URUrlaubsfreudeThemenstarter6 Beiträge · seit 202228. Feb. 2022 · #1Hallo liebe Forumsmitglieder,
nachdem ich die letzten Tage schon „inkognito“ viele sehr hilfreiche Ratschläge im Forum gefunden habe, wäre ich nun doch für einige Tipps zu unserer geplanten Route dankbar. An einigen Stellen komme ich nicht so recht weiter, auch wenn ich mich sehr an der „Ersttäter-Route“ orientiert habe.
Im Juli/August wollen mein Freund und ich recht spontan (Entscheidung fiel letzte Woche) für drei Wochen das erste Mal nach Namibia. Die Flüge sind gebucht, heute habe ich die ersten Anfragen an verschiedene Mietwagenfirmen gestellt und hoffe, noch halbwegs gute Angebote zu bekommen…
Zu unserer Route:
1. Ankunft am 26.7. in Windhoek, Abholung Mietwagen und 1 Nacht im Hotel Thule in Windhoek.
2. Fahrt Windhoek nach Sesriem (2 Nächte):
Sossusvlei Lodge oder Desert Quiver Camp - habe ich heute beide in einem Anfall von Panik reserviert, nachdem es jeweils nur noch ein Zimmer gab. Kann aber beides noch kostenlos stornieren. Ich tendiere hier zum Desert Quiver Camp, weil es mir zum Einstieg in unsere Route etwas „gemütlicher“ erscheint?
3. Fahrt Sesriem nach Swakopmund (3 Nächte):
Hatte hier eigentlich das Cornerstone Guesthouse im Blick gehabt, das ist aber leider ausgebucht. Hier finde ich aber sicher etwas, gibt ja genügend Auswahl.
4. Fahrt Swakopmund zur Ai Aiba Lodge (2 Nächte)
5. Fahrt Ai Aiba Lodge zur Vingerklip Lodge (2 Nächte):
Beide Lodges (Ai Aiba und Vingerklip) könnte ich noch kostenfrei stornieren. Ich bin mir nicht sicher, ob die beiden nicht zu nah beieinander liegen und wir stattdessen woanders Halt machen sollten?
6. Fahrt Vingerklip Lodge zum Etosha Nationalpark (5 Nächte):
Gebucht habe ich bereits 2 Nächte Okaukuejo und 2 Nächte Mokuti Etosha Lodge. Zwischen diesen beiden Stationen würden wir gerne eine Nacht in Halali verbringen. Da es beides noch gibt: lohnt sich das „Upgrade“ Bush Chalet im Vergleich zu Doppelzimmer im Halali? Nachdem wir in Okaukuejo mangels Alternative bereits eine Bush Chalet gebucht haben, würde ich hier gerne ein wenig sparen - aber dennoch ruhig schlafen.
7. Ab hier bin ich etwas ratlos (wir haben dann noch 5 Nächte übrig). Ich tendiere derzeit zu 3 Nächten Waterberg und zwei weiteren Nächten zwischen Waterberg und Windhoek (einfach zum Runterkommen nach der Reise und falls für die Rückreise ein PCR-Test erforderlich werden sollte). Hat jemand hier noch Ideen, wie man die 5 Nächte am besten aufteilen könnte?
Insgesamt sind wir hoffentlich etwas langsamer unterwegs. Wir möchten uns im Urlaub nicht langweilen, aber auch nicht nur im Auto sitzen.
Über Rückmeldungen oder Tipps würde ich mich sehr freuen!
Vielen Dank und viele Grüße
Lisa
Achim G.294 Beiträge · seit 200728. Feb. 2022 · #2Hallo Lisa,
nur ein paar schnelle Anmerkungen 🙂
2. Das Desert Quiver Camp kenne ich nicht. Die Sossusvlei Lodge schon. Nimm was Du kriegen kannst; Ihr seid in der Hauptsaison da...
Faustregel: Je weiter weg von Sesriem, desto eher kann man auch schon mal etwas "preiswerteres" finden. Grundsätzlich gibt es dort etliche Unterkünfte, nur so richtig preiswert? Hm...naja...
3. Ja, in Swakopmund findet ihr sicher etwas. Mir wäre das jedoch zu mühsam da was rauszusuchen. Wir nehmen die Hilfe eines örtlichen Buchungsbüros (in Swakopmund) in Anspruch.
