Malaria - Caprivi

26 Antworten · 5'481 Aufrufe · gestartet 07. Aug. 2023 von Lommi
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Themenstarter505 Beiträge · seit 201707. Aug. 2023 · #1
Hallo zusammen,

nach nunmehr fünf Jahren Abstinenz zieht es mich 2024 wieder nach Namibia, und nach der Anregung von Christian und verschiedenen Reiseberichten wie denen der Badger's ( Sascha ;)), Superfanti (Silke ;)) und CuF (Friederike ;)) - um nur die Neuesten zu zitieren -, aber auch diverser studierter Routenanfragen im Forum, könnte der Caprivi, der noch ein weißer Fleck auf meiner Karte darstellt glatt zum Ziel für nächstes Jahr im Oktober werden.
Was mich derzeit beim einsteigen in die Planung beschäftigt, ist die Thematik Malaria!
2012 war ich drei Tage in VicFalls und die damalige Reise-Empfehlung war eindeutig Profilaxe - Malarone!
Der Caprivi ist meines Wissens nach auch Hochrisiko-Gebiet, oder?

Ich weiß, dass solche Fragen äußerst kritisch sind, aber wie verfahrt ihr damit?

Fragende Grüße
Markus
Kapstadt Namibia VicFalls 2012 Namibias Süden & KTP 2018 Cuba 2019 Eifel 2020 Ostfriesische Nordseeküste 2021 Schottland 2022 Australien 2023 Stockholm 2024 Dublin 2024 Edinburgh 2024 Al Andalus 2025 Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
33,1k Beiträge · seit 200607. Aug. 2023 · #2
Ich weiß, dass solche Fragen äußerst kritisch sind, aber wie verfahrt ihr damit?
es hat sich doch nichts gegenüber den gefühlt 5000 anderen Threads zum Thema geändert. Da solltest du 100te Meinungen von ebenso vielen Forum-Teilnehmern finden.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7'272 Beiträge · seit 200607. Aug. 2023 · #3
Hallo Markus

Ja, Caprivi ist ganzjähriges Malaria Gebiet und jeder Arzt wird dir zu Prophylaxe (in der Regel Malarone) raten.
Ich selbst halte mich da auch an die Empfehlung der Ärtzte.

Wir sind übrigens gerade in der finalen Phase für eine begleitete Caprivi Tour welche nächstes Jahr voraussichtlich zweimal durchgeführt wird.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2023
48 Beiträge · seit 202307. Aug. 2023 · #4
Wir waren 2019 im Caprivi. Ich wollte unbedingt in den Caprivi, auf unserer ersten Namibia-Reise, weil ich viel über die Geschichte und die Gegenwart des Caprivi-Zipfels gelesen habe. Kann ich nur empfehlen!!! Ist, zum restlichen Namibia, eine völlig andere Welt, fanden wir....
Nun zu deiner Frage.
Unser damaliger Guide erklärte uns, dass das Malaria-Gebiet Namibias, ungefähr vom Etoscha in den gesamten Caprivi hinein reicht.
Ich hatte keine Malaria-Prophylaxe, weil ich sie damals, 2000 in Kenia, nicht sehr gut vertragen habe. Unser Tropen-Institut hat sie auch nicht unbedingt angeraten.
Wir waren, zum Abschluss unserer Reise, noch 5 Tage in Victoria-Falls. Und, was soll ich sagen: ich hatte mir Malaria eingefangen.
Glück, im Unglück: ich hatte mir die leichtere Variante eingefangen und trotzdem war ich dann 5 Wochen krank.
Jetzt, mit dieser Erfahrung, würde ich die Malaria-Prophylaxe, für den Caprivi, unbedingt empfehlen!!!!
Fernreisen gemacht: 1993 und 1996 Marokko, 1999 Senegal, 2000 Kenia, 2002 Westsahara, 2011 Ecuador, 2014, 2016, 2022, 2023 USA, 2019 Namibia+Botswana+Simbabwe, 2024 Südafrika+Namibia, 2025 Panama Fernreisen geplant: 2026 Norwegen, 2026 USA (Florida), irgendwann: Grönland Lieblingsdestinationen: Namibia, Spanien+Kanaren, USA, Grönland+Spitzbergen
221 Beiträge · seit 201407. Aug. 2023 · #5
Hallo Markus,

das kann man so oder so handhaben. Wir waren im Juli im Caprivi und keine einzige Mücke gesehen/bemerkt (hatten aber auch nichts genommen). Im Oktober mag das anders sein, aber bitte auch die nicht ganz unerheblichen Nebenwirkungen von Malarone berücksichtigen!!!

