Ersttäter Kenia - selbst oder mit Guide, Route...

14 Antworten · 2'284 Aufrufe · gestartet 15. Mai 2023 von Ana-Lena
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Themenstarter27 Beiträge · seit 202015. Mai 2023 · #1
Guten Morgen,
nach vielen Tipps für Namibia hier, wollen wir nun Kenia besuchen.

Vom 13.10. - 24.10. ab / bis Nairobi.

Wir haben für die Safari 9 Nächte/ 10 Tage.

Nun zu meinen Fragen:

1. Ursprünglicher Plan war selber zu fahren und für Masai Mara einen Guide vor Ort zu buchen.

Uns wurde mehrfach empfohlen, für die gesamte Zeit einen Guide zu nehmen. Uns ist klar, dass Autofahren in Kenia nicht mit Namibia oder Südafrika zu vergleichen ist. Mein Mann hat jedoch Bedenken, dass es ihm zu langweilig sein könnte wenn er nicht Autofahren kann.

Was sagt ihr dazu? Oft wird auch gesagt, es sei schwer überhaupt einen Landcruiser selber zu mieten. Stimmt das?

2. Nach der Lektüre der Beiträge hier würde ich Masai Mara an das Ende legen. Welche Route macht Sinn um nicht zuviel Stress zu haben? Masai Mara planen wir drei Nächte, der Rest ist noch offen.

3. Gerne hätte ich auch Tipps für Lodges. Darf einfach sein, aber sauber mit gutem Essen.

4. Wenn wir ein Komplettangebot mit Guide nehmen, macht es dann Sinn die lokalen Anbieter, z.B. Kiriama Safaris oder Reuben Safari Trips zu buchen? Wie funktioniert die Bezahlung? Mein Eindruck ist, die lokalen Anbieter sind etwas günstiger als Komplettangebote von deutschen Anbietern?

Ich danke für eure Hilfe!
Gast15. Mai 2023 · #2
Selber fahren ist in Kenia und generell Ostafrika kein Problem. Auto mieten ist auch kein generelles Problem. Nachdem die Preise für Mietwagen im südlichen Afrika angezogen haben, sind diese in Ostafrika im Vergleich auch nicht mehr so viel teurer. Die Autos sind halt meistens deutlich älter. Wenn die Autos gut gewartet sind, ist das aber kein großes Problem.

Warnungen, wie schlimm da das Autofahren (angeblich) ist und dass man da bloß nicht selbst fahren, gibt es zu fast jedem Land. Es gibt auch eine WHO-Studie von 2010 oder so, laut der ist Namibia das Land mit den meisten Verkehrstoten je 100.000 Einwohner - also das Land mit dem weltweit gefährlichstem Straßenverkehr. Da dürfte man dann erst recht nicht fahren.

Kenya und generell Ostafrika sind viel dichter besiedelt als Namibia oder Botswana und entsprechend ist auf den Straßen mehr los. Nairobi, Kampala oder Daressalam sind zur Rush Hour auf den Hauptstrassen ein einziges Chaos. Man kann davon extrem gestresst sein, wenn man möglichst schnell von A nach B kommen will oder da richtig Spaß haben. Das hängt halt von einem selber ab. Den größten Teil der Risiken kann man durch die eigene Fahrweise entschärfen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Bucht das so, wie ihr es eigentlich für optimal haltet. Auch in der Mara kann man allein unterwegs sein.

Grüße, Thorsten
373 Beiträge · seit 201215. Mai 2023 · #3
Hallo Ana-Lena,

meiner Meinung nach kann man Kenia gut als Selbstfahrer bewältigen. Den Anmerkungen von Mitglied 19210 ist nichts hinzuzufügen. Die Anmietung eines zuverlässigen Fahrzeugs ist schon eher die Hürde. Es ist viel einfacher, ein Fahrzeug mit Fahrer zu bekommen als ohne. Fomi Topobär mietet z. B. immer bei Sunworld Tours das Auto. Diese Fahrzeuge sind in sehr gutem Zustand, allerdings ist der Preis nicht ohne ... Auch die Komplettangebote dieser Agentur sind preislich hoch.

