FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #1
Hallo zusammen, nach längerer Abstinenz melde ich mich mal zurück. Wir hatten bereits für 2019 Namibia / Botswana angedacht, es wurde dann aber Uganda / Ruanda / DR Kongo und Sansibar. Ein unvergessliches Erlebnis, vielen Dank auch nochmal an @Picco. Dann kam Corona, dann ging es nach Israel, Costa Rica & Nicaragua und gerade komme ich aus Japan zurück. Jetzt ist aber definitiv Namibia / Botswana dran!
Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub, geplant ist die Reise für Mai / Juni 2024, ich bin also früh dran! Angedacht sind +- 4 Wochen, wir sind zu zweit, das Budget für 2 Personen liegt bei 8.000 - 10.000 € all in. Wir sind Afrika erfahren, Off-Road erfahren, eher keine Camper und haben ein mittelflottes Reisetempo. Man soll es natürlich nicht übertreiben, aber eine gewisse Taktung der Ziele ist in Ordnung.
Zum Thema Camping: Grundsätzlich würden wir das Erlebnis Dachzelt ein paar Tage, in Summe vielleicht 7-10 Nächte, mal testen, aber der Mietwagenpreis würde sich vermutlich verdoppeln. Aktuell würde ich einen Suzuki Jimny nehmen, ich kenne den Neuen und weiß, dass man Abstriche im Komfort machen muss, ich weiß aber auch, dass die Offroad-Fähigkeiten wirklich gut sind. Der Jimny kostet mich +- 50€ am Tag, ein großer 4x4 mit Dachzelt sicher 100€. Das wären bei 4 Wochen rund 1500€ Differenz, das ist uns das Campingerlebnis vermutlich nicht wert.
Ich bin ja früh dran, da ist auch sicherlich noch viel Luft nach oben für Details, aber kann ich damit als Grundlage arbeiten? In Summe soll es ein guter Mix aus Tieren und Landschaft werden.
Beste Grüße aus der Pfalz und vielen Dank,
Fabian
FOFotoMax50 Beiträge · seit 200721. Juni 2023 · #2
....so geht die Rechnung nicht ganz auf, wenn man nicht im Jimny schlafen will. Da müsste man Kosten für Lodge/B&B,... ansetzen für diese 7-10 "Campingnächte".....
jekabemu324 Beiträge · seit 201821. Juni 2023 · #3
ein Camper kostet - wie du sagst - deutlich mehr und das für die gesamte Zeit, das heißt ich würde auch entweder oder machen.
Aber 8.000-10.000 für 4 Wochen inkl. Okavango Delta (wenn auch nur wenige Tage) und ohne campen: da sehe ich persönlich keine Chance, lass mich aber gerne eines besseren belehren. Ich wollte dieses Jahr auch mal wieder ins Okavango Delta, aber selbst eine eher preiswertere Unterkunft war deutlich 4-stellig (für 2 oder 3 Übernachtungen, weiß es nicht mehr ganz genau) und man muss 2 oder 3 Übernachtungen mindestens nehmen. Drunter lohnt es sich auch nicht wirklich. Da ich schonmal da war, haben wir diesmal drauf verzichtet, da es unseren Rahmen gesprengt hätte.
Zu den Offroad-Eigenschaften des Jimmy kann ich nichts sagen. Für die meisten Strecken dürfte er OK sein. Ob er auch für Chobe (selbst fahren) und Moremi reicht, kann ich leider nicht beurteilen. Da gibt es hier aber sicher deutlich kompetentere Leute.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #4
FotoMax schrieb:....so geht die Rechnung nicht ganz auf, wenn man nicht im Jimny schlafen will. Da müsste man Kosten für Lodge/B&B,... ansetzen für diese 7-10 "Campingnächte".....
Das ist klar, man muss natürlich die Übernachtungen gegenrechnen, aber die Campgrounds sind ja auch nicht kostenlos.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #5
jekabemu schrieb:ein Camper kostet - wie du sagst - deutlich mehr und das für die gesamte Zeit, das heißt ich würde auch entweder oder machen.
