Diverse Fragen zu Kenia

12 Antworten · 2'982 Aufrufe · gestartet 01. Juli 2022 von Gabi-Muc
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Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201601. Juli 2022 · #1
Hallo Ihr Lieben,

ich bin mal wieder im Planungsmodus. Im Herbst soll es für uns zu Zweit aufgrund unseres Silberjubiläums nach Kenia gehen. Da die Kinder zu Hause bleiben, wollen wir "nur" 10 Tage unterwegs sein, daher ist mein Plan Masai Mara "only". Es stellen sich folgende Fragen für mich:

- Oktober oder November?
- Ein oder Zwei Camps in der Mara?
- Eigener Guide oder Guide vom Camp?
- Welches Camp?
- Fliegen oder fahren (wobei diese Frage nachrangig ist)?

Ich habe ein Angebot vom Malaika Camp vorliegen.

Ebenso ein Angebot von Lets go africa, die das Mara Bush Camp anbieten ggf. in Verbindung mit dem Sand River von Elewana oder dem Elephant Pepper von Elewana oder dem Mara Ngenche Camp. Lets go africa reagiert immer prompt auf meine Anfragen, allerdings ist man ja mit dem Mara Bush Camp "verbandelt" und ich habe so den Eindruck, dass man ungern ein anderes Camp anbietet.

Ein anderer deutscher Anbieter bietet das Karen Blixen Camp in Verbindung mit dem Mara Bush Camp an.

Das Malaika Camp ist das günstige von allen. Unsere Kenia-Expertin Bettina hat mir in einer privaten Nachricht geschrieben: "wenn ihr auf schöner Wohnen, Essen, Stil, Service Wert legt, dann ist der höhere Preis gerechtfertigt. Wenn schlicht und praktisch ausreichen, dann genügt Malaika. Malaika ist wesentlich mehr basic als das stilvolle Mara Bush Camp.

Ansonsten habe ich noch Kontakt mit George Kiriama, einem Guide aus Talek (habe ich glaube ich in dem Reisebericht von Klaudi gefunden).

Dies zu meinen Vorarbeiten.

Mein Bauch tendiert mehr zum stilvolleren Camp. Ich würde allerdings doch gerne auf 2 Camps in unterschiedlichen Gebieten aufteilen (gute Idee?).

Wenn man die Guide's der Lodgen nimmt, spart man natürlich ein. Allerdings ist man dann mit anderen Leuten und zu festgelegten Zeiten unterwegs. Wie sind da Eure Erfahrungen?

Ansonsten bin ich mir mit den Zeiten nicht sicher. Wir könnten entweder ab 10.10. oder ab 25.11. jeweils für 10 Tage. Im Oktober sind die Preise höher, dafür könnte man angeblich noch etwas von der Migration mitbekommen. Der Talek-Guide George meint, November wäre besser.

So ich hoffe, Ihr habt für mich ein paar Inspirationen.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
1'523 Beiträge · seit 201101. Juli 2022 · #2
Guten Tag Gabi,

was eure "Bettina" schreibt ist schon richtig.........beide Camps liegen strategisch so, dass sowohl die Musiara

Gegend wie auch Sand River gut erreichbar sind.....so what....!!!!! ( dann reicht ein gutes Camp)

November ist ruhiger und günstiger, klar, aber nicht matchentscheidend.....

persönlich bevorzugen wir den Flug von NBI..........

aber fahren geht auch, braucht einfach mehr Zeit......

die Guides vom Camp oder Privatguide (zum Beispiel George).....beides sicher viel besser als auswärtige Fahrer.......

LG............................BMW

meine Beurteilung beziehe ich aus insgesamt mehreren Monaten Mara....... 🙂 🙂 🙂 🙂
zuletzt bearbeitet 01. Juli 2022
607 Beiträge · seit 201001. Juli 2022 · #3
Hallo Gabi,
wir waren zuletzt im Okt.2019 im Mara Bush Camp als Stopover nach SA. Und haben schon 2x Auto bei Sunworld Safaris gemietet, Autovermietung ist aber nur Nebengeschäft, ihre Autos sind hauptsächlich für Safaris in ganz Kenia.
Sunworld Safari ist Besitzer von Mara Bush Camp, Lets go Africa ist "Vertrieb" in Österreich. Wenn du mit Herrn Now... Kontakt hattest, er ist der Bruder von der Chefin von Sunworld Safaris. Sie ist häufig im Camp. Sunworld Safaris ist ein ganz schön großer Laden. Aber eben unter österreichischer Leitung. Und das merkt man vor Ort. Organisation und Essen top.
Wir hatten Rund-um-sorglos gewählt, also Transfer vom Int. Flughafen zum regionalen Flughafen hin und zurück, Gepäckaufbewahrung(da wir danach ja 2 Mon. in SA und ZIM waren). Hotelbuchung in Nairobi und eben Mara Bush Camp.

