Hallo liebe Fomis,
nachdem ich jetzt schon lange begeistert andere Reiseberichte hier im Forum gelesen habe, möchte ich ein paar Eindrücke meiner diesjährigen Reise teilen. Vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen.
Es war nicht die erste Reise ins südliche Afrika, 2010 führte es uns schon einmal nach Namibia und Botsuana, 2012 nach Südafrika, 2018 nach Südafrika und Namibia und dieses Jahre sollte es wieder Namibia und Botsuana werden. Mit ausreichend Vorwarnzeit hatte ich meinem Chef gesagt, dass ich dieses Jahr 5 Wochen Urlaub am Stück machen möchte, was glücklicherweise auch kein Problem war. Weder mein Chef murrte, noch meine Kollegen, die währenddessen meine Arbeit übernehmen mussten. Ganz im Gegenteil: Alle freuten sich das ich die Tour mache. Dafür kann ich ihnen eigentlich gar nicht genug danken.
Die Tour führte uns mit Discover von Frankfurt nach Windhoek und von dort aus
1 ÜN Bush Pillow Guest House (Otjiwarongo)
2 ÜN Okaukuejo (Etosha)
1 ÜN Halali (Etosha)
1 ÜN Namutoni (Etosha)
2 ÜN Shametu River Lodge, Divundu
2 ÜN Kazondwe Camp, Kongola
2 ÜN The Old House, Kasane
2 ÜN Elephant Sands
2 ÜN Planet Baobab
2 ÜN Thamalakane River Lodge, Maun
2 ÜN Kaziikini Camp, Moremi
1 ÜN Tshima Bush Camp, Maun
1 ÜN Kalahari Bush Breaks
2 ÜN Kuzikus Wildlife Reserve
1 ÜN Torgos Lodge, bei Mata Mata
1 ÜN Kalahari Tented Camp, Kgalagadi Transfrontier Park (KTP)
1 ÜN Twee Rivieren, KTP
1 ÜN Mata Mata, KTP
1 ÜN Torgos Lodge, bei Mata Mata
2 ÜN Londiningi Guest House, Windhoek
Die Tour hatte ich zusammen mit Namibia Click & Travel (NCT) zusammengestellt bzw. zusammenstellen lassen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen. Die Arbeit von NCT war großartig. Es klappte ALLES. Ich bin eigentlich jemand, der die Zügel am liebsten in der Hand behält, daher war es sicher auch für NCT nicht immer einfach, da ich doch oft Änderungen, Nachfragen etc. pp hatte. Aber die Arbeit ließ es diesmal nicht zu, dass ich mich um ettliche Buchungen selbst kümmern konnte, daher war ich über den Service von NCT sehr dankbar und sehr zufrieden. Das einzige was man wissen muss: Die Bezahlung geht nicht direkt. Also zumindest meine Banken boten mir keine Möglichkeit, in Namibia-Dollar auf ein namibische Konto zu überweise. Dafür hat NCT zwar einen Service, wo man auf ein europäisches Konto überweist, aber hier bedurfte es bei mir etwas Überwindung, denn der Empfänger auf dem europäischen Konto war namentlich eben nicht NCT sondern irgendein "Zwischenhändler". Das ist am Ende alles völlig OK und entspannt gewesen, aber einige tausend Euro auf ein Konto zu überweisen, wo ein anderer Empfänger steht, hat mich schon etwas Überwindung gekostet. Wie gesagt, es war alles Bestens. Der Service zur Reise dann war auch toll. Über eine App hatten wir die gesamte Route, alle Kontaktdaten und Adressen der Unterkünfte, Routenbeschreibungen etc pp immer im Handy (auch offline). Das ganze gab es dann noch ausgedruckt als Mappe und wenn man wollte zum selbst ausdrucken. Zur Sicherheit hatte ich am Ende also alles in dreifacher Ausfertigung 😗
Das Fahrzeug hatten wir selbst wieder bei Safari Car Rental (SCR) gemietet. Auch hier wieder alles Tip Top, wobei eine Sache doch ärgerlich war: Das bereitgestellte Navi funktionierte nicht richtig. Es fand seine eigene Position immer abseits der Straße, was ständig Neuberechnung der Route notwendig machte und das Navi dadurch völlig unbrauchbar war. Da man den Defekt eigentlich nur bemerkt, wenn man eine aktive Routenführung hat und fährt, kann ich SCR hier auch keinen Vorwurf machen. Ärgerlich war es aber trotzdem und zum Glück hatte ich im Handy die maps.me inkl. Namibia und Botsuana als lokale Karte geladen. Zusätzlich muss ich SCR auch nochmal gesondert danken, da unser online Check-In für den Rückflug aus irgendeinem Grund nicht funktionierte, bat ich darum und möglichst früh zum Flughafen zu fahren, um für mögliche Probleme möglichst viel Zeit zur Verfügung zu haben. Da noch nicht alle Kunden für diesen Tag das Fahrzeug zu dem Zeitpunkt zurückgegeben hatten, war es zuerst nicht klar, ob das ginge. Am Ende fuhren sie uns und noch ein anderes Pärchen aber ohne die dritte Gruppe zum Flughafen. Danke!