Also wenn ihr euch mit Prophylaxe sicherer fühlt, dann macht es. Zwingend ist es nicht. Ansonsten eine "Glaubensfrage" 😎

Grüße
Peter
83 Beiträge · seit 201507. Aug. 2023 · #6
Wir waren im Mai/Juni im Caprivi. Wunderschön, absolut sehenswert. Mücken haben wir sehr wenige gesehen. In allen Lodges hatte es diverse Mückenspray im Zimmer. So gesehen kann man auf Prophylaxe verzichten, wenn man das will.
Wir wollten nicht. Es braucht nur eine (1) falsche Mücke, und dann hat man Probleme. Und die passen nicht zu einem schönen Urlaub, da bin ich lieber auf der sicheren Seite. Liegt wohl an meinem Typ, ich schleppe auch immer eine Regenjacke auf Bergwanderungen mit, man könnte ja vielleicht froh sein, sie dabei zu haben. Andere gehen mit Leichtgepäck in die Berge und werden verregnet, ich will das nicht...
Will sagen: abschliessend kann dir die Entscheiung niemand abnehmen, das musst du entscheiden, was für dich stimmt.
Malarone haben wir übrigens sehr gut vertragen im südlichen Afrika, erst zurück in Europa hatten wir Verdauungsprobleme. Wir haben es auf die üppigeren Frühstücke in den Lodges zurückgeführt, im Alltag zu Hause gibt es bei uns halt nur ein einfache Müsli...
Wir werden jedenfalls auch auf unserer nächsten Reise wieder eine Prophylaxe machen, falls wir in ein gefärdetes Gebiet fahren. Und andere werden wieder keine machen und auch gut fahren...

Gruss
Pallas
7'296 Beiträge · seit 200607. Aug. 2023 · #7
Lommi schrieb:
Was mich derzeit beim einsteigen in die Planung beschäftigt, ist die Thematik Malaria!
2012 war ich drei Tage in VicFalls und die damalige Reise-Empfehlung war eindeutig Profilaxe - Malarone!
Der Caprivi ist meines Wissens nach auch Hochrisiko-Gebiet, oder?

Sprich Deinen Arzt auch mal auf Doxycyclin an. Das Wäre in Deutschland "Off-Label-Use", da nicht zur Prophylaxe zugelassen (in Deutschland).
Die WHO empfiehlt dieses Medikament zur Malariaprophylaxe. 50 Tabletten kosten etwa 5 Euro.
Mein Arzt kam mir mit seinem Vorschlag meiner Frage zuvor ... 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'127 Beiträge · seit 202207. Aug. 2023 · #8
Dass Doxycyclin ein Antibiotikum ist, ist ja hinlänglich bekannt. Es ist z. B. die Standardmedikation bei Verdacht auf oder symptomatisch angezeigter Infektion mit Borreliose. Ich habe es deswegen schon ein Mal genommen und gut vertragen, Alkohol aber total gestrichen, weil bei AB-Einnahme Abstinenz allgemein empfohlen wird.

Schon vor Jahren haben mich südafrikanische Freunde auf die Anwendung als Malariaprophylaxe hingewiesen, in der Zeit als der „Internetdoktor“ noch nicht so präsent war wie jetzt. Betont wurde immer die gute Verträglichkeit in Verbindung mit Alkoholkonsum, was für die durchschnittlichen Safarimacher ja meist ein Thema ist 😎 . Wobei der Unterschied zwischen Verträglichkeit ( du speibst nicht, kriegst keinen Ausschlag usw.) und effektiver Wirkung gerne verdrängt wird, denn Letzteres "fühlt" man ja nicht.

Wir haben uns dann trotzdem gegen Doxycyclin für diesen Zweck entschieden, weil man bei einer üblichen Urlaubslänge dann 7 bis 8 Wochen AB einnimmt*), während der Einnahme wegen phototoxischer Reaktionen direkte Sonnenbestrahlung vermieden werden sollte (bei Urlaub in Afrika!! 😄 😄 ) und bei Frauen häufige Vaginalmykosen als Nebenwirkung angeführt werden. Verschreibende Ärzte sollen angeblich das dementsprechende Behandlungsmedikament gleich mitverschreiben.

Ich habe dann wieder, wie immer, vor Ort das gekauft, was die Einheimischen nehmen.

Grüße von einem Laien

und selber Schuld wenn ihr dieses Thema in einem Reiseforum von medizinischen Laien immer wieder anleiert. Dann kommen halt Zuschriften wie eben 😗

*)Ein befragter Allgemeinmediziner hat Schnappatmung gekriegt, angesichts der Probleme mit AB-Resistenzen und derartig bloß vorbeugenden Konsums.
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2023
7'296 Beiträge · seit 200607. Aug. 2023 · #9
tacitus schrieb:
*)Ein befragter Allgemeinmediziner hat Schnappatmung gekriegt, angesichts der Probleme mit AB-Resistenzen und derartig bloß vorbeugenden Konsums.