4. Aiaiba kennen wir sehr gut. Jedoch hat es sich für uns ausgeaiaibat 🙂 LT. HP darf man nur noch den recht kurzen Weg hinter der Lodge alleine begehen. Alle anderen Wege (und die Landschaft ist wirklich klasse!) müssen mit einem Babysitter begangen werden, damit die Felsmalereien keinen Schaden nehmen...
5. Vingerklip Lodge ist wirklich klasse. Empfehlung. Ob die Strecke jetzt zu kurz ist? naja, ist ja auch schön, mal nicht im Auto zu sitzen 🙂
6. 2 x Okaukuejo, 1 x Halali (nehmt das Bush-Chalet...) und dann 2 x Mokuti ist völlig ok.
7. 3 x Waterberg? Na, wenn ihr viel wandert ist das sicher i.O.. Uns würden 2 Nächte reichen.
Es gibt schon ein paar Nettigkeiten auf dem Weg von Mokuti bis WDH. Da ihr aber wohl eher was preiswerter unterkommen mögt, fallen mir nicht allzu viele ein. Ansonsten schau mal nach Okonjima oder Mt. Etjo Safari Lodge oder Otjiwa Lodge. Vielleicht wäre auch Ozongwindi eine Alternative?
Aber da können andere sicher besser helfen.
VG Achim
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Feb. 2022 · #3Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Superfanti807 Beiträge · seit 201728. Feb. 2022 · #4Hallo Lisa,
hmmm…mal kurz meine Gedanken…
Beim Buchen und stornieren musst du immer aufpassen, da dir dann gegebenenfalls der Wechselkurs berechnet wird, da viele Lodges sofort das Geld abbuchen. Das ist mir unwissenderweise passiert.
Ich war erst zweimal in Namibia, habe aber einige deiner Übernachtungen gebucht-
Wir waren gerade letztes Jahr im Desert Quiver Camp. Uns hat die Lage sehr gut gefallen und und um einiges besser gefallen als in der rummeligen Sossusvlei Lodge. Dort kann man auch vom Desert Quiver Camp essen gehen, aber das Essen und die Atmosphäre haben uns in der Sossusvlei Lodge nicht überzeugt. Auf alle Fälle kann man morgens auch vom Desert Quiver Camp den Frühstückskorb der Sossusvlei Lodge mit in die Wüste nehmen und dort verfrühstücken- absolut empfehlenswert.
Hm , wir hatten beim ersten Mal 3 Nächte und beim 2. Mal 2 Nächte in Swakopmund und würde gerade beim ersten Mal 3 Nächte empfehlen, um sowohl die Living Desert Tour wie auch die Dolphin Tour machen zu können. Wir waren im Namib Guesthaus und in The Stiltz und könnte beide empfehlen.
Auf dem Weg zur Ai Aiba könnt ihr dann an der Spitzkoppe oder auf der Ameib Ranch wandern. Wir waren im Erongo beim ersten Mal auf der Hohenstein Lodge und nun je eine Nacht auf der Omandumba (Bush Camp) und eine Nacht in der Ai Aiba. Uns hat die Omandumba besser gefallen, die um einiges günstiger, aber auch einfacher war. Es war einfach familiärer und auf dem Gelände sind auch einige Wanderungen möglich. Ich hatte mich damals nicht entscheiden können und habe daher beide Lodges ausgesucht. Sowohl auf der Hohenstein wie auch auf der Omandumba hatte ich jeweils sehr nahe Begegnungen zu Fuss mit Giraffen. Auf der Ai Aiba sollte man nicht selbst wandern. Ich hatte das im Forum gelesen und auch mitbekommen, dass es anderen Anreisenden gesagt wurde, uns aber nicht und daher ignorierte ich das.
Die Vingerklip für 2 Nächte Entspannung sind sehr gut…würde ich so lassen.
Ansonsten genügen 2 Nächte Waterberg. Wir wandern auch sehr gerne, aber so abwechslungsreich für 3 Nächte finde ich es auch nicht. Ihr könntet noch auf der Okonjima Lodge Leos und Geparden sehen, da die Chancen im Etosha auf diese Sichtungen schon eher selten sind. Wir waren rund um Windhoek auf der Auas Safari und auf der Voigtland- beides tolle Lodges.