Ich möchte ein paar generelle Themen gleich am Anfang loswerden, weil das evtl. hilfreicher sein kann, als schnöde Fotos der Reise
Navigation
Wie gesagt, hatte ich die App maps.me inkl. der offline Karten geladen, aber tatsächlich schon am ersten Ziel (Bush Pillow Guest House in Otjiwarongo) zeigte die App, das sie Schrott ist. Sie fand die Unterkunft zwar, aber hatte offenbar die falsche Adresse. Kurzum, ich kurvte einige Zeit durch Otjiwarongo, bis ich die Unterkunft mittels althergebrachtem Fragen von Passanten endlich fand. Ab da, war die App für mich gestorben.
In der Unterkunft dann gleich noch mehrere andere Apps geladen, wobei "HERE WeGo" seit dem zweiten Tag dann die App der Wahl war. Die hatte zwar auch einige gravierende Schwächen, z.B. wenn man nach "Elephant Sands" sucht findet sie nichts, man muss "Elephant Sands Botswana" suchen. Das fand ich raus, weil ich ja ungefähr wusste wo die Unterkunft ist und dann auf der Karte manuell gesucht habe. Wer auch immer das programmiert hat, hat hoffentlich spätestens nach dem zweiten Semester Informatik das Handtuch geworfen. Unglaublich schlecht. Aber immerhin, die Karten waren gut, selbst im Moremi zeigte mir die App alle Wege an (anders als maps.me was mir hier nur den Hauptweg anzeigte).
Telekommunikation
Hier wollte ich mal besonders schlau sein. Der Plan war, die lange Schlange am Flughafen gepflegt zu überspringen und in unserer ersten Unterkunft in Otjiwarongo den MTC Shop aufzusuchen. Idee war, dass es hier bestimmt weniger Andrang gibt. Nun ja, gab es nicht. Ich versuchte es noch am Ankunftstag und als sich nach 20 Minuten warten die Schlange noch immer keinen Schritt bewegt hatte, lies ich es für diesen Tag sein. Die Schlange ging bis raus auf die Straße.... Am kommenden Tag, bevor wir in den Etosha weiterfuhren, versuchte ich es erneut, gab jedoch schon beim Anblick der Schlange auf. Die war länger als am Vortag. Nun ja, dachte ich mir, wir fahren durch Outjo, da gibt es auch einen MTC Shop. Nachdem wir etwas suchen mussten bis wir den Shop gefunden haben, biss ich in den sauren Apfel und stellte mich auch dort in die Schlange, gab aber wieder nach 20 Minuten ohne Bewegung in der Schlange mein Vorhaben erstmal auf. Ich hasse es schon im Alltag in Schlangen zu stehen und meine Zeit zu verschwenden, im Urlaub ist mir das noch gleich mehr zu wider. Kurzum, auf dieser Reise gab es kein MTC für uns.
