Am Grenzübergang Trans-Kalahari-Highway mussten wir gestern bittere Erfahrungen bei der Einreise nach Namibia machen. Der botswanische Zollbeamte hat unser Carnet falsch bearbeitet. Glücklicherweise haben wir den Fehler sofort entdeckt, der Beamte musste eine neue Seite bearbeiten. So ließ er uns aus- und gleich wieder einreisen, so dass unser Fahrzeug gleich zwei Mal ausgeführt wurde.
Beim namibischen Zoll saß ein völlig unerfahrener Mitarbeiter ohne Uniform oder Legitimation am Schalter. Zwei Kollegen mussten ihm mehrfach assistieren. Letztendlich hat es dann geklappt.
Beim Bezahlen der Straßengebühren für Namibia versuchte die Mitarbeiterin das Wechselgeld nicht herauszugeben. Sie entschuldigte sich dann, nachdem wir mehrfach auf die Herausgabe des Wechselgelds bestanden haben.
Die Kontrollstation an der Ausfahrt des Zollhofs war nicht mehr besetzt, unser Laufzettel wurde nicht abgenommen.
Das war noch nicht alles am ersten Tag in Namibia.
Nach einigen Kilometern in Richtung Windhoek kamen wir in eine Polizeikontrolle. Alle Papiere , Führerschein, Pass, Fahrzeugpapiere, Straßengebühren, Versicherung und Carnet wurden vorgelegt und kontrolliert. Alle Unterlagen waren aus unserer Sicht in Ordnung und wurden auch nicht beanstandet. Es wurde offensichtlich, dass ein Grund für ein Bußgeld gesucht wurde. Mehrfach wurden massiv von 6 Beamten eine Summe von 1500 NAD eingefordert. Anscheinend sollten wir eine namibische Plakette kaufen. Wir haben das vehement und konsequent abgelehnt. Nach etwa halbstündiger Diskussion ließen sie uns passieren. Recherchen ergaben, dass tatsächlich keine solche Plakette für ausländische Fahrzeuge erforderlich ist.
Allein bei der Einreise bekamen wir als Tourist einen sehr negativen Eindruck von Namibia, und wir sind nicht zum ersten Mal in diesem Land. Hat sich Namibia verändert ?
Beim namibischen Zoll saß ein völlig unerfahrener Mitarbeiter ohne Uniform oder Legitimation am Schalter. Zwei Kollegen mussten ihm mehrfach assistieren. Letztendlich hat es dann geklappt.
Beim Bezahlen der Straßengebühren für Namibia versuchte die Mitarbeiterin das Wechselgeld nicht herauszugeben. Sie entschuldigte sich dann, nachdem wir mehrfach auf die Herausgabe des Wechselgelds bestanden haben.
Die Kontrollstation an der Ausfahrt des Zollhofs war nicht mehr besetzt, unser Laufzettel wurde nicht abgenommen.
Das war noch nicht alles am ersten Tag in Namibia.
Nach einigen Kilometern in Richtung Windhoek kamen wir in eine Polizeikontrolle. Alle Papiere , Führerschein, Pass, Fahrzeugpapiere, Straßengebühren, Versicherung und Carnet wurden vorgelegt und kontrolliert. Alle Unterlagen waren aus unserer Sicht in Ordnung und wurden auch nicht beanstandet. Es wurde offensichtlich, dass ein Grund für ein Bußgeld gesucht wurde. Mehrfach wurden massiv von 6 Beamten eine Summe von 1500 NAD eingefordert. Anscheinend sollten wir eine namibische Plakette kaufen. Wir haben das vehement und konsequent abgelehnt. Nach etwa halbstündiger Diskussion ließen sie uns passieren. Recherchen ergaben, dass tatsächlich keine solche Plakette für ausländische Fahrzeuge erforderlich ist.
Allein bei der Einreise bekamen wir als Tourist einen sehr negativen Eindruck von Namibia, und wir sind nicht zum ersten Mal in diesem Land. Hat sich Namibia verändert ?