Vom 3rd Bridge Camp nach Kasane in 2 Tagen

15 Antworten · 3'219 Aufrufe · gestartet 06. Nov. 2022 von Kimba
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Themenstarter13 Beiträge · seit 202206. Nov. 2022 · #1
Hallo ihr Lieben 🙂
Vielleicht könnt ihr bei einem Entscheidungsproblem in der Reiseplanung Botswana 2023 helfen ?

Ich habe eine Buchungsbestätigung für das 3. Bridge Camp im Moremi vom Mo 5.6.23.-Mi 7.6.23, 2 Tage.
Wir müssen am Fr 9.6. in Kasane sein, bis spätestens 16:00

Bleiben 2 Tage für Rückreise von Moremi nach Kasane, zur Abgabe des Campers.
Wie können die sinnvoll gefüllt werden, wenn das Fahren langer Strecken auf Teerstrassen kein Problem für uns ist?

A.
2 Übernachtungen im Kahamaga Camp oder NxaiPan South.
Es bleibt in beiden Varianten nur eine Langstrecke für die Rückfahrt Fr 9.6. nach Kasane. Kahamaga Camp erscheint leicht kürzer.
Ist das zu schaffen ? Abfahrt im Camp um 06:00 morgens mit Ankunft Kasane um ca. 15:00 ?
Mit welchen Widrigkeiten ist auf den Strecken zu rechen (ausser Schlaglöcher, Reifenpanne, Veterinär-Kontrollen oder Viehherden?)

B. 1 Übernachtung Khamaga oder Nxai Pan, eine weitere Übernachtung in Elephant Sands ?

C. 1 Übernachtung Planet Baobab, 1 Übernachtung Chobe Mupani Forrest Lodge (45 KM vor Kasane - die sicherste Lösung, aber auch die langweiligste?)

D
Einwegmiete des Bushcampers, Abholung in Kasane (Ankunft), Abgabe Maun. (EUR 400,-- teurer)
1 Übernachtung Moremi South Camp oder Maun 7.6.
8.6. Abgabe Camper in Maun und One-Way Flug nach Kasane, 1 Std (EUR 38,-- p.P)
1 Übernachtung in Kasane 8.6.
Die bequemste Variante (gespart werden die über 600KM Rücktour nach Kasane)
Aber auch die langweiligste, weil im Grunde 2 Tage verloren sind. Der Flieger landet erst um 16:00 in KAsane, sio dass man dann dort auch keinen Game Drive mehr machen kann.
Da wir spätestens am 12.6. rückfliegen, brauchen wir das Auto für die letzten Tage, zumal in Kasane, nicht dringend.

Sowohl Khamaga Camp als auch auch Nxai Pan können auch an den Anfang der Reise gelegt werden ( einer von beiden sowieso, da wir nicht die Direktfahrt durch die Parks nehmen wollen). Wenn einer der beiden Parks ans Ende der Reise/Rückfahrt gelegt werden kann, bleibe am Anfang/Hinfahrt nach Moremi ein Tag für den Chobe und das Ihaha Camp.

Das Planungsproblem ergibt sich daraus, weil Third Bride bestätigt ist, ich aber als (Entspannungsteil) Abschluss der Reise die Drei-Tagestour der "Zambesi Queen" im Kopf habe, die am Freitag 9.6. startet.
Am 12.6. wäre der Rückflug.

Danke für die Hilfe 😉
4'984 Beiträge · seit 201606. Nov. 2022 · #2
Hi Thomas,

ich habs jetzt 3x gelesen und verstehe es immer noch nicht.
Ihr übernehmt euren Mietwagen in Kasane und fahrt dann wohin?
Ihr seid in 3rd bridge und wollt nicht die direkte Durchfahrt durch die Parks nehmen?!
Bitte um Aufklärung!

Gruß Gina
Themenstarter13 Beiträge · seit 202207. Nov. 2022 · #3
Hallo Gina,

Sorry, du hast Recht. Es wirkt verwirrend, weil ich nur eine Teil der geplanten Reise beschrieben habe.