Hier meine Inspirationen zu deinen Fragen:
- Oktober oder November? kann ich nicht beurteilen
- Ein oder Zwei Camps in der Mara? 2 Camps, möglichst eins noch am Fluss
- Eigener Guide oder Guide vom Camp? Guide vom Camp, wenn notwendig Aufpreis für Auto allein einkalkulieren
- Welches Camp? Mara Bush Camp, nur 3-4 Übernachtungen, eben weil im Busch, man kann aber auch 8 Std auf Safari gehen
- Fliegen oder fahren (wobei diese Frage nachrangig ist)? auf jeden Fall fliegen, fahren ist nur Zeitverlust und macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn man nach der Mara noch weiter in Kenia unterwegs ist
Viel Spaß beim weiteren Planen.
Viele Grüße Wolfgang

P.S.: Mara Bush Camp hat ja ganz neue Zelte, die Frage ist ob es noch an der selben Stelle ist. War neulich Thema in der Rätselecke
zuletzt bearbeitet 01. Juli 2022
Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201601. Juli 2022 · #4
Hallo Hippie,

danke für Deine Antworten. Über die Verbündelungen SunWorlds, Lets go Africa, Now.. und Schwester hat mich Bettina schon informiert... 🙂 Die Kommunikation mit Lets go Africa ist 1a, die Bewertungen vom Mara Bush Camp auch, allerdings muss man dafür "kämpfen", noch ein anderes Camp zu bekommen und nicht nur im Mara Bush Camp zu landen. Das nervt mich ein wenig.

Ja es gibt ein neues Camp. Es öffnet am 15.7., ist aber im November aufgrund niedriger Besucherzahlen wieder zu. Wenn wir im Oktober fliegen, dann würden wir dort ein Zelt bekommen. Es hat im Vorderbereich Glasfronten und keine Zeltplane. Angeblich ist es 1,5 Km entfernt.

Welches Camp und welche Gegend würdest Du denn zum Mara Bush Camp noch empfehlen?

Bei einem Guide vom Camp wurde mir mitgeteilt, dass ich dann nur vormittags und nachmittags jeweils 2 Stunden Gamedrivefahrten habe. Bei einem Guide ab Nairobi kann ich selbst bestimmen, wann ich fahren darf. Ich habe auch beim Mara Bush Camp selbst angefragt mit eigenem Guide - preislich kommen wir auf den Euro auf das Gleiche. 😛

BMW, auch Dir danke für Deine Antworten. Bist Du mit George schon gefahren? Die Kommunikation mit ihm läuft gut.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
397 Beiträge · seit 202101. Juli 2022 · #5
Hallo Gabi,

wir waren bislang weder im Oktober noch im November in der Mara, daher kann ich zur Reisezeit keine Empfehlung abgeben. Wir waren zuletzt im März 2020 für acht Tage im Mara Eden Camp direkt am Mara River. Das Camp hat uns sehr gut gefallen und der aus unserer Sicht größte Pluspunkt war, dass im Preis private Game Drives enthalten waren, d.h. mein Mann und ich hatten einen lokalen Massai-Guide und Fahrzeug für uns alleine. Aus meiner Sicht geht es nicht besser, denn unser Guide kannte sich super aus, war hervorragend vernetzt und zusätzlich konnten wir alle Game Drives ganz genauso gestalten, wie wir wollten. Das würden wir auf jeden Fall immer wieder so machen. In anderen Teilen Kenias und in Tansania waren wir mit eigenen „auswärtigen“ Guides unterwegs, die sich merklich schwerer taten.

Was wir beim nächsten Mal definitiv anders machen würden, ist, dass wir mindestens zwei verschiedene Camps buchen würden. Aufgrund der frühen und starken Regenzeit ließ sich der Talek nicht überqueren, was unser Pirschgebiet ziemlich eingeschränkt hat. Da ich die Camps in Deiner näheren Auswahl nicht kenne, kann ich aber nicht beurteilen, ob dieser Punkt für Euch relevant ist. In Zeiten von Klimawandel würde ich aber immer damit rechnen, dass die Regenzeiten anders als ausfallen als früher.

