Champagner8'691 Beiträge · seit 201025. Feb. 2025 · #21earlybird71 schrieb:
Ich frage dich auch noch mal, wieso fehlt mir da ein Tag.. Ich sehe es irgendwie nicht 🙄
Ich vermute, dass Markus dies hier meint:
Nun wir es schwierig. Bis nach Khowarib und durch den Canyon ist zu weit.
Aber er wird sicher selber antworten. Mir wäre es insgesamt zu schnell geplant - man kommt dort wesentlich langsamer voran als man denkt und bisschen kucken will man ja auch. Aber ich verstehe natürlich auch dein Argument mit den fehlenden Tagen - wer kennt das nicht? 😗 🤪 .
Die Ausfahrt bei Amspoort sah bei uns so aus und war nicht schwierig - das kann sich aber jedes Jahr ändern, je nachdem, wie der Fluss abkommt.
LG Bele
Chrigu7'279 Beiträge · seit 200625. Feb. 2025 · #22earlybird71 schrieb:
Wir werden auf jeden Fall nicht wild campen, wenn das verboten ist, ganz klar! Also danke für diesen Hinweis, dass es im Hoanib verboten ist.
Dazu noch eine Ergänzung. Ja. es ist verboten im Hoanib und auch südlich davon wild zu campen. Ihr könnt aber problemlos in einem der Nebentäler Richtung Norden wild campen. Das ist nicht verboten und es gibt einige gute Stellplätze. Schaut einfach, dass ihr min. 500 Meter vom Hoanib weg seid.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Dillinger796 Beiträge · seit 201525. Feb. 2025 · #23Hallo Tanja,
ich hatte einen Übernachtung von euch übersehen und dachte ihr wollt von Puros bis nach Hobatere. Entschuldige bitte, dass ich solch eine Verwirrung geschaffen habe.
Zu deiner ersten Etappe, ja, genau so habe ich es gemeint. Zur Übernachtung hat Chrigu alles gesagt. Sollte Elefant Song tatsächlich besetzt sein, hätte ich keine passenden Alternativen. Zurück in den Ganamub, ist aber ein Stück zu fahren.
Wenn ich mich richtig entsinne, gibt es am Ende der Fahrstrecke im Hoanib Schilder, die die Weiterfahrt verbieten. Bin mir da aber nicht mehr so sicher. Dort war auch die Ausfahrt nach Norden. Sie ging etwas steil den Abhang hoch, es lässt sich aber gut machen.
In Puros mußt du sicher nicht buchen. Fahrt einfach östlich der Ortschaft am Fluß entlang und schaut euch die Stellplätze an. Ihr fahrt da eigentlich durch zwei Camps und kommt am Ende zu der Lodge mit den, meiner Meinung nach, schönsten Stellplätzen. Abends ein Bierchen in den Sanddünen hinter den Stellplätzen und den Sonnenuntergang anschauen, ist echt cool. Aber immer schön auf die grauen Freunde achten.
Ich kann mich auch nur Bele anschließen und würde für jeden Tag in dieser Gegend gerne einen Etosha Tag opfern.
Gruß
Markus
Kapstrauss63 Beiträge · seit 202325. Feb. 2025 · #24Hallo Tanja,
eine kurze Ergänzung zu den guten Vorschlägen von Markus. Die letzte Ausfahrt nach Norden aus dem Hoanib ist eigentlich nicht zu verfehlen. Die Fahrspuren enden dort und die Weiterfahrt ist durch Felsen und Bäume versperrt. Jetzt im Januar gab es eine relativ steile Rampe aus dem Fluss, aber etwas rechts der Rampe eine gemütliche Ausfahrt. Sollte Elephant Song voll sein, was zumindest ich noch nicht erlebt habe, könntet ihr weiter fahren und wie von Chrigu vorgeschlagen nördlich des Hoanib wild campen. Alternativ wäre auch noch Sesfontein, was aber nicht wirklich schön ist.
Den letzten Satz von Markus kann ich auch nur unterstreichen. Wir waren jetzt im Januar auch wieder im Etosha NP, ich würde aber auch jetzt im Rückblick jederzeit die Trockenflüsse vorziehen.
