Wir fahren weiter, immer der Küste entlang, sehen uns einige schöne Orte wie z.B. Portland an…..
(Traumhafte Stimmung am Strand von Portland)
Wir erkunden die Halbinsel südwestlich von Portland.....es ist einfach nur schön.....
(Felsige, offensichtlich vulkanische Küste bei Port Fairy)
Spät am Nachmittag kommen wir in Port Fairy an. Der Ort gefällt uns nicht besonders aber wir haben keine Lust mehr auf weiterfahren, denn es regnet wieder und ist sehr kalt! Der Campingplatz hat nur noch Cabins frei, so nehmen wir eine und kriechen, nach kurzem, einfachen Abendessen ins Bett. Am nächsten Morgen geht es weiter auf einem der Highlights dieser Küste; die „Great Ocean Road“. Wir lassen uns Zeit, schauen uns die beeindruckende Küstenlandschaft in aller Ruhe an…..
(Der Wind und Wellen haben riesige Mengen an Schaum aufgepeitscht und an den Felswänden verteilt)
(Immer wieder einsame Säulen und kleine Inseln die den "Angriff" dieses Ozeans getrotzt haben)
(Was das Kudu, der Elefant und die Giraffe im südlichen Afrika, ist hier das Kangeroo!)
Teil 2228. Nov. 2023
In Port Campbell ist der Campingplatz ausgebucht, so kommen wir in der Sow & Piglet Brauerei unter, die auch kleine Zimmer vermietet. Hierbei sind Dusche und Bad getrennt auf dem Flur für mehrere Zimmer gemeinschaftlich bestimmt. Alles ist aber sehr sauber, wohl relativ neu und die anderen Zimmer nur spärlich belegt so, dass wir uns gut damit abfinden können. Wir fahren zu den „12“ Apostel (sind mittlerweile wohl nur noch 7 oder 8!), aber das Wetter ist sehr wechselhaft.....mal sonnig-kalt.....mal regnerisch-kalt! 🤩
(Kleiner Felsbogen durch den die Brandung mit großem Getöse schwappt)
(Wer sagt es denn!....."Vygies" vom feinsten!)
(Der kräftige Wind schäumt das algenhaltige Wasser immer wieder zu dicken Schaumschichten auf.....) (.....der Schaum wird vom Wind bis hoch über die Felswände getrieben)
(Kleines "Loch" in der Wolkendecke)
(Die Aussichtsstelle an den "12" Aposteln ist sehr enttäuschend!)
Wir fahren also enttäuscht zurück; schauen aber trotzdem an den verschiedenen Aussichtspunkten vorbei.....
(Fast besser als die "Felsenwelt" ist die Pflanzenwelt!) (Kleine, wetterharte Sträucher.....wie gesagt.....eine grünere Version von Namaqualand!)
In Port Campbell wieder angekommen, essen und trinken wir gut (es ist ja schließlich eine von einem jungen Tschechischen Auswanderer-Ehepaar betriebene Brauerei) und kehren früh ein.
[Wir können die "Sow & Piglet Brauerei" in Port Campbell sehr empfehlen.....alles ist neu, auf gutem, "nordeuropäischen" Standard; Zimmer mit neuen, doppelverglasten Fenstern, neue Heizung usw......"Klein, aber fein"! Auch das Restaurant/Brauerei ist gemütlich, hat eine gute Auswahl an Biersorten und lässt eigentlich keine Wünsche offen.]
Teil 2328. Nov. 2023
Am nächsten Tag scheint das Wetter sich gebessert zu haben. Wir fahren also früh los und finden eine vollkommen andere Stimmung an den Aposteln vor…..
(Wir vermuten, dass dieses Schild eher dazu dienen soll, die Touristen (darunter viele Chinesen!) auf den Wegen zu halten als vor einer tatsächlichen Gefahr zu warnen! 🙂 )
Wir kommen erneut zu den Apposteln.....und.....welch ein Unterschied!
