Landcruiser Orion

23 Antworten · 2'693 Aufrufe · gestartet 15. Okt. 2023 von heinzz2006
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Themenstarter55 Beiträge · seit 201515. Okt. 2023 · #1
Hallo zusammen: hat schon jemand Erfahrung mit einen Toyota Landcruiser Orion, auch auf sehr Sandigen Strecken,würden dieses Fahrzeug für den KTP Mabuasehube und in die Zentral Kalahari fahren wollen,da er mit seiner 4,2l Maschine sehr kräftig wäre und bei bestimmte Pasagen (Sand-Schlammige pasagen) proplemloser fahren würden,oder!!!
Danke für Tips Mfg Heinzz
389 Beiträge · seit 200615. Okt. 2023 · #2
Hallo Heinz
Wir sind bisher immer die 4.2l Maschine gefahren und sind im Gelände begeistert.
Auf der Straße zum Überholen, da ist eine Wanderdüne schneller.
Was deine Variante "Orion" ist erschließt sich mir nicht.

Grüße Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause. Reisende Geschichten.
1'127 Beiträge · seit 202215. Okt. 2023 · #3
heinzz2006 schrieb:...da er mit seiner 4,2l Maschine sehr kräftig wäre und bei bestimmte Pasagen (Sand-Schlammige pasagen) proplemloser fahren würden,oder!!!
Im Schlamm ist Kraft mE kein Vorteil (von der vertikalen Beschleunigung mal abgesehen 😎 ) und Gewicht auch nicht.
Grüße
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2023
1'095 Beiträge · seit 200915. Okt. 2023 · #4
Wi fahren die 4,2 L "Wanderdüne" bewusst. Du kannst dich zwischen 4.5 L V8 und 4.2L 1HZ entscheiden. Wenn ich 3 Wochen durch Nam, SA, Bots etc fahren würde und mir 1000 km Reichweite reichen würden, wäre der V8 meine Wahl. Insbesondere im Tiefsand erfordert der 4.2L vorausschauendes Schalten und hochtouriges Fahren. Der V8 hat mehr Kraft untenrum und verzeiht mehr. Wenn du weisst was du tust, bringt dich die Wanderdüne auch überall hin - bei besserer Reichweite und schleichen am Berg 😁

Liebe Grüsse
Guido

PS: ich hatte den Single Cab mit 2x90 L Tanks im Sinn. Wenn du einen Double Cab mietest, hat der 120 L Diesel an Bord. Nochmal ein ganz anderer Schnack.
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2023
Gast15. Okt. 2023 · #5
Das Orion genannte Gefährt ist ein LC79 SC mit Campingkabine. Das Gerät ist einen halben Meter länger als ein normaler LC79 SC. Da die Campingkabine am hinteren unteren Ende nicht abgeschrägt ist, verschlechtert sich der hintere Böschungswinkel drastisch von 33° auf schätzungsweise 18-20°. Selbst ein 0815-Hilux bietet da mehr. Auf flachem Sand ist das kein Problem. In Gelände, wo es auch mal auf und ab geht, schlägst Du mit größerer Wahrscheinlichkeit mit dem hinteren Ende der Kabine auf dem Boden auf. Was genau Britz da als Kabine verbaut, weiß ich nicht, aber in der Regel sind solche Campingkabinen deutlich schwerer als eine einfache Canopy und Dach- oder besser Bodenzelt. Gewicht ist ein Nachteil auf Sand und Matsch. Der 4.2 Diesel hat weder besonders viel Leistung noch viel Drehmoment. Er gilt bei halbwegs vernünftiger Wartung aber als unverwüstbar und für Laufleistungen von 500.000 km gut.

Du wirst mit dem Auto durch Mabuasehube und CKGR fahren können, aber es ist nicht so, dass das die ultimative Maschine für Fahren auf Sand ist.

