Danke sagen wir Neuen

17 Antworten · 2'014 Aufrufe · gestartet 14. Feb. 2023 von AndiG
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Themenstarter7 Beiträge · seit 202314. Feb. 2023 · #1
Hallo liebe Lesenden. Ich bin neu hier und möchte mich schon einmal herzlich bedanken für die tollen Informationen, die ich bisher hier durch das Lesen finden konnte. Da in einer Woche bereits eine Reise nach Namibia und Botswana ansteht, möchte ich mich hier gerne vorstellen.

Meine Frau Sabine und ich, Andi, leben in Lengerich Westfalen und wir fahren zum ersten Mal auf den afrikanischen Kontinent. Wir sind schon sehr aufgeregt. Von der Idee bis zur Buchung sind gerade einmal 7 Tage vergangen. Gebucht ist der Flug und ein Toyota Hilux mit Dachzelt. Jetzt planen wir die Route. Besonders Tiere interessieren uns und wir möchten auch einige Reitausflüge machen.

Mit im Gepäck habe ich meinen Saxophon, mit dem ich in kleineren Dörfern gerne spielen möchte. Dies habe ich in Asien auch schon gemacht und es hat mir sehr viel Spass gemacht. Wie man mir sagte auch den Zuhörern. 🙂 Besonders schön war es bisher, dass wir immer sehr schnell, sehr nette Kontakte mit Einheimischen hatten und uns dadurch sehr wohl gefühlt haben. Hoffentlich klappt das in Namibia und Botswana auch.

Wir hoffen auf eure Mithilfe, wenn bei uns einige Fragen aufkommen. Momentan beschäftigt uns, wie der Einsatz von Bargeld und Kreditkarte aussehen wird. Bisher mussten wir uns da keine Gedanken machen, da in Asien fast alles mit Karte bezahlt wird.

Alles Gute, AndiG und Sabine
158 Beiträge · seit 201114. Feb. 2023 · #2
Hallo Sabine und Andy,

willkommen hier im Forum! Wir fliegen am 22. und Ihr? Was habt ihr für eine Route geplant?
Über ein spontanes kleines Saxophonkonzert im Sossusvlei würden wir uns sehr freuen 😄

Eine tolle Reise wünscht Euch Claudia
141 Beiträge · seit 201114. Feb. 2023 · #3
Hallo Andi und Sabine,

was für eine tolle Idee mit dem Saxophon. Ich habe sowas unterwegs noch nie gesehen, aber ich finde das total spannend!

In Namibia kann man recht gut mit Karte bezahlen. Bei kleinen Campsites, die nicht an eine Lodge oder Gästefarm angeschlossen sind, benötigt man aber in der Regel Bargeld. Ganz wichtig ist Bargeld an der Tankstelle. In den größeren Städten kann man auch dort inzwischen oft mit Karte bezahlen, aber sonst meistens nicht. Insofern ist es schon wichtig, immer ausreichend Bargeld dabei zu haben. Die ATMs spucken oft nur eine begrenzte Geldmenge aus. Allerdings ist die recht unterschiedlich (zwischen 2.500 und 4.000 N$). Ich könnte aber nicht sagen, welche Bank mehr oder weniger gibt. Bislang habe ich da bei den einzelnen Banken noch keine durchgängige Praxis erkannt, sondern den Eindruck gewonnen, dass die maximale Geldmenge auch vom Standort des ATM abhängt.

So kurzentschlossen nach Namibia zu reisen, finde ich sehr cool! Wünsche euch viel Spaß,
Markandi
Als Volunteer in Uganda – Eine neue Erfahrung für eine „alte“ Afrikasüchtige http://www.birungi.org/2018/03/03/als-volunteer-in-uganda-eine-neue-erfahrung-fuer-eine-alte-afrikasuechtige/ Namibia 2020 - Nach Hause Dank Rückholprogramm https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299658-namibia-2020-nach-hause-dank-rueckholprogramm.html?rb=1&template=simple Als Volunteer im EHRA Wüstenelefanten Projekt https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/295500-als-volunteer-im-ehra-wuestenelefanten-projekt.html?rb=1&template=simple
7'296 Beiträge · seit 200614. Feb. 2023 · #4
Markandi schrieb:
was für eine tolle Idee mit dem Saxophon. Ich habe sowas unterwegs noch nie gesehen, aber ich finde das total spannend!

