Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201501. Nov. 2023 · #1
Servus Wie bei allen von uns begann auch meine Reise mit dem Träumen, mit der Vorbereitung, mit dem Konkretisieren und dann mit dem Buchen für Irgendwann. Bei mir war es nur diesmal etwas anders. Autokauf im südlichen Afrika ! , das war die Idee ! Im Forum einen Nissan Doka entdeckt, Mich mit dem Besitzer getroffen, beheimatet im schwäbischen, und geratscht. Anmeldung auf mich in Namibia möglich usw, nur es war ein Nissan. Seit meiner ersten Reise ins südliche Afrika 2001 gab es für mich nur ein Nonplusultra, den Toyota Landcriuser Doppelkabiner !! Gefahren und gemietet hab ich immer den guten Hilux Doka, das Auto schlechthin , aber kein Landcruiser. Bitte nicht steinigen und keine Grundsatzdiskussion - einfach mein Traum ! Was habe ich von meinem Besuch im Schwäbischen mitgebracht ? Eine geile Adresse von Gecko knives. Hei, das ist keine Werbung, aber seht selbst Also: das Messer handgeschmiedet nach meinen Vorstellungen hatte ich schon mal. Fehlt nur noch das Auto ! Namcars, Südafrika, Kleinanzeigen , Kopf brummt ! Als anerkannter Triebtäter : wer suchet der findet! Gefunden hab ich dann nach längerer Zeit das hier Vom ersten Kontakt an war es ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Verkäufer und Käufer , alles hat geklappt, die Zulassung auf meinen Namen in Johannesburg, die Autoversicherung, die Garantie , einfach alles nach meinen Wünschen, soweit sie sinnvoll waren. Und jetzt sitze ich mit meinem Kumpel / Reisepartner in the middle of nowhere und träume. Aua, meine Frau stubst mich und fragt wo ich gerade bin .
In Afr, äh noch zuhause, flieg ja erst Dienstag. Aber wenn ich schon dabei bin kann ich auch gleich die Route reinstellen.
07.11.23 Flug mit Swiss nach Zürich und weiter nach Joburg 08.11.23 Abholung von Lars am Flughafen, meinem Autoverkäufer und Übergabe meines Autos, Einkaufen , einräumen, in Besitz nehmen, Essen und Biertrinken, alles im Dunstkreis Joburg. 09.11. Abfahrt Richtung Phalaborwa 10.11 bis ungefähr 3.12 - muß noch mit Leben gefüllt werden Plan : 2-3 Tage Krüger, dann über die Grenze Giriyondo nach ( erstes Z! ) Mozambique Richtung Vilanculo für 4,5,6, Tage am Meer. Und dann für 4-5-6 Tage in den Gonarezhoe mit Chilojo Cliffs, Chinguli, Runde und Save River, Makonde und schau ma mal. Das machen wir zusammen mit Lars , 2 Autos zu viert. Dann trenne sich die Wege. Auf unserem Weg nach Norden liegen ein paar Möglichkeiten - in Stichworten: Antelope Park Matoba Greater Zimbabwe ( muß) Chibvumani Ruins Chirinda Forest Land Ngomakurira Mazowe botanical Reserve auf unserem Weg.