Als Alternative fiel mir noch Airalo ein. Also, in der nächsten Unterkunft für Namibia (und dann später auch für Botsuana) eine entsprechende eSim eingerichtet und gekauft. Was soll ich sagen... völliger Mist. Es gelang mir nicht, mit WhatsApp zu kommunizieren. Email ging, auch andere Apps kamen ins Netz (wenn es denn mal Netz hatte, was selten der Fall war), aber die wichtigste App zur Kommunikation (auch mit SCR im Notfall) ging nicht. Ich vermute, dass irgendeine Einstellung in meinem Handy das verhinderte und nicht zwingend die Schuld von Airalo ist, aber egal. Ich hielt mich an die Anleitung und es funktionierte nicht. Das sorgte bei mir immer mal wieder für ein ungutes Gefühl, falls mit dem Fahrzeug mal was ist, aber zum Glück ist am Ende alles gut gegangen.
Ich kann nur jedem empfehlen, zumindest in diesem Jahr noch, direkt am Flughafen die MTC Karte zu holen. Mein Eindruck war, die Schlange war die schnellste.
Bargeld
Ist ja immer mal wieder Thema hier. Sowohl in Namibia als auch in Botsuana konnte man nahezu überall mit Kreditkarte zahlen. Tanken, Shoppen, Unterkünfte. Ausnahme auf meiner Route war lediglich Kaziikini und Kuzikus, wobei man in Kuzikus auch per WLAN auf ein deutsches Konto überweisen kann. Auch hier brauchte man also kein Bargeld. Am Ende musste ich tatsächlich schauen, dass ich das ganze Bargeld irgendwie ausgebe, aber dafür eignete sich ganz vorzüglich das Souvenir-shoppen.
"Kostenplanung"
Da ich gerne alles mögliche plane, habe ich natürlich auch im Voraus geplant, wann ich wo wieviel Geld ausgeben werde. Also wann ca. tanken (wieviel Liter zu welchem Preis). Das mag eine Macke von mir sein... Was ich völlig außer acht gelassen habe: Trinkgelder und die Getränke in den Unterkünften.
Straßenverhältnisse
Hier war ich völlig baff. Die Straßenverhältnisse waren sowohl in Namibia als auch in Botsuana auf unserer Route zu 98% hervorragend. Die gravel roads waren glatt wie ein Kinder-Popo und es fühlte und hörte sich nicht anders an als auf Teer. Teile vom Etosha waren schlecht, aber selbst im Etosha waren viele Strecken sehr ordentlich. Zwischen Nata und Maun gab es einige Abschnitte wo der Teer weg war und die Straße wirklich schlecht, aber das auch nur 3 oder 4 mal und auch nur für wenige hundert Meter bzw. wenige km. Ansonsten bis nach Maun nochmal ab und an Schlaglöcher, die man aber auch bei höherer Geschwindigkeit gut umfahren konnte.
nachdem ich jetzt schon lange begeistert andere Reiseberichte hier im Forum gelesen habe, möchte ich ein paar Eindrücke meiner diesjährigen Reise teilen. Vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen.
Es war nicht die erste Reise ins südliche Afrika, 2010 führte es uns schon einmal nach Namibia und Botsuana, 2012 nach Südafrika, 2018 nach Südafrika und Namibia und dieses Jahre sollte es wieder Namibia und Botsuana werden. Mit ausreichend Vorwarnzeit hatte ich meinem Chef gesagt, dass ich dieses Jahr 5 Wochen Urlaub am Stück machen möchte, was glücklicherweise auch kein Problem war. Weder mein Chef murrte, noch meine Kollegen, die währenddessen meine Arbeit übernehmen mussten. Ganz im Gegenteil: Alle freuten sich das ich die Tour mache. Dafür kann ich ihnen eigentlich gar nicht genug danken.