(Die Aposteln bei bestem Morgenlicht)
(Einfach nur traumhaft!)
(Dieses Plakat scheint von einem "nicht Englischsprecher" verfasst worden zu sein.....kein "native speaker" würde von....."the" powerful nature.....sprechen!)
Wir fahren weiter, immer so gut möglich an der Küste entlang.
Zunächst geht es zum Cape Ottway, was uns etwas „disneyesque“ vorkommt! Die ganze Halbinsel samt Leuchtturm ist abgeschottet, nur nach Zahlung von 20 AUD zu betreten und, sowieso nicht am Mittwoch und Donnerstag geöffnet…..letzteres entledigt uns der „Qual der Wahl“; wir brauchen nicht in den „sauren Apfel“ zu beißen! Wir fahren durch dichten Regenwald am Capa Ottway und entscheiden uns den „Maits Rainforest Walk“ zu machen…..
(Typischer Regenwald.....für uns etwas unerwartet im Süden Australiens!)
(Einfach nur SÜSS!)
Wir übernachten im „Marengo Family Caravan Park“ in der Nähe von Apollo Bay; eine sehr gut instand gehaltene Anlage die über saubere, freundliche Waschräume und eine gut ausgerüstete Küche/Aufenthaltsraum für Camper verfügt.
Teil 2407. Dez. 2023
Der Marengo Family Caravan Park liegt direkt am Strand, der felsig und interessant ist. Wir unternehmen einige, auch längere Wanderungen am Strand und in der Umgebung des Platzes…..
(Es hat eine wunderschöne Stimmung am Strand, direkt vorm Campingplatz)
(Die Erosionserscheinungen im weichen Kalkstein am Strand lassen Träumen.....) (.....und träumen)
(.....während die Schnecken miteinander "Goh" spielen!)
("Alttier" und.....) (....."Jungtier")
("I´ll do anything for a snack!")
Weiter geht es, über Aireys Inlet und Torquay nach Queenscliff, wo wir die Fähre nach Sorrento nehmen um den Umweg über Melbourne, das nicht mehr in unser „Zeitbudget“ passt, (eine sinnvolle Melbourne-Besichtigung braucht mindestens einige Tage!), zu vermeiden. Wir wollen die Phillip Island besuchen, wo es einiges an Flora und Fauna zu sehen geben soll.
(Airey´s Inlet)
(Auf der Fähre von Queenscliff nach Sorrento.....Melbourne im weiten Hintergrund auf der anderen Seite der Port Phillip bay)
(Fähranleger bei Sorrento)
Wir kommen relativ spät, kurz vorm Sonnenuntergang im Cowes Beach Park Campsite an.
Teil 2508. Dez. 2023
Am nächsten Morgen fahren wir früh los, besichtigen die Vogelkolonien und die schroffe, felsig-vulkanische Küstenlandschaft des Südwestens der Phillip Insel….
(Unsere erste "Begegnung" auf Phillip Island)
(.....und so sieht sie/er aus nächster Nähe aus!)
(Einen offensichtlich vulkanischen Ursprung kann diese Insel nicht leugnen.....)
(In "Reih und Glied" aufgestellt!)
(Eine solche Landschaft bringt man nicht unbedingt mit Australien in Verbindung! Sieht eher nach Schottland oder Nord Norwegen im Sommer aus!)
(Vögel....."En Masse")
(Wie schon gesagt......Hebriden pur!)
(Nochmal kurz piepsen.....)
(Aaaah.....da bist du ja!)
(Paarungszeit eben.....) (.....einer zuviel.....?) (.....war wohl doch nichts!?)
Es geht in Richtung Wilsons Promontory weiter…..
Teil 2608. Dez. 2023
Wir kommen am frühen Nachmittag im Tidal River Campsite auf der Willsons Promontory an, schlagen unser Camp auf und gehen noch zum Strand wo wir die herrliche Stimmung des späten Nachmittags, bzw. frühen Abends ausgiebig genießen…..