Viele Grüße
Jan
earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #25Champagner schrieb:earlybird71 schrieb:
Ich frage dich auch noch mal, wieso fehlt mir da ein Tag.. Ich sehe es irgendwie nicht 🙄
Ich vermute, dass Markus dies hier meint:Nun wir es schwierig. Bis nach Khowarib und durch den Canyon ist zu weit.
Aber er wird sicher selber antworten. Mir wäre es insgesamt zu schnell geplant - man kommt dort wesentlich langsamer voran als man denkt und bisschen kucken will man ja auch. Aber ich verstehe natürlich auch dein Argument mit den fehlenden Tagen - wer kennt das nicht? 😗 🤪 .
Die Ausfahrt bei Amspoort sah bei uns so aus und war nicht schwierig - das kann sich aber jedes Jahr ändern, je nachdem, wie der Fluss abkommt.LG Bele
. Vielen Dank, liebe Bele, für das Foto der Ausfahrt, so kann ich mir doch etwas darunter vorstellen, sieht machbar aus. Und meine Frage bzgl des "fehlenden Tages" hat sich ja inzwischen durch Markus geklärt.
Wahrscheinlich würde ich auch mit 4 Wochen Urlaub das Gefühl haben, ich könnte überall länger bleiben. So lange Reisen bleiben für uns noch eine Weile ein Traum, wird wohl erst klappen, wenn wir in Rente sind.
😐
Und
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earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #26chrigu schrieb:earlybird71 schrieb:
Wir werden auf jeden Fall nicht wild campen, wenn das verboten ist, ganz klar! Also danke für diesen Hinweis, dass es im Hoanib verboten ist.
Dazu noch eine Ergänzung. Ja. es ist verboten im Hoanib und auch südlich davon wild zu campen. Ihr könnt aber problemlos in einem der Nebentäler Richtung Norden wild campen. Das ist nicht verboten und es gibt einige gute Stellplätze. Schaut einfach, dass ihr min. 500 Meter vom Hoanib weg seid.
Herzliche Grüsse
Chrigu
Hallo Chrigu, das klingt doch gut, so kann ich etwas entspannter an diese Planung gehen, denn ich erreiche das Elephant Song Camp bisher nicht. Vielen Dank für diese Info!
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earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #27Dillinger schrieb:Hallo Tanja,
ich hatte einen Übernachtung von euch übersehen und dachte ihr wollt von Puros bis nach Hobatere. Entschuldige bitte, dass ich solch eine Verwirrung geschaffen habe.
Zu deiner ersten Etappe, ja, genau so habe ich es gemeint. Zur Übernachtung hat Chrigu alles gesagt. Sollte Elefant Song tatsächlich besetzt sein, hätte ich keine passenden Alternativen. Zurück in den Ganamub, ist aber ein Stück zu fahren.
Wenn ich mich richtig entsinne, gibt es am Ende der Fahrstrecke im Hoanib Schilder, die die Weiterfahrt verbieten. Bin mir da aber nicht mehr so sicher. Dort war auch die Ausfahrt nach Norden. Sie ging etwas steil den Abhang hoch, es lässt sich aber gut machen.
In Puros mußt du sicher nicht buchen. Fahrt einfach östlich der Ortschaft am Fluß entlang und schaut euch die Stellplätze an. Ihr fahrt da eigentlich durch zwei Camps und kommt am Ende zu der Lodge mit den, meiner Meinung nach, schönsten Stellplätzen. Abends ein Bierchen in den Sanddünen hinter den Stellplätzen und den Sonnenuntergang anschauen, ist echt cool. Aber immer schön auf die grauen Freunde achten.
Ich kann mich auch nur Bele anschließen und würde für jeden Tag in dieser Gegend gerne einen Etosha Tag opfern.
Gruß
Markus
Macht ja nix, so hab ich noch mal ganz genau auf die Karte geschaut, das schadet ja bestimmt nicht 😎
Außerdem hat es sich ja jetzt geklärt!