Es gibt spezielle Reise-Saxophone, die nicht diese ausladende gebogene Form haben. Manche sind sogar kaum größer als eine Flöte und klingen dennoch sensationell gut für diese Form und Größe und tatsächlich nach Saxophon. Auf dem Afrika-Festival in Würzburg gab es vor ein paar Jahren mal einen Stand mit den Dingern. Dort war auch jemand, der damit richtig gut spielen konnte, um den Verkauf anzukurbeln.

Ich denke, dass Andi kein herkömmliches Saxophon mitnimmt, aber wer weiß? Helmut Hermann hat auf seiner Radreise von Algier bis Kapstadt vor über 40 Jahren auch eine herkömmliche Gitarre mitgeschleppt und das bei beschränktem Gepäckvolumen und ungeschützt vor Wind und Wetter ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2023
Themenstarter7 Beiträge · seit 202314. Feb. 2023 · #5
#661634 Claudia:
Wir fliegen 21.2. ab FRA mit LH. Momentan planen wir drei Teilabschnitte. Ich will hier keine ellenlange Liste schreiben. Ich Versuche einen Screenshot der 3 Planungen. Vielleicht können wir uns ja tatsächlich treffen. Wir hätten Lust dazu. Gibt ja persönliche Nachrichten hier.

#661635 Markandi:
Das sind gute Informationen zum Bargeld. Also doch gut dabei haben und bewachen. Grrr.

#661637 BikeAfrika
Ja. Es gibt verschiedene Formate. Ich nutze aber ein ganz normales gebogenes sexy Alt Saxophon. Es stammt aus Amerika und ist in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Es ist nicht ganz so groß und ich kann es als Handgepäck mitführen. Hat bisher nie Probleme gemacht.
7'296 Beiträge · seit 200614. Feb. 2023 · #6
AndiG schrieb:
#661637 BikeAfrika
Ja. Es gibt verschiedene Formate. Ich nutze aber ein ganz normales gebogenes sexy Alt Saxophon. Es stammt aus Amerika und ist in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Es ist nicht ganz so groß und ich kann es als Handgepäck mitführen. Hat bisher nie Probleme gemacht.

Sehr ungewöhnliche Idee, aber das stößt auch in Afrika sicherlich auf Begeisterung. Da wäre es eine Überlegung wert, mal einen Gottesdienst in einem Dorf zu besuchen und vorab mal kurz mit einem der Leute zu sprechen, ob die Interesse haben, dass Du in der Kirche ein Stück spielst. Mich hat man ja schon spontan nach vorne gebeten, nur um mich vorzustellen, weil ich der einzige Weiße war. Da gab es schon für drei Sätze Applaus. Wenn ich da noch hätte Musik aus dem Hut zaubern können ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter7 Beiträge · seit 202314. Feb. 2023 · #7
Hier die Routen:
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109 Beiträge · seit 201614. Feb. 2023 · #8
AndiG schrieb:
Meine Frau Sabine und ich, Andi, leben in Lengerich Westfalen und wir fahren zum ersten Mal auf den afrikanischen Kontinent. Wir sind schon sehr aufgeregt. Von der Idee bis zur Buchung sind gerade einmal 7 Tage vergangen. Gebucht ist der Flug und ein Toyota Hilux mit Dachzelt. Jetzt planen wir die Route. Besonders Tiere interessieren uns und wir möchten auch einige Reitausflüge machen.
Hallo Andi,
Das klingt sehr spannend, vor allem auch die Geschichte mit dem Saxophon. Ihr habt Euch ein ordentliches Programm mit viel Strecke u.a. mit Tiefsand und ggf. noch Wasserdurchfahrten im Savuti / Moremi etc. vorgenommen. Ich hoffe, dass ihr auch entsprechend Zeit habt und zumindest ein wenig 4x4 Erfahrung, um das alles zu geniessen.
Was ich nicht verstehe: du sagst, dass euch Tiere wichtig sind, aber ihr fahrt nicht durch den Etosha NP. Wie sind da eure Pläne? Wollt ihr nur von Onguma aus in den Ostteil fahren?
Besten Gruß
NASA
158 Beiträge · seit 201114. Feb. 2023 · #9
Wow, da habt ihr euch ja eine schöne Tour vorgenommen.
Wir fahren genau andersrum und "untenrum" ...
erst Namib (Sossusvlei) dann Kalahari, dann über Buitepos nach Maun,
Moremi, Khwai, Savuti, Kasane , VicFalls und über Divundu, Rundu, Waterberg
zurück nach Windhoek.
Unsere Touren überschneiden sich nur in Botswana... Khwai oder Savuti

Ich schick dir die Runde mal per PM...
Themenstarter7 Beiträge · seit 202314. Feb. 2023 · #10
#661644 NASA:
Wir haben 5 Wochen Zeit. Wir zweifeln gerade auch schon etwas und überlegen, die Ziele D und E auszulassen. epupa Camp und opuwo. Dann in den West Etosha und im Osten rausfahren. Dann fällt natürlich omboroko Campsite weg und das sind auch schon einige Kilometer. Ursprüngliche wollten wir 3 Tagesfahrten im westlichen Etosha machen und wieder westlich rausfahren. Macht aber wohl echt keinen Sinn.

