Suche nach Offroad-Trailer

34 Antworten · 3'590 Aufrufe · gestartet 24. Mai 2021 von BikeAfrica
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200624. Mai 2021 · #1
Moin zusammen,

je mehr ich überlege, meinen Pickup reisetauglich umzurüsten (Alu-Cab-Aufbau, Schubladensystem, Kühlbox, Kocher, Dachzelt), desto mehr wird mir ein Offroad-Anhänger sympathischer. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Nachteile sind:
- Rangieren und Einparken ist umständlicher und erfordert mehr Platz
- eine weitere Stellfläche im Alltag
- die Absenkung auf 80/100 km/h. Da ich im Normalfall sowieso nur 100 km/h fahre, ist das für mich jedoch keine wirklich spürbare Einschränkung.
- Fährüberfahrten werden teurer.

Vorteile wären:
- der Hänger mit aufgebautem Zelt kann stehenbleiben, während man das Auto tagsüber nutzt.
- der Hänger kann bei Fahrzeugwechsel weiter verwendet werden.
- die Ladefläche des Pickup ist im Alltag weiterhin nutzbar (im letzten Jahr ca. 30 mal benötigt).
- auf der Deichsel des Hängers lassen sich ggf. Fahrräder transportieren.

Meine Anforderungen:
- ich will nicht in wildestes Gelände, aber der Hänger sollte schon auch mal schlechte Pisten wegstecken können.
- idealerweise lässt sich der Hänger mit verschiedenen Reifengrößen fahren, so dass evtl. die gleiche Größe wie beim Zugfahrzeug verwenden lässt (Ersatzreifen tauschbar, falls die Felgen auch passen)
- Möglichkeit zur Montage eines Fahrradträgers auf der Deichsel wäre prima.

Meine Fragen:

- hat sich jemand von euch für einen Hänger entschieden und wie sind die Erfahrungen?
- würdet ihr wieder einen Hänger kaufen?
- welche Tipps für Hersteller von sog. Offroad-Anhängern habt ihr evtl.?

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
82 Beiträge · seit 201925. Mai 2021 · #2
Wir haben solche Offroad- Anhänger schon auf der Abenteuer Allrad gesehen.
Sind allerdings dann bei einer Wohnkabine hängengeblieben.

Abenteuer Allrad soll übrigens in diesem Jahr wieder stattfinden , wurde auf Oktober verschoben.
33,1k Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #3
Hi Wolfgang,

wo suchst Du denn einen Trailer? In Europa, im südlichen Afrika, in ...?
Davon hängt maßgeblich ab, was man Dir für Tipps geben kann. Beispielsweise ist in Südafrika die Auswahl der Hersteller etc riesig, während sie (was ich so mitbekomme) in Deutschland eher gering ist.

Ich habe diverse Freunde die einen Offroad-Trailer fahren, fast alle einen Conquerer oder Echo.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
76 Beiträge · seit 200725. Mai 2021 · #4
Hallo Wolfgang,

Frage, suchst Du das für Deutschland oder für Namibia !?

Je nachdem würde ich dann Vorort kaufen - bzw. SA ist auch sehr gut mit verschiedenen Trailer-Ausbaustufen ausgestattet, letztendlich hast Du dort eine "breitere" Auswahl.
Ich selbst hatte mir vor kurzem Moself-Trailer in Deutschland angeschaut. Gibt es verschiedene Ausführungen, machen einen sehr soliden Eindruck - Reifengröße / Spurbreite kann dem Zugfahrzeug angepasst werden.

google mal Fa. moself

Grüße
Jo
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #5
Hallo zusammen,

vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ihr habt natürlich Recht, dass ich eine wichtige Info vergessen habe.
Ich suche tatsächlich in Deutschland und zunächst zur Nutzung in Europa.
Später sollte das Gefährt in Etappen durch Afrika gefahren werden und auf Langzeitparkplätzen abgestellt werden. Dabei fällt mir als Nachteil noch auf, dass ich für den Anhänger dann wohl ebenfalls ein Carnet benötige, oder?