Dann werde ich wohl ohne Buchung losfahren und hoffe, dass einer der vier Plätze im Elephant Song Camp frei ist und ansonsten in einen Nebenarm zum campen fahren.
Danke auch für die guten Tipps zu CS bei Purros, das klingt alles sooo schön, ich freue mich sehr.
Und es wurde ja inzwischen mehrfach geschrieben, dass wir lieber Etosha streichen sollten, um mehr Zeit in den Trockenflüssen zu haben. Das glaube ich euch allen natürlich, ihr kennt ja schließlich beides. Aber ich war zuletzt
"nur" im Süden und da hat mir Etosha sehr gefehlt. Aber wer weiß, vielleicht sehe ich es ja nach dieser Reise anders und verbringe zukünftig meine Reisezeit ausschließlich im Kaokoveld 🤪
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earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #28Kapstrauss schrieb:Hallo Tanja,
eine kurze Ergänzung zu den guten Vorschlägen von Markus. Die letzte Ausfahrt nach Norden aus dem Hoanib ist eigentlich nicht zu verfehlen. Die Fahrspuren enden dort und die Weiterfahrt ist durch Felsen und Bäume versperrt. Jetzt im Januar gab es eine relativ steile Rampe aus dem Fluss, aber etwas rechts der Rampe eine gemütliche Ausfahrt. Sollte Elephant Song voll sein, was zumindest ich noch nicht erlebt habe, könntet ihr weiter fahren und wie von Chrigu vorgeschlagen nördlich des Hoanib wild campen. Alternativ wäre auch noch Sesfontein, was aber nicht wirklich schön ist.
Den letzten Satz von Markus kann ich auch nur unterstreichen. Wir waren jetzt im Januar auch wieder im Etosha NP, ich würde aber auch jetzt im Rückblick jederzeit die Trockenflüsse vorziehen.
Viele Grüße
Jan
Lieber Jan,
Auch dir herzlichen Dank für deinen input! Das hört sich alles gut für mich an, dann werden wir die Ausfahrt hoffentlich erwischen und nicht aus Versehen auf verbotene Wege abbiegen.
Mit den CS bin ich ja vollkommen unerfahren. Ich lese halt, dass es da nur vier Plätze gibt und September ist Hochsaison, da kann ich ja kaum glauben, dass da dann etwas frei sein wird, wenn wir nicht vorbuchen... Aber du hast offensichtlich mehr Erfahrung, ich werde es also einfach mal so versuchen.
Und vielleicht sehe ich es nach dieser Reise auch so wie du und verzichte in Zukunft zugunsten der "Wildnis" auf Etosha, ich bin gespannt 😁
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earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #29Und noch eine Frage..
Wo kann ich denn die Gebühr / den "Eintritt" für den Hoanib ( Hoarusib auch?) bezahlen?
Ist da ein Gate oder bezahlt man in einem Ort/ einer Stadt?
Dankeschön 🙂
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MaHe544 Beiträge · seit 201425. Feb. 2025 · #30Moin Tanja,
es gibt da oben im Hoanib ein Gate von Sesfontein durch den Hoanib kommend unmittelbar vor der Elephant Song Campsite.
Dort kommt eigentlich auch immer jemand zum 'kassieren' angelaufen aber ob das da rechtens ist ... darüber streiten sich die Experten.
Mal heißt es, der Hoanib sei nicht Bestandteil der Palmwag Concession (und nur um die geht es beim Kassieren) aber auch im Elephant Song Camp hängen Zettel, dass der Hoanib doch dazu gehört ...
Der Caretaker von der Campsite sagt dann wiederum, man müsse dort nicht bezahlen, das sei mit der Gebühr für die Campsite abgegolten.
Alles in allem somit mehr als undurchsichtig, fahrt wie von Markus beschrieben, dann kommt Ihr mE nicht durchs Gate und habt auch keine Diskussionen. Wir waren vor etwa vier Wochen dort unterwegs und auch im Elephant Song Camp. Wir hatten mächtig Diskussionen am Gate, weil wir vormittags in Palmwag bereits für die Concession bezahlt hatten und dann aber spontan unseren Plan geändert hatten und doch via Sesfontein direkt zur Elephant Song Campsite gefahren sind.