(Die rote Flechte zeigt genau den Wasserstand bei Hightide an.....)
(Grobe stücke eines ultrabasischen Gesteins (z.B. Basalt) im grobkörnigen Granit.)
[Möglicherweise hat die Extrusion der Granitmagma den umgebenden Basalt gesprengt und die Bruchstücke inkorporiert]
(Tidemarke auf den Millimeter genau; natürlich angezeigt.....erstaunlich!)
(Später Nachmittag am Tidal River)
(Sonnenuntergang am Strand am Tidal River Camp.....Nein, das ist kein schwarz-weiß Bild!)
(Früh Morgens am Tidal River.....fantastische Spiegelungen und "plastischer" Sand)
(".....drawing crazy patterns on your sheets.....")
(Selfie am Tidal River.....)
(Licht-Schatten Spielerei.....)
(Wallaby am Rande des Camps)
(Grobkörniger Granit mit sehr großen, gut kristallisierten Feldspat Kristallen)
[Wilsons Promontory ist der südlichste Punkt des australischen Festlandes, sehr ursprünglich, naturbelassen und unbedingt sehenswert!]
Teil 2710. Dez. 2023
Wir verlassen ungern diese wirklich schöne, relativ naturbelassene Ecke und machen einen Zwischenstopp im Lakes Entrance campsite, etwa 350 km östlich. Das Camp liegt, gut geschützt, ein Flusslauf und eine Düne vom Strand entfernt. Es ist von der Sorte „Ritter Sport“, also „quadratisch, praktisch, gut“, hat alles was man braucht, ist sauber und gut in Schuss, wirkt aber etwas anonym. Wir unternehmen eine kleine Wanderung, u.a. zum Strand…..
(Die in Australien nicht seltenen schwarzen Schwäne)
Weiter geht’s, immer so gut möglich der Küste entlang, nach Mallacoota, knapp 300 km weiter östlich an der Küste gelegen. Dieser sehr kleine Ort erscheint weit abseits der „Zivilisation“ zu sein, was uns sehr gefällt, hat aber gleich mehrere Campingplätze; u.a. einen sehr großen (Mallacoota Foreshore Camping Park), schön an der Bucht gelegenen und einen schnuckelig kleinen (A ´ Wangralea Caravan Park), etwa 2 Gehminuten vom Strand entfernt. Als wir ankommen sehen wir zuerst den kleinen, der auch ziemlich leer ist und checken dort ein. Später entdecken wir den großen, vielleicht etwas besser gelegenen, aber dafür auch gut frequentierten und sind dann doch froh nicht dort zu übernachten! Wir machen eine ausgedehnte „Entdeckungstour zu Fuß“, vor allem am Rande des Flussdeltas das eine schöne Bucht aufspannt…..
(Diese wunderschöne Pflanze heißt "Kangeroo Claw".....ein sehr passender Name, denn genau so sieht eine Kangeroo Pfote aus)
(Ein weiteres meiner Lieblingsbilder.....)
(Der "australischster" aller Vögel.....im Campingplatz von Mallacoota)
(Ach ja, Kangeroo Claw gibts auch in gelb!)
(DAS ist ein Caravan.....) (.....und das, zum Befördern des obigen, geeignete Gefährt! Diese Pickups mit einfacher, flacher Ladefläche sind in Australien sehr beliebt.....sie heißen hier "Ute"; von Utility Vehicle abgeleitet)
(In der Bucht gibt es zahlreiche Pelikane, die hier zu nisten scheinen)
(Plötzlich kommen einige dieser Vögel angeflogen.....) (.....bremsen.....) (.....und landen direkt vor der kleinen Hafenmole im Wasser)
Was wollen die Pelikane denn hier.....?
Teil 2811. Dez. 2023
Die Pelikane scheinen zu wissen, dass die Fischer immer etwas essbares übrig haben…..