Und führt uns nach ManaPool Chitake springs Mucheni
von dort geht es wahrscheinlich nach Matusadona mit der Fähre. Dank Ilona Hupe geht es irgendwie Richtund Vic Falls, vllt noch kleine Pause in Chizarira Ungefähr nach 4 Wochen landen wir dann in Livingstone , dort arbeitet der Bruder von meinem Mitreisenden für ein Jahr an einem Wasserprojekt. Dann geht es schon wieder nach Joburg wo wir am 20.12. heimfliegen. Diese 2 Wochen müssen wir auch noch mit Leben füllen, die Entscheidung rechts herum über Botwana mit Chobe , Moremi und Kubu Island ist bekanntes Terrain, links herum über Zimbabwe unsd Mozambique die wahrscheinlichere weil wir hinzu nicht alles geschafft haben. Außerdem könnten nach so anstrengenden Wochen ein paar Tage am indischen Ozean nicht schaden 😎 ! Für neue Gäste ist bestimmt gesorgt durch die Ferienzeit in SA. Tja , immerhin ist der Flug gebucht 😗 😄 Vllt hat ja jemand noch eine Anregung für meine TODO Liste, irgendeine nette Übernachtung, ein gutes Abendessen oder eine Ecke die ich vergessen habe. Ich halte euch so gut es geht auf dem laufenden wie es uns mit diesem ausgeglügeltem Urlaubsplan ergeht Freu mich auf ein paar Antworten Gerhard
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201503. Nov. 2023 · #2
Heute gab es die letzten Neuigkeiten aus Johannesburg vom meinem Auto, nebst Bilderchen
Das letzte Puzzlestück ist fertig, 2x 1400 mm Hartschalendachzelt sind montiert, schaut schick aus ! Und versichert ist er auch, gibt da die Möglichkeit der taggenauen An- und Abmeldung bei Fahrbetrieb oder wenn er nicht benutzt wird . Sehr angenehm ! jetzt muss ich nur noch den 18. Geburtstag meiner Tochter überleben und dann geht es los. Und um ehrlich zu sein: mit soviel Anregungen und Ideen bis jetzt hätte ich auch nicht gerechnet
Erst mal schönes verregnetes WE gerhard
Reisemaus1'004 Beiträge · seit 200804. Nov. 2023 · #3
Hallo Gerhard, Cool, ich beneide Dich. Eine tolle Reise wünsche ich Dir! Kann leider zu SA und ZIm nicht viel beitragen, in der Ecke waren wir noch nicht. Von Mana Pools ist es aber glaube ich möglich nach Sambia zu fahren, der South Luangwa ist toll. Viele Grüße Doro
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201528. Dez. 2023 · #4
Jetzt sind wir seit 1 Woche wieder zuhause, Zeit für ein paar Informationen über die Reise.
Keinerlei Buchungen für unsere 6 Wochen südliches Afrika, außer der fFlug natürlich. 7.11.23 Abflug von München über Zürich mit 45 min Umsteigezeit nach Johannesburg, natürlich nicht ohne
Airbräu München
8.11. Landung Joburg und erstes Mal mein Auto sehen und streicheln
Formalitäten , Anstoßen mit Lars, der die nächsten 2,5 Wochen mit uns unterwegs sein wird
Einkaufen und und und, die erste Nacht haben wir in einer festen Behausung in der Nähe von Midrand verbracht. 9.11. letzte Erledigungen wie mal schnell noch neue Belege samt Trommel für die hinteren Bremsen, dann ging es los nach Olifants River Lodge, sehr zu empfehlen für die erste oder letzte Nacht auf dem Kontinent. Sind nur 180 km und zum eingewöhnen perfekt
10.11. Blyde River mir Gods Window, Bourkes Potholes und so weiter , Übernachtung in der Panorama Lodge mit gutem Abendessen und einem geilem Ausblick, 300 km
11.11. Fahrtag über Teerstrassen nach Punda Maria in den Krüger, Übernachtung Punda Maria Restcamp, 360 km Immer nett ein beleuchtetes Wasserloch ! Ach ja , wir hatten uns aufgrund meiner Idee für eine kleine Änderung entschieden : zuerst Gonarezhou und dann ans Meer
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201529. Dez. 2023 · #5
12.11 von Punda Maria geht es über die Grenze bei Pafuri zur Dumela Wilderness Lodge nach Mozambique, 80 km Grenze heisst in dem Fall : wir waren die ersten Aus-/ Einreisenden bis Mittags. Ich liebe kleine Grenzen ohne Hektik und ´kleine´ Gaben an die Zöllner. Nachteil in diesem Fall: Sie hatten noch nichts von dem Entfall der Visagebühren für Europäer gehört. Wir haben brav bezahlt, ordentlich quittiert von den Zöllnern und sind nach kurzer Zeit in MOZ weitergefahren. Weiterfahren heisst in dem Fall : Ende der Strassen, jetzt kommt der Busch
endlich 😄
Dumela : einfach schön am A... der Welt, die erste Nacht mit Hippo und Grillenmusik und eins darf narülich nicht fehlen
Prophlaxe steht natürlich auch ganz oben- Tschintonnic in einem gesunden Mischungsverhältnis, Kosten : 8 Dollar /pP
13.11. Mit Riesenschritten geht es dem ersten Highlight entgegen, von Dumela mit der Fähre über den Limpopo zur Grenze nach Sango / Zimbabwe. Nur blöd das die Fähre auf Sand liegt und nicht fährt, eigentlich müßte sie ja dann Stand heissen oder so. Egal, für was hat man den Landcruiser
Über die Grenze nach Zim: klein, wir waren die ersten an dem Tag und alle haben sich gefreut das wir kommen
das letzte Hindernis vor der Einreise
weiter ging es in den südlichen Teil des Gonarezhue, nach Mabalauta ein nettes Camp am Fluß unter Bäumen mit bekannter Musik und neuem, supersauberem Sanitärhaus inklusive, Kosten 20,- Dollar pro Person 100 km Fahrstrecke am 13.11.