Der gesamte Plan:

Hin/Rückflug von HH nach Kasane, 25.5.-12.6.2023

Warum Kasane als Start und Endpunkt, und keinen z.B. Gabelflug ?
Als Einstieg, zum Ankommen und Antesten erscheint mir Kasane wegen der guten touristischen Infrastruktur und seiner Nähe zum Chobe, sowie seines vielfältigen Hotel/Unterkunfts-Angebotes besser geeignet als ein Start von Maun. In Kasane können wir für den ersten Eindruck zunächst einen organisierten Gamedrive oder eine Bootstour machen. Zudem den Camper und das Fahren auf Sand im Chobe ausprobieren zum "einfahren".
Am Ende der Reise soll eine schöne Lodge oder Hotel stehen, möglichst autofrei, zum ausschlafen und entspannen mit zurückgefahrenen Tier-Reizen (die wir ja hoffentlich vorher zur Genüge hatten). Da erkenne ich in Maun kein Angebot, was (für uns) bezahlbar wäre. Die Zambesi-Queen liegt im mittleren Bereich der Hochpreis-Lodges und erfüllt ansonsten die genannten Ansprüche, bringt zudem noch einmal ein anderen Aspekt von Tiersichtungen auf dem Wasser. Deshalb auch Rückflug von Kasane.

Tag 1 - 3 Kasane,
Chobe River Cottage. Gamedrive, Bootstour, evt. VicFälle, Camper abholen und im Chobe einfahren.

danach 12 Tage im Bushcamper von Kasane ins Moremi GR und zurück.

Tag 4 Chobe Riverfront: Ihaha oder Muchenje Camp
Tag 5 Elephant Sands Lodge oder Plante Baobab Camp
Tag 6 Nxai Pan South Camp
Tag 7 - 8 Khumaga Camp
Tag 9 O Bona Moremi Safari Lodge/Khwai
Warum kein Camp? Weil mir als Anfänger nach 5 Tagen Bushcamper ein Bett, Dusche und Badewanne erholsam erscheint, die Safari Lodge noch im grünen Preisbereich liegt und ich mir in einer privaten Konzession andere Aspekte erwarte: Mokoro, Bushwalk oder Nachtpirsch.
Tag 10 - 11 Xakanaxa Camp/Moremi
Tag 12 - 13 Third Bridge Camp/Moremi
Tag 14 und 15: von TBC nach Kasane Siehe obige Varianten

Tag 16 - 18 Erholungsteil Zambesi Queen
Tag 19 Rückflug

Eine weitere Variante für die 2 Tage (Tag 14-15) von Third Bridge nach Kasane wäre die "schwierige" Strecke mit einer Übernachtung Savuti und einer weiteren im Ihaha Camp. Aber ich bin bei dieser Strecke unsicher....

Vielleicht kann mir auch noch jemand die Zambesi-Queen ausreden, würde es etwas einfacher machen... 😁
zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2022
1'165 Beiträge · seit 201707. Nov. 2022 · #4
Mhhh. Du bist in Xakanaxa und Thirdbridge, also mitten drin im Moremi = Höchstschwierigkeit #1 genommen. (enge Pisten, ggf. auch mal Wasser und langsames kurven)

Nxai Pan hoch ist eine richtig fiese Sandpiste und wenn du nach Khumaga durch den Park runterfährst wohl eine der tiefsandigsten Strecken = Höchstschwierigkeit #2 genommen.

(mit Höchstschwierigkeit meine ich nicht zu anspruchsvoll oder nur für Hartgesottene machbar, aber es sind halt die Gegenden auf deiner Tour, die am meisten fordern „können“, zu 90% aber alles locker machbar und Savuti sehe ich nicht als schwieriger an)


Ich sehe nichts, was du auf der Strecke durch Savuti dann nicht bewältigen würdest, bzw. nicht schon ähnlich vorher befahren hast. Ist natürlich hektisch, weil du eben nur 2 Nächte hast. Also erste nach Thirdbridge in den Khwai und dann Savuti. Deine Fahrtage zu den beiden Camps sind quasi die Gamedrives. Von Savuti raus dann direkt nach Kasane.


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2022
4'984 Beiträge · seit 201607. Nov. 2022 · #5
Hi Thomas,

also für eine N ins South Camp zu fahren ist ein ganz schlechter Plan.
Wie Robin schon geschrieben hast, wühlst du dich eine gefühlte Ewigkeit vom gate zum camp durch Tiefsand,
und du hast keine Zeit den NP zu erkunden. (Pfannen, Baobabs)

Von Khumaga in die O Bona Lodge würde ich als sportliche Leistung ansehen,
wenn ich zudem davon ausgehe, dass du in Maun noch einkaufen, tanken,... musst.

Persönlich würde ich jedenfalls, auch wie Robin, über Savuti retour nach Kasane fahren.

Diese Hausboote muss man mögen.
Persönlich wären mir das zu viel Trubel nach all den schönen, einsamen Plätzen an denen du davor bist.