Auch ein großer Rochen profitiert von den Abfällen der Fischer…..
Weil sie so schön sind, noch einige „Portraits“ der Pelikane…..
Die Pelikane ziehen sich, nach „gefundenem Fressen“ auf ihre Insel in der Bucht zurück…..
(Die kleine Bucht wird zum Sonnenuntergang noch einmal herrlich ausgeleuchtet!)
[Mallacoota ist an der südöstlichen Ecke Australiens gelegen. An dieser Stelle dreht die Küstenlinie von mehr oder weniger West-Ost auf Süd-Nord]
Es geht am nächsten Tag weiter und zwar über Gipsy Point, Eden, Merimbula, Ulladulla und Jervis Bay nach Sussex Inlet, wo wir im Badgee Campsite unterkommen.....
(Der winzige Ort "Gipsy Point" liegt sehr schön und ist offensichtlich ein Refugium für "nicht ganz arme", Ruhe suchende Städter!)
(Wunderschöne "Basalt Säulen" im Küstenfels.....einmal von der Seite, einmal von oben)
(Der kleine Ort "Jervis Bay" ist sehr schön an einer kleinen Flussmündung gelegen,.....) (.....sehr gepflegt.....) (.....und lädt zum Verweilen ein!)
Wir machen vom Campingplatz bei Sussex Inlet eine Wanderung immer entlang der schönen Lagune zum kleinen Ort…..
(An der breiten Flussmündung in der Nähe des Badgee Campsites bei Sussex Inlet)
(Noch ein Küsschen für Mama!)
Teil 2912. Dez. 2023
Zwei Tage später fahren wir, immer entlang der Küste nach Norden weiter, schauen uns das beeindruckende Kiama blow hole an…..
(Ja, der Basalt und damit der vulkanische Ursprung der Küste, ist klar zu sehen..... Nicht ganz "County Antrim" aber gut auf dem Weg dorthin!)
(Tief einatmen und dann.....) (.....mit voller Wucht durchblasen!)
[Solche "Blow holes" sehen fast wie Geysire aus, funktionieren aber ganz anders; bei hohem Wellengang wird das ankommende Wasser auf ein Loch fokussiert welches dann am unteren Ende unter Wasser liegt. Das Wasser wird dann durch das nachkommende Wasser nach oben durch das Loch gezwängt und bildet eine hohe Fontäne. Das Kiama blow hole ist wohl mit einem Durchmesser von ca. 3 m und einer "Fontänen Höhe" von bis zu 30 m, das größte weltweit]
(Wieder mal ein typisch australisches Gefährt.....das links..... die etwas "schrillen" japanischen Touristinnen rechts haben damit wohl nichts zu tun! 🙂 Man bemerke die, nicht eine, nein..... nicht zwei, nein, nein, nein.....sondern ganze DREI Antennen zum Empfang von "wer weiß was?")
Wir fahren über Woongarah zum Myall Shores National Park ca. 50 km nördlich von Newcastle. Myall Shores (auch als Myall Lakes bekannt) ist eine traumhafte, parallel zur Küste längsgestreckte Seenlandschaft die lediglich eine (große) Düne vom Meer getrennt ist......
(Eingang zum Myall Lakes National Park.....typisch australische "Eukalyptus-Landschaft")
(Es hat hier eine atemberaubende Vielfalt an Flora.....) (.....man muss nur genau hin schauen)
Aber?.....Was ist das?.....
(In weiter Entfernung kommt uns etwas entgegen.....)
(.....es ist wahrhaftig ein Dingo, wohl die älteste, Heute noch vorkommende Hunderasse weltweit! Ein wunderschönes Tier mit einer "Bewegungseleganz" von der unsere Haushunde nur träumen können!)
Von Süden her ist der Campingplatz nur über eine kleine Fähre zu erreichen…..schon dies macht mächtig Lust auf mehr…..