Bei 10 Tagen würde ich mich entweder auf den Norden und die Mara oder auf den Südosten und die Mara konzentrieren. Die Mara zum Schluss ist auf jeden Fall gut - das Beste immer zum Schluss. Die Mara kann man auch als Selbstfahrer machen. Ob man dann allerdings die Fülle an Sichtungen hat, halte ich für unwahrscheinlich. Einen Guide würde ich mir auf jeden Fall ins Auto packen oder ein Auto mit Guide mieten. Bei 10 Tagen kann man ja auch von Nairobi aus in die Mara fliegen, das verkürzt die Reisezeit schon erheblich.

Nach meiner Erfahrung ist das Buchen von Leistungen über örtliche Anbieter auf jeden Fall preiswerter. Außerdem bleibt dann auch mehr Geld im Land. Ich hatte bisher keine Probleme mit der Bezahlung. Man überweist entweder per Bank oder einen der internationalen Bezahldienste - alles im Grunde kein Hexenwerk. Große Agenturen, wie z. B. Sunworld, haben sicherlich auch Auslandskonten, da die Mit-Eigentümer oft keine Kenianer sind.

Viele Grüße
Klaudi
Themenstarter27 Beiträge · seit 202015. Mai 2023 · #4
Vielen Dank für die Informationen.

Eine Dame vom Reiseveranstalter sagte mir, in der Masai Mara darf man nicht fahren. NUR im Triangle.
Ist das so richtig?

Wenn wir selbst fahren, wo kann man sich vor Ort im Mara Gebiet einen Guide buchen?

Roadtripafrica bietet keine zu hohen Preise für Mietwagen an. Gibt es Erfahrungen dort?

Wie ist es wenn der lokale Anbieter pleite ist oder mit meinem Geld verschwindet? Gibt es da irgendwelche Sicherheiten? Es ist ja eine ordentliche Summe...
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2023
373 Beiträge · seit 201215. Mai 2023 · #5
Hallo Ana-Lena,

das ist definitiv eine falsche Auskunft: in der Masai Mara darf man sowohl im Triangle als auch im National Reserve selbst fahren.

Um einen Guide zu buchen, würde ich vorab einen lokalen Guide kontaktieren und ihn buchen. Zu Roadtrip habe ich hier im Forum schon einiges gelesen - schau doch mal über die Suche, ob du was findest.

Über die Frage, ob meine Anzahlung sicher in Kenia ist, habe ich mir zu Anfang auch große Sorgen gemacht. Bei mir hat aber bisher immer alles zuverlässig funktioniert. Bei einem lokaler Anbieter, der schon länger am Markt ist, wirst du relativ sicher sein, denn in Zeiten des WWW spricht es sich in Windeseile herum, wenn etwas nicht korrekt läuft, und dann ist das Geschäft am Boden. Das will sich niemand erlauben, und auch der Druck aus der eigenen Gemeinschaft ist groß: Das Geschäft mit den Touristen ist "heilig" und darf nicht in Verruf geraten. Eine 100 %ige Sicherheit gibt es natürlich nicht, und das nicht nur in Kenia. 😉