Aber 8.000-10.000 für 4 Wochen inkl. Okavango Delta (wenn auch nur wenige Tage) und ohne campen: da sehe ich persönlich keine Chance, lass mich aber gerne eines besseren belehren. Ich wollte dieses Jahr auch mal wieder ins Okavango Delta, aber selbst eine eher preiswertere Unterkunft war deutlich 4-stellig (für 2 oder 3 Übernachtungen, weiß es nicht mehr ganz genau) und man muss 2 oder 3 Übernachtungen mindestens nehmen. Drunter lohnt es sich auch nicht wirklich. Da ich schonmal da war, haben wir diesmal drauf verzichtet, da es unseren Rahmen gesprengt hätte.
Zu den Offroad-Eigenschaften des Jimmy kann ich nichts sagen. Für die meisten Strecken dürfte er OK sein. Ob er auch für Chobe (selbst fahren) und Moremi reicht, kann ich leider nicht beurteilen. Da gibt es hier aber sicher deutlich kompetentere Leute.
Oha, ich wusste, dass Botswana nicht billig ist, aber ich dachte mit +- 300€ pro Nacht kommt man hin. Vielleicht muss ich dann doch das Thema Camping nochmal überdenken.
jekabemu324 Beiträge · seit 201821. Juni 2023 · #6
FabianPl schrieb:Oha, ich wusste, dass Botswana nicht billig ist, aber ich dachte mit +- 300€ pro Nacht kommt man hin. Vielleicht muss ich dann doch das Thema Camping nochmal überdenken.
Botswana ist teurer als Namibia, aber hier macht insbesondere das Okavango Delta an sich den Unterschied. Das ist wirklich teuer. Ich hab grad nochmal nachgeschaut. Oddballs hätte uns im Oktober 1.890 UD $ pro Person für ich glaube 3 Übernachtungen inkl. Flug aus Maun gekostet (also in Summe schon knapp die Hälfte eures Gesamtbudgets). Die anderen Unterkünfte in Botswana sind i.d.R. preiswerter aber meist nicht preiswert. Ich hatte das Glück vor 13 Jahren schon im Oddballs gewesen zu sein. Es war fantastisch, damals noch um einiges preiswerter. Wenn man sich das Okavango Delta irgendwie leisten kann und noch nie da war, dann wäre es eine meiner klarsten Empfehlungen das mitzunehmen.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #7
Aktuell bin ich ja noch ganz in der Anfangsphase. Die Alternative wäre entweder ein Bushcamper oder ein Hardtop Dachzelt. Das würde dann auf primär Camping mit vielleicht 1 oder 2 Lodge Highlights rauslaufen.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #8
Also ich konnte die Regierung dazu überreden primär zu campen, das sollte die Budgetfrage etwas entspannen. Ich habe jetzt das Forum durchforstet und komme in Sachen Mietwagen zu zwei Varianten:
1.) Safari Car Rental - Hilux Expedition Automatik mit Hubdach - 141€ unverhandelt mit 100€ SB inkl. Glas & Reifen 2.) Namibia2Go - 4x4 Bush Camper Expedition Landcruiser Double Cab Manual - 156€ unverhandelt mit 0€ SB inkl. Glas & Reifen
Gibt es denn ein Argument für eines der beiden Fahrzeuge?
Falls diese Entscheidung gefallen ist, würde ich anfragen und zur Routenplanung übergehen. Hier bin ich natürlich über jeden Tipp froh!
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201621. Juni 2023 · #9
Wir haben mit Safari Car Rental immer gute Erfahrungen gemacht, allerdings als Lodge-Hopper. Nachdem ihr (meine Vermutung) noch zur jüngeren Generation gehört, kommt ihr sicherlich auch locker ins Dachzelt.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #10
Gabi-Muc schrieb:Wir haben mit Safari Car Rental immer gute Erfahrungen gemacht, allerdings als Lodge-Hopper. Nachdem ihr (meine Vermutung) noch zur jüngeren Generation gehört, kommt ihr sicherlich auch locker ins Dachzelt.