Da hätte der gute Mann gerne noch ein weiteres Mal kassiert ... ging aber nicht los. 🙂
Im Gegensatz zu Markus finde ich die Strecke von Sesfontein durch den Hoanib gar nicht so verkehrt aber das ist Geschmackssache. 😉
Gruß
Henning
earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Feb. 2025 · #31MaHe schrieb:Moin Tanja,
es gibt da oben im Hoanib ein Gate von Sesfontein durch den Hoanib kommend unmittelbar vor der Elephant Song Campsite.
Dort kommt eigentlich auch immer jemand zum 'kassieren' angelaufen aber ob das da rechtens ist ... darüber streiten sich die Experten.
Mal heißt es, der Hoanib sei nicht Bestandteil der Palmwag Concession (und nur um die geht es beim Kassieren) aber auch im Elephant Song Camp hängen Zettel, dass der Hoanib doch dazu gehört ...
Der Caretaker von der Campsite sagt dann wiederum, man müsse dort nicht bezahlen, das sei mit der Gebühr für die Campsite abgegolten.
Alles in allem somit mehr als undurchsichtig, fahrt wie von Markus beschrieben, dann kommt Ihr mE nicht durchs Gate und habt auch keine Diskussionen. Wir waren vor etwa vier Wochen dort unterwegs und auch im Elephant Song Camp. Wir hatten mächtig Diskussionen am Gate, weil wir vormittags in Palmwag bereits für die Concession bezahlt hatten und dann aber spontan unseren Plan geändert hatten und doch via Sesfontein direkt zur Elephant Song Campsite gefahren sind.
Da hätte der gute Mann gerne noch ein weiteres Mal kassiert ... ging aber nicht los. 🙂
Im Gegensatz zu Markus finde ich die Strecke von Sesfontein durch den Hoanib gar nicht so verkehrt aber das ist Geschmackssache. 😉
Gruß
Henning
Hallo Henning,
Also bißchen TIA 😎
Danke für diese interessanten Infos, ich bin gespannt!
Hattet ihr Elephant Song vorab gebucht oder seid ihr einfach auf gut Glück hingefahren?
Und das man über Strecken unterschiedlicher Meinung sein kann, ist ja klar.
Ich habe ja erst mal keinen Vergleich, werde also bestimmt mit jeder der beiden Strecken glücklich sein, solange wir uns nicht festfahren oder sowas 🤩
Ich freue mich auch weiterhin über alle möglichen Infos und Tipps.
Ich habe heute in einem älteren Bericht von dergnagflow Spannendes über Festfahren im Hoanib bei einsetzendem Wasserfluss gelesen, also ich habe definitiv Respekt vor der Sache, daher nehme ich alle guten Ratschläge mit Freude an!
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MaHe544 Beiträge · seit 201426. Feb. 2025 · #32Moin Tanja,
wir sind ins Elephant Song Camp ohne Buchung gefahren, muss dazu aber sagen, dass wir aufgrund unserer Reisezeit (entweder November/Dezember oder Januar/Februar) generell kaum was vorbuchen.
Wenn Ihr Bedenken wegen festfahren habt, nehmt den Streckenvorschlag von Markus, über die Giribes Plains zu fahren ist auch sehr schön. Ihr kommt dann beim Hoanib Valley Camp in den Hoanib (und könnt Euch da ja spontan einquartieren 🤩 ) und es geht dann durch den Hoanib 'stromaufwärts' zur ES Campsite. Die Strecke direkt von Sesfontein hat einige 'Bulldust-Löcher', was zumindest ich auch durchaus reizvoll finde. In Kombination mit einem starken Sandsturm war der Weg vor vier Wochen nicht ganz klar zu finden, was vielleicht auch nicht jedermanns Sache gewesen wäre.