VG Klaudi
6'369 Beiträge · seit 201115. Mai 2023 · #6
Hoi Ana-Lena

Im Unterforum Kenya hats eine Zusammenstellung der Reiseberichte hier im Forum, schau doch da mal rein.
Ich persönlich bin einer derjenigen die immer wieder davor warnen in Kenya selbst zu fahren.
Nicht weil es unmöglich ist, sondern weil die Meisten mit den Erfahrungen vom südlichen Afrika (ich kenn da nur Botswana) daherkommen und denken dass es in Ostafrika ähnlich läuft.
Aber...
Zum Ersten ist das Tourismusgeschäft in Ostafrika nicht so sehr auf Selbstfahrer ausgelegt, zum Zweiten sind die Strassen viel belebter und zum Dritten nützt Dir die 4x4-Erfahrung aus den sandigen Gebieten auf Schlamm nichts, so zu fahren wie im Sand ist auf Schlamm so was von Falsch das es mehr schadet als nutzt.
Ich hatte nie Probleme mit Überweisungen nach Ostafrika, hab auch schon mehrmals den Bar-Betrag mitgenommen und erst unten bezahlt.
Gab nie Probleme.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter27 Beiträge · seit 202016. Mai 2023 · #7
Vielen Dank!

Wie wäre es denn bei einem Reiserücktritt mit lokalem Anbieter?
Das kann man auch über die eigene Versicherung abwickeln?
1'366 Beiträge · seit 201116. Mai 2023 · #8
Hallo Ana-Lena,

dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Vieles wurde ja bereits gesagt. Man kann in Kenia gut selbst fahren. Die Hauptstraßen sind inzwischen auch gut ausgebaut, was etwas nervig sein kann, sind die vielen Trucks auf den Hauptstraßen. Gerade wenn man das Escarpement hoch/ runter will kann das schon herausfordernd sein. Hier gäbe es aber auch Alternativrouten.
Man muss sich einfach Zeit nehmen und sich nicht hetzen lassen.
Fahren in der Mara ist schon etwas herausfordernder als in Parks wie z.B. Amboseli, Nakuru oder Tsavo. In der Mara gibt es viele kleinere Wege, die sich auch jedes Jahr ändern. Zudem muss man in der Mara öfter auch mal Flüsse/ Bäche durchqueren. Das ist alles machbar, aber wenn man keine Erfahrung hat, sicherlich herausfordernd. Gerade zu eurer Reisezeit kann es auch schon recht nass werden in der Mara, dann ist es richtig glatt, der Black Cotton Soil ist wie Glatteis. Das muss einem bewusst sein und es sollte einem nichts aus machen, ab und an im Schlamm stecken zu bleiben 😗 Warum auch immer, finde ich die Orientierung in der Mara oft schwerer als in anderen Parks. Klar, man hat seine Orientierungspunkte, aber gerade wenn es dunkel wird, kann man sich schnell mal verfahren.
Je nachdem welche Unterkünfte ihr in der Mara wählt, könntet ihr dort direkt nach einem Guide fragen.
Wir hatten letztes Jahr z.B. eine "Mara intensiv" Tour gemacht, d.h. Mara Triangle, Naibosho Conservancy und zentrale Mara. Das war eine wunderschöne, abwechslungsreiche Tour.
Ich persönlich nutze gerne den Vorteil eines lokalen Guides und bin eigentlich fast immer mit dem gleichen Guide unterwegs. So kann ich mich auf das spotten von Tieren und das Fotografieren konzentrieren. Ich kann aber auch verstehen, dass man sich alles selbst erarbeiten will. Man muss dann vermutlich in Kauf nehmen, dass man evtl. weniger erspäht, weil fahren und spotten schon herausfordernd ist.
Was die Unterkünfte angeht, bin ich ein Freund davon, innerhalb des Parks zu übernachten, damit ich die Stunden zum Sonnenauf- und Untergang auch zum fotografieren nutzen kann. Wenn Du außerhalb übernachtest, darfst du erst zu den Parköffnungszeiten durch das Gate, bis man dann an einem Fotospot ist, kann schon einiges an Zeit vergehen.
Ich bin auch seit vielen Jahren mit Sunworld Safaris unterwegs und ich habe bis jetzt keine einzige Reise mit diesem Unternehmen bereut. Deshalb muss ich auch darauf hinweisen, dass ich hier etwas befangen bin 😉 Ich empfehle Sunworld/ Lets Go Africa trotzdem immer mit gutem Gewissen weiter und alle Gäste die ich bisher vermittelt hatte, waren höchst zufrieden. Sollte einmal etwas nicht passen, wir sind alle nur Menschen, dann wird immer versucht, alles wieder in Ordnung zu bringen. Und gerade bei den Leihfahrzeugen wäre es mir wichtig, ein Fahrzeug zu haben, das gut gewartet ist. In der Mara hättest du sogar den Vorteil, dass Sunworld dort eigene Camps hat in denen es auch eine Werkstatt gäbe, falls doch mal etwas ist. Oder es kommt wirklich zu einem Defekt, dann würde dir sicherlich recht schnell ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung stehen.