LG
Gabi
Jünger ist relativ, sind 35, dann 36, aber wir kommen noch ins Dachzelt, wobei ich ein Aufstelldach / Hardtop definitiv der Einfachheit halber bevorzuge. Von Safari Car Rental lese ich nur Gutes, wobei mir der Landcruiser Bush Camper von Namibia2Go auch gut gefällt. Dazu finde ich im Forum nur leider wenige Infos.
kalachee1'059 Beiträge · seit 200621. Juni 2023 · #11
Hallo Fabian
Alles bestens mit Safari Car Rental, wir sind und waren immer sehr zufrieden. Sehr netter, schneller Kontakt, deutsprachig, zuverlässig, unkompliziert.
Der Expedition ist ein super Fahrzeug und macht richtig Bock.
Immer neue Modelle, top Zustand und wenn doch mal was ist, wurde uns sehr schnell und unkompliziert geholfen, Fahrzeug wurde ohne zu mucken ausgetauscht.
Mit vorwiegend Camping entspannt sich die Botswana-Situation natürlich deutlich, wobei dort einfach die (privatisierten) Camps innerhalb der Nationalparks schon auch richtig teuer (und schwierig zu bekommen) sind. Ausserhalb mit Ausnahmen sind Campsites in etwa auf Namibia-Niveau oder etwas drüber, die Lebenshaltungskosten und Diesel plusminus ebenso. In den Orten oder auch ausserhalb Okavango-Delta gibt es auch wirklich bezahlbare Lodges, zum Beispiel auch in Kasane.
Meine letzte Reise in Namibia mit meinem Bruder hat inklusive komplett alles heruntergebrochen etwa 145 Euro pro Tag gekostet (hauptsächlich Camping, ein paar Mal Lodge, Mietwagen, Flüge, Parkgebühren, Essen, Ausflüge/Aktivitäten, etc.).
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201921. Juni 2023 · #12
Vielen Dank für die Infos. Das klingt alles sehr gut. Ich bin auch schon an Flügen dran, 03.05.24 bis 05.06.24 mit LH direkt für 730€ pro Nase inkl. Gepäck. Das werde ich vermutlich buchen. Ich denke der Mai ist auch sowohl für Namibia als auch Botswana in Sachen Wetter ein guter Kompromiss, sofern man das vorhersagen kann.
Safari Car Rental habe ich angefragt. Namibia2Go auch. Deren Bush Camper macht mir irgendwie auch an:
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201922. Juni 2023 · #13
Sodele - Autos sind angefragt, Flüge rausgesucht - jetzt habe ich mal eine Route gebastelt. Die jeweils 1 N Windhoek am Anfang und am Ende ist nicht verhandelbar. Da besuchen wir den Onkel meiner Frau, der dort lebt. Ich habe jetzt erstmal primär Campsites rausgesucht, ggf. kommt das ein oder andere feste Bett dazu. Die Unterkunftsidee, falls vorhanden, habe ich in Klammern gesetzt.
Wichtig: Bei dieser Planung habe ich noch 2 Nächte übrig, die zusätzlich verteilt werden können. Also entweder irgendwo verlängern oder 1 Extra Stop:
1 N Windhoek 2 N Sossusvlei 2 N Swakopmund 1 N Spitzkoppe (Restcamp) 1 N Damaraland (Campsite Mowani Mountain Lodge) 4 N Etosha (2x Okaukuejo / 1x Halali / 1x Namutomi) 1 N Rundu 2 N Divundu (Mobola Island Lodge Camping) 2 N Kwando (Mavunje Community Camp - Übernachtungstour mit Dan) 1 N Chobe River Campsite 2 N Kasane (Tagestour Vic Falls) 2 N Chobe / Moremi (Savuti) 2 N Chobe / Moremi (Xakanaxa) 2 N Chobe / Moremi (Third Bridge) 2 N Maun (Rundflug übers Delta) 1 N Zwischenstop nach Windhoek (Kalahari Bush Breaks oder Ghanzi - hier Palm Afrique) 1 N Windhoek
Das wäre meine erste Idee, wie gesagt, 2 Nächte sind noch zu verteilen. Was sagt das geballte Fachwissen hier? Ich bin über jeden Tipp dankbar!