(Fähre zum Campingplatz an den Myall Lakes)
Teil 3013. Dez. 2023
Wir suchen uns einen schönen Platz direkt am See aus, bauen unser Camp auf und genießen, mit Streifzügen durch den Park, 2 schöne Tage in der Seen-Sumpf-Wald-Küstenlandschaft……
(Schöne, alte Eukalyptusbäume durchziehen den gesamten Campingplatz. [Ich liebe diese warmen Farben der Stämme dieser Eukalyptusart!] Die Bäume bieten Schatten und ein Refugium für eine reiche Flora und Fauna.....)
(Naturbelassene Sumpflandschaft)
(Schöne Blüte die, wenn man genauer hinschaut, eine Vielfalt von Kleintieren Schutz-, Versteck- und "Lauer"-Möglichkeiten bietet!)
(SOOOO bunt kann nur "giftig" heißen....oder.....vielleicht reicht es ja auch nur so auszusehen.....?)
(Sie liebt mich.....sie liebt mich nicht.....oder, vom Winde verweht!)
(Zum "Laughing Kookaburra" gibt es noch zu sagen, dass er der größte Eisvogel der Welt ist.....ja, auch größer als der "Giant Kingfisher"! Das Gelächter dieser Vögel ist dem menschlichen täuschend ähnlich und genau so charakteristisch wie der Schrei eines Fish Eagle oder das "quäken" eines "Kwêvoels")
(Wieder mal ein "Lieblingsbild" und charakteristisch für den Myall Lakes Park)
Wir ruhen uns ein wenig aus und gehen dann zum Sonnenuntergang, mit allem was für ein/zwei GATs nötig ist gewappnet, zum Seeufer und genießen einfach!
(Die "Stunde" wird immer "blauer".....so, wie so! 🙂 )
(Unser Stellplatz direkt am See und.....weit und breit keine Nachbarn.....so lieben wir´s!)
Teil 3114. Dez. 2023
Eine kurze Etappe führt uns zu den „Seal Rocks“ und zum „Sugarloaf Point Lighthouse“ wo wir eine lange Wanderung zum letzteren unternehmen…..
(Schroffe Küstenlandschaft am Sugarloaf Point Lighthouse)
("Mittagsessen".....leider sehr entfernt und daher nicht ganz scharf)
In Taree besuchen wir einen typisch australischen Wochenmarkt und unternehmen einen Tagesausflug in die Hunter Valley, wo wir einige Weingüter besuchen und die guten Tropfen ausgiebig begutachten…..
(Wochenmarkt in Taree. Sehr ländlich aber auch interessant)
(Mich haut die perfekte Anpassung der Tierwelt an die Umgebung immer wieder aufs Neue um..... hier ein kleines Insekt, vielleicht 2 cm lang und nur mit sehr viel Glück entdeckt!)
(Einfach traumhaft schön!)
(Ja, "Utes" gibt es, zumindest in Australien, auch in Volkswagen.....!)
(Zwei der vielleicht 6 oder 7 Weingüter die wir an diesem Tag besuchen und auf ihre "tieferen Werte" überprüfen!) (Das Mittagessen im "Saddlers Creek" war sehr zu empfehlen!)
Unsere letzte Station der Reise ist die Lane Cove Campsite im gleichnamigen, an der Nordseite der Botany Bay gelegenen, Vorort von Sydney.
Der Platz ist in einem Busch/Wald Gebiet gelegen, das die Nähe der Großstadt vergessen lässt. Wir bauen unser Camp auf und schauen uns in der Botanik im Camp Gelände und im kleinen Vorort ein wenig um.....
Teil 3215. Dez. 2023
Von Lane Cove ist Downtown Sydney sehr gut per Bahn zu erreichen so, dass wir diesen doch schön gelegenen Campingplatz als guten Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt empfehlen können.
