig durch die Anlage
und plaudere anschliessend mit den Gästen.
Fortsetzung folgt
Teil 6519. Juni 2024
Fortsetzung
Hier noch eine kleine Karte wo man sehen kann wo sich El Hotelito Perdido befindet.
Mein Bungalow "Sanda" ist inzwischen auch bereit. Es besteht aus einer riesen Terrasse
mit Blick auf dem Fluss.
Im Erdgeschoss befindet sich eine kleine Kueche
das Wohnzimmer
sowie das Badezimmer.
Auf der Etage gibt es 2 Doppelbetten.
Nach dem Auspacken setze ich mich auf die Flussterrasse und beobachte das Geschehen.
Fortsetzung folgt
Teil 6621. Juni 2024
Fortsetzung
Anschliessend bade ich mit den anderen Gästen im Fluss.
Ein Genuss!
Das Hin und Her auf dem Rio Dulce ist immer sehenswert.
Die Einheimischen sind sehr nett.
Um 13 Uhr gehen wir alle etwas in der Lodge essen. Ich bestelle mir ein Sandwich mit Eier, Käse und Tomaten. Miam miam. Gegen 16 Uhr begleite ich die Deutschen und Holländer auf eine Kayak Tour.
Es geht Richtung Agua Caliente. Wir paddeln eine gute halbe Stunde bis dorthin. Es macht Spass.
Wir fangen mit der Höhlentour an. Kostet 25 Quetzales pro Person. Jeder bekommt eine Taschenlampe und wir folgen dem Guide.
Manchmasl wird es da drin schon sehr eng.
Ist aber sehr interessant.
Danach baden wir im Schwefelwasser.
Es ist sehr heiss und der Geruch nicht Jederman's Sache. Anschliessend kühlen wir uns im Fluss ab.
Fortsetzung folgt
Teil 6723. Juni 2024
Fortsetzung
Gegen 18.30 paddeln wir wieder zurück zur Lodge.
Um 19.30 wird das Abendessen serviert. Wir setzen uns alle an einem grossen Tisch. Da herrscht echt ein tolles Ambiente. Es gibt Lasagne. Es schmeckt sehr gut.
Danach wird noch lange geplaudert. Im Haus gegenüber wird heftig gefeiert.
Preis pro Nacht in B&B: 55 US$ Preis/Leistung einfach unschlagbar!
Dienstag, den 25. Januar 2024
Um 8 Uhr wird gefrühstückt. Es gibt Pancakes. Die Portionen sind riesig. Am Fluss beginnt der Alltag für die Einheimischen.
Alles sieht so friedlich aus.
Die Devise hier heisst: NO STRESS
Ich unternehme zuerst einen kleinen Spaziergang.
Die Natur zeigt sich von seiner besten Seite.
Hier kann man es aushalten!
Es gibt immer etwas zum beobachten.
Fortsetzung folgt
Teil 6825. Juni 2024
Fortsetzung
Die Lancha von Rio Dulce nach Livingston hält um 09.00 vor der Lodge an. Da steigt eine französische Familie und ein deutsches Ehepaar aus. Die Lodge ist heute Abend wieder ausgebucht.
Die Lancha nach Rio Dulce legt gegen 09.30 an. Die Deutschen verlassen uns. Bleiben nur noch die holländischen Mädels. Diese haben für heute einen Tagesausflug nach Livingston gebucht.
Danach leihe ich mir ein Kanu aus und paddele auf dem Nebenfluss.
Es ist alles so friedlich und ein Geschenk für die Augen.
3 Stunden später bin ich wieder zurück und esse einen Avocado Salat. Ich unterhalte mich mit den neuen Gästen. Den Nachmittag verbringe ich mit ihnen beim Baden und Entspannen.
Zum Abendessen gibt es einen Fisch Curry. Alles frisch gemacht, miam, miam. Da die Lodge ausgebucht ist, vermietet das Haus gegenüber ein Zimmer an eine Engländerin. Per Kanu kommt sie uns besuchen und isst mit uns.
Wir plaudern sehr lange alle zusammen und feiern zügig einen Geburtstag mit Rotwein.
Freitag, den 26. Januar 2024
Heute morgen um 7 Uhr spüre ich den Rotwein........Kopfweh....... Es wird aufgestanden und gepackt.
Heute geht es von Rio Dulce mit dem Bus nach Antigua zurück. Der Lodge Besitzer hat alles organisiert und reserviert. Klasse!
Um 8 Uhr wird dann gefrühstückt. Wie immer in einem gemütlichem Ambiente.
Danach unternehme ich den letzten Spaziergang durch die Anlage.
Die Abreisenden bringen alle ihr Gepäck zur Jetty.