Beste Grüße,
Fabian
kalachee1'059 Beiträge · seit 200622. Juni 2023 · #14
Dumela Fabian
Das schaut auf den ersten Blick doch schon mal sehr gut aus. Man merkt, dass ihr euch Gedanken macht und gut eingelesen habt. 🙂
Ich plädiere sowieso immer dafür, die erste Nacht in Windhoek zu bleiben und sich den ganzen Stress mit Einreise, Autoübernahme, Einkaufen, etc. und dann noch irgendwo hin fahren, wirklich sparen kann. Wenn man eine Camping-Reise macht, muss man ohnehin ziemlich viel einkaufen und das braucht seine Zeit. Umso schöner, habt ihr sowieso noch einen Familienbesuch, den ihr damit verbinden könnt.
FabianPl schrieb: 1 N Windhoek 2 N Sossusvlei 2 N Swakopmund 1 N Spitzkoppe (Restcamp) 1 N Damaraland (Campsite Mowani Mountain Lodge) 4 N Etosha (2x Okaukuejo / 1x Halali / 1x Namutomi)
Passt 😎
FabianPl schrieb: 1 N Rundu
Hakusember River Campsite (gehört zur gleich nebenan liegenden Lodge) kann ich empfehlen. Sehr schöne Stellplätze direkt am Fluss mit eigenen Ablutions. Tiptop für so einen Zwischenhalt.
FabianPl schrieb: 2 N Divundu (Mobola Island Lodge Camping)
Alternativ wäre auch Ngepi Camp sehr zu empfehlen. Einer meiner absoluten Lieblingsplätze in Afrika.
FabianPl schrieb: 2 N Kwando (Mavunje Community Camp - Übernachtungstour mit Dan)
Habe es jetzt nicht nachrecherchiert, aber da müsstest du mal gucken, ich meine gelesen zu haben, dass Dan das Camp abgegeben hat.
FabianPl schrieb: 1 N Chobe River Campsite 2 N Kasane (Tagestour Vic Falls) 2 N Chobe / Moremi (Savuti) 2 N Chobe / Moremi (Xakanaxa) 2 N Chobe / Moremi (Third Bridge) 2 N Maun (Rundflug übers Delta)
Passt 😎
FabianPl schrieb: 1 N Zwischenstop nach Windhoek (Kalahari Bush Breaks oder Ghanzi - hier Palm Afrique) 1 N Windhoek
Mir gefallen beide sehr gut. Da ihr in diesem Fall ohnehin ab Maun losfahrt, sollte es eigentlich gut bis zum KBB zu schaffen sein an dem Tag. Da würde ich mir dann definitiv auch die Lodge gönnen, sehr gechillt und das Buffet abends ist immer top.
FabianPl schrieb: Das wäre meine erste Idee, wie gesagt, 2 Nächte sind noch zu verteilen. Was sagt das geballte Fachwissen hier? Ich bin über jeden Tipp dankbar!
Eine Nacht könntet ihr vielleicht noch am Chobe / Kasane mehr verbringen, so dass ihr genügend Zeit für Gamedrives an der Riverfront und unbedingt eine Bootstour hättet. Die andere Nacht würde ich persönlich entweder der Spitzkoppe oder dem Damaraland spendieren, so dass es sich dort noch etwas entzerrt. Oder aber: ab Etosha wird es ja grundsätzlich sehr tierreich, wenn man dann praktisch jeden Tag auf Gamedrive ist, kann es mit der Zeit etwas ermüdend sein. Irgendwo eine Nacht mehr für andere Aktivitäten dazwischen (entweder einfach mal ein Chillout-Tag, Living Museum, "Village Walk" o.ä.), zum Beispiel auf Ngepi gut machbar.
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200622. Juni 2023 · #15
Hallo Fabian
Das sieht nicht schlecht aus. Ich persönlich finde es immer toll, zwischen Sesriem und Swakopmund noch eine Nacht im Namib-Naukluft-Park zu haben (z.B. Mirabib oder Blutkuppe).
Aus der Tour mit Dan wird vermutlich nichts. Er hat aktuell seinen Betrieb eingestellt und geht zurück nach England. Ob er wieder nach Namibia kommt ist ungewiss.
Wenn ihr am Chobe seid, wäre eine Nacht Ihaha Campsite schon auch genial.
Herzliche Grüsse Chrigu
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FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201922. Juni 2023 · #16
Vielen Dank euch Beiden. Ich arbeite mal die Änderungen ein (Fett). Das mit Dan habe ich wohl verpennt.