Gruß
Wolfgang
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33,1k Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #6
Ich suche tatsächlich in Deutschland und zunächst zur Nutzung in Europa.
Vielleicht dieser hier (ist halt was ganz anderes...) Kommt aus dem Vereinigten Königreich und ist auch seit einigen Jahren in Südafrika (wohl) recht beliebt...
https://www.opuscamper.de/

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 25. Mai 2021
2'240 Beiträge · seit 201125. Mai 2021 · #7
BikeAfrica schrieb:Moin zusammen,

je mehr ich überlege, meinen Pickup reisetauglich umzurüsten (Alu-Cab-Aufbau, Schubladensystem, Kühlbox, Kocher, Dachzelt), desto mehr wird mir ein Offroad-Anhänger sympathischer. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Nachteile sind:

Meine Fragen:

- hat sich jemand von euch für einen Hänger entschieden und wie sind die Erfahrungen?
- würdet ihr wieder einen Hänger kaufen?
- welche Tipps für Hersteller von sog. Offroad-Anhängern habt ihr evtl.?

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
nö einen Hänger hatten wir nie in die engere Auswahl genommen.
Gründe:
-gerade in Europa steht man entweder auf dem Camping oder Stellplatz. Der Stellplatz ist meist für Hänger nicht vorgesehen/resp. Caravans sind nicht erlaubt (egal ob 4x4 oder nicht. Wir stehen lieber auf den Stellplätzen. Wild Campen kann man ja heute auch sehr limitiert...
- wir bleiben selten irgendwo länger wie 2-3 Tage
- mit unserem Gefährt, sind wir in 5 min abfahrbereit, kein Geschleppe und Aufbau nötig
- Abhängigkeit Stromanschluss, Wasser...Thema: autark
- so ein Hänger ist ein Schönwetter-Ding - alles gut, solange es nicht schneit u. stürmt und regnet
- Wir vermissen kein Auto - gerade in Europa ist alles wirklich zentral erreichbar und genau dann fahren wir gerne mit dem Fahrrad, Zug, Bus, Uber in die Stadt oder in die Dörfer.
Schlussendlich haben wir uns für ein Reisemobil entschieden.

Gruss M.

Nachtrag: http://www.globenomaden.at/
Lies mal 30.3.2015 - 01.06.2015 - Austria - Iran - retour 😉 / Reisen mit Offroad-Anhänger
sehr aufschlussreich...
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2021
904 Beiträge · seit 201025. Mai 2021 · #8
Hallo Wolfgang,

das Teil da hat sich ein Freund zugelegt. Wegen C konnte er es jetzt erst nutzen, er ist aktuell in Botswana unterwegs.

Könnte, wenn es dir was bringt, Kontakt herstellen.

Grüße
Ebi


conqueror.JPG
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #9
Ebi schrieb:
das Teil da hat sich ein Freund zugelegt. Wegen C konnte er es jetzt erst nutzen, er ist aktuell in Botswana unterwegs.

Könnte, wenn es dir was bringt, Kontakt herstellen.

Durch Trailer dieser Firma bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen. Die scheinen in Südafrika die am meisten genutzten Teile dieser Art zu sein. Es gibt auch einen Importeur in Europa (Niederlande?). Natürlich werden die durch den Import nicht billiger, aber andererseits haben die wohl auch viel Erfahrung.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #11
marimari schrieb:
nö einen Hänger hatten wir nie in die engere Auswahl genommen.
Gründe:
-gerade in Europa steht man entweder auf dem Camping oder Stellplatz. Der Stellplatz ist meist für Hänger nicht vorgesehen/resp. Caravans sind nicht erlaubt (egal ob 4x4 oder nicht. Wir stehen lieber auf den Stellplätzen. Wild Campen kann man ja heute auch sehr limitiert...
Die Stellplätze, die ich bisher so gesehen habe, waren meist größere Asphaltflächen. Da mag es auch schönere geben, aber mir haben die nicht gefallen. Ich würde im Zweifelsfall tatsächlich Campingplätze bevorzugen.
Auf jeden Fall ein Aspekt, an den ich nicht gedacht habe.

- wir bleiben selten irgendwo länger wie 2-3 Tage
Das wird bei mir auch so sein, aber es reicht ja schon, nicht ein Dachzelt wieder einklappen zu müssen.