Ich freue mich auf dein weitere bericht. Leider müssen wir im Sommer 24 doch einiges reservieren...
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201529. Dez. 2023 · #7
14.11. auf zum nächsten Highlight, dem nördlichen Teil des Gonarezhue zwischen den Flüssen Runde und Save. Der Transitweg durch den Park war wieder erwarten einfach zu bewältigen, über die Malugwi Plattform mit 2. Frühstück
ging es zur Chilojo Campside 1 mit einem bißchen Rundewasser
und traumhaften Blick auf die Cliffs
fast hätte ich es vergessen
15.11. Chilojo Campside 1
16.11. Chiguli Campside
17.11 Chipinda Pools
Resümee zum Gonarezhue
Ich komme wieder !! Alle Ranger, Caretaker und sonstigen Leute die wir getroffen haben waren superfreundlich , man merkte Ihnen den Stolz an uns IHREN Park näherbringen zu dürfen. Landschaftlich Spitzenklasse da sehr abwechslungsreich. Die Tierwelt mit Böcklein, Hippo und Eles gut gefüllt, natürlich kein Vergleich zum Chobe, das macht aber die abwechslungsreiche Landschaft mehr als wett. Wir waren die einzigen in Chilojo, zu 2. auf den 5 Chiguli Sides und zu 3. auf den 12 Chipinda Pool Campsides. Chiguli hatte den letzten Tag offen , die kompletten Camps an der Save waren schon geschlossen ( ein Grund mehr wieder zukommen). Man merkt das der Park aufgebaut wird, neue Duschen und Toiletten allerorts. Wir haben uns auch auf den Wegen durch den Park 3 wilderness camps angeschaut - Klasse. Die Wege im Park waren sehr angenehm zufahren, ganz im Gegensatz zu Mozambique. Ein bisschen Salz in der Suppe waren immer die Flußdurchquerungen. 30 Dollar pP
Ich komme wieder
nicht zu vergessen 😎
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201530. Dez. 2023 · #8
18.11.23 Von Chipinda Pool geht es aus dem Gonarezhue nach Great Simbabwe Ruins, Lange habe ich von diesem Bauwerk gehört und wollte es unbedingt sehen. Die 210 km Anfahrt über Ngundu und Masvingo mit gut ausgebauten Teerstrassen und 3,5 Stunden Fahrzeit haben wir Dank einer besseren Navieinstellung mit kurz und Piste auf 8 Stunden gestreckt. 😛 War aber spannend mit Leuten in Kontakt zukommen die keine Ahnung hatten was wir auf den Eselswegen wollten
Übernachtet haben wir auf einem Campground bei den Ruins mit Bar, Restaurant und Pool für 15 Dollar
19.11. Die Ruins, das 2. größte Bauwerk auf dem afrikanischen Kontinent nach den Pyramiden, Ehrfurcht beschleicht einen bei der Geschichte
Nach dem Besuch und einer Abkühlung im Pool ging es weiter Richtung dem nächsten Ziel - ans Meer nach Mozambique.
Tipp in der Ecke Romela Camp am Lake Mutirikwi ( Kyle), 10 Dollar p.P. , 50 km von den Ruinen und 5 km von der Teerstrasse.