Fortsetzung folgt
Teil 6928. Juni 2024
Fortsetzung
FAZIT EL HOTELITO PERDIDO: - tolle Lage - tolle Bungalows - gute Kueche - Preis/Leistung unschlagbar - ein Geheimtip
El Hotelito Perdido werde ich echt vermissen!
Um 09.30 holt uns die Lancha nach Rio Dulce ab (ich und 2 Deutsche). Die Natur ist einfach herrlich und entspannend.
Wir passieren Agua Caliente
und Mangroven.
Dann erreichen wir Lago de Izabal.
Eine halbe Stunde später bemerken wir dass wir nicht mehr weit von Rio Dulce sind.
Die Lancha nimmt 10 Minuten später einen kleinen Kanal.
Die Bootsreise endet hier, unweit von unserem Bus Terminal.
Fortsetzung folgt
Teil 7003. Juli 2024
Fortsetzung
Wir laufen samt Gepäck nur 100 Meter. Da befindet sich das Café wo alle Backpackers auf ihren Bus warten.
Im Office bekomme ich auch meinen Fahrschein und da heisst es aber unser Bus hätte eine gute Stunde Verspätung. Da hat man natürlich schon Zeit mit den anderen Fahrgästen zu plaudern. Um 12.15 erscheint endlich unser Bus nach Antigua.
Unser Gepäck landet auf dem Dach.
Wir verlassen Rio Dulce um 12.45 und der Bus ist bis zum letzten Sitz belegt.
Bis nach Antigua sind es 325 Kilometer. Die Strasse ist leider voller LKWs.
Unterwegs erblicken wir haüfig Kiesgruben.
3 Stunden später halten wir bei einer grossen Raststätte neben dem Hotel and Parque Aquatico in Valle Dorada an.
Da befindet sich auch ein Office von Litegua, eine grosse Busgesellschaft die auch nach Honduras und Mexiko fährt.
Wir vertreten uns ein wenig die Beinen
und enden im Restaurant.
45 Minuten später geht es dann weiter.
Dis Strassen sind eng und kurvig.
Die Landschaft finde ich abwechslungsreich.
Im Land findet man leider häufig Mühl auf den Strassenseiten.
Die Busfahrt zieht sich schon in die Länge.....
Fortsetzung folgt
Teil 7105. Juli 2024
Fortsetzung
Gegen 18.30 hält unser Fahrer noch einmal an um zu tanken. Wir sind nicht mehr weit von Guatemala City, circa 30 Kilometer.
5 Kilometer vor der Hauptstadt fangen auch schon die Staus an. Um nach Antigua zu gelangen müssen wir durch das Zentrum. Inzwischen ist es auch Nacht. Wir lassen einige Fahrgäste in der Stadt aussteigen. Es ist 21 Uhr als wir endlich am Parque Central in Antigua ankommen. Samt Gepäck laufe ich zum Taxi Stand. Da will mich aber Niemand zu meiner Unterkunft fahren. Es sind nur 800 Meter bis dorthin, also kein gutes Business. Und so rolle ich meinen Koffer bis zum Hotel Y Arte Antigua. Es ist klein und besitzt nur 7 Zimmer. Das Check-in verläuft zügig. Hier mein Zimmer
und das kleine Badezimmer.
Ich packe nur das Nötigste aus und laufe anschliessend zum Patio de la Primera.
Da gönne ich mir ein kühles Bier und eine Pizza. Die Musik die gespielt wird ist sehr angenehm. Gegen 23 Uhr gehe ich todmüde schlafen.
Preis pro Nacht 94 US$ ohne Frühstück. Finde ich zu teuer aber die Stadt ist praktisch ausgebucht und ich hatte keine Wahl.
Samstag, den 27. Januar 2024
Gleich nach dem Frühstück, eile ich in die Stadt um noch einige Einkäufe zu erledigen. Im Supermarkt finde ich Café und Thé aus Guatemala. Kostet dreimal weniger als im Souvenirs Shop. Danach geniesse ich noch ein paar Stunden den Garten vom Hotel.
Um 14 Uhr fährt mich die Tochter vom Besitzer zum Flughafen in Guatemala City für 30 US$. Sie hat geschäftlich in der Stadt zu tun. Normalerweise kostet das Taxi 60 US$. Wir sind Beide zufrieden.
Um 15 Uhr stehe ich am Iberia Schalter und checke ein. Danach gönne ich mir für 30 US$ den Business Lounge.
Hier kann man es einige Stunden sehr gut aushalten!
Um 18 Uhr werde ich zu meinem Gate aufgerufen.
Die Maschine hebt auch pünktlich ab. Und so sind wunderschöne Wochen schon vorbei. Diese Reise habe ich echt genossen. Guatemala und Belize kann ich bestens weiter empfehlen.
Ich bedanke mich bei allen Mitreisenden. Vielleicht habe ich bei Jemandem die Lust gegeben Guatemala und Belize zu besuchen.