Gruß Gina
8'678 Beiträge · seit 201007. Nov. 2022 · #6
Hallo Kimba,

zum Thema "Hausboot" hat Sonabozi erst gestern dies geschrieben (wobei sie wohl auf einem "schlechterem" Boot unterwegs war als von dir geplant, aber der Grundgedanke passt trotzdem):

>>>Dazu kommt, dass meine Vorstellung vom permanenten Dahingleiten auf dem Chobe (die auf einer Nilkreuzfahrt vor 30 Jahren beruht) dann so gar nicht erfüllt wurde. Das Hausboot bewegt sich ca. 4-5 Kilometer den Chobe entlang (1,5 Stunden) und legt schräg gegenüber der Chobe Game Lodge an (für beide Nächte). Einmal geht es für 2 Stunden noch einen Seitenarm des Chobe rauf und runter und wieder zurück zur Hauptanlegestelle.

Die Boat Trips mit dem kleineren Boot sind wirklich toll, wir haben einen guten Guide und sehen viele Tiere so hautnah wie noch nie. Die Mahlzeiten an Bord sind eher an US-Touristen ausgerichtet, Deftiges und schwere sahnige Saucen, nicht so unser Geschmack. Insgesamt stimmt hier das Preis-Leistungsverhältnis definitiv nicht. Hätte ich das alles gewusst, wären wir lieber für die 2 Nächte in einer schönen Lodge direkt im N.P. geblieben (die fahren ja auch mit dem Boot!).
<<<


Ich würde an deiner Stelle auch lieber in private Bootstouren, teilweise zu eher ungewöhnlichen Zeiten, wenn der Fluss leerer ist, investieren (kombiniert mit einer netten Unterkunft deiner Wahl in Kasane), oder eben tatsächlich in einer der teuren Lodges im NP.

Ich kenne zwar die "Kreuzfahrten" auf dem Chobe nicht persönlich, aber ich habe schon viele der entsprechenden Boote dort rumfahren sehen und mir erschließt sich der Mehrwert (der ja an große Mehrkosten gekoppelt ist) nicht wirklich.

Das Thema "Nxai Pan für einen Tag" sehe ich genau so wie meine VorschreiberInnen als unsinnig an.

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2022
Themenstarter13 Beiträge · seit 202207. Nov. 2022 · #7
Vielen vielen Dank für die wertvollen Hinweise 🙂
Werde die Streckenführung überarbeiten, das Hausboot überdenken, zwischen Khumaga und Moremi einen Zwischenstopp einbauen. Wenn das Hausboot rausfliegt, bietet sich mehr Zeit für Strecke Moremi-Kasane. Dann eben doch direkt durch...

Wenn man jetzt 2 - 3 Tage hat für Boteti River/Khumaga und Nxai Pan: was wäre im Reisezeitraum Mai/Juni die bessere Wahl, wenn man nur einen Platz nehmen kann: Khumaga oder Nxai Pan South?

Bei Nxai Pan muss ich gestehen, dass mich eigentlich nur die Tierwelt um das Wasserloch beim South Camp anzieht.
Auf die Baines Boababs könnte ich verzichten, zumal dort (soweit ich gelesen habe) eher weniger mit Tiersichtungen zu rechnen ist (ausser Bienen 😄 )

Bei der ganzen Planung ist zu bedenken, dass es nicht die letzte Reise nach Botswana sein soll, so dass man sich einige Ziele für eine andere Reisezeit zum späteren Zeitpunkt aufheben könnte....
zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2022
4'382 Beiträge · seit 201507. Nov. 2022 · #8
Hallo Kimba,
mit dem Wasserloch in Nxai (South Gate) kann man Glück haben und viele Tiere sehen - wie bei unserem letzten Besuch im August 2021 - aber auch mal nullkommanix wie bei unserem ersten Besuch einige Jahre vorher. Damals hätte ich gewettet, daß es dort keinen einzigen Elefanten gibt. 😗
Bei Zeitmangel würde ich Khumaga vorziehen - Gamedrives am Boteti entlang haben ihren eigenen Reiz.

Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
409 Beiträge · seit 202207. Nov. 2022 · #9
Mal ein kleines Off-Topic für diese Route:

Mein Tip für Botswana ist ein Camp westlich der Route Nata-Kasane, auch für Besucher Richtung Zimbabwe:

ELEPHANT SANDS ca. 50 km nördlich Nata.

Von allen Camps ist das für mich die Perle von Botswana, die auch ein Normalverdiener sich leisten kann.
Es gibt sowohl Wohneinheiten die vereinzelt stehen, als auch Camping.
Eine ideale Plattform mit Sitzmöglichkeiten und Bar, wo die Elefanten gegen Abend in ganzen Herden zum Saufen kommen.