Wegen Wasser braucht Ihr Euch Ende September ja eher keine Gedanken machen, auch das haben wir vor drei Jahren im Januar anders erlebt ... aber sowas sind im Nachhinein doch irgendwie auch die schönsten Geschichten. 😉
Viel Spaß bei der weiteren Planung wünscht
Henning
earlybird711'111 Beiträge · seit 201626. Feb. 2025 · #33MaHe schrieb:Moin Tanja,
wir sind ins Elephant Song Camp ohne Buchung gefahren, muss dazu aber sagen, dass wir aufgrund unserer Reisezeit (entweder November/Dezember oder Januar/Februar) generell kaum was vorbuchen.
Wenn Ihr Bedenken wegen festfahren habt, nehmt den Streckenvorschlag von Markus, über die Giribes Plains zu fahren ist auch sehr schön. Ihr kommt dann beim Hoanib Valley Camp in den Hoanib (und könnt Euch da ja spontan einquartieren 🤩 ) und es geht dann durch den Hoanib 'stromaufwärts' zur ES Campsite. Die Strecke direkt von Sesfontein hat einige 'Bulldust-Löcher', was zumindest ich auch durchaus reizvoll finde. In Kombination mit einem starken Sandsturm war der Weg vor vier Wochen nicht ganz klar zu finden, was vielleicht auch nicht jedermanns Sache gewesen wäre.
Wegen Wasser braucht Ihr Euch Ende September ja eher keine Gedanken machen, auch das haben wir vor drei Jahren im Januar anders erlebt ... aber sowas sind im Nachhinein doch irgendwie auch die schönsten Geschichten. 😉
Viel Spaß bei der weiteren Planung wünscht
Henning
Guten Morgen Henning,
Danke für diese aufmunternden und humorvollen Worte am Morgen. Tatsächlich sehen wir es ja auch ein bißchen so, etwas Abenteuer, vorallem wenn es überstanden ist, ist doch prima!
Bulldust hatten wir auch mal in der Khowarib Schlucht, war aber nicht soo wild, wir sind jedenfalls gut durchgekommen und hatten einen tollen Tag dort. Deswegen freuen wir uns sehr auf unsere paar Tage Kaokoveld im Herbst 😄
Wo wir letztendlich langfahren, entscheiden wir ja sicher auch erst vor Ort, aber dank euch allen hier, bekommen wir natürlich tolle Hinweise und Alternativen und die persönlichen Erfahrungen helfen mir sehr weiter!
🙂
Lieben Gruß
Tanja
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MAMaxMartin2 Beiträge · seit 202512. Mai 2025 · #34Liebe Community,
ich bin hier neu im Forum und im Rahmen meiner ersten Namibia-Reise auf diesen Thread gestoßen. Im Juni verbringe ich zwei Wochen mit einem Freund in Namibia mit einem 4x4 mit Dachzelten. Wir wollen eine Rundreise machen. Nach Spitzkoppe steht Twyfelfontein auf der Liste und so dann haben wir zwei noch ungeplante Übernachtungen bevor es für zwei Übernachtungen in den Etosha gehen soll. Hierfür hatte ich das Hoanib-Flußbett überlegt, insbesondere wegen der Wildnis und den Tiersichtungen außerhalb des Etoshas.
Meint ihr, das Hoanib Flußbett und Umgebung ist in zwei Tagen zwischen Twylfontein und Okaukuejo machbar ohne sich komplett zu hetzen? Und wenn ja, welche Highlights, Campingmöglichkeiten und Route würdet ihr mir empfehlen? Wir sind beide zum ersten Mal in Namibia unterwegs und sicherlich nicht die erfahrensten Off-Road Fahrer.