Es ist ein kurzer Weg vom Campingplatz zur Bahnstation, aber selbst hier gibt es viel zu entdecken!…..
(Diese knallig purpurnen Beeren sehen fast künstlich aus!)
("Deutschland" Truthahn....perfekt in Schwarz-Rot-Gold gearbeitet!)
(Diese Eukalyptusstämme haben wirklich was.....!)
Wir fahren per Bahn ins Zentrum von Sydney, sind wieder einmal beeindruckt von der Freundlichkeit und den unkomplizierten Umgang den die Australier auch Fremde entgegen bringen! Wir werden schon in der Bahn angesprochen, bekommen Tipps zur Gestaltung unseres Tages und, als wir einen Moment in der unterirdischen U-Bahn Halle den richtigen Ausgang suchen, ist auch schon der erste Hilfsbereite da! Ich habe dies empfunden als;
„Man bekommt schon die erste Orientierungshilfe bevor man selbst überhaupt weiß, dass man sie braucht!“ 😄
Am Ferry-Terminal sehen wir uns um und fahren dann per Fähre zum Zoo, der vor allem perfekt auf einem Hügel auf der Nordseite der Botany Bay gelegen ist, mit toller Sicht über die Bucht und Downtown Sydney…..
(Passende Kleidung ist alles!.....zumindest besteht keine große Gefahr, dass man verloren geht..... 😄 )
Fährhafen mit "Traumschiff-Anleger"!)
(Die Sicht vom Zoo ist wirklich einmalig.....selbst an einem eher trüben Tag! "Andoo" war ziemlich weit vorn in der Regatta.....warum wohl?)
Den Nachmittag lassen wir im Bereich der Oper und des Fährhafens ausklingen…..
(.....und, zu guter letzt, gibt es die "Utes" auch in Mercedes.....)
(Blickfang am Kreuzfahrt Schiffanleger)
Teil 3316. Dez. 2023
Am nächsten Tag geht es wieder, auf gleichem Wege, in die Stadt. Wir queren die Sydney Harbour Bridge zu Fuß, bekommen eine sehr schöne Perspektive über Stadt und Bucht…..
Der Nachmittag vergeht, mit kleinem Imbiss, dazu ein schönes Glas „Barossa Weißwein“, wie im Flug....
(Nicht das Schiff ist das Ziel.....es ist die Brauerei (Squire´s Landing) im Vordergrund direkt am Anleger.....)
(Im Hafenbereich sind einige dieser naiv Gemälde ausgestellt......groß!.....ca. 2x3 m. Der sehr große botanische Garten befindet sich in der kleinen Bucht links vom Opernhaus)
Wir haben an diesem Abend nämlich etwas ganz besonderes vor…..wir sind mit 2 anderen zum Ballett „Romeo und Julia“ in der Sydney Oper verabredet!!! Vorher gehen wir noch in ein Restaurant im fünften Stock eines Gebäudes direkt am Fährhafen essen, mit Sicht über den Hafen, die Oper und die Bucht…..
(Hoppla.....wo sind wir denn hier rein geraten!?..... aber es blieb dann auch bei diesen Zeichen, die man sich so in einem deutschen Foyer nicht vorstellen könnte!)
(Abends wird der Hafenbereich und die Opernplatte zum sozialen Zentrum Sydneys.....sehr lebensfroh und durchaus einen Besuch wert. Es hat einige Restaurants und Kneipen.....)
Das Ballett ist sehr schön, die Kulisse des Opernhauses und der Stadt am Abend noch viel besser…..
(Sehen......und gesehen werden.....!)
(Aus dem ersten Stock der Oper aufgenommen)
(Mittlerweile fast Mitternacht.....die Opernplatte hat sich schon sehr gelichtet aber die Kulisse bleibt atemberaubend!)
Wir fahren mit der Bahn wieder nach "Hause" und schlafen, erfüllt und rundum zufrieden ein!