In meiner Signatur habe ich sowohl einen Reisebericht der ersten Reise, wie auch ein Fotobuch über die zweite Tour- vielleicht hilft Dir das etwas weiter. Auf alle Fälle würde ich an deiner Stelle mal fleissig Ersttäterberichte lesen.
Viel Spaß im wunderschönen Namibia, Silke
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200601. März 2022 · #5LT. HP darf man nur noch den recht kurzen Weg hinter der Lodge alleine begehen. Alle anderen Wege (und die Landschaft ist wirklich klasse!) müssen mit einem Babysitter begangen werden,
Ist in der Praxis nicht so. Ich war vor ca. 3 Wochen ein Wochenende auf Ai-Aiba und man durfte überall selber herumlaufen. Es war übrigens das gesamte Wochenende die gesamte Lodge ausgebucht - viele Locals, aber auch internationale Reisende.
Nur noch kurz unseren Eindruck zu Ai-Aiba hier platziert: Service gut und freundlich; am zweiten Abend gab es Braai, wo die Angestellten maximal überfordert waren (u.a. bekamen wir keine Vorspeise). Essen insgesamt gut. Die Zimmer empfand ich als absolut fürchterlich; alles dunkelgrau/schwarz angestrichen und dadurch, und gepaart mit dem Strohdach, erdrückend klein wirkend. Ich war davor das letzte mal vor 2016 (Übernahme durch Big Sky Lodges) dort und es ist definitiv deutlich besser auf Ai-Aiba als damals. Wiederkommen muss ich aber in den nächsten 5-10 Jahren auch nicht. Die Landschaft ist bekanntermaßen sensationell.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
marimari2'240 Beiträge · seit 201101. März 2022 · #6travelNAMIBIA schrieb:LT. HP darf man nur noch den recht kurzen Weg hinter der Lodge alleine begehen. Alle anderen Wege (und die Landschaft ist wirklich klasse!) müssen mit einem Babysitter begangen werden,
Ist in der Praxis nicht so. Ich war vor ca. 3 Wochen ein Wochenende auf Ai-Aiba und man durfte überall selber herumlaufen. Es war übrigens das gesamte Wochenende die gesamte Lodge ausgebucht - viele Locals, aber auch internationale Reisende.
Nur noch kurz unseren Eindruck zu Ai-Aiba hier platziert: Service gut und freundlich; am zweiten Abend gab es Braai, wo die Angestellten maximal überfordert waren (u.a. bekamen wir keine Vorspeise). Essen insgesamt gut. Die Zimmer empfand ich als absolut fürchterlich; alles dunkelgrau/schwarz angestrichen und dadurch, und gepaart mit dem Strohdach, erdrückend klein wirkend. Ich war davor das letzte mal vor 2016 (Übernahme durch Big Sky Lodges) dort und es ist definitiv deutlich besser auf Ai-Aiba als damals. Wiederkommen muss ich aber in den nächsten 5-10 Jahren auch nicht. Die Landschaft ist bekanntermaßen sensationell.
Viele Grüße
Christian
Hallo,
wir hatten den selben Eindruck letztes Jahr (waren schon 2x da.) Lage 1A, Lodgezimmer werden als renoviert verkauft sind aber ausser 2 neuen Möbelstücken nicht wirklich neu, Essen o.k. = riesen Rummel in der Esshalle, viele Familien mit kreischenden Kids. Personal war bei uns auch überfordert.
Gruss M.
URUrlaubsfreudeThemenstarter6 Beiträge · seit 202201. März 2022 · #7Erst einmal ganz herzlichen Dank für eure vielen sehr hilfreichen (und so schnellen) Rückmeldungen, das Forum und die Mitglieder sind wirklich toll! 🙂
1. Ich habe mich nun für das Desert Quiver Camp entschieden. Das Grillpaket, das man dort bestellen kann, hört sich super an, sodass wir am Abend (trotz des sicherlich tollen Buffets in der Sossusvlei Lodge) nicht mehr in der Dunkelheit fahren müssen / wollen. Außerdem ist es auch ein wenig günstiger. Den Picknickkorb werden wir aber sicherlich in der Sossusvlei Lodge abholen 🙂
2. In Swakopmund habe ich nun ein Apartment in Hansa Hotel gebucht. Preis-Leistung scheint mir hier zu stimmen. Das Namib Guesthouse und das Desert Breeze sehen super aus, ich wollte jedoch auch hier noch ein wenig sparen. Das The Stitz hätte mir auch sehr, sehr gut gefallen, ist aber leider schon ausgebucht.
3. Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zu Ai Aiba, die mich doch ein wenig zweifeln lassen. Wir würden gerne ein wenig auf eigene Faust wandern und finden gerade beim Abendessen Ruhe doch ganz nett. Ich überlege daher auf die Hohenstein Lodge umzuschwenken (dein Bericht liest sich da ganz wunderbar, liebe Silke und danke auch für den Tipp mit dem Währungskurs!). Ist denn die Landschaft um die Hohenstein Lodge weniger spektakulär als Ai Aiba? Verfügbar wäre die Hohenstein Lodge und sogar günstiger als Ai Aiba 😉
4. Bei den letzten zwei Nächten überlege ich nun doch statt der Mokuti Etosha Lodge (wohl viele Busreisen?) auf die Etosha King Nehale Lodge umzuschwenken. Die Lodge ist wohl recht neu, sieht aber super aus. Allzu viele Infos habe ich hierzu aber (nachdem recht neu) nicht gefunden. Ist denn die Fahrtstrecke von Halali zur Mokuti Lodge bzw. zur Etosha King Nehale Lodge wesentlich unterschiedlich? In Onguma, wo ich eigentlich gerne hin wollte, ist leider alles ausgebucht.
5. Nun zu meiner größten Baustelle 🙂 Wir würden tatsächlich gerne etwas Wandern gehen, weshalb ich 3 Nächte am Waterberg überlegt hatte. Allerdings gibt es in unserem Zeitraum bei der Waterberg Plateau Lodge und bei der Waterberg Wilderness Lodge nur noch Zimmer für eine Nacht. Das lohnt sich dann mit Wandern auch nicht wirklich…. Die Waterberg Guesthouse Farm scheint mir nach den Bewertungen nicht unbedingt das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, sodass ich mich nun etwas schweren Herzens gegen Waterberg entschieden habe.
Meine neueste Idee sieht nun wie folgt aus (auch hier freue ich mich natürlich über eine kurze Rückmeldung ;)):
1 Nacht Otavi Vineyards Self-Catering & Camping - die Weinprobe direkt im Camp überzeugt mich doch sehr! Außerdem ist es vielleicht ein guter Zwischenstopp von Etosha Richtung Süden und das Budget wird geschont für die nächste Unterkunft…
2 Nächte Mount Etjo Safari Lodge.
Erindi ist zu unserem Zeitraum leider ausgebucht und Okonjima (ein Traum!!) hat zu unserer Zeit nur noch Zimmerkategorien mit astronomischen Preisen (entweder eine Nacht für 650€ oder zwei Nächte für einen Preis, den ich nicht mal mehr in den Währungsrechner eingegeben habe).
Fehlen noch zwei Nächte in der Nähe von Windhoek. Voigtland sieht klasse aus, da habe ich direkt angefragt und warte noch auf Rückmeldung (auch wenn ich die Antwort schon erahnen kann, aber ich bleibe optimistisch).
Eine Rückmeldung von den Mietwagenanbietern steht ebenfalls noch aus (mich wundert etwas, dass auch noch keiner innerhalb von 24 Stunden zurückgemeldet hat)…
Ansonsten werde ich mich mal weiter durch die ganzen Ersttäterberichte „kämpfen“ - gut auch für die Vorfreude!
Viele Grüße
Lisa
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200601. März 2022 · #84. Bei den letzten zwei Nächten überlege ich nun doch statt der Mokuti Etosha Lodge (wohl viele Busreisen?) auf die Etosha King Nehale Lodge umzuschwenken. Die Lodge ist wohl recht neu, sieht aber super aus. Allzu viele Infos habe ich hierzu aber (nachdem recht neu) nicht gefunden. Ist denn die Fahrtstrecke von Halali zur Mokuti Lodge bzw. zur Etosha King Nehale Lodge wesentlich unterschiedlich? In Onguma, wo ich eigentlich gerne hin wollte, ist leider alles ausgebucht.