Es gibt dort auch feste Zelte
Die nächsten 2 Tage hatten es dann in sich 🤩 😗 😈
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201501. Jan. 2024 · #9
20.11. und 21.11 Fahrt nach Vilanculos, Mozambique. Die T4A Karte hatte da einen vernünftige Route über Chiredzi, Birchenough Bridge, Espungabera nach Chibamo auf die N1 gezeigt mit 700 km. Rausgekommen ist dann, auch durch die Warnungen einiger Overländer die N1 zu meiden, die Fahrt über prima Stassen und bekannter kleiner Grenze bei Sango weiter nach Sao Jorge do Limpopo. Wie gesagt : gute Strassen. Die restlichen 400 km waren dann anders, schlechte Pisten und die letzten 200 km eine frisch durch die Savanne geschlagene Piste die für die ganzen Holzlaster und Kohlelaster eine Rennstrecke war. Die Baumstümpfe der abgesägten Bäume waren ein ständiges Hindernis
Übernachtet haben wir am Eingangscamp zum Bahnine NP. Zum Glück hatte uns ein Ranger gefunden als wir in völliger Dunkelheit über unsere beiden Fahrzeuge hinweg beratschlagten wann denn das im T4A ausgewiesen Camp endlich kommt. Wobei gefunden zuviel gesagt ist, Ich hab an meinem geöffneten Autofenster eine Bewegung wahrgenommen und schaute dann in eine schneeweise Beisslatte. Mehr hat man nicht gesehen in der Dunkelheit. 🤩 . Er hat uns dann die 3 km zum Camp gebracht. Wobei die 10 Dollar für nichts ganz schön teuer waren
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201501. Jan. 2024 · #10
21.11. Die 1,5 Stunden Fahrt in den NP hätten wir uns sparen können, Sehr viel Mopane zwischen den einzelnen Dörfern und nichts ausser domeszierten Tieren. Danach folgte erstmal 140 km Piste und dann eben die Baumpiste.
In Vilanculo haben wir dann den 22.11., 23.11. und 24.11 im Baobab Packpackers verbracht für 10.-€ die Nacht. Nette Anlage direkt am Strand mit vielen jungen Leuten, netter Bar und gutem Essen. Der Campground war wunderbar unter Bäumen mit kurzen Wegen zur Prophlaxe 😄
Fischer bei der Arbeit
Schildkröte im Netz durfte wieder ins Wasser
die restliche Ausbeute war nicht der Rede wert. Gibt halt leider nur noch Kleinzeug im Netz nachdem die chinesisches Trawler alles abfischen was weiter draußen herumschwimmt. 🙄 Der Markt in Vilanculo hat alles was man zum Leben braucht, einfach nur schön
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201502. Jan. 2024 · #11
Einschub 24.11. Ausflug nach Bazaruto: Ist ganz nett mit dem Böötchen auf dem Meer herum zugondeln und da und dort an Land zugehen. Nur macht euch bitte wegen des Schnorchelns nicht zu grosse Hoffnungen- es ist wenig bis nicht viel unter Wasser zusehen. Die meisten Korallen sind wegen zu warmen Wasser kaputt, schaut nicht gut aus.
24.11 bis 26.11 Goody Vila in Inhassoro, 70 km das Kontrastprogramm zum Backpackers, Riesiger Campground den wir uns mit 3 bis 4 anderen Fahrzeugen geteilt haben. Restaurant und Bar geschlossen, Pool war offen. Alles supersauber für 10.-€. Tipp : 100 m nach Süden ist das Brisa mar mit Bar und gutem Essen
nicht viel los
frisch auf den Tisch
ich kann auch Kitsch, Hängematte hatte ich mir vor 15 Jahren in Thailand gekauft
Vollmond
Am 26.11. haben sich dann unsere Wege getrennt, Lars mußte zurück nach Joburg und wir sind weiter Richtung Norden, Richtung Sambesi- The mighty Sambesi
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201504. Jan. 2024 · #12
26,11,23 Fahrt von Inhassoro nach Manica, kurz vor der Grenze nach Zim, 465 km. Die ersten 100 km sind okay, die nächsten 150 bis Chibamo grenzwertig und danach soll die N1 noch schlechter werden, Tipp. Fahrt nach Chibamo , da gibt es nur diesen Weg ! Aber dann : 40 km bester Pad nach Dombe und dann auf wunderbaren Teerstrassen bergauf und bergab mit sehr viel Ackerbau über Sussendenga nach Chimoio
Übernachtet für 10,- € im Manica Resort, wie immer ganz alleine mit Stellplatz am See
27.11. Irgendwann war es ja klar : ich kann nur kleine Grenzen , die Großen mögen mich nicht !!
Aber nach 2,5 Stunden Nerverei war das auch erledigt und es ging weiter nach Karoi, wieder 485 km.