Ebenfalls gute Erfahrungen haben wir 2018 mit dem Matira Camp gemacht und können auch dieses uneingeschränkt empfehlen. Beide Camps sind klein und einfach, bieten aus meiner Sicht aber alles, was man braucht.

Die Anreise per Flugzeug - wenn man keine Flugangst in den kleinen Hüpfern hat - ist ein Erlebnis an sich und absolut zu empfehlen.

Unsere deutsche Reiseagentur Jambokenya hatte sich 2020 um alles gekümmert und war sowohl preislich als auch qualitativ sehr empfehlenswert. Das Matira Camp hatten wir seinerzeit direkt bei der Besitzerin Monika Braun gebucht, die Kommunikation war in Deutsch.

Viele Grüße
Elke
zuletzt bearbeitet 01. Juli 2022
46 Beiträge · seit 201502. Juli 2022 · #6
Hallo Gabi,
ich hatte letztes Jahr dieselbe „Problematik“ und war ausschließlich für 10 Tage/Nächte in der Mara. Ich bin geflogen, trotz Flugangst….
Meine Aufteilung war wie folgt: 7 Nächte Malaika Camp und dann noch 3 Nächte im Kicheche Bush Camp in der Olare Orok Conservancy. Es stimmt, das Malaika Camp ist nicht „schöner Wohnen“, ohne Schnickschnack, aber trotzdem mit viel Herz und die Game drives waren phantastisch. Ich hatte einen Aufpreis gezahlt für ein Privatfahrzeug und das hat sich gelohnt. Du bist vollkommen frei zu bestimmen, wohin und wie lange du fährst und ich habe mich mit meinem Guide sehr gut verstanden. Ich denke, es kommt auch darauf an, wo der Schwerpunkt liegt. Ich wollte hauptsächlich fotografieren und so war ich täglich 10 Stunden unterwegs mit einer kleinen lunch Pause im Camp. Es wurde nicht auf die Uhr geschaut und ich hatte alle Zeit der Welt. Zum Chillen mit stilvollem Ambiente gibt es sicherlich andere Camps als das Malaika Camp. Aber vom Preis-Leistungsverhältnis und auch von den Anstrengungen von Guide und Personal finde ich es unschlagbar und es liegt einfach ideal, um alle Gebiete zu erreichen.
Die letzten drei Nächte war ich dann in einer private conservancy, wie gesagt, bei mir war es Olare Orok. Die Kombination von Mara und Private conservancy ist meines Erachtens ideal. Da sehr viel weniger Unterkünfte erlaubt sind, geht es dort viel ruhiger zu. Weniger Autos, weniger Menschen, es ist noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Die Kehrseite ist, dass sich das im Preis wieder spiegelt. Dafür sind diese Camps dort aber - dem Preis entsprechend - häufig wirklich stilvoll.
Schau dir mal die Private conservancies an, es gibt ja mehrere und die dortigen Camps. Vielleicht ist ja diese Kombination auch etwas für dich. Ich bin übrigens direkt nach dem Malaika Camp im Wege eines Game drives dorthin gefahren, also ein nahtloser Übergang von beiden Camps.

Ich werde es dieses Jahr wieder so handhaben, ebenfalls im Oktober : 7 Nächte Malaika und 3 in einer Private conservancy. Mir hatte das Kicheche Bush Camp in der Olare Orok conservancy super gut gefallen, aber ich möchte dieses Mal noch etwas anderes ausprobieren und bin daher für die drei Nächte im Saruni Wild Camp.
Aber wie gesagt: ich bin auch ein Fan vom Malaika Camp!

Viele Grüße
Britta
Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201602. Juli 2022 · #7
Guten Morgen,

Elke und Britta, vielen Dank für Eure Antworten. Es bestärkt mich, dass wir die 9 Nächte in der Mara auf jeden Fall auf 2 unterschiedliche Bereiche aufteilen, eines in der zentralen Mara und eines in einer Conservancy.

Britta, das Kicheche Bush Camp sieht klasse aus. Es gibt das Kicheche Bush, das Kicheche Mara und das Kicheche Valley. In welchem warst Du? Welche Unterschiede sind zwischen den Camps? Man kann auch eine Fotografen-Auto buchen oder ein eigenes Auto. Hattest Du dies dazu gebucht?