Vielen Dank und herzliche Grüße aus Kapstadt,
Max
Chrigu7'279 Beiträge · seit 200612. Mai 2025 · #35Hallo Max
Ich würde eher nicht in den Hoanib fahren. Obwohl ich super gerne da bin. Vom Hoanib bis Okaukuejo ist für mich an einem Tag zu weit. Das heisst, dass ihr da auch eine Nacht braucht und auch von Twyfelfontein würde ich nicht für eine Nacht zum Hoanib fahren. Meine Empfehlung ist: eine Nacht bei Palmwach und eine Pirschfahrt in der Palmwach Konzession, die nächste Nacht bei Etosha Roadside (Hobatere) ganz im Westen der Etosha. Ich hoffe, dass bis dahin die Probleme beim Galton Gate entschärft sind.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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MAMaxMartin2 Beiträge · seit 202513. Mai 2025 · #36Guten Morgen,
vielen Dank für die schnelle Antwort & die Tipps. Ich hätte gerne die Gegend um den Hoanib gesehen, aber das muss dann wohl verschoben werden. Lohnt sich das Hobatere Roadsite Camp denn? Laut Maps (jedenfalls wenn man die C40 und die C38 nimmt) ist es ja doch ein Umweg nach Okaukuejo. Oder würdest du eh eher obenrum fahren von Hobatere?
Und denkt ihr, ich sollte die Camps bereits jetzt buchen (auch im Etosha) oder geht das um diese Jahreszeit auch spontan? 🙂
Herzliche Grüße,
Max
Chrigu7'279 Beiträge · seit 200613. Mai 2025 · #37Hobatere Roadside ist eine gute Campsite mit einem Wasserloch gleich außerhalb der Etosha. Von da aus macht es Sinn durch den Park nach Okaukuejo zu fahren. Dann habt ihr den ganzen Tag schon Pirschfahrt.
Ich würde speziell die Campsites in den Nationalparks vorbuchen.
Sonnige Grüße aus Tansania
Chrigu
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TITiZie1 Beiträge · seit 202510. Juni 2025 · #38Hallo liebe Namibia-Freunde,
ich reise dieses Jahr im Oktober das 6. Mal nach Namibia. Besonderheit dieses Jahr wird sein, dass ich quasi für die Route verantwortlich bin, da ich mit meinem Freund reise, der noch nie in Namibia gewesen ist. Den Großteil der Route (wir haben zum Glück 4 Wochen Reisezeit) habe ich bereits mit meinen Highlights geschmückt. Ein Teil fehlt aber noch, einerseits deshalb weil wir uns ein bisschen treiben lassen und ggf. spontan anpassen möchten.
Am 21.10. nächtigen wir in Palmwag. Dann ist die nächste geplante Nacht erst wieder am 31.10. in Okonjima.
Zwischen Palmwag und Okonjima würde ich gerne die Epupa Falls einplanen, aber auch den Hoanib/Purros etc. Den Etosha NP besuchen wir bereits zuvor, brauchen in den noch freien Tagen also nicht mehr berücksichtigen.
Hat hier jemand eine tolle Route für die 9 Nächte parat?
Ich habe bisher ganz viele Infos zum Hoanib, Ganamub und Hoarusib gelesen, aber mir fehlt ein bisschen die Planung zwischen Purros und den Epupa Falls, sofern dies noch in den 9 Nächten machbar ist.
Vielen Dank schon mal.
Schöne Grüße
Tina
Phili111 Beiträge · seit 202410. Juni 2025 · #39Wir haben eine ähnliche Route und fahren von Palmwag nach Warmquelle (Ongongo Campsite), danach ins Camp Aussicht und über Hobatere in den Etosha...
https://www.ongongocampsite.com/https://campaussicht.com/https://maps.app.goo.gl/NEyTvfKKUMWujBj8AVielleicht ist ja was für dich dabei...
Als Ausflugsziel in der Region haben wir auf jeden Fall noch die Giribes Plains auf dem Schirm
https://maps.app.goo.gl/GdzRt3TZn8XKauTC7
engelchen261 Beiträge · seit 200621. Sept. 2025 · #40Olli schrieb:
Bei Interesse kann ich Dir auch gerne einige meioner Übernachtungsplätze per PN übermitteln.
Olli
Hallo Olli, ich habe gerade diesen tollen Thread gelesen und witzigerweise entspricht deine Route zu großen Teilen unseren Überlegungen. Über Übernachtungsplätze würde ich mich daher auch sehr freuen. Gerne auch in dem Bereich rund um Sanitatas. Schon jetzt ganz herzlichen Dank!
Liebe Grüße
Astrid