- mit unserem Gefährt, sind wir in 5 min abfahrbereit, kein Geschleppe und Aufbau nötig
Ich denke, der zeitliche Aufwand wird sich auch beim Anhänger in Grenzen halten.

- Abhängigkeit Stromanschluss, Wasser...Thema: autark
Je nach Anhänger ist das auch alles vorhanden, sogar Toilette und Außendusche.

- so ein Hänger ist ein Schönwetter-Ding - alles gut, solange es nicht schneit u. stürmt und regnet
Ich bin Zelten bei schlechtem Wetter gewöhnt. Allerdings traue ich den Zelten auch nicht so viel Windstabilität zu wie einem guten Bodenzelt. Und ja … bei Schnee mit Hänger fahren ist sicherlich nicht so schön.

- Wir vermissen kein Auto - gerade in Europa ist alles wirklich zentral erreichbar und genau dann fahren wir gerne mit dem Fahrrad, Zug, Bus, Uber in die Stadt oder in die Dörfer.
Ich bin ja bislang auch meist mit dem Rad auf Reisen unterwegs, aber im Alltag ist es für mich umständlich und im Rhein-Main-Gebiet ist ein Fahrrad ja schneller geklaut als man es abschließen kann. Und mit öffentlichen Verkehrsmitteln würde ich dreimal so lange brauchen wie mit dem Auto. Mit dem Fahrrad käme es zeitlich aufs gleiche raus, weil ich eine kürzere Strecke fahren könnte. Bei Regen oder Schnee müsste ich mich dann im Büro erst einmal umziehen.

Schlussendlich haben wir uns für ein Reisemobil entschieden.
Ich würde gerne mein bisheriges Fahrzeug weiter nutzen. Es ist gut in Schuss, hat aber für hiesige Verhältnisse viele Kilometer hinter sich. Da würde ich nicht mehr viel bekommen.
Ich sehe für mich also die Optionen, meinen Pickup mit einem Aufbau von Alu-Cab und einem Dachzelt zu versehen oder eben stattdessen einen Anhänger zu kaufen.

Nachtrag: http://www.globenomaden.at/
Lies mal 30.3.2015 - 01.06.2015 - Austria - Iran - retour 😉 / Reisen mit Offroad-Anhänger
sehr aufschlussreich...
Danke! Das schaue ich mir mal in Ruhe an.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200625. Mai 2021 · #12
marimari schrieb:
Nachtrag: http://www.globenomaden.at/
Lies mal 30.3.2015 - 01.06.2015 - Austria - Iran - retour 😉 / Reisen mit Offroad-Anhänger
sehr aufschlussreich...

… ich habe nur Fotos und das Fazit zum Reisen mit Anhänger gefunden. Die Seite ist irgendwie nicht sehr übersichtlich.
Beim Anhänger werde ich mich nochmal gründlich informieren, aber es gibt auch solche, die wie ein Bushcamper aufgebaut sind. Das bedeutet, man muss nicht erst ein Zelt aufbauen, sondern kann von hinten in den Hänger einsteigen.

Ich hatte früher auch mal einen kleinen 4x4-Lkw. Das hat auch Nachteile … langsam, hoch (>3 Meter ohne "Gepäckträger/Dachterrasse" und Stauboxen), hoher Verbrauch, teure Gebühren bei Fähren/Nationalparks und wenn man den erst einmal festgefahren hat, zieht den auch kein Geländewagen mehr aus dem Sand/Schlamm. Sehr doof war auch, dass, wenn mal was zu reparieren war, alles sehr groß und schwer war. Bei 'nem Pkw hebt man 'nen Motor notfalls mit drei Leuten aus dem Auto. Beim Lkw geht da ohne Kran nichts mehr. Der Motor hat ohne Nebenaggregate 540 kg gewogen. Und ich hätte ein weiteres Fahrzeug, was ich ja vermeiden möchte (trotzdem hatte ich auch darüber nachgedacht).