Schön illustriert ist das dargestellt auf der Webseite von Bwana Tucke-Tucke
https://bwana.de/botswana/geheimtipps/elephant-sands.html

Bisher habe ich primär Südafrikaner dort angetroffen, weniger Europäer. Es ist ein elendig langer Weg von Ghanzi über Nata, aber es ist den Besuch wert. Wer nach Hwange in ZIM (Pandamatenga) unterwegs ist, kommt eh dort vorbei. Und es ist nicht weit entfernt von der Hauptstraße.
zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2022
1'115 Beiträge · seit 201007. Nov. 2022 · #10
Ich würde auch Khumaga vorziehen, zumal die Chance besteht, dass die Zebra Migration immer noch am Boteti ist. Mitte Mai 2022 waren noch Hunderte von Zebras am Boteti jeweils am Nachmittag.
Gruss Rajang
Themenstarter13 Beiträge · seit 202208. Nov. 2022 · #11
Champagner schrieb:Hallo Kimba,

Ich würde an deiner Stelle auch lieber in private Bootstouren, teilweise zu eher ungewöhnlichen Zeiten, wenn der Fluss leerer ist, investieren (kombiniert mit einer netten Unterkunft deiner Wahl in Kasane), oder eben tatsächlich in einer der teuren Lodges im NP.

Ich kenne zwar die "Kreuzfahrten" auf dem Chobe nicht persönlich, aber ich habe schon viele der entsprechenden Boote dort rumfahren sehen und mir erschließt sich der Mehrwert (der ja an große Mehrkosten gekoppelt ist) nicht wirklich.
Liebe Grüße von Bele
Hallo Bele,
Der "Mehrwert" ist - glaub ich der Preis im Vergleich.
Die "Zambesi Queen" wird mit 5 Sternen kategorisiert und kostet EUR 750/pP/N All-inklusive. Eine solche Nacht wäre für mich die teuerste Nacht, die ich jemals für Hotel bezahlt hätte. Trotzdem finde ich keine 5-Sterne-Lodge in Botswana, die all-inkl. einen ähnlichen Preis hat, Die liegen über 1000 EUR, das ist jenseits des guten Geschmacks 😁
Die Chobe-Priness Hausboote werden mit 3,5 Sternen kategorisiert und kosten glaub ich "nur" ab 450 pro Nacht.
Dagegen die 3-Sterne.Tented-Lodge "Meno-A-Kwena" am Boteti pro Nacht/P: 950(!) EUR. 2000 EUR 1 Zimmer eine Nacht....

Aber die Frage, die sich mir auch nach deinem Einwand stellt: Muss das eigentlich unbedingt sein? Eine 5 Sterne Lodge ob Boot oder sonstwas für diese Kosten? Wird es nicht vielleicht auch langweilig auf so einem Botel? Und was ist, wenn die Leute nerven und man kann nicht weg? Nur in das kleine Zimmer?

Ich habe nun entschieden, bei dieser Reise auf das Hausboot zu verzichten und im Alter ab 70 nochmal neu darüber nachzudenken. Die Bootsfahrten machen wir individuell, du hast da völlig Recht 😉
Trotzdem werde ich eine oder zwei sündhaft teure Lodges in die Reise einbauen. Der Gesamt-Preismix muss stimmen innerhalb des Budgets, darauf kommt es an.
5'479 Beiträge · seit 200909. Nov. 2022 · #12
Für die Fahrt von 3rd Bridge nach Kasane kann ich zu 100% den Vorschlag von Robin unterstützen. Auch ich würde die beiden Nächte am Khwai und in Savuti verbringen.
Weniger Fahrerei und mehr Tiere als bei allen anderen Varianten.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter13 Beiträge · seit 202211. Nov. 2022 · #13
Topobär schrieb:Für die Fahrt von 3rd Bridge nach Kasane kann ich zu 100% den Vorschlag von Robin unterstützen. Auch ich würde die beiden Nächte am Khwai und in Savuti verbringen.
Weniger Fahrerei und mehr Tiere als bei allen anderen Varianten.
Ja, wir fahren jetzt durch mit Stopp Khwai und evt. Savuti (oder am Savuti vorbei bis Kachikau/Muchenje). Bin da noch in der Planung, weil durch die Löschung der Zambesi Queen nunmehr 5 Tage von Third Bridge bis Kasane zur Verfügung stehen.