Grüße
409 Beiträge · seit 202215. Okt. 2023 · #6
Ich verstehe nicht warum sich so viele hochschaukeln an den hubraumstarken Fahrzeugen.
Letztendlich hängt alles am Getriebe, Bereifung und am Fahrer.
Bin im gesamten südlichen Afrika mit dem 3 liter Turbodiesel und Automatic so quasi fast alles Schwierige gefahren, sei es van Zyl´s Paß, oder neuer Track am South Zambezi Escarpment, insgesamt fast 50.000 km.
Man muß unterscheiden welche Art Differentialsperre ein Fahrzeug eingebaut hat. Ist die zentral, oder wie bei der G-Klasse auf jedem Rad? Die zentrale Differentialsperre auf vielen Landcruisers taugt wenig.
Hat ein Fahrzeug Dauer-Allrad oder zuschaltbaren Allrad?
Der V-8 Motor ist schwer und das Fahrzeug sackt mehr ein im Sand, und wenn Du im Modder hängen bleibst drehen Deiner Räder durch, egal welchen Motor Du hast.
An Steilhängen taugt die Diffentialsperre bei vielen Landcruisers wenig. Dann steht Du am Hang und alle 4 Räder drehen auf der Stelle durch. Dieser Müll ist auch bei mir verbaut.
Wenn Du keinen Anhänger oder Geländewohnwagen ziehst, hast Du m.E. keinen wesentlichen Vorteil durch die PS- und hubraumstarken Motoren. Wenn der geile Sound Dir Spaß macht, dann miete ihn.
Mein Kumpel hatte einen "normalen" LC79 mit Campingaufbau, auch der hat es leicht über den van Zyl´s Paß und die Namibdünen geschafft. Ohne V-8.
Daß der starke Motor Dir besser helfen würde bei schlammigen oder Sandpassagen halte ich, ehrlich gesagt für ein Gerücht. Gelinde gesagt, für Unsinn.

Wünsche Dir die "richtige" Entscheidung!
LG
Hajo
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2023
1'127 Beiträge · seit 202215. Okt. 2023 · #7
eine OT-Frage zur Allradtechnik
Hajo52 schrieb:Differentialsperre....oder wie bei der G-Klasse auf jedem Rad?
Was Neues und was kann man sich darunter vorstellen, technisch?
Grüße
und, weil selten erwähnt. Diese nun so beliebten Kraftlackel, in Händen von Fahrern, die mangelnde Erfahrung durch die verbaute "Kraft" kompensieren wollen, graben die Wege um, machen ein Schlachtfeld draus.
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2023
409 Beiträge · seit 202215. Okt. 2023 · #8
tacitus schrieb:eine OT-Frage zur Allradtechnik
Hajo52 schrieb:Differentialsperre....oder wie bei der G-Klasse auf jedem Rad?
Was Neues und was kann man sich darunter vorstellen, technisch?
Grüße
und, weil selten erwähnt. Diese nun so beliebten Kraftlackel, in Händen von Fahrern, die mangelnde Erfahrung durch die verbaute "Kraft" kompensieren wollen, graben die Wege um, machen ein Schlachtfeld draus.
Heute spielt Südafrika, und da ich Rugby schauen will, hier eine Beschreibung der Differentialsperre (Diff Lock).
Bei 4x4 G-Klasse funktioniert diese an jedem Rad individuell, bei vielen 4x4 Toyotas vor dem Verteilergetriebe auf die Vorder- und Hinterachse.

https://www.mobile.de/magazin/artikel/differentialsperre-was-ist-das-und-wie-funktioniert-sie--29768

Gruß
H.
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023
1'095 Beiträge · seit 200916. Okt. 2023 · #9
Hajo52 schrieb:Mein Kumpel hatte einen "normalen" LC79 mit Campingaufbau, auch der hat es leicht über den van Zyl´s Paß und die Namibdünen geschafft.
Der „normale“ LC 79 ist übrigens der hier besprochene 4,2 L 😄
Ansonsten hast du soviel Unsinn geschrieben dass es schon weh tut.

Liebe Grüsse
Guido

PS: am besten informierst du die Anbieter der Namibtouren, bspw im Sperrgebiet, über deine Erkenntnisse. Da sind nämlich nur Benziner oder vereinzelte Turbodiesel zugelassen. Das machen die, weil Drehmoment im Sand keine Rolle spielt 😄
388 Beiträge · seit 201716. Okt. 2023 · #10
Wenn ich das hier zusammenfassen darf scheint die allgemeine Meinung zu sein, dass
beim Land Cruiser
der 4.2D gegenüber dem leistungsstäreren 4.5 V8 vorzuziehen ist
man damit auch überall gut durchkommt (tiefer Sand und Dünen in der Kalahari wie auf dem Weg nach Mabusehube).
nur die Namibdünen wie bei Lüderitz / Sandwichharbor wird er nicht schaffen`?

