Erstmalig nach Namibia, Tipps!

27 Antworten · 4'550 Aufrufe · gestartet 17. Juni 2022 von Frank Koblenz
Bilder klein
Antworten
Themenstarter94 Beiträge · seit 202217. Juni 2022 · #1
Hallo Ihr. Wir möchten im nächsten Mai nach Namibia und wollten uns ca. 25 Tage Zeit nehmen.
Tag 1 Ankunft, Mietwagen und übernachten in Windhoek
Tag 2 Verpflegung und fahrt nach Keetmanshoop
Tag 3 Köcherbaumwald und Giants Playground
Tag 4 Fahrt nach Aus
Tag 5 Fahrt nach Lüderitz
Tag 6 Kolmanskuppe
Tag 7 Fahrt nach Sesriem
Tag 8 Sossousvlei
Tag 9 Fahrt nach Swakopmund
Tag 10 Swakopmund Little 5 Tour
Tag 11 Skelettküste bis Twyelfontein
Tag 12 Twyelfontein
Tag 13 Fahrt nach Etosha
Tag 14 Etosha
Tag 15 Etosha
Tag 16 Fahrt nach Groofontein
Tag 17 Fahrt über Coblenz zum Waterberg Plateu
Tag 18 Waterberg Plateu
Tag 19 Fahrt nach Windhoek
Somit hätten wir ca. 5 bis 6 Tage Luft.
Wo würdet Ihr diese einplanen, bzw. welche Etappen sind zu lang geplant?!
145 Beiträge · seit 201718. Juni 2022 · #2
Lüderitz-Sesrim wäre mir zu weit. Habe damals die D707 genommen und zwischendurch eine Übernachtung in Namtib gemacht. Trotzdem war ich bei gemütlicher Fahrweise erst Spätnachmittags in Sesrim.

In Swakopmund würde ich einen weiteren Tag dranhängen. Da könntest du z.B. morgens die Dolphin Tour von Levo in Walvisbay machen und nachmittags ein bischen Swakopmund selbst. Edelsteinmuseum etc.

Ich fand auch den Stopp bei den Seelöwen in Cape Cross schön. Auch da hab ich übernachtet.

Windhoek fehlt bei deiner Planung auch. Bischen die Stadt angucken, Craft Market, vielleicht die Nakara Lederfabrik, ...
Hängt so ein bischen von den Flugzeiten ab, ob du das in die halben Tage bei der Ankunft und Abreise reinquetschen kannst.

Etosha kann man eigentlich nie genug haben. Mein Programm sah da oft so aus:
2 Tage um Okaukuejo (vor dem Park übernachten)
1 Tag Halali (2 Nächte)
2 Tage um Namutoni (vor dem Park in Onguma übernachten)
An- und Abfahrt nicht mitgerechnet.

Bei deinen Fahrstrecken rechne mal bei den Schotterstraßen mit 60km/h und mindestens(!) 1 Stunde Pause für Stopps hier und dort.
Du wirst zwar Leute sehen, die deutlich schneller fahren, aber sicher ist das als unerfahrener Tourist definitiv nicht.
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2022
1'835 Beiträge · seit 201518. Juni 2022 · #3
Etosha kommt wirklich zu kurz. Wir werden zum Beispiel im August 2023 ganze zwei Wochen dort verbringen und es wird unser vierter Besuch sein. Bei nur zwei Tagen wird das eine Hetzerei denn der Park ist sehr groß und du fährst langsam auf Schotterpisten.
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
2'497 Beiträge · seit 201118. Juni 2022 · #4
Bei zwei Wochen nur Etosha würde ich wohl einen Rappel kriegen, so unterschiedlich sind die Empfindungen. Zwei Tage finde ich allerdings auch, vor allem für den ersten Urlaub, sehr knapp. Da würde ich noch Tage zupacken.

Gibt es einen tieferen Grund, warum Ihr nach Grootfontein wollt und vor allem, warum wollt Ihr dann den Umweg über Coblenz nehmen? Wenn Grootfontein sein muss, dann anschließend über Rietfontein, die D2804 und D2512. Ich würde aber vom Etosha direkt zum Waterberg fahren und die Nach z.B. in Swakopmund dranhängen.

Es werden Euch bestimmt noch einige vom Waterberg abraten, ich mag ihn. Man kann dort schön wandern und hat noch mal eine andere Landschaft/Vegetation.

Wenn Ihr morgens ankommt, könnt Ihr noch ein wenig Windhoek anschauen, ins Craft Center und vielleicht eine Stadtrundfahrt mit Bwana Tucke Tucke machen.