Was die Route angeht, ist die Mara natürlich etwas abseits von den meisten anderen Parks, d.h. man muss mindestens 1 Tag eine Zwischenübernachtung beim Transfer einplanen.
Ich könnte mir z.B. vorstellen
3 Nächte Samburu
2 Nächte Nakuru
4 Nächte Mara

oder
2 Nächte Amboseli
3 Nächte Tsavo Ost, West oder Lumo
1 Nacht Nairobi
4 Nächte Mara

In der Mara bin ich eigentlich immer im Mara Bush Camp, weil es sehr zentral liegt und man alle Regionen gut erreichen kann (sofern die Flüsse kein Hochwasser haben). Da bin ich aber auch vorbelastet, weil ich dort die Leute schon gut kenne und auch deswegen immer wieder dort hin gehe.
Alternativen gibt es aber einige, sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Parks. Außerhalb finde ich das Camp von Gerdi sehr schön: Aruba Mara Camp. Eine Bekannte eröffnet gerade ein Camp (sie hat es übernommen), es ist das Olkinyei Camp, auch am Talek Gate. Es wird gerade renoviert. Ich bin selbst gespannt wie es wird.
In Naibosho waren wir im Eagle View Camp, das hat uns wunderbar gefallen. In dem Conservancy bekommst du sowieso einen Guide zur Seite gestellt (ohne darfst du nicht fahren).

Viele Reiseberichte von einem Selbstfahrer findest du übrigens auf der Seite "Safari Wangu". Jörg ist seit sehr vielen Jahren in Kenia unterwegs. Dort findest du sicherlich auch einige gute Tipps bezüglich einfachen Unterkünften.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter27 Beiträge · seit 202016. Mai 2023 · #9
Super, vielen Dank für die Inputs.

Bei roadtripafrica könnten wir einen Landcruiser für 149 Euro am Tag bekommen. Allerdings ist das ohne Reifen-, Glas-, und Unterbodenversicherung.