Natürlich ist so ein Unimog (oder vergleichbare) komfortabler. Das ist klar, denn der hat halt einfach mehr Platz. Dafür hat er halt wieder andere Nachteile. Irgendwas ist ja immer … 😉

Gruß
Wolfgang
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zuletzt bearbeitet 25. Mai 2021
2'240 Beiträge · seit 201126. Mai 2021 · #13
BikeAfrica schrieb:

Natürlich ist so ein Unimog (oder vergleichbare) komfortabler. Das ist klar, denn der hat halt einfach mehr Platz. Dafür hat er halt wieder andere Nachteile. Irgendwas ist ja immer … 😉

Gruß
Wolfgang
Hallo,
das kannst nur Du für Dich/Euch beantworten.
Jedem sind andere Dinge wichtig. Was für den einen stimmt, muss nicht für den anderen stimmen.
😉
Gruss u. viel Spass bei der Auswahl.
Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200626. Mai 2021 · #15
Nyanga schrieb:
Es gibt schon noch etwas mehr als Schönwettertrailer und Unabhöngigkeit ist auch mehrals gegeben.
https://www.careiwo.de/bruder-exp-6-caravan/

Das Teil ist natürlich ziemlich gigantisch, aber zeigt, was möglich ist.
Mir schwebt etwas in der Mitte zwischen den Extremen vor und mit nur einer Achse.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200626. Mai 2021 · #17
Ich kann die eingebetteten Youtube-Videos momentan nicht ansehen, aber möglicherweise hast Du das Modell verlinkt, welches ich gerade entdeckt habe. Von Bruder gibt es noch ein kleineres Modell EXP4. Das kommt meinen Vorstellungen schon recht nahe.

Gruß
Wolfgang
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904 Beiträge · seit 201026. Mai 2021 · #18
Hallo Wolfgang,

hab die Beiträge verfolgt...

Der Aufbau dauert nach Auskunft meines Freundes, der nun 2 Wochen unterwegs ist und etwas Routine hat, 15 Minuten für 2 Personen. Was vielleicht ein Punkt sein könnte, der Probleme macht, ist das Gewicht. Du brauchst halt ein passendes Fahrzeug, den Punkt würde ich mal checken.

Grüße
Ebi
Themenstarter7'296 Beiträge · seit 200626. Mai 2021 · #19
Hallo Ebi,
Ebi schrieb:
Was vielleicht ein Punkt sein könnte, der Probleme macht, ist das Gewicht. Du brauchst halt ein passendes Fahrzeug, den Punkt würde ich mal checken.

ich denke, das sollte kein Problem sein. Mein Auto darf 3,5 Tonnen ziehen. Ich hatte mal einen Autotransportanhänger samt Auto hinten dran. Das habe ich praktisch gar nicht gemerkt.
Aber klar … Gewicht hinten dran ist immer schlechter als kein Gewicht hinten dran. 😉
Bei schlechten Streckenverhältnissen ist auch das ein Punkt, den es zu beachten gilt. Es gibt dann ja auch Strecken, die man nicht fahren darf (in Namibia z.B. Spreetshoogte oder Bosua-Pass, glaube ich).

Gruß
Wolfgang
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441 Beiträge · seit 201426. Mai 2021 · #20
Moin
Auch wir hatten das Thema
Erst sollte man überlegen ob es ein Offroad fähiger Zeltcaravan sein kann. (zB 3Dog)
Vorteil rel günstig. Leicht und klein beim Ziehen. Nachteil Aufbauzeit länger. Bei kaltem Wetter (Skansdnavien kann auch im Sommer kalt sein) suboptimal.
Fester Wagen : Teuer (Mus ja nicht Bruder sein), groß beim Fahren, Positiv: Schlechtwettertauglicher.

Hier bekommt man was gescheites made in Germany:
http://www.moser-fahrzeugbau.de/produkte/offroad-fahrzeuge-pickup-lkw-anhaenger-wohnkabine-leerbakine-wohnwagen-wohnmobil/offroad-wohnanhaenger/

Auch der Lapptrailer ist gut .
Manchmal git es Eriba Tourings höhergelegt im Netz. Die haben ein Stahlskelett innen und sind daher sehr robust. Nicht zu vergleichen mit den üblichen Rammelkartons. Ob es noch einen Umbauer gibt müsste man checken.
Aart kok in NL hat eineige Faltcaravans im Programm. Und er war Importeur für die Jurgens aus RSA.

Autark geht mit allen Varianten.

Wir bauen eine Absetzkabine für den HiLux mit Flachbettpritsche.
Danke und Gruß Matze