Zwischen Lüderitz und Sesriem bietet sich, wie schon von XynxNet angeregt, die D707 an, Namtib ist wirklich eine Reise wert. Wenn Ihr 3 Tage zum Etosha packt, Grootfontein weglasst und den Tag zu Swakopmund gebt, habt Ihr sogar noch 2 Tage für die Ecke.

Viel Spass noch beim planen.
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter94 Beiträge · seit 202218. Juni 2022 · #5
Schonmal vielen Dank für Eure Tipps. Super! Den Umweg über Coblenz verrät Dir mein Nickname! 😁
Wir kommen aus Koblenz und ja, am Waterberg wollten wir etwas wandern. Da wir leider nicht Hochseefischerei sind kommt für uns auch keine Fahrt mit einem Boot in Frage, leider!
Wie lässt sich denn die D707 fahren?
311 Beiträge · seit 201718. Juni 2022 · #6
Hallo Frank,
XynxNet hat Recht, die Strecke von Lüderitz nach Sesriem ist ein Brett. WENN ihr tatsächlich noch Tage verplanen könnt, dann macht doch einen Zwischenstopp irgendwo in den Tirasbergen, das lohnt sich sicher. Die Landschaft dort ist sicher eine der schönsten Namibias. Die D707 ist gut zu fahren.
Ich wundere mich auch immer über die vielen schlechten Meinungen zum Waterberg, wir fanden es dort eigentlich auch immer sehr nett. Die kleinen Wanderungen im Valley bis zur Quelle sind wunderschön und von dort kommt man gut und ohne Zeitdruck bis Windhoek. Übrigens käme man von Namutomi auch über Coblenz problemlos in einem Tag bis zum Waterberg, eine Zwischenübernachtung in Grootfontein ist daher sicher nicht unbedingt ein "Muss".
Und ja, wenn noch Zeit ist, ruhig noch 1-2 Tage im Etosha dranhängen. Insgesamt passt Eure Runde aber schon.
Viel Spaß noch beim Feintuning
Robert
42 Beiträge · seit 201919. Juni 2022 · #7
… Es gibt in Walvisbay auch eine Kanutour an der Küste entlang zu den Robben das ist auch cool dann braucht man nicht Hochseefischer sein…
… Würde dir auch den Waterberg empfehlen…
… Würde auch einen Tag mehr in Swakopmund einplanen…
Schöne Reise lieben Gruß, …
7'296 Beiträge · seit 200619. Juni 2022 · #8
Hallo Frank,

wenn Wandern eine Option ist, könnte Daan Viljoen etwas zum Eingewöhnen sein. Ich bin dort mehrfach zu Beginn einer Reise zum Eingewöhnen den 9km-Weg und danach den 3km-Weg gelaufen.

Außerdem -falls Du nach den ganzen Tipps am Ende noch die Zeit hast- schau mal, ob Du die Spitzkoppe noch mit unterbringst. Ich fand die Gegend prima und auch die Farben im Licht der untergehenden Sonne (das Foto entstand mitten am Tag).

122054249_685354218757890_7443503553474744717_n.jpg


Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2022
Themenstarter94 Beiträge · seit 202219. Juni 2022 · #9
Feintuning Teil 1:
Tag 1 Ankunft, Mietwagen, Verpflegung und übernachten in Windhoek
Tag 2 Fahrt zur Kalahari Bagatelle Ranch
Tag 3 Bagatelle Game Ranch
Tag 4 Fahrt nach Keetmanhoop, Köcherbaumwald und Giants Playground
Tag 5 Fahrt nach Aus
Tag 6 Fahrt nach Lüderitz
Tag 7 Fahrt nach Aus, Vormittags Kolmanskuppe
Tag 8 Fahrt nach Betta über die D707
Tag 9 Fahrt nach Sesriem
Tag 10 Sossusvlei
Tag 11 Fahrt nach Swakopmund
Tag 12 Swakopmund
Tag 13 Swakopmund/ Walfishbay
Tag 14 Skelettküste hoch bis zum alten Bohrturm und wieder zurück und übernachten in Henties Bay
Tag 15 Fahrt in die Region um Twyelfontein
Tag 16 Twyelfontein
Tag 17 Fahrt nach Etosha
Tag 18 Etosha
Tag 19 Etosha
Tag 20 Etosha
Tag 21 Fahrt nach Groofontein
Tag 22 Fahrt über Coblenz zum Waterberg Plateu
Tag 23 Waterberg Plateu
Tag 24 Fahrt nach Windhoek
Tag 25 Windhoek
Tag 26 Heimflug

Hat jemand einen Tipp zur Übernachtung in der Gegend um Twyelfontein? Da bin ich mir noch nicht sicher! Deswegen möchte ich auch wieder an der Skelettküste wieder nach Hentiesbay zurück. Wir werden wohl ein Dachzelt mieten, möchten das aber nur im Notfall benutzen. Meine Frau würde sich darin nicht sicher fühlen!
1'014 Beiträge · seit 201619. Juni 2022 · #10
Wenn ihr sowieso nicht dachzelten wollt, könnt ihr euch die Ausgaben für einen Camper auch sparen und kommt mit einem nicht ausgebauten Fahrzeug aus. Es gibt übrigens keinen Grund, sich in Namibia im Dachzelt vor irgendetwas zu fürchten.