Die WHO rät dazu, Tropeninstitute raten dazu, mein verschreibender Arzt ist Reisemediziner und rät dazu.
Übrigens wird in der heutigen Massentierhaltung regelmäßig Antibiotika vorbeugend in solchen Mengen ins Futter gemischt, dass es deutlich im Wasser nachweisbar ist. Wer (strikt) gegen die vorbeugende Einnahme von Antibiotika ist, dürfte auch kein Fleisch im Supermarkt mehr kaufen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
281 Beiträge · seit 201807. Aug. 2023 · #10
Hmm, ich arbeite im pharmazeutischen Bereich und kann mich mit Doxy (=Antibiotikum) als StandBy-Medikament anfreunden, aber zur Prophylaxe erschließt sich mir das nicht und würde ich auch nicht nehmen.
Die bereits angesprochene phototoxische Reaktion, die Wechselwirkung mit der Pille (für Frauen) und anderes halte ich auch für problematisch, wenn es um Prophylaxe geht. (Und ich schlucke wirklich so ziemlich alles, wenn es mir plausibel erscheint !).
Nach schon so einigen Aufenthalten im südlichen Afrika und relativ wenigen Mosquitostichen setze ich eher auf Abwehr durch Peaceful Sleep o.ä. für die Haut und Anti-Mücken-Kerzen. Außerdem gehe ich vor der Dämmerung unter die Dusche und trage danach lange, leichte Kleidung. Und die Unterkunft immer möglichst geschlossen halten, es sei denn, es gibt funktionierende Fliegengitter.
7'296 Beiträge · seit 200607. Aug. 2023 · #11
Rockshandy schrieb:Hmm, ich arbeite im pharmazeutischen Bereich und kann mich mit Doxy (=Antibiotikum) als StandBy-Medikament anfreunden, aber zur Prophylaxe erschließt sich mir das nicht und würde ich auch nicht nehmen.

Doxycyclin funktioniert nur als Prophylaxe gegen Malaria, nicht mehr als Therapie bei Erkrankung.

Lasst euch bitte von einem Arzt beraten, welche Medikamente auch immer ihr im Auge habt.

Gruß
Wolfgang
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172 Beiträge · seit 201008. Aug. 2023 · #12
Ich würde noch empfehlen immer vor Ort nachzufragen. Das haben wir in ZA, Mosambik, eSwatini und Simbabwe überall gemacht, und es stellte sich heraus, dass in vielen "Problemgebieten" seit Jahren kein Fall von Malaria war, bzw das auch stark abhängig der Reisezeit ist.
3'883 Beiträge · seit 201108. Aug. 2023 · #13
BikeAfrica schrieb:

Lasst euch bitte von einem Arzt beraten, welche Medikamente auch immer ihr im Auge habt.

Gruß
Wolfgang
Danke, Wolfgang! Ich wundere mich sowieso, dass Chrigu nicht einschreitet. So weit ich mich erinnere, ist es Laien nicht erlaubt, medizinische Ratschläge zu erteilen. Im übrigen ist dieser Thread sowieso überflüssig, weil alle Für-und-Wider-Argumente in den zurückliegenden Threads bereits diskutiert wurden.

Kopfschüttelnd
freshy
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1'127 Beiträge · seit 202208. Aug. 2023 · #14
Guten Morgen BikeAfrica,
durch deine Reisen und die Art des Reisens kennst du dich weit überdurchschnittlich bei diesem und ähnlichen Themen aus, sicher besser als ich. Dabei hast du wohl auch über die Jahre deine Auswahl für beratende Ärzte „verfeinern“ können und erfahren, dass es auch unter Tropen- und Reisemedizinern unterschiedliche Meinungen und Kompetenzen gibt. Für die meisten der Normalverbraucher ist das sowieso nicht zugänglich oder machbar, denn wer investiert schon eine 1 bis 2 Tage und ein paar 100 km Reise um solche nach wochenlanger Terminwartezeit wegen 3 Wochen im südliche Afrika zu konsultieren?
Betr. Verträglichkeit, Nebenwirkungen, Risiken/Nutzen-Erwägungen für ein Individuum (also nicht die statistische Größe, wie 1 in 1.000*) können wir selber persönlich gar keine „Meinung“ haben, weil wir das interdisziplinäre Fachwissen überhaupt nicht haben und verstehen können. Dieses haben auch die letztlich verschreibenden Ärzte nur aus „zweiter Hand“, es wird durch die Fachwelt und institutionalisierte Entscheidungskette erstellt, verifiziert und weitergegeben und wird dann zur verschriebenen „Standardpraxis“. Unsere persönliche Entscheidung treffen wir dann im Vertrauen darauf. Was sonst? Aber auch das gilt nicht immer durch die Bank, z. B. vertrauen manche der WHO bei Doxy, aber nicht bei der Impfung gegen Corona.
Grüße
und es wird wohl Gründe haben, warum sich zu diesem Dauerbrenner hier nie Ärzte äußern. Oder fahren die nicht nach Afrika?