Ja 4x4 ist etwas Erfahrung vorhanden und wir sind auch Wohnmobilisten und auch schlechtere Straßen gewöhnt. Aber soo viel Erfahrungen mit Matsch und Tiefsand haben wir nicht. Könnte das ein Problem geben?
197 Beiträge · seit 200715. Feb. 2023 · #11
Guten Morgen,
viel Spaß euch.
Vielleicht sehen wir uns um Maun oder im Moremi!
Wir sind dort ab 22.03. unterwegs.

Lg
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
1'425 Beiträge · seit 201515. Feb. 2023 · #12
Willkommen im Forum!

Vom Etosha Safari Camp würde ich an eurer Stelle definitiv durch den Park nach Onguma fahren, das ist an einem Tag mit einer Mittagspause zB in Halali auf jeden Fall machbar. Dann spart ihr euch den Umweg über Otjiwarongo und eine Nacht 😉

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
Themenstarter7 Beiträge · seit 202315. Feb. 2023 · #13
#661662 Laura: super. So machen wir das. Die Route wird angepasst.

Ist trotzdem etwas schade, dass wir vorher wohl auf die Epupa Wasserfälle verzichten werden. Das ist bestimmt schön aber es kostet viel Zeit
Themenstarter7 Beiträge · seit 202315. Feb. 2023 · #14
#661659 Rauhaarbacke Alex:
Das könnte passieren. Wir können das ja kurzfristig per PN abstimmen, falls man online ist.

Lg AndiG
158 Beiträge · seit 201115. Feb. 2023 · #15
Hallo Andi,

warum besucht ihr stattdessen nicht die Vic falls? Ihr seid ja eh in Kasane und es gibt Tagestouren von diversen Anbietern nach
VicFalls. Wir machen das mit einer Übernachtung dort, kann man aber auch als DayTrip buchen.

Schönen Tag,

Claudia
109 Beiträge · seit 201615. Feb. 2023 · #16
AndiG schrieb:
Ja 4x4 ist etwas Erfahrung vorhanden und wir sind auch Wohnmobilisten und auch schlechtere Straßen gewöhnt. Aber soo viel Erfahrungen mit Matsch und Tiefsand haben wir nicht. Könnte das ein Problem geben?
Es ist halt Regenzeit momentan. Und da kann es natürlich mal Probleme geben. Es hat m.W. in Namibia gut geregnet und im Thread "KNP news" kannst du lesen, welche Strassen in Südafrika im Moment unpassierbar sind oder weggespült wurden. Wie das dazwischen in Botswana ausssieht, kannst du sicher rausfinden. Aber es sind ja auch noch ein paar Tage. Da fließt noch einiges Wasser den Okavago runter. Ob das für euch ein Vor- oder Nachteil ist, werdet ihr vor Ort rausfinden. Am besten immer aktuell die Locals fragen. Die müssten dann am besten sagen können, wo ihr als nächstes hinfahren könnt.
5 Wochen sind jedenfalls schon mal eine gute Zeit dafür.
Viel Spass, NASA
109 Beiträge · seit 201615. Feb. 2023 · #17
Andi,
hier mal die aktuellen Wetteraussichten in der Region:

Weather.jpg
Themenstarter7 Beiträge · seit 202315. Feb. 2023 · #18
#661665 Claudia: Vic falls ist natürlich eine Option.. Mit dem Mietcamper würde ich da vermutlich nicht hinfahren. Und den Camper dann irgendwo parken ist für mich auch nicht sicher genug. Würde ich vor Ort entscheiden.

#661671 NASA: so sehe ich es auch. Ich kann von hier nur die grobe Planung machen. Letztlich muss man dann vor Ort die Möglichkeiten abwägen.


Ich habe die grobe Tour und die Aufenthaltszeit einmal in Polarsteps eingegeben. Leider ist ohne Account die Ansicht der Steps etwas schwierig. Toll ist aber die Zoomfunktion in der Karte auch ohne Account.

https://www.polarsteps.com/AndiGTraveler/6557922-roadtrip-namibia-and-botswana?s=e6190a54-10a4-404a-9e1d-25fc5315824a