Wobei zum Mieten der stärkere 4.5V8 evtl doch besser ist, da Verbrauch geringer bei höherer Leistung?
Wenn jemand aber ein eigenes Auto kaufen will, dann ist der 4.2D 100k billiger und schafft 200 000km mehr?
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023
1'095 Beiträge · seit 200916. Okt. 2023 · #11
4.2 schafft fast alles.
V8 verbraucht 2-3 L mehr auf 100 km.
Hilux 2.8 L schafft alles, was die beiden oberen schaffen, manches sogar besser/einfacher 😄 😄
Beim Kauf ist der LC wertbeständiger und langlebiger. Gott und die Welt kauft V8. Wir sind mit dem 4.2 glücklich und haben ihn wirder dem V8 vorgezogen, da für uns Reichweite wichtiger ist als Geschwindigkeit/Durchzugssrärke. Ausserdem ist der 4.2 als Neuwagen Euro 2 und verträgt durchaus mal verunreinigten Diesel, während die Mindestanforderung an den V8 bei 50 ppm liegt. Kann je nach Region, in der man sich bewegen will, relevant sein. Ist aber alles irrelevant für 3 Wochen Urlaub in Namibia/Botswana 😁

Liebe Grüsse
Guido
441 Beiträge · seit 201416. Okt. 2023 · #12
Alle serienmässigen LandCruiser J7 haben Zuschaltallrad. Daher haben die keine Zentralsperre. Die echten Diffsperren funktionieren, bei richtiger Pflege, perfekt. Nur wenn die Karre mehr steht als fährt gammeln die fest. Das ist aber nichts Toyota typisches.
Der 1HZ (6 Zylinder Diesel, 4,2 Ltr 134 PS (+-)) ist bulletproof. Logischerweise kein Rennwagen. Das ist der VDJ (8 Zyl Diesel) auch nicht.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, das die Mehrleistung, zumindest bei einem Mietfahrzeug von savannah, zum HZJ erschreckend gering ist. Im Donkey passiert was, Strassengang eher weniger.

BTW frage ich mich immer wieder wie wir (Helden 😉 ) damals mit nur 90 PS durch Afrika gondeln konnten 🤪
Danke und Gruß Matze
409 Beiträge · seit 202216. Okt. 2023 · #13
Danke Guido für das Kompliment.
Die einen schwelgen in PS und Theorie, die anderen setzen sich mit der Technik auseinander warum ein Fahrzeug welches Verhalten bei welchen Situationen hat. Sei stolz auf Dein Wissen, ich bin es auch. Und wäre auch etwas schreckhaft mir den LC79 zu kaufen, ohne Erkenntnis, ob Toyota inzwischen die Konstruktion der Hinterachse geändert und den Rahmen verstärkt hat. War schon interessant, Liegengebliebene im Marienfluß anzutreffen mit wahrlich durchgebrochener Hinterachse. Aber das ist ja auch alles Blödsinn.
Gruß
H.
1'127 Beiträge · seit 202216. Okt. 2023 · #14
MatzeHH schrieb:.. BTW frage ich mich immer wieder wie wir (Helden 😉 ) damals mit nur 90 PS durch Afrika gondeln konnten 🤪
90 PSler waren ja schon wahre Kraftwerke, es ging mit noch viel weniger. Der Landrover Series I hatte 50 PS und ein Drehmoment von ca. 100 Nm. Die damaligen Autos hatten eben die angepasste Getriebeübersetzung, nicht synchronisiert versteht sich, hohe Schule in Zwischengas und – kuppeln 😎 .
Ich bin mit dem Puch 500er mit 17 PS oft auf Forststraßen mit starken Steigungen gefahren, auch mit Passagieren, dann eben im 1. Gang. Der stärkere 650 cm³ Motor, der im legendären Puch Haflinger verbaut wurde, hatte damals auch nur 22 bis 26 PS mit sagenhaften 39 Nm.
Grüße
Und übrigens wurden viele der hier beschriebenen Routen überhaupt mit Bakkie oder PKW befahren. Von den Einheimischen sowieso, aber auch von Touristen. Was hier öfters für derartige Routen an PS- und Ausrüstungsfetischismus abgefeiert wird, ist schon amüsant. 😁
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023
1'095 Beiträge · seit 200916. Okt. 2023 · #15
Hajo, keine Ahnung was dein Problem ist. Es geht am Ende immer um das Gesamtpaket. Obwohl bspw der Defender ggü der 70 Series das greländegängigere Fahrzeug ist, ist der Wagen vom breiten Markt verschwunden. Terroristen (leider) in Arabien und NGOs in der "3. Welt" fahren zu 9x% Hilux und LC 79. Warum? Weil sie so unzuverlässig sind?