1 N Windhoek 2 N Sossusvlei 2 N Swakopmund 1 N Spitzkoppe (Restcamp) 1 N Damaraland (Campsite Mowani Mountain Lodge) 4 N Etosha (2x Okaukuejo / 1x Halali / 1x Namutomi) 1 N Rundu (Hakusember River Campsite) 2 N Divundu (Mobola Island Lodge Camping, alternativ Ngepi Camp - entscheidet die Frau) 2 N Kwando 2 N Chobe River Campsite 2 N Kasane (Tagestour Vic Falls) 2 N Chobe / Moremi (Savuti) 2 N Chobe / Moremi (Xakanaxa) 2 N Chobe / Moremi (Third Bridge) 2 N Maun (Rundflug übers Delta) 1 N Zwischenstop nach Windhoek (Kalahari Bush Breaks oder Ghanzi - hier Palm Afrique) 1 N Windhoek
Gibt es für die Kwando Ecke Tipps? Ein kurzer Check ergab folgende Möglichkeiten: - Namushasha River Camping2Go - Kazondwe Camp - Nambwa Campsite - Mukolo Camp
Ich habe jetzt eine der übrigen Nächte in das Chobe River Campsite gesteckt, sodass definitiv eine Bootstour drin ist. Das ist uns wichtig und die Chobe Princess ist nicht im Budget.
Beüglich der zweiten Nacht sind wir unschlüssig. Es soll kein zusätzlicher Tier- / Gamedrive-Tag sein. Daher bieten sich diese Variantan an: - Namib-Naukluft-Park zwischen Sossusvlei und Swakop - +1 N Spitzkoppe - +1 N Damaraland - +1 N Divundu
Hier sind wir noch völlig unschlüssig.
Ihaha klingt im Chobe auch richtig gut, da will ich aber eher nicht verlängern, sondern müsste 1 N Chobe bei den anderen Camps wegnehmen und dort verbringen. Quasi aus 1x 2N 2x 1N machen. Macht das Sinn?
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201923. Juni 2023 · #17
Ich hätte nochmal eine Frage zum Auto:
Wir hatten uns eigentlich schon fast für einen Hilux Expedition mit Hubdach von Safari Car Rental entschieden.
Jetzt haben wir den Bushcamper auf Basis eines Landcruiser Single Cab Pick Up von Bushlore entdeckt. Dieser Bushcamper Ausbau erscheint uns sehr gelungen und deutlich komfortabler als der Hilux. Er kostet mehr, aber es sind jetzt keine Welten.
Habe ich hier außer dem Preis einen Nachteil nicht im Blick oder würde der auch gut passen inkl. Komfortgewinn?
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201927. Juni 2023 · #18
Sodele:
Flüge: gebucht, direkt via Eurowings Discover Auto: gebucht, Landcruiser Bushcamper von Bushlore
Hier wäre jetzt der komplette Routenentwurf inkl. Campsites, die Camps im Chobe & Moremi sind schon geblockt:
1 N Windhoek (Verwandtschaft Frau) 2 N Sossusvlei (Sesriem Oshana Campsite) 2 N Swakopmund (Alte Brücke) 1 N Spitzkoppe (Restcamp) 2 N Damaraland (Campsite Mowani Mountain Lodge) 4 N Etosha (2x Okaukuejo / 1x Halali / 1x Namutomi) 1 N Rundu (Hakusember River Campsite) 2 N Divundu (Mobola Island Lodge Camping) 2 N Kwando (Kazondwe Camp) 2 N Ngoma (Chobe River Campsite) 2 N Kasane (Senyati Safari Camp) 2 N Chobe / Moremi (Savuti) 1 N Khwai (Magotho) 2 N Chobe / Moremi (Xakanaxa) 1 N Chobe / Moremi (Third Bridge) 2 N Maun (Semowi Campsite) 1 N Ghanzi (Palm Afrique) 1 N Windhoek
Was sagen die Profis zum Ergebnis? Falls es irgendwo nicht schön ist oder etwas keinen Sinn macht, einfach reinrufen. Ansonsten würde ich die Tage mit den Buchungen der Unterkünfte beginnen.