Yanjep
485 Beiträge · seit 202019. Juni 2022 · #11
Frank Koblenz schrieb:..
Tag 7 Fahrt nach Aus, Vormittags Kolmanskuppe
Tag 8 Fahrt nach Betta über die D707
Tag 9 Fahrt nach Sesriem
ich überlege gerade, was man in Betta macht.... vielleicht kann mich jemand erleuchten, ich habe den Ort (gibt es da überhaupt mehr als eine Tankstelle???) irgendwie nur als ziemlich einsame, staubige Ecke in Erinnerung an einer Straßenkreuzung.
Von da bis nach Sesriem (Umgebung) sind es auch nur 130-150km, das schafft man von Aus, wenn man rechtzeitig losfährt auch noch. Das habe ich jetzt drei mal gemacht (auch immer über die D707) und war ohne Probleme am Nachmittag in der Sesriem-Gegend. Als Ziel hatten wir immer Lodges südlich von Sesriem, nördlich wäre sich auch ausgegangen, ist aber schon noch mal ein Stück weiter.

Das Dachzelt mitzuschleppen sehe ich auch als unnötig an, bin da aber parteiisch, mich würde man da auch nicht reinkriegen (nicht aus Sicherheitserwägungen, ich habe es lieber bequem 😄 ).
Gruß Burkhard
229 Beiträge · seit 202219. Juni 2022 · #12
Hallo Frank.
Ohne zeitlichen Zusammenhang meine Ideen zur Reise. Wir waren diesen April erstmalig in Namibia, 21 Tage im Dachzelt. Was ich übrigens nur empfehlen kann.
Wenn ihr morgens ankommt, ist Übernahme des Autos sinnvoll. Dann aber gleich ein Stück nach Süden fahren. Zum Beispiel Bagatelle.
Wenn ihr nachmittags ankommt lohnt sich das Auto nicht mehr, also Übernahme einen Tag später und abends Kurzprogramm Windhoek.
Köcherbaumwälder gibt es mehrere bei Keetmannshoop. Wir waren begeistert vom Mesosaurus Camp. Mitten in den Köcherbäumen!
Auf dem Weg zu Sesriem haben wir einen Stopp beim Kanaan Camp
229 Beiträge · seit 202219. Juni 2022 · #13
Irgendwie bin ich auf die falsche Taste gekommen...
Stopp beim Kanaan Camp an der D707 gemacht.
Tolle Landschaft, aber eine Nacht reicht auch.
Sossusvlei unbedingt innerhalb des ersten Gatters übernachten wenn ihr das beste Licht im Deadvlei erwischen wollt.
Swakopmund hat uns nicht vom Hocker gerissen, aber die Tour "Little 5" war eines der Namibia Highlights.
Nach Swakopmund würde ich nicht über Skelettküste fahren, sondern 2 Nächte Spitzkoppe Camp einlegen. Landschaftlich der Hammer.
Enttäuscht waren wir vom Gamedrive der Palmwag Lodge. Camp selbst war gut, aber Hände weg von deren Gamedrive. Völlig überteuert (über 1000 NAD), Fokus liegt auf Gin Tonic zum Sonnenuntergang.
Etosha mindestens 1 Nacht länger.
Wir hatten dort soviele Nashörner gesehen, dass wir Waterberg gecancelt haben.
Leider war Erindi Camp geschlossen. Alternativ waren wir im Mt. Etjo. Deren Gamedrive war sensationell gut, günstig und kompetent.
229 Beiträge · seit 202219. Juni 2022 · #14
Empfehlen kann ich übrigens Mufasa Car Rental.
Von Anfang bis zum Ende freundliche und schnelle Kommunikation, detaillierte Fahrzeugübergabe, Null Probleme bei der Rückgabe bei fairem Preis.
229 Beiträge · seit 202219. Juni 2022 · #15
Empfehlen kann ich übrigens Mufasa Car Rental.
Von Anfang bis zum Ende freundliche und schnelle Kommunikation, detaillierte Fahrzeugübergabe, Null Probleme bei der Rückgabe bei fairem Preis.
1'567 Beiträge · seit 201519. Juni 2022 · #16
Moin,