Teil 3417. Dez. 2023
An unserem zweitletzter Tag in Australien entspannen wir im botanischen Garten und Umgebung…..
[Der botanische Garten von Sydney ist sehr weitläufig und schmiegt sich an eine kleine Bucht die am Opernhaus beginnt]
(Kathedrale von Sydney.....auf dem (fuß)Weg vom Zentrum zum botanischen Garten)
(Die hier scheint es universal zu geben!)
(Praktische Biologiestunde.....)
(Die Halbinsel am Ende der kleinen Bucht an die sich der botanische Garten schmiegt bietet die schönsten Perspektiven von Stadt, Opernhaus, Hafen und Brücke)
In einem Baum vor der grandiosen Kulisse der Stadt sitzt ein Kookaburra, schaut zufrieden in die Gegend und ahnt nichts böses.....
Ein kleiner Mynah gesellt sich dazu.....
Er hebt ab, fliegt über den viel größeren Kookaburra hin.....
.....und her.....
Geht in "Sturzflugstellung".....
.....und greift den großen Vetter tatsächlich an.....
Das geht eine Weile so weiter, aber irgendwann scheint der Kookaburra genug zu haben und fliegt genervt davon.
(Hochzeit im botanischen Garten mit bestem Blick!.....hat was.....oder? P.S.: Dieser Spaß soll horrend teuer sein!)
(Mikrokosmus im "heimischen" Teich!)
Ein letzter, herrlicher Nachmittag im Hafen.....
Teil 3518. Dez. 2023
Für unseren letzten Tag in Sydney haben wir uns für ein, sollen wir sagen, nicht ganz so übliches Programm entschieden…..wir wollen mit einer Gruppe Freunden eine „Pub Crawl“ machen die von ca. 10:00 bis 20:00 geht.
[Dazu sollte man wissen, dass diese Stadt, Sydney, mit ihren 5,3 Mio. Einwohnern, sehr international daher kommt und eine große Vielfalt von sogenannten „Micro Breweries“ beherbergt. Das kommt natürlich bei den Australiern, die vor einiger Zeit bereits die Deutschen als Nr. 1 (pro Kopf) Biertrinker weltweit abgelöst haben, sehr gut an!]
Die Angebote dieser Brauereien sind nicht immer Jedermanns-Sache…..es gibt zum Teil sehr skurrile Geschmacksrichtungen die ich nicht unbedingt als Bier bezeichnen würde, aber auch einiges durchaus trinkbares! Ich persönlich kann mich z.B. ganz gut mit vielen der „IPA´s“ anfreunden.....
(Typische "Micro-Brewery" in Sydney!)
(Eine der Brauereien liegt direkt unter der Flugschneise des Sydney Flughafens! Bei dem "Gummi Streifen" würde ich sagen, dass Quantas etwas mehr Instandhaltung gebrauchen könnte!?)
(.....und "Sri Lanka" zeigt wie's geht!.....)
(Man sitzt in einem Art Schuppen, direkt zwischen/unter dem "Braugerät"!....)
(.....oder aber zwar auch im Schuppen aber immerhin etwas abseits der Braukessel.....)
(Diese "Stockade Brew Co." ist schon ein wenig "Up-Market" und.....) (.....hat eine riesige Auswahl an Sorten, die wir nicht alle probiert haben! 🙂 )
(Es gibt auch einige Brauereien mit einer Art "Biergarten Atmosphäre"..... wie gesagt; "Das zweite von Rechts war nicht halb SOOOO schlecht!")
Am nächsten Morgen geht’s zum Flughafen und wir treten die „Weltreise“ nach Hause an! Alles geht planmäßig, wir kommen am Nachmittag zu Hause an, schauen aus dem Fenster und sehen „ihn“ hier im Gartenteich…..
Wie immer war´s sehr schön zu verreisen aber auch wieder schön zu Hause zu sein!.....Ich denke das „eine“ ohne das „andere“ wäre sicherlich nur halb so schön!