Die Fahrt wurde versüsst mit oder auch mit Mangos aller Art
Das schönste an der Abendübernachtung in Karoi war die Abendstimmung, war ja eh nur ein Stopp auf dem Weg nach
MANA POOL am Mighty Sambesi zumindestens dachte ich das noch zuhause
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201504. Jan. 2024 · #13
28.11. Mana Pool -endlich, aber... Die 100 km von Karoi zum Parkoffice in Marongora waren ruckzuck erledigt, erstmal nur für eine Nacht das Parkfee entrichtet, dh man muss 2 Tage zahlen und dann noch den Berg runter und endlich ging es wieder nach Tagen des Teeres auf Wege des losen Untergrundes. Unser treuer Begleiter , unser Landcruiser hat sich am meisten gefreutüber die restlichen 75 km
den kennt jeder der in Mana Pool war
In Nyamepi office die Gewissensfrage : 1.Reihe 130,- , oder 2./3. Reihe 100,-€. Es waren im Ganzen 5 Camps belegt, 3 von südafrikanischen Anglern mit Booten, einem Normalen und uns, bei geschätzten 30 Plätzen. 1. Reihe + Parkeintrittsfee für 2 Tage + plus Auto = 173,- € pro Person. Der Parkmann hat auf meine Anfrage nach Chitake springs ( sind 200,- €) gemeint es würde sich nicht lohnen da es dort keinerlei Tiere hat : sehr fair !!!!!
nicht zu vergessen
In der Nacht hatten wir dann den ersten Regen und am nächsten Tag
29.11. ging es dann auf die Pirsch Richtung Vundu View point, da war Schluss - privat, Über irgendwelche anderen Wege wieder zurück
und dem festen Entschluß: das ist uns keine weiteren 300,-€ wert und wir verlassen Mana Pool wieder.
Der liebe Ranger am Nyakasikana Gate hat un s erlaubt auf ein Stündchen die 10 km zu den Chitaki Springs zu fahren. War auch hier der letzte Tag wo der Weg geöffnet war, seit dem ist Rainy Season, ob sie will oder nicht. ein paar Schweinchen haben uns den Weg gezeigt
hab ich es schon erwähnt ?
perfekt zum Brotzeit machen und ein kleines Savannah-
Die Fahrt ging den Berg wieder hoch und dann nach rechts weg nach Kariba an den Stausee, Ziel war das Warthogs Camp, von wo aus wir gedachten die Fähre nach Matusadona zu nehmen. GEDACHTEN. 190 km an diesem Tag
Warthogs : immer eine Reise wert, einfach perfekt
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201504. Jan. 2024 · #14
bis jetzt habe ich von meinen Handybildern gelebt, mein Gepäck kam nach knapp 2 Wochen gestern auch an Der größte Verlust war das verschimmelte Biltong, leider hat die Vakuumierung nicht 14 Tage überlebt. Die Doerewurst hats überlebt, zumindest bis gestern abend dann haben die Kumpel von Elija beim Schafkopfen das Kilo vernichtet 😛 🤪
Gerhard2025Themenstarter338 Beiträge · seit 201509. Jan. 2024 · #15
30.11. rund um Kariba Zuerst bekamen wir von Babs , der weibliche Teil des Besitzerehepaares, die Auskunft das die offizielle Fähre über den Karibasee Richtung Matusadona aufgrund der geringen Nachfrage für die letzte Saison eingestellt wurde und es auch unwahrscheinlich ist das sie 2024 wieder ihren Fährbetrieb aufnimmt. Mittlerweile habe ich im Forum gelesen das es eine private Fähre geben soll die Oneway `nur`600 Dollar kostet für 4 Fahrzeuge ( wobei die Fähre scheinbar schon bei 2 Fahrzeugen ausgelastet ist), Das mit 2 oder mehr Fahrzeugen teilen ist dann wie in den NP , zb Manapool oder Gonarezhue: bezahlt wird der Campground nicht die Personenanzahl und wenn man zu zweit unterwegs ist heisst das : woher nehmen und nicht stehlen ? Kurzer Rede......, Matusadona und die Bingaroad, die Aufgrund des RB von Ilona Hupe auf der Buketlist standen verschieben auf das nächste Mal. Ist ja auch nicht so verkehrt sich mal in Kariba um zuschauen
auf der Wartogs Terrasse
neben Warthogs
auf Warthogs
um es kurz zu machen: wir blieben 3 Tage und haben uns alle erdenklichen Mühen unterzogen die 300,- Dollar/ pro Tag Manapool in 3 Tagen aus zugeben, Essen, Trinken übernachten, alles All inclusiv - wir haben es nicht geschafft.