Ist das immer so in Kenia? Kann man das so nehmen? Oder gibt es Zusatzversicherungen? Oder kann man das dort nicht versichern?
1'366 Beiträge · seit 201116. Mai 2023 · #10
Ana-Lena schrieb:
Ist das immer so in Kenia? Kann man das so nehmen? Oder gibt es Zusatzversicherungen? Oder kann man das dort nicht versichern?
Ich habe hier mal schnell geschaut. Ist wohl Standard. Das können dir aber die erfahrenen Kenia-Selbstfahrer besser beantworten.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
607 Beiträge · seit 201016. Mai 2023 · #11
Hallo Ana-Lena,
deine Fragen gehen in Richtung Rund-um-sorglos Paket. Versicherung: eine Reifenreparatur kostet ein paar Euro, eine neue Scheibe?, Unterbodenversicherung wozu?. Also ich glaube ihr macht euch zu viel Gedanken.
Bezüglich Guide vor Ort etc. ist gut bei roadtripafrica beschrieben. Ich kenne den Vermieter nicht. Ich würde aber nachfragen ob er vielleicht einen Kühlschrank oder zumindest eine Kühlbox anbietet.
Wir haben in Kenya bei Sunworld gemietet, da ging auch nicht immer alles glatt. In Tansania hatten wir anderen Vermieter.
Roadtripafrica habe ich nicht weiter gesucht, ob nur Vermittler. Nachdem es aber anscheinend Holländer gehört, dürfte die Sorgen mit der Bezahlung auch nicht so groß sein. Ev. Bezahlung in Europa möglich und so mit europäisches Recht.
Euer Aufenthalt ist relativ kurz, wo wollt ihr denn außer der Mara noch hin? Die Frage zielt darauf ab, auf die An- und Weiter/Rückfahrt von der Mara. Es kann auch Sinn machen, Fly-in in die Mara und dann erst mit Mietwagen in andere NP zu fahren.
Wir haben schon beides gemacht, auch schon mal nur "Stop-Over" in der Mara auf dem Flug nach Südafrika.
Die Fahrt in die Mara von Nairobi aus, ist für den einen oder anderen ich sage mal beschwerlich. Auch kommt es darauf an wo der Vermieter in Nairobi ist. Das kann schon eine Std mehr bedeuten, je nachdem wo er ist. Die Hinweise bez. Verkehr in Nairobi habt ihr schon zur Kenntnis genommen? Habt ihr Erfahrung in Großstädten wie Dar-es-Salam, Mexico Stadt, Kalkutta? Verkehr in Nairobi ist damit gut vergleichbar. Zeit muss man haben, dann ist es ganz relaxed, bzw. ein schönes Erlebnis.
Grüße Wolfgang
5'479 Beiträge · seit 200917. Mai 2023 · #12
Hallo Ana-Lena,

wir fahren auch in Ostafrika immer selbst und ohne Guide. Wir hatten nie das Gefühl, ohne Guide zu wenige Tiere zu entdecken. Sicherlich nicht ganz so viele, wie mit Guide, dafür aber häufig ganz für uns allein.

Ich würde mich bei Eurer kurzen Reisedauer einzig auf die Mara beschränken, dafür aber beide Teile besuchen.

Alles Gute
Thomas
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1'366 Beiträge · seit 201117. Mai 2023 · #13
Topobär schrieb:
Ich würde mich bei Eurer kurzen Reisedauer einzig auf die Mara beschränken, dafür aber beide Teile besuchen.
Alles Gute
Thomas
oder auch noch eines der angrenzenden Conservancies dazu nehmen, dann also 3x3 Nächte
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter27 Beiträge · seit 202018. Mai 2023 · #14
Jetzt klart alles etwas auf dank eures Feedbacks.

Vielleicht macht es wirklich Sinn sich auf die Mara zu konzentrieren.
Dann würde ich wahrscheinlich die beiden Mara Teile reinnehmen. Was könnte man noch gut dazu nehmen?
Naboisho conservancy für zwei Nächte?

Brauchen wir für den Rückweg eine Zwischenübernachtung? Wir schlafen dann in Nairobi bevor es am nächsten Tag nach Mombasa geht. Zu lange Fahrzeiten müssen aber auch nicht sein .
6'369 Beiträge · seit 201118. Mai 2023 · #15
Hoi Ana-Lena

Nehmt doch als erstes Nairobi ins Programm, und dann die Mara.
In Nairobi kann man so dies und jenes ansehen gehen, sei es das Elefantenwaisenhaus, sei es das Karen-Blixen-Museum, sei es das Eisenbahnmuseum usw.
Aber vor allem kann man den wunderschönen Nairobi Nationalpark besuchen!
Schau in meine Reiseberichte 'Picco hüpft vom Kili zur Mara' (klick mich) und 'Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!' (klick mich).
In beiden Reiseberichten ist am Anfang Nairobi drin, bei einem auch ab der Hälfte die Mara (mit sehr schlechtem Guide).
Vielleicht hilft das auch bei der Meinungsbildung.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)