Die Tour führte uns mit Discover von Frankfurt nach Windhoek und von dort aus
1 ÜN Bush Pillow Guest House (Otjiwarongo)
2 ÜN Okaukuejo (Etosha)
1 ÜN Halali (Etosha)
1 ÜN Namutoni (Etosha)
2 ÜN Shametu River Lodge, Divundu
2 ÜN Kazondwe Camp, Kongola
2 ÜN The Old House, Kasane
2 ÜN Elephant Sands
2 ÜN Planet Baobab
2 ÜN Thamalakane River Lodge, Maun
2 ÜN Kaziikini Camp, Moremi
1 ÜN Tshima Bush Camp, Maun
1 ÜN Kalahari Bush Breaks
2 ÜN Kuzikus Wildlife Reserve
1 ÜN Torgos Lodge, bei Mata Mata
1 ÜN Kalahari Tented Camp, Kgalagadi Transfrontier Park (KTP)
1 ÜN Twee Rivieren, KTP
1 ÜN Mata Mata, KTP
1 ÜN Torgos Lodge, bei Mata Mata
2 ÜN Londiningi Guest House, Windhoek

Das Fahrzeug hatten wir selbst wieder bei Safari Car Rental (SCR) gemietet. Auch hier wieder alles Tip Top, wobei eine Sache doch ärgerlich war: Das bereitgestellte Navi funktionierte nicht richtig. Es fand seine eigene Position immer abseits der Straße, was ständig Neuberechnung der Route notwendig machte und das Navi dadurch völlig unbrauchbar war. Da man den Defekt eigentlich nur bemerkt, wenn man eine aktive Routenführung hat und fährt, kann ich SCR hier auch keinen Vorwurf machen. Ärgerlich war es aber trotzdem und zum Glück hatte ich im Handy die maps.me inkl. Namibia und Botsuana als lokale Karte geladen. Zusätzlich muss ich SCR auch nochmal gesondert danken, da unser online Check-In für den Rückflug aus irgendeinem Grund nicht funktionierte, bat ich darum und möglichst früh zum Flughafen zu fahren, um für mögliche Probleme möglichst viel Zeit zur Verfügung zu haben. Da noch nicht alle Kunden für diesen Tag das Fahrzeug zu dem Zeitpunkt zurückgegeben hatten, war es zuerst nicht klar, ob das ginge. Am Ende fuhren sie uns und noch ein anderes Pärchen aber ohne die dritte Gruppe zum Flughafen. Danke!
Ich möchte ein paar generelle Themen gleich am Anfang loswerden, weil das evtl. hilfreicher sein kann, als schnöde Fotos der Reise
Navigation
Wie gesagt, hatte ich die App maps.me inkl. der offline Karten geladen, aber tatsächlich schon am ersten Ziel (Bush Pillow Guest House in Otjiwarongo) zeigte die App, das sie Schrott ist. Sie fand die Unterkunft zwar, aber hatte offenbar die falsche Adresse. Kurzum, ich kurvte einige Zeit durch Otjiwarongo, bis ich die Unterkunft mittels althergebrachtem Fragen von Passanten endlich fand. Ab da, war die App für mich gestorben.
In der Unterkunft dann gleich noch mehrere andere Apps geladen, wobei "HERE WeGo" seit dem zweiten Tag dann die App der Wahl war. Die hatte zwar auch einige gravierende Schwächen, z.B. wenn man nach "Elephant Sands" sucht findet sie nichts, man muss "Elephant Sands Botswana" suchen. Das fand ich raus, weil ich ja ungefähr wusste wo die Unterkunft ist und dann auf der Karte manuell gesucht habe. Wer auch immer das programmiert hat, hat hoffentlich spätestens nach dem zweiten Semester Informatik das Handtuch geworfen. Unglaublich schlecht. Aber immerhin, die Karten waren gut, selbst im Moremi zeigte mir die App alle Wege an (anders als maps.me was mir hier nur den Hauptweg anzeigte).