Das sind ja zwei paar Schuhe, da sie an vollkommen verschiedenen Toren liegen. King Nehale ist sehr stylisch, aber eigentlich auch eher für Busreisen (die es aber seit Corona eh nicht mehr gibt). Mokuti ist ok, sehr schön an der Ecke ist Onguma (aber ja wohl ausgebucht) und auch Mushara.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200901. März 2022 · #9Hallo Lisa,
freut euch auf das Hansa Hotel - ist sehr schön und das Essen eine Wucht.
Wir waren schon in einigen Unterkünften, auch im Stiltz - war auch sehr schön. Aber wegen dem Essen haben wir im November gleich im Hansa gewohnt. 😎
Am Waterberg ist auch der CCF und die haben einige Unterkünfte, sah ganz nett aus. Vielleicht ist das eine Überlegung wert.
Kannst gerne in meinen Reiseberichten (sh. Signatur) stöbern, vielleicht ist etwas für Euch dabei. 🙂
Logi16,9k Beiträge · seit 201201. März 2022 · #10Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
wüstenfee749 Beiträge · seit 200601. März 2022 · #11hallo Lisa,
wir sind die letzten Nächte vor dem Heimflug immer gerne auf Okonjima.
lg Wüstenfee
Logi16,9k Beiträge · seit 201201. März 2022 · #12Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201601. März 2022 · #13Hallo,
Wir waren schon mehrfach in der King Nehale Lodge. Die Zimmer sind klasse und der private Pool spitze. Das Essen ist Gondwana-like, okay aber kein Highlight.
Von der Entfernung sehe ich aus Halali kein Problem. Wir hatten es schon weiter.
Falls Du auf Voigtland nichts mehr bekommst, wir waren in der Kappsvalley Farm. Die Zimmer dort sind sogar noch größer.
LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
wüstenfee749 Beiträge · seit 200601. März 2022 · #14danke Logi .........
und sorry ............. ich meinte eigentlich Okambara
lg Wüstenfee
Logi16,9k Beiträge · seit 201201. März 2022 · #15Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Gila.Bend522 Beiträge · seit 201701. März 2022 · #16Erfahrungen aus 2021
Hohenstein Lodge:
Extrem freundliche Mitarbeiter und top Mahlzeiten (sehr liebevoll hergerichtet)
Nachmittags Tee/Kaffee und kleine Kuchenstücke
"Bungalow" ok, jedoch unter dem Blechdach brutal heiß. Der Ventilator und die offenen Fenster brachten keine Abkühlung
Wandern möglich, 1,5 und 2,5 Stunden Tour auf beschilderten Wegen (Sichtungen der auf dem Farmgelände lebenden Tiere)
Pool mit Liegen auch im Schatten
Waterberg Plateau Lodge:
Einfacher Bungalow
Abendessen so lala
Wanderwege total zugewachsen und teils nicht begehbar
Hansa Hotel:
Dinner war einwandfrei (gute Qualität)
Waterberg Guest Farm (2 Jahre zuvor):
Zimmer ok
Essen fürchterlich
Mehrere Stunden Wanderung auf den "Kleinen Waterberg" auf markierten Wegen möglich. Beginnt direkt bei der Farm und führt teils über Geröll und Felsen nach oben. Sehr schöne Aussicht.
Superfanti807 Beiträge · seit 201701. März 2022 · #17Hallo Lisa,
Prinzipiell blockieren grosse Veranstalter (beispielsweise das DER Reisebüro) oft die Zimmer für Ihre Busreisen. Aber auch Du kannst als Individualist dort anfragen und an die gewünschten Hotels auf diesen Weg kommen. Auch wenn man die Lodges selbst anschreibt, kann man durchaus noch eine Chance auf ein Zimmer für den gwünschten Zeitraum bekommen, auch wenn booking.com beispielsweise nichts mehr anzeigt.
Ich hatte tolle Berichte über die Waterberg Plateau Lodge gelesen, hatte aber durch die unverschämt hohen Preise dann aber die Waterberg Valley Lodge gebucht und wurden dann kostenlos upgegradet. Nach dem Yippieh- Gefühl kam die Enttäuschung- der Pool vor dem Haus war relativ versieft, durch den Speisesaal huschten mehrmals Mäuse, die Atmosphäre im Neonlicht gewöhnungsbedürftig, das Essen mittelmässig, die Kellner hatten Walkie Talkies, wo am laufenden Band Durchsagen kamen. Nie wieder würden wir dort einbuchen. Ja, wir sind mehrere Wanderwege gegangen und teils war die Beschilderung auch nicht eindeutig. Und ehrlich- es gibt schönere Wege.