*Ich war ein Mal der 1 unter 1.000 bei einem AB, das ich schon ein paar Mal gut vertragen hatte. Ich war ein Woche schwer krank und es hat noch Monate und noch mehr AB und vieles andere gebraucht, bis das ausgeheilt war. Nicht zu denken, wenn mir das auf Reisen passieren würde.
zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2023
761 Beiträge · seit 201008. Aug. 2023 · #15
Hallo,

das Thema 'Malaria' mag oft besprochen worden sein in diesem Forum. Es gibt immer Neulinge. 🙂
Warum einschreiten?
Bei Ärzten hab ich immer das Gefühl, dass ich besser informiert bin dank z.B. *fit for Travel*, Tropeninstitut etc.

Dennoch - ich fand es immer interessant, lesenwert, bedenkenswert, wie andere Fomis das handhaben.

So also :

Wir sind bald ab 11. September in der Region Chobe/Zambezi unterwegs, am Wasser entlang, Übernachtungen Rondavels oder Camp2go.
Da haben wir uns Malarone verschreiben lassen, die Krankenkasse wird das auch bezahlen, da unser Arzt ( auch AA ) das dort empfiehlt.
Wir vertragen Malarone.

2024 werden wir überwiegend im südlichen Namibia unterwegs sein,Mitte September, mit einem kurzen Abstecher anfangs zum Etosha.

Dort werden wir auf Malarone verzichten.

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
544 Beiträge · seit 201408. Aug. 2023 · #16
BikeAfrica schrieb:
Übrigens wird in der heutigen Massentierhaltung regelmäßig Antibiotika vorbeugend in solchen Mengen ins Futter gemischt, dass es deutlich im Wasser nachweisbar ist.
Moin Wolfgang,

magst Du diese Behauptung mal näher erläutern und gerne auch mit einer Quelle untermauern?


Gruß
Henning
2'845 Beiträge · seit 201108. Aug. 2023 · #17
Hallo Markus,

wir haben bei unserer letzten Reise durch den Caprivi - wie viele Male zuvor - Malarone genommen, allerdings erstmalig ein Generikum. Und hatten massive Magenschmerzen. (Wir haben es dann sofort abgesetzt.)
Daher mein Tip - das Original nehmen. Die Rezeptgebühr ( bei uns 10€) dafür ist eh gleich, leider hatte ich das Nachahmerprodukt genommen weil es vorrätig war.
Das ist unsere Erfahrung .

Viel Vorfreude
Strelitzie
898 Beiträge · seit 201608. Aug. 2023 · #18
Strelitzie schrieb:allerdings erstmalig ein Generikum. Und hatten massive Magenschmerzen. (Wir haben es dann sofort abgesetzt.)
Welches Generikum war das? Wir haben Atovaquon verschrieben bekommen, und hatten überhaupt keine Probleme. Das soll mit am besten verträglich sein, sagt mein Arzt.

Grüße
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
1'111 Beiträge · seit 201608. Aug. 2023 · #19
MaHe schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Übrigens wird in der heutigen Massentierhaltung regelmäßig Antibiotika vorbeugend in solchen Mengen ins Futter gemischt, dass es deutlich im Wasser nachweisbar ist.
Moin Wolfgang,

magst Du diese Behauptung mal näher erläutern und gerne auch mit einer Quelle untermauern?


Gruß
Henning
Ich bin zwar nicht Wolfgang, aber dass Antibiotika in der Nutztierhaltung zum Problem werden, ist ja nix neues...
Dazu gibt es haufenweise Infos und Artikel im Netz, zb diesen hierb:bb

https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/antibiotika-so-viel-steckt-in-deinem-steak/
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
28 Beiträge · seit 202108. Aug. 2023 · #20
Doxy geht bei mir gar nicht, davon wird mir extrem schlecht. Wer empfindlich auf Antibiotika reagiert,
möglicherweise bedenken. Malarone geht sehr gut, vor allem Abends nehmen. Dann merkt man weniger von etwaigen Nebenwirkungen. Tipp von meinem Tropenarzt.