Telekommunikation
Hier wollte ich mal besonders schlau sein. Der Plan war, die lange Schlange am Flughafen gepflegt zu überspringen und in unserer ersten Unterkunft in Otjiwarongo den MTC Shop aufzusuchen. Idee war, dass es hier bestimmt weniger Andrang gibt. Nun ja, gab es nicht. Ich versuchte es noch am Ankunftstag und als sich nach 20 Minuten warten die Schlange noch immer keinen Schritt bewegt hatte, lies ich es für diesen Tag sein. Die Schlange ging bis raus auf die Straße.... Am kommenden Tag, bevor wir in den Etosha weiterfuhren, versuchte ich es erneut, gab jedoch schon beim Anblick der Schlange auf. Die war länger als am Vortag. Nun ja, dachte ich mir, wir fahren durch Outjo, da gibt es auch einen MTC Shop. Nachdem wir etwas suchen mussten bis wir den Shop gefunden haben, biss ich in den sauren Apfel und stellte mich auch dort in die Schlange, gab aber wieder nach 20 Minuten ohne Bewegung in der Schlange mein Vorhaben erstmal auf. Ich hasse es schon im Alltag in Schlangen zu stehen und meine Zeit zu verschwenden, im Urlaub ist mir das noch gleich mehr zu wider. Kurzum, auf dieser Reise gab es kein MTC für uns.
Als Alternative fiel mir noch Airalo ein. Also, in der nächsten Unterkunft für Namibia (und dann später auch für Botsuana) eine entsprechende eSim eingerichtet und gekauft. Was soll ich sagen... völliger Mist. Es gelang mir nicht, mit WhatsApp zu kommunizieren. Email ging, auch andere Apps kamen ins Netz (wenn es denn mal Netz hatte, was selten der Fall war), aber die wichtigste App zur Kommunikation (auch mit SCR im Notfall) ging nicht. Ich vermute, dass irgendeine Einstellung in meinem Handy das verhinderte und nicht zwingend die Schuld von Airalo ist, aber egal. Ich hielt mich an die Anleitung und es funktionierte nicht. Das sorgte bei mir immer mal wieder für ein ungutes Gefühl, falls mit dem Fahrzeug mal was ist, aber zum Glück ist am Ende alles gut gegangen.
Ich kann nur jedem empfehlen, zumindest in diesem Jahr noch, direkt am Flughafen die MTC Karte zu holen. Mein Eindruck war, die Schlange war die schnellste.
Bargeld
Ist ja immer mal wieder Thema hier. Sowohl in Namibia als auch in Botsuana konnte man nahezu überall mit Kreditkarte zahlen. Tanken, Shoppen, Unterkünfte. Ausnahme auf meiner Route war lediglich Kaziikini und Kuzikus, wobei man in Kuzikus auch per WLAN auf ein deutsches Konto überweisen kann. Auch hier brauchte man also kein Bargeld. Am Ende musste ich tatsächlich schauen, dass ich das ganze Bargeld irgendwie ausgebe, aber dafür eignete sich ganz vorzüglich das Souvenir-shoppen.
"Kostenplanung"
Da ich gerne alles mögliche plane, habe ich natürlich auch im Voraus geplant, wann ich wo wieviel Geld ausgeben werde. Also wann ca. tanken (wieviel Liter zu welchem Preis). Das mag eine Macke von mir sein... Was ich völlig außer acht gelassen habe: Trinkgelder und die Getränke in den Unterkünften.
Straßenverhältnisse
Hier war ich völlig baff. Die Straßenverhältnisse waren sowohl in Namibia als auch in Botsuana auf unserer Route zu 98% hervorragend. Die gravel roads waren glatt wie ein Kinder-Popo und es fühlte und hörte sich nicht anders an als auf Teer. Teile vom Etosha waren schlecht, aber selbst im Etosha waren viele Strecken sehr ordentlich. Zwischen Nata und Maun gab es einige Abschnitte wo der Teer weg war und die Straße wirklich schlecht, aber das auch nur 3 oder 4 mal und auch nur für wenige hundert Meter bzw. wenige km. Ansonsten bis nach Maun nochmal ab und an Schlaglöcher, die man aber auch bei höherer Geschwindigkeit gut umfahren konnte.
06/2026: Botswana; 10/2025: Namibia, Botswana; 10/2023: Namibia, Botswana; 11/2018: Südafrika, Namibia; 06/2012: Südafrika; 11/2010: Namibia, Botswana


