Unsere geführte Wanderung auf den Waterberg war ganz nett, aber auch da nervte das ständige Walkie Talkie Geklimpere und so war es nicht mega entspannend. Der Rhino Drive ist ja das Highlight und wir sind schon froh, diesen mitgemacht zu haben, da man den Nashörnern niemals so nahe kommen kann.
Wir haben wirklich anfangs überlegt, den Abreisetag unbedingt noch mit Wandern zu verbringen, aber wir wollten nur noch das Gelände verlassen.
Wie schön war es hinterher auf der Voigtland. Übrigens: Auch wenn ihr dort nicht übernachten könnt, könnt ihr dort den High Tea buchen und die Giraffen füttern. Ihr werdet einfach einmal einen ersten Eindruck dieser tollen Lodge bekommen.
Wir haben unseren Mietwagen über Billiger Mietwagen gebucht und waren auch sehr zufrieden.
Ansonsten werfe ich doch noch mal die Emanya@Etosha Lodge ein. Diese liegt auch vor den Toren Namutonis und hat somit eine gute Lage. Die Emanya hatten wir aufgrund des günstigen Preises gewählt. Das Essen war lecker, der Service hatte gestimmt und am Wasserloch waren abends und auch morgens Eilandherden. Beim ersten Mal waren lange nicht so viele Tiere da wie letztes Jahr.
Die King Nehale würde ich aber auch mal gerne ausprobieren, nur hat uns die Lage bis dato nicht ganz überzeugt, da man doch etwas fahren muss, bis man an den Wasserlöchern ist.
Viel Spass beim Weiterplanen.
LG Silke
Logi16,9k Beiträge · seit 201201. März 2022 · #18Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
Farina45 Beiträge · seit 202102. März 2022 · #19Hallo!
wir haben im letzten Herbst eine ganz ähnliche Tour gemacht und waren im Großen und Ganzen mit unseren Unterkünften zufrieden.
Einzig die Waterberg Plateau Lodge entsprach nicht den hohen Erwartungen, die wir hatten. Das Zimmer war zwar ganz nett eingerichtet, bot aber keinen großen Komfort (kein Kühlschrank, keine Minibar, keine Klimaanlage), das Essen war überaus mäßig und auch bei uns liefen die Mäuse durch das Restaurant.
Vielleicht ist ein Abstecher in die Kalahari eine Alternative zum Waterberg? Wir haben beides gemacht und fanden die Kalahari definitiv eindrucksvoller.
Auf Ameib kann man nette Wanderungen machen, übernachten würde ich aber nicht noch einmal da. Das Zimmer war sehr einfach, nachts hatten wir Besuch von einem oder mehreren Nagetier(en), denn am nächsten Morgen waren der Boden und der Tisch mit Kötteln übersäht. Das Essen war zwar sehr lecker, aber die Hygiene beim Frühstück ließ zu wünschen übrig. Auch waren die Betreiber nicht wirklich an ihren Gästen interessiert.
Auf dem Weg vom Etosha nach Windhoek kann ich uneingeschränkt die Aloegrove Safari Lodge empfehlen. Überaus herzliche Gastgeber und sehr gutes Essen. Von dort aus kann man auch gut den Cheetah Conservation Fund besuchen.
Im Etosha selber hatten wir in Okaukuejo und Halali jeweils ein Bush Chalet. Das Essen in den Restaurants soll nicht gut sein und in den Bush Chalets hat man einen Grill und eine kleine Küche. Ich persönlich würde dort nicht einmal mehr das Frühstück einnehmen, das ist eine absolute Zeitverschwendung im Hinblick auf das karge Angebot. Viel besser wäre es gewesen, auch Frühstückssachen in den Park mitzunehmen und dann bspw. an einem Wasserloch zu frühstücken. Die Läden in den Camps hatten leider auch wenig Auswahl, man sollte also vorher einkaufen.
Bei Sossusvlei waren wir im Desert Camp, das war sehr schön. Am ersten Abend haben wir in der Lodge gegessen, weil es für die Bestellung eines Grillpaketes schon zu spät war. Die Lodge ist riesig, das Essen war zwar ganz gut, aber der Grillmaster hatte eine Vorliebe für dreifach durchgebratenes Fleisch. Unser selbst gegrilltes Fleisch am nächsten Tag hat definitiv besser geschmeckt!