die Übernachtung in Betta verstehe ich auch nicht so ganz… Falls ihr die D707 mit der wundervollen Landschaft fahrt, würde ich auch dort übernachten und mir keinen Sonnenuntergang dort entgehen lassen. 😗 Namtib und Koiimaasis sind sehr zu empfehlen!
Auf dem Weg nach Twyfelfontein würde ich eine Nacht im Erongo bleiben. Dort könntet ihr das Living Museum der San besuchen.
Falls ihr eh nicht zelten wollt: Spart euch das Auto und plant Gästefarmen ein: Namtib, Omandumba etc…

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
7'296 Beiträge · seit 200619. Juni 2022 · #17
binca75 schrieb:
die Übernachtung in Betta verstehe ich auch nicht so ganz…

Ich finde es klasse, dass mal jemand eine Unterkunft wählt, die nicht "jeder" Andere auch wählt. Es gibt ja nicht nur die Unterkünfte im Land, die hier in jedem Reisebericht auftauchen, sondern auch andere. Warum also nicht mal abseits der gängigen Unterkünfte nächtigen? …

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'095 Beiträge · seit 200919. Juni 2022 · #18
Ich hab nicht alle 3 Seiten gelesen aber ich kann Betta sehr empfehlen!
Wir haben da eine spontane Zwischennacht eingelegt und wir sind sehr begeistert. Der Herr des Hauses war sehr, sehr nett und hat uns zu seinen Obstbäumen geführt. Wir durften uns nach Herzenslust bei den Orangen, Klementinen, Guave und Granatapfelbäumen bedienen („Take as much as you want before the birds eat them all“). Die waren aber sowas von lecker 😉
Er hat dazu ganz hervorragendes Game. Ich lehne mich nicht aus dem Fenster wenn ich sage es ist genauso oder evtl. sogar einen Ticken besser als bei Sophia Dale in Swakop. Die Stellplätze sind sehr gut ausgestattet und es ist strategisch ein wirklich guter Ort.

Bis vor 4 Wochen hätte ich auch Namtib ins Rennen geschickt allerdings würde ich heute die Tiras Farm wählen. Sie liegt von Aus kommend etwas hinter dem Abzweiger zur D707 und bietet mit der Rustic Campsite einen Platz der es mehr als mit Namtib aufnehmen kann. Allerdings ist man vollkommen alleine und kann nach Herzenslust auf der Farm andern oder Game Drives machen. Die Rustic ist nicht zu verwechseln mit einer der beiden „normalen“ Campsites. Kostet 180 NAD/p.P.

Also meine Route wäre diese:

ÜN Tiras Farm
Tagesfahrt über die D707
ÜN Betta

LG Guido

Tiras Rustic Campsite

AF6D5710-FAC4-4778-A816-1175849326EB.jpeg


Sonnenaufgang Tiras

A9C8D1D7-E41E-4C6C-86AE-8914E159865A.jpeg
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2022
145 Beiträge · seit 201719. Juni 2022 · #19
Bezüglich des Autos:
Wenn ihr eine Lodge-Reise macht, dann würde ich einen normalen Geländewagen ohne Dachzelt/Campingausstattung mieten.
Neben dem günstigeren Preis bietet das auch einen Sicherheitsgewinn beim Fahren, da die Dachlast wegfällt.

Das einzige, was man dann vielleicht überlegen könnte, ist ob man eine Kühlbox dazumietet. (Vorher absprechen)
Ich hab sie allerdings nie gebraucht und über Nacht gekühlte Getränke in der Reisetasche eingewickelt. Hielt so bis zum frühen Nachmittag.
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2022
Themenstarter94 Beiträge · seit 202220. Juni 2022 · #20
Ok, ok! Das sind alles gute Einwände. Ich hatte Betta tatsächlich als ein Tagesziel zum übernachten angesehen. Mit dem Dachzelt ist es so, dass es ja wirklich mal sein könnte, dass wir nicht mehr, durch irgendwas auch immer, das eigentliche Übernachtungsziel erreichen können und auf eine Campsite ausweichen müssten. Was ich bis jetzt so herausgefunden habe, gibt es in manchen Gegenden konzentriert viele Möglichkeiten in einer feste Behausung zu übernachten, in anderen Gegenden sind es dann eher die Campsites. Und in Etosha ist es wohl auch ähnlich? Fahrzeug: einen Hilux würdet Ihr aber schon nehmen? Oder?