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
46 Beiträge · seit 201502. Juli 2022 · #8
Hallo Gabi,
ich war im Kicheche Bush Camp. Die drei Kicheche Camps (eigentlich sind es vier, aber das Laikipia Camp liegt auf dem Laikipia Plateau) unterscheiden sich dadurch, dass sie sich in drei unterschiedlichen Conservancies befinden: Kicheche Mara in der Mara North Conservancy, Kicheche Bush Camp in der Olare Orok Conservancy und Kicheche Valley Camp in der Naboisho Conservancy. Ich hatte im Bush Camp für einen Tag ein privates Fahrzeug gebucht, aber die Manager waren so nett, mir das Fahrzeug einfach für die gesamten Tage zu geben. Das Fotografenfahrzeug war bereits belegt von einem Profifotografen. Das Bush Camp ist bei Profifotografen sehr beliebt. Die Manager vom Bush Camp haben sich um jeden Gast sehr bemüht und eine wirklich tolle Atmosphäre geschaffen. Sie waren 10 Jahre dort, aber so wie ich jetzt gehört habe, haben sie dieses Jahr das Camp verlassen. Ich gehe aber davon aus, dass der Standard im Bush Camp erhalten bleibt. Es gibt zu viele wiederkehrende Gäste, die das Bush Camp aufsuchen. So wie ich es gehört habe, soll das Valley Camp aber ebenfalls phantastisch sein und ich wollte ursprünglich dieses Jahr die drei Nächte im Oktober dort verbringen, aber zu meinem Zeitraum waren nur noch zwei Nächte frei. Deshalb habe ich jetzt insgesamt gewechselt in das Saruni Camp, zumal ich später noch nach Saruni Samburu gehe und es dann ein Angebot gibt, bei dem eine Nacht kostenlos ist.
Also, ich denke bei den Kicheche Camps kannst du nichts falsch machen. Ich würde entweder ins Bush Camp oder ins Valley Camp gehen. Beide liegen in einer katzenreichen Gegend.
Übrigens: in deren Camp Shop gibt es tolle Produkte, die in dem Maa Beadwork Projekt hergestellt werden (Perlen verzierte Gürtel, Schmuck etc.) Die Produktionsstätte befindet in der Olare Orok Conservancy und man kann auch direkt vor Ort fahren und dort etwas kaufen. Die Auswahl ist dann noch viel größer. Schau mal auf der Website maabeadwork.org. Kann ich nur empfehlen und es ist ein tolles Projekt, welches den Maasai Frauen hierdurch ein Einkommen verschafft.

LG Britta
46 Beiträge · seit 201503. Juli 2022 · #9
Hallo Gabi,
ich bin es noch einmal. Aber nur, weil mir zwischenzeitlich eingefallen ist, dass das Bush Camp natürlich nicht in der Olare Orok Conservancy liegt (das Flugfeld heißt so), sondern in der Olare Motorogi Conservancy! Ändert zwar nichts an dem Camp, soll ja aber richtig sein….
LG
Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201603. Juli 2022 · #10
Hallo Britta,

danke für Deine Antwort. Jetzt wird es verständlicher, warum die Camps so weit auseinander liegen. Ich habe das gestern schon mal in Maps gegoogelt.

Was ich auch sehr interessant finde, ist der 5-tägige Walking Wilderness Trail. 2 x Valley, 1 x irgendwo im Busch und 2 x im Bush Camp. Allerdings wäre November preislich wesentlich attraktiver.

Ich werde auf jeden Fall meine Nächte aufteilen zwischen Conservancy und zentraler Masai Mara.

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201603. Juli 2022 · #11
Hallo,

auch allen anderen herzlichen Dank für Eure Antworten.

Wo ich noch am zweifeln bin, welchen Monat ich buchen soll. Und nachdem die Fluggesellschaften ihre Preise kräftig anziehen, möchte ich nicht mehr lange mit meiner Buchung warten.

Oktober hätte aus meiner Sicht den Vorteil, dass man vielleicht noch die Migration mitbekommt (wobei mir das nicht so wichtig ist) und man noch nicht in der Regenzeit ist.

November hat klar den Vorteil, dass es preislich günstiger ist.

Wir würden jeweils ab Mitte des Monats reisen, es wären also 4 - 5 Wochen Differenz zwischen den Reisen.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
608 Beiträge · seit 202003. Juli 2022 · #12
Dazu kann ich gar nichts sagen, Gaby, nur vielleicht einen Denkanstoß ganz anderer Art geben, weil mir persönlich das sehr wichtig wäre: Möchtest Du lieber den eventuell goldenen Oktober zuhause "verpassen" oder dem höchstwahrscheinlich neblig-grauen November "entfliehen"?
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2022
Themenstarter2'191 Beiträge · seit 201603. Juli 2022 · #13
Hallo Rik,

okay mit diesem Argument steht es 1:0 für November. 🙂 Da hast Du natürlich Recht.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute