Es war im Frühjahr 2022, als ich eine Mail von Sue erhielt und sie mir mitteilte, dass mich das Angama Team für meinen jahrelangen Support des "The Greatest Maasai Mara Photographer" in das Angama Mara Camp einladen möchte. Ich konnte es zuerst gar nicht glauben, aber tatsächlich, wir durften wieder nach Kenia reisen und das traumhafte Angama Mara Camp besuchen.
Den Besuch und die Safari habe ich in einem Reisebericht zusammengefasst.
Den Bericht findet ihr auf meiner Homepage unter folgendem Link
Hier ein paar Impressionen aus dem Camp
Die Mara von oben
Ankunft am Kichwa Tembo Airstrip
Lunch im Camp
Unsere Unterkunft
Masai am Escarpment
Ausblick von der Terrasse
Von Elefanten umzingelt
Der tanzende Strauß
Verspielter Leopard
Teil 201. Mai 2023
Für Getränke war auch gesorgt 🤩 1 Falsche Gin und 1 Flasche Whiskey für 2 Personen 😮
Im Mara Triangle hat man gute Chancen Spitzmaulnashörner zu sehen. Wir hatten bisher jedes mal Glück
Ein Löwenrudel wird von den Topis aufmerksam beobachtet
Geier an einem Büffel-Kadaver
Ballonfahrt über die Mara
Teil 302. Mai 2023
das werde ich auch weiterhin so halten.
Darf ja jeder machen wie er/ sie das möchte 🙂 Hakuna Matata 😗
Elefanten vor dem Olololo Escarpment (auf dem Hügel liegt das Angama Mara Camp)
Die Gnus waren auch noch da, obwohl es schon gegen Ende Oktober ging.
Eine recht junge Giraffe beobachtet uns neugierig.
Der vermeintlich hässlichste Vogel Afrikas, der Marabu
Teil 403. Mai 2023
Damit nicht nur diskutiert wird, hier nochmal ein paar Fotos
So etwas wie einen Sonnenuntergang gab es auch mal
Die Elands waren schon unweit des Camps zu finden
Elefanten gab es zu dieser Zeit viele im Triangle
Picknickplatz am Mara Fluss
An einem Abend gab es den "Maasai Abend". Das Camp hat für solche Events extra eine "Boma" gebaut, wo man dann mit diversen Köstlichkeiten verwöhnt wird. Die Maasai aus dem umliegenden Dorf führen dann auch ihren traditionellen Tanz auf.
Teil 504. Mai 2023
Danke Simone für dein Feedback 🙂
Man fragt sich vermutlich, was bietet das Angama, was andere Camps nicht oder nicht in diesem Umfang haben. Was rechtfertigt diesen Mehrpreis. Ehrlich gesagt, konnte ich diesen Mehrwert nicht erkennen. Klar, das essen war super, also wirklich erste Sahne. Der Ausblick in die Mara war gigantisch, die Unterkunft luxuriös, es gab von daher nichts zu meckern. Das Camp hat seine eigenen Fotografen und man Canon Ausrüstung ausleihen und wenn man mag, in der Foto-Lounge gleich seine Bilder hochwertig und großformatig drucken. Für mich, wo ich ja auch wegen der Fotografie nach Afrika reise, war mir die Entfernung ins Triangle einfach zu weit. Man wird nie einen Sonnenaufgang unten im Triangle erleben können, weil man nicht rechtzeitig durch das Gate kommt. So gehen morgens gleich mal 20-30 Minuten verloren. Was mir persönlich nicht gefallen hat, waren die Safarifahrzeuge des Camps, man sitzt einfach zu hoch, um eine vernünftige, bodennahe Perspektive hinzubekommen. Das ist aber alles jammern auf einem sehr hohen Niveau. Würde mir jemand sagen, ich bezahle dir 1 Woche Safari, suche dir das Camp aus, würde ich das Angama wohl nicht wählen. Wäre ich normaler Urlauber, wäre es aber wohl ein top Wahl.
Was ich immer gerne lese, ist der Angama Blog. Kennt ihr den? Jede WOche gibt es die News aus dem Triangle.
Der stets gut gelaunte Ranger am Gate
Noch ein paar Spitzmaulnashörner
Der Leopard hatte so lange mit dem Riedbock gespielt, bis er runter fiel.
Unser Safari-Fahrzeug mit unserem Guide Elly
Teil 607. Mai 2023
Ein Blick über die Savanne, im Hintergrund ist das Olololo Escarpment zu sehen.