Hallo alle zusammen,
wir (meine Frau, unseren beiden Kinder und ich) haben relativ spontan entschlossen, Namibia ein weiteres mal zu bereisen.
Nachdem wir beim ersten mal eine klassische Ersttäterunde (WDH-Kalahari-Namibrand-Sossusvlei-Swakopmund-Erongo-Etosha-Waterberg-WDH) gemacht haben, wollen wir diese mal unbedingt in den Caprivi. Flüge und Auto sind gebucht.
Nun kommt die Streckenplanung. Wir haben vor Ort 28 Nächte.
Der grobe Plan sieht vor:
1N WDH
3-6 Nächte Erongo/Damaraland
4 Nächte im Etosha West->Ost
2 Nächte außerhalb (Onguma)
10-13 N Caprivi
4 Nächte "Rückreise" ab Divundu nach Windhoek
1 N WDH
Die Idee für den Caprivi ist bisher:
2 N Divundu (Riverdance oder Mobola)
2 N Ngepi
2 N Livingstone Camp
2 N Nambwa
Geplant war außerdem 2 N Zambezi Mubala Lodge (hier sind aber alle Plätze ausgebucht).
Das heißt wir haben 2-5 Nächte die wir in den Caprivi planen könnten.
Alternativ ist hier die Idee, für 3 Nächte nach Muchenje zu gehen um 2 Tage die Chobe Riverfront zu erkunden. Dies würde aber nach sich ziehen, das wir aufgrund der Einfuhrbeschränkungen erst in Botswana so richtig einkaufen können, und somit bis Kasane und zurück müssten. In Kasane könnte man vielleicht noch eine Bootstour machen und in Senyati nächtigen?
Was sagen die erfahrenen hier? 13 Nächte in Caprivi auskosten (und wen ja wo verlängern oder wo zusätzlich übernachten) oder nur 10 Nächte und 3 Nächte zusätzlich (wären insgesamt 6 Nächte dann) im Erongo/Damaraland verbringen?
Bringt der kurze Botswana-Aufenthalt nur Stress, oder geht das in Ngoma unkompliziert an der Grenze?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und hilfreichen Tips!
Viele Grüße Sven
wir (meine Frau, unseren beiden Kinder und ich) haben relativ spontan entschlossen, Namibia ein weiteres mal zu bereisen.
Nachdem wir beim ersten mal eine klassische Ersttäterunde (WDH-Kalahari-Namibrand-Sossusvlei-Swakopmund-Erongo-Etosha-Waterberg-WDH) gemacht haben, wollen wir diese mal unbedingt in den Caprivi. Flüge und Auto sind gebucht.
Nun kommt die Streckenplanung. Wir haben vor Ort 28 Nächte.
Der grobe Plan sieht vor:
1N WDH
3-6 Nächte Erongo/Damaraland
4 Nächte im Etosha West->Ost
2 Nächte außerhalb (Onguma)
10-13 N Caprivi
4 Nächte "Rückreise" ab Divundu nach Windhoek
1 N WDH
Die Idee für den Caprivi ist bisher:
2 N Divundu (Riverdance oder Mobola)
2 N Ngepi
2 N Livingstone Camp
2 N Nambwa
Geplant war außerdem 2 N Zambezi Mubala Lodge (hier sind aber alle Plätze ausgebucht).
Das heißt wir haben 2-5 Nächte die wir in den Caprivi planen könnten.
Alternativ ist hier die Idee, für 3 Nächte nach Muchenje zu gehen um 2 Tage die Chobe Riverfront zu erkunden. Dies würde aber nach sich ziehen, das wir aufgrund der Einfuhrbeschränkungen erst in Botswana so richtig einkaufen können, und somit bis Kasane und zurück müssten. In Kasane könnte man vielleicht noch eine Bootstour machen und in Senyati nächtigen?
Was sagen die erfahrenen hier? 13 Nächte in Caprivi auskosten (und wen ja wo verlängern oder wo zusätzlich übernachten) oder nur 10 Nächte und 3 Nächte zusätzlich (wären insgesamt 6 Nächte dann) im Erongo/Damaraland verbringen?
Bringt der kurze Botswana-Aufenthalt nur Stress, oder geht das in Ngoma unkompliziert an der Grenze?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und hilfreichen Tips!
Viele Grüße Sven