Seit geraumer Zeit komme ich immer wieder auf die Nogatsaa Pan Lodge. Weil sie unter den Lodges noch zu den bezahlbaren gehört, direkt buchbar ist, Kapazitäten hat im Reisezeitraum und die Nogatsaa Pans mit etwas ruhiger, weniger massig erscheinen als die Riverfront.

Leider finde ich - auch hier - zuwenig Berichte, um zu entscheiden. Der Weg dahin und weiter nach Kasane ist vielleicht ein Problem? Noch schwieriger als die Hauptroute. Wir würden 2 - 3 Tage am Abschluss dort verbringen wollen, kommend von Khwai, vielleicht Savuti und Endpunkt Kasane.

Kann mir das jemand ausreden ? 😉

Liebe Grüße aus dem Norden

Thomas
zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2022
Themenstarter13 Beiträge · seit 202216. Nov. 2022 · #14
Moin,

wenn ihr Lust und Zeit habt, würde ich euch bitten eure Comments zur aktualisierten Tourenplanung abzugeben.

Zambesi Queen ist raus und wird ersetzt durch eine Fly-In-Safari in Gebiete, die mit Auto gar nicht oder schwer erreichbar sind. Savuti ist dabei, deshalb kann das Rundreise-Format entfallen, damit die Autoroute von Khwai nach Kasane. Einwegmiete von Kasane nach Maun, am Anfang und Ende der Reise ohne Auto (damit Reduzierung der Automiete). Hin oder Rückflug im Gabelverfahren nach Victoria Falls spart einige hundert EUR im Flugpreis - deshalb sind die Victoria Fälle neu drin.

Hinflug nach Victoria Falls, 2 Stopps, Rückflug von Maun, 2 Stopps, LH/Swiss

Tag 1 - 2
Victoria Falls, Bayete Guest Lodge
Ankommen, Victoria Fälle, Dinner Boat Cruise

Tag 3 - 4
Kasane, Chobe River Lodge
Game Drive, Bootsfahrten

Tag 5
Bushlore Hillux Bushcamper, 11 Tage Einwegmiete
abholen in Kasane, einkaufen, Pirschfahrt Chobe River Front

1 Übernachtung Ihaha Camping

Tag 6
Ihaha nach Planet Baobab
nachmittags Merkatz Tour
1 Übernachtung im Hut

Tag 7 - 8
Khumaga Camp, Pirschfahrten am Boteti River

Tag 9
Moremi Game Reserve, South Camp,

Tag 10
Third Bridge Camp, Moremi

Tag 11 - 12
Xakanaxa Campsite

Tag 13 - 14
Khwai River Campsite

Tag 15 - 18
Fly in Safari ab/bis Maun
2 Übernachtungen Oddballs Camp / Okavango
2 Übernachtungen Savuti Safari Lodge/ Savuti

Tag 19 Rückflug ab Maun

Könnt ihr was zu den Lodges der Fly-in sagen?
Themenstarter13 Beiträge · seit 202222. Nov. 2022 · #15
Upps. Die vorgestellte Route hat sich nun auch erledigt.

Sie wurde von einem Reisebüro erstellt, nach meinen Wunschvorgaben.
Nach fast 2 Wochen erhielt ich das schriftliche Angebot für die Gesamtreise (wie oben präsentiert) für 2 Personen und 17 Tage.

Im Angebot steht schwarz auf Weiss am Ende:
Gesamtpreis für 2 Personen: EUR 9.195,--

Da war ich begeistert - so günstig habe ich das mit Individualplanung und Zambesi Queen niemals hinbekommen.

Also wollte ich denen den Buchungsauftrag erteilen, kann aber nach einer Woche erste heute die Reisebürotante erreichen. Sie geht die angebotene Reise nochmal durch, wir machen einen Termin im Büro wegen Buchung.

1 Stunde nach Telefonat und Terminvereinbarung später bekomme ich eine E-Mail von ihr:

""""Mein Angebot habe ich mir gerade nochmal angesehen und dabei bemerkt, dass ich nicht deutlich geschrieben hatte, dass es sich bei dem Endpreis natürlich um den Preis pro Person handelt.""""""


Damit hat sich das erledigt, 20.000 will ich nicht zahlen für eine Botswanareise. Der teure Faktor ist wohl die Fly-in-Safari.

Das war jetzt der 4. versuch mit einem Reisebüro zu arbeiten für Botswana. Der letzte. Ich mach es jetzt selber.
4'984 Beiträge · seit 201622. Nov. 2022 · #16
🤩 🤩 🤩
Gibts da das fly-in-Flugzeug als goodie zum Mitnehmen obendrauf?
Sachen gibts...

Gruß Gina