Der Grund für Breakdowns liegt nahezu immer beim (viel zu hohen) Gesamtgewicht, kombiniert mit einer schlechten Lastverteilung. Wenn dann zu hohe Geschwindigkeiten bei Hindernissen wie Löchern oder Bodenwellen dazu kommen, können Achsschäden entstehen. Wir haben 80.000 Afrikakilometer mit dem 1HZ hinter uns und 40.000 Europakilometer mit einem GRJ (V6 Benziner) und hatten bis heute weder einen Ausfall, noch einen Werkstattaufenthalt ausserhalb des Service. Das einzige was der 1 HZ eben nicht kann sind hohe Dünen - und das ist ok.

Liebe Grüsse
Guido
409 Beiträge · seit 202216. Okt. 2023 · #16
tacitus schrieb:
MatzeHH schrieb:..
Und übrigens wurden viele der hier beschriebenen Routen überhaupt mit Bakkie oder PKW befahren. Von den Einheimischen sowieso, aber auch von Touristen. Was hier öfters für derartige Routen an PS- und Ausrüstungsfetischismus abgefeiert wird, ist schon amüsant. 😁
Dem stimme ich voll bei, auch wenn es etwas abweicht: Vor vielen Jahren diskutierte mein verstorbener Bruder in Walvis Bay mit einem Warden von Nature Conservation über die Geländegängigkeit seines Toyota Hilux 4x4. Am Ende ging es dann um eine Wette, wer wohl als Erster, hinter den ersten Dünen entlang, in Swakopmund einfahren würde, der Hilux 4x4, oder mein Bruder mit seinem alten Mercedes 123er 230 PKW (normaler Straßen-PKW). Ergo gewann der Mercedes um fast 20 Minuten. Man muß nur fahren können... Genauso haben die alten Chevys, Fords, Internationals oder 1200er Datsuns ohne 4x4 Sandwich Harbour erreicht, oder sind quer durch Botswana und die Kalahari nach Südafrika gefahren. Da gab es nur Sandspuren, selbst im heutigen KTP, wo selbst Liegengebliebene verdurstet sind. Das kann man sich heute garnicht mehr vorstellen.
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023
1'095 Beiträge · seit 200916. Okt. 2023 · #17
Ja, ich werd auch immer ganz nostalgisch, wenn ich echte Männer sehe, die Kerzen auf dem Klo anzünden, anstatt das Licht anzumachen.

You guys are awesome, really!
No doubt! 🤩
785 Beiträge · seit 200816. Okt. 2023 · #18
Hallo Hajo,


ich denke du verwechselst da etwas:

Das Differential in den Achsen hat die Funktion des Ausgleichs der unterschiedlichen Drehzahlen der Räder z.B. bei Kurvenfahrten.

Hast ein Fahrzeug permanent Allrad, gibt es auch noch ein Differential in der Mitte um den Unterschied zwischen Vorder- und Hinterachse auszugleichen.

Hat ein Fahrzeug zuschaltbaren Allrad, entfällt dieses Differential und man braucht somit auch keine Sperre.

Jetzt gibt es noch Fahrzeuge mit Sperre in der Hinterachse und noch einige mit Sperre in der Vorderachse.

Hier wird jeweils der Ausgleich blockiert und somit drehen beide Räder dieser Achse völlig gleichmäßig, selbst wenn ein Rad die Traktion verliert.