In der Nähe von Windhoek waren wir in der Auas Safari Lodge. Dort war es auch sehr nett und wir haben einen sehr schönen Sundowner Drive mit vielen Giraffen, Antilopen und sogar Erdmännchen gemacht.
Ich wünsche Dir noch sehr viel Spaß beim Planen!
LG, Kerstin
URUrlaubsfreudeThemenstarter6 Beiträge · seit 202215. März 2022 · #20Hallo ihr Lieben,
ganz herzliche Dank für eure zahlreichen Tipps und Ratschläge! Kurzfristig hat mich die ganze Planung ein wenig erschlagen, sodass ich ein paar Tage pausiert habe. Aber nachdem der Mietwagen jetzt (fast) in trockenen Tüchern ist (musste erst noch auf die Eurowings Kreditkarte warten), geht es nun weiter in der Planung 🙂
1. Nachdem ich die Ai-Aiba Lodge über FTI noch einmal billiger bekommen habe, wird es dabei voraussichtlich bleiben.
2. Mit der Renovierung und damit einhergehenden Schließung der Mokuti Etosha Lodge bleiben im Osten ohnehin nicht mehr viele Möglichkeiten. Aufgrund eurer Empfehlungen habe ich nun ein Zimmer in der Emanya@Etosha Lodge gebucht. Gleichzeitig habe ich noch eine Anfrage in Onguma und bei den großen Veranstaltern gestellt (Vll. hat ja doch noch jemand ein Zimmer für uns…). Die Mushara Lodge ist ebenfalls ausgebucht.
King Nehale sieht halt wirklich sehr stylisch aus, aufgrund Silkes Hinweis mit den Wasserlöchern habe ich mich nun aber dagegen entschieden (okay Emanya ist wahrscheinlich auch nicht näher, aber ich hoffe ja noch auf Onguma). Zumal ich keine Infos dazu gefunden habe, ob der kleine Privatpool beheizt ist (?). Im Winter hätten wir davon ja ansonsten ohnehin sehr wenig…
Vielen Dank auch für den Hinweis mit der Verpflegung in den staatlichen Camps. Wir werden definitiv noch vorher einkaufen gehen.
3. Waterberg habe ich nun endgültig gestrichen und weine der Ecke aufgrund eurer Erfahrungen auch nicht mehr groß nach. Beim ersten Mal kann man ohnehin nicht alles entdecken. Wir werden daher von Etosha aus direkt zur Mount Etjo Safari Lodge fahren (sollte von der Strecke aus ja gut machbar sein?) und dort zwei Nächte bleiben.
4. Bleiben uns noch drei Nächte, wobei ich festgestellt habe, dass uns eine letzte Nacht in der Nähe von Windhoek völlig ausreichen sollte, selbst wenn wir noch einen PCR-Test brauchen sollten (unser Rückflug geht erst abends). Nachdem Voigtland keine Kapazitäten hat, wird es wahrscheinlich die Eagle Rock Lodge oder die Kappsvalley Lodge. Je nachdem welche Unterkunft einen Flughafentransfer anbietet (und uns vorher aus Windhoek abholt), da wir die Mietwagenrückgabe gerne am Vortag des Rückflugs erledigen wollen.
5. Gerne würden wir die zwei vorherigen Nächte noch in einer schönen Unterkunft etwas entspannen und die sicher zahlreichen Eindrücke der Reise verarbeiten.
Der Vorschlag von Kerstin mit der Kalahari hört sich eigentlich super an, ich würde nur gerne von der Mount Etjo Safari Lodge aus nicht mehr allzu lange fahren. Gut gefallen würde mir dort daher z. B. die Eningu Clayhouse Lodge.
Als (komplett andere Alternative) habe ich noch die Ozongwindi Lodge entdeckt (ist halt nochmal die Erongo-Region), die sich auch sehr toll anhört.
Bei beiden Unterkünften kann man wohl auf eigene Faust (kleinere) Spaziergänge machen, was mir gut gefällt.
Auch oder weil sich die Unterkünfte wohl nur schlecht miteinander vergleichen lassen, bin ich hier für jede Entscheidungshilfe sehr dankbar 🙂
Liebe Grüße
Lisa