Ein Reisebericht mit Vorgeschichte
Vorgeschichte:
Nach zwei coronabedingt ausgefallenen Afrika Sommerreisen läuft der Wildearth live drive jeden Morgen und die Djuma- und Chobewebcams im Dauerbetrieb.
Trotzdem oder deswegen wird die Sehnsucht immer größer. Als einzige Option dem zu begegnen boten sich die Weihnachtsferien 2021/22 an. Eigentlich nicht unsere Zeit und mit 14 Tagen etwas kurz, aber besser als nichts. Die Umfrage bei der Familie ergab allerdings: Afrika gern, aber nicht über Weihnachten. Damit lag das nächste Fenster erst im Sommer 2022. Ein bißchen weit weg und mit Corona auch nichts, was man jetzt schon planen und sich darauf freuen kann. Überraschender Weise sagte aber mein Vater sofort zu, kurzfristig zu fliegen. Südafrika, kenia- und tansaniaerfahren und auch mit dem Afrikavirus infiziert. Das war eine tolle Option, verschob allerdingt den üblichen Reiseplan von“ so einsam wie möglich „ auf „ keine unnötigen Risiken“. Außerdem schied damit das übliche Dachzelt aus. Sich da mit 81 reinzufalten und nächtlichen Zwängen nachzugeben ist schließlich nicht urlaubsgemäß.
Als Reiseziel war Botswana gesetzt, mit einer Rundfahrt über JNB-Khama-Boteti-Maun-Nxai-Kasane-JNB. Wenn man die viele Fahrerei als erweiterten Game- oder Landdrive versteht, ist es auch egal ob man stundenlang durch den Busch oder über Land fährt.
Bushlore hat nicht das richtige Fahrzeug im Programm, also habe ich via Camperbörse einen Hilux Trax gebucht, der ein seitlich ausklappbares Bett hat und Dank Aufstelldach eine gute Stehhöhe innen.
Die Bewertungen von Britz als Vermieter sind ja durchaus durchwachsen. Allerdings habe ich keine andere Alternative gefunden und letztlich hatten wir mit den Bushlore Autos auch immer technische Probleme. Also Anfang November zwei Flüge FRA-JNB und das Auto für Anfang Dezember gebucht.
Eine Emailabfrage der Zielcamps ergab, dass es überall genug freie Plätze gab. Außerdem war auch noch unklar, wie meinem Vater das Campen bekommt, da er sonst in Lodgen oder Gästehäusern wohnt. Daher wollte ich so wenig wie möglich vorbuchen und flexibel bleiben auch um eventuell von Campen auf Gästehäuser umzubuchen..
Eine Woche vor Abflug Anfang Dezember kam in den Nachrichten die Kombination „neue Variante“ und Südafrika in einem Satz vor und damit war klar: das wird nichts. Hinfliegen geht ja aber nach der Rückkehr 14 Tage in einem Flughafenhotel zu sitzen ist es dann doch nicht Wert. Mit großer Enttäuschung alles wieder (fast) kostenfrei storniert. Einen Monat später, Anfang Januar 2022 war die Variante dann so verbreitet, dass Südafrika und Botswana nur noch Hochrisikogebiet waren, also keine Quarantäne noch Rückkehr. Innerhalb von zwei Wochen alles wieder neu gebucht und los., Abflug in 14 Tagen. Hinzittern, Abwägen, Planen, PCR Testergebnis abwarten und dann ging es tatsächlich Mitte Januar los…
Vorgeschichte:
Nach zwei coronabedingt ausgefallenen Afrika Sommerreisen läuft der Wildearth live drive jeden Morgen und die Djuma- und Chobewebcams im Dauerbetrieb.
Trotzdem oder deswegen wird die Sehnsucht immer größer. Als einzige Option dem zu begegnen boten sich die Weihnachtsferien 2021/22 an. Eigentlich nicht unsere Zeit und mit 14 Tagen etwas kurz, aber besser als nichts. Die Umfrage bei der Familie ergab allerdings: Afrika gern, aber nicht über Weihnachten. Damit lag das nächste Fenster erst im Sommer 2022. Ein bißchen weit weg und mit Corona auch nichts, was man jetzt schon planen und sich darauf freuen kann. Überraschender Weise sagte aber mein Vater sofort zu, kurzfristig zu fliegen. Südafrika, kenia- und tansaniaerfahren und auch mit dem Afrikavirus infiziert. Das war eine tolle Option, verschob allerdingt den üblichen Reiseplan von“ so einsam wie möglich „ auf „ keine unnötigen Risiken“. Außerdem schied damit das übliche Dachzelt aus. Sich da mit 81 reinzufalten und nächtlichen Zwängen nachzugeben ist schließlich nicht urlaubsgemäß.
Als Reiseziel war Botswana gesetzt, mit einer Rundfahrt über JNB-Khama-Boteti-Maun-Nxai-Kasane-JNB. Wenn man die viele Fahrerei als erweiterten Game- oder Landdrive versteht, ist es auch egal ob man stundenlang durch den Busch oder über Land fährt.
Bushlore hat nicht das richtige Fahrzeug im Programm, also habe ich via Camperbörse einen Hilux Trax gebucht, der ein seitlich ausklappbares Bett hat und Dank Aufstelldach eine gute Stehhöhe innen.
Die Bewertungen von Britz als Vermieter sind ja durchaus durchwachsen. Allerdings habe ich keine andere Alternative gefunden und letztlich hatten wir mit den Bushlore Autos auch immer technische Probleme. Also Anfang November zwei Flüge FRA-JNB und das Auto für Anfang Dezember gebucht.
Eine Emailabfrage der Zielcamps ergab, dass es überall genug freie Plätze gab. Außerdem war auch noch unklar, wie meinem Vater das Campen bekommt, da er sonst in Lodgen oder Gästehäusern wohnt. Daher wollte ich so wenig wie möglich vorbuchen und flexibel bleiben auch um eventuell von Campen auf Gästehäuser umzubuchen..
Eine Woche vor Abflug Anfang Dezember kam in den Nachrichten die Kombination „neue Variante“ und Südafrika in einem Satz vor und damit war klar: das wird nichts. Hinfliegen geht ja aber nach der Rückkehr 14 Tage in einem Flughafenhotel zu sitzen ist es dann doch nicht Wert. Mit großer Enttäuschung alles wieder (fast) kostenfrei storniert. Einen Monat später, Anfang Januar 2022 war die Variante dann so verbreitet, dass Südafrika und Botswana nur noch Hochrisikogebiet waren, also keine Quarantäne noch Rückkehr. Innerhalb von zwei Wochen alles wieder neu gebucht und los., Abflug in 14 Tagen. Hinzittern, Abwägen, Planen, PCR Testergebnis abwarten und dann ging es tatsächlich Mitte Januar los…
















































































