Der Mercedes G hat permanent Allrad und dann eine Sperre in der Mitte, eine in der Hinterachse und noch eine in der Vorderachse, sind alle Sperren aktiviert, drehen alle 4 Räder völlig gleichmäßig egal ob das Rad jetzt Traktion hat oder nicht, hiermit ist der optimale Antrieb im Gelände gewährleistet, also nix mit Differentialsperre am Rad oder so...gleiches gilt auch für Unimog, Pinzgauer usw.

Es gibt dann noch diese elektronischen Bremshelfer, bei vielen SUV verbaut, hier wird dann jeweils das Rag abgebremst das durchdreht, ist günstiger wie eine echte Diffsperre, hat aber nicht den 100 % gleichen Effekt.

Von der Wichtigkeit her bringt im Gelände, die Sperre in der Mitte viel, die Sperre hinten nochmal was mehr und vorne die letzten 5 - 10 %...am Berg sogar am wenigsten, da hier die meiste Last auf den Hinterrädern liegt.

Wenn bei deinem Toyo jetzt am Berg alle 4 Räder gleichmäßig durchdrehen hast du vom Antrieb her die optimale Lösung, wenn du dann dennoch nicht den Berg hoch kommst, kann es z.b. an der Bereifung oder auch dem Luftdruck liegen, denn selbst das tollste Auto mit dem optimalen Antrieb muss die Kraft auf den Untergrund übertragen um voran zu kommen.

Mehr Leistung und mehr Drehmoment ist immer gut, zumindest bei gleichen Gewicht,....nicht um sonst gibt es schon ewig den Spruch, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Hubraum... 😗


Viele Grüße und allzeit gute Fahrt


Markus
409 Beiträge · seit 202216. Okt. 2023 · #19
Seyko schrieb:Ja, ich werd auch immer ganz nostalgisch, wenn ich echte Männer sehe, die Kerzen auf dem Klo anzünden, anstatt das Licht anzumachen.

You guys are awesome, really!
No doubt! 🤩
Jetzt dann mal die philosphische Frage zu Deiner These:
Welchen Unterschied gibt beim Ergebnis im Pott aufgrund awesome Kerzenlicht oder awesome "Licht"?
Es nur "richtig zu machen", darauf kommt es an. Und das kann man auch im Dunkeln.

Genüßliche Grüße
H.
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023
1'127 Beiträge · seit 202216. Okt. 2023 · #20
Danke an maggus für die Klarstellung(en), die Raddifferenziale hatten mich etwas verunsichert 😕 😊 .

Und dann habe ich noch eine Frage an die hier geballte Allradler-Expertise.

Hier werden öfters Verbrauchszahlen für die LC-Saugdieselmodelle (1HZ ? u. a. Modellkürzel, die mir zu mühsam sind) genannt, wie +/-16 l/100 km Touren(!)durchschnitt odgl. und sogar höher. Das läge gleich auf bis kaum niedriger als beim Vorgänger 2F-Benziner (4,2 l 6zyl Reihe, Vergaser, PS: 17:55 Vierganggetriebe!!).
Wie kann das sein, und wo blieb der Dieselvorteil und der technische Fortschritt? Oder können diese Leute nicht fahren? Oder liegt es am Gewicht dieser „voll ausgestatteten“ Karossen? 😕

Danke und Grüße

Und wenn ich erst aufzählen würde, was ich hier so alles „awesome“ finde…. 😎

Wie Z. B. Leute die empfehlen, dass der Vorteil von V8 darin besteht, dass man fast Alles im 4x2 Modus fahren kann … und so Treibstoff spart….. 🤨 😵
und sich auch das lästige Luftablassen erspart, denn der „wühlt“ sich auch so überall durch 😈 .
Oder Leute, die für Wellblech 70 bis 80 km/h empfehlen 😠 .
Oder dass mehr Drehmoment „im Sand“ nix bringt 😄 .
Oder wenn für jede Wald-und Wiesentour ein Allradfahrzeug empfohlen wird. Weil, wenn schon nicht notwendig, zumindest das „Afrika-Feeling“ gesteigert wird. 😄
Und von dem komischen Denglisch Safarispeak hier erst gar nicht zu reden….. 😎
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2023